Umsetzung des Nutzungskonzeptes für das Klosters St. Marienberg in Helmstedt: Das Kloster wurde 1176 von Abt Wolfram von Werden als Augustiner-Chorfrauenstift gegründet. Mit der Reformation kamen die ersten wesentlichen Veränderungen für das Kloster. Der enge klösterliche Zusammenhalt löste sich auf, und die Gemeinschaft wurde von ehemals 40 Klosterstellen auf 7 Klosterstellen reduziert. Die Damen des Konvents stammten aus niederem Adel und der höheren Beamtenschaft. Im Jahre 1862 erwachte nach dem Einzug der Domina Charlotte von Veltheim das Kloster nach einem fast vollkommenen Niedergang zu neuem Leben. Seit 1754 hatte die Familie von Veltheim durch einen tauschkontrakt mit Herzog Carl I. zu Braunschweig und Lüneburg das ewige Recht, die Domina des Klosters vorzuschlagen. Die Weiterentwicklung der evangelischen Paramentik wurde ebenso zu einem Hauptanliegen wie die schulische Ausbildung von Mädchen. Charlotte von Veltheim gründete eine höhere Internatsschule für Mädchen und später weitere Schulen. Außerdem gründete sie 1871 ein Krankenhaus, anfangs im Kloster, später in eigenen Gebäuden unterhalb des Klosters. Der Konvent starb 1984 durch Überalterung aus. Im Jahr 1989 wurde der Konvent neu gegründet und mit neuen Aufgaben und einer modernen Klosterordnung versehen. Die Klosterordnung ermöglichte es, verheiratete Damen in den Konvent aufzunehmen. Ebenso wurde die Residenzpflicht aufgehoben. Zu den Aufgaben des Klosters gehört es, das Kloster in der Öffentlichkeit durch Führungen in der Kirche, Schatzkammer und Paramentenwerkstatt zugänglich zu machen. Der Konvent ist eine ev. Luth. Frauengemeinschaft und Bestandteil der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, die auch Eigentümerin des Klosters ist. In jüngster Vergangenheit wurde vom Konvent ein Zukunftskonzept für das Kloster St. Marienberg entwickelt. Ziel dieses Konzeptes ist es, das Kloster St. Marienberg wieder zu einem Ort christlicher Begegnungen zu machen, das geistliche Leben auszubauen und gleichgesinnten evangelischen Frauen eine neue Heimat und interessante Aufgaben anzubieten. Um das zu gewährleisten zu können, muss das Kloster wieder als Präsenzkloster fungieren. Erster Schritt der Planungsaufgabe wird es sein, aus den Vorgaben der Zukunftsplanung ein Nutzungskonzept für das gesamte Kloster zu entwickeln. Hierfür wird von den Bietern (Teilnehmern der 2. Stufe des VOF-Verfahrens) ein Honorarangebot erwartet. Für das abgestimmte Gesamtkonzept soll im 2. Schritt die Vorentwurfs- und Entwurfsplanung beauftragt werden. Die aus dem Konzept abgeleiteten Neu- und Umbaumaßnahmen sollen in mehreren Bauabschnitten realisiert werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-10-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-09-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-09-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Für die Neukonzeption des Klosters Marienberg ist die Objektplanung nach § 34 HOAI 2013, Leistungsphasen 2–8 zu vergeben.In einem ersten Schritt soll ein Nutzungskonzept auf der Grundlage der vorliegenden Zukunftsplanung des Konvents und des daraus entwickelten Raumprogramms erstellt werden. Für diese Leistung wird von den Bietern (Teilnehmern der 2. Stufe) ein Honorarangebot erwartet.Die weitere Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Auf Grundlage des abgestimmten Gesamtkonzeptes soll zunächst die Vorentwurfs- und Entwurfsplanung für die Gesamtmaßnahme erstellt werden. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen sowie der Realisierung wird in Teilmaßnahmen über einen längeren Zeitraum hinweg erfolgen.Da eine Abschätzung der Baukosten und damit der Honorarsummen erst nach Vorlage des Nutzungskonzeptes möglich ist, kann an dieser Stelle noch keine Aussage zum Auftragswert gemacht werden.Die Beauftragung der Teilmaßnahmen setzt jeweils die Zustimmung des Stiftungsrates voraus. Ein Anspruch auf Übertragung der Planungsleistungen für sämtliche Teilmaßnahmen besteht ebenso wenig wie ein Anspruch auf Übertragung aller Leistungsphasen.Sonstige Fachplanungen (TGA, Tragwerksplanung) werden gesondert vergeben.0
