„Abbruch Bestand und Neubau Bockenheimer Landstraße 104“ - „VE 02 – Verbau und Baugrube“

KfW

Die KfW Bankengruppe beabsichtigt, nach dem Abbruch des Bestandsgebäudes in der Liegenschaft Bockenheimer Landstraße 104 in Frankfurt/Main ein neues Büro- und Verwaltungsgebäude zu errichten. Das Baufeld liegt zwischen der denkmalgeschützten, neoklassizistischen Villa Sondheimer aus dem Jahre 1912 auf der einen und einer mehrgeschossigen Wohnbebauung auf der anderen Seite.
Das neu zu errichtende Bürogebäude KfW-Bockenheimer Landstraße 104 wird über 7 oberirdische Geschosse und 3 unterirdische Geschosse verfügen. Der Bruttorauminhalt wird ca. 34.000 m³ und die Bruttogeschossfläche ca. 10 600 m² betragen.
Die KfW plant die Vergabe der folgenden Leistungen als jeweils EU-weite Offene Vergabeverfahren:
- VE 01 – Abbruch und Schadstoffentsorgung (Vergabe bereits abgeschlossen);
- VE 02 – Verbau und Baugrube;
- VE 03 – Rohbau;
- VE 04 – Fassade;
- VE 05 – HLSK, Sprinkler;
- VE 07 – Elektrotechnik einschl. Sicherheitstechnik;
- VE 08 – MSR, Gebäudeautomation;
- VE 09 – Ausbau 1.
Ausbau 1A
Ausbau 1B
- VE 13 – Außenanlagen.
Diese Bekanntmachung betrifft ausschließlich – VE 02 – Verbau und Baugrube.
Zur Erstellung der Baugrube für die dreigeschossige Tiefgarage mit Stellplätzen und Technikzentralen sind umfangreiche Verbaumaßnahmen und Aushubarbeiten notwendig.
Aufgrund der städtischen Lage mit angrenzenden Grundstücken, ist die Baugrubenumschließung als überschnittene Bohrpfahlwand mit Innenaussteifungen (keine Rückverankerung) auszuführen.
Das Gebäude steht ca. 6 m im drückenden Grundwasser, womit während der Erdbau- und Verbaumaßnahmen eine Grundwasserhaltung notwendig ist. Die Art und Weise der Einleitung des Grundwassers ist im Leistungsverzeichnis (Teil D_01 der Vergabeunterlagen) mit verschiedenen Varianten beschrieben.
Derzeit beabsichtigt die KfW, das geförderte Grundwassers in die ca. 1 200 m entfernte Taunusanlage (Regenwasserkanal) einzuleiten. Hierfür ist eine größtenteils oberirdische Druckrohrleitung als Sammelleitung zu errichten.
Folgende Varianten für die Grundwassereinleitung sind im Leistungsverzeichnis (Teil D_01 der Verga-beunterlagen) als Grund- und Wahlpositionen angegeben:
- Herstellen einer Druckwasserleitung zur Einleitung in Taunusanlage (Grundposition, Ziffer 3.6 des Leistungsverzeichnisses Teil D_01 der Vergabeunterlagen)
- Anschluss an Mischwasserkanal (Wahlposition 1, Ziffer 3.7 des Leistungsverzeichnisses Teil D01 der Vergabeunterlagen)
- Anschluss an eine bereits bestehende Druckwasserleitung zur Taunusanlage (Wahlposition 2, Ziffer 3.8 des Leistungsverzeichnisses Teil D_01 der Vergabeunterlagen)
Die KfW wird die auszuführende Variante zur Grundwasserhaltung vor Zuschlagserteilung bekannt geben, vgl. auch Ziffer 8.2.1 Teil A der Vergabeunterlagen.
Zu den Leistungen Verbau und Baugrube zählen Insbesondere:
- Verbauarbeiten:
umlaufende Bohrpfahlwand,
Einzelne Bohrpfähle,
Innenaussteifungen,
Bohlträgerverbau.
- Aushubarbeiten;
Erdarbeiten Baugrube inkl. Abtransport und Entsorgung,
- Wasserhaltungsarbeiten (Grundwasser);
- Rückbau Bohlträgerverbau;
- Wiederverfüllungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-02-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-02-18 Auftragsbekanntmachung
2013-07-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-02-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und Unterführungen
Menge oder Umfang:
Abmessungen Baugrube:Grundrissabmessungen Baugrube betragen: ca. 26 x 61 mBaugrubensohle liegt bei: ca. -10,50 m unter OKGMengen / Umfang:Ansichtsfläche Bohlträgerverbau ca. 550 m2Ansichtsfläche Bohrpfahlwand ca. 1.200 m2Menge Aushubmasse ca. 15.000 m3Menge Entsorgung Aushub ca. 15.000 m3Menge Wiederverfüllung ca. 500 m3Dauer Wasserhaltung ca. 7 MonateLänge Druckleitung zur Taunusanlage ca. 1.200 m (vgl. Ziffer 3.6 bis Ziffer 3.8 Teil D_01 der Vergabeunterlagen)
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und Unterführungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: KfW
Postanschrift: Palmengartenstr. 5-9
Postleitzahl: 60325
Postort: Frankfurt
Kontakt
Internetadresse: http://www.kfw.de 🌏
Telefon: +49 6974311833 📞
Fax: +49 6974313106 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-02-18 📅
Einreichungsfrist: 2013-04-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-02-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 038-059725
ABl. S-Ausgabe: 38
Zusätzliche Informationen
1. Die KfW behält sich vor, vor Zuschlagserteilung geeignete Nachweise von den Bietern/den Bietergemeinschaften zu fordern, um die abgegebenen Eigenerklärungen überprüfen zu können. 2. Die Angebotsunterlagen nebst den zugehörigen Anlagen können ausschließlich bei Wollmann und Partner Rechtsanwälte, Rechtsanwalt Christoph Kaiser, Solmsstr. 6, 60486 Frankfurt am Main, Deutschland, unter folgender E-Mail-Adresse angefordert werden: kaiser@wollmann.de. 3. Das Angebot soll in dreifacher Ausfertigung schriftlich eingereicht werden (ein Original (zwingend) und 2 Kopien). Das Original ist in gebundener Form einzureichen und als solches zu kennzeichnen. 2 Exemplare sind als Kopie zu kennzeichnen. 4. Zur Erstellung des Angebots sind die von Wollmann und Partner Rechtsanwälte im Auftrag der KfW übersandten Dokumente bzw. Dateien zu verwenden. Die entsprechenden Teile der Vergabeunterlagen sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen sowie entsprechend zu unterzeichnen. Für Einzelheiten zur Angebotsabgabe vergl. Teil A der Vergabeunterlagen. Das Angebot muss in einem verschlossenen Umschlag bis spätestens zum 05.04.2013, 10:00 Uhr der KfW Vergabestelle, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt am Main, Deutschland, zugegangen sein. Bei einer direkten Abgabe des Angebots (persönlich, per Kurier, o.ä.) nutzen Sie bitte montags bis freitags inder Zeit von 6:00 Uhr bis 17:00 Uhr die Warenannahme der KfW im 1. UG, Wirtschaftseinfahrt Nordarkade, über die Zufahrt Bockenheimer Landstraße 124/Zeppelinallee. In der Zeit von 17:00 Uhr bis 6:00 Uhr sowie samstags und an Sonn- und Feiertagen steht Ihnen unser Sicherheitsdienst an der genannten Zufahrt zur Abgabe Ihres Angebots zur Verfügung. 5. Die Bieter und ihre Bevollmächtigen dürfen bei der Angebotsöffnung zugegen sein, vgl. § 14 EG Abs. 1 VOB/A. Die Öffnung der Angebote findet statt am 08.04.2013, 10:00 Uhr bei KfW, Palmengartenstr. 5-9, 60325 Frankfurt am Main. Bitte finden Sie sich 15 Minuten vor Beginn am Empfang ein. Sie werden von dort abgeholt. 6. Für das Projekt schließt der Auftraggeber (Versicherungsnehmer) eine kombinierte Bauleistungs-, Montage- und Haftpflichtversicherung ab. Versichert sind neben den Interessen des Auftraggebers (Versicherungsnehmer) auch alle an der Planung und Bauausführung Beteiligten (Mitversicherte), soweit sie an der Erfüllung der mit den Auftraggebern geschlossenen Verträge beteiligt sind. Der Auftraggeber wird die Versicherungsprämie (inklusive der gültigen gesetzlichen Versicherungssteuer, z.Z. 19 %) auf die Auftragnehmer in Höhe von 5 Promille der Abrechnungssumme umlegen und von den Abschlagsrechnungen/Schlussrechnung einbehalten. 7. Der Bieter hat den Umschlag mit dem beigefügten Kennzettel (Anlage 4 zum Formblatt "Bietererklärung") zu versehen. Eine Übermittlung des Angebots per E-Mail oder Telefax ist nicht zulässig. Eine Erstattung der Kosten/Aufwendungen für die Erstellung des Angebots findet nicht statt. 8. Die Eigenerklärungen gelten mit Unterschrift unter die Bietererklärung als abgegeben. Die KfW bittet dringend darum, von der Abgabe zusätzlicher Erklärungen abzusehen, soweit diese nicht an anderer Stelle der Vergabeunterlagen zwingend gefordert werden. 9. Auskunftsersuchen sind ausschließlich per elektronischer Post (E-Mail) an den in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung genannten Ansprechpartner für weitere Auskünfte, E-Mail-Adresse:kaiser@wollmann.de zu stellen und werden ausschließlich per E-Mail beantwortet. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 25.03.2013, 12:00 Uhr eingegangen sind. Später eingehende Auskunftsersuchen werden nicht bearbeitet. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bieter. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die KfW Bankengruppe beabsichtigt, nach dem Abbruch des Bestandsgebäudes in der Liegenschaft Bockenheimer Landstraße 104 in Frankfurt/Main ein neues Büro- und Verwaltungsgebäude zu errichten. Das Baufeld liegt zwischen der denkmalgeschützten, neoklassizistischen Villa Sondheimer aus dem Jahre 1912 auf der einen und einer mehrgeschossigen Wohnbebauung auf der anderen Seite.
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Das neu zu errichtende Bürogebäude KfW-Bockenheimer Landstraße 104 wird über 7 oberirdische Geschosse und 3 unterirdische Geschosse verfügen. Der Bruttorauminhalt wird ca. 34.000 m³ und die Bruttogeschossfläche ca. 10 600 m² betragen.
Die KfW plant die Vergabe der folgenden Leistungen als jeweils EU-weite Offene Vergabeverfahren:
- VE 01 – Abbruch und Schadstoffentsorgung (Vergabe bereits abgeschlossen);
- VE 02 – Verbau und Baugrube;
- VE 03 – Rohbau;
- VE 04 – Fassade;
- VE 05 – HLSK, Sprinkler;
- VE 07 – Elektrotechnik einschl. Sicherheitstechnik;
- VE 08 – MSR, Gebäudeautomation;
- VE 09 – Ausbau 1.
Ausbau 1A
Ausbau 1B
- VE 13 – Außenanlagen.
Diese Bekanntmachung betrifft ausschließlich – VE 02 – Verbau und Baugrube.
Zur Erstellung der Baugrube für die dreigeschossige Tiefgarage mit Stellplätzen und Technikzentralen sind umfangreiche Verbaumaßnahmen und Aushubarbeiten notwendig.
Aufgrund der städtischen Lage mit angrenzenden Grundstücken, ist die Baugrubenumschließung als überschnittene Bohrpfahlwand mit Innenaussteifungen (keine Rückverankerung) auszuführen.
Das Gebäude steht ca. 6 m im drückenden Grundwasser, womit während der Erdbau- und Verbaumaßnahmen eine Grundwasserhaltung notwendig ist. Die Art und Weise der Einleitung des Grundwassers ist im Leistungsverzeichnis (Teil D_01 der Vergabeunterlagen) mit verschiedenen Varianten beschrieben.
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Derzeit beabsichtigt die KfW, das geförderte Grundwassers in die ca. 1 200 m entfernte Taunusanlage (Regenwasserkanal) einzuleiten. Hierfür ist eine größtenteils oberirdische Druckrohrleitung als Sammelleitung zu errichten.
Folgende Varianten für die Grundwassereinleitung sind im Leistungsverzeichnis (Teil D_01 der Verga-beunterlagen) als Grund- und Wahlpositionen angegeben:
- Herstellen einer Druckwasserleitung zur Einleitung in Taunusanlage (Grundposition, Ziffer 3.6 des Leistungsverzeichnisses Teil D_01 der Vergabeunterlagen)
- Anschluss an Mischwasserkanal (Wahlposition 1, Ziffer 3.7 des Leistungsverzeichnisses Teil D01 der Vergabeunterlagen)
- Anschluss an eine bereits bestehende Druckwasserleitung zur Taunusanlage (Wahlposition 2, Ziffer 3.8 des Leistungsverzeichnisses Teil D_01 der Vergabeunterlagen)
Die KfW wird die auszuführende Variante zur Grundwasserhaltung vor Zuschlagserteilung bekannt geben, vgl. auch Ziffer 8.2.1 Teil A der Vergabeunterlagen.
Zu den Leistungen Verbau und Baugrube zählen Insbesondere:
- Verbauarbeiten:
umlaufende Bohrpfahlwand,
Einzelne Bohrpfähle,
Innenaussteifungen,
Bohlträgerverbau.
- Aushubarbeiten;
Erdarbeiten Baugrube inkl. Abtransport und Entsorgung,
- Wasserhaltungsarbeiten (Grundwasser);
- Rückbau Bohlträgerverbau;
- Wiederverfüllungen.
Menge oder Umfang:
Abmessungen Baugrube:
Grundrissabmessungen Baugrube betragen: ca. 26 x 61 m
Baugrubensohle liegt bei: ca. -10,50 m unter OKG
Mengen / Umfang:
Ansichtsfläche Bohlträgerverbau ca. 550 m2
Ansichtsfläche Bohrpfahlwand ca. 1.200 m2
Menge Aushubmasse ca. 15.000 m3
Menge Entsorgung Aushub ca. 15.000 m3
Menge Wiederverfüllung ca. 500 m3
Dauer Wasserhaltung ca. 7 Monate
Länge Druckleitung zur Taunusanlage ca. 1.200 m (vgl. Ziffer 3.6 bis Ziffer 3.8 Teil D_01 der Vergabeunterlagen)
Referenznummer: VSt. 57/11
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Sämtliche Angaben, Erklärungen und Nachweise sind bis zum Ablauf der Angebotsfrist (Ziff. IV.3.4) dieser Bekanntmachung) mit dem Angebot einzureichen. Ein Verweis auf frühere Angebote/Bewerbungen ist nicht ausreichend. Soweit Angaben, Erklärungen und Nachweise in Form von Eigenerklärungen mit dem Angebot einzureichen sind, behält sich der Auftraggeber vor, die Vorlage von Eignungsnachweisen im Original innerhalb einer angemessenen Frist zu verlangen.
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Wenn der Bieter beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmen ausführen zu lassen, muss er die Art und den Umfang dieser Leistungen angeben. Die konkrete Benennung von Art und Umfang der Leistungen soll im Formblatt "Bietererklärung" erfolgen.
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Die Namen der Nachunternehmen sind nur auf Verlangen der KfW anzugeben. Ferner hat der Bieter auf Verlangen der KfW die Eignung der Nachunternehmen, bezogen auf die von ihnen zu erbringenden Leistungen, nachzuweisen. Die KfW wird die Angabe der Namen und den Nachweis der Eignung der Nachunternehmen erst dann verlangen, wenn der Bieter ernsthaft für die Erteilung des Zuschlags in Frage kommt. In diesem Fall sind die verlangten Informationen innerhalb einer von der KfW zu bestimmenden Frist – die ggf. nur wenige Tage beträgt - einzureichen.
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Wenn sich der Bieter bei der Erfüllung eines Auftrags der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen möchte(siehe § 7 EG Abs. 8 VOB/A), hat er bereits in seinem Angebot.
— die Namen dieser Unternehmen anzugeben,
— den Nachweis zu führen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (z.B. mittels einer Verpflichtungserklärung der Unternehmen, in der sich diese unwiderruflich verpflichten, dem Bieter die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen) und,
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— die Eignung dieser Unternehmen nachzuweisen.
Der Nachweis kann mit dem Muster gem. Anlage 2 zum Formblatt "Bietererklärung" geführt werden.
Handelt es sich bei den Unternehmen, derer sich der Bieter zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde bedienen möchte, um Nachunternehmen, sind die genannten Informationen und Nachweise abweichend von den vorstehenden Ausführungen bereits mit dem Angebot einzureichen.
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Kann ein Bieter aus einem berechtigten Grund die von der KfW geforderten Nachweise nicht beibringen, so kann er den Nachweis seiner finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, von der KfW für geeignet erachteter Belege nachweisen (siehe § 6 EG Abs. 5 Nr. 2 VOB/A). Der Bieter sollte der KfW in diesem Fall rechtzeitig vor der Einreichung seines Angebots anzeigen, dass er einen Nachweis nicht beibringen kann und der KfW in diesem Zusammenhang den berechtigten Grund angeben sowie einen alternativen Beleg vorschlagen. Die KfW wird dem Bieter dann mitteilen, ob sie den alternativen Beleg für geeignet erachtet. Der Bieter hat sodann den alternativen Beleg seinem Angebot beizufügen.
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Der Bieter erklärt mit Angebotsabgabe, dass
- er alle gewerbe- und standesrechtlichen Voraussetzungen, die gemäß den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, erfüllt, soweit diese für die Erbringung der angebotenen Leistung erforderlich sind,
- über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
- er sich nicht in Liquidation befindet,
- er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt,
- er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat,
- er nicht im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat,
- ihm keine Kenntnis über einen Ausschlussgrund der Unzuverlässigkeit nach § 6 EG Abs. 4 VOB/A vorliegt,
- er Amtsträgern oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat,
- er bei Abgabe dieses Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen hat, wie z.B. eine Absprache über Preise oder über die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Bietergemeinschaft als günstigster Bieter und
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- er den folgenden Wortlaut des § 21 Absatz 1 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes zur Kenntnis genommen
hat:
§ 21 Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge
(1) Von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag der in § 98 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Auftraggeber sollen Bewerber oder Bewerberinnen für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung ihrer Zuverlässigkeit ausgeschlossen werden, die wegen eines Verstoßes nach § 23 mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden sind. Das Gleiche gilt auch schon vor Durchführung eines Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne des Satzes 1 besteht.
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und dass die dort den genannten Voraussetzungen für einen Ausschluss nicht vorliegen.
Die Nachweise können in dem in § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 VOB/A vorgesehenen Umfang auch über die Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. geführt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bieter erklärt mit Angebotsabgabe,
- die geforderten Bürgschaften und Sicherheiten auf den von der KfW vorgegebenen Mustern zu stellen (Anlage 1 zu C01 – Muster „Vertragserfüllungsbürgschaft“ (C01_01) und Anlage 2 zu C01 – Muster „Bürgschaft für Mängelansprüche“ (C01_02)
- sowie vor Zuschlagserteilung binnen 6 KT nach Aufforderung eine positive Bankauskunft vorzulegen.
Mindeststandards:
Der Bieter erklärt mit Angebotsabgabe,
- die geforderten Bürgschaften und Sicherheiten
auf den von der KfW vorgegebenen Mustern
zu stellen (Anlage 1 zu C01 – Muster
„Vertragserfüllungsbürgschaft“ (C01_01) und
Anlage 2 zu C01 – Muster „Bürgschaft für
Mängelansprüche“ (C01_02)
- sowie vor Zuschlagserteilung binnen 6 KT nach
Aufforderung eine positive Bankauskunft vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Vergleichbare Leistungen (vgl. Ziffer 12.3.1 Teil A der Vergabeunterlagen , max. 70 Punkte)
Der Bieter erklärt, die im Folgenden genannten Leistungen, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit mit der hier zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (vgl. Ziffer II.1.5) der Bekanntmachung), jeweils als
verantwortliches Unternehmen erbracht zu haben.
Es sind mindestens drei mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Leistungen anzugeben (Maßstab für die Vergleichbarkeit ist Ziffer II.1.5) der Bekanntmachung). Unzulässig ist es, die in unterschiedlichen Projekten erbrachten Leistungen zu einer „vergleichbaren Leistung“ zusammenzufassen. Für jede angegebene vergleichbare Leistung wird die KfW 10 Punkte vergeben, maximal jedoch 70 Punkte.
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Aus Sicht der KfW sind die in Ziffer 1.4.1 Teil B01 der Vergabeunterlagen zur Eintragung der Referenzen vorgegebenen und zwingend auszufüllenden Tabellen zum Nachweis der Eignung ausreichend.
Die angegebenen vergleichbaren Leistungen müssen folgende Mindestvoraussetzungen erfüllen:
- Aktualität/Abschluss der Leistung nicht vor 2009
- Herstellung Baugrube > 16.000 m3
- Umgang mit Aushubmaterial bei Belastungsgrad Z2 und DK2
- Innerstädtisches Wohngebiet
- Überschnittene Bohrpfahlwände mit innenliegender Aussteifung und Grundwasserhaltung
Hierzu sind in den jeweiligen Tabellen insb. folgende Angaben zu machen:
- Objektbezeichnung
- Ort des Objektes
- Herstellung Baugrube (Mindestvoraussetzung > 16.000 m3)
- Abschluss der Leistung
- Beschreibung der Leistung nach Art, Umfang und Schwierigkeitsgrad
Bei Bietergemeinschaften ist es ausreichend, wenn deren Mitglieder insgesamt drei vergleichbare Leistungen angeben.
Der Bieter erklärt sich mit Nennung der vergleichbaren Leistungen damit einverstanden, dass der Auftraggeber Erkundigungen bei dem Referenzgeber einholt.
2. Mitarbeiterzahlen (vgl. Ziffer 12.3.2 Teil A der
Vergabeunterlagen, max. 30 Punkte)
Bei diesem Kriterium können insgesamt maximal 30 Punkte für die Angaben der Bieter zur Anzahl der in den Geschäftsjahren 2009 bis 2011 jahresdurchschnittlich bei ihnen beschäftigten und für die bei diesem Los zu erbringenden vergleichbaren Leistungen (vgl. Ziffer II.1.5) der Bekanntmachung) eingesetzten gewerblichen Mitarbeitern erzielt werden.
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Die Angaben der Bieter werden innerhalb der im Folgenden festgelegten Grenzwerte bewertet.
< 16 Mitarbeiter = 0 Punkte
≥ 39 Mitarbeiter = 30 Punkte
Die Bewertungen für die zwischen den vorgenannten Werten liegenden Angaben werden interpoliert.
Mindeststandards:
Im Rahmen der Eignungsprüfung (technischen Leistungsfähigkeit) anhand der in den Ziffern 12.3.1 bis 12.3.2 Teil A der Vergabeunterlagen nebst ihrer Gewichtung dargelegten Kriterien sind insg. 100 Punkte erreichbar. Als geeignet gilt ein Bieter insb. nur dann, wenn er mindestens 51 Punkte erreicht.
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Es sind mindestens drei vergleichbare Leistungen anzugeben.
Die angegebenen vergleichbaren Leistungen müssen folgende Mindestvoraussetzungen erfüllen:
- Aktualität/Abschluss der Leistung nicht vor 2009;
- Herstellung Baugrube > 16 000 m
- Umgang mit Aushubmaterial bei Belastungsgrad Z2 und DK2;
- Innerstädtisches Wohngebiet;
- Überschnittene Bohrpfahlwände mit innenliegender Aussteifung und Grundwasserhaltung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungssicherheit in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme.
Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 5 % der Brutto-Abrechnungssumme.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: vgl. Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft im Originalunterzeichnete Erklärung (Formblatt in den Vergabeunterlagen) abzugeben, aus der hervorgeht:
— dass im Fall der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
— aus welchen Mitgliedern sie besteht,
— wen die Bietergemeinschaft als bevollmächtigten Vertreter benennt,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch während der Auftragsdurchführung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-06-10 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-04-08 📅
Öffnungsort: KfW, Bockenheimer Landstraße 124, 60325 Frankfurt am Main, Deutschland.
Ort des Eröffnungstermins: KfW, Bockenheimer Landstraße 124, 60325 Frankfurt am Main, Deutschland.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und deren Bevollmächtigte, vgl. Ziffer 5 Teil A der Vergabeunterlagen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Frank Weber
Name: Wollmann und Partner Rechtsanwälte
Postanschrift: Solmsstr. 6
Postleitzahl: 60486
Kontaktperson: RA Christoph Kaiser
E-Mail: kaiser@wollmann.de 📧
URL für weitere Informationen: www.wollmann.de 🌏
URL der Dokumente: www.wollmann.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-07-31 📅
Datum des Endes: 2014-05-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VSt. 57/11
Zusätzliche Informationen
1. Die KfW behält sich vor, vor Zuschlagserteilung geeignete Nachweise von den Bietern/den Bietergemeinschaften zu fordern, um die abgegebenen Eigenerklärungen überprüfen zu können.
2. Die Angebotsunterlagen nebst den zugehörigen Anlagen können ausschließlich bei Wollmann und Partner Rechtsanwälte, Rechtsanwalt Christoph Kaiser, Solmsstr. 6, 60486 Frankfurt am Main, Deutschland, unter folgender E-Mail-Adresse angefordert werden: kaiser@wollmann.de.
