Die Auftraggeber sind Träger von Kliniken. Es ist das Ziel der Auftraggeber, im Rahmen der Beratungsleistung eine fundierte Entscheidungshilfe zu erhalten, unter welchen betriebswirtschaftlichen, gesellschaftsrechtlichen und medizinischen Rahmenbedingungen sowie der Struktur der Versorgungsdienste ein Zusammenschluss (Kooperation, Verbund, Verschmelzung) der Kliniken formal möglich ist.Hierbei sollen die Ziele einer Absichtserklärung beachtet werden (win-win-Situation auf Augenhöhe, Erhalt der 3 Klinikstandorte, Vermeidung betriebsbedingter Kündigungen). Neben dem Anspruch einer nachhaltigen Sicherung des wirtschaftlichen Krankenhausbetriebes ist im Rahmen der Beratungsleistung auch der kommunale Auftrag der Sicherung einer qualitativ wie quantitativ guten medizinischen Versorgung der Bevölkerung angemessen zu berücksichtigen. Schließlich ist die Gesamtsteuerung des beschriebenen Analyseprozesses integraler Bestandteil der Beratungsleistung (Projektleiter und Stellvertreter). Der Prozess ist für die Auftraggeber zentral zu koordinieren, zu modernisieren und entsprechend der vereinbarten Meilensteine und Termine verantwortlich zu steuern. Dabei hat der Auftragnehmer eine qualifizierte, kontinuierliche und vollumfängliche Leistungserbringung inklusive personeller Kontinuität sicherzustellen. Der Auftragnehmer soll eine Beratungsleistung erbringen, die sich insgesamt in drei Phasen/Stufen unterteilen lässt. Nach jeder Stufe ist das Ergebnis den Auftraggebern vorzustellen. Im Anschluss kann die gesamte Beratungsleistung durch einen der beiden Auftraggeber innerhalb einer Frist von 3 Werktagen nach der Präsentation gekündigt werden. Die zu erbringenden Leistungen umfassen folgende Stufen: Stufe 1: Indikative Unternehmensbewertungen/ due dilligence (optional) Stufe 2: Gesellschaftsrechtliche und steuerliche Analyse Stufe 3: Analyse der medizinischen Angebotsstruktur, Entwicklung eines medizinischen Zukunftskonzepts sowie Analyse der Organisation im sogenannten nicht-medizinischen Bereich (Versorgungsdienste) einschließlich der Entwicklung eines Konzepts zur Neuorganisation dieses Bereiches. Zeitplan des Vergabeverfahrens: Bewerbungsfrist: 5.4. Aufforderung zur Angebotsabgabe: 12.4. Angebotsfrist: 23.4. Verhandlung und Präsentation: bis zum 3.5. Zuschlag: 13.5. Arbeitsbeginn: 15.5. Eine Präsentation der Angebote, die in die Bewertung einfließt, findet für alle Bieter, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden, am 2.5.2013 statt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-18.
Auftragsbekanntmachung (2013-03-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Main-Taunus-Kreis
Postanschrift: Am Kreishaus 1-5
Postleitzahl: 65719
Postort: Hofheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.mtk.org/🌏
Ergänzend zu Ziffer I.1):
Weiterer Auftraggeber des Dienstleistungsauftrags ist:
Stadt Frankfurt am Main
Dezernat X: Umwelt und Gesundheit
Alte Mainzer Gasse 4
60311 Frankfurt am Main
Deutschland
Ansprechpartnerin:
Frau Alexandra Chmielewski
Tel.: +49 6921245311
Fax: +49 6921245309
E-Mail: alexandra.chmielewski@stadt-frankfurt.de
Diese Bekanntmachung bezieht sich auf den Teilnahmewettbewerb. Für den Teilnahmewettbewerb werden von Auftraggeberseite keine weiteren Unterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Teilnahmeantrag ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen, rechtzeitig (vgl. Ziffer IV.3.4)), verschlossen und unterschrieben bei HFK Rechtsanwälte LLP, Kettenhofweg 126, 60325 Frankfurt am Main in Papierform einzureichen. Der verschlossene Umschlag ist deutlich mit den Worten "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Beratungsleistungen Umstrukturierung Kliniken" zu kennzeichnen. Enthalten die Unterlagen nach Auffassung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft Unvollständigkeiten, Unklarheiten oder Rechtsverstöße, so hat der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. Auskunftsersuchen sind ausschließlich per elektronischer Post (E-Mail) oder Fax zu stellen und werden ausschließlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Sie sind zu richten an die in Ziffer I.1 angegebene Stelle. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber.
nachr. HAD-Ref.: 4305/8
nachr. V-Nr/AKZ: MTKFFM1/13
Diese Bekanntmachung bezieht sich auf den Teilnahmewettbewerb. Für den Teilnahmewettbewerb werden von Auftraggeberseite keine weiteren Unterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Teilnahmeantrag ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen, rechtzeitig (vgl. Ziffer IV.3.4)), verschlossen und unterschrieben bei HFK Rechtsanwälte LLP, Kettenhofweg 126, 60325 Frankfurt am Main in Papierform einzureichen. Der verschlossene Umschlag ist deutlich mit den Worten "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Beratungsleistungen Umstrukturierung Kliniken" zu kennzeichnen. Enthalten die Unterlagen nach Auffassung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft Unvollständigkeiten, Unklarheiten oder Rechtsverstöße, so hat der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. Auskunftsersuchen sind ausschließlich per elektronischer Post (E-Mail) oder Fax zu stellen und werden ausschließlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Sie sind zu richten an die in Ziffer I.1 angegebene Stelle. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber.
nachr. HAD-Ref.: 4305/8
nachr. V-Nr/AKZ: MTKFFM1/13
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeber sind Träger von Kliniken.
Es ist das Ziel der Auftraggeber, im Rahmen der Beratungsleistung eine fundierte Entscheidungshilfe zu erhalten, unter welchen betriebswirtschaftlichen, gesellschaftsrechtlichen und medizinischen Rahmenbedingungen sowie der Struktur der Versorgungsdienste ein Zusammenschluss (Kooperation, Verbund, Verschmelzung) der Kliniken formal möglich ist.Hierbei sollen die Ziele einer Absichtserklärung beachtet werden (win-win-Situation auf Augenhöhe, Erhalt der 3 Klinikstandorte, Vermeidung betriebsbedingter Kündigungen).
Es ist das Ziel der Auftraggeber, im Rahmen der Beratungsleistung eine fundierte Entscheidungshilfe zu erhalten, unter welchen betriebswirtschaftlichen, gesellschaftsrechtlichen und medizinischen Rahmenbedingungen sowie der Struktur der Versorgungsdienste ein Zusammenschluss (Kooperation, Verbund, Verschmelzung) der Kliniken formal möglich ist.Hierbei sollen die Ziele einer Absichtserklärung beachtet werden (win-win-Situation auf Augenhöhe, Erhalt der 3 Klinikstandorte, Vermeidung betriebsbedingter Kündigungen).
Neben dem Anspruch einer nachhaltigen Sicherung des wirtschaftlichen Krankenhausbetriebes ist im Rahmen der Beratungsleistung auch der kommunale Auftrag der Sicherung einer qualitativ wie quantitativ guten medizinischen Versorgung der Bevölkerung angemessen zu berücksichtigen.
Neben dem Anspruch einer nachhaltigen Sicherung des wirtschaftlichen Krankenhausbetriebes ist im Rahmen der Beratungsleistung auch der kommunale Auftrag der Sicherung einer qualitativ wie quantitativ guten medizinischen Versorgung der Bevölkerung angemessen zu berücksichtigen.
Schließlich ist die Gesamtsteuerung des beschriebenen Analyseprozesses integraler Bestandteil der Beratungsleistung (Projektleiter und Stellvertreter). Der Prozess ist für die Auftraggeber zentral zu koordinieren, zu modernisieren und entsprechend der vereinbarten Meilensteine und Termine verantwortlich zu steuern. Dabei hat der Auftragnehmer eine qualifizierte, kontinuierliche und vollumfängliche Leistungserbringung inklusive personeller Kontinuität sicherzustellen.
Schließlich ist die Gesamtsteuerung des beschriebenen Analyseprozesses integraler Bestandteil der Beratungsleistung (Projektleiter und Stellvertreter). Der Prozess ist für die Auftraggeber zentral zu koordinieren, zu modernisieren und entsprechend der vereinbarten Meilensteine und Termine verantwortlich zu steuern. Dabei hat der Auftragnehmer eine qualifizierte, kontinuierliche und vollumfängliche Leistungserbringung inklusive personeller Kontinuität sicherzustellen.
Der Auftragnehmer soll eine Beratungsleistung erbringen, die sich insgesamt in drei Phasen/Stufen unterteilen lässt.
Nach jeder Stufe ist das Ergebnis den Auftraggebern vorzustellen. Im Anschluss kann die gesamte Beratungsleistung durch einen der beiden Auftraggeber innerhalb einer Frist von 3 Werktagen nach der Präsentation gekündigt werden.
Die zu erbringenden Leistungen umfassen folgende Stufen:
Stufe 1: Indikative Unternehmensbewertungen/ due dilligence (optional)
Stufe 2: Gesellschaftsrechtliche und steuerliche Analyse
Stufe 3: Analyse der medizinischen Angebotsstruktur, Entwicklung eines medizinischen Zukunftskonzepts sowie Analyse der Organisation im sogenannten nicht-medizinischen Bereich (Versorgungsdienste) einschließlich der Entwicklung eines Konzepts zur Neuorganisation dieses Bereiches.
Stufe 3: Analyse der medizinischen Angebotsstruktur, Entwicklung eines medizinischen Zukunftskonzepts sowie Analyse der Organisation im sogenannten nicht-medizinischen Bereich (Versorgungsdienste) einschließlich der Entwicklung eines Konzepts zur Neuorganisation dieses Bereiches.
Zeitplan des Vergabeverfahrens:
Bewerbungsfrist: 5.4.
Aufforderung zur Angebotsabgabe: 12.4.
Angebotsfrist: 23.4.
Verhandlung und Präsentation: bis zum 3.5.
Zuschlag: 13.5.
Arbeitsbeginn: 15.5.
Eine Präsentation der Angebote, die in die Bewertung einfließt, findet für alle Bieter, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden, am 2.5.2013 statt.
Referenznummer: MTKFFM1/13
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 65929 Frankfurt am Main.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemeine Informationen zu den Ziffern III.2.1 bis III.2.3: Die in den Ziffern III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind zwingend gefordert. Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen zum Teilnahmeantrag führt dies nicht zwingend zum Ausschluss der Bewerber/Bewerbergemeinschaft aus dem Teilnahmewettbewerb. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft wird unter Setzung einer angemessenen Frist zur Nachreichung der fehlenden Unterlagen aufgefordert. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist noch immer, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Allgemeine Informationen zu den Ziffern III.2.1 bis III.2.3: Die in den Ziffern III.2.1 bis III.2.3 aufgeführten Nachweise und Erklärungen sind zwingend gefordert. Bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe der geforderten Nachweise und Erklärungen zum Teilnahmeantrag führt dies nicht zwingend zum Ausschluss der Bewerber/Bewerbergemeinschaft aus dem Teilnahmewettbewerb. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft wird unter Setzung einer angemessenen Frist zur Nachreichung der fehlenden Unterlagen aufgefordert. Fehlen die geforderten Unterlagen nach Ablauf der Nachfrist noch immer, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Soweit Eigenerklärungen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise der zuständigen Stellen nachzufordern. Die nachstehenden Angaben und Erklärungen gemäß Ziffer 1 bis 6 sind von den Bewerbern bzw. allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Soweit Eigenerklärungen abgegeben werden, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise der zuständigen Stellen nachzufordern. Die nachstehenden Angaben und Erklärungen gemäß Ziffer 1 bis 6 sind von den Bewerbern bzw. allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Die Erklärung nach Ziffer 7 ist nur im Fall der Bildung einer Bewerbergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft im Original zu unterzeichnen. Ausländischen Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Für den Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen/Nachunternehmer verweisen, sollen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag diese anderen Unternehmen/Nachunternehmer benennen und zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachweisen, dass sie auf die Mittel der anderen Unternehmen / des/der Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung des anderen
Die Erklärung nach Ziffer 7 ist nur im Fall der Bildung einer Bewerbergemeinschaft von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft im Original zu unterzeichnen. Ausländischen Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; die Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Für den Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen/Nachunternehmer verweisen, sollen Bewerber/Bewerbergemeinschaften bereits mit dem Teilnahmeantrag diese anderen Unternehmen/Nachunternehmer benennen und zusätzlich mit dem Teilnahmeantrag nachweisen, dass sie auf die Mittel der anderen Unternehmen / des/der Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung tatsächlich zugreifen können. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung des anderen
Unternehmens/Nachunternehmers erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise gemäß Ziffer III.2.1) bis III.2.3) dieser Bekanntmachung für in Bezug genommene andere Unternehmen/Nachunternehmer - gegebenenfalls ergänzend - nachzufordern. Es sind folgende Nachweise zu erbringen:
Unternehmens/Nachunternehmers erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise gemäß Ziffer III.2.1) bis III.2.3) dieser Bekanntmachung für in Bezug genommene andere Unternehmen/Nachunternehmer - gegebenenfalls ergänzend - nachzufordern. Es sind folgende Nachweise zu erbringen:
1. Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie desselben, soweit der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Handelsregister eingetragen ist; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers / jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft. Der Auszug aus dem Handelsregister/ vergleichbare Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.3.4) dieser Bekanntmachung) nicht älter als 3 Monate sein,
1. Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie desselben, soweit der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft im Handelsregister eingetragen ist; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bewerbers / jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft. Der Auszug aus dem Handelsregister/ vergleichbare Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.3.4) dieser Bekanntmachung) nicht älter als 3 Monate sein,
2. Auskunftserklärung entsprechend § 4 Abs. 2 VOF 2009, ob und auf welche Art der Bewerber bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind. Die Auskunftserklärung hat Angaben zur Gesellschaftsstruktur, ggf. zur Konzernzugehörigkeit und über sämtliche gesellschaftliche Verflechtungen und Beteiligungen zu enthalten.
2. Auskunftserklärung entsprechend § 4 Abs. 2 VOF 2009, ob und auf welche Art der Bewerber bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft sind. Die Auskunftserklärung hat Angaben zur Gesellschaftsstruktur, ggf. zur Konzernzugehörigkeit und über sämtliche gesellschaftliche Verflechtungen und Beteiligungen zu enthalten.
3. Eigenerklärung, dass beim Bewerber bzw. bei den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft keine Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 lit. a)-g) VOF 2009 vorliegen,
4. Eigenerklärung, dass der Bewerber bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung im Sinne des § 4 Abs. 9 lit. c) VOF 2009 begangen haben,
5. Eigenerklärung, dass der Bewerber bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Krankenversicherungsbeiträgen und Sozialabgaben erfüllt haben und erfüllen,
6. Eigenerklärung, dass sich der Bewerber bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befinden oder ihre Tätigkeit eingestellt haben oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lagebefinden,
6. Eigenerklärung, dass sich der Bewerber bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft nicht im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befinden oder ihre Tätigkeit eingestellt haben oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lagebefinden,
7. Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle und der bevollmächtigte Vertreter ergeben.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Bewerbergemeinschaften vorzulegen:
1. Angaben zum Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, aufgegliedert nach Jahren.
2. Angaben zum Umsatz mit Beratungsleistungen im Medizin-/Krankenhauswesen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, aufgegliedert nach Jahren.
3. Berufshaftpflichtversicherung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die nachstehenden Angaben und Erklärungen sind von den Bewerbern bzw. den Bewerbergemeinschaften vorzulegen:
1. Darstellung der Referenzen aus den letzten 3 Jahren, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Dies bedeutet nicht, dass aus allen 3 Jahren Referenzen vorliegen müssen; die Referenzen müssen lediglich aus dem Zeitraum der letzten 3 Jahre stammen. Vergleichsmaßstab sind Leistungen gemäß II.1.5) dieser Bekanntmachung, d.h. Referenzen zu Beratungsleistungen zur Vorbereitung und Prüfung einer Klinikfusion. Dies ist besonders darzustellen. Die Angabe von mehr als 6 Referenzprojekten ist unerwünscht. Sofern mehr Referenzen angegeben werden, können nur die 6 gewertet werden, welche der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft als zu wertende gekennzeichnet hat. Die Darstellung der Referenzen muss folgendes beinhalten:
1. Darstellung der Referenzen aus den letzten 3 Jahren, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Dies bedeutet nicht, dass aus allen 3 Jahren Referenzen vorliegen müssen; die Referenzen müssen lediglich aus dem Zeitraum der letzten 3 Jahre stammen. Vergleichsmaßstab sind Leistungen gemäß II.1.5) dieser Bekanntmachung, d.h. Referenzen zu Beratungsleistungen zur Vorbereitung und Prüfung einer Klinikfusion. Dies ist besonders darzustellen. Die Angabe von mehr als 6 Referenzprojekten ist unerwünscht. Sofern mehr Referenzen angegeben werden, können nur die 6 gewertet werden, welche der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft als zu wertende gekennzeichnet hat. Die Darstellung der Referenzen muss folgendes beinhalten:
— Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit
Telefonnummer beim Referenz-Auftraggeber (der Bewerber stimmt mit Abgabe des Teilnahmeantrages zu, dass der Auftraggeber ergänzende Erkundigungen über die benannten Referenzen bei den Ansprechpartnern einholt);
— Bezeichnung und kurze Beschreibung des Referenzprojekts inklusive Beratungsschwerpunkt.
2. Angaben zur Struktur des vorgesehenen Projektteams anhand eines Organigramms. Dieses muss mindestens die folgenden Informationen enthalten: Benennung der für die Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeitern, deren Position im Projektteam und Angabe der jeweiligen Vertreter mindestens für den Projektleiter.
2. Angaben zur Struktur des vorgesehenen Projektteams anhand eines Organigramms. Dieses muss mindestens die folgenden Informationen enthalten: Benennung der für die Auftragsausführung vorgesehenen Mitarbeitern, deren Position im Projektteam und Angabe der jeweiligen Vertreter mindestens für den Projektleiter.
3. Angaben zur Berufserfahrung des für den Einsatz in dem Projekt vorgesehenen Personals anhand der Darstellung des vorgesehenen Projektteams. Die Vorstellung der Mitglieder des vorgesehenen Projektteams muss folgenden Inhalt haben: Name, Geburtsjahr, Ausbildung, geplante Funktion im Projektteam, allgemeine Berufserfahrung für jedes Mitglied des Projektteams in Jahren, persönliche Referenzprojekte der Mitglieder des Projektteams inklusive Angaben zu Name und Adresse des Referenzgebers und Benennung eines Ansprechpartners bei diesem mit Telefonnummer. Für den Projektleiter sowie seinen Stellvertreter sind spezielle Kenntnisse im Gesundheitswesen nachzuweisen.
3. Angaben zur Berufserfahrung des für den Einsatz in dem Projekt vorgesehenen Personals anhand der Darstellung des vorgesehenen Projektteams. Die Vorstellung der Mitglieder des vorgesehenen Projektteams muss folgenden Inhalt haben: Name, Geburtsjahr, Ausbildung, geplante Funktion im Projektteam, allgemeine Berufserfahrung für jedes Mitglied des Projektteams in Jahren, persönliche Referenzprojekte der Mitglieder des Projektteams inklusive Angaben zu Name und Adresse des Referenzgebers und Benennung eines Ansprechpartners bei diesem mit Telefonnummer. Für den Projektleiter sowie seinen Stellvertreter sind spezielle Kenntnisse im Gesundheitswesen nachzuweisen.
Geforderte Eignungsnachweise (§ 5 Abs. 5 und 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mindeststandards:
Zu 1. (Referenzen): Folgende Mindeststandards müssen erfüllt werden:
a. Erbringung von mindestens 3 Referenzen;
b. Erbringung von zwei Referenzen mit Beratungsleistungen zur Vorbereitung und Prüfung einer Klinikfusion mit einer Auftragssumme von jeweils mindestens 250 000 Euro;
c. eine Referenz, die Stufe 1 (Indikative Unternehmensbewertungen/ due diligence (optional)), Stufe 2 (Gesellschaftsrechtliche und steuerliche Analyse) sowie Stufe 3 (Analyse der medizinischen Angebotsstruktur, Entwicklung eines medizinischen Zukunftskonzepts sowie Analyse der Organisation im sogenannten nicht-medizinischen Bereich (Versorgungsdienste) einschließlich der Entwicklung eines Konzepts zur Neuorganisation dieses Bereiches) umfasst (die jeweiligen Stufen können auch durch mehrere Referenzen nachgewiesen werden);
c. eine Referenz, die Stufe 1 (Indikative Unternehmensbewertungen/ due diligence (optional)), Stufe 2 (Gesellschaftsrechtliche und steuerliche Analyse) sowie Stufe 3 (Analyse der medizinischen Angebotsstruktur, Entwicklung eines medizinischen Zukunftskonzepts sowie Analyse der Organisation im sogenannten nicht-medizinischen Bereich (Versorgungsdienste) einschließlich der Entwicklung eines Konzepts zur Neuorganisation dieses Bereiches) umfasst (die jeweiligen Stufen können auch durch mehrere Referenzen nachgewiesen werden);
Zu 3.: Mindestens 10 Jahre Berufserfahrung einschließlich spezieller Kenntnisse im Gesundheitswesen des Projektleiters sowie seines Stellvertreters.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Begründung des beschleunigten Verfahrens:
Beide Kliniken haben erhebliche Bau- sowie Umstrukturierungsmaßnahmen begonnen. Durch die zwischenzeitlich von der politischen Entscheidungsgremien getroffene Absichtserklärung zum kurzfristigen Zusammenschluss der beiden Häuser sind Maßnahmen bis auf weiteres stillgelegt bzw. in ihrer Umsetzung beeinträchtigt. Um die für die Erbringung des gesundheitlichen Versorgungsauftrags dringend erforderlichen Maßnahmen möglichst schnell wieder aufnehmen zu können, sind die oben genannten Beratungsleistungen so schnell als möglich anzufangen und fertig zu stellen. Die Notwendigkeit auf Basis der Beratungsergebnisse in zwei unterschiedlichen kommunalen Gremien weiterführende Beschlüsse zu fassen, verstärkt den vorhandenen Zeitdruck zusätzlich.
Beide Kliniken haben erhebliche Bau- sowie Umstrukturierungsmaßnahmen begonnen. Durch die zwischenzeitlich von der politischen Entscheidungsgremien getroffene Absichtserklärung zum kurzfristigen Zusammenschluss der beiden Häuser sind Maßnahmen bis auf weiteres stillgelegt bzw. in ihrer Umsetzung beeinträchtigt. Um die für die Erbringung des gesundheitlichen Versorgungsauftrags dringend erforderlichen Maßnahmen möglichst schnell wieder aufnehmen zu können, sind die oben genannten Beratungsleistungen so schnell als möglich anzufangen und fertig zu stellen. Die Notwendigkeit auf Basis der Beratungsergebnisse in zwei unterschiedlichen kommunalen Gremien weiterführende Beschlüsse zu fassen, verstärkt den vorhandenen Zeitdruck zusätzlich.
Objektive Auswahlkriterien:
Genaue Zahl der Teilnehmer: 5
— Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (insg. maximal 20 Punkte), aufgeteilt in Bewertung des Gesamtumsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (maximal 10 Punkte), Umsatz mit Beratungsleistungen im Medizin-/Krankenhauswesen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (maximal 10 Punkte);
— Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (insg. maximal 20 Punkte), aufgeteilt in Bewertung des Gesamtumsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (maximal 10 Punkte), Umsatz mit Beratungsleistungen im Medizin-/Krankenhauswesen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (maximal 10 Punkte);
— Technische Leistungsfähigkeit (insg. maximal 80 Punkte), aufgeteilt in: allgemeine Berufserfahrung sowie spezielle Kenntnisse im Gesundheitswesen des Projektleiters und Stellvertreters nach Jahren (maximal 30 Punkte), durchschnittliche Berufserfahrung der drei erfahrensten Projektteammitglieder nach Jahren (maximal 5 Punkte), Erfahrung der für den Einsatz im Projekt vorgesehenen Mitarbeiter in vergleichbaren Projekten in den letzten 10 Jahren nach Aussagekraft für die Eignung (maximal 20 Punkte) und die Zufriedenheit der Referenzgeber (maximal 25 Punkte).
— Technische Leistungsfähigkeit (insg. maximal 80 Punkte), aufgeteilt in: allgemeine Berufserfahrung sowie spezielle Kenntnisse im Gesundheitswesen des Projektleiters und Stellvertreters nach Jahren (maximal 30 Punkte), durchschnittliche Berufserfahrung der drei erfahrensten Projektteammitglieder nach Jahren (maximal 5 Punkte), Erfahrung der für den Einsatz im Projekt vorgesehenen Mitarbeiter in vergleichbaren Projekten in den letzten 10 Jahren nach Aussagekraft für die Eignung (maximal 20 Punkte) und die Zufriedenheit der Referenzgeber (maximal 25 Punkte).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-04-12 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Name: Main-Taunus-Kreis
Kontaktperson: Frau Brigitte Rudolph
Telefon: +49 61922011645📞
E-Mail: brigitte.rudolph@mtk.org📧
Fax: +49 61922011916 📠
Name: HFK Rechtsanwälte LLP
Postanschrift: Kettenhofweg 126
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60325
Kontaktperson: Herrn Rechtsanwalt Dr. Thomas Mösinger
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-05-15 📅
Datum des Endes: 2013-09-20 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: MTKFFM1/13
Zusätzliche Informationen
Ergänzend zu Ziffer I.1):
Weiterer Auftraggeber des Dienstleistungsauftrags ist:
Diese Bekanntmachung bezieht sich auf den Teilnahmewettbewerb. Für den Teilnahmewettbewerb werden von Auftraggeberseite keine weiteren Unterlagen zur Verfügung gestellt.
Der Teilnahmeantrag ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen, rechtzeitig (vgl. Ziffer IV.3.4)), verschlossen und unterschrieben bei HFK Rechtsanwälte LLP, Kettenhofweg 126, 60325 Frankfurt am Main in Papierform einzureichen. Der verschlossene Umschlag ist deutlich mit den Worten "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Beratungsleistungen Umstrukturierung Kliniken" zu kennzeichnen. Enthalten die Unterlagen nach Auffassung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft Unvollständigkeiten, Unklarheiten oder Rechtsverstöße, so hat der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. Auskunftsersuchen sind ausschließlich per elektronischer Post (E-Mail) oder Fax zu stellen und werden ausschließlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Sie sind zu richten an die in Ziffer I.1 angegebene Stelle. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber.
Der Teilnahmeantrag ist mit den in dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen, rechtzeitig (vgl. Ziffer IV.3.4)), verschlossen und unterschrieben bei HFK Rechtsanwälte LLP, Kettenhofweg 126, 60325 Frankfurt am Main in Papierform einzureichen. Der verschlossene Umschlag ist deutlich mit den Worten "Nicht öffnen! Teilnahmeantrag Beratungsleistungen Umstrukturierung Kliniken" zu kennzeichnen. Enthalten die Unterlagen nach Auffassung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft Unvollständigkeiten, Unklarheiten oder Rechtsverstöße, so hat der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft den Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. Auskunftsersuchen sind ausschließlich per elektronischer Post (E-Mail) oder Fax zu stellen und werden ausschließlich per E-Mail oder Fax beantwortet. Sie sind zu richten an die in Ziffer I.1 angegebene Stelle. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bewerber.
nachr. HAD-Ref.: 4305/8
nachr. V-Nr/AKZ: MTKFFM1/13
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 058-095784 (2013-03-18)