Für die Neukonzeption des Klosters Marienberg ist die Objektplanung nach § 34 HOAI 2013, Leistungsphasen 2–8 zu vergeben.In einem ersten Schritt soll ein Nutzungskonzept auf der Grundlage der vorliegenden Zukunftsplanung des Konvents und des daraus entwickelten Raumprogramms erstellt werden. Für diese Leistung wird von den Bietern (Teilnehmern der 2. Stufe) ein Honorarangebot erwartet.Die weitere Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Auf Grundlage des abgestimmten Gesamtkonzeptes soll zunächst die Vorentwurfs- und Entwurfsplanung für die Gesamtmaßnahme erstellt werden. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen sowie der Realisierung wird in Teilmaßnahmen über einen längeren Zeitraum hinweg erfolgen.Da eine Abschätzung der Baukosten und damit der Honorarsummen erst nach Vorlage des Nutzungskonzeptes möglich ist, kann an dieser Stelle noch keine Aussage zum Auftragswert gemacht werden.Die Beauftragung der Teilmaßnahmen setzt jeweils die Zustimmung des Stiftungsrates voraus. Ein Anspruch auf Übertragung der Planungsleistungen für sämtliche Teilmaßnahmen besteht ebenso wenig wie ein Anspruch auf Übertragung aller Leistungsphasen.Sonstige Fachplanungen (TGA, Tragwerksplanung) werden gesondert vergeben.0
Gesamtwert des Auftrags: 0 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatliches Baumanagement Braunschweig
Postanschrift: An der Martinikirche 7
Postleitzahl: 38100
Postort: Braunschweig
Kontakt
Internetadresse: http://vergabe.niedersachsen.de🌏
E-Mail: vergabe@sb-bs.niedersachsen.de📧
Telefon: +49 5311211300📞
Fax: +49 5311211199 📠
Die Höchstzahl der einzureichenden Referenzen beträgt auch bei Bietergemeinschaften 3.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Umsetzung des Nutzungskonzeptes für das Klosters St. Marienberg in Helmstedt:
Das Kloster wurde 1176 von Abt Wolfram von Werden als Augustiner-Chorfrauenstift gegründet. Mit der Reformation kamen die ersten wesentlichen Veränderungen für das Kloster.
Der enge klösterliche Zusammenhalt löste sich auf, und die Gemeinschaft wurde von ehemals 40 Klosterstellen auf 7 Klosterstellen reduziert. Die Damen des Konvents stammten aus
niederem Adel und der höheren Beamtenschaft.
Im Jahre 1862 erwachte nach dem Einzug der Domina Charlotte von Veltheim das Kloster nach einem fast vollkommenen Niedergang zu neuem Leben. Seit 1754 hatte die Familie von Veltheim durch einen tauschkontrakt mit Herzog Carl I. zu Braunschweig und Lüneburg das ewige Recht, die Domina des Klosters vorzuschlagen.
Im Jahre 1862 erwachte nach dem Einzug der Domina Charlotte von Veltheim das Kloster nach einem fast vollkommenen Niedergang zu neuem Leben. Seit 1754 hatte die Familie von Veltheim durch einen tauschkontrakt mit Herzog Carl I. zu Braunschweig und Lüneburg das ewige Recht, die Domina des Klosters vorzuschlagen.
Die Weiterentwicklung der evangelischen Paramentik wurde ebenso zu einem Hauptanliegen wie die schulische Ausbildung von Mädchen. Charlotte von Veltheim gründete eine höhere Internatsschule für Mädchen und später weitere Schulen. Außerdem gründete sie 1871 ein Krankenhaus, anfangs im Kloster, später in eigenen Gebäuden unterhalb des Klosters.
Die Weiterentwicklung der evangelischen Paramentik wurde ebenso zu einem Hauptanliegen wie die schulische Ausbildung von Mädchen. Charlotte von Veltheim gründete eine höhere Internatsschule für Mädchen und später weitere Schulen. Außerdem gründete sie 1871 ein Krankenhaus, anfangs im Kloster, später in eigenen Gebäuden unterhalb des Klosters.
Der Konvent starb 1984 durch Überalterung aus. Im Jahr 1989 wurde der Konvent neu gegründet und mit neuen Aufgaben und einer modernen Klosterordnung versehen. Die Klosterordnung ermöglichte es, verheiratete Damen in den Konvent aufzunehmen. Ebenso wurde die Residenzpflicht aufgehoben.
Der Konvent starb 1984 durch Überalterung aus. Im Jahr 1989 wurde der Konvent neu gegründet und mit neuen Aufgaben und einer modernen Klosterordnung versehen. Die Klosterordnung ermöglichte es, verheiratete Damen in den Konvent aufzunehmen. Ebenso wurde die Residenzpflicht aufgehoben.
Zu den Aufgaben des Klosters gehört es, das Kloster in der Öffentlichkeit durch Führungen in der Kirche, Schatzkammer und Paramentenwerkstatt zugänglich zu machen. Der Konvent ist eine ev. Luth. Frauengemeinschaft und Bestandteil der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, die auch Eigentümerin des Klosters ist.
Zu den Aufgaben des Klosters gehört es, das Kloster in der Öffentlichkeit durch Führungen in der Kirche, Schatzkammer und Paramentenwerkstatt zugänglich zu machen. Der Konvent ist eine ev. Luth. Frauengemeinschaft und Bestandteil der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, die auch Eigentümerin des Klosters ist.
In jüngster Vergangenheit wurde vom Konvent ein Zukunftskonzept für das Kloster St. Marienberg entwickelt. Ziel dieses Konzeptes ist es, das Kloster St. Marienberg wieder zu
einem Ort christlicher Begegnungen zu machen, das geistliche Leben auszubauen und gleichgesinnten evangelischen Frauen eine neue Heimat und interessante Aufgaben anzubieten. Um das zu gewährleisten zu können, muss das Kloster wieder als Präsenzkloster fungieren.
einem Ort christlicher Begegnungen zu machen, das geistliche Leben auszubauen und gleichgesinnten evangelischen Frauen eine neue Heimat und interessante Aufgaben anzubieten. Um das zu gewährleisten zu können, muss das Kloster wieder als Präsenzkloster fungieren.
Erster Schritt der Planungsaufgabe wird es sein, aus den Vorgaben der Zukunftsplanung ein Nutzungskonzept für das gesamte Kloster zu entwickeln. Hierfür wird von den Bietern (Teilnehmern der 2. Stufe des VOF-Verfahrens) ein Honorarangebot erwartet. Für das abgestimmte Gesamtkonzept soll im 2. Schritt die Vorentwurfs- und Entwurfsplanung beauftragt
Erster Schritt der Planungsaufgabe wird es sein, aus den Vorgaben der Zukunftsplanung ein Nutzungskonzept für das gesamte Kloster zu entwickeln. Hierfür wird von den Bietern (Teilnehmern der 2. Stufe des VOF-Verfahrens) ein Honorarangebot erwartet. Für das abgestimmte Gesamtkonzept soll im 2. Schritt die Vorentwurfs- und Entwurfsplanung beauftragt
werden.
Die aus dem Konzept abgeleiteten Neu- und Umbaumaßnahmen sollen in mehreren Bauabschnitten realisiert werden.
Menge oder Umfang:
Für die Neukonzeption des Klosters Marienberg ist die Objektplanung nach § 34 HOAI 2013, Leistungsphasen 2–8 zu vergeben.
