Lieferung eines Raupenbohrgerätes (Kellybohrgerät) für Pfahlgründungsarbeiten für Oberleitungsmasten in der Infrastruktur der DB Netz AG. Das Raupenbohrgerät soll vorwiegend für das mäklergeführte Einbringen von Einzel- oder Doppelpfählen und Rohren durch schlagendes Rammen bis zu einer Ausladung von mindestens 5,00 m eingesetzt werden. Zusätzlich sollen mit diesem Gerät Großrohrbohrgründungen mit einem Durchmesser von mindestens 0,80 m und einer Einbautiefe von mind. 8,30 m bei einer Reichweite von mindestens 4,30 m durchgeführt werden. Das Raupenbohrgerät ist so zu gestalten, dass die Arbeiten gleisgebunden von einem Rammtragwagen und von Land aus durchgeführt werden können. Für den Transport mit dem Rammtragwagen ist das Lichtraumprofil der DB AG einzuhalten. Bei Straßentransport des Raupenbohrgerätes sind in Transportstellung eine maximale Höhe von 3,40 m und eine Breite von 3,00 einzuhalten. Das Arbeiten muss profilfrei zum Nachbargleis nach den Vorschriften der DB AG und unter abgeschalteter Oberleitung möglich sein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-08-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Baugerät
Menge oder Umfang: 1.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Baugerät📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Bahnbau Gruppe GmbH
Postanschrift: Groß Berliner Damm 81
Postleitzahl: 12487
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: joerg.walter@deutschebahn.com📧
Telefon: +49 3029756881📞
Fax: +49 6926521757 📠
1. Sämtliche in Ziffer III.2 geforderten Erklärungen bzw. Unterlagen sind in deutscher Sprache fristgerecht über das Lieferantenportal (nach Registirerung unter http://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal/) oder per Post mit entsprechender Kennzeichnung einzureichen.
2. Eine Kostenerstattung durch den Auftraggeber für die Erstellung der Angebote erfolgt nicht.
3. Vergabeunterlagen mit Lastenheft, Angebote, technische und kommerzielle Verhandlungen, Vertrag, Abwicklung, Dokumentation, Service und Einweisung in deutscher Sprache.
1. Sämtliche in Ziffer III.2 geforderten Erklärungen bzw. Unterlagen sind in deutscher Sprache fristgerecht über das Lieferantenportal (nach Registirerung unter http://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal/) oder per Post mit entsprechender Kennzeichnung einzureichen.
2. Eine Kostenerstattung durch den Auftraggeber für die Erstellung der Angebote erfolgt nicht.
3. Vergabeunterlagen mit Lastenheft, Angebote, technische und kommerzielle Verhandlungen, Vertrag, Abwicklung, Dokumentation, Service und Einweisung in deutscher Sprache.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Lieferung eines Raupenbohrgerätes (Kellybohrgerät) für Pfahlgründungsarbeiten für Oberleitungsmasten in der Infrastruktur der DB Netz AG.
Das Raupenbohrgerät soll vorwiegend für das mäklergeführte Einbringen von Einzel- oder Doppelpfählen und Rohren durch schlagendes Rammen bis zu einer Ausladung von mindestens 5,00 m eingesetzt werden.
Zusätzlich sollen mit diesem Gerät Großrohrbohrgründungen mit einem Durchmesser von mindestens 0,80 m und einer Einbautiefe von mind. 8,30 m bei einer Reichweite von mindestens 4,30 m durchgeführt werden.
Das Raupenbohrgerät ist so zu gestalten, dass die Arbeiten gleisgebunden von einem Rammtragwagen und von Land aus durchgeführt werden können.
Für den Transport mit dem Rammtragwagen ist das Lichtraumprofil der DB AG einzuhalten. Bei Straßentransport des Raupenbohrgerätes sind in Transportstellung eine maximale Höhe von 3,40 m und eine Breite von 3,00 einzuhalten.
Das Arbeiten muss profilfrei zum Nachbargleis nach den Vorschriften der DB AG und unter abgeschalteter Oberleitung möglich sein.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Dauer: 24 Monate
Referenznummer: 13TEA05401
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen:
1) aktueller Auszug aus dem Handelsregister bzw. Vergleichbares,
2) Nachweis/Eigenerklärung: Der Bewerber hat sich in den letzten 5 Jahren nicht anwettbewerbsbeschränkenden Abreden beteiligt,
3) Nachweis/Eigenerklärung, dass keine rechtskräftige Feststellung über berufliche Verfehlungen besteht.
Alternativ kann der Vordruck „Bietererklärung“ bei der Kontaktstelle im Vorfeld angefordert werden und den Unterlagen beigefügt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: FolgendeUnterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen:
1) Nachweis/Eigenerklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist;
2) Nachweis/Eigenerklärung, dass keine Steuer- und Abgabenschulden bestehen;
Alternativ kann der Vordruck „Bietererklärung“ bei der Kontaktstelle im Vorfeld angefordert werden und denUnterlagen beigefügt werden.
3) Nachweis/Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre und Umsatz der letzen 3 Jahre bezogen auf die zuerbringenden Leistungen;
4) Nachweis/Eigenerklärung über die Anzahl der Mitarbeiter im Unternehmen, bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen:
1) Referenzliste über die Herstellung und /oder Lieferung gleicher oder ähnlicher Technik (mindestens die letzten 3 Jahre) mit folgenden Angaben:
Zeitraum, Typ, Stückzahl, Auftraggeber ggf. mit Ansprechpartner;
2) Angaben zur Abwicklung von bundesweiten Serviceleistungen (Betreuung während der Mängelhaftung, Ersatzteillieferungen, Instandsetzungen, techn. Bereitschaftsdienst).
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten die Allgemeinen Einkaufsbedingungen der Deutschen Bahn AG und mit ihr verbundenerUnternehmenin der gültigen Fassung. Die AEB können unter „http://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/einkauf/vertragsbedingungen.html“ abgerufen werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der AN hat die entsprechenden Zulassungen für den bestimmungsgemäßen Einsatz des Baugerätes zu erwirken.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG; TEA2 (1) Caroline-Michaelis-Straße 5-11; 10115 Berlin
Walter Jörg
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 52123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1– 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1– 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 153-267395 (2013-08-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-12-10) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: Groß-Berliner Damm 81
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com🌏