Außerplamäßige Instandsetzung des Tenders „Donau“

Marinearsenal

Außerplanmäßige Instandsetzung des Tenders „Donau“ einschließlich der Durchfürung von:
— TA A 07370 Umrüstung Kältemittel,
— TA A 07051 Einrüstung LWL-Landanschluss,
— TA B 98916 CO2 Umrüstung,
— TA A 05508 Antibewuchsschutz,
— TA A 05242 Beschussschutz,
— TA B 08130 Ersatz UKW-DSC Anlage,
— TA B 08141 Ersatz Inmarsat C.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-03-08 Auftragsbekanntmachung
2013-07-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-03-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Menge oder Umfang: 1 377 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 1 377 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse - Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars911@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 442149-2145/2142 📞
Fax: +49 4421493574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-03-08 📅
Einreichungsfrist: 2013-04-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 050-082246
ABl. S-Ausgabe: 50
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die im I.1) Adressen und Kontaktstellen, an die Angebote/Teilnahmeanträge zu richten sind aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen: Nicht öffnen - EU-Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren Auftragsnummer 40406/04013/DA600 Schlusstermin: 8.4.2013- 14:00 Uhr Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Außerplanmäßige Instandsetzung des Tenders „Donau“ einschließlich der Durchfürung von:
— TA A 07370 Umrüstung Kältemittel,
— TA A 07051 Einrüstung LWL-Landanschluss,
— TA B 98916 CO2 Umrüstung,
— TA A 05508 Antibewuchsschutz,
— TA A 05242 Beschussschutz,
— TA B 08130 Ersatz UKW-DSC Anlage,
— TA B 08141 Ersatz Inmarsat C.
Referenznummer: 40406/04013/CA600
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B 013c (http://www.baain.de; Menuepunkt: Vergabe - > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Marineschiffen, jeweils bezogen auf die letzten 5 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von Tendern oder vergleichbaren Marineschiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen, mindestens:
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- Erfahrung in der Instandsetzung von mindestens 2 vergleichbaren Marineschiffen.
— Darstellung der Infrastruktur der Werft mit Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Hebe- und Slipanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der werfteigenen Gewerke, der Lagerflächen und der Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräumen für Personal des MArs und des Bordkommandos.
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— Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft. Diese soll Angaben enthalten zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken, Pier und ggf.Tidenhub, sowie zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnisse mindestens:
- Bestätigung ausreichender navigatorischer Verhältnisse, die es erlauben, ein Schiff mit obiger Spezifikation sicher anzuliefern.
- Bestätigung, dass eine Grundberührung der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann.
— Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung, mindestens:
- Benennung eines zentralen Ansprechpartners als Projektleiter mit Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, Staatlich geprüfter Techniker oder Meister oder vergleichbar, der Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von Instandsetzungsvorhaben von mindestens zwei Marineeinheiten vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann, ausschließlich für das ausgeschriebene Vorhaben tätig ist, die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
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— Erklärung, dass das an Bord eingesetzte Werkerpersonal von einem Vorarbeiter geführt wird, der die deutsche Sprache versteht.
— Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten.
— Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der fertigungsunabhängigen Qualitätssicherungsorganisation.
— Angaben zum Bestehen eines Qualitätsmanagements, mindestens:
- Erklärung, dass ein eingerichtetes Qualitätsmanagementsystem den Grundsätzen der DIN EN ISO 9001 entspricht.
- Angaben zur Organisation der Brandbekämpfung und der Unfallersthilfe auf der Werft.
- Eigenerklärung, dass das Unternehmen den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http: //www.gl-group.com/) genügt.
- Angaben über die Qualifikation und Verschlusssachenermächtigung der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene.
- Erklärung, dass das an Bord eingesetzte Personal über eine Sicherheitsüberprüfung „Ü2-Sab“ (Sabotageschutz) verfügt, oder diese beantragt ist.
- Erklärung, dass zur Koordinierung der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung von Gewährleistungspunkten auch nach Abschluss der Werftliegezeit ständig ein bevollmächtigter Vertreter des AN im MStpkt Warnemünde(Liegeplatz der Einheit nach der WLZ) vor Ort sein wird, der in Qualifikation und (Entscheidungs-) Kompetenz dem Projektleiter entspricht.
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Klassenbezogene Kriterien:
- Erklärung der Verfügbarkeit eines Docks, mit dem die Einheit gedockt werden soll.
- Erklärung, dass der Dockplan (kann bei ausschreibender Stelle angefordert werden) für die Einheit eingehalten werden kann oder bei Abweichungen vom Dockplan, ein durch eine Klassifizierungsgesellschaft geprüfter Nachweis, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann.
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- Erklärung über die Versorgungsmöglichkeit mit 2 x Drehstrom 440V, 60Hz, 400A mit eigenem Zähler nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held/Frau Hebell
Name: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostraße - Tor 7
Postort: Wilhelmshaven
Postleitzahl: 26382
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Frau Schultze
Telefon: +49 4421492020 📞
E-Mail: kathrinschultze@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 4421492037 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-07-22 📅
Datum des Endes: 2013-11-28 📅
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die im I.1) Adressen und Kontaktstellen, an die Angebote/Teilnahmeanträge zu richten sind
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aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen - EU-Teilnahmewettbewerb
Verhandlungsverfahren
Auftragsnummer 40406/04013/DA600
Schlusstermin: 8.4.2013- 14:00 Uhr
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohneschuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
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Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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Quelle: OJS 2013/S 050-082246 (2013-03-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-07-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 910 558,32 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 442149-2145/2143 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-07-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-07-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 139-242483
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 50-082246
ABl. S-Ausgabe: 139

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 40406/04013/DA600

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Gesamtangebotspreis (100)
2. eventuelle Preisnachlässe (100)
3. Nachtragsleistungen (100)
4. Verholkosten (100)

Auftragsvergabe
Name: Elsflether Werft AG
Postanschrift: Am Tidehafen 3
Postort: Elsfleth
Postleitzahl: 26931
Land: Deutschland 🇩🇪

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held / Herrn Bender

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Villemombler Strasse 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I1.) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2013/S 139-242483 (2013-07-16)