Beratungsleistungen im Schienenpersonennahverkehr in Baden-Württemberg

Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg

Ziel der Ausschreibung ist es, mit einem Beratungsunternehmen/Freiberufler einen Vertrag zur Begleitung der Ausschreibungen von Schienenpersonennahverkehrsleistungen in Baden-Württemberg abzuschließen.
Die Beratungsleistungen sollen voraussichtlich folgende Leistungen umfassen
a. Beratung bei der strategischen Steuerung der Ausschreibungsverfahren;
b. Fortentwicklung/ Anpassung des Vergabekalenders;
c. Fortlaufende Abschätzung des Zuschussbedarfs für Ausschreibungsnetze;
d. Anpassung der Angebotskonzeption unter Budgetgesichtspunkten;
e. Vorbereitung der Verhandlungsstrategie für und Beratung bei der Verhandlung mit EVU in einzelnen Vergabeverfahren;
f. Unterstützung bei der Erstellung von Bausteinen für die Verdingungsunterlagen;
g. Berechnung von erforderlichen kommunalen Mitfinanzierungsanteilen für Mehrverkehre, die über den Landesstandard hinausgehen;
h. Teilnahme an und Vorbereitung sowie Protokollierung von Sitzungen der "Steuerungsgruppe SPNV-Vergaben" des Auftraggebers.
Der Auftrag ist als Dauerauftrag auszuführen.
Die Leistungen sind in enger inhaltlicher Zusammenarbeit mit der Nahverkehrsgesellschaft des Landes zu erbringen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-10-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-09-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-09-02 Auftragsbekanntmachung
2014-08-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-09-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg
Postanschrift: Hauptstätter Straße 67
Postleitzahl: 70178
Postort: Stuttgart
Kontakt
E-Mail: georg.keitel@mvi.bwl.de 📧
Telefon: +49 7112315730 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-09-02 📅
Einreichungsfrist: 2013-10-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-09-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 170-294987
ABl. S-Ausgabe: 170
Zusätzliche Informationen
Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorangegangenem Teilnahmewettbewerb gem. des § 3 VOF durchgeführt. Der Auftraggeber wird das Verhandlungsverfahren in verschiedenen Phasen abwickeln, um die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird zu verringern. In einem ersten Schritt werden mindestens drei gemäß den Auswahlkriterien nach Kapitel 3.5 der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb geeignete Bewerber ausgewählt. In einem zweiten Schritt – voraussichtlich im November 2013 – werden nur mit den ausgewählten Bewerbern Verhandlungen geführt. Ziel der Verhandlungen ist es, die in Kapitel 6 der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb dargestellte Aufgabenbeschreibung zu konkretisieren. Nach der Konkretisierung der Leistungsbeschreibung werden die ausgewählten Bewerber aufgefordert ein verbindliches Angebot abzugeben. Der Vertrag kommt mit dem Zuschlag zustande. Vertragsbestandteile werden kumulativ: — die Ausschreibungsbedingungen aus dieser Aufforderung, — die konkretisierte Leistungsbeschreibung der Stufe 2, — das Angebot des Bieters, — die Besonderen Vertragsbedingungen zur Erfüllung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG) (Anlage 1 der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb). Die Teilnahmeanträge müssen vollständig, in deutscher Sprache und von einer zeichnungsberechtigten Person unterschrieben bis zum Donnerstag, 10.10.2013, 11:00 Uhr, in dreifach identischer Ausführung in Papierform und in einer digitalen Fassung auf CD bei der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg, Herr Krauß, Wilhelmsplatz 11, 70182 Stuttgart, vorliegen. Die Teilnahmeanträge müssen verschlossen und von außen als solche kenntlich („Ausschreibung SPNV-Beratung“) gemacht sein. Teilnahmeanträge, die zu diesem Zeitpunkt nicht in vollständiger Form vorliegen, werden nicht berücksichtigt. Die Teilnahmeanträge müssen umfassen: — Teilnahmeantrag des Bewerber mit einer rechtsverbindlichen Unterschrift, — Benennung eines verantwortlichen Ansprechpartners, — Bestätigung der Bindefrist, — Erklärung des Bewerbers, dass sein Angebot in allen Punkten den Forderungen der Leistungsbeschreibung entspricht und die Regelungen dieser Verdingungsunterlagen von ihm uneingeschränkt akzeptiert werden, — Mindestentgelterklärung (Anlage 2 der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb). Außerdem ist zu erklären: — Der Bewerber überträgt mit Erhalt der vereinbarten Vergütung alle Urheberrechte aus der erbrachten Leistung und die Nutzungsrechte daran an das MVI. — Der Bewerber verpflichtet sich zur Einhaltung allgemeiner Verschwiegenheit und Vertraulichkeit hinsichtlich der durch die Leistungserbringung erworbenen Informationen. Die Bindefrist läuft bis 28. Februar 2014. Bis zum Ablauf dieses Datums ist der Bewerber an seinem Teilnahmeantrag gebunden. Der Bewerber unterliegt mit der Abgabe seines Teilnahmeantrages den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel der Ausschreibung ist es, mit einem Beratungsunternehmen/Freiberufler einen Vertrag zur Begleitung der Ausschreibungen von Schienenpersonennahverkehrsleistungen in Baden-Württemberg abzuschließen.
Die Beratungsleistungen sollen voraussichtlich folgende Leistungen umfassen
a. Beratung bei der strategischen Steuerung der Ausschreibungsverfahren;
b. Fortentwicklung/ Anpassung des Vergabekalenders;
c. Fortlaufende Abschätzung des Zuschussbedarfs für Ausschreibungsnetze;
d. Anpassung der Angebotskonzeption unter Budgetgesichtspunkten;
e. Vorbereitung der Verhandlungsstrategie für und Beratung bei der Verhandlung mit EVU in einzelnen Vergabeverfahren;
f. Unterstützung bei der Erstellung von Bausteinen für die Verdingungsunterlagen;
g. Berechnung von erforderlichen kommunalen Mitfinanzierungsanteilen für Mehrverkehre, die über den Landesstandard hinausgehen;
h. Teilnahme an und Vorbereitung sowie Protokollierung von Sitzungen der "Steuerungsgruppe SPNV-Vergaben" des Auftraggebers.
Der Auftrag ist als Dauerauftrag auszuführen.
Die Leistungen sind in enger inhaltlicher Zusammenarbeit mit der Nahverkehrsgesellschaft des Landes zu erbringen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Von der Teilnahme am Vergabeverfahren können Bewerber ausgeschlossen werden,
a. die sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation befinden oder ihre Tätigkeit eingestellt haben oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befinden.
b. die aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden sind, die ihre berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen,
c. die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen haben, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde,
d. die ihre Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates des Auftraggebers nicht erfüllt haben,
e. die sich bei Erteilung von Auskünften in erheblichem Maße falscher Erklärungen schuldig gemacht haben oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilen.
Der Bewerber muss erklären, dass die unter a bis e genannten Fälle auf ihn nicht zutreffen. Hierzu kann die den Unterlagen zum Teilnahmeverfahren beigefügte Anlage 3 „Eigenerklärungen“ verwendet werden.
Das MVI kann hierzu weitere geeignete Nachweise nachfordern.
Des Weiteren können Bewerber ausgeschlossen werden, die im Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben.
Von der Teilnahme am Vergabeverfahren werden Bewerber ausgeschlossen, die
aufgrund eines der in Art. 45 Abs. 1 der Richtlinie 2004/18/EG genannten Gründe rechtskräftig verurteilt worden sind.
Teilnahmeanträge von Bewerbern und Bietergemeinschaften, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zur Beurteilung der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber einen Geschäftsbericht des letzten Kalender- oder Wirtschaftsjahres, aus dem auch die Eigentums- und Gesellschaftsverhältnisse hervorgehen, vorzulegen. Falls durch einen Bewerber kein eigener Geschäftsbericht herausgegeben wird, ist die Vorlage des Jahresabschlusses (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und ggf. des Lageberichts) sowie eine Erklärung über die aktuellen Eigentums- und Gesellschaftsverhältnisse ausreichend. Diese Unterlagen sind zwingend für das Jahr 2012 vorzulegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Beurteilung der für die Durchführung der ausgeschriebenen Leistung erforderlichen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit, sind vom Bewerber folgende Angaben und Nachweise vorzulegen:
a. Beschreibung des Unternehmens bzw. der selbständigen freiberuflichen Tätigkeit mit den wichtigsten Kennzahlen (z.B. Anzahl der Mitarbeiter, Qualifikation der für diesen Auftrag vorgesehenen Mitarbeiter, Standorte, Aufgabenschwerpunkte),
b. Referenzen über bisher erbrachte Leistungen, insbesondere über die Beratung bei der Prüfung von SPNV-Budgets, Erstellung von Kosten- und Erlösgutachten im SPNV, Erstellung von Fahrplänen und Lastenheften für SPNV-Ausschreibungen, Erstellung vergleichbarer Beratungsleistungen und Gutachten im SPNV der letzten drei Jahre, mit Angabe der Auftraggeber und Inhalte,
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c. Kenntnis des baden-württembergischen ÖPNV- und SPNV-Marktes.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Vergütung soll zu den vereinbarten Preisen nach Rechnungsstellung erfolgen. Nähere Vereinbarungen werden im Rahmen der Verhandlung getroffen.
Aufwendungen für die Erstellung des Teilnahmeantrages als auch des Angebotes werden nicht erstattet.
Aufwendungen im Sinne von § 15 Abs. 1 VOF werden nicht erstattet. Bei den vorzulegenden Unterlagen und Angebotsbestandteilen handelt es sich nicht um Auskünfte, Pläne etc. i.S.d. § 15 Abs. 2 VOF.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Geben mehrere Unternehmen einen gemeinschaftlichen Teilnahmeantrag ab, so hat die Bietergemeinschaft in ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben. In dieser Erklärung muss die Bildung einer Bietergemeinschaft im Auftragsfall organisatorisch geregelt sein. Darüber hinaus sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft aufzuführen und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter zu benennen. Die entsprechende Vollmacht ist dem Angebot beizufügen. Darüber hinaus ist zu erklären, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
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Die genannten Nachweise müssen für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft vorgelegt werden. Bei der Beurteilung der Eignung einer Bietergemeinschaft wird die Bietergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Die Bildung von Bietergemeinschaft nach Abgabe des Teilnahmeantrages ist unzulässig.
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Der Auftragnehmer ist berechtigt, Teile der Leistung durch Dritte (Subunternehmer) erbringen zu lassen. Der Auftragnehmer hat daher spätestens in seinem Angebot Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er an Unterauftragnehmer übertragen will. Die Unterauftragnehmer sind zu benennen bzw. bekannt zu geben.
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Die Beauftragung von Subunternehmer nach Zuschlagserteilung ist nur nach schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
Unternehmen, die sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien: Gemäß der in den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb genannten Kriterien.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Georg Keitel
Name: Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH
Postanschrift: Wilhelmsplatz 11
Postleitzahl: 70182
Kontaktperson: Herrn Andreas Krauß / Herrn Markus Todt
Telefon: +49 71123991107 / 71123991106 📞
Fax: +49 7112399123 📠
Kontaktperson: Herrn Andreas Krauß
Telefon: +49 71123991107 📞
E-Mail: krauss@nvbw.de 📧

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorangegangenem Teilnahmewettbewerb gem. des § 3 VOF durchgeführt. Der Auftraggeber wird das Verhandlungsverfahren in verschiedenen Phasen abwickeln, um die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird zu verringern.
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In einem ersten Schritt werden mindestens drei gemäß den Auswahlkriterien nach Kapitel 3.5 der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb geeignete Bewerber ausgewählt.
In einem zweiten Schritt – voraussichtlich im November 2013 – werden nur mit den ausgewählten Bewerbern Verhandlungen geführt. Ziel der Verhandlungen ist es, die in Kapitel 6 der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb dargestellte Aufgabenbeschreibung zu konkretisieren.
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Nach der Konkretisierung der Leistungsbeschreibung werden die ausgewählten Bewerber aufgefordert ein verbindliches Angebot abzugeben.
Der Vertrag kommt mit dem Zuschlag zustande. Vertragsbestandteile werden kumulativ:
— die Ausschreibungsbedingungen aus dieser Aufforderung,
— die konkretisierte Leistungsbeschreibung der Stufe 2,
— das Angebot des Bieters,
— die Besonderen Vertragsbedingungen zur Erfüllung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG) (Anlage 1 der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb).
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Die Teilnahmeanträge müssen vollständig, in deutscher Sprache und von einer zeichnungsberechtigten Person unterschrieben bis zum Donnerstag, 10.10.2013, 11:00 Uhr, in dreifach identischer Ausführung in Papierform und in einer digitalen Fassung auf CD bei der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg, Herr Krauß, Wilhelmsplatz 11, 70182 Stuttgart, vorliegen.
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Die Teilnahmeanträge müssen verschlossen und von außen als solche kenntlich („Ausschreibung SPNV-Beratung“) gemacht sein. Teilnahmeanträge, die zu diesem Zeitpunkt nicht in vollständiger Form vorliegen, werden nicht berücksichtigt.
Die Teilnahmeanträge müssen umfassen:
— Teilnahmeantrag des Bewerber mit einer rechtsverbindlichen Unterschrift,
— Benennung eines verantwortlichen Ansprechpartners,
— Bestätigung der Bindefrist,
— Erklärung des Bewerbers, dass sein Angebot in allen Punkten den Forderungen der Leistungsbeschreibung entspricht und die Regelungen dieser Verdingungsunterlagen von ihm uneingeschränkt akzeptiert werden,
— Mindestentgelterklärung (Anlage 2 der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb).
Außerdem ist zu erklären:
— Der Bewerber überträgt mit Erhalt der vereinbarten Vergütung alle Urheberrechte aus der erbrachten Leistung und die Nutzungsrechte daran an das MVI.
— Der Bewerber verpflichtet sich zur Einhaltung allgemeiner Verschwiegenheit und Vertraulichkeit hinsichtlich der durch die Leistungserbringung erworbenen Informationen.
Die Bindefrist läuft bis 28. Februar 2014. Bis zum Ablauf dieses Datums ist der Bewerber an seinem Teilnahmeantrag gebunden. Der Bewerber unterliegt mit der Abgabe seines Teilnahmeantrages den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Vergabeverstöße muss der Bieter gem. § 107 Abs. 3 GWB unverzüglich rügen. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung der Auftraggeber, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
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Quelle: OJS 2013/S 170-294987 (2013-09-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-08-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-08-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-08-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 152-273729
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 170-294987
ABl. S-Ausgabe: 152

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-06-30 📅
Name: KCW GmbH
Postanschrift: Bernburger Straße 27
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10963
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2014/S 152-273729 (2014-08-07)