Die Stadtwerke Bielefeld GmbH beabsichtigen die Neuausrichtung der SAP IT-Infrastruktur in eine UNIX-Umgebung. Verbunden mit der Migration der bestehenden Mainframeumgebung und dem Aufbau der neuen HW-Komponenten ist der Austausch bzw. die Erweiterung bestehender Server und Speichersysteme an zwei Rechenzentrums-Standorten in Bielefeld. Die Produkte sind zu liefern, die Gesamtsysteme einzurichten, Applikationen/Datenbanken zu migrieren, alle relevanten Systeme in das bestehende Datensicherungs-/Archivierungskonzept anzubinden und nach fest vereinbarten Servicelevels zu warten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-05-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-05-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Datenverarbeitungsanlagen
Menge oder Umfang:
Die Stadtwerke Bielefeld beabsichtigt, nur Speicher- und Serversysteme der neuesten Generation einzusetzen.Darüber hinaus ist eine Zertifizierung aller Komponenten nach CC und ITSEC durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) erforderlich.Grundsätzlich gibt es zwei mögliche Szenarien – Ausbau der bestehenden IBM-basierenden Infrastruktur oder Aufbau einer zusätzlichen Infrastruktur basierend auf Komponenten anderer Hersteller.Der Bewerber hat mit der Bewerbung anzugeben, mit welchen Herstellern und welchen Szenarien angeboten werden soll.Um einen reibungslosen Ablauf der Migration gewährleisten zu können, ist ein paralleler Betrieb der bestehenden Mainframeumgebung neben der zu erweiternden bestehenden UNIX-Umgebung absolut notwendig. Alle an das SAN angeschlossenen Geräte müssen von den Hardwareständen und Softwareständen untereinander kompatibel sein, für den parallelen Betrieb der Protokolle FICON und FC-AL auf den bestehenden SAN-Switchen.Lieferumfang Dienstleistung:Heterogene Migration von SAP Systemen von z/OS nach Unix:Migration von ca. 60 Datenbanksubsystemen IBM DB2 V10 unter z/OS nach IBM DB2 V10.1 unter Unix. DieMigration muss in 2014 durchgeführt werden.Die SAP Datenbankgrößen bewegen sich ca. zwischen 17 GB und 1,3 TB.
Die Stadtwerke Bielefeld beabsichtigt, nur Speicher- und Serversysteme der neuesten Generation einzusetzen.Darüber hinaus ist eine Zertifizierung aller Komponenten nach CC und ITSEC durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) erforderlich.Grundsätzlich gibt es zwei mögliche Szenarien – Ausbau der bestehenden IBM-basierenden Infrastruktur oder Aufbau einer zusätzlichen Infrastruktur basierend auf Komponenten anderer Hersteller.Der Bewerber hat mit der Bewerbung anzugeben, mit welchen Herstellern und welchen Szenarien angeboten werden soll.Um einen reibungslosen Ablauf der Migration gewährleisten zu können, ist ein paralleler Betrieb der bestehenden Mainframeumgebung neben der zu erweiternden bestehenden UNIX-Umgebung absolut notwendig. Alle an das SAN angeschlossenen Geräte müssen von den Hardwareständen und Softwareständen untereinander kompatibel sein, für den parallelen Betrieb der Protokolle FICON und FC-AL auf den bestehenden SAN-Switchen.Lieferumfang Dienstleistung:Heterogene Migration von SAP Systemen von z/OS nach Unix:Migration von ca. 60 Datenbanksubsystemen IBM DB2 V10 unter z/OS nach IBM DB2 V10.1 unter Unix. DieMigration muss in 2014 durchgeführt werden.Die SAP Datenbankgrößen bewegen sich ca. zwischen 17 GB und 1,3 TB.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datenverarbeitungsanlagen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Bielefeld GmbH
Postanschrift: Schildescher Str. 16
Postleitzahl: 33611
Postort: Bielefeld
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-bielefeld.de🌏
E-Mail: stefan.busse@stadtwerke-bielefeld.de📧
Telefon: +49 521514398📞
Fax: +49 521514071 📠
Bei einer hinreichenden Anzahl geeigneter Bewerber werden je Hersteller höchstens 5 Bewerber am weiteren Vergabeverfahren beteiligt und zur Abgabe eines Angebots aufgefordert.
Die Bewerberauswahl erfolgt anhand der nach Ziffer III.2) vorzulegenden Angaben und Unterlagen.
Für alle in den Teilnahmebedingungen unter III.2. (persönliche Lage, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie technische Leistungsfähigkeit) genannten Kriterien werden Punkte vergeben.
Aus den sich ergebenen Punktzahlen wird unter Berücksichtigung der angegebenen Gewichtung eine Gesamtpunktzahl ermittelt. Die Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktzahlen werden für eine weitere Beteiligung am Ausschreibungsverfahren ausgewählt und zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
Die Erfüllung der Teilnahmebedingungen wird wie folgt bewertet:
5 Punkte = sehr gut/ aus Sicht des Auftraggebers optimal;
4 Punkte = gut/ durchweg überzeugend;
2 Punkte = befriedigend/ den durchschnittlichen Erwartungen entsprechend;
1 Punkte = ausreichend/ lückenhaft und den Erwartungen nicht mehr entsprechend;
0 Punkte = mangelhaft/ im Ganzen unzureichend, an erheblichen Lücken leidend.
oder ungenügend/ keine Angaben des Bewerbers oder aus Sicht des Auftraggebers inakzeptabel.
Wenn eines der einzelnen Kriterien mit 1 oder 0 Punkten bewertet werden muss, behält sich der AG vor, den Bewerber bei der weiteren Bewerberauswahl, bei der Bewertung und im weiteren Vergabeverfahren nicht mehr
zu berücksichtigen.
Nach Vorliegen der Angebote erfolgt in jedem Fall eine Abschichtung (Reduzierung der Bieter) dahingehend, dass die Verhandlungen mit maximal 5 Bietern geführt werden. Die Auswahl der Bieter für das Verhandlungsverfahren erfolgt aufgrund einer Bewertung anhand der mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilten Zuschlags- bzw. Bewertunsgkriterien.
Es bleibt vorbehalten, das Verhandlungsverfahren in verschiedenen aufeinanderfolgenden Phasen durchzuführen und dabei die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, anhand der vorgegebenen Zuschlagkriterien zu verringern (weitere, ggf. sukzessive Abschichtung).
Bei einer hinreichenden Anzahl geeigneter Bewerber werden je Hersteller höchstens 5 Bewerber am weiteren Vergabeverfahren beteiligt und zur Abgabe eines Angebots aufgefordert.
Die Bewerberauswahl erfolgt anhand der nach Ziffer III.2) vorzulegenden Angaben und Unterlagen.
Für alle in den Teilnahmebedingungen unter III.2. (persönliche Lage, wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie technische Leistungsfähigkeit) genannten Kriterien werden Punkte vergeben.
Aus den sich ergebenen Punktzahlen wird unter Berücksichtigung der angegebenen Gewichtung eine Gesamtpunktzahl ermittelt. Die Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktzahlen werden für eine weitere Beteiligung am Ausschreibungsverfahren ausgewählt und zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
Die Erfüllung der Teilnahmebedingungen wird wie folgt bewertet:
5 Punkte = sehr gut/ aus Sicht des Auftraggebers optimal;
4 Punkte = gut/ durchweg überzeugend;
2 Punkte = befriedigend/ den durchschnittlichen Erwartungen entsprechend;
1 Punkte = ausreichend/ lückenhaft und den Erwartungen nicht mehr entsprechend;
0 Punkte = mangelhaft/ im Ganzen unzureichend, an erheblichen Lücken leidend.
oder ungenügend/ keine Angaben des Bewerbers oder aus Sicht des Auftraggebers inakzeptabel.
Wenn eines der einzelnen Kriterien mit 1 oder 0 Punkten bewertet werden muss, behält sich der AG vor, den Bewerber bei der weiteren Bewerberauswahl, bei der Bewertung und im weiteren Vergabeverfahren nicht mehr
zu berücksichtigen.
