A8U/Videoüberwachung BR ET 423 Regio NRW

TEE23 - Sourcing Fahrzeugteile, Elektrik-/Elektrotechnikmaterial

Ausrüstung von ca. bis zu 63 Fahrzeugen ET 423 mit Videoüberwachung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-08-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-07-19.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-07-19 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2013-07-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Videoüberwachung (CCTS)
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Videoüberwachung (CCTS) 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: TEE23 - Sourcing Fahrzeugteile, Elektrik-/Elektrotechnikmaterial
Postanschrift: Richelstraße 3
Postleitzahl: 80634
Postort: München
Kontakt
E-Mail: heidrun.hebich@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 8913085629 📞
Fax: +49 8913085625 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-07-19 📅
Einreichungsfrist: 2013-08-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-07-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 142-248065
ABl. S-Ausgabe: 142
Zusätzliche Informationen
Die Vergabe wird über die e-Vergabeplattform der Deutsche Bahn AG durchgeführt (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Für den Zugriff auf die e-Vergabeplattform ist eine Registrierung unter Angabe der Vergabenummer erforderlich. Den Bietern stehen die folgenden Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen zur Verfügung: a) Schriftlicher Teilnahmeantrag: Das Teilnahmeantrag muss in einfacher schriftlicher Ausfertigung rechtsverbindlich unterschrieben eingereicht werden. b) Teilnahmeantrag über die e-Vergabeplattform mit elektronischer Signatur: Der Bewerber nutzt das Portal der e-Vergabeplattform, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Er signiert den Teilnahmeantrag mittels elektronischer Signatur und sendet ihn elektronisch an die Vergabestelle. c) Teilnahmeantrag über die e-Vergabeplattform mit Mantelbogen: Der Bieter nutzt das Portal der e-Vergabeplattform, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Das System generiert für den Teilnahmeantrag sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem sog. Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantelbogen ist im Original bei der Vergabestelle einzureichen. Die Prüfziffer ermöglicht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Teilnahmeantrags zur rechtsverbindlichen Unterschrift des Bewerbers. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist für den Teilnahmeantrag sowohl die Angaben/Dokumente auf der e-Vergabeplattform eingestellt sein müssen als auch der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen bei der Vergabestelle vorliegen muss. Auf andere Art übermittelte Teilnahmeanträge, insbesondere solche per Telefax oder per E-Mail, sind nicht zulässig. Bei technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose Bieterhotline (+49 8002658638), die Mo–Fr in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung steht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Ausrüstung von ca. bis zu 63 Fahrzeugen ET 423 mit Videoüberwachung.
Beschreibung der Optionen: Dieser Auftrag kann verlängert werden.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: 13TEE04961

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Aktuelle Lieferantenselbstauskunft der Deutschen Bahn AG;
Eigenerklärung in dem Vergabeverfahren Nr. 13TEE04961.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Unternehmenspräsentation;
Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes sowie der Auftraggeber;
Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008 oder gleichwertiges QM-System.
Anmerkung zur Form der geforderten Erklärungen/Nachweise/Aussagen: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zumAusschluss führen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten die Allgemeinen Einkaufsbedingungen (AEB) der Deutschen Bahn AG mit Stand zum 15.11.2012 Link: http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/geschaefte/einkauf/vertragsbedingungen/vertragsbedingungen.html
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die angebotene Leistung. Sie haben im Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie einesihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren und den Abschluss des Vertrages zubezeichnen.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 1
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hebich, Heidrun
Name: TEE23 - Sourcing Fahrzeugteile, Elektrik-/Elektrotechnikmaterial
Kontaktperson: Drese, Matthias

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomber Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1–3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen."
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 142-248065 (2013-07-19)