In einem ersten Schritt soll ein Nutzungskonzept auf der Grundlage der vorliegenden Zukunftsplanung des Konvents und des daraus entwickelten Raumprogramms erstellt werden. Für diese Leistung wird von den Bietern (Teilnehmern der 2. Stufe) ein Honorarangebot erwartet.
In einem ersten Schritt soll ein Nutzungskonzept auf der Grundlage der vorliegenden Zukunftsplanung des Konvents und des daraus entwickelten Raumprogramms erstellt werden. Für diese Leistung wird von den Bietern (Teilnehmern der 2. Stufe) ein Honorarangebot erwartet.
Die weitere Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Auf Grundlage des abgestimmten Gesamtkonzeptes soll zunächst die Vorentwurfs- und Entwurfsplanung für die Gesamtmaßnahme erstellt werden. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen sowie der Realisierung wird in Teilmaßnahmen über einen längeren Zeitraum hinweg erfolgen.
Die weitere Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Auf Grundlage des abgestimmten Gesamtkonzeptes soll zunächst die Vorentwurfs- und Entwurfsplanung für die Gesamtmaßnahme erstellt werden. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen sowie der Realisierung wird in Teilmaßnahmen über einen längeren Zeitraum hinweg erfolgen.
Da eine Abschätzung der Baukosten und damit der Honorarsummen erst nach Vorlage des Nutzungskonzeptes möglich ist, kann an dieser Stelle noch keine Aussage zum Auftragswert gemacht werden.
Die Beauftragung der Teilmaßnahmen setzt jeweils die Zustimmung des Stiftungsrates voraus. Ein Anspruch auf Übertragung der Planungsleistungen für sämtliche Teilmaßnahmen besteht ebenso wenig wie ein Anspruch auf Übertragung aller Leistungsphasen.
Sonstige Fachplanungen (TGA, Tragwerksplanung) werden gesondert vergeben.
Beschreibung der Optionen:
Die Weiterbeauftragung für Einzelmaßnahmen über die Entwurfsplanung hinaus erfolgt in Abhängigkeit von der Zustimmung durch den Stiftungsrat sowie der Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht.
Dauer: 72 Monate
Referenznummer: Kloster-VOF-Hochbau
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Helmstedt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Formalitäten:
Zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren muss von jedem Bewerber bzw. von jedem Arge-Mitglied ein Bewerbungsbogen eingereicht werden. Dieser Bewerbungsbogen ist von der Vergabeplattform des Landes Niedersachsen unter http://vergabe.niedersachsen.de herunterzuladen.
Zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren muss von jedem Bewerber bzw. von jedem Arge-Mitglied ein Bewerbungsbogen eingereicht werden. Dieser Bewerbungsbogen ist von der Vergabeplattform des Landes Niedersachsen unter http://vergabe.niedersachsen.de herunterzuladen.
Der vollständig ausgefüllte und rechtsverbindlich unterschriebene Bewerbungsbogen ist mit allen geforderten Nachweisen fristgerecht in Papierform bei der unter I.1) genannten Adresse in einem verschlossenen Umschlag mit Kennzeichnung gemäß §8(3) VOF einzureichen.
Der vollständig ausgefüllte und rechtsverbindlich unterschriebene Bewerbungsbogen ist mit allen geforderten Nachweisen fristgerecht in Papierform bei der unter I.1) genannten Adresse in einem verschlossenen Umschlag mit Kennzeichnung gemäß §8(3) VOF einzureichen.
Bewerbungen ohne vollständig ausgefüllten oder nicht unterschriebenen Bewerbungsbogen können ebenso zum Ausschluss von der Wertung führen, wie fehlende, fehlerhafte oder unvollständige Nachweise!
Angaben:
Geforderte Angaben gemäß Bewerbungsbogen. Der Bewerbunsgbogen ist von der Vergabeplattform des Landes Niedersachsen unter http:// vergabe.niedersachsen.de herunterzuladen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Formalitäten gemäß III.2.1)
Angaben gemäß III.2.1), Bewerbunsgbogen herunterzuladen unter http:// vergabe.niedersachsen.de
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Formalitäten gemäß III.2.1)
Angaben gemäß III.2.1), Bewerbunsgbogen herunterzuladen unter http:// vergabe.niedersachsen.de
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
— Berufshaftpflichtversicherung:
Die erforderlichen Deckungssummen der Haftpflichtversicherung werden nach Anhang 4 der Richtlinien für Bauaufgaben des Bundes/Landes im Zuständigkeitsbereich der Finanzbauverwaltungen der Länder (RBBau/RLBau) bemessen.
Projektbezogene Haftpflichtversicherung mit Deckungsummen
für Personenschäden von 511 290 EUR (s. RBBau Anh. 4)
für sonstige Schäden von 306 780 EUR (s. RBBau Anh. 4)
— In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt,
— Der Versicherungsschutz ist in der Regel durch eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
BGB, HOAI, RBBau/RLBau, Allgemeine Vertragsbestimmungen (AVB) des Auftraggebers gem. RBBau/RLBau.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sofern der Auftrag an mehrere Bieter gemeinsam vergeben wird, ist im Fall der Beauftragung folgende Rechtsform der Bietergemeinschaft verlang:
Gesamtschuldnerisch haftend mit Bevollmächtigtem Vertreter.
Der Nachweis ist vor Auftragserteilung zu erbringen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher davon betroffener Bietergemeinschaften.
Sonstige besondere Bedingungen:
Erfolgreich durchgeführter CAD Datenaustauschtest gem. CAD Pflichtenheft 4.0 (Ausgabe 2009), nähere Informationen unter www.Lcad.de, Rubrik CAD-Pflichtenheft. Erfolgreich durchgeführter Schnittstellentest für die Leistungsbeschreibung (Pilottest) nach dem Plichtenheft zum Datenaustausch mit dem Programm Arriba®planen -Arriba-Pflichtenheft-.
Erfolgreich durchgeführter CAD Datenaustauschtest gem. CAD Pflichtenheft 4.0 (Ausgabe 2009), nähere Informationen unter www.Lcad.de, Rubrik CAD-Pflichtenheft. Erfolgreich durchgeführter Schnittstellentest für die Leistungsbeschreibung (Pilottest) nach dem Plichtenheft zum Datenaustausch mit dem Programm Arriba®planen -Arriba-Pflichtenheft-.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Berufsstand: Architekt
Qualifikation des Auftragnehmers gem. §19 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllung der Bedingungen nach Abschnitt III. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden, gleichermaßen geeigneten Bewerbern durch Los getroffen werden.
Erfüllung der Bedingungen nach Abschnitt III. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden, gleichermaßen geeigneten Bewerbern durch Los getroffen werden.
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Der Antrag auf Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Bewerbungsbogen) befindet sich zum kostenlosen Download auf der Vergabeplattform des Landes Niedersachsen unter http://vergabe.niedersachsen.de
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-11-04 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Westphal
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Kloster-VOF-Hochbau
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Nds. Min. Wirtschaft
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: - Regierungsvertretung Lüneburg -
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131150📞
Fax: +49 4131152943 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Baumanagement Braunschweig
Postanschrift: -Vergabestelle- An der Martinikirche 7
Postort: Braunschweig
Postleitzahl: 38100
Telefon: +49 5311211208📞
Fax: +49 5311211249 📠
Quelle: OJS 2013/S 173-299303 (2013-09-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-01-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 43 370,15 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 5311211210📞
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität und Erfahrung des Projektteams (50)
2. Kostenkontrolle und Qualitätssicherung (20)
3. Sicherstellung Baustellenpräsenz (20)
4. Gesamtbild der Präsentation (10)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-12-16 📅
Name: Dr. Krekeler Generalplaner GmbH
Postanschrift: Domlinden 28
Postort: Brandenburg
Postleitzahl: 14776
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 12
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Tasch
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Regierungsvertretung Lüneburg
Postort: Lüneburg
Telefon: +49 4131151334📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: An der Martinikirche 7
Telefon: +49 5311211209📞
Fax: +49 5311211199 📠
Quelle: OJS 2014/S 023-036618 (2014-01-30)