Nach Vorliegen der Angebote erfolgt in jedem Fall eine Abschichtung (Reduzierung der Bieter) dahingehend, dass die Verhandlungen mit maximal 5 Bietern geführt werden. Die Auswahl der Bieter für das Verhandlungsverfahren erfolgt aufgrund einer Bewertung anhand der mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilten Zuschlags- bzw. Bewertunsgkriterien.
Es bleibt vorbehalten, das Verhandlungsverfahren in verschiedenen aufeinanderfolgenden Phasen durchzuführen und dabei die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, anhand der vorgegebenen Zuschlagkriterien zu verringern (weitere, ggf. sukzessive Abschichtung).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Bielefeld GmbH beabsichtigen die Neuausrichtung der SAP IT-Infrastruktur in eine UNIX-Umgebung. Verbunden mit der Migration der bestehenden Mainframeumgebung und dem Aufbau der neuen HW-Komponenten ist der Austausch bzw. die Erweiterung bestehender Server und Speichersysteme an zwei Rechenzentrums-Standorten in Bielefeld. Die Produkte sind zu liefern, die Gesamtsysteme einzurichten, Applikationen/Datenbanken zu migrieren, alle relevanten Systeme in das bestehende Datensicherungs-/Archivierungskonzept anzubinden und nach fest vereinbarten Servicelevels zu warten.
Die Stadtwerke Bielefeld GmbH beabsichtigen die Neuausrichtung der SAP IT-Infrastruktur in eine UNIX-Umgebung. Verbunden mit der Migration der bestehenden Mainframeumgebung und dem Aufbau der neuen HW-Komponenten ist der Austausch bzw. die Erweiterung bestehender Server und Speichersysteme an zwei Rechenzentrums-Standorten in Bielefeld. Die Produkte sind zu liefern, die Gesamtsysteme einzurichten, Applikationen/Datenbanken zu migrieren, alle relevanten Systeme in das bestehende Datensicherungs-/Archivierungskonzept anzubinden und nach fest vereinbarten Servicelevels zu warten.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
Die Stadtwerke Bielefeld beabsichtigt, nur Speicher- und Serversysteme der neuesten Generation einzusetzen.
Darüber hinaus ist eine Zertifizierung aller Komponenten nach CC und ITSEC durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) erforderlich.
Grundsätzlich gibt es zwei mögliche Szenarien – Ausbau der bestehenden IBM-basierenden Infrastruktur oder Aufbau einer zusätzlichen Infrastruktur basierend auf Komponenten anderer Hersteller.
Der Bewerber hat mit der Bewerbung anzugeben, mit welchen Herstellern und welchen Szenarien angeboten werden soll.
Um einen reibungslosen Ablauf der Migration gewährleisten zu können, ist ein paralleler Betrieb der bestehenden Mainframeumgebung neben der zu erweiternden bestehenden UNIX-Umgebung absolut notwendig. Alle an das SAN angeschlossenen Geräte müssen von den Hardwareständen und Softwareständen untereinander kompatibel sein, für den parallelen Betrieb der Protokolle FICON und FC-AL auf den bestehenden SAN-Switchen.
Um einen reibungslosen Ablauf der Migration gewährleisten zu können, ist ein paralleler Betrieb der bestehenden Mainframeumgebung neben der zu erweiternden bestehenden UNIX-Umgebung absolut notwendig. Alle an das SAN angeschlossenen Geräte müssen von den Hardwareständen und Softwareständen untereinander kompatibel sein, für den parallelen Betrieb der Protokolle FICON und FC-AL auf den bestehenden SAN-Switchen.
Lieferumfang Dienstleistung:
Heterogene Migration von SAP Systemen von z/OS nach Unix:
Migration von ca. 60 Datenbanksubsystemen IBM DB2 V10 unter z/OS nach IBM DB2 V10.1 unter Unix. Die
Migration muss in 2014 durchgeführt werden.
Die SAP Datenbankgrößen bewegen sich ca. zwischen 17 GB und 1,3 TB.
Beschreibung der Optionen:
Optionen werden in der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder im Verhandlungsverfahren beschrieben.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 24 Monate
Dauer: 36 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bielefeld.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgend sowie unter Ziff. III.2.1)-III.2.3) geforderten Angaben/Unterlagen vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.
Unvollständige Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden;
b) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft aufzuführen, ein Mitglied schriftlich als Vertreter zu bevollmächtigen und zu erklären, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber zu vertreten und im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu handeln;
b) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft aufzuführen, ein Mitglied schriftlich als Vertreter zu bevollmächtigen und zu erklären, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber zu vertreten und im Rahmen des Vergabeverfahrens uneingeschränkt im Namen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu handeln;
- Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder Berufsregister (bei ausländischen Bewerbern: gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Heimatlandes mit amtlich anerkannter Übersetzung).
Mit dem Antrag ist einzureichen:
- Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 SektVO vorliegen,
c) Soweit der Bewerber beabsichtigt einzelne Leistungen nicht selbst zu erbringen, ist in der Bewerbung anzugeben und durch eine verbindliche Erklärung des vorgesehenen Nachunternehmers nachzuweisen, wer für die Erbringung der Leistung zur Verfügung steht.
c) Soweit der Bewerber beabsichtigt einzelne Leistungen nicht selbst zu erbringen, ist in der Bewerbung anzugeben und durch eine verbindliche Erklärung des vorgesehenen Nachunternehmers nachzuweisen, wer für die Erbringung der Leistung zur Verfügung steht.
d) Zur Beurteilung der persönlichen Lage sind vorzulegen:
- Unternehmensdarstellung/Firmenprofil,
- Angaben zur Rechtsform, den Vertretungs-verhältnissen und zum Stammkapital,
Die Angaben und Formalitäten zur Überprüfung der persönlichen Lage des Wirtschaftsteilnehmers hat auch für alle Subunternehmer zu erfolgen.
Gewichtung für die Bewertung bei der Auswahl der Bewerber zu III.2.1): 10 %.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den jährlichen Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren,
— Erklärung über den jährlichen Umsatz im Auftragsgegenstand in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
- Vorlage eines Dokumentes des Herkunftlandes zum Nachweis, dass die Verpflichtung zur Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge erfüllt wurde und desgleichen der Nachweis, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben erfüllt wurden.
— Erklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenz- oder gleichartiges Verfahren, beantragt, eröffnet oder mangels Masse abgelehnt worden ist,
— Vergleichbare ausländische Nachweise des Herkunftslandes des Unternehmens in deutscher Sprache oder mit amtlicher Übersetzung sind zulässig.
Die Angaben und Formalitäten zur Überprüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Wirtschaftsteilnehmers hat auch für alle Subunternehmer zu erfolgen.
Gewichtung für die Bewertung bei der Auswahl der Bewerber zu III.2.2): 20 %.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Angabe von Referenzobjekten mit Angabe des Herstellers aus den letzten 3 Jahren mit folgenden Anforderungen:
Bezeichnung des Referenzobjekts, Art der Leistung: Projekte mit vergleichbarer Komplexität in Bezug auf den Auftragsumfang (II.2.1), vergleichbare Art der betreuten Systeme, vergleichbare Leistungen und Services, vergleichbare Nutzergrößen, vergleichbare
Bezeichnung des Referenzobjekts, Art der Leistung: Projekte mit vergleichbarer Komplexität in Bezug auf den Auftragsumfang (II.2.1), vergleichbare Art der betreuten Systeme, vergleichbare Leistungen und Services, vergleichbare Nutzergrößen, vergleichbare
Größenordnung der Referenzen (TB, Tiers,SAPS, LPARS), Projekte mit Migration Services für SAP, Projekte mit heterogene Migration SAP/DB2 V10 z/OS nach SAP/DB2 v10 auf Unix, Auftragswert mindestens 400.000,00 EUR netto, Name der Referenzgeberin / des Referenzgebers , Anschrift der Referenzgeberin / des Referenzgebers und Ansprechpartnerin / Ansprechpartner bei der Referenzgeberin / beim Referenzgeber / inkl. Telefonnummer bzw. weitere Kommunikationsadressen
Größenordnung der Referenzen (TB, Tiers,SAPS, LPARS), Projekte mit Migration Services für SAP, Projekte mit heterogene Migration SAP/DB2 V10 z/OS nach SAP/DB2 v10 auf Unix, Auftragswert mindestens 400.000,00 EUR netto, Name der Referenzgeberin / des Referenzgebers , Anschrift der Referenzgeberin / des Referenzgebers und Ansprechpartnerin / Ansprechpartner bei der Referenzgeberin / beim Referenzgeber / inkl. Telefonnummer bzw. weitere Kommunikationsadressen
- Eigenerklärung über das Bestehen eines Qualitätsmanagementsystems zur Sicherstellung des Einsatzes von anerkannten Projektmanagement-Methoden (z. B. PMI, PRINCE2) bei der Durchführung von IT-Projekten,
- Lieferung von mindestens 2 Profilen von…
… Mitarbeitern, die nach Beauftragung als Projektleiter tätig sein können. Diese sollen möglichst im Verlauf ihrer beruflichen Tätigkeit vergleichbare SAP DB2-Migrationsprojekte geleitet haben,
… Mitarbeitern für die Durchführung der DB2-Migration. Diese sollen entsprechende Zertifizierungen vorweisen können und weitreichenden Kenntnisse in heterogenen Systemmigrationen als auch in der SAP-Entwicklung besitzen.
- Angaben von Reaktionszeiten in Störungs- und Servicefällen.
Die Angaben und Formalitäten zur Überprüfung der technischen Leistungsfähigkeit hat auch für alle Subunternehmer zu erfolgen.
Gewichtung für die Bewertung bei der Auswahl der Bewerber zu III.2.3): 70 %.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Vermögens-, Sach- und sonstige Schäden in Höhe von mindestens 5 000 000 EUR; Vertragserfüllungs- und Mängelansprüchebürgschaften gemäß Verdingungsunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Werden in den Verhandlungen festgelegt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
— Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter,
— Subunternehmer sollen nur unter Generalunternehmerschaft des Bieters zum Einsatz kommen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die sonstigen besonderen Bedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
Mit der Abgabe eines Angebotes sind vom Bieter die entsprechenden Erklärungen und Nachweise zur Tariftreue gem. Tariftreue- und Vergabegesetz NRW vorzulegen.
Alle Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Stefan Busse
Name: Stadtwerke Bielefeld GmbH
Postanschrift: Schildescher Straße 16
Kontaktperson: Herrn Erhard Hoyermann
Telefon: +49 521517363📞
E-Mail: erhard.hoyermann@stadtwerke-bielefeld.de📧
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Bezirksregierung Detmold
Postanschrift: Leopoldstraße 13-15
Postort: Detmold
Postleitzahl: 32756
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsverfahren leitet die Vergabekammer nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsverfahren leitet die Vergabekammer nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Ein Nachprüfungsantrag kann nur bis zur wirksamen Erteilung des Zuschlages bzw. in der Frist des § 101b Abs. 2 GWB gestellt werden. Die Zuschlagserteilung kann gem. § 101a Abs. 1 GWB erfolgen wenn beginnend mit dem Tag der Absendung der Information über die vorgesehene Nichtberücksichtigung des betr. Angebots 15 Tage, bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Tage vergangen sind und zu diesem Zeitpunkt dem Auftraggeber eine Information der Vergabekammer über den Antrag auf Nachprüfung nicht vorliegt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag kann nur bis zur wirksamen Erteilung des Zuschlages bzw. in der Frist des § 101b Abs. 2 GWB gestellt werden. Die Zuschlagserteilung kann gem. § 101a Abs. 1 GWB erfolgen wenn beginnend mit dem Tag der Absendung der Information über die vorgesehene Nichtberücksichtigung des betr. Angebots 15 Tage, bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Tage vergangen sind und zu diesem Zeitpunkt dem Auftraggeber eine Information der Vergabekammer über den Antrag auf Nachprüfung nicht vorliegt.
Voraussetzung eines Nachprüfungsantrages ist eine rechtzeitige Vergaberüge gem. § 107 Abs 3 GWB.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Unter Bezugnahme auf § 107 Abs.3 Nr. 4 GWB weist der Auftraggeber darauf hin, dass ein.
Nachprüfungsantrag unzulässig wird, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 100-171636 (2013-05-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-01-23) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge