Beschaffung aktiver Netzwerk-Komponenten für die allgemein- und berufsbildenden Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft des Landes Sachsen-Anhalt sowie deren Bereitstellung in einem Landesdemonstrationszentrum

Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt

Das Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt strebt im Rahmen des STARK III-Programms, neben der laufenden Ausstattung, die Beschaffung von IT als Schulausstattung an. Das Programm STARK III ist eines der zentralen Innovations- und Investitionsvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt. In diesem sollen alle Schulen und Kindertagesstätten im Land energetisch saniert und mit IT modernisiert werden.
Die auszuschreibende Rahmenvereinbarung beschränkt sich dabei auf folgende Leistungen:
1. Lieferung, Installation und Konfiguration von kabelgebundener aktiver Netzwerktechnik (Switch) für die Schulen,
2. Lieferung, Installation und Konfiguration von drahtloser Netzwerktechnik (WLAN-Accesspoint und Controller) für die Schulen,
3. Lieferung, Installation und Konfiguration von Internetzugangstechnik (Next Generation Firewall) für die Schulen,
4. Lieferung, Installation und Konfiguration von zentralen Management-Systemen (inkl. Servertechnik) für die aufgeführten Technologien
5. Optional: Betrieb der zentralen Management-Systeme im Auftrag des Landes Sachsen-Anhalt
Das Land Sachsen-Anhalt sieht dieses Innovations- und Investitionsvorhaben als zukunftsweisenden Weg in der Bildungspolitik des Landes.
Zur Umsetzung eines einheitlichen Standards in den Schulen des Landes Sachsen-Anhalt bedarf es der Entwicklung eines modernen Metamodells einer zukünftigen Schul-IT-Architektur, welches von der aktuellen Lage bis zum Zielmodell entwickelt werden soll.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-01.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-08-01 Auftragsbekanntmachung
2014-04-07 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2013-08-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Netzwerkinfrastruktur
Menge oder Umfang:
Im Land Sachsen-Anhalt bestehen derzeit in wesentlicher Zuständigkeit der kommunalen Schulträger ca. 900 Schulen aller Schulformen.Die derzeitige Schul-IT-Architektur ist als äußerst heterogen zu bezeichnen.Aufgrund des unterschiedlichen Ausstattungsgrades der einzelnen Schulen lässt sich derzeit eine genaue Menge der zu beschaffenden Leistungen schwer spezifizieren.Die Option steht allen Schulträgern für die bedarfsorientierte Ausstattung der Schulen zur Verfügung. Das Land stellt hierzu explizit Fördermittel zur Verfügung.Es ist vorgesehen im Benehmen mit den Schulträgern, für den Betrieb der zu beschaffenden Schul-Komponenten an zentraler Stelle die entsprechenden WLAN-Controller (bedarfsweise virtualisiert), zentrales Management für die Firewallsysteme sowie ein zentrales Netzwerk-Managementsystem zu bündeln. Die technische Lösung muss kaskadierte Varianten zulassen.Es ist vorgesehen, einen 60-monatigen Wartungsvertrag für die Hardware-Komponenten zu schließen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Netzwerkinfrastruktur 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Editharing 40
Postleitzahl: 39108
Postort: Magdeburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.mf.sachsen-anhalt.de 🌏
E-Mail: starkiii-ikt@mf.sachsen-anhalt.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-08-01 📅
Einreichungsfrist: 2013-09-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 151-262438
ABl. S-Ausgabe: 151
Zusätzliche Informationen
a) Nähere Informationen zu dem Auftrag und zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs enthält ein Informationsmemorandum, welches interessierte Unternehmen bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle kostenfrei per E-Mail abrufen können. Dieses enthält auch die für die Führung der geforderten Nachweise zu verwendenden Formblätter. b) Die Angaben unter II.2.2, II.2.3 und II.3 zur vorgesehenen Vertragslaufzeit sowie etwaigen Verlängerungen beruhen auf einer vorläufigen Einschätzung anhand der Bedürfnisse und Anforderungen des Auftraggebers. Sie können sich daher in der Verhandlungsphase je nach Entwicklung der Verhandlungen noch ändern. c) Die unter IV.1.3 vorgesehene schrittweise Verringerung der Zahl der Teilnehmer im Laufe der Verhandlung ist unverbindlich. d) Bei der Angabe des voraussichtlichen Tages der Absendung unter IV.3.5 handelt es sich um eine unverbindliche Prognose. e) Soweit die unter III.2 geforderten Eignungsnachweise durch ein gültiges Zertifikat im Präqualifizierungsverfahren PQ-VOL nachgewiesen werden können, können die diesbezüglich hier geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise durch Vorlage eines entsprechenden Nachweises der Präqualifizierung ersetzt werden. f) Der Auftraggeber wird bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 3 EG Abs. 7 Satz 2 Bst. f VOL/A für die Ausarbeitung der dort genannten Unterlagen eine angemessene Kostenerstattung gewähren. Eine darüber hinausgehende Vergütung des Teilnahmeantrages wird nicht gewährt. g) Es wird darauf hingewiesen, dass das Gesetz über die Vergabe öffentlicher Aufträge in Sachsen-Anhalt (Landesvergabegesetz – LVG LSA) weitere Anforderungen enthält, die ein Unternehmen zur Auftragserteilung erfüllen muss. Da sich diese auf die Ausführung des Auftrages beziehen, wird ihr Nachweis nicht im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs zusammen mit den Eignungsnachweisen, sondern erst im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes verlangt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt strebt im Rahmen des STARK III-Programms, neben der laufenden Ausstattung, die Beschaffung von IT als Schulausstattung an. Das Programm STARK III ist eines der zentralen Innovations- und Investitionsvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt. In diesem sollen alle Schulen und Kindertagesstätten im Land energetisch saniert und mit IT modernisiert werden.
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Die auszuschreibende Rahmenvereinbarung beschränkt sich dabei auf folgende Leistungen:
1. Lieferung, Installation und Konfiguration von kabelgebundener aktiver Netzwerktechnik (Switch) für die Schulen,
2. Lieferung, Installation und Konfiguration von drahtloser Netzwerktechnik (WLAN-Accesspoint und Controller) für die Schulen,
3. Lieferung, Installation und Konfiguration von Internetzugangstechnik (Next Generation Firewall) für die Schulen,
4. Lieferung, Installation und Konfiguration von zentralen Management-Systemen (inkl. Servertechnik) für die aufgeführten Technologien
5. Optional: Betrieb der zentralen Management-Systeme im Auftrag des Landes Sachsen-Anhalt
Das Land Sachsen-Anhalt sieht dieses Innovations- und Investitionsvorhaben als zukunftsweisenden Weg in der Bildungspolitik des Landes.
Zur Umsetzung eines einheitlichen Standards in den Schulen des Landes Sachsen-Anhalt bedarf es der Entwicklung eines modernen Metamodells einer zukünftigen Schul-IT-Architektur, welches von der aktuellen Lage bis zum Zielmodell entwickelt werden soll.
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Es werden Varianten akzeptiert
Menge oder Umfang:
Im Land Sachsen-Anhalt bestehen derzeit in wesentlicher Zuständigkeit der kommunalen Schulträger ca. 900 Schulen aller Schulformen.
Die derzeitige Schul-IT-Architektur ist als äußerst heterogen zu bezeichnen.
Aufgrund des unterschiedlichen Ausstattungsgrades der einzelnen Schulen lässt sich derzeit eine genaue Menge der zu beschaffenden Leistungen schwer spezifizieren.
Die Option steht allen Schulträgern für die bedarfsorientierte Ausstattung der Schulen zur Verfügung. Das Land stellt hierzu explizit Fördermittel zur Verfügung.
Es ist vorgesehen im Benehmen mit den Schulträgern, für den Betrieb der zu beschaffenden Schul-Komponenten an zentraler Stelle die entsprechenden WLAN-Controller (bedarfsweise virtualisiert), zentrales Management für die Firewallsysteme sowie ein zentrales Netzwerk-Managementsystem zu bündeln. Die technische Lösung muss kaskadierte Varianten zulassen.
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Es ist vorgesehen, einen 60-monatigen Wartungsvertrag für die Hardware-Komponenten zu schließen.
Beschreibung der Optionen: Betrieb der zentralen Management-Systeme im Auftrag des Landes Sachsen-Anhalt
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Dauer: 108 Monate
Referenznummer: STARK III - 02906 - 30 - 01
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE, ELER
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Land Sachsen-Anhalt.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Auszug aus dem Handelsregister bzw. vergleichbaren Register seines Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufes der Teilnahmefrist. Wenn der Wirtschaftsteilnehmer nicht im Handelsregister oder einem vergleichbaren Register seines Herkunftslandes verzeichnet ist, ist eine Eigenerklärung über die Haftungs- und Eigentumsverhältnisse abzugeben.
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2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6 EG Abs. 4 und Abs. 6 VOL/A
3. Angaben zu den für die Ausführung der Dienstleistung verantwortlichen Personen (Projektleiter und dessen Stellvertreter); dabei muss eine einschlägige Berufserfahrung von 10 Jahren (Projektleiter) bzw. 5 Jahren (Stellvertreter) dargelegt werden. Sollte diese Voraussetzung nicht erfüllt sein, wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Die hier geforderten Angaben stellen gleichzeitig die Angaben nach Abschnitt III.3.2 dieser Bekanntmachung dar.
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Hinweis: Der Auftraggeber hat für alle einzureichenden Nachweise Formblätter erstellt, die bei der in Abschnitt I.1 dieser Bekanntmachung genannten Kontaktstelle angefordert werden können. Um die Verwendung dieser Formblätter wird gebeten.
Hinweis: Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert einzureichen; die Angaben zu den für die Ausführung der Dienstleistung verantwortlichen Personen (Projektleiter und dessen Stellvertreter) sind auch bei Bietergemeinschaften nur einmal einzureichen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz mit vergleichbaren Lieferungen und Dienstleistungen, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Umsatz mit vergleichbaren Dienstleistungen bitte aufschlüsseln nach Umsatz mit öffentlicher Verwaltung und Umsatz mit Privatwirtschaft).
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Hinweis: Der Auftraggeber hat für alle einzureichenden Nachweise Formblätter erstellt, die bei der in Abschnitt I.1 dieser Bekanntmachung benannten Kontaktstelle angefordert werden können. Um die Verwendung dieser Formblätter wird gebeten.
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften ist die Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz mit vergleichbaren Dienstleistungen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit im Bereich des unter Punkt II.1.5 dargestellten Auftrages sind folgende Angaben zu tätigen:
a) Angaben zu vergleichbaren Auftrags- und Projektreferenzen
Die Angaben zu jeder Referenz müssen mindestens folgende Informationen enthalten:
— Beschreibung des Projektes,
— Name und Kontaktdaten des Referenzgebers,
— Gesamtzeitraum des Projektes,
— Gesamtvolumen des Projektes in EUR,
— Beschreibung der eigenen Leistungen im Projekt,
— Beschreibung der von Nachunternehmern bezogenen Leistungen im Projekt sowie deren Anteil am Auftragsvolumen,
— Anzahl der eigenen Personentage im Projekt,
Im Hinblick auf die Vergleichbarkeit sind Angaben zu machen zu
— Verwendete Technologien (nativ und virtuell),
— Verwendete Policies und Rules,
— Schulungsunterlagen
— VLAN-Modelle,
— Ausleuchtungen.
Es werden darüber hinaus Angaben zu sonstigen relevanten Aspekten erwartet.
Die Auflistung ist insofern als NICHT abschließend zu betrachten.
b) Angaben zu Projekterfahrungen mit der öffentlichen Hand
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat zudem in einer Kurzdarstellung darzulegen, welche Projekterfahrungen des Unternehmens oder der Unternehmen bzw. seiner oder ihrer Mitarbeiter mit der öffentlichen Hand bestehen. Dazu ist eine aussagekräftige Kurzdarstellung (nicht länger als 5 DIN-A4-Seiten) zu verfassen. Bei Bewerbergemeinschaften ist eine einheitliche Kurzdarstellung abzugeben, welche alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft umfasst.
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c) Erklärung zur durchschnittlichen Anzahl an fest angestellten Mitarbeitern, die in den vergangenen drei Kalenderjahren (2010 bis 2012) in Projekten oder Aufträgen im Bereich „Server, Internet-Gateway und Firewall-Systeme, Switching-Systeme, Access-Points, Dienstleistungen und deren Support“ beschäftigt waren.
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Hinweis: Die weiteren Anforderungen an die oben geforderten Referenzen sowie an die Kurzdarstellung sind im Informationsmemorandum zum Teilnahmewettbewerb, das bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle kostenfrei per E-Mail abgerufen werden kann, zu entnehmen. Dieses enthält auch die zur Führung der hier geforderten Nachweise zu verwendenden Formblätter.
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Weitere Hinweise:
Es dürfen maximal fünf Referenzprojekte angegeben werden. Von diesen 5 Referenzprojekten müssen mindestens zwei die abgefragten Management- und Betreiberleistungen enthalten. Des Weiteren muss mindestens eines der maximal 5 Referenzprojekte von einem öffentlichen Auftraggeber beauftragt worden sein; Teilnahmeanträge, die diese Mindestbedingungen nicht erfüllen, werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
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Die Relevanz dieses Auftrags für das Aufgabenfeld Bildung macht es zwingend erforderlich, dass der Bieter eigene firmenpolitische Positionen zu Bildungsprogrammen aufweist, sich folglich in Bildungsinitiativen engagiert bzw. mit diesen entsprechend vertraut ist. Der Bieter muss den Auftraggeber in diesen Belangen umfassend beraten können. Das Engagement und eigene Ansätze sind in geeigneter Weise dokumentiert darzustellen.
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Um die Aufwendungen im Bereich der Betriebsorganisation sowie die Service-Folgekosten zu optimieren, wird für das konkrete Vorhaben eine homogene Produkt- und Systemlandschaft angestrebt.
Herstellerstatus
Die reibungslose Realisierung des Vorhabens erfordert eine enge Kommunikation und einen vielfältigen Erfahrungsaustausch zwischen beteiligten Hard- und Softwareherstellern. Der Auftragnehmer muss daher über einen entsprechenden Partnerstatus verfügen. Um die Realisierung und den späteren Wartungsservice in den dargestellten Zeiten gewährleisten zu können, muss der Bieter über geschulte Systemexperten (1 st und 2nd-Level-Support) für die angebotenen Produkte verfügen.
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Bei auftretenden Problemen ist eine Eskalation in Richtung des Herstellers (3rd-Level-Support) über standardisierte Prozesse sicherzustellen.
Serviceorganisation / Servicestandort
Die Sicherstellung der Betriebsfähigkeit der angebotenen Lösung ist als äußerst wichtig anzusehen. Grundsätzlich darf der Vorort-Einsatz daher nur von produktgeschulten Mitarbeitern durchgeführt werden. Der Bieter muss daher über eine geeignete Serviceorganisation verfügen, die die entsprechenden Serviceleistungen vor Ort zeitnah sicherstellt.
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Der Auftragnehmer muss eine Herstellerrückversicherung der Wartungsleistungen für die gesamte angebotene Hardware, Firmware und Netzwerkmanagement-Software des Herstellers in Form einer Wartungsvertragsnummer nachweisen. Alternativ kann der Service auch direkt durch den Hersteller erfolgen. Der Auftragnehmer bleibt jedoch immer in der Gesamtverantwortung.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: gemäß Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
gesamtschuldnerisch haftend,
Benennung eines bevollmächtigten Vertreters.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt für jedes Los gesondert anhand der Qualität der vorgelegten Referenzen und der Angaben zur Projekterfahrung mit der öffentlichen Hand.
1 Qualität der Referenzen
Die Qualität der vorgelegten Referenzen hängt maßgeblich davon ab, inwiefern die nachgewiesenen Projekte oder Aufträge mit den unter Ziffer II.1.5 dargestellten Bedürfnisse und Anforderungen des jeweiligen Loses vergleichbar sind und ob sie erfolgreich durchgeführt wurden.
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2 Projekterfahrung mit der öffentlichen Hand
Die Qualität der Angaben zur Projekterfahrung mit der öffentlichen Hand richtet sich danach, inwieweit die eingereichte Kurzdarstellung erkennen lässt, dass der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft in der Lage ist, Bedürfnisse und Anforderungen an eine zu erbringende Leistung kooperativ und im Zusammenwirken mit dem Auftraggeber zu entwickeln und zu konkretisieren bzw. zu spezifizieren und den besonderen Anforderungen eines öffentlichen Auftraggebers bei der Leistungsausführung Rechnung zu tragen.
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Im Speziellen werden vom Bewerber Lösungsvorschläge aufgrund der vom AG erbrachten Hinweise erwartet.
Die Kriterien zur Eignung des Bewerbers ergeben sich aus den Verfahrensbedingungen, welche kostenfrei bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle abrufbar sind.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-09-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Alle öffentlichen und privaten Schulträger des Landes, der Landkreise, der Städte und Gemeinden des Landes Sachsen-Anhalt
Kontakt
Kontaktperson: Referat 64
Herrn Frank Bonse

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: STARK III - 02906 - 30 - 01
Zusätzliche Informationen
a) Nähere Informationen zu dem Auftrag und zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs enthält ein Informationsmemorandum, welches interessierte Unternehmen bei der unter I.1 genannten Kontaktstelle kostenfrei per E-Mail abrufen können. Dieses enthält auch die für die Führung der geforderten Nachweise zu verwendenden Formblätter.
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b) Die Angaben unter II.2.2, II.2.3 und II.3 zur vorgesehenen Vertragslaufzeit sowie etwaigen Verlängerungen beruhen auf einer vorläufigen Einschätzung anhand der Bedürfnisse und Anforderungen des Auftraggebers. Sie können sich daher in der Verhandlungsphase je nach Entwicklung der Verhandlungen noch ändern.
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c) Die unter IV.1.3 vorgesehene schrittweise Verringerung der Zahl der Teilnehmer im Laufe der Verhandlung ist unverbindlich.
d) Bei der Angabe des voraussichtlichen Tages der Absendung unter IV.3.5 handelt es sich um eine unverbindliche Prognose.
e) Soweit die unter III.2 geforderten Eignungsnachweise durch ein gültiges Zertifikat im Präqualifizierungsverfahren PQ-VOL nachgewiesen werden können, können die diesbezüglich hier geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise durch Vorlage eines entsprechenden Nachweises der Präqualifizierung ersetzt werden.
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f) Der Auftraggeber wird bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 3 EG Abs. 7 Satz 2 Bst. f VOL/A für die Ausarbeitung der dort genannten Unterlagen eine angemessene Kostenerstattung gewähren. Eine darüber hinausgehende Vergütung des Teilnahmeantrages wird nicht gewährt.
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g) Es wird darauf hingewiesen, dass das Gesetz über die Vergabe öffentlicher Aufträge in Sachsen-Anhalt (Landesvergabegesetz – LVG LSA) weitere Anforderungen enthält, die ein Unternehmen zur Auftragserteilung erfüllen muss. Da sich diese auf die Ausführung des Auftrages beziehen, wird ihr Nachweis nicht im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs zusammen mit den Eignungsnachweisen, sondern erst im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes verlangt.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3455141529 📞
Internetadresse: http://www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=16466 🌏
Fax: +49 3455141115 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügen wegen behaupteter Vergabeverstöße sind unverzüglich gegenüber der unter I.1) genannten Kontaktstelle zu erheben.
Wird eine Verletzung von Rechten behauptet, ist dies gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unverzüglich, spätestens jedoch binnen einer Woche nach Kenntnis zu rügen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2013/S 151-262438 (2013-08-01)
Ergänzende Angaben (2014-04-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-04-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-04-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 071-121969
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 151-262438
ABl. S-Ausgabe: 71
Quelle: OJS 2014/S 071-121969 (2014-04-07)