Bereederung des eisbrechenden Forschungs- und Versorgungsschiffes POLARSTERN II, Betrieb der Neumayer-Station III sowie Mitwirkung bei der Entwurfsplanung, -optimierung und Ausgestaltung der Bauvergabe sowie Wahrnehmung von Aufgaben im Rahmen der Bauaufsicht, insbesondere der Qualitätssicherung und -prüfung beim Bau der POLARSTERN II (siehe II 1.5)
Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrags sind die nachfolgend dargestellten Leistungen: 1. Bereederung des Forschungsschiffs POLARSTERN II (PS II): Gegenstand dieser Teilleistung ist die Bereederung der neuen, noch zu bauenden PS II, als Ersatz für das 1982 in Dienst gestellte Forschungsschiff Polarstern (Heimathafen Bremerhaven). Die voraussichtliche Besatzungsstärke auf dem Schiff wird zwischen 35 und 45 Personen liegen. 2. Betrieb Neumayer-Station III: POLARSTERN II wird zugleich Versorgungsschiff in Polargebieten der Nord- und Südhemisphäre. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist daher auch der (ganzjährige) Betrieb der Neumayer-Station III und der (phasenweise während der Sommermonate ) Betrieb der Kohnen-Station in der Antarktis. Die voraussichtliche Mannschaftsstärke für die Neumayer - Station III für die Überwinterung wird 4 Personen umfassen, im Südsommer (Anfang November bis Ende Februar) werden voraussichtlich bis zu 20 Personen für die Neumayer - Station III und die Kohnen - Station benötigt 3. Mitwirkung bei der Entwurfsplanung und - optimierung für PS II Der Auftragnehmer ist bei dieser Teilleistung zur Mitwirkung bei der schiffsbetrieblichen Optimierung des schiffbaulichen Entwurfes für PS II verpflichtet. Ziel ist es, bereits in dieser Phase den Entwurf des Auftraggebers für die PS II als Grundlage für die Vergabe des Baus von PS II ("Werftausschreibung") weiterzuentwickeln und u.a. für die zukünftige Bereederung und Nutzung durch die Wissenschaft zu optimieren. 4. Fachliche Beratung im Rahmen des Vergabeverfahrens zum Bau von PS II Der Auftragnehmer ist, unter Berücksichtigung seiner schiffsbetriebstechnischen Erfahrungen / Situationsbeurteilungen, bei dieser Teilleistung zur Mitarbeit an allen die Werftausschreibung betreffenden Unterlagen verpflichtet. 5. Wahrnehmung von Aufgaben im Rahmen der Bauaufsicht, insbesondere der Qualitätssicherung und –prüfung beim Bau der PS II. Gegenstand dieser Teilleistung ist die aktive Mitwirkung/ Unterstützung im Rahmen der Bauaufsicht, während der Konstruktions- und Bauphase der PS II. Hierzu gehören insbesondere die Maßnahmen zur Qualitätssicherung und –prüfung im Rahmen des werftseitigen Planungs-, Konstruktions-, Fertigungs-, Abnahme- sowie Erprobungsprozesses. Die Erbringung der dargestellten Leistungen dient im Rahmen einer gesamthaften, lebenszyklusorientierten Betrachtung insbesondere der Sicherstellung eines betriebsoptimierten Baus der PS II, was letztlich zu einer effizienten und wirtschaftlichen Erbringung der Bereederungsleistungen führen soll. Leistungszeitraum Die zu erbringende Leistung lässt sich grundsätzlich in fünf Phasen unterteilen. Derzeit ist folgender Zeitrahmen vorgesehen: Mitwirkung bei der Entwurfsplanung und – optimierung für PS II. Zeitpunkt der Leistung: nach erfolgter Vergabe, voraussichtlich Herbst 2013 bis Ende 2014 Fachliche Beratung im Rahmen des Vergabeverfahrens zum Bau von PS II: voraussichtlich Beginn 2015 bis Frühjahr 2016 Wahrnehmung von Aufgaben im Rahmen der Bauaufsicht, insbesondere der Qualitätssicherung und –prüfung beim Bau der PS II: voraussichtlich Frühjahr 2016 bis Mitte 2019 Bereederung PS II: Es ist beabsichtigt, die Bereederungsleistung im Anschluss an die Fertigstellung des Neubaus PS II, mit Beginn der wissenschaftlichen Erprobungsfahrt, voraussichtlich ab Mitte 2019 beginnen zu lassen. Der vorgesehene Leistungszeitraum wird 6 Jahre mit einer Verlängerungsoption für weitere 4 Jahre betragen. Bereederung Neumayer-Station III: Es ist beabsichtigt, die Bereederungsleistung im Anschluss an die Fertigstellung des Neubaus PS II, mit Beginn der wissenschaftlichen Erprobungsfahrt, voraussichtlich ab Mitte 2019 beginnen zu lassen. Der vorgesehene Leistungszeitraum wird 6 Jahre mit einer Verlängerungsoption für weitere 4 Jahre betragen. Es wird darauf hingewiesen, dass das Bundesarbeitsgericht in Bezug auf die Bereederung eines Forschungsschiffs mit seinem Urteil vom 02.03.2006 (8 AZR 147/05) festgestellt hat, dass bei einem Bereedererwechsel - unabhängig vom Vorgehen des neuen Bereederers - von einem Teilbetriebsübergang entsprechend § 613a BGB auszugehen ist und die entsprechenden Vorschriften anzuwenden sind.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-08-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Betrieb von Schiffen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Betrieb von Schiffen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland, Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Postanschrift: Heinemannstrasse 2
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmbf.de/🌏
E-Mail: andrea.heyn@bmbf.bund.de📧
Fax: +49 288/995783601 📠
Zur Abgabe der Teilnahmeanträge sind zwingend die vom Auftraggeber hierfür zur Verfügung gestellten Formulare zu verwenden. Mit den Teilnahmeformularen erhalten die Bewerber ein Bewerbermemorandum, welches weitere Informationen über dieses Verfahren u.a. auch über die Vertragslaufzeiten enthält.
Die kompletten Vergabeunterlagen werden unter der Plattform des Subreports unter http://www.subreport.de
unter Angabe der ELVIS-ID-Nr. E24191945 kostenlos zur Verfügung gestellt. Eine vorherige Registrierung bei Subrepot ist einmalig erforderlich. Diese ist kostenlos.
Die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt im Forschungszentrum Jülich auf dem konventionellen Weg per Post oder über die persönliche Abgabe.
Straßenadresse (für die persönliche Abgabe):
Forschungszentrum Jülich GmbH
Wilhelm-Johnen-Straße
Geschäftsbereich Einkauf und Materialwirtschaft
Einkauf
Geb. 15.3, Raum 2047
52428 Jülich
Briefanschrift (für den Versand per Post):
Forschungszentrum Jülich GmbH
Geschäftsbereich Einkauf und Materialwirtschaft
Einkauf
52425 Jülich
Lieferanschrift (für den Versand mit Kurierdienst):
Forschungszentrum Jülich GmbH
Warenannahme
Leo-Brandt-Straße
52428 Jülich
Zur Abgabe der Teilnahmeanträge sind zwingend die vom Auftraggeber hierfür zur Verfügung gestellten Formulare zu verwenden. Mit den Teilnahmeformularen erhalten die Bewerber ein Bewerbermemorandum, welches weitere Informationen über dieses Verfahren u.a. auch über die Vertragslaufzeiten enthält.
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unter Angabe der ELVIS-ID-Nr. E24191945 kostenlos zur Verfügung gestellt. Eine vorherige Registrierung bei Subrepot ist einmalig erforderlich. Diese ist kostenlos.
Die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt im Forschungszentrum Jülich auf dem konventionellen Weg per Post oder über die persönliche Abgabe.
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Leo-Brandt-Straße
52428 Jülich
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrags sind die nachfolgend dargestellten Leistungen:
1. Bereederung des Forschungsschiffs POLARSTERN II (PS II):
Gegenstand dieser Teilleistung ist die Bereederung der neuen, noch zu bauenden PS II, als Ersatz für das 1982
in Dienst gestellte Forschungsschiff Polarstern (Heimathafen Bremerhaven). Die voraussichtliche Besatzungsstärke auf dem Schiff wird zwischen 35 und 45 Personen liegen.
2. Betrieb Neumayer-Station III:
POLARSTERN II wird zugleich Versorgungsschiff in Polargebieten der Nord- und Südhemisphäre. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist daher auch der (ganzjährige) Betrieb der Neumayer-Station III und der (phasenweise während der Sommermonate ) Betrieb der Kohnen-Station in der Antarktis. Die voraussichtliche Mannschaftsstärke für die Neumayer - Station III für die Überwinterung wird 4 Personen umfassen, im Südsommer (Anfang November bis Ende Februar) werden voraussichtlich bis zu 20 Personen für die Neumayer - Station III und die Kohnen - Station benötigt
POLARSTERN II wird zugleich Versorgungsschiff in Polargebieten der Nord- und Südhemisphäre. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist daher auch der (ganzjährige) Betrieb der Neumayer-Station III und der (phasenweise während der Sommermonate ) Betrieb der Kohnen-Station in der Antarktis. Die voraussichtliche Mannschaftsstärke für die Neumayer - Station III für die Überwinterung wird 4 Personen umfassen, im Südsommer (Anfang November bis Ende Februar) werden voraussichtlich bis zu 20 Personen für die Neumayer - Station III und die Kohnen - Station benötigt
3. Mitwirkung bei der Entwurfsplanung und - optimierung für PS II
Der Auftragnehmer ist bei dieser Teilleistung zur Mitwirkung bei der schiffsbetrieblichen Optimierung des schiffbaulichen Entwurfes für PS II verpflichtet. Ziel ist es, bereits in dieser Phase den Entwurf des Auftraggebers für die PS II als Grundlage für die Vergabe des Baus von PS II ("Werftausschreibung") weiterzuentwickeln und u.a. für die zukünftige Bereederung und Nutzung durch die Wissenschaft zu optimieren.
Der Auftragnehmer ist bei dieser Teilleistung zur Mitwirkung bei der schiffsbetrieblichen Optimierung des schiffbaulichen Entwurfes für PS II verpflichtet. Ziel ist es, bereits in dieser Phase den Entwurf des Auftraggebers für die PS II als Grundlage für die Vergabe des Baus von PS II ("Werftausschreibung") weiterzuentwickeln und u.a. für die zukünftige Bereederung und Nutzung durch die Wissenschaft zu optimieren.
4. Fachliche Beratung im Rahmen des Vergabeverfahrens zum Bau von PS II
Der Auftragnehmer ist, unter Berücksichtigung seiner schiffsbetriebstechnischen Erfahrungen / Situationsbeurteilungen, bei dieser Teilleistung zur Mitarbeit an allen die Werftausschreibung betreffenden Unterlagen verpflichtet.
5. Wahrnehmung von Aufgaben im Rahmen der Bauaufsicht, insbesondere der Qualitätssicherung und –prüfung beim Bau der PS II.
Gegenstand dieser Teilleistung ist die aktive Mitwirkung/ Unterstützung im Rahmen der Bauaufsicht,
während der Konstruktions- und Bauphase der PS II. Hierzu gehören insbesondere die Maßnahmen zur Qualitätssicherung und –prüfung im Rahmen des werftseitigen Planungs-, Konstruktions-, Fertigungs-, Abnahme- sowie Erprobungsprozesses.
Die Erbringung der dargestellten Leistungen dient im Rahmen einer gesamthaften, lebenszyklusorientierten Betrachtung insbesondere der Sicherstellung eines betriebsoptimierten Baus der PS II, was letztlich zu einer effizienten und wirtschaftlichen Erbringung der Bereederungsleistungen führen soll.
Die Erbringung der dargestellten Leistungen dient im Rahmen einer gesamthaften, lebenszyklusorientierten Betrachtung insbesondere der Sicherstellung eines betriebsoptimierten Baus der PS II, was letztlich zu einer effizienten und wirtschaftlichen Erbringung der Bereederungsleistungen führen soll.
Leistungszeitraum
Die zu erbringende Leistung lässt sich grundsätzlich in fünf Phasen unterteilen. Derzeit ist folgender Zeitrahmen vorgesehen:
Mitwirkung bei der Entwurfsplanung und – optimierung für PS II.
Zeitpunkt der Leistung: nach erfolgter Vergabe, voraussichtlich Herbst 2013 bis Ende 2014
Fachliche Beratung im Rahmen des Vergabeverfahrens zum Bau von PS II: voraussichtlich Beginn 2015 bis Frühjahr 2016
Wahrnehmung von Aufgaben im Rahmen der Bauaufsicht, insbesondere der Qualitätssicherung und –prüfung beim Bau der PS II: voraussichtlich Frühjahr 2016 bis Mitte 2019
Bereederung PS II:
Es ist beabsichtigt, die Bereederungsleistung im Anschluss an die Fertigstellung des Neubaus PS II, mit Beginn der wissenschaftlichen Erprobungsfahrt, voraussichtlich ab Mitte 2019 beginnen zu lassen. Der vorgesehene Leistungszeitraum wird 6 Jahre mit einer Verlängerungsoption für weitere 4 Jahre betragen.
Es ist beabsichtigt, die Bereederungsleistung im Anschluss an die Fertigstellung des Neubaus PS II, mit Beginn der wissenschaftlichen Erprobungsfahrt, voraussichtlich ab Mitte 2019 beginnen zu lassen. Der vorgesehene Leistungszeitraum wird 6 Jahre mit einer Verlängerungsoption für weitere 4 Jahre betragen.
Bereederung Neumayer-Station III:
Es wird darauf hingewiesen, dass das Bundesarbeitsgericht in Bezug auf die Bereederung eines Forschungsschiffs mit seinem Urteil vom 02.03.2006 (8 AZR 147/05) festgestellt hat, dass bei einem Bereedererwechsel - unabhängig vom Vorgehen des neuen Bereederers - von einem Teilbetriebsübergang entsprechend § 613a BGB auszugehen ist und die entsprechenden Vorschriften anzuwenden sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass das Bundesarbeitsgericht in Bezug auf die Bereederung eines Forschungsschiffs mit seinem Urteil vom 02.03.2006 (8 AZR 147/05) festgestellt hat, dass bei einem Bereedererwechsel - unabhängig vom Vorgehen des neuen Bereederers - von einem Teilbetriebsübergang entsprechend § 613a BGB auszugehen ist und die entsprechenden Vorschriften anzuwenden sind.
Beschreibung der Optionen: einmalige Verlängerung um 4 Jahre
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 48 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ort der Bearbeitung noch nicht bekannt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbereich nachweisen muss, den es übernehmen soll.
Bewerber sowie Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft haben jeweils einzeln die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen mit ihrer Bewerbung vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbereich nachweisen muss, den es übernehmen soll.
Sofern Nachunternehmer eingesetzt werden sollen, sind die Nachunternehmer bereits im Teilnahmeantrag zu benennen. In diesem Fall sind von diesen zu benennenden Nachunternehmern ebenfalls die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen nach Ziffer III.2.1 bis III.2.3 mit der Bewerbung vorzulegen.
Sofern Nachunternehmer eingesetzt werden sollen, sind die Nachunternehmer bereits im Teilnahmeantrag zu benennen. In diesem Fall sind von diesen zu benennenden Nachunternehmern ebenfalls die nachfolgenden Nachweise und Erklärungen nach Ziffer III.2.1 bis III.2.3 mit der Bewerbung vorzulegen.
Für diesen Fall ist auch im Rahmen eines Personalkonzepts ein Konzept zur Sicherstellung der Leistungserbringung „aus einer Hand“ darzulegen („Schnittstellenmanagement“). Dieses Schnittstellenkonzept muss erkennen lassen, dass die Leistungserbringung „aus einer Hand“ erfolgt und somit bezogen auf den Leistungserfolg gleichwertig mit der Erbringung durch ein einzelnes Unternehmen ist. Dazu siehe im Einzelnen unten, Ziffer III.2.3.3
Für diesen Fall ist auch im Rahmen eines Personalkonzepts ein Konzept zur Sicherstellung der Leistungserbringung „aus einer Hand“ darzulegen („Schnittstellenmanagement“). Dieses Schnittstellenkonzept muss erkennen lassen, dass die Leistungserbringung „aus einer Hand“ erfolgt und somit bezogen auf den Leistungserfolg gleichwertig mit der Erbringung durch ein einzelnes Unternehmen ist. Dazu siehe im Einzelnen unten, Ziffer III.2.3.3
Kann einer der geforderten Nachweise aus einem berechtigten Grund nicht erbracht werden, so kann der Nachweis durch Vorlage anderer geeigneter Unterlagen erbracht werden.
Der Auftraggeber behält sich vor, bis zum Abschluss der Wertung der Teilnahmeanträge nicht beiliegende bzw. den Anforderungen formal bzw. inhaltlich nicht genügende fehlerhafte Nachweise und Unterlagen nachzufordern.
Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben. Durch die Bewerber ist ggf. der Nachweis zu erbringen, dass keine wettbewerbsbeschränkende Bewerberkonstellation vorliegt und der Geheimwettbewerb gewahrt ist.
Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben. Durch die Bewerber ist ggf. der Nachweis zu erbringen, dass keine wettbewerbsbeschränkende Bewerberkonstellation vorliegt und der Geheimwettbewerb gewahrt ist.
Zur Abgabe der Teilnahmeanträge sind zwingend die vom Auftraggeber hierfür zur Verfügung gestellten Formulare zu verwenden, vgl. Ziffer VI.3).
Vorstehende Vorgaben finden auch bei der Vorlage von Eignungsnachweisen gemäß Zif. III.2.2) (Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) und III.2.3) (Technische Leistungsfähigkeit) Anwendung.
2.1.1. Aktueller Handelsregisterauszug;
2.1.2. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 6 lit. a) bis e) EG VOL/A nicht vorliegen;
2.1.3. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 4 EG VOL/A nicht vorliegen;
2.1.4. Erklärung, ob und auf welche Art das Unternehmen wirtschaftlich mit anderen Unternehmen, insbesondere im Schiffbau tätigen Unternehmen (Werften) verknüpft ist, und/oder ob und auf welche Art das Unternehmen bezogen auf die ausgeschriebene Leistung in relevanter Weise mit anderen Unternehmen, insbesondere Werften, zusammenarbeitet.
2.1.4. Erklärung, ob und auf welche Art das Unternehmen wirtschaftlich mit anderen Unternehmen, insbesondere im Schiffbau tätigen Unternehmen (Werften) verknüpft ist, und/oder ob und auf welche Art das Unternehmen bezogen auf die ausgeschriebene Leistung in relevanter Weise mit anderen Unternehmen, insbesondere Werften, zusammenarbeitet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.2.1. Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer angemessenen Deckungssumme zum Auftragswert oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.2.1. Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer angemessenen Deckungssumme zum Auftragswert oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen;
2.2.2. Nachweis des Umsatzes in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren insgesamt sowie bei der Bereederung von hochseegängigen Spezialschiffen aus dem Bereich Forschung oder Hochseetechnologie (Offshore) inklusive Versorgung. Der Umsatz muss erkennen lassen, dass das Unternehmen für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Leistungen geeignet ist;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.2.2. Nachweis des Umsatzes in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren insgesamt sowie bei der Bereederung von hochseegängigen Spezialschiffen aus dem Bereich Forschung oder Hochseetechnologie (Offshore) inklusive Versorgung. Der Umsatz muss erkennen lassen, dass das Unternehmen für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Leistungen geeignet ist;
2.2.3. Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, falls deren Veröffentlichung nach dem Recht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2.2.3. Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, falls deren Veröffentlichung nach dem Recht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
2.3.1. Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems, z.B. durch Vorlage eines Zertifikats nach DIN EN ISO 9000 ff.;
2.3.2 Vorlage von Referenzen bei der Bereederung hochseegängiger Spezialschiffe aus dem Bereich Forschung oder Hochseetechnologie (Offshore) inklusive Versorgung Darstellung, dass Erfahrungen mit der Bedienung komplexer Gerätschaften auf Spezialschiffen auf See bestehen, in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich Angabe eines Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber. Die Referenzen müssen Ausführungen zum Schiffstyp, Umfang der erbrachten Bereederungsleistungen, Ausführungszeitraum, Auftragswert sowie zur Besatzungsstärke enthalten.
2.3.2 Vorlage von Referenzen bei der Bereederung hochseegängiger Spezialschiffe aus dem Bereich Forschung oder Hochseetechnologie (Offshore) inklusive Versorgung Darstellung, dass Erfahrungen mit der Bedienung komplexer Gerätschaften auf Spezialschiffen auf See bestehen, in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich Angabe eines Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber. Die Referenzen müssen Ausführungen zum Schiffstyp, Umfang der erbrachten Bereederungsleistungen, Ausführungszeitraum, Auftragswert sowie zur Besatzungsstärke enthalten.
Soweit Erfahrungen bei der Bereederung von Schiffen in polaren Gewässern und Expertise im Bereich der eisgängigen oder eisbrechenden Schiffe vorhanden sind, ist dies ebenfalls darzulegen.
Die vorzulegenden Referenzen müssen erkennen lassen, dass das Unternehmen für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Bereederungsleistungen geeignet ist.
Für eine Präsentation vor dem Auswahlgremium sind die Referenzen digital der Bewerbung beizulegen.
Die Vorlage von mehr als 5 Referenzen ist nicht gewünscht;
2.3.3. Darstellung des konzeptionellen Grundansatzes bei der Mitwirkung/ Unterstützung der Entwurfsplanung und -optimierung, der Mitwirkung bei der Vergabe sowie der Wahrnehmung von Aufgaben im Rahmen der Bauaufsicht, insbesondere der Qualitätssicherung und -prüfung beim Bau von Schiffen;
2.3.3. Darstellung des konzeptionellen Grundansatzes bei der Mitwirkung/ Unterstützung der Entwurfsplanung und -optimierung, der Mitwirkung bei der Vergabe sowie der Wahrnehmung von Aufgaben im Rahmen der Bauaufsicht, insbesondere der Qualitätssicherung und -prüfung beim Bau von Schiffen;
Dies beinhaltet:
a) Personalkonzept:
Darstellung des Personalkonzepts einschließlich vorgesehener Qualifikation und Erfahrungen bei vergleichbaren Leistungspaketen (Projekten)
b) Projektorganisation
Darstellung des konzeptionellen Grundansatzes zur Projektorganisation sowie die Herangehensweise zur Bearbeitung des Auftrags.
Mit Blick auf die spezifischen Aufgaben der Reederei, welche insbesondere im Rahmen einer gesamthaften, lebenszyklusorientierten Betrachtung einen betriebsoptimierten Bau der PS II sicherstellen soll, kommt es dem Auftraggeber besonders darauf an, für
Mit Blick auf die spezifischen Aufgaben der Reederei, welche insbesondere im Rahmen einer gesamthaften, lebenszyklusorientierten Betrachtung einen betriebsoptimierten Bau der PS II sicherstellen soll, kommt es dem Auftraggeber besonders darauf an, für
alle Leistungspakete eine Leistung „aus einer Hand“zu erhalten. Der Leistungserfolg wird nicht erreichtdurch eine isolierte Abwicklung von Leistungspaketen, vielmehr kann der Leistungserfolg nur erreicht werden, wenn die Leistung als Einheit erbracht wird.
alle Leistungspakete eine Leistung „aus einer Hand“zu erhalten. Der Leistungserfolg wird nicht erreichtdurch eine isolierte Abwicklung von Leistungspaketen, vielmehr kann der Leistungserfolg nur erreicht werden, wenn die Leistung als Einheit erbracht wird.
Für den Fall des Einsatzes von Nachunternehmern oder Nutzung der Kapazitäten eines anderen Unternehmens bzw. einer Bewerbergemeinschaft ist daher im Rahmen des Personalkonzepts ein Schnittstellenkonzept darzulegen, welches insbesondere die folgenden Fragen beantwortet:
Für den Fall des Einsatzes von Nachunternehmern oder Nutzung der Kapazitäten eines anderen Unternehmens bzw. einer Bewerbergemeinschaft ist daher im Rahmen des Personalkonzepts ein Schnittstellenkonzept darzulegen, welches insbesondere die folgenden Fragen beantwortet:
- Welche Schnittstellen bestehen im Rahmen der Leistungserbringung zwischen den Beteiligten?
- Welche Auswirkung haben diese auf die Leistungserbringung?
- Welche Mechanismen/Methoden der Bieter nutzt, um negative Wirkungen für den Leistungserfolg zu verhindern bzw. Schnittstellen zu reduzieren?
- Dieses Schnittstellenkonzept muss erkennen lassen, dass die Leistungserbringung „aus einer Hand“ erfolgt und somit bezogen auf den Leistungserfolg gleichwertig mit der Erbringung durch ein einzelnes Unternehmen ist.
c) Technische Ausstattung / Arbeits- und Hilfsmittel
Der Bieter muss seine technische Ausstattung, die er zur Erfüllung seines Auftrages heranziehen will, sowie die Arbeits- und Hilfsmittel, die er verwenden will, benennen.
2.3.4.Angabe des für die Leitung und Aufsicht jeweils vorgesehenen Personals einschließlich dessen Qualifikation für die Teilleistungen Bereederung, Mitwirkung bei Entwurfsplanung und -optimierung von Schiffsentwürfen, Mitwirkung bei der Vergabe zum Bau sowie der Wahrnehmung von Aufgaben im Rahmen der Bauaufsicht beim Bau von Schiffen.
2.3.4.Angabe des für die Leitung und Aufsicht jeweils vorgesehenen Personals einschließlich dessen Qualifikation für die Teilleistungen Bereederung, Mitwirkung bei Entwurfsplanung und -optimierung von Schiffsentwürfen, Mitwirkung bei der Vergabe zum Bau sowie der Wahrnehmung von Aufgaben im Rahmen der Bauaufsicht beim Bau von Schiffen.
2.3.5. Angabe über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen (z.B. Offiziere, Mannschaften, Maschinisten, etc.)
Mindeststandards:
Durch die Referenzen und Konzepte sind mindestens die nachfolgenden Kenntnisse, Erfahrungen und Fähigkeiten nachzuweisen:
— Bereich 1: Übergreifende Expertise in der Bereederung eines hochseegängigen Spezialschiffs aus den Bereichen Forschung oder Hochseetechnologie (Offshore) inklusive Versorgung
— Bereich 2: Grundsätzliche Befähigung im Bereich Mitwirkung bei der Entwurfsplanung und -optimierung von Schiffsentwürfen, Mitwirkung bei der Vergabe zum Bau von Schiffen sowie der Wahrnehmung von Aufgaben im Rahmen der Bauaufsicht beim Bau von Schiffen.
— Bereich 2: Grundsätzliche Befähigung im Bereich Mitwirkung bei der Entwurfsplanung und -optimierung von Schiffsentwürfen, Mitwirkung bei der Vergabe zum Bau von Schiffen sowie der Wahrnehmung von Aufgaben im Rahmen der Bauaufsicht beim Bau von Schiffen.
Im Hinblick auf die Referenz(en) gelten folgende Mindestanforderungen: Vorlage mindestens einer Referenz über die Bereederung eines hochseegängigen Spezialschiffs
aus dem Bereich Forschung oder Hochseetechnologie (Offshore) inklusive Versorgung und Darstellung, dass Erfahrungen mit der Bedienung komplexer Gerätschaften auf Spezialschiffen auf See bestehen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5% des Bruttoauftragsvolumens für die Bereederungsleistungen POLARSTERN II und Neumayer-Station III.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Siehe Vergabeunterlagen
Die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) und die Allgemeinen Liefer- und Zahlungsbedingungen des BMBF werden Vertragsbestandteil.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine Vorgabe bezgl. der Rechtsform. Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder benennen und die jeweils übernommene Aufgabe innerhalb der Bewerber-/Bietergemeinschaften angeben. Sie müssen ein zur rechtsverbindlichen Vertretung bevollmächtigtes Mitglied benennen. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Keine Vorgabe bezgl. der Rechtsform. Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder benennen und die jeweils übernommene Aufgabe innerhalb der Bewerber-/Bietergemeinschaften angeben. Sie müssen ein zur rechtsverbindlichen Vertretung bevollmächtigtes Mitglied benennen. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren: Zunächst wird (1.) geprüft, ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird beurteilt (2.), ob die Bewerber / Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die ausgeschriebenen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Schließlich wird (3.) anhand der Referenzen gemäß Ziffer III.2.3.2) sowie der Darstellung des konzeptionellen Grundansatzes gemäß Ziffer III.2.3.3) beurteilt, wer unter den grundsätzlich als geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern im Hinblick auf die beiden im Rahmen der Mindestanforderungen dargestellten Bereiche besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Dabei sind Bereich 1 und Bereich 2 von gleicher Bedeutung. Im Bereich 1 ist insbesondere Expertise im Bereich der eisgängigen oder eisbrechenden Schiffe von Vorteil.
Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren: Zunächst wird (1.) geprüft, ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird beurteilt (2.), ob die Bewerber / Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die ausgeschriebenen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Schließlich wird (3.) anhand der Referenzen gemäß Ziffer III.2.3.2) sowie der Darstellung des konzeptionellen Grundansatzes gemäß Ziffer III.2.3.3) beurteilt, wer unter den grundsätzlich als geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern im Hinblick auf die beiden im Rahmen der Mindestanforderungen dargestellten Bereiche besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Dabei sind Bereich 1 und Bereich 2 von gleicher Bedeutung. Im Bereich 1 ist insbesondere Expertise im Bereich der eisgängigen oder eisbrechenden Schiffe von Vorteil.
Zur Abgabe der Teilnahmeanträge sind zwingend die vom Auftraggeber hierfür zur Verfügung gestellten Formulare zu verwenden. Mit den Teilnahmeformularen erhalten die Bewerber ein Bewerbermemorandum, welches weitere Informationen über dieses Verfahren u.a. auch über die Vertragslaufzeiten enthält.
Zur Abgabe der Teilnahmeanträge sind zwingend die vom Auftraggeber hierfür zur Verfügung gestellten Formulare zu verwenden. Mit den Teilnahmeformularen erhalten die Bewerber ein Bewerbermemorandum, welches weitere Informationen über dieses Verfahren u.a. auch über die Vertragslaufzeiten enthält.
Die kompletten Vergabeunterlagen werden unter der Plattform des Subreports unter http://www.subreport.de
unter Angabe der ELVIS-ID-Nr. E24191945 kostenlos zur Verfügung gestellt. Eine vorherige Registrierung bei Subrepot ist einmalig erforderlich. Diese ist kostenlos.
Die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt im Forschungszentrum Jülich auf dem konventionellen Weg per Post oder über die persönliche Abgabe.
Straßenadresse (für die persönliche Abgabe):
Forschungszentrum Jülich GmbH
Wilhelm-Johnen-Straße
Geschäftsbereich Einkauf und Materialwirtschaft
Einkauf
Geb. 15.3, Raum 2047
52428 Jülich
Briefanschrift (für den Versand per Post):
52425 Jülich
Lieferanschrift (für den Versand mit Kurierdienst):
Warenannahme
Leo-Brandt-Straße
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 2289499-0📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499-163 📠
Name: Bundesministerium für Bildung und Forschung - Referat Z23
Internetadresse: http://www.bmbf.de🌏
Fax: +49 228995783558 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die am 24.4.2009 in Kraft getretene Neufassung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB).
Auf folgende gesetzlichen Bestimmungen wird im Zusammenhang mit der Einleitung von Nachprüfungsverfahren hingewiesen:
§ 101a Informations- und Wartepflicht:
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage.
§ 107 Einleitung, Antrag:
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
"1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgebe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Telefon: +49 22899573558📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundeministerium für Bildung und Forschung - Referat Z23
Quelle: OJS 2013/S 152-264937 (2013-08-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-05-07) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Konzepte (Personalkonzept Bereederung 20 %, Konzept Beratungsleistung, Personal und Arbeitssicherheit 15 %, Konzept Baubelehrung 5 %, Konzept Qualitätssicherung des Schiffs-/Forschungsbetriebs 15 %, Konzept in Bezug auf reederseitige Organisation bzw. Administration 5 %) (60)
2. Vergütung (Gesamtvergütung Bereederung PS II und Betrieb Neumayer Station III gemäß Preisblatt „Bereederung und Betrieb“ 30 %, Vergütung für die Beratungsleistung 10 %) (40)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-03-31 📅
Name: Reederei F. Laeisz GmbH
Postanschrift: Lange Str. 1a
Postort: Rostock
Postleitzahl: 18055
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Andrea Heyn
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Name: Bundesministerium für Bildung und Forschung – Referat Z23
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.