Beschaffung eines Multiphotonen-Scanningmikroskopes und einem gepulsten Titan: Saphir-Laser

Universitätsklinikum Bonn

Die genaue Funktion und Regulierung des Myelin im ZNS ist bisher im lebenden Tier nur sehr schlecht un-tersucht. Die Regulierung der Myelinisierung scheint auf einem komplexen funktionellen Zusammenspiel von verschiedenen Gliazellen, hauptsächlich Oligodendrozyten und Astrozyten untereinander zu basieren, sowie deren Wechselwirkung mit neuronalen Zellen. Ein wirkliches Verständnis des Zusammenspiels dieser verschiedenen Elemente bei der Myelinisierung ist nur möglich, wenn von der Vielzahl von Zellen im komplexen ZNS-Gewebe verschiedene Zellaktivitäten/Zelleigenschaften gleichzeitig mit subzellulärer Auflö-sung optisch abgeleitet werden können. Gleichzeitig, oder sequenziell, sollte es möglich sein, die Aktivität bestimmter definierter neuronaler oder glialer Zellgruppen mit hoher zeitlicher Auflösung selektiv anzuregen oder zu hemmen. Wir sind überzeugt, dass uns diese Technologie einen neuen Einblick in die Funktion und Regulierung der ZNS Myelinisierung mit subzellulärer Auflösung erlaubt. Die Anwendung und Kombination neuartiger genetisch codierter fluoreszierender Reporterproteine im Vertebraten-Modellsystem Zebrafisch zusammen mit den optischen Möglichkeiten der 2-photonen Scan-Mikroskopie und der Möglichkeit, mit Hilfe von lichtbasierten Stimulationsverfahren eine selektive Modulation der Aktivität von genetisch definierten Glia- oder Neuronalen- Zellpopulationen durchzuführen, lässt es möglich erscheinen, grundsätzliche Signalwege bei der Myelinisierung und der Re-Myelinisierung im intakten ZNS zu entschlüsseln. Die Anwendung dieser Technologien am lebenden Tier (Zebrafisch) sollte es zudem erlauben, die Auswirkung der Myelinisierung auf fundamentalen Vorgängen wie z. B. motorisches Lernen und Gedächtnis zu entschlüsseln, und deren Störung bei neurologischen Erkrankungen am Modell zu verstehen. Beides ist mit herkömmlichen Mikroskopieverfahren nur sehr eingeschränkt möglich. Aus den Anforderungen an die simultane/parallele Messung von großen Ensembles von Zellen mit neu entwickelten Imaging-Techniken in intak-ten Zebrafischen in-vivo, sowie der Anforderung zur lichtbasierten Stimulation ergeben sich die folgenden allgemeinen Anforderungen:
1. Das Scansystem muss im Multiphotonen-Modus parallel für 2, sowohl bei der Anregung als auch bei der Emission wählbaren, Farbkanäle Bildraten von mindestens 20 Bildern pro Sekunde unterstüt-zen und dabei ein möglichst großes Gesichtsfeld aufweisen (z. B. 512 x 512 Pixel bei Verwendung der 20 x Objektiv Vergrößerung). Erwarteten Zell-Signale können schnell sein (im 10-tel Sekundenbereich) und über einen räumlich weiten Bereich verteilt (siehe oben).
2. Das System muss zum Arbeiten in-vivo in stark streuenden Geweben ausgelegt sein. Außerdem muss es einen Anregungswellenbereich des Multiphotonen Lasers bis mindestens 1 250 nm und paralleles Imaging unterstützen. Begründung: das System soll optimal zur Detektion des nativen Myelin mittels 3rd-Harmonic Imaging und eines weiteren fluoreszierenden Reporters eigesetzt werden können.
3. Das System muss für Langzeituntersuchungen (Time-Laps Aufnahmen von bis zu 48 h) in den x-y-z Positionen mechanisch sehr stabil sowie über die Software ansteuerbar und programmierbar sein. Des Weiteren ist es wichtig, dass ein möglichst guter/freier Zugang zu der Probe (Zebrafisch) für wei-tere elektrophysiologische bzw. mechanische Stimulationseinheiten gegeben ist.
4. Das Mikroskop muss einen schnellen, programmierbaren Wechsel der Fokusebene zulassen (Delta 1 m bei < 25 ms) um schnelle Signale aus 2 oder mehr Bildebenen entlang der Fokusachse (z) aufnehmen zu können.
5. Simultan zu dem schnellen Aufnehmen von mindestens 20 Bildern pro Sekunde muss ein weiterer Laser über dasselbe Scan-Spiegel Paar (sequenziell) und/oder ein zusätzliches optionales unabhängiges Scan-Spiegel Paar (parallel) zur Fotostimulation genutzt werden können. Hierfür sollten verschiedene Laserwellenlängen (hauptsächlich aber multiphotonen/infrarot) einkoppelbar und wählbar sein. Dies wird für die Aktivierung von lichtsensitiven Proteinen (sog. Opsinen), dem Uncaging von gebundenen Substanzen oder ähnlichem benötigt.
6. Das System muss geeignete technische Vorkehrungen treffen, um Phototoxizität möglichst gering zu halten. Sowie so lichtsensitiv für die zu untersuchende Proben-Fluoreszenz wie möglich sein.
7. Besondere Priorität liegt auf der allgemeinen Bedienerfreundlichkeit (Multiuserfreundlichkeit) des Systems und der Software. Multiphotonenmikroskope sind sehr komplex und ihre technische Justage kann, in ungünstigen Konstellationen, enorm viel Zeit verschlingen. Dennoch sollte die Mikroskopie sehr stabil, verlässlich und mit wenig Wartung und Justage funktioniert.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-10-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-09-20.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-09-20 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2013-09-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Medizinischer Laser mit Ausnahme von Chirurgie-Lasern
Menge oder Umfang:
Los 1: 1x Multiphotonen-Scanningmikroskop,Los 2: 1x gepulster Titan: Saphir-Laser.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Medizinischer Laser mit Ausnahme von Chirurgie-Lasern 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Bonn
Postanschrift: Sigmund-Freud-Str. 25
Postleitzahl: 53127
Postort: Bonn
Kontakt
E-Mail: einkauf@ukb.uni-bonn.de 📧
Telefon: +49 22828719820 📞
Fax: +49 22828714430 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-09-20 📅
Einreichungsfrist: 2013-10-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-09-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 185-319013
ABl. S-Ausgabe: 185
Zusätzliche Informationen
Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ können Sie die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Das gesamte Verfahren wird über den Projektraum auf dem Vergabesatelliten abgewickelt. Digitale Teilnahme-/Angebotsunterlagen mit fortgeschrittener elektronischer Signatur nach dem Signaturgesetz oder qualifizierter elektronischer Signatur nach dem Signaturgesetz können im Projektraum auf http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ eingereicht werden. Auf anderem elektronischen Wege übermittelte Unterlagen werden ausgeschlossen. Zum Verfahren werden ausschließlich Bewerber zugelassen, die die Vordrucke der Vergabestelle verwenden. Bekanntmachungs-ID: CXPNY5YYDMM
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die genaue Funktion und Regulierung des Myelin im ZNS ist bisher im lebenden Tier nur sehr schlecht un-tersucht. Die Regulierung der Myelinisierung scheint auf einem komplexen funktionellen Zusammenspiel von verschiedenen Gliazellen, hauptsächlich Oligodendrozyten und Astrozyten untereinander zu basieren, sowie deren Wechselwirkung mit neuronalen Zellen. Ein wirkliches Verständnis des Zusammenspiels dieser verschiedenen Elemente bei der Myelinisierung ist nur möglich, wenn von der Vielzahl von Zellen im komplexen ZNS-Gewebe verschiedene Zellaktivitäten/Zelleigenschaften gleichzeitig mit subzellulärer Auflö-sung optisch abgeleitet werden können. Gleichzeitig, oder sequenziell, sollte es möglich sein, die Aktivität bestimmter definierter neuronaler oder glialer Zellgruppen mit hoher zeitlicher Auflösung selektiv anzuregen oder zu hemmen. Wir sind überzeugt, dass uns diese Technologie einen neuen Einblick in die Funktion und Regulierung der ZNS Myelinisierung mit subzellulärer Auflösung erlaubt. Die Anwendung und Kombination neuartiger genetisch codierter fluoreszierender Reporterproteine im Vertebraten-Modellsystem Zebrafisch zusammen mit den optischen Möglichkeiten der 2-photonen Scan-Mikroskopie und der Möglichkeit, mit Hilfe von lichtbasierten Stimulationsverfahren eine selektive Modulation der Aktivität von genetisch definierten Glia- oder Neuronalen- Zellpopulationen durchzuführen, lässt es möglich erscheinen, grundsätzliche Signalwege bei der Myelinisierung und der Re-Myelinisierung im intakten ZNS zu entschlüsseln. Die Anwendung dieser Technologien am lebenden Tier (Zebrafisch) sollte es zudem erlauben, die Auswirkung der Myelinisierung auf fundamentalen Vorgängen wie z. B. motorisches Lernen und Gedächtnis zu entschlüsseln, und deren Störung bei neurologischen Erkrankungen am Modell zu verstehen. Beides ist mit herkömmlichen Mikroskopieverfahren nur sehr eingeschränkt möglich. Aus den Anforderungen an die simultane/parallele Messung von großen Ensembles von Zellen mit neu entwickelten Imaging-Techniken in intak-ten Zebrafischen in-vivo, sowie der Anforderung zur lichtbasierten Stimulation ergeben sich die folgenden allgemeinen Anforderungen:
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1. Das Scansystem muss im Multiphotonen-Modus parallel für 2, sowohl bei der Anregung als auch bei der Emission wählbaren, Farbkanäle Bildraten von mindestens 20 Bildern pro Sekunde unterstüt-zen und dabei ein möglichst großes Gesichtsfeld aufweisen (z. B. 512 x 512 Pixel bei Verwendung der 20 x Objektiv Vergrößerung). Erwarteten Zell-Signale können schnell sein (im 10-tel Sekundenbereich) und über einen räumlich weiten Bereich verteilt (siehe oben).
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2. Das System muss zum Arbeiten in-vivo in stark streuenden Geweben ausgelegt sein. Außerdem muss es einen Anregungswellenbereich des Multiphotonen Lasers bis mindestens 1 250 nm und paralleles Imaging unterstützen. Begründung: das System soll optimal zur Detektion des nativen Myelin mittels 3rd-Harmonic Imaging und eines weiteren fluoreszierenden Reporters eigesetzt werden können.
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3. Das System muss für Langzeituntersuchungen (Time-Laps Aufnahmen von bis zu 48 h) in den x-y-z Positionen mechanisch sehr stabil sowie über die Software ansteuerbar und programmierbar sein. Des Weiteren ist es wichtig, dass ein möglichst guter/freier Zugang zu der Probe (Zebrafisch) für wei-tere elektrophysiologische bzw. mechanische Stimulationseinheiten gegeben ist.
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4. Das Mikroskop muss einen schnellen, programmierbaren Wechsel der Fokusebene zulassen (Delta 1 m bei < 25 ms) um schnelle Signale aus 2 oder mehr Bildebenen entlang der Fokusachse (z) aufnehmen zu können.
5. Simultan zu dem schnellen Aufnehmen von mindestens 20 Bildern pro Sekunde muss ein weiterer Laser über dasselbe Scan-Spiegel Paar (sequenziell) und/oder ein zusätzliches optionales unabhängiges Scan-Spiegel Paar (parallel) zur Fotostimulation genutzt werden können. Hierfür sollten verschiedene Laserwellenlängen (hauptsächlich aber multiphotonen/infrarot) einkoppelbar und wählbar sein. Dies wird für die Aktivierung von lichtsensitiven Proteinen (sog. Opsinen), dem Uncaging von gebundenen Substanzen oder ähnlichem benötigt.
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6. Das System muss geeignete technische Vorkehrungen treffen, um Phototoxizität möglichst gering zu halten. Sowie so lichtsensitiv für die zu untersuchende Proben-Fluoreszenz wie möglich sein.
7. Besondere Priorität liegt auf der allgemeinen Bedienerfreundlichkeit (Multiuserfreundlichkeit) des Systems und der Software. Multiphotonenmikroskope sind sehr komplex und ihre technische Justage kann, in ungünstigen Konstellationen, enorm viel Zeit verschlingen. Dennoch sollte die Mikroskopie sehr stabil, verlässlich und mit wenig Wartung und Justage funktioniert.
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Menge oder Umfang:
Los 1: 1x Multiphotonen-Scanningmikroskop,
Los 2: 1x gepulster Titan: Saphir-Laser.
Dauer: 4 Monate
Referenznummer: 2013/09

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Verwendung der Vordrucke der Vergabestelle.
Verpflichtungserklärung zum TVgG-NRW.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer (Vordruck 5).
Nur im Falle der Beauftragung von wesentlicher Nachunternehmer:
— Verpflichtungserklärung zu § 4 TVgG-NRW (Vordruck 6),
— Verpflichtungserklärung zu § 18 TVgG-NRW (Vordruck 7),
— Verpflichtungserklärung zu § 19 TVgG-NRW (Vordruck 8),
— Abgabe von 2 in Komplexität, Größe und Anforderungen vergleichbare Referenzen je abgebebenes Los. Die Referenzen dürfen nicht vor dem 1.1.2010 abgeschlossen worden sein,
— ausgefüllte Vereinbarung zum Datenschutz UKB,
— Konzept über die Forschungskooperation je abgegebenem Los.
(Los 1 max. 3 DIN A4 Seiten/Los 2 max. eine DIN A4 Seite).
Mindeststandards: Verwendung der Vordrucke der Vergabestelle.
Technische und berufliche Fähigkeiten: — Kopie des Zertifikates nach DIN ISO 9001.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von Minimum 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und 2,5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden (jeweils je Schadensjahr, 2-fach maximiert im Versicherungsjahr).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Besondere Vertragsbedingungen des Universitätsklinikum Bonn.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Los 1: Angebotspreis (40)
2. Los 1: Konzept zur Forschungs-Kooperation (10)
3. Los 1: Funktionalität aus LV (50)
4. Los 2: Angebotspreis (50)
5. Los 2: Konzept zur Forschungs-Kooperation (5)
6. Los 2: Funktionalität aus LV (45)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Name: Universitätsklinikum Bonn – Anstalt öffentlichen Rechts
Postanschrift: Sigmund-Freud-Straße 25
Kontaktperson: Universitätsklinikum Bonn
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2013/09
Zusätzliche Informationen
Unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ können Sie die Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Das gesamte Verfahren wird über den Projektraum auf dem Vergabesatelliten abgewickelt. Digitale Teilnahme-/Angebotsunterlagen mit fortgeschrittener elektronischer Signatur nach dem Signaturgesetz oder qualifizierter elektronischer Signatur nach dem Signaturgesetz können im Projektraum auf http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ eingereicht werden. Auf anderem elektronischen Wege übermittelte Unterlagen werden ausgeschlossen.
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Zum Verfahren werden ausschließlich Bewerber zugelassen, die die Vordrucke der Vergabestelle verwenden.
Bekanntmachungs-ID: CXPNY5YYDMM

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Blumenthalstraße 33
Postort: Köln
Postleitzahl: 50670
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.de 🌏
Fax: +49 2211472889 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 185-319013 (2013-09-20)