Bedarfsinstandsetzung des Segelschulschiffes „Gorch Fock”

Marinearsenal

Durchführung der Bedarfsinstandsetzung des Segelschulschiffes „Gorch Fock”
Insbesondere
— Farbarbeiten im Über- und Unterwasserbereich,
— Desinfektion des Frischwassersystems,
— Instandsetzen des rutschfesten Bodens in den Waschräumen,
— Erneuern des rutschfesten Bodens in der Kombüse sowie Wände und Schränke,
— Wartung der Vortriebsanlage, inkl. Verstelleinrichtung,
— Durchführen Lenzversuch,
— Farbaufbau in den Seekästen,
— Dockbesichtigung,
— Instandsetzung Frischwasser und AWA.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-05-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-05-08 Auftragsbekanntmachung
2013-05-13 Ergänzende Angaben
2014-02-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-05-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Instandsetzung von Schiffen oder Booten
Menge oder Umfang: 891 000
Gesamtwert des Auftrags: 891 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Instandsetzung von Schiffen oder Booten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse - Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars911@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 442149-2145/2142 📞
Fax: +49 442149-3574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-05-08 📅
Einreichungsfrist: 2013-06-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-05-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 091-155197
ABl. S-Ausgabe: 91
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag wie folgt zu kenneichnen: Nicht öffnen - EU-Ausschreibung Offenes Verfahren Auftragsnummer 44101/03013/DA879 Schlusstermin: 26.6.2013 - 14:00 Uhr Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durchführung der Bedarfsinstandsetzung des Segelschulschiffes „Gorch Fock”
Insbesondere
— Farbarbeiten im Über- und Unterwasserbereich,
— Desinfektion des Frischwassersystems,
— Instandsetzen des rutschfesten Bodens in den Waschräumen,
— Erneuern des rutschfesten Bodens in der Kombüse sowie Wände und Schränke,
— Wartung der Vortriebsanlage, inkl. Verstelleinrichtung,
— Durchführen Lenzversuch,
— Farbaufbau in den Seekästen,
— Dockbesichtigung,
— Instandsetzung Frischwasser und AWA.
Referenznummer: 44101/03013/DA879
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw - B 013 (http://www.baain.de; Menuepunkt: Vergabe -> Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Schiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Darstellung der Infrastruktur der Werft (als Anlage beizufügen) mit Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Hebe- und Slipanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der werfteigenen Gewerke, der Lagerflächen und der Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräume für Personal des MArs und des Bordkommandos;
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— Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft (als Anlage beizufügen) mit Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, ggf. Tidenhub sowie zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen;
— Angaben zur Organisation der Brandbekämpfung und der Unfallersthilfe auf der Werft. (Ablaufdiagramm als Anlage beifügen);
— Bestätigung, das die kommunale oder die Werksfeuerwehr nach Alarmierung für eine Brandbekämpfungsmaßnahme zur Verfügung steht. (Angabe der Ankunftszeit nach alarmierung in Minuten);
— Angaben zu Aufbauorganisation der mit der Durchführung des Auftrages betrauten Qualitätssicherungsorganisation (Organigramm als Anlage beifügen);
— Bestätigung, dass ein eingerichtetes Qualitätsmanagement besteht, das den Grundsätzen der ISO 9001 entspricht (Organigramm als Anlage beifügen);
— Bestätigung, dass ein Umweltschutzmanagement eingerichtet ist, dass nach ISO 14001 zertifiziert ist oder nach den Grundsätzen der ISO 14001 arbeitet;
— Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten;
— Erklärung, dass das Unternehmen den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd” (http://www.gl-group.com/) genügt;
— Angaben über die berufliche Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene.
(Aufstellung als Anlage beifügen)
— Bestätigung, dass die Restpunktabwicklung, sowie die Abarbeitung eventueller Gewährleistungspunkte in Kiel (Liegeplatz der Einheit nach der Werftliegezeit) durchgeführt wird;
— Bestätigung, dass zur Koordinierung der Restpunktabwicklungen sowie zur Abarbeitung von Gewährleistungspunkten ständig ein Vertreter des Hauptauftragnehmers, der in Qualifikation und Entscheidungskompetenz dem Projektleiter entspricht, am Liegeplatz der Einheit nach der Werftliegezeit (hier: Kiel) anwesend sein wird.
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Die Eigenerklärung ist immer beizufügen. Soweit die darüber hinaus geforderten Nachweise dem Auftraggeber in einem früheren Vergabeverfahren in demselben Kalenderjahr vorgelegt wurden und unverändert gültig sind, kann auf diese Bezug genommen werden. In diesen Fällen ist eine konkrete Bezeichnung der Erklärungen und Nachweise, auf die Bezug genommen wird und die Angabe der entsprechenden Bearbeitungs- bzw. Vertragsnummer erforderlich.
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Mindeststandards:
— Bestätigung über die Erfahrung in der Durchführung von mindestens 2 Instandsetzungsvorhaben von (Marine-)Schiffen / Booten vergleichbarer Größe und Komplexität
Hierzu eine Auflistung dieser Vorhaben mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen;
— Bestätigung, dass das eingesetzte Fachpersonal (eigenes oder Unterauftragnehmerpersonal) in der Lage ist Oberflächenvorbereitungs- und Beschichtungsarbeiten nach DIN EN ISO 12944 oder vergleichbar durchzuführen;
— Bestätigung, dass das eingesetzte eigene oder Unterauftragnehmerpersonal über Erfahrung in der Applizierung von Farbstoffen verfügt;
— Bestätigung, dass das eingesetzte Fachpersonal über Erfahrung in der
Verarbeitung von Schiffbauhölzern, Kunststoffen und GFK-Werkstoffen verfügt;
Instandsetzung von Pumpen, Schiebern, und Ventilen verfügt;
— Die navigatorische Gegebenheiten erlauben es, die o.g. Einheitenklasse sicher anzu-liefern;
— Bestätigung über die Verfügbarkeit einer / eines Schwimm-/ Trockdock, Hebe-/Slipanlage die es ermöglicht, die o.g. Einheit gemaäß Dockplan zu docken/aufzuslippen/zu heben (Dockplan kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden);
— Bestätigung, dass der Dockplan eingehalten werden kann oder bei Abweichungen vom Dockplan, ein durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüfter rechnerischer Nachweis, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann;
— Bestätigung, dass das Dock eine vollständige und selbststragende, das Schiff nicht berührende Einhausung der Einheit zulässt;
— Bestätigung über die Verfügbarkeit einer Instandsetzungspier von ausreichender Länge (mind. 100 m) unbd Wassertiefe ( mindestens 5 m), an der eine Standprobe möglich ist;
— Bestätigung, dass eine Grundberührung der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann;
— Bestätigung der Verfügbarkeit an Dock und Pier über Krankapazitäten, die es erlauben, jederzeit die gesamte (ggf. eingezeltete) Schiffssilhouette mit einem Kran zu erreichen und hierbei Lasten von bis zu 25t zu transportieren;
— Bestätigung, dass folgende Ver- und Entsorgungsanschlüsse am Liege-/Standplatz (Dock/Halle/Pier) vorhanden sind:
— — Anschlüsse für Drehstrom 400V, 50Hz, 250 A mit eigenem Zähler nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4;
— — 2 voneinander unabhängige Feuerlöschanschlüsse mit 7-9 bar Wasserdruck oder 2 Schaumfeuerlöschgeräte;
— — Frischwasseranschluss mit Keimfreiheitszertifikat für das Bordsystem;
— — Anschluss für getrocknete Steuer- und Arbeitsluft mit 6-8 bar Luftdruck;
— — Anschluss zum Beheizen und Belüften des Schiffes;
— Bestätigung, dass die Wache des Bordkommandos (Inalnd 22, Ausland 33 Personen) in maximal 100m Entfernung vom Schiff in festen oder Containerunterkünften (Schlaf-, Aufenthalts- und Sanitärbereich) untergebracht werden kann;
— Bestätigung, dass neben dem Projektleiter mindestens 2 Betriebingenieure mit gleicher Qualifikation zur Verfügung stehen;
— Benennung eines zentralen Ansprechpartners als Projektleiter mit Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, Staatlich geprüfter Techniker oder Meister oder vergleichbar, der
— — Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von Instandsetzungsvorhaben von mindestens zwei (Marine-)Einheiten vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann,
— — die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht,
— Benennung des Qualitätssicherungsbeauftragen;
— Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte eigene oder Unterauftragnehmerpersonal die deutsche Sprache versteht, oder von einem Verarbeiter geführt wird, auf den dies zutrifft;
— Bestätigung über die Verfügbarkeit von enterfähigem Fachpersonal für Arbeiten in der Takelage;
— Bestätigung, dass das für Schweißarbeiten eingesetzte Personal über die notwendige Qualifikation gem. DIN 18800-7 oder ISO 1090 oder vergleichbarer Normen verfügt.
Auftragsausführung
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-08-14 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held / Frau Hebell
Name: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse - Tor 7
Postort: Wilhelmshaven
Postleitzahl: 26382
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Frau Körn
Telefon: +49 4421492020 📞
E-Mail: mars913@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 4421492037 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-08-26 📅
Datum des Endes: 2013-09-15 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 44101/03013/DA879
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Angebote, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Angebote können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. das Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren. Der Umschlag wie folgt zu kenneichnen:
Mehr anzeigen
Nicht öffnen - EU-Ausschreibung
Offenes Verfahren
Auftragsnummer 44101/03013/DA879
Schlusstermin: 26.6.2013 - 14:00 Uhr
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Strasse 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten
Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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Quelle: OJS 2013/S 091-155197 (2013-05-08)
Ergänzende Angaben (2013-05-13)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-05-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-05-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 092-155671
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 91-155197
ABl. S-Ausgabe: 92
Quelle: OJS 2013/S 092-155671 (2013-05-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-02-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 432 216,39 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Kasinostraße – Tor 7
Kontakt
Telefon: +49 442149-2145/2143 📞
Fax: +49 4421493574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-02-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-02-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 036-059814
ABl. S-Ausgabe: 36

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Gesamtangebotspreis (100)
2. Eventuelle Preisnachlässe (100)
3. Nachtragsleistungen (100)
4. Verholkosten (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-08-05 📅
Name: Elsflether Werft AG
Postanschrift: Am Tidehafen 3
Postort: Elsfleth
Postleitzahl: 26931
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held/Herrn Bender

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villlemombler Straße 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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Quelle: OJS 2014/S 036-059814 (2014-02-18)