Die 183. Vergleichende Prüfung „Jugendhilfe II“ richtet sich nach dem Gesetz zur Regelung der überörtlichen Prüfung kommunaler Körperschaften in Hessen (ÜPKKG) vom 22. Dezember 1993 (GVBl. I S. 708). Der Auftragnehmer hat in der Prüfung zunächst die nachstehenden Themenkreise zu bearbeiten und darzustellen: - Rechtliche Grundlagen Die rechtlichen Grundlagen sind darzulegen. Davon ausgehend ist die Rechtmäßigkeit des Verwaltungshandelns zu untersuchen. - Aufgabenstruktur Pflichtaufgaben und freiwillig wahrgenommene Aufgaben sind herauszuarbeiten. In einem Mengengerüst sind Leistungskennzahlen darzustellen. Die Entwicklung von ambulanten, teilstationären und stationären Maßnahmen ist zu ermitteln. Der Auftragnehmer wird zudem Aussagen zu den Wirkungen der Jugendhilfe (Verselbständigung, Aufnahme einer Berufstätigkeit, eigenständige Lebensführung, Rückkehr in die Familie) treffen. - Organisationsstruktur Aufbau- und Ablauforganisation sowie die Antragsbearbeitung sind darzustellen. Die Personalausstattung, die Personalbemessung (Qualifikation, Fortbildung, Berufserfahrung) und der EDV-Einsatz (Datenorganisation mit statistischen Auswertungsfunktionen) sind zu betrachten. Wie sind Controlling und Berichtswesen ausgestaltet? - Freie Träger Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit den freien Trägern der Jugendhilfe (Umfang, Leistungsvereinbarungen, Entgeltvereinbarungen, Vereinbarung von Qualitätsstandards)? Bestehen Zielformulierungen und Erfolgskontrollen? - Wirtschaftlichkeit des Verwaltungshandelns Der Aufwand ist bezogen auf Fallzahlen und andere geeignete Bezugsgrößen darzustellen und vergleichend zu analysieren. Die Ausgabenentwicklung ist darzustellen. Der Auftragnehmer wird daneben die Risikovorbeugung der Körperschaften zur Vermeidung doloser Handlungen untersuchen (Internes Kontrollsystem?). Einzelheiten ergeben sich aus dem Merkblatt. 6 vergleichend zu prüfende Körperschaften: Landkreis Darmstadt-Dieburg, Landkreis Fulda, Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Main-Kinzig-Kreis, Vogelsbergkreis, Landkreis Waldeck-Frankenberg.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-04-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-04-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rechnungslegung und -prüfung
Menge oder Umfang:
Pilotprüfung bei einer Körperschaft und Vergleichende Prüfung bei 6 Körperschaften.265 000
Gesamtwert des Auftrags: 265 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rechnungslegung und -prüfung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Präsident des Hessischen Rechnungshofs - Überörtliche Prüfung kommunaler Körperschaften
Postanschrift: Eschollbrücker Straße 27
Postleitzahl: 64295
Postort: Darmstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.rechnungshof-hessen.de🌏
E-Mail: uepkk@rechnungshof.hessen.de📧
Telefon: +49 6151381256📞
Fax: +49 6151381255 📠
- Informationen werden auf dem Postweg, mittels Telefax oder direkt übermittelt (§ 8 Abs. 1 VOF).
- Der Teilnahmeantrag mit den erforderlichen Nachweisen ist ausschließlich auf dem Postweg oder direkt zu übermitteln. Zur Wahrung der Vertraulichkeit ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, außen deutlich versehen mit Ihrem Namen, Ihrer Anschrift und der Aufschrift „Teilnahmeantrag für die Vergleichende Prüfung Jugendhilfe II - Nicht öffnen“ einzureichen. § 8 Abs. 4 VOF bleibt unberührt.
- Ergänzende Unterlage ist das Vertragsmuster einschließlich der Anlagen, das an die für die Verhandlung ausgewählten Bewerber herausgegeben wird.
- Bindefrist des Angebots: 31.1.2014
- Der Auftraggeber behält sich vor, die Ausschreibung ganz oder teilweise aufzuheben.
- Ausschreibung unter Vorbehalt des Landeshaushalts 2015.
- Informationen werden auf dem Postweg, mittels Telefax oder direkt übermittelt (§ 8 Abs. 1 VOF).
- Der Teilnahmeantrag mit den erforderlichen Nachweisen ist ausschließlich auf dem Postweg oder direkt zu übermitteln. Zur Wahrung der Vertraulichkeit ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, außen deutlich versehen mit Ihrem Namen, Ihrer Anschrift und der Aufschrift „Teilnahmeantrag für die Vergleichende Prüfung Jugendhilfe II - Nicht öffnen“ einzureichen. § 8 Abs. 4 VOF bleibt unberührt.
- Ergänzende Unterlage ist das Vertragsmuster einschließlich der Anlagen, das an die für die Verhandlung ausgewählten Bewerber herausgegeben wird.
- Bindefrist des Angebots: 31.1.2014
- Der Auftraggeber behält sich vor, die Ausschreibung ganz oder teilweise aufzuheben.
- Ausschreibung unter Vorbehalt des Landeshaushalts 2015.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die 183. Vergleichende Prüfung „Jugendhilfe II“ richtet sich nach dem Gesetz zur Regelung der überörtlichen Prüfung kommunaler Körperschaften in Hessen (ÜPKKG) vom 22. Dezember 1993 (GVBl. I S. 708).
Der Auftragnehmer hat in der Prüfung zunächst die nachstehenden Themenkreise zu bearbeiten und darzustellen:
- Rechtliche Grundlagen
Die rechtlichen Grundlagen sind darzulegen.
Davon ausgehend ist die Rechtmäßigkeit des Verwaltungshandelns zu untersuchen.
- Aufgabenstruktur
Pflichtaufgaben und freiwillig wahrgenommene Aufgaben sind herauszuarbeiten.
In einem Mengengerüst sind Leistungskennzahlen darzustellen. Die Entwicklung von ambulanten, teilstationären und stationären Maßnahmen ist zu ermitteln.
Der Auftragnehmer wird zudem Aussagen zu den Wirkungen der Jugendhilfe (Verselbständigung, Aufnahme einer Berufstätigkeit, eigenständige Lebensführung, Rückkehr in die Familie) treffen.
- Organisationsstruktur
Aufbau- und Ablauforganisation sowie die Antragsbearbeitung sind darzustellen.
Die Personalausstattung, die Personalbemessung (Qualifikation, Fortbildung, Berufserfahrung) und der EDV-Einsatz (Datenorganisation mit statistischen Auswertungsfunktionen) sind zu betrachten.
Wie sind Controlling und Berichtswesen ausgestaltet?
- Freie Träger
Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit den freien Trägern der Jugendhilfe (Umfang, Leistungsvereinbarungen, Entgeltvereinbarungen, Vereinbarung von Qualitätsstandards)?
Bestehen Zielformulierungen und Erfolgskontrollen?
- Wirtschaftlichkeit des Verwaltungshandelns
Der Aufwand ist bezogen auf Fallzahlen und andere geeignete Bezugsgrößen darzustellen und vergleichend zu analysieren.
Die Ausgabenentwicklung ist darzustellen.
Der Auftragnehmer wird daneben die Risikovorbeugung der Körperschaften zur Vermeidung doloser Handlungen untersuchen (Internes Kontrollsystem?). Einzelheiten ergeben sich aus dem Merkblatt.
6 vergleichend zu prüfende Körperschaften: Landkreis Darmstadt-Dieburg, Landkreis Fulda, Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Main-Kinzig-Kreis, Vogelsbergkreis, Landkreis Waldeck-Frankenberg.
Menge oder Umfang:
Pilotprüfung bei einer Körperschaft und Vergleichende Prüfung bei 6 Körperschaften.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftrag wird in den Stufen Pilotprüfung (eine Körperschaft) und Vergleichende Prüfung (alle Körperschaften einschließlich der Pilotkörperschaft) bearbeitet. Nach Abschluss der Pilotprüfung hat der Auftraggeber eine Optionsfrist von 3 Monaten, um vom Auftragnehmer die Erfüllung der Vergleichenden Prüfung zu verlangen.
