Neubau des Wohnquartiers WA 13 auf dem Gebiet der ehemaligen Funkkaserne in München Schwabing-Freimann Das Gebiet der ehemaligen Funkkaserne an der Domagkstraße im Münchner Stadtbezirk Schwabing-Freimann soll neu genutzt werden. Dort sollen auf Basis des Bebauungsplanes 1943B insgesamt ca. 1 600 Wohnungen und die zugehörigen Infrastruktureinrichtungen entstehen. Die Heimag München GmbH beabsichtigt, auf der Teilfläche WA 13 im Süden dieses Areals ca. 70 frei finanzierte Mietwohnungen sowie zwei Gästeappartements und einen Gemeinschaftsraum zu errichten. Die Maßnahme umfasst laut Bebauungsplan insgesamt ca. 6 300 m2 Geschossfläche. Der Bebauungsplan gibt eine Bebauung mit IV bzw. V Geschossen vor. Die gemäß der Nutzung notwendigen Stellplätze sind in Tiefgaragen nachzuweisen. Die Gebäude sollen nach jetzigem Planungsstand im Energiestandard des KfW Effizienzhauses 40 (EnEV 2009) errichtet werden. Die Kostenobergrenze wird gemäß der gültigen Wohnraumförderungsbestimmung des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren für die KG 300 und 400 des entsprechenden Energiestandards veranschlagt. In einem Teilnahmewettbewerb werden maximal 5 geeignete Teilnehmern /-innen ermittelt, die zum Verhandlungsverfahren aufgefordert werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-08-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Die ausgeschriebene Planungsleistung der Objektplanung für Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI soll stufenweise beauftragt werden:Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. HOAI § 34 (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) für die Leistungsphase 2 bis 5 (ganz oder teilweise).Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise in Stufen. Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendig besondere Leistungen zu beauftragen.Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Optionen/Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht.Vertragsgrundlage wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren beigelegte Vertragsmuster der Auftraggeberin.Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget und Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und die Auftraggeberin nach ihrem billigen Ermessen die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird die Auftraggeberin weitere Leistungen vergeben.
Die ausgeschriebene Planungsleistung der Objektplanung für Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI soll stufenweise beauftragt werden:Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. HOAI § 34 (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) für die Leistungsphase 2 bis 5 (ganz oder teilweise).Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise in Stufen. Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendig besondere Leistungen zu beauftragen.Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Optionen/Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht.Vertragsgrundlage wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren beigelegte Vertragsmuster der Auftraggeberin.Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget und Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und die Auftraggeberin nach ihrem billigen Ermessen die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird die Auftraggeberin weitere Leistungen vergeben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Heimag München GmbH
Postanschrift: Claudius-Keller-Straße 3 c
Postleitzahl: 81669
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.heimag-muenchen.de🌏
E-Mail: ausschreibung@gewofag.de📧
Fax: +49 894123340 📠
Bewerbungen sind nur in schriftlicher Form möglich, die Verwendung des Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.
Bewerbungen per Fax oder E-Mail sind nicht zulässig.
Anforderungen für das Bewerbungsformular sind mit dem Vermerk „VOF-Verfahren Funkkaserne WA13“ an die Vergabestelle der GEWOFAG Holding GmbH, Kirchseeoner Straße 3, 81669 München (siehe I.1 Kontaktstelle) zu richten. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem bereitgestellten Rücksendeaufkleber einzureichen.
Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes erteilt.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Angaben der ausgewählten bzw. ausgelosten Bewerber/-innen zu überprüfen. Bei falschen Angaben bleibt ein Ausschluss vom Verfahren vorbehalten. Weitere Auswahlkriterien bestehen nicht.
Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungen gilt der Eingang bei der Vergabestelle (Adresse siehe Punkt I.1 Kontaktstelle / Termin siehe Punkt IV.3.4 Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf Teilnahme).
Bewerbungen sind nur in schriftlicher Form möglich, die Verwendung des Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.
Bewerbungen per Fax oder E-Mail sind nicht zulässig.
Anforderungen für das Bewerbungsformular sind mit dem Vermerk „VOF-Verfahren Funkkaserne WA13“ an die Vergabestelle der GEWOFAG Holding GmbH, Kirchseeoner Straße 3, 81669 München (siehe I.1 Kontaktstelle) zu richten. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem bereitgestellten Rücksendeaufkleber einzureichen.
Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes erteilt.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Angaben der ausgewählten bzw. ausgelosten Bewerber/-innen zu überprüfen. Bei falschen Angaben bleibt ein Ausschluss vom Verfahren vorbehalten. Weitere Auswahlkriterien bestehen nicht.
Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungen gilt der Eingang bei der Vergabestelle (Adresse siehe Punkt I.1 Kontaktstelle / Termin siehe Punkt IV.3.4 Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf Teilnahme).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau des Wohnquartiers WA 13 auf dem Gebiet der ehemaligen Funkkaserne in München Schwabing-Freimann
Das Gebiet der ehemaligen Funkkaserne an der Domagkstraße im Münchner Stadtbezirk Schwabing-Freimann soll neu genutzt werden. Dort sollen auf Basis des Bebauungsplanes 1943B insgesamt ca. 1 600 Wohnungen und die zugehörigen Infrastruktureinrichtungen entstehen.
Das Gebiet der ehemaligen Funkkaserne an der Domagkstraße im Münchner Stadtbezirk Schwabing-Freimann soll neu genutzt werden. Dort sollen auf Basis des Bebauungsplanes 1943B insgesamt ca. 1 600 Wohnungen und die zugehörigen Infrastruktureinrichtungen entstehen.
Die Heimag München GmbH beabsichtigt, auf der Teilfläche WA 13 im Süden dieses Areals ca. 70 frei finanzierte Mietwohnungen sowie zwei Gästeappartements und einen Gemeinschaftsraum zu errichten. Die Maßnahme umfasst laut Bebauungsplan insgesamt ca. 6 300 m2 Geschossfläche. Der Bebauungsplan gibt eine Bebauung mit IV bzw. V Geschossen vor. Die gemäß der Nutzung notwendigen Stellplätze sind in Tiefgaragen nachzuweisen.
Die Heimag München GmbH beabsichtigt, auf der Teilfläche WA 13 im Süden dieses Areals ca. 70 frei finanzierte Mietwohnungen sowie zwei Gästeappartements und einen Gemeinschaftsraum zu errichten. Die Maßnahme umfasst laut Bebauungsplan insgesamt ca. 6 300 m2 Geschossfläche. Der Bebauungsplan gibt eine Bebauung mit IV bzw. V Geschossen vor. Die gemäß der Nutzung notwendigen Stellplätze sind in Tiefgaragen nachzuweisen.
Die Gebäude sollen nach jetzigem Planungsstand im Energiestandard des KfW Effizienzhauses 40 (EnEV 2009) errichtet werden. Die Kostenobergrenze wird gemäß der gültigen Wohnraumförderungsbestimmung des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren für die KG 300 und 400 des entsprechenden Energiestandards veranschlagt.
Die Gebäude sollen nach jetzigem Planungsstand im Energiestandard des KfW Effizienzhauses 40 (EnEV 2009) errichtet werden. Die Kostenobergrenze wird gemäß der gültigen Wohnraumförderungsbestimmung des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren für die KG 300 und 400 des entsprechenden Energiestandards veranschlagt.
In einem Teilnahmewettbewerb werden maximal 5 geeignete Teilnehmern /-innen ermittelt, die zum Verhandlungsverfahren aufgefordert werden.
Menge oder Umfang:
Die ausgeschriebene Planungsleistung der Objektplanung für Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI soll stufenweise beauftragt werden:
Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. HOAI § 34 (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) für die Leistungsphase 2 bis 5 (ganz oder teilweise).
Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise in Stufen. Darüber hinaus behält sich die Auftraggeberin vor, soweit notwendig besondere Leistungen zu beauftragen.
Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Optionen/Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht.
Vertragsgrundlage wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren beigelegte Vertragsmuster der Auftraggeberin.
Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget und Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und die Auftraggeberin nach ihrem billigen Ermessen die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird die Auftraggeberin weitere Leistungen vergeben.
Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget und Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und die Auftraggeberin nach ihrem billigen Ermessen die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird die Auftraggeberin weitere Leistungen vergeben.
Referenznummer: 745/2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Nachweise sind anhand des ausgefüllten Bewerbungsbogens zu erbringen:
— Erklärung für Bewerbergemeinschaften Gesamtschuldnerische Haftung (falls zutreffend)
— Wirtschaftliche Verknüpfung und Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen.
— Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung
— Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 VOF nicht vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise sind anhand des ausgefüllten Bewerbungsbogens zu erbringen:
1. Erklärung zum Gesamtumsatz netto gemäß § 5 Abs. 4c VOF jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren
2. Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (siehe Bewerbungsbogen),
3. Erklärung über fakultative Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 9 a-d VOF
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe der Beschäftigten gemäß § 5 Abs. 5d VOF der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers; Aufteilung in Berufsgruppen (Führungskräfte, Architekten/Dipl.-Ing., sonstige
— Name/Qualifikation und Berufserfahrung des Projektleiters, welcher die Leistung tatsächlich erbringt gemäß § 4 Abs. 3 VOF und § 5 Abs. 5a VOF;
— Erklärung über die Erfahrung des/r Projektleiters/in in Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und der Einhaltung der hierfür speziellen Vorschriften und Regelwerke.
— Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen,
— Erklärung zu der zur Auftragsbearbeitung vorgesehenen Software,
— Referenzen gemäß § 5 Abs. 5b VOF, aus der die Erfahrung des Bieters bei Projekten vergleichbarer Größe und Art entsprechend zu II.1.1 sowie II.1.5 hervorgeht;
Folgende Kriterien sind bei den Referenzen zu erfüllen:
— maximal 3 Referenzen je Bewerbergemeinschaft/Bieter
— vergleichbare Leistung gemäß Menge und Umfang des Auftrages (siehe II.1.5 - Kriterium für die Vergleichbarkeit der Dienstleistungen: Planungsleistungen der ausgeschriebenen Leistungsphasen an einem Wohnungsbau im Neubau mit Tiefgarage)
— mindestens 30 Wohneinheiten und maximal 80 Wohneinheiten je Referenz,
— Maßnahmen ab 2008 (in der Umsetzung oder fertig gestellt, relevant ist das Datum des Baubeginns)
Für folgende Kriterien behält sich der Auftraggeber die Vergabe von Sonderpunkten vor:
— 3 Sonderpunkte für Referenz im Energiestandard KfW Effizienzhaus 40 (EnEV 2009) und besser
Die Angaben mind. folgender Punkte sind pro Referenz zu erbringen [§ 5 Abs. 5 b) VOF]:
— Angabe der durchgeführten Leistungsphasen nach HOAI der jeweiligen Anlagengruppe,
— Beschreibung des Projektes,
— Nennung der Wohnfläche und Anzahl der Wohneinheiten
— Angaben zum erzielten Energiestandard des Referenzprojektes
— Nennung des Ausführungszeitraums der erbrachten Leistungen unter Angabe des Baubeginns (ab 2008),
— Angabe des Auftraggebers (öffentlich oder privat),
— Nennung eines Ansprechpartners des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: keine
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: keine
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Mehrfachbewerbungen [einzeln und als Mitglied Bewerbergemeinschaft] sind unzulässig. Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann als Bewerber oder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft auftreten oder für mehrere Bewerber eingebunden werden [Mehrfachbeteiligungen], wenn der Geheimwettbewerb gewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder kalkulationserhebliche Einflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrerer Bieter besteht. Die Vergabestelle behält sich Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten [auch Nachunternehmer] zum Zweck der Prüfung oder Abforderung entsprechender Versicherungen vor. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und Zuschlagsempfänger erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung [Teilnahmeantrag] grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft oder benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbewerbungen [einzeln und als Mitglied Bewerbergemeinschaft] sind unzulässig. Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann als Bewerber oder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft auftreten oder für mehrere Bewerber eingebunden werden [Mehrfachbeteiligungen], wenn der Geheimwettbewerb gewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder kalkulationserhebliche Einflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrerer Bieter besteht. Die Vergabestelle behält sich Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten [auch Nachunternehmer] zum Zweck der Prüfung oder Abforderung entsprechender Versicherungen vor. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und Zuschlagsempfänger erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung [Teilnahmeantrag] grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft oder benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
Sonstige besondere Bedingungen:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Siehe
auch VI.3] „Zusätzliche Angaben“. Die nach III.2.1 bis III.2.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbungsbogen] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form [per Post oder direkt] unmittelbar dem Auftraggeber [Kontaktstelle gemäß ABSCHNITT.1] vorzulegen [Telefax genügt insoweit nicht], sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind. Soweit unter III.2.1 bis III.2.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. bei Prüfungszeugnissen].
auch VI.3] „Zusätzliche Angaben“. Die nach III.2.1 bis III.2.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbungsbogen] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form [per Post oder direkt] unmittelbar dem Auftraggeber [Kontaktstelle gemäß ABSCHNITT.1] vorzulegen [Telefax genügt insoweit nicht], sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind. Soweit unter III.2.1 bis III.2.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. bei Prüfungszeugnissen].
- Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
- Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
- Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
- Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
Bewerbungen sind nur in schriftlicher Form möglich, die Verwendung des Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen! Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein separater Bewerbungsbogen auszufüllen!
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie Mitgliedsstaaten des WTO Beschaffungsübereinkommens (GPA). Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige
— natürliche Personen, die am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt /-in nach dem Recht ihres jeweiligen Heimatstaates berechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
— natürliche Personen, die am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt /-in nach dem Recht ihres jeweiligen Heimatstaates berechtigt sind. Ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
— juristische Personen, die am Tag der Bekanntmachung folgende Zulassungsvoraussetzungen erfüllen: Geschäftssitz im Zulassungsbereich; zum Geschäftszweck gehört die Erbringung von Planungsleistungen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Der /die bevollmächtigte Vertreter/-in oder Verfasser/-in der Gesellschaft erfüllt die fachlichen Voraussetzungen, die an natürliche Personen (s.o.) gestellt sind.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
— juristische Personen, die am Tag der Bekanntmachung folgende Zulassungsvoraussetzungen erfüllen: Geschäftssitz im Zulassungsbereich; zum Geschäftszweck gehört die Erbringung von Planungsleistungen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Der /die bevollmächtigte Vertreter/-in oder Verfasser/-in der Gesellschaft erfüllt die fachlichen Voraussetzungen, die an natürliche Personen (s.o.) gestellt sind.
— Bei Arbeitsgemeinschaften ist ein(e) bevollmächtigte(r) Vertreter/-in zu benennen. Der/die bevollmächtigte Vertreter/-in muss Architekt/-in sein.
— Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein.
— Arbeitsgemeinschaften haben eine Erklärung gem. Vordruck A beizulegen. (siehe auch VI.2.3)
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 1
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern gemäß III.2.1, III.2.2, - - III.2.3: Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf der Grundlage der eingereichten Unterlagen und ihrer Plausibilität.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Frau Ellenbach
Internetadresse: www.heimag-muenchen.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-01-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 745/2013
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen sind nur in schriftlicher Form möglich, die Verwendung des Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.
Bewerbungen per Fax oder E-Mail sind nicht zulässig.
Anforderungen für das Bewerbungsformular sind mit dem Vermerk „VOF-Verfahren Funkkaserne WA13“ an die Vergabestelle der GEWOFAG Holding GmbH, Kirchseeoner Straße 3, 81669 München (siehe I.1 Kontaktstelle) zu richten. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem bereitgestellten Rücksendeaufkleber einzureichen.
Anforderungen für das Bewerbungsformular sind mit dem Vermerk „VOF-Verfahren Funkkaserne WA13“ an die Vergabestelle der GEWOFAG Holding GmbH, Kirchseeoner Straße 3, 81669 München (siehe I.1 Kontaktstelle) zu richten. Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem bereitgestellten Rücksendeaufkleber einzureichen.
Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes erteilt.
Die Auftraggeberin behält sich vor, die Angaben der ausgewählten bzw. ausgelosten Bewerber/-innen zu überprüfen. Bei falschen Angaben bleibt ein Ausschluss vom Verfahren vorbehalten. Weitere Auswahlkriterien bestehen nicht.
Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungen gilt der Eingang bei der Vergabestelle (Adresse siehe Punkt I.1 Kontaktstelle / Termin siehe Punkt IV.3.4 Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf Teilnahme).
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Vergabekammer Südbayern (§104 GWB) Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@vg-m.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen bzw. Unterlagen zur Erstellung der Konzeptstudie zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich, spätestens zum Ablauf von 15 Kalendertagen nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen bzw. Unterlagen zur Erstellung der Konzeptstudie zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich, spätestens zum Ablauf von 15 Kalendertagen nach Erhalt der sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden.
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2013/S 158-276386 (2013-08-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-02-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 888 591,02 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-02-16 📅
Name: Maier Neuberger Projekte GmbH
Postanschrift: Bavariaring 14
Postort: München
Postleitzahl: 80336
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2014/S 041-068663 (2014-02-25)