Aufarbeitung Hilfsmotoren für die Instanthaltungswerke der Deutschen Bahn AG

TEE2 - Sourcing Fahrzeugteile

Aufarbeitung verschiedener Hilfsmotoren für die Deutsche Bahn AG.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-30.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-12-30 Auftragsbekanntmachung
2014-01-23 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2013-12-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Elektromotoren
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Elektromotoren 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: TEE2 - Sourcing Fahrzeugteile
Postanschrift: Richelstr. 3
Postleitzahl: 80634
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://deutschebahn.com 🌏
E-Mail: lingling.l.liu@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 8913086324 📞
Fax: +49 8913085625 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-12-30 📅
Einreichungsfrist: 2014-01-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 252-443026
ABl. S-Ausgabe: 252
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabe wird über die e-Vergabeplattform der Deutschen Bahn AG durchgeführt (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Für den Zugriff auf die e-Vergabeplattform ist eine Registrierung unter Angabe der Vergabenummer erforderlich. Den Bietern stehen die folgenden Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen zur Verfügung: a) Schriftlicher Teilnahmeantrag: Der Teilnahmeantrag muss in einfacher schriftlicher Ausfertigung rechtsverbindlich unterschrieben eingereicht werden. b) Teilnahmeantrag über die e-Vergabeplattform mit elektronischer Signatur: Der Bewerber nutzt das Portal der e-Vergabeplattform, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Er signiert den Teilnahmeantrag mittels elektronischer Signatur und sendet ihn elektronisch an die Vergabestelle. c) Teilnahmeantrag über die e-Vergabeplattform mit Mantelbogen: Der Bieter nutzt das Portal der e-Vergabeplattform, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Das System generiert für den Teilnahmeantrag sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem sog. Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantelbogen ist im Original bei der Vergabestelle einzureichen. Die Prüfziffer ermöglicht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Teilnahmeantrags zur rechtsverbindlichen Unterschrift des Bewerbers. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist für den Teilnahmeantrag sowohl die Angaben/Dokumente auf der e-Vergabeplattform eingestellt sein müssen als auch der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen bei der Vergabestelle vorliegen muss. Auf andere Art übermittelte Teilnahmeanträge, insbesondere solche per Telefax oder per E-Mail sind nichtzulässig. Bei technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose Bieterhotliche (+49 8002658638), die Mo.-Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung steht. 2) Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. 3) Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. Ziffer III.2, die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden. 4) Der Auftraggeber kann verlangen, dass sich die Bewerber vor Erhalt der Vergabeunterlagen zu deren vertraulicher Behandlung verpflichten. 5) Das Verhandlungsverfahren wird in Form eines strukturierten Verhandlungsprozesses stattfinden. Dieser wird in parallelen oder sequentiellen Verhandlungen durchgeführt und resultiert in der beabsichtigten Zuschlagserteilung je Los. Alle zugelassenen Bieter werden somit für ein oder zwei Tage zu einer finalen Verhandlung vor Ort eingeladen. Ein Verhandlungsprozess besteht aus einer oder mehreren Verhandlungsphasen, in denen mit Hilfe eines Formulars schriftliche, verbindliche Angebote zwischen DB und den Bietern ausgetauscht werden. Die Angebote verlieren ihre Gültigkeit, wenn sie vom Bieter verbessert werden. Die Verhandlung folgt vorher definierten und kommunizierten Regeln und ist für alle Parteien, DB und Bieter, bindend.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 1
Kurze Beschreibung: Aufarbeitung verschiedener Hilfsmotoren für die Deutsche Bahn AG.
Beschreibung der Optionen: Verlängerungsoption.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 12 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: 13TEE05636
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Aktuelle Lieferantenselbstauskunft der Deutschen Bahn AG.
2) Eigenerklärung zum Vergabeverfahren.
Anmerkung zur Form der geforderten Erklärungen/Nachweise/Aussagen: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Unternehmenspräsentation.
2) Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes und/oder der Stückzahlen sowie der Auftraggeber.
3) Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2008 oder gleichwertiges QM-System.
Anmerkung zur Form der geforderten Erklärungen/Nachweise/Aussagen: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzuliegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten die Allgemeinen Einkaufsbedingungen (AEB) der Deutschen Bahn AG mit Stand zum 1.10.2013 Link: http://www.deutschebahn.com/file/2777318/data/aeb.pdf
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die angebotene Leistung. Sie haben im Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren und den Abschluss des Vertrags zu bezeichnen.
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Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 13
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Liu, Lingling
Adresse des Käuferprofils: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
Name: TEE2 - Sourcing Fahrzeugteile
Kontaktperson: Drese, Matthias
Lingling, Liu

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-04-01 📅
Datum des Endes: 2016-03-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomber Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 252-443026 (2013-12-30)
Ergänzende Angaben (2014-01-23)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-01-23 📅
Einreichungsfrist: 2014-02-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-01-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 019-030310
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 252-443026
ABl. S-Ausgabe: 19
Quelle: OJS 2014/S 019-030310 (2014-01-23)