Baulos 20 Rohbauarbeiten 1.Bauabschnitt (1.BA)

Stadt Dortmund, Tiefbauamt

Umbau und Erweiterung der Stadtbahnanlage Dortmund Hauptbahnhof; ca. 90 m Bahnsteigverbreitung in bergmännischer Bauweise mit Spritzbetonsicherung und Teilabbruch des vorh. Stadtbahnbauwerkes aus den Stollen heraus.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-11-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-14.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-08-14 Auftragsbekanntmachung
2014-04-01 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-08-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Stadtbahnen
Menge oder Umfang:
- Herstellung von 2 Startbaugruben als Spritzbetonschächte, Tiefe ca. 15 m, Durchmesser ca. 12 m, Bodenaushub ca. 3.000 m³, im Gleisbereich des Hauptbahnhofes Dortmund - Sperrzeiten sind vom AG bereits verbindlich reserviert- ca. 45 m bemannter Rohrvortrieb, bestehend aus 2 x 5 Rohren DN 1600. Verdämmung der Stahlrohre mit ca. 900 m³ Beton. Der Rohrvortrieb erfolgt parallel aus beiden Startbaugruben und quer zu den Bestandsgleisen der DB AG. Abstand der Rohrschirme untereinander ca. 25 m.- ca. 90 m bergmännischer Vortrieb mit Spritzbetonsicherung zur beidseitigen Aufweitung des bestehenden Bauwerkes, Einzelquerschnitt ca. 55 m², Einbau Spritzbeton ca. 600 m³.- ca. 1.400 m² Abbruch des vorhandenen Verbaus aus dem jeweiligen Stollen heraus;(Bohrpfähle Durchmesser ca. 1,20 m / 400 m³, mit Auflagerbank ca. 2,8 m hoch / 1,2 m breit / ca. 450 m³ und Spritzbetonausfachung ca. 700 m³. Magerbetonausfachung ca. 300 m³- 1.400 m² PVC-Abdichtung (3-lagig) ausbauen;- ca. 1.200 m² Auf-/Abbruch des Bestandbauwerkes (Außenwand ca. 65 cm dick) aus dem jeweiligen Stollen heraus bzw. innerhalb der Startbaugruben. Der Abbruch erfolgt im wesentlich durch Seilsägen, Kernbohrungen und Stemmen;- Betonbauarbeiten (Innenschale und Riegel-Stützen-System) ca. 2.400 m³ Beton, ca. 2.500 m² Schalung (ohne Stirnschalung, etc.) , ca. 400 t Bewehrungsstahl;- technische Bearbeitung für alle bleibende Bauwerke und Hilfsbauwerke.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Stadtbahnen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Dortmund, Tiefbauamt
Postanschrift: Königswall 14
Postleitzahl: 44122
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: http://www.dortmund.de/tiefbauamt 🌏
E-Mail: smachatschke@stadtdo.de 📧
Telefon: +49 2315024786 📞
Fax: +49 2315027448 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-08-14 📅
Einreichungsfrist: 2013-11-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 159-277085
ABl. S-Ausgabe: 159

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Umbau und Erweiterung der Stadtbahnanlage Dortmund Hauptbahnhof; ca. 90 m Bahnsteigverbreitung in bergmännischer Bauweise mit Spritzbetonsicherung und Teilabbruch des vorh. Stadtbahnbauwerkes aus den Stollen heraus.
Menge oder Umfang:
- Herstellung von 2 Startbaugruben als Spritzbetonschächte, Tiefe ca. 15 m, Durchmesser ca. 12 m, Bodenaushub ca. 3.000 m³, im Gleisbereich des Hauptbahnhofes Dortmund - Sperrzeiten sind vom AG bereits verbindlich reserviert
- ca. 45 m bemannter Rohrvortrieb, bestehend aus 2 x 5 Rohren DN 1600. Verdämmung der Stahlrohre mit ca. 900 m³ Beton. Der Rohrvortrieb erfolgt parallel aus beiden Startbaugruben und quer zu den Bestandsgleisen der DB AG. Abstand der Rohrschirme untereinander ca. 25 m.
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- ca. 90 m bergmännischer Vortrieb mit Spritzbetonsicherung zur beidseitigen Aufweitung des bestehenden Bauwerkes, Einzelquerschnitt ca. 55 m², Einbau Spritzbeton ca. 600 m³.
- ca. 1.400 m² Abbruch des vorhandenen Verbaus aus dem jeweiligen Stollen heraus;
(Bohrpfähle Durchmesser ca. 1,20 m / 400 m³, mit Auflagerbank ca. 2,8 m hoch / 1,2 m breit / ca. 450 m³ und Spritzbetonausfachung ca. 700 m³. Magerbetonausfachung ca. 300 m³
- 1.400 m² PVC-Abdichtung (3-lagig) ausbauen;
- ca. 1.200 m² Auf-/Abbruch des Bestandbauwerkes (Außenwand ca. 65 cm dick) aus dem jeweiligen Stollen heraus bzw. innerhalb der Startbaugruben. Der Abbruch erfolgt im wesentlich durch Seilsägen, Kernbohrungen und Stemmen;
- Betonbauarbeiten (Innenschale und Riegel-Stützen-System) ca. 2.400 m³ Beton, ca. 2.500 m² Schalung (ohne Stirnschalung, etc.) , ca. 400 t Bewehrungsstahl;
- technische Bearbeitung für alle bleibende Bauwerke und Hilfsbauwerke.
Dauer: 35 Monate
Referenznummer: 66/4-1-3, H/11089
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dortmund.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit Angebotsabgabe hat der Bieter seine Eignung durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen und für alle Unternehmen, auf dessen Fähigkeiten sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages beruft, jeweils eine Verpflichtungserklärung nach Formblatt 236 einzureichen. Gelangt das Angebot eines Bieters in die engere Wahl, sind nach Aufforderung die Verpflichtungserklärungen nach § 4 und § 19 TVgG NRW und bei nicht präqualifizierten Bietern zusätzlich die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124, sowie die Verpflichtungserklärungen nach § 4 und § 19 TVgG NRW auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Die Formblätter 124 und 236, sowie die Verpflichtungserklärungen nach § 4 und § 19 TVgG NRW liegen den Vergabeunterlagen bei. Der Auslober wendet die Bestimmungen gem. RdErl. d. Innenministeriums NRW „Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung“ vom 9.7.2009 - IR 12.2.06 - an.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: siehe III.2.1.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
siehe III.2.1. Der Bieter hat nach Aufforderung nachzuweisen, dass er oder das Unternehmen, das die Rohrvortriebsarbeiten durchführt, gemäß Ril 836.4505-3-(1) zertifiziert ist.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5% der Auftragssumme, sofern die Auftragssumme mindestens 250.000 EUR beträgt. Die zu leistende Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der Auftragssumme einschließlich der erteilten Nachträge.
Für alle Bürgschaften gilt: selbstschuldnerische Bürgschaften nach deutschem Recht.
Weiteres ist in §17 VOB/B und den Vergabeunterlagen geregelt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die wesentlichen Zahlungsbedingungen sind in §16 VOB/B und den Vergabeunterlagen geregelt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Ausschließlich per Nachnahme. Das eingezahlte Entgeld wird nicht erstattet. Der genaue Preis wird auf dem Nachnahmeschein angegeben. Die Frist für die Anforderung der Verdingungsunterlagen endet am 17.9.2013. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe wird voraussichtlich am 1.10.2013 an die Bewerber versandt. Die Planunterlagen (pdf-Dateien) und der Leistungstext (GAEB-Datei DA83) werden den gedruckten Verdingungsunterlagen auf CD-ROM beigelegt. Ein Versandt geplotteter Planunterlagen erfolgt nicht.
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Gültigkeitsdauer des Angebots: 2014-03-11 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-11-12 📅
Öffnungsort: Tiefbauamt, Königswall 14, 44137 Dortmund.
Ort des Eröffnungstermins: Tiefbauamt, Königswall 14, 44137 Dortmund.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und deren Bevollmächtigte.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Tiefbauamt 66/4-1-3
E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 66/4-1-3, H/11089

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstraße 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de 📧
Telefon: +49 2931822197 📞
Internetadresse: www.bezreg-arnsberg.nrw.de 🌏
Fax: +49 29318240067 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich zehn Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Fax oder E-Mail und 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs.3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Vergabeverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs.3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 159-277085 (2013-08-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-04-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 10 237 753,07 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Fax: +49 23150-27448 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-04-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-04-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 066-112111
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 159-277085
ABl. S-Ausgabe: 66

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dortmund

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-03-06 📅
Name: Wayss&Freytag Ingenieurbau GmbH
Postanschrift: Wiesenstraße 21 A II
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40549
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2014/S 066-112111 (2014-04-01)