Beförderung von Menschen mit Behinderungen zu den GSE-Werkstätten
Der Auftrag umfasst die Beförderung von insgesamt, d. h. bezogen auf sämtliche Lose (zur Zeit 149 Werkstattlinien inkl. Sonderfahrten), ca. 820 Werkstattmitarbeiter/-innen werktäglich an derzeit neun Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Bei den zu befördernden Werkstattmitarbeiter/-innen handelt es sich um Personen mit körperlichen, gesitigen, seelischen und schwerstmehrfachen Behinderungen. Es soll daher geschultes Fahrpersonal mit Erfahrungen in der Behindertenbeförderung eingesetzt werden. In Einzelfällen sind von den Unternehmen Begleitpersonen zu stellen, die den behinderten Menschen beim Ein- und Ausstieg sowie beim Anlegen und Abnehmen der Rückhaltegurte helfen.
Das Fahrpersonal sollte zudem mit einer sicheren und ordnungsgemäßen Rollstuhlbeförderung/-sicherung bestens vertraut sein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-03-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-02-18.
Wer?
Wie?
Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum |
Dokument |
2013-02-18
|
Auftragsbekanntmachung
|