Der Auftrag wird in den Stufen Pilotprüfung (eine Körperschaft) und Vergleichende Prüfung (alle Körperschaften einschließlich der Pilotkörperschaft) bearbeitet. Nach Abschluss der Pilotprüfung hat der Auftraggeber eine Optionsfrist von 3 Monaten, um vom Auftragnehmer die Erfüllung der Vergleichenden Prüfung zu verlangen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 36 Monate
Referenznummer: K 80.13.10
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: kommunale Körperschaften im Bundesland Hessen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Angaben und Formalitäten nach Ziffern III.2.1) bis einschließlich III.2.3) sind innerhalb der Frist nach Ziffer IV.3.4) schriftlich vorzulegen. Bei Angaben und Formalitäten Dritter reichen unbeglaubigte Kopien. Ausländische Bieter haben vergleichbare Nachweise abzugeben. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise jeweils für jeden Teilnehmer der Gemeinschaft getrennt beizufügen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gem. § 5 Abs. 3 VOF nachzufordern. Das Recht des Auftraggebers zum Ausschluss eines Bewerbers bleibt unberührt.
Die geforderten Angaben und Formalitäten nach Ziffern III.2.1) bis einschließlich III.2.3) sind innerhalb der Frist nach Ziffer IV.3.4) schriftlich vorzulegen. Bei Angaben und Formalitäten Dritter reichen unbeglaubigte Kopien. Ausländische Bieter haben vergleichbare Nachweise abzugeben. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise jeweils für jeden Teilnehmer der Gemeinschaft getrennt beizufügen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gem. § 5 Abs. 3 VOF nachzufordern. Das Recht des Auftraggebers zum Ausschluss eines Bewerbers bleibt unberührt.
Um die Vollständigkeit der geforderten Angaben und Formalitäten sicherzustellen, bietet sich an, für jede Angabe und jede Formalität ein separates Blatt anzulegen.
Stehen den geforderten Angaben und Formalitäten rechtliche Gründe entgegen, hat der Bewerber diese ausdrücklich zu benennen. Sein Schweigen geht zu seinen Lasten im Sinne fehlender Angaben und Formalitäten.
- Auskunft, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (vgl. § 4 Abs. 2 VOF) (Bewertungsfaktor 1).
- Auskunft, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen (vgl. § 4 Abs. 2 VOF) (Bewertungsfaktor 2)
- Namen und berufliche Qualifikation aller Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen (§ 4 Abs. 3 VOF)
- Nachweis der Berufszulassung oder Studiennachweise sowie Nachweis der beruflichen Befähigung (Lebensläufe) und Angabe über Verfügbarkeit für die Zeit der Leistungserbringung für (vgl. §§ 5 Abs. 5 lit. a) und lit. c) VOF) : (Bewertungsfaktor 3)
- Gesamtverantwortliche Person,
- Projektleitung,
- Stellvertretende Projektleitung,
- Verantwortliche Person für das Qualitätsmanagement,
- Eigenerklärung zur jährlichen mittleren Zahl der Beschäftigten und Anzahl der Führungskräfte in den letzten drei Jahren (vgl. § 5 Abs. 5 lit. d) VOF) (Bewertungsfaktor 1)
- Eigenerklärung, dass keine Unzuverlässigkeit nach § 4 Abs. 6 VOF und keine/oder welche Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 9 lit. a) bis d) VOF vorliegen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Verbindliche Erklärung einer Versicherungsgesellschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung für Vermögensschäden in Höhe von 1 350 000 EUR [Haftungssumme der Pilotprüfung] (siehe oben, Ziffer III.1.1) mit dem Bewerber
oder
- Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Vermögensschäden in Höhe von 1 350 000 EUR [Haftungssumme der Pilotprüfung] (siehe oben, Ziffer III.1.1) durch aktuellen Versicherungsschein (vgl. § 5 Abs. 4 lit. a) VOF);
- Eigenerklärung über Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (vgl. § 5 Abs. 4 lit. c) VOF) (Bewertungsfaktor 2),
- verbindliche Telefaxnummer für das Verhandlungsverfahren;
- Referenzliste mit wesentlichen erbrachten Leistungen in den letzten 3 Jahren (vgl. § 5 Abs. 5 lit. b) VOF) mit folgenden Eigenerklärungen (Bewertungsfaktor 2):
- Auftraggeber,
- Dienstleistungen,
- Leistungszeit.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Eigenerklärung zu Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität (vgl. § 5Abs. 5 lit. f) VOF) (Bewertungsfaktor 3).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bei Vertragsschluss muss eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1 350 000 EUR für Vermögensschäden nachgewiesen werden. Nach Ausübung der Option ist sie auf 2 700 000 EUR aufzustocken.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Der Auftrag wird zu einem Pauschalpreis von 315.000 EUR einschließlich gesetzlicher Umsatzsteuer in der jeweils geltenden Höhe und aller Nebenkosten vergeben. Auf die Pilotprüfung entfallen 90.000 EUR, Zahlung in zwei Raten, auf die Vergleichende Prüfung 180.000 EUR, Zahlung in vier Raten und auf den Gesamtbericht (Schlussrechnung) 45.000 EUR.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Der Auftrag wird zu einem Pauschalpreis von 315.000 EUR einschließlich gesetzlicher Umsatzsteuer in der jeweils geltenden Höhe und aller Nebenkosten vergeben. Auf die Pilotprüfung entfallen 90.000 EUR, Zahlung in zwei Raten, auf die Vergleichende Prüfung 180.000 EUR, Zahlung in vier Raten und auf den Gesamtbericht (Schlussrechnung) 45.000 EUR.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Die hierzu erforderlichen Angaben sind in dem Teilnahmeantrag anzugeben.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
öffentlich bestellte Wirtschaftsprüfer, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sowie andere geeignete Dritte nach § 5 Abs. 1 Satz 4 ÜPKKG
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Bepunktung der Vollständigkeit der geforderten Erklärungen und Nachweise und der Angaben nach Ziffer III.2 in einer Skala 0 bis 5 multipliziert mit dem angegebenem Bewertungsfaktor.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-06-07 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. kreative Ausfüllung des Prüfungsthemas (40)
2. Prüfungsorganisation (30)
3. Prüfungsqualität (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Minr Petri
Internetadresse: www.rechnungshof-hessen.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-11-29 📅
Datum des Endes: 2015-10-29 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: K 80.13.10
Zusätzliche Informationen
- Informationen werden auf dem Postweg, mittels Telefax oder direkt übermittelt (§ 8 Abs. 1 VOF).
- Der Teilnahmeantrag mit den erforderlichen Nachweisen ist ausschließlich auf dem Postweg oder direkt zu übermitteln. Zur Wahrung der Vertraulichkeit ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, außen deutlich versehen mit Ihrem Namen, Ihrer Anschrift und der Aufschrift „Teilnahmeantrag für die Vergleichende Prüfung Jugendhilfe II - Nicht öffnen“ einzureichen. § 8 Abs. 4 VOF bleibt unberührt.
- Der Teilnahmeantrag mit den erforderlichen Nachweisen ist ausschließlich auf dem Postweg oder direkt zu übermitteln. Zur Wahrung der Vertraulichkeit ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag, außen deutlich versehen mit Ihrem Namen, Ihrer Anschrift und der Aufschrift „Teilnahmeantrag für die Vergleichende Prüfung Jugendhilfe II - Nicht öffnen“ einzureichen. § 8 Abs. 4 VOF bleibt unberührt.
- Ergänzende Unterlage ist das Vertragsmuster einschließlich der Anlagen, das an die für die Verhandlung ausgewählten Bewerber herausgegeben wird.
- Bindefrist des Angebots: 31.1.2014
- Der Auftraggeber behält sich vor, die Ausschreibung ganz oder teilweise aufzuheben.
- Ausschreibung unter Vorbehalt des Landeshaushalts 2015.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1 – 3 (Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt)
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64278
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126348📞
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ist ein Bewerber der Auffassung, dass der Auftraggeber die Bestimmungen über das Vergabeverfahren nicht einhält oder eingehalten hat, kann er bei der unter IV.4.1) genannten Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren beantragen. Ein Antrag ist nur dann zulässig, wenn der Verstoß gegen die Vergabevorschriften unverzüglich beim Auftraggeber gerügt wird. Im Übrigen wird auf die Vorschriften der Abschnitte II. und III. des vierten Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ab § 107 GWB hingewiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ist ein Bewerber der Auffassung, dass der Auftraggeber die Bestimmungen über das Vergabeverfahren nicht einhält oder eingehalten hat, kann er bei der unter IV.4.1) genannten Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren beantragen. Ein Antrag ist nur dann zulässig, wenn der Verstoß gegen die Vergabevorschriften unverzüglich beim Auftraggeber gerügt wird. Im Übrigen wird auf die Vorschriften der Abschnitte II. und III. des vierten Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ab § 107 GWB hingewiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1 – 3
Telefon: +49 615112-6348📞
Fax: +49 615112-5816 📠
Quelle: OJS 2013/S 080-135162 (2013-04-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-01-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 315 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Der Präsident des Hessischen Rechnungshofs – Überörtliche Prüfung kommunaler Körperschaften