Das Hochleistungsrechensystem für Wissenschaftler der Technischen Universität Kaiserslautern und anderer Einrichtungen in Rheinland-Pfalz dient der Durchführung anspruchsvoller wissenschaftlicher Simulationsrechnungen. Die nutzenden Fachbereiche und (An )Institute haben große Anforderungen an die Leistungsfähigkeit des Systems. Durch das Beschaffungsvorhaben soll ein vorhandenes Hochleistungsrechencluster erweitert werden. Das Hochleistungsrechensystem soll x86-kompatibel (64 Bit) sein und setzt sich zusammen aus: — Möglichst vielen Rechenknoten mit hoher Taktung und maximaler Speicherbandbreite; — GPGPU-Knoten, ev. mit zusätzlichen Einschubelementen mit variabler Zuordnung; — Knoten mit x64-basierten Beschleunigern; — Ausbau eines vorhandenen IB-Netzwerks (QDR) für den Datenaustausch zwischen den Programmen (MPINutzung); — Verwaltungsnetzwerk für IPMI. Die Installation sollte inklusive erfolgreicher Abnahme im 3. Quartal 2013 abgeschlossen sein. Die zur Montage des Hochleistungsrechensystems notwendigen wassergekühlten Racks werden vom Auftraggeber gestellt und sind nicht Gegenstand des Auftrags. Eine genaue Spezifikation der Racks, des maximalen Platzbedarfs und der maximalen Leistungsaufnahme des Gesamtsystems wird mit den Vergabeunterlagen ausgehändigt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-02-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-01-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-01-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Computeranlagen und Zubehör
Menge oder Umfang:
Ziel der Beschaffung ist es, die größtmögliche technische Leistungsfähigkeit (Rechenleistung) unter den Vorgaben der Leistungsbeschreibung und eines fest definierten Gesamtpreises (etwa 600 000 EUR inkl. MwSt.und inkl. aller Nebenkosten) zu realisieren.
Ziel der Beschaffung ist es, die größtmögliche technische Leistungsfähigkeit (Rechenleistung) unter den Vorgaben der Leistungsbeschreibung und eines fest definierten Gesamtpreises (etwa 600 000 EUR inkl. MwSt.und inkl. aller Nebenkosten) zu realisieren.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Computeranlagen und Zubehör📦
Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Technische Universität Kaiserslautern
Postanschrift: -Beschaffungsabteilung- Gottlieb-Daimler-Straße, Gebäude 47
Postleitzahl: 67663
Postort: Kaiserslautern
Kontakt
Internetadresse: http://www.uni-kl.de🌏
E-Mail: hpc-inst2013@uni-kl.de📧
Telefon: +49 6312052207📞
Fax: +49 6312053260 📠
Das Hochleistungsrechensystem für Wissenschaftler der Technischen Universität Kaiserslautern und anderer Einrichtungen in Rheinland-Pfalz dient der Durchführung anspruchsvoller wissenschaftlicher Simulationsrechnungen. Die nutzenden Fachbereiche und (An )Institute haben große Anforderungen an die Leistungsfähigkeit des Systems. Durch das Beschaffungsvorhaben soll ein vorhandenes Hochleistungsrechencluster erweitert werden. Das Hochleistungsrechensystem soll x86-kompatibel (64 Bit) sein und setzt sich zusammen aus:
Das Hochleistungsrechensystem für Wissenschaftler der Technischen Universität Kaiserslautern und anderer Einrichtungen in Rheinland-Pfalz dient der Durchführung anspruchsvoller wissenschaftlicher Simulationsrechnungen. Die nutzenden Fachbereiche und (An )Institute haben große Anforderungen an die Leistungsfähigkeit des Systems. Durch das Beschaffungsvorhaben soll ein vorhandenes Hochleistungsrechencluster erweitert werden. Das Hochleistungsrechensystem soll x86-kompatibel (64 Bit) sein und setzt sich zusammen aus:
— Möglichst vielen Rechenknoten mit hoher Taktung und maximaler Speicherbandbreite;
— GPGPU-Knoten, ev. mit zusätzlichen Einschubelementen mit variabler Zuordnung;
— Knoten mit x64-basierten Beschleunigern;
— Ausbau eines vorhandenen IB-Netzwerks (QDR) für den Datenaustausch zwischen den Programmen (MPINutzung);
— Verwaltungsnetzwerk für IPMI.
Die Installation sollte inklusive erfolgreicher Abnahme im 3. Quartal 2013 abgeschlossen sein.
Die zur Montage des Hochleistungsrechensystems notwendigen wassergekühlten Racks werden vom Auftraggeber gestellt und sind nicht Gegenstand des Auftrags. Eine genaue Spezifikation der Racks, des maximalen Platzbedarfs und der maximalen Leistungsaufnahme des Gesamtsystems wird mit den Vergabeunterlagen ausgehändigt.
Die zur Montage des Hochleistungsrechensystems notwendigen wassergekühlten Racks werden vom Auftraggeber gestellt und sind nicht Gegenstand des Auftrags. Eine genaue Spezifikation der Racks, des maximalen Platzbedarfs und der maximalen Leistungsaufnahme des Gesamtsystems wird mit den Vergabeunterlagen ausgehändigt.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
Ziel der Beschaffung ist es, die größtmögliche technische Leistungsfähigkeit (Rechenleistung) unter den Vorgaben der Leistungsbeschreibung und eines fest definierten Gesamtpreises (etwa 600 000 EUR inkl. MwSt.
und inkl. aller Nebenkosten) zu realisieren.
Referenznummer: 2013/5000010/RHRK
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Technische Universität Kaiserslautern, Geb. 34, 67663 Kaiserslautern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die im Folgenden geforderten Nachweise sind von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Im Fall einer Bewerbergemeinschaft sind die Nachweise von jedem an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen vorzulegen; die Zuverlässigkeit muss für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vollständig belegt sein, demgegenüber muss die Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die Bewerbergemeinschaft insgesamt nachgewiesen werden. Die Nichtvorlage eines oder mehrerer Nachweise führt dazu, dass der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt wird (Mindestnachweise); etwas anderes gilt nur, wenn dies im Folgenden ausdrücklich vermerkt ist. Wir behalten uns eine 1x malige Nachforderung von fehlenden/unvollständigen Unterlagen und Nachweisen vor.
Im Fall einer Bewerbergemeinschaft sind die Nachweise von jedem an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen vorzulegen; die Zuverlässigkeit muss für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vollständig belegt sein, demgegenüber muss die Leistungsfähigkeit und Fachkunde für die Bewerbergemeinschaft insgesamt nachgewiesen werden. Die Nichtvorlage eines oder mehrerer Nachweise führt dazu, dass der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt wird (Mindestnachweise); etwas anderes gilt nur, wenn dies im Folgenden ausdrücklich vermerkt ist. Wir behalten uns eine 1x malige Nachforderung von fehlenden/unvollständigen Unterlagen und Nachweisen vor.
a) Darstellung des Bewerbers (Firma, Rechtsform, Tätigkeitsfelder, Jahr der Unternehmensgründung, Hauptsitz und Niederlassungen);
Sofern ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft den Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt, sind mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich die folgenden Nachweise einzureichen:
b) Angabe der Art und des Umfangs der voraussichtlichen von Nachunternehmern zu erbringenden Leistungen;
c) Angabe möglicher Nachunternehmer (mit Firma, Rechtsform und Hauptsitz), die voraussichtlich eingesetzt werden sollen;
d) Eigenerklärung - Die Eigenerklärung ist schriftlich bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle anzufordern und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe Eigenerklärung lit. d) in Ziffer III.2.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die im Folgenden geforderten Nachweise sind von den Bewerbern mit dem Teilnahmeantrag einzureichen;
im Fall einer Bewerbergemeinschaft sind die Nachweise von jedem an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen vorzulegen. Die Nichtvorlage eines oder mehrerer Nachweise führt dazu, dass der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt wird (Mindestnachweise). Wir behalten uns eine einmalige Nachforderung von fehlenden/unvollständigen Unterlagen und Nachweisen vor.
im Fall einer Bewerbergemeinschaft sind die Nachweise von jedem an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen vorzulegen. Die Nichtvorlage eines oder mehrerer Nachweise führt dazu, dass der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt wird (Mindestnachweise). Wir behalten uns eine einmalige Nachforderung von fehlenden/unvollständigen Unterlagen und Nachweisen vor.
a) Kurze Beschreibung von mindestens einer und höchstens 2 abgeschlossenen Referenzinstallationen eines HPC-Systems auf Basis von x86-CPUs in der aktuellen Liste der Top 500 (http://www.top500.org, Stand : Nov. 2012) mit jeweils mindestens folgenden Angaben:
a) Kurze Beschreibung von mindestens einer und höchstens 2 abgeschlossenen Referenzinstallationen eines HPC-Systems auf Basis von x86-CPUs in der aktuellen Liste der Top 500 (http://www.top500.org, Stand : Nov. 2012) mit jeweils mindestens folgenden Angaben:
— Beschreibung des Referenzsystems;
— Auftraggeber (mit Ansprechpartner und dessen Telefonnummer);
— Peak-Rechenleistung (TFLOP/s);
— Anzahl der Rechenknoten;
— Energieeffizienz (GFLOP/s pro Watt);
— Vertraglich vereinbarter Beginn der Installationsleistungen und Termin der Übergabe bzw. Abnahme der Leistung;
— Angaben zu den eingesetzten Nachunternehmen und Lieferanten sowie Art und Umfang der an diese vergebenen Leistungen;
b) Kurze Beschreibung von mindestens einer abgeschlossenen Referenzinstallation eines HPCSystems in Deutschland auf Basis von aktuellen x86-CPUs und Infiniband Vernetzung mit den gleichen Angaben wie in lit. a (das System muss nicht in der Top 500 stehen);
b) Kurze Beschreibung von mindestens einer abgeschlossenen Referenzinstallation eines HPCSystems in Deutschland auf Basis von aktuellen x86-CPUs und Infiniband Vernetzung mit den gleichen Angaben wie in lit. a (das System muss nicht in der Top 500 stehen);
c) Kopie einer Bescheinigung, dass die Forderungen der DIN EN ISO 9001 erfüllt werden (die Bescheinigung muss am Ende der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge noch gültig sein);
d) Nachweis, dass technischer Service innerhalb von Deutschland gewährleistet ist;
e) Beschreibung von HPC-Forschungsaktivitäten des Unternehmens.
Verfahren
Begründung des beschleunigten Verfahrens:
Die Dringlichkeit der Erweiterung des vorhandenen Clusters (Auslastung mit 90 %) wird vor allem an der Zahl der noch wartenden Jobs deutlich. Diese liegt – bis auf die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel – bei konstant über 750. Dabei dauert eine Berechnung in der Regel mindestens einen Tag, oft eine Woche. Diese große Zahl von wartenden Simulationsberechnungen bedeutet insbesondere für die TU Kaiserslautern und ihre An-Institute eine schmerzliche Verzögerung in der Bearbeitung anstehender wissenschaftlicher Projekte. Da wir erfahrungsgemäß davon ausgehen, dass eine beträchtliche Anzahl von Projekten erst innerhalb der nächsten Monate auf dem Cluster beginnen wird, zeichnet sich eine dramatische Verzögerung bei diesen Projekten bereits jetzt ab.Die Sicherstellung eines reibungslosen und fehlerfreien Rechenzentrumsbetriebs durch die Beschaffung der hier ausgeschriebenen Leistung ist daher von elementarer Bedeutung und rechtfertigt die besondere Dringlichkeit der Beschaffung.
Die Dringlichkeit der Erweiterung des vorhandenen Clusters (Auslastung mit 90 %) wird vor allem an der Zahl der noch wartenden Jobs deutlich. Diese liegt – bis auf die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel – bei konstant über 750. Dabei dauert eine Berechnung in der Regel mindestens einen Tag, oft eine Woche. Diese große Zahl von wartenden Simulationsberechnungen bedeutet insbesondere für die TU Kaiserslautern und ihre An-Institute eine schmerzliche Verzögerung in der Bearbeitung anstehender wissenschaftlicher Projekte. Da wir erfahrungsgemäß davon ausgehen, dass eine beträchtliche Anzahl von Projekten erst innerhalb der nächsten Monate auf dem Cluster beginnen wird, zeichnet sich eine dramatische Verzögerung bei diesen Projekten bereits jetzt ab.Die Sicherstellung eines reibungslosen und fehlerfreien Rechenzentrumsbetriebs durch die Beschaffung der hier ausgeschriebenen Leistung ist daher von elementarer Bedeutung und rechtfertigt die besondere Dringlichkeit der Beschaffung.
Mindestzahl der Bewerber: 3
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Ingo Werle
Internetadresse: www.uni-kl.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2013/5000010/RHRK
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Telefon: +49 6131162234📞
Internetadresse: http://www.mwvlw.rlp.de🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB);
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs.3 Nr. 2 GWB);
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs.3 Nr. 2 GWB);
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB);
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB);
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe unter 4.1
Quelle: OJS 2013/S 019-028219 (2013-01-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-10-28) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: Beschaffungsabteilung – Gottlieb-Daimler-Straße, Gebäude 47
Kontakt
E-Mail: werle@verw.uni-kl.de📧