2. BA – Sendling Nord, Attenkoferstraße – Heizungsarbeiten 2

GEWOFAG Wohnen GmbH

Beim Bauabschnitt 2 „Attenkoferstraße Nord – Energetische Sanierung und Aufstockung“ handelt es sich um 5 benachbarte Gebäude mit jeweils 6 bzw. 7 Hauseingängen á 6 Wohnungen, also insgesamt 31 Treppenhäusern mit 186 Wohnungen. Die Gebäude wurden in den Jahren 1950-1953 im Münchner Stadtteil Mittersendling-Westpark errichtet.
Es ist vorgesehen 1 Haus (Attenkoferstraße 49) mit 6 Wohnungen im Vorfeld abzureißen.
Die Haupterschließung der Gebäude erfolgt vom Gottfried-Böhm-Ring aus über die Attenkoferstraße.
Die bestehenden Gebäudezugänge befinden sich in der Regel direkt an der Attenkoferstraße bzw. an Stichwegen (Fußwege), die sich zwischen innerer Erschließungsstraße (Privatstraße) und Gottfried-Böhm-Ring aufspannen. Die Hauseingänge des Gebäudes Attenkoferstraße 14-24 sind nicht direkt mit Fahrzeugen, sondern nur fußläufig zu erreichen.
Das vorliegende Teilprojekt 2. Bauabschnitt umfasst die energetische Sanierung von 186 Wohnungen, den Anbau von 186 Balkonen an die Bestandsgebäude sowie die Aufstockung sämtlicher Gebäude um eine bis 2 Etagen in Holzbauweise.
Die Häuser verfügen über je 6, (bzw. 7) Treppenhäuser ohne Aufzug mit einem Kellergeschoss, 3 Wohngeschossen und einem nicht ausgebauten Dachraum. Die Wohnfläche im Bestand beträgt insgesamt ca. 8 525 m², die um ca. 3 500 m² erweitert werden soll.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-05-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-05-07 Auftragsbekanntmachung
2013-11-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-05-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fernheizung
Menge oder Umfang:
Die Eigentümerin GEWOFAG Wohnen GmbH will die Wohnanlage für zukünftige Wohnanforderungen anpassen. Übergeordnet sind u. a. folgende Sanierungs-Baumaßnahmen vorgesehen:TGA Sanierung:— Kanalsanierung (Inlining) und Umstellung der Entwässerung auf Trennsystem— Umstellung der Heizung und der Warmwasserversorgung von Elektroeinzelöfen (NSP) und Durchlauferhitzern auf Zentrale Warmwasserbereitung mittels Fernwärme,— Generalsanierung von ca. 45 Bädern,— Ersetzen der Trinkwasserleitungen,— Einbau einer zentralen Heizungsanlage mit neuen Heizkörpern,— Erneuerung aller Zähleranlagen,— Erneuerung aller Haustechnikverteiler,— Demontage und Entsorgung aller Nachspeicheröfen,— Ersetzen alter Unterverteilungen,— Neuverlegung von Antennenanschlüssen (Kabel),— Neuinstallation der Treppenhausbeleuchtung und der Klingel/Gegensprechanlagen— Neue Elektroinstallation und Beleuchtung im Kellergeschoss.TGA Neubau (Aufstockung):— Anschließen aller Wohneinheiten der Aufstockung an die Ver- und Entsorgungsleitungen des Bestands,— Kompletter Ausbau der neuen Wohnungen Gewerke Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektroinstallationen inkl. Sprechanlage, Antenne und Telefon,— Elektroinstallation und Beleuchtung der Laubengänge,— Neubau von 5 Außenaufzügen für die Erschließung der neuen Wohnungen.Bau Sanierung:— Abbruch des Teilgebäudes Attenkoferstr. 47,— Ersetzen aller vorhandenen Fenster durch neue Kunststofffenster,— Ersetzen aller Haustüren durch neue Holztüren,— Sanierung und Dämmung der Kelleraußenwände,— Wärmedämmung sämtlicher Fassaden zum Erreichen der EnEV-Anforderungen,— Ersetzen aller Kellerabtrennwände durch neue Metalllamellentrennwände,— Brandschutztechnische Sanierung der Treppenhäuser und Installationsschächte,— Überarbeitung der Treppenhäuser hinsichtlich Verkehrssicherheit,— Herstellen neuer Eingangsbereiche (Vordächer),— Generalsanierung von ca. 45 Bädern,— Anbau von 186 Balkonen,— Neugestaltung der Außenanlagen.Neubau Aufstockung:— Erweiterung der Gebäude um eine eingeschossige, in Teilen 2-geschossige Aufstockung in Holzbauweise in folgenden Schritten:— Statische Ertüchtigung des Bestands zur Aufnahme der zusätzlichen Lasten:— Ausbetonieren der vorhandenen Kamine,— Schlitzen der Außenwände und Einbringen neuer Stahlbetonstützen,— Teilweise Verstärken der Außenwände mit tragenden Holzbauteilen (Kertoplatten),— Aufbringen einer Stahlbeton-Verbunddecke auf der obersten Geschoßdecke (unterhalb des bestehenden Dachs),— Abbruch der Kamine bis OK oberste Decke,— Abbruch der Giebelwände und Haustrennwände im Dachgeschoss,— Errichten neuer Giebel- und Haustrennwände aus Beton-Hohlkammerwänden,— Errichten neuer Aufzugsschächte in Stahlbeton (freistehend vor Fassade),— Errichten neuer tragender Holzwände,— Errichten neuer Holzdecken für die Aufstockung,— Errichten neuer wärmegedämmter Fassaden und Fassadenverkleidungen gem. EnEV,— Errichten neuer Innenwände in leichter Konstruktion,— Kompletter Ausbau der Wohnungen.HINWEIS:Sämtliche Arbeiten werden in bewohntem Zustand ausgeführt!Die Objekte sind nicht entmietet, die Mietbereiche sind eingerichtet und permanent bewohnt. Die Ausführung der Gewerke erfolgt im Wesentlichen gleichzeitig und ist von den Unternehmern untereinander, mit der Bauleitung sowie mit den Mietern zu koordinieren.Die komplette Maßnahme wird in 2 Leistungsverzeichnisse aufgeteilt, Sanitärarbeiten 1 und Sanitärarbeiten 2.Die hier ausgeschriebenen Maßnahmen (Sanitärarbeiten 2) umfassen im Wesentlichen folgende Leistungen:— Die komplette Maßnahme wird in 2 Leistungsverzeichnisse aufgeteilt, Heizungsbauarbeiten 1 und Heizungsbauarbeiten 2.— Die hier ausgeschriebenen Maßnahmen (Heizungsbauarbeiten 2) umfassen im Wesentlichen folgende Leistungen:— Sanierung:— Einbau einer zentralen Heizungsanlage, Energieträger Fernwärme, Übergabestation im UG,— Neue Heizungsverteilung im Kellergeschoss unter der Decke,— Verlegung neuer Steigleitungen an der Fassade und im Treppenhaus,— Einbau von Heizkörpern in den Wohnungen.Neubau (Aufstockung):— Anschließen aller Wohneinheiten der Aufstockung an die Versorgungsleitungen des Bestands,— Einbau von Heizkörpern in den neuen Wohnungen,— Verlegung der Anbindeleitungen im Doppelboden bzw. im Bodenaufbau.Leitmassen:— Sanierung:— ca. 50 lfdm nahtloses Stahlrohr DN15 bis DN50,— ca. 6 700 lfdmC-Stahlrohr DN15 bis DN40,— 1 St Fernwärmeregelstrecken,— 2 St Warmwasserbereiter im Durchlaufprinzip,— 1 St Rohrbündeltauscher Gegenstrom-apparat,— ca. 480 St Heizkörper,— 3 St Umwälzpumpen,— 2 St Präzisionsstrahlpumpenregler.Aufstockung:— ca. 2000 lfdmC-Stahlrohr DN15 bis DN25,— ca. 175 St Heizkörper.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Unbestimmt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernheizung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: GEWOFAG Wohnen GmbH
Postanschrift: Kirchseeoner Straße 3
Postleitzahl: 81669
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.gewofag.de 🌏
E-Mail: ausschreibung@gewofag.de 📧
Fax: +49 894123340 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-05-07 📅
Einreichungsfrist: 2013-06-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-05-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 090-152855
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 50-081357
ABl. S-Ausgabe: 90

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beim Bauabschnitt 2 „Attenkoferstraße Nord – Energetische Sanierung und Aufstockung“ handelt es sich um 5 benachbarte Gebäude mit jeweils 6 bzw. 7 Hauseingängen á 6 Wohnungen, also insgesamt 31 Treppenhäusern mit 186 Wohnungen. Die Gebäude wurden in den Jahren 1950-1953 im Münchner Stadtteil Mittersendling-Westpark errichtet.
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Es ist vorgesehen 1 Haus (Attenkoferstraße 49) mit 6 Wohnungen im Vorfeld abzureißen.
Die Haupterschließung der Gebäude erfolgt vom Gottfried-Böhm-Ring aus über die Attenkoferstraße.
Die bestehenden Gebäudezugänge befinden sich in der Regel direkt an der Attenkoferstraße bzw. an Stichwegen (Fußwege), die sich zwischen innerer Erschließungsstraße (Privatstraße) und Gottfried-Böhm-Ring aufspannen. Die Hauseingänge des Gebäudes Attenkoferstraße 14-24 sind nicht direkt mit Fahrzeugen, sondern nur fußläufig zu erreichen.
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Das vorliegende Teilprojekt 2. Bauabschnitt umfasst die energetische Sanierung von 186 Wohnungen, den Anbau von 186 Balkonen an die Bestandsgebäude sowie die Aufstockung sämtlicher Gebäude um eine bis 2 Etagen in Holzbauweise.
Die Häuser verfügen über je 6, (bzw. 7) Treppenhäuser ohne Aufzug mit einem Kellergeschoss, 3 Wohngeschossen und einem nicht ausgebauten Dachraum. Die Wohnfläche im Bestand beträgt insgesamt ca. 8 525 m², die um ca. 3 500 m² erweitert werden soll.
Menge oder Umfang:
Die Eigentümerin GEWOFAG Wohnen GmbH will die Wohnanlage für zukünftige Wohnanforderungen anpassen. Übergeordnet sind u. a. folgende Sanierungs-Baumaßnahmen vorgesehen:
TGA Sanierung:
— Kanalsanierung (Inlining) und Umstellung der Entwässerung auf Trennsystem
— Umstellung der Heizung und der Warmwasserversorgung von Elektroeinzelöfen (NSP) und Durchlauferhitzern auf Zentrale Warmwasserbereitung mittels Fernwärme,
— Generalsanierung von ca. 45 Bädern,
— Ersetzen der Trinkwasserleitungen,
— Einbau einer zentralen Heizungsanlage mit neuen Heizkörpern,
— Erneuerung aller Zähleranlagen,
— Erneuerung aller Haustechnikverteiler,
— Demontage und Entsorgung aller Nachspeicheröfen,
— Ersetzen alter Unterverteilungen,
— Neuverlegung von Antennenanschlüssen (Kabel),
— Neuinstallation der Treppenhausbeleuchtung und der Klingel/Gegensprechanlagen
— Neue Elektroinstallation und Beleuchtung im Kellergeschoss.
TGA Neubau (Aufstockung):
— Anschließen aller Wohneinheiten der Aufstockung an die Ver- und Entsorgungsleitungen des Bestands,
— Kompletter Ausbau der neuen Wohnungen Gewerke Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektroinstallationen inkl. Sprechanlage, Antenne und Telefon,
— Elektroinstallation und Beleuchtung der Laubengänge,
— Neubau von 5 Außenaufzügen für die Erschließung der neuen Wohnungen.
Bau Sanierung:
— Abbruch des Teilgebäudes Attenkoferstr. 47,
— Ersetzen aller vorhandenen Fenster durch neue Kunststofffenster,
— Ersetzen aller Haustüren durch neue Holztüren,
— Sanierung und Dämmung der Kelleraußenwände,
— Wärmedämmung sämtlicher Fassaden zum Erreichen der EnEV-Anforderungen,
— Ersetzen aller Kellerabtrennwände durch neue Metalllamellentrennwände,
— Brandschutztechnische Sanierung der Treppenhäuser und Installationsschächte,
— Überarbeitung der Treppenhäuser hinsichtlich Verkehrssicherheit,
— Herstellen neuer Eingangsbereiche (Vordächer),
— Anbau von 186 Balkonen,
— Neugestaltung der Außenanlagen.
Neubau Aufstockung:
— Erweiterung der Gebäude um eine eingeschossige, in Teilen 2-geschossige Aufstockung in Holzbauweise in folgenden Schritten:
— Statische Ertüchtigung des Bestands zur Aufnahme der zusätzlichen Lasten:
— Ausbetonieren der vorhandenen Kamine,
— Schlitzen der Außenwände und Einbringen neuer Stahlbetonstützen,
— Teilweise Verstärken der Außenwände mit tragenden Holzbauteilen (Kertoplatten),
— Aufbringen einer Stahlbeton-Verbunddecke auf der obersten Geschoßdecke (unterhalb des bestehenden Dachs),
— Abbruch der Kamine bis OK oberste Decke,
— Abbruch der Giebelwände und Haustrennwände im Dachgeschoss,
— Errichten neuer Giebel- und Haustrennwände aus Beton-Hohlkammerwänden,
— Errichten neuer Aufzugsschächte in Stahlbeton (freistehend vor Fassade),
— Errichten neuer tragender Holzwände,
— Errichten neuer Holzdecken für die Aufstockung,
— Errichten neuer wärmegedämmter Fassaden und Fassadenverkleidungen gem. EnEV,
— Errichten neuer Innenwände in leichter Konstruktion,
— Kompletter Ausbau der Wohnungen.
HINWEIS:
Sämtliche Arbeiten werden in bewohntem Zustand ausgeführt!
Die Objekte sind nicht entmietet, die Mietbereiche sind eingerichtet und permanent bewohnt. Die Ausführung der Gewerke erfolgt im Wesentlichen gleichzeitig und ist von den Unternehmern untereinander, mit der Bauleitung sowie mit den Mietern zu koordinieren.
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Die komplette Maßnahme wird in 2 Leistungsverzeichnisse aufgeteilt, Sanitärarbeiten 1 und Sanitärarbeiten 2.
Die hier ausgeschriebenen Maßnahmen (Sanitärarbeiten 2) umfassen im Wesentlichen folgende Leistungen:
— Die komplette Maßnahme wird in 2 Leistungsverzeichnisse aufgeteilt, Heizungsbauarbeiten 1 und Heizungsbauarbeiten 2.
— Die hier ausgeschriebenen Maßnahmen (Heizungsbauarbeiten 2) umfassen im Wesentlichen folgende Leistungen:
— Sanierung:
— Einbau einer zentralen Heizungsanlage, Energieträger Fernwärme, Übergabestation im UG,
— Neue Heizungsverteilung im Kellergeschoss unter der Decke,
— Verlegung neuer Steigleitungen an der Fassade und im Treppenhaus,
— Einbau von Heizkörpern in den Wohnungen.
Neubau (Aufstockung):
— Anschließen aller Wohneinheiten der Aufstockung an die Versorgungsleitungen des Bestands,
— Einbau von Heizkörpern in den neuen Wohnungen,
— Verlegung der Anbindeleitungen im Doppelboden bzw. im Bodenaufbau.
Leitmassen:
— ca. 50 lfdm nahtloses Stahlrohr DN15 bis DN50,
— ca. 6 700 lfdmC-Stahlrohr DN15 bis DN40,
— 1 St Fernwärmeregelstrecken,
— 2 St Warmwasserbereiter im Durchlaufprinzip,
— 1 St Rohrbündeltauscher Gegenstrom-apparat,
— ca. 480 St Heizkörper,
— 3 St Umwälzpumpen,
— 2 St Präzisionsstrahlpumpenregler.
Aufstockung:
— ca. 2000 lfdmC-Stahlrohr DN15 bis DN25,
— ca. 175 St Heizkörper.
Referenznummer: 364/2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter Ziffern III. 2.1; III. 2.2 und III.2.3 geforderten Eigenerklärungen/Auskünfte soll auf dem zur Verfügung gestellten Bewerbungsbogen und Teilnahmeantrag abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, entsprechende Nachweise zu den Eigenerklärungen innerhalb einer bestimmten Frist unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes schriftlich nachzufordern.
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— Eigenerklärung zur Gesetzestreue, insbesondere zur Einhaltung der Verpflichtung zur Zahlung von
Steuern und Abgaben sowie zum Nichtvorliegen von Verurteilungen nach Schwarzarbeitsbekämpfungs- und Arbeitnehmerentsendegesetz,
— Eigenerklärung zur Einhaltung des Wettbewerbes,
— Ggfs. Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren. Zusätzlich ist der jeweilige Umsatzanteil für Bauleistungen und anderen
Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind anzugeben. Dies unter Einschluss
des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;
— Eigenerklärung zur Gesetzestreue des Bewerbers und über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen;
— Eigenerklärung über die Einhaltung der gesetzlichen Mindestlohnpflichten;
— Eigenerklärung über die Einhaltung der Sozialversicherungspflichten.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärung zur hinreichenden Verfügbarkeit des für die Ausführung im Auftragsfall erforderlichen
Personals und betrieblicher Einrichtungen,
— Eigenerklärung zur Erfüllung der auf die ausgeschriebene Leistung bezogenen gewerberechtlichen Voraussetzungen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
— Vertragserfüllungsbürgschaft nach VOB (5 % der Auftragssumme),
— Sicherheit für Mängelansprüche nach VOB (3 % der Abrechnungssumme einschl. etwaiger Nachträge).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlung nach Baufortschritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 8
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt unter dem Gesichtspunkt der vorrangigen Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit mit folgenden Kriterien und Gewichtungen:
1) Referenzen in Form der Ausführung von Bauleistungen, die den ausgeschriebenen Leistungen hinsichtlich der wesentlichen Ausführungsbedingungen und – Inhalte entsprechen, im Besonderen hinsichtlich Erfahrung und Qualifikation bei Arbeiten im Bestand bei fortdauernder Mietnutzung inklusive der Koordination mit Mietern und Nebengewerken, Gewichtung 20%;
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2) Höhe des Auftragsvolumens bei vergleichbaren Leistungen: 5 %
3) Referenzbauvorhaben für öffentliche Auftraggeber: 5 %
4) Anzahl der zur Ausführung der Werkleistung zur Verfügung zu stellenden Mitarbeiter: 20 %;
5) Qualität der Qualifikation der zur Verfügung zu stellenden Mitarbeiter: 5 %;
6) Verfügbarkeit von strafrechtlich unbescholtenem Personal im Bereich der Werkleistung: 5 %;
7) Verfügbarkeit betrieblicher Einrichtungen und von Personal zur Durchführung eines Havarie- und Notdienstes: 20 %;
8) Erfahrung und Qualität der Qualifikation des für den Notdienst zur Verfügung stehenden Personals: 20 %.
Die geforderten Angaben sind gemäß den Vorgaben und Erläuterungen im Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb zu erteilen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Raithel
Internetadresse: www.gewofag.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-09-02 📅
Datum des Endes: 2015-07-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-12 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 364/2013
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 50-081357

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 104 GWB), Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Telefon: +49 895143647 📞
Fax: +49 895143767 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung oder den weiteren Vertrags und Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich, spätestens zum Ablauf von 14 Kalendertagen nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Nachprüfungsstelle (§ 31 VOB/A), Regierung von Oberbayern – VOB-Stelle
Telefon: +49 8921762544 📞
Fax: +49 8921762859 📠
Quelle: OJS 2013/S 090-152855 (2013-05-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-11-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 580 932,27 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gewofag Wohnen GmbH

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-11-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-11-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 220-382458
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 90-152855
ABl. S-Ausgabe: 220

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-09-26 📅
Name: Weigerstorfer GmbH
Postanschrift: Ahornöder Straße 9 - 13
Postort: Freyung
Postleitzahl: 94078
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§104 GWB), Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung oder den weiteren Vertragsund Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich, spätestens zum Ablauf von 14 Kalendertagen nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden.
Mehr anzeigen
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Nachprüfungsstelle (§31 VOB/ A), Regierung von Oberbayern – VOB-Stelle
Quelle: OJS 2013/S 220-382458 (2013-11-11)