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3. Das Angebot soll in dreifacher Ausfertigung schriftlich eingereicht werden (ein Original (zwingend) und 2 Kopien). Das Original ist in gebundener Form einzureichen und als solches zu kennzeichnen. 2 Exemplare sind als Kopie zu kennzeichnen.
4. Zur Erstellung des Angebots sind die von Wollmann und Partner Rechtsanwälte im Auftrag der KfW übersandten Dokumente bzw. Dateien zu verwenden. Die entsprechenden Teile der Vergabeunterlagen sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen sowie entsprechend zu unterzeichnen. Für Einzelheiten zur Angebotsabgabe vergl. Teil A der Vergabeunterlagen. Das Angebot muss in einem verschlossenen Umschlag bis spätestens zum 05.04.2013, 10:00 Uhr der KfW Vergabestelle, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt am Main, Deutschland, zugegangen sein.
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Bei einer direkten Abgabe des Angebots (persönlich, per Kurier, o.ä.) nutzen Sie bitte montags bis freitags inder Zeit von 6:00 Uhr bis 17:00 Uhr die Warenannahme der KfW im 1. UG, Wirtschaftseinfahrt Nordarkade, über die Zufahrt Bockenheimer Landstraße 124/Zeppelinallee. In der Zeit von 17:00 Uhr bis 6:00 Uhr sowie samstags und an Sonn- und Feiertagen steht Ihnen unser Sicherheitsdienst an der genannten Zufahrt zur Abgabe Ihres Angebots zur Verfügung.
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5. Die Bieter und ihre Bevollmächtigen dürfen bei der Angebotsöffnung zugegen sein, vgl. § 14 EG Abs. 1 VOB/A. Die Öffnung der Angebote findet statt am 08.04.2013, 10:00 Uhr bei KfW, Palmengartenstr. 5-9, 60325 Frankfurt am Main. Bitte finden Sie sich 15 Minuten vor Beginn am Empfang ein. Sie werden von dort abgeholt.
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6. Für das Projekt schließt der Auftraggeber (Versicherungsnehmer) eine kombinierte Bauleistungs-, Montage- und Haftpflichtversicherung ab. Versichert sind neben den Interessen des Auftraggebers (Versicherungsnehmer) auch alle an der Planung und Bauausführung Beteiligten (Mitversicherte), soweit sie an der Erfüllung der mit den Auftraggebern geschlossenen Verträge beteiligt sind. Der Auftraggeber wird die Versicherungsprämie (inklusive der gültigen gesetzlichen Versicherungssteuer, z.Z. 19 %) auf die Auftragnehmer in Höhe von 5 Promille der Abrechnungssumme umlegen und von den Abschlagsrechnungen/Schlussrechnung einbehalten.
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7. Der Bieter hat den Umschlag mit dem beigefügten Kennzettel (Anlage 4 zum Formblatt "Bietererklärung") zu versehen. Eine Übermittlung des Angebots per E-Mail oder Telefax ist nicht zulässig. Eine Erstattung der Kosten/Aufwendungen für die Erstellung des Angebots findet nicht statt.
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8. Die Eigenerklärungen gelten mit Unterschrift unter die Bietererklärung als abgegeben. Die KfW bittet dringend darum, von der Abgabe zusätzlicher Erklärungen abzusehen, soweit diese nicht an anderer Stelle der Vergabeunterlagen zwingend gefordert werden.
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9. Auskunftsersuchen sind ausschließlich per elektronischer Post (E-Mail) an den in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung genannten Ansprechpartner für weitere Auskünfte, E-Mail-Adresse:kaiser@wollmann.de zu stellen und werden ausschließlich per E-Mail beantwortet. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 25.03.2013, 12:00 Uhr eingegangen sind. Später eingehende Auskunftsersuchen werden nicht bearbeitet. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bieter. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0 📞
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Erkennt ein Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätesten innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 101a und 107 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
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Quelle: OJS 2013/S 038-059725 (2013-02-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-07-03)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: vergabestelle@kfw.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-07-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-07-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 130-223571
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 38-059725
ABl. S-Ausgabe: 130

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (70)
2. Projektkonzept (30)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-06-14 📅
Name: AWR Abbruch GmbH
Postanschrift: Hafenstraße 14
Postort: Weißenthurm
Postleitzahl: 56575
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Weber

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postleitzahl: 53113
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499163 📠
Quelle: OJS 2013/S 130-223571 (2013-07-03)