Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung eines webbasierten Energiemanagementsystems (EMS) für Unternehmen

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) beabsichtigt im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative für den Zeitraum von drei Jahren mit Beginn voraussichtlich im September 2013 ein Projekt zur Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung eines webbasierten Energiemanagementsystems (EMS) für Unternehmen zu vergeben.
Die Bundesregierung hat sich im Energiekonzept ambitionierte Klimaschutzziele gesetzt. Für die Erreichung dieser Ziele kommt der Steigerung der Energieeffizienz eine besondere Be-deutung zu. Dies gilt insbesondere für die Industrie. Das Energiekonzept der Bundesregierung sieht deshalb vor, dass der sogenannte Spitzenausgleich im Rahmen der Energie- und Stromsteuer ab 2013 nur noch gewährt wird, wenn die Betriebe einen Beitrag zu Energieein-sparungen leisten. Daher wird der Spitzenausgleich ab 2013 an die Einführung eines betrieb-lichen Energiemanagementsystems gekoppelt.
Um die Einführung von betrieblichen Energiemanagementsystemen zu erleichtern, hat das Bundesumweltministerium gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MKULNV NRW), im September 2009 das Vorhaben „Mod.EEM - (Modulares Energieeffizi-enzmodell) - Pilotprojekt in NRW zur Einführung eines bundesweiten webbasierten Energie-effizienzmanagementsystems für Unternehmen im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitia-tive“ in Auftrag gegeben (www.modeem.de). Ziel des Projektes Mod.EEM war die Erarbeitung und Implementierung eines anpassungsfähigen webbasierten Energiemanagementsystems jeweils zugeschnitten auf Unternehmen unterschiedlicher Struktur und Größe in der Pilotregion NRW unter Berücksichtigung normativer Randbedingungen (DIN EN 16247-1, DIN EN ISO 50001, EMAS, DIN ISO 14001).
Ziel des hier ausgeschriebenen Vorhabens ist es, das im Rahmen des oben genannten Vor-habens „Mod.EEM“ entwickelte webbasierte Energiemanagementsystem einschließlich der zugehörigen zielgruppenadäquaten Gestaltung der Website (siehe auch: www.modeem.de) aufrechtzuerhalten und weiterzuentwickeln.
Es wird erwartet, dass bis zum Jahr 2015 bis zu 20.000 Unternehmen - vorwiegend aus dem produzierenden Bereich - die Energiesteuerermäßigungen auf Basis des Systems Mod.EEM nutzen könnten. Gegenwärtig wird das System von ca. 500 Unternehmen der Zielgruppe sowie von einigen hundert Multiplikatoren genutzt.
Im Rahmen des Projektes sollen durch den Auftragnehmer über drei Jahre die nachfolgend zusammengefassten Arbeiten ausgeführt werden.
- Aufrechterhaltung des Webtools Mod.EEM einschließlich eines zielgruppengerechten Internetauftritts, der Realisierung einer Schnittstelle zu der Einrichtung bzw. Behörde, die die Energiesteuermäßigung verwaltet sowie eines lizenzbasierten Teilnahmever-fahrens für die Unternehmen.
- Weiterentwicklung des Webtools Mod.EEM einschließlich der Durchführung von jähr-lich einem eintägigen Workshop zum Erfahrungsaustausch über Mod.EEM und andere Energiemanagementsysteme mit rund 80 beteiligten Akteuren aus öffentlichen In-stitutionen, Unternehmen und anderen Bereichen.
- Dokumentation und Kontrolle der Wirksamkeit der Nutzung von Mod.EEM durch die Unternehmen.
Die im Einzelnen zu erbringenden Leistungen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-07-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-05-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-05-24 Auftragsbekanntmachung
2013-06-14 Ergänzende Angaben
2013-08-05 Ergänzende Angaben
2013-11-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2017-12-18 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2018-06-26 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsbekanntmachung (2013-05-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang:
Im Rahmen des Projektes sollen durch den Auftragnehmer über drei Jahre die nachfolgend zusammengefassten Arbeiten ausgeführt werden.- Aufrechterhaltung des Webtools Mod.EEM einschließlich eines zielgruppengerechten Internetauftritts, der Realisierung einer Schnittstelle zu der Einrichtung bzw. Behörde, die die Energiesteuermäßigung verwaltet sowie eines lizenzbasierten Teilnahmever-fahrens für die Unternehmen.- Weiterentwicklung des Webtools Mod.EEM einschließlich der Durchführung von jähr-lich einem eintägigen Workshop zum Erfahrungsaustausch über Mod.EEM und andere Energiemanagementsysteme mit rund 80 beteiligten Akteuren aus öffentlichen In-stitutionen, Unternehmen und anderen Bereichen.- Dokumentation und Kontrolle der Wirksamkeit der Nutzung von Mod.EEM durch die Unternehmen.Die im Einzelnen zu erbringenden Leistungen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
Postanschrift: Stresemannstr. 128-130
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmu.de 🌏
E-Mail: c.niebergall@fz-juelich.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-05-24 📅
Einreichungsfrist: 2013-07-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-05-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 102-174760
ABl. S-Ausgabe: 102
Zusätzliche Informationen
Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 22 EG VOL/A. Weitere Bedingungen insbesondere Vorgaben zur Einreichung von Angeboten, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die bei der Vergabestelle elektronisch per E-Mail angefordert werden können. Die Vergabestelle versendet die Vergabeunterlagen auf dem Postweg innerhalb von sechs Tagen nach Eingang der Anforderung. Zusätzliche Auskünfte über die Vergabeunterlagen und das Anschreiben sind schriftlich per E-Mail an die Vergabestelle unter Angabe der Absenderadresse (E-Mail), zu richten. Die Vergabestelle wird allen bekannten Interessenten die Auskünfte schnellstmöglich, spätestens sechs Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist per Post sowie vorab per E-Mail erteilen. Nach diesem Termin ist die Möglichkeit der Auskunftserteilung nicht mehr gegeben. Daher bitten wir darum, die Nachfragen spätestens bis zum 27.6.2013 zu stellen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) beabsichtigt im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative für den Zeitraum von drei Jahren mit Beginn voraussichtlich im September 2013 ein Projekt zur Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung eines webbasierten Energiemanagementsystems (EMS) für Unternehmen zu vergeben.
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Die Bundesregierung hat sich im Energiekonzept ambitionierte Klimaschutzziele gesetzt. Für die Erreichung dieser Ziele kommt der Steigerung der Energieeffizienz eine besondere Be-deutung zu. Dies gilt insbesondere für die Industrie. Das Energiekonzept der Bundesregierung sieht deshalb vor, dass der sogenannte Spitzenausgleich im Rahmen der Energie- und Stromsteuer ab 2013 nur noch gewährt wird, wenn die Betriebe einen Beitrag zu Energieein-sparungen leisten. Daher wird der Spitzenausgleich ab 2013 an die Einführung eines betrieb-lichen Energiemanagementsystems gekoppelt.
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Um die Einführung von betrieblichen Energiemanagementsystemen zu erleichtern, hat das Bundesumweltministerium gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MKULNV NRW), im September 2009 das Vorhaben „Mod.EEM - (Modulares Energieeffizi-enzmodell) - Pilotprojekt in NRW zur Einführung eines bundesweiten webbasierten Energie-effizienzmanagementsystems für Unternehmen im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitia-tive“ in Auftrag gegeben (www.modeem.de). Ziel des Projektes Mod.EEM war die Erarbeitung und Implementierung eines anpassungsfähigen webbasierten Energiemanagementsystems jeweils zugeschnitten auf Unternehmen unterschiedlicher Struktur und Größe in der Pilotregion NRW unter Berücksichtigung normativer Randbedingungen (DIN EN 16247-1, DIN EN ISO 50001, EMAS, DIN ISO 14001).
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Ziel des hier ausgeschriebenen Vorhabens ist es, das im Rahmen des oben genannten Vor-habens „Mod.EEM“ entwickelte webbasierte Energiemanagementsystem einschließlich der zugehörigen zielgruppenadäquaten Gestaltung der Website (siehe auch: www.modeem.de) aufrechtzuerhalten und weiterzuentwickeln.
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Es wird erwartet, dass bis zum Jahr 2015 bis zu 20.000 Unternehmen - vorwiegend aus dem produzierenden Bereich - die Energiesteuerermäßigungen auf Basis des Systems Mod.EEM nutzen könnten. Gegenwärtig wird das System von ca. 500 Unternehmen der Zielgruppe sowie von einigen hundert Multiplikatoren genutzt.
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Im Rahmen des Projektes sollen durch den Auftragnehmer über drei Jahre die nachfolgend zusammengefassten Arbeiten ausgeführt werden.
- Aufrechterhaltung des Webtools Mod.EEM einschließlich eines zielgruppengerechten Internetauftritts, der Realisierung einer Schnittstelle zu der Einrichtung bzw. Behörde, die die Energiesteuermäßigung verwaltet sowie eines lizenzbasierten Teilnahmever-fahrens für die Unternehmen.
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- Weiterentwicklung des Webtools Mod.EEM einschließlich der Durchführung von jähr-lich einem eintägigen Workshop zum Erfahrungsaustausch über Mod.EEM und andere Energiemanagementsysteme mit rund 80 beteiligten Akteuren aus öffentlichen In-stitutionen, Unternehmen und anderen Bereichen.
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- Dokumentation und Kontrolle der Wirksamkeit der Nutzung von Mod.EEM durch die Unternehmen.
Die im Einzelnen zu erbringenden Leistungen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Menge oder Umfang:
Im Rahmen des Projektes sollen durch den Auftragnehmer über drei Jahre die nachfolgend zusammengefassten Arbeiten ausgeführt werden.
- Aufrechterhaltung des Webtools Mod.EEM einschließlich eines zielgruppengerechten Internetauftritts, der Realisierung einer Schnittstelle zu der Einrichtung bzw. Behörde, die die Energiesteuermäßigung verwaltet sowie eines lizenzbasierten Teilnahmever-fahrens für die Unternehmen.
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- Weiterentwicklung des Webtools Mod.EEM einschließlich der Durchführung von jähr-lich einem eintägigen Workshop zum Erfahrungsaustausch über Mod.EEM und andere Energiemanagementsysteme mit rund 80 beteiligten Akteuren aus öffentlichen In-stitutionen, Unternehmen und anderen Bereichen.
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- Dokumentation und Kontrolle der Wirksamkeit der Nutzung von Mod.EEM durch die Unternehmen.
Die im Einzelnen zu erbringenden Leistungen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Dauer: 36 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Standort des Auftragnehmers, des Auftraggebers und weitere Orte in Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eignungsangaben Bieter / Bietergemeinschaften / Unterauftragnehmer.
Der Bieter soll nachweisbar in der Lage sein, die verlangten Aufgaben fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig im vertraglich festgesetzten Zeitraum durchzuführen.
Zur Bewertung der Eignung sind die im Folgenden genannten Unterlagen in Form von Eigenerklärungen mit dem Angebot vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der im Angebot abgegebenen Erklärungen durch Vorlage von Nachweisen zu überprüfen.
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Bei Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen zur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums, z.B. in Form einer Bietergemeinschaft oder bei Einsatz eines notwendigen Unterauftragnehmers sind die für die Prüfung der persönlichen Lage sowie der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit erforderlichen Unterlagen für jedes Bietergemeinschaftsmitglied sowie für den notwendigen Unterauftragnehmer und die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit für mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für den notwendigen Unterauftragnehmer vorzulegen. Die technische Leistungsfähigkeit eines Mitglieds/einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft bzw. eines notwendigen Unterauftragnehmers reicht zur Annahme der Eignung der Bietergemeinschaft/des Bieters nur aus, wenn dieses Mitglied/diese Mitglieder der Bietergemeinschaft/der notwendige Unterauftragnehmer nach der internen Arbeitsverteilung für die Durchführung der jeweiligen Leistung zuständig sein soll/sollen. Die interne Leistungsverteilung ist mit dem Angebot darzulegen, insbesondere wenn entsprechende Nachweise nur für ein Mitglied/einzelne Mitglieder der Bietergemeinschaft/den notwendigen Unterauftragnehmer vorgelegt wird. Wird der Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit durch ein Mitglied/einzelne Mitglieder der Bietergemeinschaft/den notwendigen Unterauftragnehmer nach der internen Arbeitsverteilung für die ausgeschriebene Leistung erbracht, wird die Bietergemeinschaft/der Bieter als Ganzes als technisch leistungsfähig angesehen.
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Persönliche Lage des Bieters:
- Beschreibung des Anbieters und der Partner (Organisationsform, Profil, vollständige Anschrift, Bankverbindung, Kontaktperson mit Telefon-, Faxnummer und E-Mail),
- Angaben zum Auftragsverantwortlichen/Projektleiter sowie zu den Personen, die im Falle der Zuschlagserteilung die Leistung erbringen, mit Angabe wer welche Leistung erbringt,
- Der Bieter hat seine Kompetenzschwerpunkte darzustellen. Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bieter anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied der Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt.
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- Im Falle des Einsatzes eines Nachunternehmers zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde zur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums (Einsatz eines notwendigen Unterauftragnehmers) ist eine Eigenerklärung über die Zusammenarbeit mit dem notwendigen Unterauftragnehmer im Falle eines Zuschlags mit dem Angebot vorzulegen. In dieser Erklärung ist der notwendige Unterauftragnehmer zu benennen und es ist eine Verpflichtungserklärung des notwendigen Unterauftragnehmers vorzulegen, dass dem Bieter im Falle eines Zuschlags die erforderlichen Mittel des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des Vertrages zur Verfügung stehen. Außerdem sind unterschriebene Angebote bzw. die Kalkulation des vorgesehenen notwendigen Unterauftragnehmers dem Angebot des Bieters beizufügen.
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- Im Falle von Bietergemeinschaften sind im Angebot der Name der Bietergemeinschaft, die Mitglieder der Bietergemeinschaft und das geschäfts- und federführende Bietergemeinschaftsmitglied zu benennen. Mit dem Angebot ist außerdem eine von allen Bietergemeinschaftsmitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben, dass im Falle der Auftragserteilung ein Konsortialvertrag geschlossen wird, dass jedes Bietergemeinschaftsmitglied für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung als Gesamtschuldner haftet, dass das geschäfts- und federführende Bietergemeinschaftsmitglied als bevollmächtigter Vertreter die aufgeführten Bietergemeinschaftsmitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt und insbesondere berechtigt ist, das Angebot abzugeben sowie mit Wirkung für jedes Mitglied ohne Einschränkung Zahlungen anzunehmen. Es sind außerdem nachvollziehbare Aussagen zur Aufgabenteilung innerhalb der Bietergemeinschaft zu treffen. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften ist zu erklären, dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Abreden getroffen wurden und darzulegen, dass die Zusammenarbeit kartellrechtlich zulässig ist. Das kann z.B. durch Angabe der Gründe erfolgen, die zu der Kooperation geführt haben.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Erklärung, dass der Bieter und ggf. seine Kooperationspartner/notwendigen Unterauftragnehmer sich nicht in einem Insolvenzverfahren oder einem vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befinden und sich das/die Unternehmen nicht in Liquidation befinden. Ferner ist zu bestätigen, dass der Bieter und ggf. seine Kooperationspartner/notwendigen Unterauftragnehmer ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt haben und auch sonst keine Ausschlusstatbestände des § 6 EG Abs. 6 VOL/A bzw. § 6 Abs. 5 VOL/A gegeben sind (hierzu ist das Formblatt „Bietererklärung nach § 6 EG Abs. 6 VOL/A bzw. § 6 Abs. 5 VOL/A“ zu nutzen).
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- Erklärung, dass beim Bieter/Konsortialpartner/notwendigen Unterauftragnehmer sämtliche Ausschlusstatbestände des § 6 EG Abs. 4 VOL/A nicht gegeben sind (hierzu ist das Formblatt „Bietererklärung nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A“ zu nutzen).
- Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters/Konsortialpartners/notwendigen Unterauftragnehmers bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre, getrennt nach Jahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Darstellung der zu diesem Auftrag vergleichbaren Arbeiten/Referenzaufträgen:
Aussagekräftige Darstellung von Referenzen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind und nicht älter als 5 Jahre sind. Als geeignete Referenzen gelten vom Bieter durchgeführte Aufträge bzw. bearbeitete Projekte.
— Nachweise zur Qualifikation des Projektteams und des Projektleiters:
– Benennung der Mitglieder sowie des Projektleiters;
– Angabe der Qualifikation;
– Angabe der Erfahrungen;
– Angabe von mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Vorarbeiten bzw. Veröffentlichungen.
Insgesamt müssen durch die Referenzen und das Projektteam folgende Voraussetzungen erfüllt sein, damit die Referenzen als vergleichbar angesehen werden und die technische Leistungsfähigkeit insgesamt erfüllt ist:
1. Fachkenntnisse im Bereich Klimaschutz und Energieeffizienz in Industrie und verarbeitendem Gewerbe
2. Erfahrungen in der Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen
3. Spezifische Fachkenntnisse im Bereich von Energiemanagementsystemen
– in der betrieblichen Praxis einschließlich von kleinen und mittleren Unternehmen
– einschließlich der relevanten Zertifizierungssysteme (z.B. DIN EN 16247-1, DIN EN ISO 50001)
4. Erfahrungen in der Durchführung von (Fach-)Workshops mit ca. 100 Teilnehmern
5. Erfahrungen mit der Konzipierung und Implementierung von Internetauftritten
6. Redaktionelle und gestalterische Kompetenzen zur Vermittlung von Fachinformationen bei Internetauftritten
7. Erfahrungen in der Konzeption und Programmierung von webbasierten Datenbankanwendungen
– für eine effiziente Verwaltung von größeren Datenmengen (mindestens bis zu 20.000 Unternehmensstammdaten)
8. Erfahrungen in der Abwicklung von Zahlungsverkehr (z.B. zur Vereinnahmung von Lizenzkosten) von einer hohen Anzahl von Kunden (bis zu 20.000 Unternehmen).
9. Es wird mindestens eine Person im Projektteam mit fachlicher Expertise zu Energiemanagementsystemen entsprechend DIN EN ISO 50001 benötigt. Die Hinzuziehung eines Unterauftragnehmers zur Sicherstellung dieser Anforderung ist möglich. Die Erfüllung dieser Anforderung ist durch Benennung einer konkreten Person im Angebot darzustellen.
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Es sind zu den Punkten 1. bis 8. jeweils mindestens zwei Referenzen (entweder im Rahmen der Darstellung der Referenzaufträge des Bieters oder im Rahmen der Qualifikation des Projektteams und des Projektleiters) auf je max. zwei DIN A4-Seiten näher zu beschreiben. Dabei sind folgende Angaben erforderlich:
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– Projektbezeichnung;
– Projektinhalt;
– Projektlaufzeit;
– erbrachte Leistungen innerhalb des Projektes;
– Vergleichbarkeit mit dem hier ausgeschriebenem Auftragsgegenstand (ggf. Bezug zum Arbeitspaket/Arbeitsschritt);
– Projektvolumen in EURO;
– Angabe des Auftraggebers:
Die Nichtvorlage der geforderten Unterlagen führt gemäß § 19 EG bzw. Abs. 3 lit. a VOL/A bzw. § 16 Abs. 3 lit. a VOL/A zum Ausschluss des Angebotes. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 19 EG Abs. 2 VOL/A bzw. § 16 Abs. 2 VOL/A nachzufordern.
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Der Vertrag wird auf Basis des den Vergabeunterlagen beigefügten Mustervertragsentwurfs geschlossen. Zu den Vertragsbestandteilen zählen insbesondere die Leistungsbeschreibung, die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) sowie das Angebot des Auftragsnehmers. Zusätzlich gilt - soweit zutreffend - die Anlage Hinweise für Zahlungsempfänger. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht Bestandteil des Vertrages.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung abgeben. Zu den Teilnahmebedingungen III.2).
Sonstige besondere Bedingungen: Die Bedingungen sind in den Vergabeunterlagen festgelegt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-09-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich
Claudia Niebergall
Name: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich
Postanschrift: Geschäftsbereich Zentrale Dienstleistungen, Entwicklung, Qualität (DEQ), Fachbereich DEQ 5,Zimmerstr. 26-27
Postleitzahl: 10969
URL für weitere Informationen: http://www.fz-juelich.de/ptj/ 🌏
URL der Dokumente: http://www.fz-juelich.de/ptj/ 🌏
URL der Teilnahme: http://www.fz-juelich.de/ptj/ 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI. 4.1 genannten Stelle gestellt werden. Informationen hierzu können §§ 107, 108 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) entnommen werden. Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (Vergabestelle) rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bzw. der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge bei der o.g. Stelle zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn er nicht unverzüglich bzw. innerhalb der o.g. Frist gerügt worden ist oder wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt gemäß § 107 Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. Ein Nachprüfungsantrag auf Feststellung der Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1 GWB ist innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (vgl. § 101b Abs. 2 GWB). Bieter deren Angebote nicht berücksichtigt werden, werden grundsätzlich vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert.
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Quelle: OJS 2013/S 102-174760 (2013-05-24)
Ergänzende Angaben (2013-06-14)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-06-14 📅
Einreichungsfrist: 2013-07-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-06-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 117-199814
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 102-174760
ABl. S-Ausgabe: 117
Quelle: OJS 2013/S 117-199814 (2013-06-14)
Ergänzende Angaben (2013-08-05)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-08-05 📅
Einreichungsfrist: 2013-08-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 154-268591
ABl. S-Ausgabe: 154
Quelle: OJS 2013/S 154-268591 (2013-08-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-11-11)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-11-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-11-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 219-381853
ABl. S-Ausgabe: 219
Zusätzliche Informationen
Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 22 EG VOL / A. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt worden sind, sind vor dem Zuschlag gem. §101a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert worden.
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Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Inhaltliche und technische Qualität des Angebotes (50)
2. Preis (30)
3. Organisatorische Umsetzung (20)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-11-08 📅
Name: krumedia GmbH
Postanschrift: Rommelstraße 1
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76227
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten Stelle gestellt werden. Informationen hierzu können §§ 107, 108 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) entnommen werden. Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (Vergabestelle) rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bzw. der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge bei der o.g. Stelle zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs.3 GWB unzulässig, wenn er nicht unverzüglich bzw. innerhalb der o.g. Frist gerügt worden ist oder wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt gemäß § 107 Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. Ein Nachprüfungsantrag auf Feststellung der Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1 GWB ist innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Tage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der
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Europäischen Union (vgl. § 101b Abs. 2 GWB). Grundsätzlich werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden, vor dem Zuschlag gemäß § 101 a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert.
Quelle: OJS 2013/S 219-381853 (2013-11-11)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2017-12-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2013/S 219-381853
Gesamtwert des Auftrags: 545 155 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Verordnung: Entfällt
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Beratung im Bereich Energieeinsparung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Entfällt
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Entfällt
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)
Postanschrift: Stresemannstraße 128-130
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmub.bund.de 🌏
E-Mail: a.jann@fz-juelich.de 📧
Fax: +49 3020199-3334 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 244-510412
ABl. S-Ausgabe: 244

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung eines webbasierten Energiemanagementsystems (EMS) für Unternehmen
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst 3 Arbeitspakete (AP):
AP 1: Aufrechterhaltung des Webtools Mod.EEM,
AP 2: Weiterentwicklung von Mod.EEM,
AP 3: Dokumentation und Kontrolle der Wirksamkeit.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Standort des Auftragnehmers, des Auftraggebers und weitere Orte in Deutschland

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 22894990 📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag auf Feststellung der Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB ist nach § 135 Abs.2 GWB innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss, geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2017/S 244-510412 (2017-12-18)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2018-06-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Reaktorsicherheit (BMU)

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-29 📅
Datum des Beginns: 2013-11-18 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 123-280454
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 219-381853
ABl. S-Ausgabe: 123

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel dieser Leistung ist die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung des webbasierten Energiemanagementsystems Mod.EEM für Unternehmen. In der Laufzeit des Auftrages soll Mod.EEM als ein anerkanntes Nachweismittel zur Erlangung steuerlicher Vorteile in Deutschland etabliert werden.
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Der Auftrag umfasst drei Arbeitspakete (AP):
AP 1: Aufrechterhaltung des Webtools Mod.EEM
AP 2: Weiterentwicklung von Mod.EEM
AP 3: Dokumentation und Kontrolle der Wirksamkeit
Quelle: OJS 2018/S 123-280454 (2018-06-26)