Außerplanmäßige Instandsetzung des FD-Bootes "Oste" hierzu u.a.: - Durchführen von Überprüfungen an Anlagen in Zusammenarbeit mit MUKdo-Prüfern - Instandsetzung von AnDiMot/Antriebsanlagen - Instandsetzung von Kühl- und Tiefkühllasten - Konservierungsarbeiten am Bootskörper im Überwasser- und Unterwasserbereich - Instandsetzungsmaßnahmen an schiffstechnischen Anlagen - Liegeplatz für Wohnboot in der Werft einschl. Ver- und Entsorgung - Technische Änderung A 04525 "Panzerblenden und deren Halterungen - Technische Änderung A 06237 "Einbau Antibewuchsanlage" - Technische Änderung A 07067 "Einrüsten LWL-Landanschluss - Technische Änderung B 08130 "Ersatz UKW-DSC Anlage" - Technische Änderung B 08141 "INMARSAT-C-Anlage" - Technische Änderung WTA 61253 "Integration SSichGerModSyst."
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-07-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-06-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-06-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Menge oder Umfang: 3 550 000
Gesamtwert des Auftrags: 3 550 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse - Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars911@bundeswehr.org📧
Telefon: +49 442149-2145/2142📞
Fax: +49 4421493574 📠
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kenneichnen:
Nicht öffnen - EU-Teilnahmewettbewerb
Verhandlungsverfahren
Auftragsnummer 42301/04013/DA993
Schlusstermin: 31.07.2013 - 14:00 Uhr
---
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kenneichnen:
Nicht öffnen - EU-Teilnahmewettbewerb
Verhandlungsverfahren
Auftragsnummer 42301/04013/DA993
Schlusstermin: 31.07.2013 - 14:00 Uhr
---
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Außerplanmäßige Instandsetzung des FD-Bootes "Oste"
hierzu u.a.:
- Durchführen von Überprüfungen an Anlagen in Zusammenarbeit mit MUKdo-Prüfern
- Instandsetzung von AnDiMot/Antriebsanlagen
- Instandsetzung von Kühl- und Tiefkühllasten
- Konservierungsarbeiten am Bootskörper im Überwasser- und Unterwasserbereich
- Instandsetzungsmaßnahmen an schiffstechnischen Anlagen
- Liegeplatz für Wohnboot in der Werft einschl. Ver- und Entsorgung
- Technische Änderung A 04525 "Panzerblenden und deren Halterungen
- Technische Änderung A 06237 "Einbau Antibewuchsanlage"
- Technische Änderung A 07067 "Einrüsten LWL-Landanschluss
- Technische Änderung B 08130 "Ersatz UKW-DSC Anlage"
- Technische Änderung B 08141 "INMARSAT-C-Anlage"
- Technische Änderung WTA 61253 "Integration SSichGerModSyst."
Referenznummer: 42301/04013/DA993
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw - B 013c (http://www.baain.de; Menuepunkt: Vergabe - > Unterlagen zur Angebotsabgabe)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Marineschiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Darstellung der Infrastruktur der Werft:
Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Slip- und/ oder Hebeanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der Lagerflächen und dem Vorhandensein von Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräumen für Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos.
Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Slip- und/ oder Hebeanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der Lagerflächen und dem Vorhandensein von Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräumen für Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos.
- Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft:
Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser und Hafenbecken,
Tidenhub, zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen.
Eine Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft ist
beizufügen.
Bestätigung, dass die navigatorischen Gegebenheiten eine sichere
Anlieferung des Schiffes erlauben.
(Die relevanten Maße des Schiffes können bei der ausschreibenden
Stelle angefordert werden)
- Angaben zu Dock/Slipanlage/Hebeanlage:
Erklärung der Verfügbarkeit des Docks, mit dem die Einheit gedockt
werden würde.
Erklärung, dass der Dockplan (kann bei ausschreibender Stelle
angefordert werden) für die Einheit eingehalten werden kann oder bei
Abweichungen vom Dockplan, ein durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüfter rechnerischer Nachweis, dass
die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann. (Dockgrube
für Sonar oder mind. 3 m hoch pallen muss möglich sein.)
- Erklärung, dass ein Trockenfallen des Schiffes an der Pier auch bei
ungünstigen Tideverhältnissen ausgeschlossen ist
- Bestätigung, dass am jeweiligen Liege-/Standplatz (Dock/Halle/Pier)
folgende Ver- und Entsorgungsanschlüsse vorhanden sind:
2 Anschlüsse für Drehstrom 440 V, 60 Hz, 300 A mit eigenem Zähler
nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4
- Darstellung der Aufbauorganisation der mit der Durchführung des
Auftrages zu betrauenden Abteilung (bitte Organigramm beifügen)
- Darstellung der Organisation der Brandbekämpfung und der
Unfallersthilfe
- Bestätigung, dass das Unternehmen den aktuellen Anforderungen
der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ genügt
- Bestätigung, dass an Bord eingesetztes eigenes oder
Unterauftragnehmerpersonal über eine Sicherheitsüberprüfung nach
Ü 2 (Sabotageschutz) verfügt oder eine entsprechende Überprüfung
beim Marinearsenal beantragt hat
- Bestätigung, dass zur Koordinierung der Restpunktabwicklung sowie
der Abarbeitung eventueller Gewährleistungspunkte ein Vertreter des
Unternehmens, der in Qualifikation und Entscheidungskompetenz dem
Projektleiter entspricht, am Liegeplatz des Schiffes nach der
Die Eigenerklärung ist immer beizufügen. Soweit die darüber hinaus geforderten Nachweise dem Auftraggeber in einem früheren Vergabeverfahren in demselben Kalenderjahr vorgelegt wurden
und unverändert gültig sind, kann auf diese Bezug genommen werden. In diesen Fällen ist eine konkrete Bezeichnung der Erklärungen und Nachweise, auf die Bezug genommen wird und die entsprechende
Bearbeitungs- bzw. Vertragsnummer erforderlich.
Mindeststandards:
- Bestätigung, dass ein Qualitätssicherungssystem eingerichtet ist, das
nach ISO 9001 zertifiziert ist, bzw. nach den Grundätzen der ISO 9001
arbeitet (bitte Organigramm beifügen)
Benennung einer/s Qualitätssicherungsbeauftragten
- Benennung der/s für Geheimschutzangelegenheiten zuständige/n
Sicherheitsbeauftragten
- Angaben zur beruflichen Qualifikation und
Verschlusssachenermächtigung der mit der Ausführung des Auftrages
zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene
- Benennung eines Projektleiters als zentralen Ansprechpartner der über folgende Qualifikation verfügt:
-Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, staatlich
geprüfter Techniker oder Meister
-Erfahrung in der Projektleitung von mindestens zwei
Instandsetzungsvorhaben vergleichbarer Größe und Komplexität
-Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift
- Bestätigung, dass an Bord eingesetztes eigenes oder
Unterauftragnehmerpersonal die deutsche Sprache versteht oder von
einem Vorarbeiter geführt wird, auf den dies zutrifft
- Erklärung, dass das Unternehmen über Erfahrungen in der
Durchführung von mindestens 2 Instandsetzungsvorhaben von
(Marine-) Schiffen/Booten vergleichbarer Größe und Komplexität
verfügt.
Eine Auflistung dieser Vorhaben mit Angabe der durchgeführten
Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der
(öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen ist
beizufügen.
Auftragsausführung
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held/Frau Hebell
Name: Marinearsenal
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Frau Körn
Telefon: +49 4421492020📞
E-Mail: kathrinkoern@bundeswehr.org📧
Fax: +49 4421492037 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-11-11 📅
Datum des Endes: 2014-04-26 📅
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kenneichnen:
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kenneichnen:
Nicht öffnen - EU-Teilnahmewettbewerb
Verhandlungsverfahren
Auftragsnummer 42301/04013/DA993
Schlusstermin: 31.07.2013 - 14:00 Uhr
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Strasse 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne
schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle
gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten
Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen
des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach §
101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer
Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen
Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die
Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet,
verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Quelle: OJS 2013/S 127-218947 (2013-06-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-10-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 4 032 650,41 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held/Herrn Bender
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.