Das bestehende Verwaltungsgebäude soll in westlicher Richtung erweitert werden. Es ist ein 3-geschossiger Anbau, ohne Keller vorgesehen. Grundfläche des Anbaus ca. 230 m², umbauter Raum ca. 2500 m³. Der Anbau ist baugleich dem Bestandsgebäude auszuführen. Ausführung erfolgt in Massivbauweise, Weiterführung der vorhandenen Achseinteilung, Innenausbau in Trockenbauweise. Erdgeschoss und 1. Obergeschoss werden vorgesehen als Büroetagen, 2. Obergeschoss ist vorgesehen als Besprechungsraumebene mit Nebenräumen. Die Vorplanung liegt vor und dient als Grundlage für die auszuführenden Architekten- und Ingenieurleistungen. Architekten- und Ingenieurleistungen als Generalplaner für die Leistungsphasen 3 bis 9 zzgl. Besonderer Leistungen. Die Vergabe soll stufenweise in Losen bezogen auf die Leistungsphasen erfolgen. Dabei soll der Auftragnehmer alle Lose (Leistungsphasen) verbindlich, als Optionen, dem Auftraggeber anbieten. Die Übertragung weiterer Leistungen (nachfolgende Lose) erfolgt jeweils durch schriftlichen Abruf. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, diese weiteren Leistungen zu erbringen, wenn ihn der Auftraggeber innerhalb von 12 Monaten nach Fertigstellung der Leistungen des vorherigen Loses damit beauftragt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-02-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-12-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Entsorgungsbetriebe der LH Wiesbaden
Postanschrift: Unterer Zwerchweg 120
Postleitzahl: 65205
Postort: Wiesbaden
Kontakt
E-Mail: wolfgang.just@eswe.com📧
Telefon: +49 6117803887📞
Fax: +49 611780203887 📠
a) Die gem. III.2.1) bis III.2.3) genannten Unterlagen müssen zwingend mit dem Teilnahmeantrag in deutscher Sprache gem. IV.3.6 vorgelegt werden: Die geforderten Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein. Bei dem Begriff Nachweis handelt es sich um einen Oberbegriff, der Eigen- und Fremderklärungen und Belege umfasst.
Die erforderlichen Nachweise sind exakt in der aufgeführten Reihenfolge, abgeheftet und mit beschrifteten Registerblättern getrennt abzugeben.
b) Der Teilnahmeantrag nebst allen Unterlagen ist in 2-facher Ausführung in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "nicht öffnen" unter eindeutiger Erkennbarkeit des Absenders sowie der EU-Veröffentlichungsnummer und Aktenkennzeichen (siehe IV.3.1)) bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
c) Wenn sich ein Bewerber im Rahmen der Eignungsprüfung zum Nachweis seiner technischen und/oder finanziellen Leistungsfähigkeit außerhalb einer Bietergemeinschaft auf andere Unternehmen stützen will, muss er darlegen, dass ihm die technische bzw. finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens für die Auftragsausführung auch tatsächlich in geeigneter Weise zur Verfügung steht.
d) Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige oder fehlende Eignungsnachweise mit einer Fristsetzung und unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachzufordern (vgl. §5 (3) VOF 2009)
nachr. HAD-Ref. : 1313/362
nachr. V-Nr/AKZ : ELW0674
a) Die gem. III.2.1) bis III.2.3) genannten Unterlagen müssen zwingend mit dem Teilnahmeantrag in deutscher Sprache gem. IV.3.6 vorgelegt werden: Die geforderten Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein. Bei dem Begriff Nachweis handelt es sich um einen Oberbegriff, der Eigen- und Fremderklärungen und Belege umfasst.
Die erforderlichen Nachweise sind exakt in der aufgeführten Reihenfolge, abgeheftet und mit beschrifteten Registerblättern getrennt abzugeben.
b) Der Teilnahmeantrag nebst allen Unterlagen ist in 2-facher Ausführung in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "nicht öffnen" unter eindeutiger Erkennbarkeit des Absenders sowie der EU-Veröffentlichungsnummer und Aktenkennzeichen (siehe IV.3.1)) bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
c) Wenn sich ein Bewerber im Rahmen der Eignungsprüfung zum Nachweis seiner technischen und/oder finanziellen Leistungsfähigkeit außerhalb einer Bietergemeinschaft auf andere Unternehmen stützen will, muss er darlegen, dass ihm die technische bzw. finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens für die Auftragsausführung auch tatsächlich in geeigneter Weise zur Verfügung steht.
d) Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige oder fehlende Eignungsnachweise mit einer Fristsetzung und unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachzufordern (vgl. §5 (3) VOF 2009)
nachr. HAD-Ref. : 1313/362
nachr. V-Nr/AKZ : ELW0674
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das bestehende Verwaltungsgebäude soll in westlicher Richtung erweitert werden.
Es ist ein 3-geschossiger Anbau, ohne Keller vorgesehen.
Grundfläche des Anbaus ca. 230 m², umbauter Raum ca. 2500 m³.
Der Anbau ist baugleich dem Bestandsgebäude auszuführen.
Ausführung erfolgt in Massivbauweise, Weiterführung der vorhandenen Achseinteilung,
Innenausbau in Trockenbauweise.
Erdgeschoss und 1. Obergeschoss werden vorgesehen als Büroetagen,
2. Obergeschoss ist vorgesehen als Besprechungsraumebene mit Nebenräumen.
Die Vorplanung liegt vor und dient als Grundlage für die auszuführenden Architekten- und Ingenieurleistungen.
Architekten- und Ingenieurleistungen als Generalplaner für die Leistungsphasen 3 bis 9 zzgl. Besonderer Leistungen.
Die Vergabe soll stufenweise in Losen bezogen auf die Leistungsphasen erfolgen. Dabei soll der Auftragnehmer alle Lose (Leistungsphasen) verbindlich, als Optionen, dem Auftraggeber anbieten.
Die Übertragung weiterer Leistungen (nachfolgende Lose) erfolgt jeweils durch schriftlichen Abruf. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, diese weiteren Leistungen zu erbringen, wenn ihn der Auftraggeber innerhalb von 12 Monaten nach Fertigstellung der Leistungen des vorherigen Loses damit beauftragt.
Die Übertragung weiterer Leistungen (nachfolgende Lose) erfolgt jeweils durch schriftlichen Abruf. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, diese weiteren Leistungen zu erbringen, wenn ihn der Auftraggeber innerhalb von 12 Monaten nach Fertigstellung der Leistungen des vorherigen Loses damit beauftragt.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Entwurfsplanung
Kurze Beschreibung:
Leistungsphase 3 für die Teile- Objektplanung: Gebäude und Innenräume gemäss §§ 34ff. HOAI- Technische Ausrüstung gemäss §§ 55ff. HOAIzzgl. evtl. vom Auftragnehmer empfohlener Besonderen Leistungen.
Leistungsphase 3 für die Teile
- Objektplanung: Gebäude und Innenräume gemäss §§ 34ff. HOAI
- Technische Ausrüstung gemäss §§ 55ff. HOAI
zzgl. evtl. vom Auftragnehmer empfohlener Besonderen Leistungen.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Genehmigungsplanung
Kurze Beschreibung:
Leistungsphase 4 für die Teile- Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäss §§ 34 ff. HOAI- Technische Ausrüstung gemäss §§ 55 ff. HOAIzzgl. evtl. vom Auftragnehmer empfohlener Besonderer Leistungen.
Leistungsphase 4 für die Teile
- Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäss §§ 34 ff. HOAI
- Technische Ausrüstung gemäss §§ 55 ff. HOAI
zzgl. evtl. vom Auftragnehmer empfohlener Besonderer Leistungen.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Ausführungsplanung
Kurze Beschreibung:
Leistungsphase 5 für die Teile- Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäss §§ 34 ff. HOAI- Technische Ausrüstung gemäss §§ 55 ff.zzgl. evtl. vom Auftragnehmer empfohlener Besonderer Leistungen.
Leistungsphase 5 für die Teile
- Technische Ausrüstung gemäss §§ 55 ff.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Vorbereitung der Vergabe
Kurze Beschreibung:
Leistungsphase 6 für die Teile- Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäss §§ 34ff. HOAI- Technische Ausrüstung gemäss §§ 55 ff. HOAIzzgl. evtl. vom Auftragnehmer empfohlener Besonderer Leistungen.
Leistungsphase 6 für die Teile
- Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäss §§ 34ff. HOAI
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Mitwirkung bei der Vergabe
Kurze Beschreibung:
Leistungsphase 7 für die Teile- Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäss §§ 34 ff. HOAI- Technische Ausrüstung gemäss §§ 55 ff. HOAIzzgl. evtl. vom Auftragnehmer empfohlener Besonderer Leistungen.
Leistungsphase 7 für die Teile
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Objektüberwachung (Bauüberwachung und Dokumentation)
Kurze Beschreibung:
Leistungsphase 8 für die Teile- Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäss §§ 34 ff. HOAI- Technische Ausrüstung gemäss §§ 55 ff. HOAIzzgl. evtl. vom Auftragnehmer empfohlener Besonderer Leistungen.
Leistungsphase 8 für die Teile
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: Objektbetreuung
Kurze Beschreibung:
Leistungsphase 9 für die Teile- Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäss §§ 34 HOAI- Technische Ausrüstung gemäss §§ 55 ff. HOAIzzgl. evtl. vom Auftragnehmer empfohlener Besonderer Leistungen.
Leistungsphase 9 für die Teile
- Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäss §§ 34 HOAI
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: ELW0674
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Unterer Zwerchweg 120, 65205 Wiesbaden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlusskriterien des Bewerbers über die Tatbestände nach § 4 ( 9 ) VOF
- Auszug aus dem Bundeszentralregister oder einer gleichwertigen Urkunde als Nachweis nach § 4 ( 7 ) VOF
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(mindestens 2-fach maximiert auf das Versicherungsjahr)
- Eigenerklärung über Gesamtumsatz und Umsatz für vergleichbare Leistungen jeweils der letzten 3 Geschäftsjahre gemäss § 5 ( 4c ) VOF
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die nachfolgenden Eignungnachweise dienen gleichzeitig als Vewertungskriterium für die Zulassung zum Erhalt der Angebotsaufforderung/Verhandlungsverfahren. Es sind maximal 130 Punkte erreichbar. Die für die einzelnen Kriterien maximal erreichbaren Punkte sind dort jeweils vermerkt.
Die nachfolgenden Eignungnachweise dienen gleichzeitig als Vewertungskriterium für die Zulassung zum Erhalt der Angebotsaufforderung/Verhandlungsverfahren. Es sind maximal 130 Punkte erreichbar. Die für die einzelnen Kriterien maximal erreichbaren Punkte sind dort jeweils vermerkt.
Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Büros - 30 Punkte
Für die nachfolgenden Nachweise sind Eigenerklärungen ausreichend.
- Angabe der in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen und Projekte mit Angaben zu den Baukosten, Bauzeit, Honorarvolumen und Leistungsbild gemäss § 5 ( 5b ) VOF - 40 Punkte
- Erklärung zur mittleren Personalausstattung und Führungskräften in den letzten 3 Geschäftsjahren gegliedert nach Berufsgruppen gemäss § 5 ( 5d ) VOF - 20 Punkte
- Erklärung zur technischen Ausstattung welche in Bezug auf die Erbringung der Leistung zur Verfügung stehen werden gemäss § 5 ( 5e ) VOF - 20 Punkte
- Angabe, welche Bereiche des Auftrags der Bewerber unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt gemäss § 5 ( 5h ) VOF - 20 Punkte
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft 10 %;
Mängelansprüchebürgschaft 5 %.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Werden in den Vergabeunterlagen festgelegt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Neben Einzelunternehmen sind auch Bietergemeinschaften zugelassen. Es ist schon im Teilnahmeantrag detailliert anzugeben, welcher Bietergemeinschaftspartner welchen Teil der Gesamtleistung erbringen soll. Jeder Bietergemeinschaftspartner muss mit dem Teilnahmeantrag seine Zuverlässigkeit nachweisen. Die Nachweise für die technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie für die Fachkunde (vgl. III.2.1 bis III.2.3) muss jeder Bietergemeinschaftspartner für den von ihm übernommenen Teil der Gesamtleistung erbringen; insgesamt muss die Bietergemeinschaft ihre technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie ihre Fachkunde für die Gesamtleistung vollständig nachweisen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Neben Einzelunternehmen sind auch Bietergemeinschaften zugelassen. Es ist schon im Teilnahmeantrag detailliert anzugeben, welcher Bietergemeinschaftspartner welchen Teil der Gesamtleistung erbringen soll. Jeder Bietergemeinschaftspartner muss mit dem Teilnahmeantrag seine Zuverlässigkeit nachweisen. Die Nachweise für die technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie für die Fachkunde (vgl. III.2.1 bis III.2.3) muss jeder Bietergemeinschaftspartner für den von ihm übernommenen Teil der Gesamtleistung erbringen; insgesamt muss die Bietergemeinschaft ihre technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie ihre Fachkunde für die Gesamtleistung vollständig nachweisen.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, auch über die Auflösung der Bietergemeinschaft hinaus.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
a) Ingenieurleistungen - HOAI
b) § 19 VOF
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Auswahlkriterien: Vorgelegte Nachweise gemäss Ziff. III.2 (Teilnahmebedingungen).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-02-17 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Just
Name: Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden (ELW)
Kontaktperson: Frau Sattler
Telefon: +49 611319416📞
E-Mail: sabine.sattler@elw.de📧
Fax: +49 611319751 📠
Name: ESWE Versorgungs AG, Materialwirtschaft
Postanschrift: Konradinerallee 25
Postleitzahl: 65189
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ELW0674
Zusätzliche Informationen
a) Die gem. III.2.1) bis III.2.3) genannten Unterlagen müssen zwingend mit dem Teilnahmeantrag in deutscher Sprache gem. IV.3.6 vorgelegt werden: Die geforderten Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein. Bei dem Begriff Nachweis handelt es sich um einen Oberbegriff, der Eigen- und Fremderklärungen und Belege umfasst.
a) Die gem. III.2.1) bis III.2.3) genannten Unterlagen müssen zwingend mit dem Teilnahmeantrag in deutscher Sprache gem. IV.3.6 vorgelegt werden: Die geforderten Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein. Bei dem Begriff Nachweis handelt es sich um einen Oberbegriff, der Eigen- und Fremderklärungen und Belege umfasst.
Die erforderlichen Nachweise sind exakt in der aufgeführten Reihenfolge, abgeheftet und mit beschrifteten Registerblättern getrennt abzugeben.
b) Der Teilnahmeantrag nebst allen Unterlagen ist in 2-facher Ausführung in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "nicht öffnen" unter eindeutiger Erkennbarkeit des Absenders sowie der EU-Veröffentlichungsnummer und Aktenkennzeichen (siehe IV.3.1)) bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
b) Der Teilnahmeantrag nebst allen Unterlagen ist in 2-facher Ausführung in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "nicht öffnen" unter eindeutiger Erkennbarkeit des Absenders sowie der EU-Veröffentlichungsnummer und Aktenkennzeichen (siehe IV.3.1)) bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
c) Wenn sich ein Bewerber im Rahmen der Eignungsprüfung zum Nachweis seiner technischen und/oder finanziellen Leistungsfähigkeit außerhalb einer Bietergemeinschaft auf andere Unternehmen stützen will, muss er darlegen, dass ihm die technische bzw. finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens für die Auftragsausführung auch tatsächlich in geeigneter Weise zur Verfügung steht.
c) Wenn sich ein Bewerber im Rahmen der Eignungsprüfung zum Nachweis seiner technischen und/oder finanziellen Leistungsfähigkeit außerhalb einer Bietergemeinschaft auf andere Unternehmen stützen will, muss er darlegen, dass ihm die technische bzw. finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens für die Auftragsausführung auch tatsächlich in geeigneter Weise zur Verfügung steht.
d) Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige oder fehlende Eignungsnachweise mit einer Fristsetzung und unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachzufordern (vgl. §5 (3) VOF 2009)
nachr. HAD-Ref. : 1313/362
nachr. V-Nr/AKZ : ELW0674
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2013/S 248-432978 (2013-12-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-12-02) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
a) Die gem. III.2.1) bis III.2.3) genannten Unterlagen müssen zwingend mit dem Teilnahmeantrag in deutscher Sprache gem. IV.3.6) vorgelegt werden: Die geforderten Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein. Bei dem Begriff Nachweis handelt es sich um einen Oberbegriff, der Eigen- und Fremderklärungen und Belege umfasst.
Die erforderlichen Nachweise sind exakt in der aufgeführten Reihenfolge, abgeheftet und mit beschrifteten Registerblättern getrennt abzugeben.
b) Der Teilnahmeantrag nebst allen Unterlagen ist in 2-facher Ausführung in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „nicht öffnen“ unter eindeutiger Erkennbarkeit des Absenders sowie der EU-Veröffentlichungsnummer und Aktenkennzeichen (siehe IV.3.1)) bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
c) Wenn sich ein Bewerber im Rahmen der Eignungsprüfung zum Nachweis seiner technischen und/oder finanziellen Leistungsfähigkeit außerhalb einer Bietergemeinschaft auf andere Unternehmen stützen will, muss er darlegen, dass ihm die technische bzw. finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens für die Auftragsausführung auch tatsächlich in geeigneter Weise zur Verfügung steht.
d) Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige oder fehlende Eignungsnachweise mit einer Fristsetzung und unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachzufordern (vgl. § 5 (3) VOF 2009)
Nachr. HAD-Ref.: 1313/427.
Nachr. V-Nr/AKZ: ELW0674.
a) Die gem. III.2.1) bis III.2.3) genannten Unterlagen müssen zwingend mit dem Teilnahmeantrag in deutscher Sprache gem. IV.3.6) vorgelegt werden: Die geforderten Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein. Bei dem Begriff Nachweis handelt es sich um einen Oberbegriff, der Eigen- und Fremderklärungen und Belege umfasst.
Die erforderlichen Nachweise sind exakt in der aufgeführten Reihenfolge, abgeheftet und mit beschrifteten Registerblättern getrennt abzugeben.
b) Der Teilnahmeantrag nebst allen Unterlagen ist in 2-facher Ausführung in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „nicht öffnen“ unter eindeutiger Erkennbarkeit des Absenders sowie der EU-Veröffentlichungsnummer und Aktenkennzeichen (siehe IV.3.1)) bei der unter Ziff. I.1) genannten Stelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
c) Wenn sich ein Bewerber im Rahmen der Eignungsprüfung zum Nachweis seiner technischen und/oder finanziellen Leistungsfähigkeit außerhalb einer Bietergemeinschaft auf andere Unternehmen stützen will, muss er darlegen, dass ihm die technische bzw. finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens für die Auftragsausführung auch tatsächlich in geeigneter Weise zur Verfügung steht.
d) Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige oder fehlende Eignungsnachweise mit einer Fristsetzung und unter Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes nachzufordern (vgl. § 5 (3) VOF 2009)
Nachr. HAD-Ref.: 1313/427.
Nachr. V-Nr/AKZ: ELW0674.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projekt- und Baubetreuung (5)
2. Gestaltende Aspekte (5)
3. Termin- und Bauablaufplanung (5)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-11-11 📅
Name: H2S architekten haubrich & scholtyssek
Postanschrift: Heidelberger Str. 129 1/2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64285
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Quelle: OJS 2014/S 235-413774 (2014-12-02)