Bereitstellung und Organisation von Kopier- und Druckleistungen auf Multifunktionsgeräten einschließlich der damit verbundenen Betreuungs-, Service- und Abrechnungsleistungen innerhalb der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Bereitstellung und Installation von ca. 394 Multifunktionsgeräten in den Einrichtungen und Dienststellen der Universität für die Studierenden und die Beschäftigten, einschließlich des damit verbundenen Service (wie Konfiguration, Versorgung der Geräte mit Verbrauchsmaterialien, Kontrolle, Wartung und Störungsbeseitigung). Weiterhin die Übernahme bzw. Etablierung eines Abrechnungssystems in vertraglich geregelter Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk Erlangen-Nürnberg. Die Finanzierung erfolgt im Grundsatz auf Festpreisbasis pro Seite (All-In-Klickpreis).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-12-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fotokopiergeräte
Gesamtwert des Auftrags: 2 300 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fotokopiergeräte📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Postanschrift: Schlossplatz 4
Postleitzahl: 91054
Postort: Erlangen
Kontakt
Internetadresse: http://www.fau.de🌏
E-Mail: kopierwesen@fau.de📧
Telefon: +49 91318520923/91318520927📞
Fax: +49 91318520917 📠
Bereitstellung und Installation von ca. 394 Multifunktionsgeräten in den Einrichtungen und Dienststellen der Universität für die Studierenden und die Beschäftigten, einschließlich des damit verbundenen Service (wie Konfiguration, Versorgung der Geräte mit Verbrauchsmaterialien, Kontrolle, Wartung und Störungsbeseitigung). Weiterhin die Übernahme bzw. Etablierung eines Abrechnungssystems in vertraglich geregelter Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk Erlangen-Nürnberg. Die Finanzierung erfolgt im Grundsatz auf Festpreisbasis pro Seite (All-In-Klickpreis).
Bereitstellung und Installation von ca. 394 Multifunktionsgeräten in den Einrichtungen und Dienststellen der Universität für die Studierenden und die Beschäftigten, einschließlich des damit verbundenen Service (wie Konfiguration, Versorgung der Geräte mit Verbrauchsmaterialien, Kontrolle, Wartung und Störungsbeseitigung). Weiterhin die Übernahme bzw. Etablierung eines Abrechnungssystems in vertraglich geregelter Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk Erlangen-Nürnberg. Die Finanzierung erfolgt im Grundsatz auf Festpreisbasis pro Seite (All-In-Klickpreis).
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber ist berechtigt, die Rahmenvereinbarung zum Ende der Laufzeit um je einen weiteren Monat bis maximal insgesamt sechs Monate zu verlängern.
Referenznummer: F7 640-12.7
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Erlangen und Nürnberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung, dass der Bewerber im laufenden Verfahren keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, seine Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgeben wird.
2. Darlegung der Unternehmensstruktur/Organisation in Deutschland und weltweit.
3. Bankerklärung über die Liquidität (nicht älter als drei Monate),
4. Nachweis, dass der Bewerber im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem er ansässig ist, eingetragen ist (nicht älter als drei Monate).
5. Auszug aus dem Gewerbezentralregister (nicht älter als drei Monate).
6. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse (nicht älter als drei Monate).
7. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (nicht älter als drei Monate).
8. Nachweis über die Betriebshaftpflichtversicherung, die nachfolgende Bereiche mit den genannten Mindestsummen je Schadensfall und wiederholt abdeckt (Personenschäden 2,5 Mio. EUR, Sach- und Vermögensschäden 5 Mio. EUR, Tätigkeits- und Allmählichkeitsschäden 0,5 Mio. EUR). Falls die Mindestsummen nicht bereits in der geforderten Höhe bestehen, Vorlage einer Bestätigung seitens des Versicherers und des Bewerbers, dass im Auftragsfall mit dem Bewerber eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
8. Nachweis über die Betriebshaftpflichtversicherung, die nachfolgende Bereiche mit den genannten Mindestsummen je Schadensfall und wiederholt abdeckt (Personenschäden 2,5 Mio. EUR, Sach- und Vermögensschäden 5 Mio. EUR, Tätigkeits- und Allmählichkeitsschäden 0,5 Mio. EUR). Falls die Mindestsummen nicht bereits in der geforderten Höhe bestehen, Vorlage einer Bestätigung seitens des Versicherers und des Bewerbers, dass im Auftragsfall mit dem Bewerber eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
9. Händler haben ein Herstellerzertifikat vorzulegen.
10. Eigenerklärung mit dem Inhalt, dass die Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 4 und Abs. 6 EG VOL/A zur Kenntnis genommen wurden und diese nicht vorliegen; weiterhin, dass bei der Beauftragung von Unterauftragnehmer gewährleistet wird, dass auch bei diesen die genannten Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 4 und Abs. 6 EG VOL/A nicht vorliegen.
10. Eigenerklärung mit dem Inhalt, dass die Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 4 und Abs. 6 EG VOL/A zur Kenntnis genommen wurden und diese nicht vorliegen; weiterhin, dass bei der Beauftragung von Unterauftragnehmer gewährleistet wird, dass auch bei diesen die genannten Ausschlussgründe nach § 6 Abs. 4 und Abs. 6 EG VOL/A nicht vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.Vorlage von Bilanzen und Lageberichten aus den letzten beiden Geschäftsjahren.
2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens im Geschäftsbereich Multifunktionsgeräte, bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweis über mindestens zwei vergleichbare Referenzen innerhalb der letzten drei Jahre im Umfang dieses Auftrages nach Möglichkeit im universitären Umfeld; insbesondere sind anzugeben: Anzahl der Geräte, Anzahl der Nutzer (aufgeteilt nach Nutzergruppen, z.B. Studierende, Mitarbeiter), Laufzeit des Vertrages, Auftragswert.
Nachweis über mindestens zwei vergleichbare Referenzen innerhalb der letzten drei Jahre im Umfang dieses Auftrages nach Möglichkeit im universitären Umfeld; insbesondere sind anzugeben: Anzahl der Geräte, Anzahl der Nutzer (aufgeteilt nach Nutzergruppen, z.B. Studierende, Mitarbeiter), Laufzeit des Vertrages, Auftragswert.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 05
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Die längere Laufzeit ist nach dem Gegenstand der Rahmenvereinbarung und weiterer besonderer Umstände erforderlich. Aufgrund der, neben der eigentlichen Lieferung von Multifunktionsgeräten, erforderlichen Leistungen bezogen auf eine Vielzahl von auch räumlich stark differenzierten Einrichtungen, und insbesondere der Etablierung eines komplexen Abrechnungssystems, ist ein hohes Maß an Kontinuität im Ablauf und bei der Versorgung gefordert. Auch ist dem Auftragnehmer, mit Rücksicht auf die erforderlichen Aufwendungen, eine entsprechende Amortisation einzuräumen.
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren
Die längere Laufzeit ist nach dem Gegenstand der Rahmenvereinbarung und weiterer besonderer Umstände erforderlich. Aufgrund der, neben der eigentlichen Lieferung von Multifunktionsgeräten, erforderlichen Leistungen bezogen auf eine Vielzahl von auch räumlich stark differenzierten Einrichtungen, und insbesondere der Etablierung eines komplexen Abrechnungssystems, ist ein hohes Maß an Kontinuität im Ablauf und bei der Versorgung gefordert. Auch ist dem Auftragnehmer, mit Rücksicht auf die erforderlichen Aufwendungen, eine entsprechende Amortisation einzuräumen.
Mindestzahl der Bewerber: 05
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-02-10 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Universitätsverwaltung, Referat F7
Herrn Gerhard Scherger
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-08-01 📅
Datum des Endes: 2019-07-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: F7 640-12.7
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@refg-mfr.bayern.de📧
Telefon: +49 981531277📞
Fax: +49 981531837 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 107 GWB
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Absatz 1 Nummer 2. § 101a Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2013/S 236-409749 (2013-12-04)
Ergänzende Angaben (2014-01-10) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-08-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2 300 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Angebotsart: Entfällt