13 E 027 – Technische Ausrüstung nach § 51 HOAI für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 für den Neubau eines TechZentrums in Regensburg

Stadt Regensburg

13 E 027 – Technische Ausrüstung nach § 51 HOAI für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 für den Neubau eines TechZentrums in Regensburg.
1. Anforderung an das Bearbeitungsteam:
Der Projektleiter, sowie der stv. Projektleiter/Projektmitarbeiter müssen berechtigt sein, den Titel Ingenieur nach einem deutschen Ingenieurgesetz zu führen. Das Team muss neben dem Projektleiter aus mindestens 1 Ingenieur bestehen, des Weiteren sind 2 weitere Projektmitarbeiter (Techniker oder Meister) sowie eine Vertretungsperson zu benennen.
Örtliche Präsenz:
Bei der Planung und Bauvorbereitung bis zur HOAI-Phase 7 reicht eine Präsenz in Regensburg von ca. 4 Stunden, 1-mal in der Woche, die jedoch einvernehmlich mit den am Bau Beteiligten festgelegt werden soll, aus. Bei der örtlichen Bauüberwachung ist das Ziel eine mögliche Präsenz an Werktagen von 7:00 Uhr bis 16:00 Uhr bei einer Reaktionszeit von max. 2 Stunden nach Aufforderung bis zur Ankunft auf der Baustelle. Die Angaben zur Sicherstellung bzw. Gewährleistung der örtlichen Präsenz sind in der Bewerbungsmappe zu tätigen.
Folgende Angaben zu den Referenzen sind mit der Bewerbungsmappe erforderlich:
— Erfahrung bei der Thermischen Aktivierung der Gebäudegründung,
— Erfahrung mit Planungen zu regenerativer Wärmebereitstellung (z. B Sonnen- oder Erdwärme),
— Erfahrung mit der Planungen von Sanitärleitungen >15 m über der Rückstauebene,
— Erfahrung zu Planungen im Bereich der nichtöffentlichen Erschließung,
— Erfahrung im Bereich der zentralen und dezentralen Regelungstechnik.
2. Referenzen:
Zum Erreichen der erforderlichen Mindestpunktzahl bei den eingereichten Referenzen, sind mindestens 2 Referenzen erforderlich, die der Honorarzone III entsprechen, Planungsleistungen der Leistungsphase 2-8 zu den Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 aufweisen. Es werden alle eingereichten Referenzen bewertet. Zur Ermittlung der geforderten Mindestpunktzahl werden jedoch nur die 3 am höchsten bewerteten Referenzen zu Grunde gelegt. Der Stichtag für die Anerkennung der Referenzen ist der 1.5.2008, d. h. die Übergabe des Bauvorhabens an den Bauherrn/die Inbetriebnahme durch den Bauherrn ist bei dieser eingereichten Referenz nach diesem Termin erfolgt. Zu Referenzen aus Aufträgen eines öffentlichen Auftraggebers im Sinne des § 98 GWB ist eine Bestätigung dieses Auftraggebers beizulegen. Inhaltliche Angaben zu den Referenzen siehe Bewerbungsmappe.
K.O.-Kriterien:
Eine Referenz muss mindestens der Honorarzone III entsprechen und mindestens einen Honoraranspruch von 180 000 EUR netto (HOAI n.F.) bzw. 160 000 EUR netto (HOAI a.F.) erfüllen. Das Bearbeitungsteam muss aus mindestens 2 Ingenieuren und 2 Meistern oder Technikern bestehen. Die Bewertung erfolgt nach einem Punktesystem. Die erforderlichen Mindestpunkte sind aus der Bewerbungsmappe zu ersehen. Sollten nach Abschluss der Bewertung mehrere Bewerber, die vollständige Bewerbungsunterlagen eingereicht, die erforderlichen Mindestpunkte erreichen und alle sonstigen KO-Kriterien erfüllen, entscheidet ein Losverfahren.
Fristen:
1. Anforderung der Unterlagen:
Ablauf der Anforderung der Bewerbungsmappe ist der 29.5.2013; Im Rahmen der Dienstzeit werden die Anforderungen bis 16:00 Uhr bearbeitet.
2. Abgabe der Bewerbungsmappe:
Abgabe der Bewerbungsmappe spätestens bis zum 31.5.2013; 14:00 Uhr beim Vergabeamt (oder zwischen 14:00-23:59 Uhr beim Fristwahrenden Briefkasten Martin-Luther-Straße 1)
3. Vorstellung und Auftragsverhandlung mit den 4 ausgewählten Bewerbern: 11.6.2013. (Ausweichtermin bei unvorhergesehenen Verzögerungen im Verfahren: 18.6.2013)

Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-04-29.

Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer?

Wie?

Wo?

Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-04-29 Auftragsbekanntmachung
2013-05-14 Ergänzende Angaben
2013-07-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge