Die Stadtwerke bauen seit 2012 ein Fernwärmenetz auf und aus. Die Wärmeerzeugung erfolgt mittels einer zu einem Biomasseheizkraftwerk umgebauten Müllverbrennungsanlage. Die thermische Leistung des Biomasseheizkraftwerks beträgt 5 MW, des Weiteren ist ein Gasspitzenlastkessel mit einer Leistung von 7 MW installiert. Es besteht die Möglichkeit, je nach Wärmeabsatz, einen weiteren Gaskessel zu installieren. Bis Ende 2013 wird die Spitzenabnahme 4,9 MW betragen. Neben dem Rohrleitungsbau ist auch der gesamte anfallende Tiefbau mit Oberflächenarbeiten Gegenstand dieser Maßnahme. Ein großer Teil des historischen Altstadtbereiches ist mit Pflastern auf einem baulich besonders aufwändigem Unterbau ausgelegt. Eingriffe in das Pflaster sind möglich, jedoch mit hohen Herstellkosten verbunden. Die Altstadtgassen sind stellenweise sehr schmal, so dass sehr beengte Bauräume vorhanden sind. Das zu beplandende Gebiet wir erstmalig mit Fernwärme versorgt. Es handelt sich hierbei um den Bereich der historischen Innenstadt, aufgeteilt in die zwei Bauabschnitte 2014 (Fläche ca. 35 ha) und 2015 (Fläche ca. 24 ha). In dem zu beplanenden Gebiet gibt es ein Potential für die Wärmeabnahme von bis zu 13 MW bei einem angenommenen Anschlussgrad von 60 %. Teile der Altstadt (Gassen) sind stellenweise sehr schmal, so dass hier nur sehr beengte Bauräume vorhanden sind. Eine erste Bedarfsabfrage für das Ausbaugebiet 2014 wurde bereits durchgeführt. Als Rohrmaterial für das Gesamtnetz ist Kunststoffmantelrohr vorgesehen. Das vorhandene Versorgungs-Leitungssystem außer dem Fernmeldenetz ist im GIS-System der Stadtwerke Landshut dokumentiert. Die gesamte Innenstadt ist als Bodendenkmal ausgewiesen. Für die Grabarbeiten ist eine Genehmigung beim Bayerischen Landesamt für Denkmalschutz erforderlich. Der Antrag wir seitens des AG gestellt, Zuarbeit in Form von Plänen ist durch den AN zu erbringen. Entsprechend dem daraufhin erstellten Bescheid werden die Grabungsarbeiten in Teilen von einem vom AG beigestellten Archäologen begleitet.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-05-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-05-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Gegenstand des im Verhandlungsverfahrens nach SektVO zu erteilenden Auftrags sind die Leistungen der Planung für Ingenieurbauwerke gemäß § 42 und Anlage 12 der HOAI 2009, Leistungsphasen 1-3 und 5-9, für die Erweiterung des Fernwärmenetzes im Stadtgebiet Landshut.Für die Jahre 2014 und 2015 sind jeweils Mittel für den Auf- und Ausbau des Netzes in Höhe von 2 Mio. EUR vorgesehen. Zusätzlich zum Aufbau der Fernwärme in den neuen Gebieten sollen in den bestehenden Gebieten Verdichtungsmaßnahmen durchgeführt werden. Neben der Rohrleitungslegung beinhaltet der Planungsauftrag auch sämtliche Tiefbau- und Oberflächenarbeiten.Die Planung erfolgt nach Ausbaugebiet getrennt, stufenweise. Zunächst ist ein Ausbaukonzept (Grundsatzüberlegungen) für das gesamte Gebiet zu erarbeiten. Anschließend wird dann zunächst für das Gebiet 2014 stufenweise die Entwurfsplanung, Ausführungsplanung und Vorbereiten der Vergabe beauftragt. Ziel ist die Veröffentlichung des Leistungsverzeichnisses für die Leistungen 2014 für Mitte November 2013. Parallel zur Bauleitung für das Gebiet 2014 hat die Planung für das Gebiet 2015 zu erfolgen. Die Beauftragung erfolgt ebenfalls stufenweise mit dem Ziel, das Leistungsverzeichnis im November 2014 veröffentlichen zu können.Zu vergeben sind zudem folgende Besondere Leistungen:- Zuarbeit für den Antrag beim Landesamt für Denkmalschutz,- Zuarbeit für Gestattungsanträge zur Leitungsverlegung auf Privatgrundstücken,- Detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung.
Gegenstand des im Verhandlungsverfahrens nach SektVO zu erteilenden Auftrags sind die Leistungen der Planung für Ingenieurbauwerke gemäß § 42 und Anlage 12 der HOAI 2009, Leistungsphasen 1-3 und 5-9, für die Erweiterung des Fernwärmenetzes im Stadtgebiet Landshut.Für die Jahre 2014 und 2015 sind jeweils Mittel für den Auf- und Ausbau des Netzes in Höhe von 2 Mio. EUR vorgesehen. Zusätzlich zum Aufbau der Fernwärme in den neuen Gebieten sollen in den bestehenden Gebieten Verdichtungsmaßnahmen durchgeführt werden. Neben der Rohrleitungslegung beinhaltet der Planungsauftrag auch sämtliche Tiefbau- und Oberflächenarbeiten.Die Planung erfolgt nach Ausbaugebiet getrennt, stufenweise. Zunächst ist ein Ausbaukonzept (Grundsatzüberlegungen) für das gesamte Gebiet zu erarbeiten. Anschließend wird dann zunächst für das Gebiet 2014 stufenweise die Entwurfsplanung, Ausführungsplanung und Vorbereiten der Vergabe beauftragt. Ziel ist die Veröffentlichung des Leistungsverzeichnisses für die Leistungen 2014 für Mitte November 2013. Parallel zur Bauleitung für das Gebiet 2014 hat die Planung für das Gebiet 2015 zu erfolgen. Die Beauftragung erfolgt ebenfalls stufenweise mit dem Ziel, das Leistungsverzeichnis im November 2014 veröffentlichen zu können.Zu vergeben sind zudem folgende Besondere Leistungen:- Zuarbeit für den Antrag beim Landesamt für Denkmalschutz,- Zuarbeit für Gestattungsanträge zur Leitungsverlegung auf Privatgrundstücken,- Detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Landshut
Postanschrift: Christoph-Dorner-Str. 9
Postleitzahl: 84028
Postort: Landshut
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-landshut.de🌏
E-Mail: h.eder@stadtwerke-landshut.de📧
Telefon: +49 87114362304📞
Fax: +49 87114362208 📠
(1) Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die gem III.2.1, III.2.2 und III.2.3 beigebrachten Nachweise und Erklärungen im Bewerbungsbogen dienen zur Auswahl der Teilnehmer der Auftragsverhandlungen.
Mindestanforderungskriterien sind:
a) Fachingenieursdisziplinen der Haustechnik/Maschinenbau und des Bauingenieurwesens im angestellten Personal des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft (Mindestens je 4 Ingenieure in jeder der beiden Fachrichtungen)
b) Technische Ausstattung (mit CAD-, AVA- und e-Mail-Kommunikationssystemen, Dimensionierungsprogrammen für den Rohrleitungsbau)
Auswahlkriterien sind:
c) Besonders qualifizierter Projektleiter d.h. Ingenieur Versorgungstechnik / Maschinenbau oder Tiefbau mit mind. 8 Jahren Berufserfahrung bei ähnlichen Leistungen (Versorgungs-Rohrleitungen, mind. LPH 2-8 der HOAI Teil 3), zweifach gewichtet. Es werden bis zu 4 Referenzprojekte gewertet.
d) Bauleiter für Leistungen im Rohrleitungsbau mit mind. 8 Jahren Objektüberwachungserfahrung bei öffentlichen Erschließungsmaßnahmen (Fernwärmeversorgung, Innenstadtbereich, Hausanschlüsse, auch zu Objekten unter Denkmalschutz), zweifach gewichtet. Es werden bis zu 3 Referenzprojekte gewertet.
e) Bauleiter bei Verkehrs- und Freianlagen mit mind. 8 Jahren Objektüberwachungserfahrung (bei aufwändigen Pflasterflächen, Straßen), zweifach gewichtet. Es werden bis zu 3 Referenzprojekte gewertet.
f) Erfahrung des Projektleiters seit 1.1.2007 für öffentliche Auftraggeber oder Auftraggeber, die dem Vergaberecht für öffentliche Auftraggeber unterworfen sind (Umfang der LPH in der Objektplanung, Referenzobjekte mit Herstellkosten netto über EUR 5 Mio., im öffentlichen Straßenbereich), einfach gewichtet. Es werden bis zu 3 Referenzprojekte gewertet.
g) Wesentliche erbrachte Leistungen des Bewerbers seit 1.1.2007 zum Nachweis der fachlichen Erfahrung bei ähnlichen Referenzprojekten gem. HOAI § 42 wie auch HOAI § 51 Anlagengruppe 2 als innerörtliche Medienerschließungsmaßnahme (jährlicher Umfang Bau und Abrechnung mind. 3000 m Trasse, Maßnahmen im Bereich von Fahrverkehrsflächen, Vorhaben im Bereich einer historischer Innenstadt, Herstellung von Hausanschlüssen, auch zu Objekten unter Denkmalschutz), vierfach gewichtet. Es werden bis zu 3 Referenzprojekte gewertet.
h) Wesentliche erbrachte Leistungen seit 1.1.2007 zum Nachweis der fachlichen Erfahrung in Leistungen der HOAI Teil 3 bei Tiefbaumaßnahmen im Bereich von Bodendenkmalen (LPH 5 bis 8 der HOAI, Vorhaben mit archäologischer Begleitung), zweifach gewichtet. Es werden bis zu 2 Referenzprojekte gewertet.
i) Wesentliche erbrachte Leistungen seit 1.1.2007 zum Nachweis der fachlichen Erfahrung bei ähnlichen Referenzprojekten ohne externen Projektsteuerer, einfach gewichtet. Es werden bis zu 3 Referenzprojekte gewertet.
Sofern Unterkriterien angegeben sind (Ausdrücke in Klammern), sind sie jeweils gleichgewichtet. Die Referenzprojekte zu den Auswahlkriterien c) bis i) können unterschiedliche sein, dies führt zu keinem Wertungsnachteil. Bei Bewerbergemeinschaften ist die jeweilige Höchstzahl der Referenzprojekte, die gewertet werden, die Gesamtzahl für die Bewerber einer Bewerbergemeinschaft zusammengenommen.
Liegen weniger als 3 geeignete Bewerber vor, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren mit diesen Bewerbern weiterzuführen.
(2) Weitere Informationen als die in der Bekanntmachung und im Teilnahmeantrag bekannt gegebenen liegen nicht vor.
(3) Anfragen sind schriftlich oder per Email zu stellen. Mündliche oder fernmündliche Anfragen beim Auftraggeber oder den in I.1 genannten Stellen werden nicht entgegengenommen.
(4) Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verfahren (Teilnahmeantrag) ist nur mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars möglich. Teilnahmeanträge, für die nicht das Bewerbungsformular verwendet wird, werden ausgeschlossen. Das Bewerbungsformular ist bei der in I.1 genannten Stelle anzufordern.
(5) Der Teilnahmeantrag ist in Papierform in einem verschlossenen Umschlag und als Teilnahmeantrag gekennzeichnet bei der in I.1 genannten Stelle fristgerecht (Ziffer IV.3.4) abzugeben (das Datum des Poststempels ist nicht entscheidend).
(6) Eine unvollständige oder verspätete Einreichung führt – unbeschadet sonstiger Ausschlussgründe – zum Ausschluss aus dem Verfahren.
(7) Elektronisch (E-Mail, E-Brief, Computer-Fax o. ä.), per Telefon oder per Telefax übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
(8) Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt.
(9) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
(10) Mehrfachbewerbungen von Einzelbewerbern oder Mitgliedern von Bewerbergemeinschaften führen zum Ausschluss sämtlicher Teilnahmeanträge, an denen dieser Einzelbewerber oder das Mitglied der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist.
(11) Wahrheitswidrige Angaben des Bewerbers führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrags aus dem Verfahren.
(12) Soweit sich der Bewerber in Bezug auf die in III.2.2) und III.2.3) dieser Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen auf die Kapazitäten Dritter (z. B. Gesellschafter, verbundene Unternehmen, Nachunternehmer) stützt, sind mit dem Teilnahmeantrag die geforderten Nachweise und Erklärungen bezogen auf den jeweiligen Dritten sowie der Nachweis zu erbringen, dass dem Bewerber die Mittel des Dritten für den Auftrag zur Verfügung stehen, § 20 Abs. 3 SektVO.
(13) Der Vertragsschluss steht unter dem Vorbehalt des Beschlusses des Stadtrats der Stadt Landshut.
(1) Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die gem III.2.1, III.2.2 und III.2.3 beigebrachten Nachweise und Erklärungen im Bewerbungsbogen dienen zur Auswahl der Teilnehmer der Auftragsverhandlungen.
Mindestanforderungskriterien sind:
a) Fachingenieursdisziplinen der Haustechnik/Maschinenbau und des Bauingenieurwesens im angestellten Personal des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft (Mindestens je 4 Ingenieure in jeder der beiden Fachrichtungen)
b) Technische Ausstattung (mit CAD-, AVA- und e-Mail-Kommunikationssystemen, Dimensionierungsprogrammen für den Rohrleitungsbau)
Auswahlkriterien sind:
c) Besonders qualifizierter Projektleiter d.h. Ingenieur Versorgungstechnik / Maschinenbau oder Tiefbau mit mind. 8 Jahren Berufserfahrung bei ähnlichen Leistungen (Versorgungs-Rohrleitungen, mind. LPH 2-8 der HOAI Teil 3), zweifach gewichtet. Es werden bis zu 4 Referenzprojekte gewertet.
d) Bauleiter für Leistungen im Rohrleitungsbau mit mind. 8 Jahren Objektüberwachungserfahrung bei öffentlichen Erschließungsmaßnahmen (Fernwärmeversorgung, Innenstadtbereich, Hausanschlüsse, auch zu Objekten unter Denkmalschutz), zweifach gewichtet. Es werden bis zu 3 Referenzprojekte gewertet.
e) Bauleiter bei Verkehrs- und Freianlagen mit mind. 8 Jahren Objektüberwachungserfahrung (bei aufwändigen Pflasterflächen, Straßen), zweifach gewichtet. Es werden bis zu 3 Referenzprojekte gewertet.
f) Erfahrung des Projektleiters seit 1.1.2007 für öffentliche Auftraggeber oder Auftraggeber, die dem Vergaberecht für öffentliche Auftraggeber unterworfen sind (Umfang der LPH in der Objektplanung, Referenzobjekte mit Herstellkosten netto über EUR 5 Mio., im öffentlichen Straßenbereich), einfach gewichtet. Es werden bis zu 3 Referenzprojekte gewertet.
g) Wesentliche erbrachte Leistungen des Bewerbers seit 1.1.2007 zum Nachweis der fachlichen Erfahrung bei ähnlichen Referenzprojekten gem. HOAI § 42 wie auch HOAI § 51 Anlagengruppe 2 als innerörtliche Medienerschließungsmaßnahme (jährlicher Umfang Bau und Abrechnung mind. 3000 m Trasse, Maßnahmen im Bereich von Fahrverkehrsflächen, Vorhaben im Bereich einer historischer Innenstadt, Herstellung von Hausanschlüssen, auch zu Objekten unter Denkmalschutz), vierfach gewichtet. Es werden bis zu 3 Referenzprojekte gewertet.
h) Wesentliche erbrachte Leistungen seit 1.1.2007 zum Nachweis der fachlichen Erfahrung in Leistungen der HOAI Teil 3 bei Tiefbaumaßnahmen im Bereich von Bodendenkmalen (LPH 5 bis 8 der HOAI, Vorhaben mit archäologischer Begleitung), zweifach gewichtet. Es werden bis zu 2 Referenzprojekte gewertet.
i) Wesentliche erbrachte Leistungen seit 1.1.2007 zum Nachweis der fachlichen Erfahrung bei ähnlichen Referenzprojekten ohne externen Projektsteuerer, einfach gewichtet. Es werden bis zu 3 Referenzprojekte gewertet.
Sofern Unterkriterien angegeben sind (Ausdrücke in Klammern), sind sie jeweils gleichgewichtet. Die Referenzprojekte zu den Auswahlkriterien c) bis i) können unterschiedliche sein, dies führt zu keinem Wertungsnachteil. Bei Bewerbergemeinschaften ist die jeweilige Höchstzahl der Referenzprojekte, die gewertet werden, die Gesamtzahl für die Bewerber einer Bewerbergemeinschaft zusammengenommen.
Liegen weniger als 3 geeignete Bewerber vor, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren mit diesen Bewerbern weiterzuführen.
(2) Weitere Informationen als die in der Bekanntmachung und im Teilnahmeantrag bekannt gegebenen liegen nicht vor.
(3) Anfragen sind schriftlich oder per Email zu stellen. Mündliche oder fernmündliche Anfragen beim Auftraggeber oder den in I.1 genannten Stellen werden nicht entgegengenommen.
(4) Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verfahren (Teilnahmeantrag) ist nur mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars möglich. Teilnahmeanträge, für die nicht das Bewerbungsformular verwendet wird, werden ausgeschlossen. Das Bewerbungsformular ist bei der in I.1 genannten Stelle anzufordern.
(5) Der Teilnahmeantrag ist in Papierform in einem verschlossenen Umschlag und als Teilnahmeantrag gekennzeichnet bei der in I.1 genannten Stelle fristgerecht (Ziffer IV.3.4) abzugeben (das Datum des Poststempels ist nicht entscheidend).
(6) Eine unvollständige oder verspätete Einreichung führt – unbeschadet sonstiger Ausschlussgründe – zum Ausschluss aus dem Verfahren.
(7) Elektronisch (E-Mail, E-Brief, Computer-Fax o. ä.), per Telefon oder per Telefax übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen und werden nicht berücksichtigt.
(8) Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt.
(9) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
(10) Mehrfachbewerbungen von Einzelbewerbern oder Mitgliedern von Bewerbergemeinschaften führen zum Ausschluss sämtlicher Teilnahmeanträge, an denen dieser Einzelbewerber oder das Mitglied der Bewerbergemeinschaft beteiligt ist.
(11) Wahrheitswidrige Angaben des Bewerbers führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrags aus dem Verfahren.
(12) Soweit sich der Bewerber in Bezug auf die in III.2.2) und III.2.3) dieser Bekanntmachung geforderten Nachweise und Erklärungen auf die Kapazitäten Dritter (z. B. Gesellschafter, verbundene Unternehmen, Nachunternehmer) stützt, sind mit dem Teilnahmeantrag die geforderten Nachweise und Erklärungen bezogen auf den jeweiligen Dritten sowie der Nachweis zu erbringen, dass dem Bewerber die Mittel des Dritten für den Auftrag zur Verfügung stehen, § 20 Abs. 3 SektVO.
(13) Der Vertragsschluss steht unter dem Vorbehalt des Beschlusses des Stadtrats der Stadt Landshut.
Objekt Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 12
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke bauen seit 2012 ein Fernwärmenetz auf und aus. Die Wärmeerzeugung erfolgt mittels einer zu einem Biomasseheizkraftwerk umgebauten Müllverbrennungsanlage. Die thermische Leistung des Biomasseheizkraftwerks beträgt 5 MW, des Weiteren ist ein Gasspitzenlastkessel mit einer Leistung von 7 MW installiert. Es besteht die Möglichkeit, je nach Wärmeabsatz, einen weiteren Gaskessel zu installieren. Bis Ende 2013 wird die Spitzenabnahme 4,9 MW betragen.
Die Stadtwerke bauen seit 2012 ein Fernwärmenetz auf und aus. Die Wärmeerzeugung erfolgt mittels einer zu einem Biomasseheizkraftwerk umgebauten Müllverbrennungsanlage. Die thermische Leistung des Biomasseheizkraftwerks beträgt 5 MW, des Weiteren ist ein Gasspitzenlastkessel mit einer Leistung von 7 MW installiert. Es besteht die Möglichkeit, je nach Wärmeabsatz, einen weiteren Gaskessel zu installieren. Bis Ende 2013 wird die Spitzenabnahme 4,9 MW betragen.
Neben dem Rohrleitungsbau ist auch der gesamte anfallende Tiefbau mit Oberflächenarbeiten Gegenstand dieser Maßnahme. Ein großer Teil des historischen Altstadtbereiches ist mit Pflastern auf einem baulich besonders aufwändigem Unterbau ausgelegt. Eingriffe in das Pflaster sind möglich, jedoch mit hohen Herstellkosten verbunden. Die Altstadtgassen sind stellenweise sehr schmal, so dass sehr beengte Bauräume vorhanden sind.
Neben dem Rohrleitungsbau ist auch der gesamte anfallende Tiefbau mit Oberflächenarbeiten Gegenstand dieser Maßnahme. Ein großer Teil des historischen Altstadtbereiches ist mit Pflastern auf einem baulich besonders aufwändigem Unterbau ausgelegt. Eingriffe in das Pflaster sind möglich, jedoch mit hohen Herstellkosten verbunden. Die Altstadtgassen sind stellenweise sehr schmal, so dass sehr beengte Bauräume vorhanden sind.
Das zu beplandende Gebiet wir erstmalig mit Fernwärme versorgt. Es handelt sich hierbei um den Bereich der historischen Innenstadt, aufgeteilt in die zwei Bauabschnitte 2014 (Fläche ca. 35 ha) und 2015 (Fläche ca. 24 ha).
In dem zu beplanenden Gebiet gibt es ein Potential für die Wärmeabnahme von bis zu 13 MW bei einem angenommenen Anschlussgrad von 60 %.
Teile der Altstadt (Gassen) sind stellenweise sehr schmal, so dass hier nur sehr beengte Bauräume vorhanden sind.
Eine erste Bedarfsabfrage für das Ausbaugebiet 2014 wurde bereits durchgeführt.
Als Rohrmaterial für das Gesamtnetz ist Kunststoffmantelrohr vorgesehen. Das vorhandene Versorgungs-Leitungssystem außer dem Fernmeldenetz ist im GIS-System der Stadtwerke Landshut dokumentiert.
Die gesamte Innenstadt ist als Bodendenkmal ausgewiesen. Für die Grabarbeiten ist eine Genehmigung beim Bayerischen Landesamt für Denkmalschutz erforderlich. Der Antrag wir seitens des AG gestellt, Zuarbeit in Form von Plänen ist durch den AN zu erbringen. Entsprechend dem daraufhin erstellten Bescheid werden die Grabungsarbeiten in Teilen von einem vom AG beigestellten Archäologen begleitet.
Die gesamte Innenstadt ist als Bodendenkmal ausgewiesen. Für die Grabarbeiten ist eine Genehmigung beim Bayerischen Landesamt für Denkmalschutz erforderlich. Der Antrag wir seitens des AG gestellt, Zuarbeit in Form von Plänen ist durch den AN zu erbringen. Entsprechend dem daraufhin erstellten Bescheid werden die Grabungsarbeiten in Teilen von einem vom AG beigestellten Archäologen begleitet.
Menge oder Umfang:
Gegenstand des im Verhandlungsverfahrens nach SektVO zu erteilenden Auftrags sind die Leistungen der Planung für Ingenieurbauwerke gemäß § 42 und Anlage 12 der HOAI 2009, Leistungsphasen 1-3 und 5-9, für die Erweiterung des Fernwärmenetzes im Stadtgebiet Landshut.
Gegenstand des im Verhandlungsverfahrens nach SektVO zu erteilenden Auftrags sind die Leistungen der Planung für Ingenieurbauwerke gemäß § 42 und Anlage 12 der HOAI 2009, Leistungsphasen 1-3 und 5-9, für die Erweiterung des Fernwärmenetzes im Stadtgebiet Landshut.
Für die Jahre 2014 und 2015 sind jeweils Mittel für den Auf- und Ausbau des Netzes in Höhe von 2 Mio. EUR vorgesehen. Zusätzlich zum Aufbau der Fernwärme in den neuen Gebieten sollen in den bestehenden Gebieten Verdichtungsmaßnahmen durchgeführt werden. Neben der Rohrleitungslegung beinhaltet der Planungsauftrag auch sämtliche Tiefbau- und Oberflächenarbeiten.
Für die Jahre 2014 und 2015 sind jeweils Mittel für den Auf- und Ausbau des Netzes in Höhe von 2 Mio. EUR vorgesehen. Zusätzlich zum Aufbau der Fernwärme in den neuen Gebieten sollen in den bestehenden Gebieten Verdichtungsmaßnahmen durchgeführt werden. Neben der Rohrleitungslegung beinhaltet der Planungsauftrag auch sämtliche Tiefbau- und Oberflächenarbeiten.
Die Planung erfolgt nach Ausbaugebiet getrennt, stufenweise. Zunächst ist ein Ausbaukonzept (Grundsatzüberlegungen) für das gesamte Gebiet zu erarbeiten. Anschließend wird dann zunächst für das Gebiet 2014 stufenweise die Entwurfsplanung, Ausführungsplanung und Vorbereiten der Vergabe beauftragt. Ziel ist die Veröffentlichung des Leistungsverzeichnisses für die Leistungen 2014 für Mitte November 2013. Parallel zur Bauleitung für das Gebiet 2014 hat die Planung für das Gebiet 2015 zu erfolgen. Die Beauftragung erfolgt ebenfalls stufenweise mit dem Ziel, das Leistungsverzeichnis im November 2014 veröffentlichen zu können.
Die Planung erfolgt nach Ausbaugebiet getrennt, stufenweise. Zunächst ist ein Ausbaukonzept (Grundsatzüberlegungen) für das gesamte Gebiet zu erarbeiten. Anschließend wird dann zunächst für das Gebiet 2014 stufenweise die Entwurfsplanung, Ausführungsplanung und Vorbereiten der Vergabe beauftragt. Ziel ist die Veröffentlichung des Leistungsverzeichnisses für die Leistungen 2014 für Mitte November 2013. Parallel zur Bauleitung für das Gebiet 2014 hat die Planung für das Gebiet 2015 zu erfolgen. Die Beauftragung erfolgt ebenfalls stufenweise mit dem Ziel, das Leistungsverzeichnis im November 2014 veröffentlichen zu können.
Zu vergeben sind zudem folgende Besondere Leistungen:
- Zuarbeit für den Antrag beim Landesamt für Denkmalschutz,
- Zuarbeit für Gestattungsanträge zur Leitungsverlegung auf Privatgrundstücken,
- Detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnung.
Beschreibung der Optionen:
Der Gesamtumfang steht noch nicht fest, da dieser auch vom Ergebnis der Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen abhängt. Der Auftraggeber wird als Option seinerseits den Ausbauumfang aus Wirtschaftlichkeitsgründen erst im Zuge des Auftrages festlegen. Die Beauftragung wird voraussichtlich in mehreren Verträgen, stufenweise hinsichtlich erforderlicher Leistungsphasen und Realisierungsabschnitte vorgenommen werden.
Der Gesamtumfang steht noch nicht fest, da dieser auch vom Ergebnis der Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen abhängt. Der Auftraggeber wird als Option seinerseits den Ausbauumfang aus Wirtschaftlichkeitsgründen erst im Zuge des Auftrages festlegen. Die Beauftragung wird voraussichtlich in mehreren Verträgen, stufenweise hinsichtlich erforderlicher Leistungsphasen und Realisierungsabschnitte vorgenommen werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landshut.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen:
(1) Erklärung, dass die verfahrensgegenständlichen Dienstleistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden;
(2) Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen des Bewerbers mit anderen Unternehmen bestehen;
(3) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, insbesondere ob und ggf. welchen Teil des Auftrags der Bewerber im Auftragsfall an Unterauftragnehmer zu vergeben beabsichtigt;
(3) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, insbesondere ob und ggf. welchen Teil des Auftrags der Bewerber im Auftragsfall an Unterauftragnehmer zu vergeben beabsichtigt;
(4) Erklärung zu Ausschlusskriterien gemäß § 21 Abs. 1 oder Abs. 4 Nr. 1-5 SektVO.
Fehlende, unvollständige, nicht korrekte oder nicht eindeutige Nachweise und Erklärungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
(5) Juristische Personen haben einen Handelsregisterauszug, aus dem der Geschäftszweck des Unternehmens hervorgeht, beizulegen.
(6) Erklärung, dass der Bewerber in der Lage ist, im Falle einer Beauftragung unmittelbar nach Auftragserteilungdie übertragenen Leistungen zu übernehmen.
Für Bewerbergemeinschaften gilt: Die unter dieser Ziffer III.2.1) dieser Bekanntmachung verlangten Nachweise, Erklärungen etc. sind von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen.
Eine Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb (Teilnahmeantrag) ist nur mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars möglich. Teilnahmeanträge, für die nicht das Bewerbungsformular verwendet wird, werden ausgeschlossen. Das Bewerbungsformular ist bei der in I.1 genannten Stelle anzufordern.
Eine Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb (Teilnahmeantrag) ist nur mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars möglich. Teilnahmeanträge, für die nicht das Bewerbungsformular verwendet wird, werden ausgeschlossen. Das Bewerbungsformular ist bei der in I.1 genannten Stelle anzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen:
(7) Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2010, 2011, 2012), jeweils in EUR netto.
Unter entsprechende Dienstleistungen sind solche des §§ 42, 46 HOAI (2009) sowie des § 51 HOAI Anlagegruppe 2 zu verstehen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Kalenderjahr zu addieren und die Summe ist je Kalenderjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze für entsprechende Dienstleistungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Unter entsprechende Dienstleistungen sind solche des §§ 42, 46 HOAI (2009) sowie des § 51 HOAI Anlagegruppe 2 zu verstehen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Kalenderjahr zu addieren und die Summe ist je Kalenderjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze für entsprechende Dienstleistungen.
Fehlende, unvollständige, nicht korrekte oder nicht eindeutige Nachweise und Erklärungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Eine Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb (Teilnahmeantrag) ist nur mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars möglich. Teilnahmeanträge, für die nicht das Bewerbungsformular verwendet wird, werden ausgeschlossen. Das Bewerbungsformular ist bei der in I.1 genannten Stelle anzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eine Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb (Teilnahmeantrag) ist nur mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars möglich. Teilnahmeanträge, für die nicht das Bewerbungsformular verwendet wird, werden ausgeschlossen. Das Bewerbungsformular ist bei der in I.1 genannten Stelle anzufordern.
Für Bewerbergemeinschaften gilt: Die unter dieser Ziffer III.2.2) dieser Bekanntmachung verlangten Nachweise, Erklärungen etc. sind von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Wesentliche ähnliche Leistungen seit 01.01.2007 im Leistungsbild HOAI Teil 3 nachgewiesen durch fertiggestellte Referenzprojekte mit folgenden Angaben:
- Objekt;
- Auftraggeber, Vertragsverhältnis zum Auftraggeber;
- privates oder öffentliches Vorhaben / Zuwendungsmaßnahme;
- Neuanlage oder Sanierung/Umbau;
- Umfang der Maßnahme, Trassenlängen der Bauabschnitte und Leistungszeit dieser Bauabschnitte;
- Angaben zu Planungsanforderungen wie Belagsoberflächen, Nutzung der Flächen, Hausanschlüsse, örtliche Lage des Vorhabens, archäologische Begleitung;
- Leistungszeitraum und Errichtungszeitraum;
- an der Projektsteuerung durch externe Beteiligte soweit zutreffend;
- an Nachunternehmer vergebene Leistungen;
- Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer.
2. Angaben zur Eignung des vorgesehenen Projektleiters:
- Ausbildung und Qualifikation, Abschlußzeugnisse;
- Angaben zur beruflichen Tätigkeit in den vergangenen 8 Jahren mit wesentlichen Leistungen im Bereich Versorgungs-Rohrleitungen, Leistungen in LPH der HOAI Teil 3
- fertiggestellte Referenzprojekte für wesentliche Leistungen seit 01.
01.2007 mit Angaben zu Objekt, Auftraggeber, Umfang der LPH in der der Objektplanung, Herstellkosten netto, örtliche Lage.
3. Angaben zur Eignung der vorgesehenen Bauleiter:
- Ausbildung und Qualifikation;
- Angaben zur beruflichen Tätigkeit in den vergangenen 8 Jahren mit wesentlichen Leistungen im Bereich Versorgungs-Rohrleitungen sowie Verkehrs- und Freianlagen, mit Angaben zu Objekt; Auftraggeber, Fernwärmeversorgung, örtliche Lage, Hausanschlüsse, insbes. zu Gebäuden unter Denkmalschutz, aufwändige Pflasterflächen, Straßen.
- Angaben zur beruflichen Tätigkeit in den vergangenen 8 Jahren mit wesentlichen Leistungen im Bereich Versorgungs-Rohrleitungen sowie Verkehrs- und Freianlagen, mit Angaben zu Objekt; Auftraggeber, Fernwärmeversorgung, örtliche Lage, Hausanschlüsse, insbes. zu Gebäuden unter Denkmalschutz, aufwändige Pflasterflächen, Straßen.
4. Auflistung von für die Erbringung der Leistungen geeigneten Personen (Ingenieure/Techniker) und dernen Einbingung in andere Projekte des Bewerbers.
5. Für die Projektbearbeitung zur Verfügung stehende technische Ausstattung (CAD, AVA, e-Mail-Kommunikationssystemen, Dimensionierungsprogramme für den Rohrleitungsbau).
6. Bestätigung, dass als Projektsprache, auch in allen Unterlagen, ausschließlich Deutsch Verwendung findet.
Zu jedem Referenzobjekt werden die Angaben im Bewerbungsbogen-Vordruck sowie Angaben auf höchstens 2 Anlageblättern gewertet. Falls darüberhinaus Unterlagen abgegeben werden, werden diese nicht gewertet.
Die im Bewerbungsbogen geforderten Angaben sind zwingend einzutragen. Der Bewerbungsbogen wird vom Auftraggeber Zur Verfügung gestellt.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und von mindestens 1 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens; die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und die Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und von mindestens 1 000 000 EUR für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens; die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die geforderte Sicherheit kann auch durch die Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und die Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beiliegen. Arbeitsgemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Arbeitsgemeinschaft oder für jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft vorlegen.
Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beiliegen. Arbeitsgemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Arbeitsgemeinschaft oder für jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft vorlegen.
Der Auftraggeber behält sich vor, vom Bewerber in der Phase der Einholung der Honorarangebote die Erklärung eines zugelassenen Versicherungsunternehmens über höhere Deckungssummen zu verlangen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Abschlagszahlungen nach Zahlungsplan gem. Vertrag.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Bewerbergemeinschaften aus qualifizierten Fernwärmeleitungsplanern und Tiefbauplanern werden ausdrücklich begrüßt.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Teilnahmeberechtigt sind:
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur der Fachrichtung Haustechnik/Maschinenbau oder Bauingenieurwesen zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur der Fachrichtung Haustechnik/Maschinenbau oder Bauingenieurwesen zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen
Befähigungsnachweis als Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist;
2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person oder der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Person gestellten Anforderungen (nach Ziffer 1) erfüllen;
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person oder der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Person gestellten Anforderungen (nach Ziffer 1) erfüllen;
3. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen. Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an die natürliche Person (nach Ziffer 1 bis 2) gestellt werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Stadtwerke Landshut
Hans-Georg Eder
Name: Kellerer und Kellerer
Postanschrift: Franziskanerstr. 26
Postort: München
Postleitzahl: 81669
Kontaktperson: www.keke.de, -aktuelles- zum Eigendownload des Bewerbungsbogens nach Registrierung
Herrn Kellerer
Telefon: +49 8945911770📞
E-Mail: vergabe@keke.de📧
URL der Dokumente: www.keke.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.keke.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-07-31 📅
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich, spätestens zum Ablauf von 15 Kalendertagen nach Erhalt der Sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich, spätestens zum Ablauf von 15 Kalendertagen nach Erhalt der Sie enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden.
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI.4.1
Quelle: OJS 2013/S 099-169971 (2013-05-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-10-10) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge