Beschaffung von SAP-Unterstützungsleistungen für die Landeshauptstadt München (SAP-Spot)

Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe

Die Landeshauptstadt München sucht für die kommenden Jahre einen bzw. mehrere leistungsfähige IT-Dienstleister zur Unterstützung im SAP-Umfeld. Die Einsatzszenarien variieren dabei von punktueller Beratungsleistung über technische Umsetzungen bis hin zu temporärer Kompensation einzelner städtischer Spezialisten.
Die Vergabe erfolgt in acht Losen (Standard-Module ERP / Standard-Module mit Ausprägung Entsorgung – SAP Waste und Recycling / Business Intelligence – BI / Spezifische Beratung im Bereich SAP Waste und Recycling / Personalwesen – HCM / Programmierung / Technik und Basis / CAFM).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-12-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-11-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-11-04 Auftragsbekanntmachung
2014-04-09 Ergänzende Angaben
2014-10-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-11-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwareprogrammierung und -beratung
Menge oder Umfang: 9 940 Personentage (PT)
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwareprogrammierung und -beratung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, it@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Herzogspitalstraße 24
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de/ 🌏
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de 📧
Fax: +49 8923384990 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-11-04 📅
Einreichungsfrist: 2013-12-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-11-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 215-374328
ABl. S-Ausgabe: 215
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweise: Es ist den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften gestattet, sich auf ein, mehrere oder alle Lose zu bewerben. Im Falle der Bewerbung auf mehrere Lose, müssen die Bewerber einen eigenständigen Teilnahmeantrag je Los einreichen. Auch die Kriterien A.1.1 bis A.1.4 aus diesem Dokument (siehe Abschnitt 3) müssen dabei für jedes Los beantwortet werden. Zusätzliche Unterlagen: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie den losspezifischen Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente. Die Bewerbungsbedingungen und die losspezifischen Dokumente enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten und Profilen, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte und Profile, die Definitionen der erwarteten Erfahrungslevel bei den Profilen usw. Rückfragen: Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per eMail an die Kontaktstelle (vgl. I.1) zu richten. Bewerberfragen: Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 29.11.2013, 12:00 Uhr an folgende EMail Adresse gesendet werden: itm.vergabe@muenchen.de Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt. Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb. Unterstützung des Auftraggebers Die Landeshauptstadt München (LHM) wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert. Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.). Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Landeshauptstadt München sucht für die kommenden Jahre einen bzw. mehrere leistungsfähige IT-Dienstleister zur Unterstützung im SAP-Umfeld. Die Einsatzszenarien variieren dabei von punktueller Beratungsleistung über technische Umsetzungen bis hin zu temporärer Kompensation einzelner städtischer Spezialisten.
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Die Vergabe erfolgt in acht Losen (Standard-Module ERP / Standard-Module mit Ausprägung Entsorgung – SAP Waste und Recycling / Business Intelligence – BI / Spezifische Beratung im Bereich SAP Waste und Recycling / Personalwesen – HCM / Programmierung / Technik und Basis / CAFM).
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Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Los 1 – Standard-Module ERP
Kurze Beschreibung:
**HINWEIS: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie den losspezifischen Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten
Dokumente.Die Bewerbungsbedingungen und die losspezifischen Dokumente enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten und Profilen, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte und Profile, die Definitionen der erwarteten Erfahrungslevel bei den Profilen usw.*2.5.1 SAP-AnwendungslandschaftMKRwDie Landeshauptstadt München betreibt ihr Rechnungswesen mit SAP ERP 6.0 EHP 6.Dabei sind folgende Module im Einsatz:— FI (mit GL classic), FI-AA, FS-CML, PSM, PSCD, CO, CATS (Zielapplikation CO, PM in Umsetzung), PS, SD, MM, PM, WM, EC-CS— SRM 5.0, Katalog Requisite eMerge 3.5.87.5a und BugsEye 3.5.87.5— SRM Product Catalog 7.02 (in Einführung)— SAP BI 7.02 mit SAP Enterprise Portal 7.0— SAP Solution Manager (derzeit nur Business Blueprint und Testing)Die Gesamtheit aller im SAP abgebildeten Rechnungswesenprozesse werden bei der Landeshauptstadt München als „Münchner Kommunales Rechnungswesen - MKRw“ bezeichnet. Diese Prozesse beinhalten ein externes und internes Rechnungswesen, Einkauf und Verkauf, Vertragskontokorrent, Bestandsführung und Instandhaltung.Die Betreuung des Rechnungswesens obliegt der Stadtkämmerei (SKA). Das hierfür zuständige Fachgebiet ist das sogenannte dIKA-MKRw. Innerhalb dieser Organisation gibt es Sachgebiete für das Anforderungsmanagement (Klärung der fachlichen Anforderungen an das Rechnungswesen, Implementierung der Anforderungen) sowie das Sachgebiet Fachlich Technische Dienste, welches im Wesentlichen für die SAP-Hotline und das Incident Management zuständig ist. Zudem ist dort der zentrale Berechtigungsverantwortliche angesiedelt. Weitere Sachgebiete des dIKA-MKRw betreffen die Betreuung von Arbeitsplatzdiensten (Client, weitere Fachverfahren etc.). Das dIKA-MKRw ist somit kein reines CCoE. Die Aufgaben eines klassischen CCoE sind eine Teilaufgabe des dIKA-MKRw.Für die Erstellung und Pflege von Eigenprogrammierungen sowie regelmäßige Programmkorrekturen stehen ein Programmierteam sowie eine Basisadministration zur Verfügung. Die beiden Fachteams Programmierung und Basisadministration sind organisatorisch getrennt vom dIKA der SKA beim stadtweiten Dienstleister IT@M angesiedelt.Insgesamt arbeiten bei der Landeshauptstadt München im SAP ERP über 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in verschiedenen Sachbearbeiterfunktionen, über 1 700 erfassen ihre Arbeitszeiten über CATS, weitere 1 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfassen Bestellungen und Rechnungen im SRM. Insgesamt sind bei der Stadtverwaltung damit über 25 % der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unmittelbar mit dem Rechnungswesen in SAP ERP in Berührung. Durch die Rechnungswesenanwendung werden bei der LHM ca. 2 500 verschiedene Geschäftsprozesse abgebildet und wesentlich unterstützt.Schwerpunkt der derzeitigen Entwicklungen im SAP ERP ist die Finalisierung der Implementierung der Prozesse für PSCD. Die Anbindung von SD an PSCD ist abgeschlossen; es ist ein Geschäftspartnermanagement implementiert, um für die notwendige Stammdatenqualität zu sorgen, und die Grundprozesse im Vertragskontokorrent sind implementiert und lauffähig. Um das Altverfahren ablösen zu können, sind noch ca. 30 Fachverfahren an SAP PSCD anzubinden sowie Prozessanpassungen und -optimierungen vorzunehmen, um das Massenkontokorrent effizient abwickeln zu können.Ein weiterer Schwerpunkt wird die Implementierung eines CAFM (Facility Management) sein. Siehe hierzu das separate Los 8 – CAFM.Im Bereich der Logistik sind Projekte zur Bestandsführung mit WM, eine Ausweitung der Instandhaltung sowie ein Releasewechsel von SRM 5.0 auf SRM 7.0 in Planung.Aus der Optimierung zur KommHV Doppik können sich zudem entsprechende Prozessänderungen anhand gesetzlicher Anforderungen ergeben, die teilweise sehr kurzfristig umzusetzen sind. Des Weiteren ist Beratung und Unterstützung beim Prozessdesign sowie konzeptionelle Unterstützung bei der Optimierung der Prozesse zu leisten. Zudem sind die Fachteams in Einzelfällen bei der Behebung von Fehlern im Produktivbetrieb zu unterstützen. Die Fachdienststelle strebt an, das System hinsichtlich Patches und EHP-Einspielungen aktuell zu halten. Die Aktivierung von Business Functions erfolgte derzeit nur rudimentär. Dieses Potenzial soll in den nächsten Jahren gesteigert werden.Alle o.g. Bereiche verfügen über langjährige Projekterfahrung und haben jeweils fundierte Kenntnisse im Umfeld des Rechnungswesens mit SAP.IT@MIT@M, der zentrale IT-Dienstleister (Eigenbetrieb) der LHM, betreibt ein eigenes SAP-System. Im Einsatz sind dort die Module FI, CO, SD und MM.2.5.2 AuftragsgegenstandMKRwGegenstand der Beratung wird die Unterstützung der SKA im SAP-Umfeld sein. Der Unterstützungsumfang reicht von punktueller bis zu umfassender Unterstützung im operativen und strategischen Umfeld.Beratungsschwerpunkte:— Beratung im Geschäftsprozessdesign sowie in der systemtechnischen Umsetzung der Anforderungen an das MKRw (aus dem produktorientierten Haushalt, PSCD etc.) und den sich hieraus ergebenden Prozessänderungen. Die Beratung erstreckt sich über alle eingesetzten Komponenten. Einzelne Geschäftsprozesse können auch die Implementierung weiterer Komponenten erfordern.— Unterstützung der Fachteams in der SKA beim Redesign der Geschäftsprozesse auf Basis des SAP-Standards sowie der Möglichkeiten im SAP-Umfeld (Re-Standardisierung sowie Einsatz von Enhancements) - komponentenübergreifend— Beratung und Betreuung der Fachteams in der SKA hinsichtlich Optimierungsmöglichkeiten der Geschäftsprozessabbildung in SAP ERP bei sich konkret ergebenden Fragestellungen im Zusammenhang mit geänderten Rahmenbedingungen (z. B. gesetzliche Änderungen und daraus resultierende Anpassung der betroffenen Geschäftsprozesse) – in der Regel sind diese Änderungen sehr kurzfristig zu realisieren— Beratung der Fachgebietsleitung sowie der für die SAP-Facharchitektur zuständigen Personen hinsichtlich übergreifender und strategischer Fragestellungen im Rechnungswesenpunktuelle Unterstützung der Fachteams im Rahmen der laufenden Systempflege, bei der Planung von Upgrades und Patches, beim Problemmanagement etc.— Unterstützung des Projekt- und Fachteams bei der Anbindung der Fachverfahren (Steuerveranlagungsverfahren und Fachverfahren der Referate) an PSCD— Begleitung und methodische Beratung der Projektleitungen bei der Planung und Steuerung von SAP-ProjektenDer künftige Auftragnehmer unterstützt das dIKA-MKRw im Anforderungsmanagement, bei der Implementierung der Prozesse, im Projektgeschäft sowie im laufenden Betrieb aller genannten Module und Applikationen. Die Beratung erfolgt dabei ausschließlich für das dIKA-MKRw. Hierbei wird ein Coachingansatz verfolgt, d. h. die städtischen Administratorinnen und Administratoren gewinnen neben der Klärung einer konkret zu lösenden Aufgabenstellung gleichzeitig zusätzliche Systemkenntnisse. Diese Dienstleistungen sind neben den Leistungen des internen Personals als ergänzende Dienstleistungen seitens des Auftragnehmers zu erbringen. Beim Abruf der entsprechenden Dienstleistungen vom Auftragnehmer werden Regelungen zur Art und Weise des Know-how-Transfers und dessen Nachhaltung getroffen.IT@MWeiterer Leistungsgegenstand ist die Unterstützung im Bereich von Wartung und Weiterentwicklung im Umfeld der SAP-Module FI/CO sowie MM/SD.Im Fokus steht dabei die Unterstützung bei der Wartung des SAP-Systems des zentralen IT-Dienstleister IT@M. Die Wartung erfolgt bezogen auf die in Abschnitt 2.5.1 genannten SAP-Module, die dafür eingesetzte Technik und die entsprechenden Schnittstellen sowie deren Weiterentwicklung und Wartung mit u. a. ABAP-Programmen.Ein weiterer Bereich ist die punktuelle, fachbezogene und projektspezifische Unterstützung im Rahmen der laufenden Systempflege (z. B. Aufbereiten von Patches, Enhancement Packages) sowie die modulbezogene Unterstützung der SAP-Basis sowohl bei Releasewechseln, dem Aufbereiten der Release Notes als auch bei der Koordination, Vorbereitung und Durchführung von Changes.Beratungsschwerpunkte:Die Beratungsschwerpunkte sind generell mit denen für MKRw genannten identisch. Die Aufgaben werden zwischen dem bereits vorhandenen Fachbereich und dem neu aufzubauenden Bereich der Modulbetreuung bei IT@M aufgeteilt. Schwerpunkt ist daher insbesondere auch eine Begleitung des Aufbaus der Modulbetreuung.
Dokumente.
Die Bewerbungsbedingungen und die losspezifischen Dokumente enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten und Profilen, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte und Profile, die Definitionen der erwarteten Erfahrungslevel bei den Profilen usw.*
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2.5.1 SAP-Anwendungslandschaft
MKRw
Die Landeshauptstadt München betreibt ihr Rechnungswesen mit SAP ERP 6.0 EHP 6.
Dabei sind folgende Module im Einsatz:
— FI (mit GL classic), FI-AA, FS-CML, PSM, PSCD, CO, CATS (Zielapplikation CO, PM in Umsetzung), PS, SD, MM, PM, WM, EC-CS
— SRM 5.0, Katalog Requisite eMerge 3.5.87.5a und BugsEye 3.5.87.5
— SRM Product Catalog 7.02 (in Einführung)
— SAP BI 7.02 mit SAP Enterprise Portal 7.0
— SAP Solution Manager (derzeit nur Business Blueprint und Testing)
Die Gesamtheit aller im SAP abgebildeten Rechnungswesenprozesse werden bei der Landeshauptstadt München als „Münchner Kommunales Rechnungswesen - MKRw“ bezeichnet. Diese Prozesse beinhalten ein externes und internes Rechnungswesen, Einkauf und Verkauf, Vertragskontokorrent, Bestandsführung und Instandhaltung.
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Die Betreuung des Rechnungswesens obliegt der Stadtkämmerei (SKA). Das hierfür zuständige Fachgebiet ist das sogenannte dIKA-MKRw. Innerhalb dieser Organisation gibt es Sachgebiete für das Anforderungsmanagement (Klärung der fachlichen Anforderungen an das Rechnungswesen, Implementierung der Anforderungen) sowie das Sachgebiet Fachlich Technische Dienste, welches im Wesentlichen für die SAP-Hotline und das Incident Management zuständig ist. Zudem ist dort der zentrale Berechtigungsverantwortliche angesiedelt. Weitere Sachgebiete des dIKA-MKRw betreffen die Betreuung von Arbeitsplatzdiensten (Client, weitere Fachverfahren etc.). Das dIKA-MKRw ist somit kein reines CCoE. Die Aufgaben eines klassischen CCoE sind eine Teilaufgabe des dIKA-MKRw.
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Für die Erstellung und Pflege von Eigenprogrammierungen sowie regelmäßige Programmkorrekturen stehen ein Programmierteam sowie eine Basisadministration zur Verfügung. Die beiden Fachteams Programmierung und Basisadministration sind organisatorisch getrennt vom dIKA der SKA beim stadtweiten Dienstleister IT@M angesiedelt.
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Insgesamt arbeiten bei der Landeshauptstadt München im SAP ERP über 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in verschiedenen Sachbearbeiterfunktionen, über 1 700 erfassen ihre Arbeitszeiten über CATS, weitere 1 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfassen Bestellungen und Rechnungen im SRM. Insgesamt sind bei der Stadtverwaltung damit über 25 % der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unmittelbar mit dem Rechnungswesen in SAP ERP in Berührung. Durch die Rechnungswesenanwendung werden bei der LHM ca. 2 500 verschiedene Geschäftsprozesse abgebildet und wesentlich unterstützt.
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Schwerpunkt der derzeitigen Entwicklungen im SAP ERP ist die Finalisierung der Implementierung der Prozesse für PSCD. Die Anbindung von SD an PSCD ist abgeschlossen; es ist ein Geschäftspartnermanagement implementiert, um für die notwendige Stammdatenqualität zu sorgen, und die Grundprozesse im Vertragskontokorrent sind implementiert und lauffähig. Um das Altverfahren ablösen zu können, sind noch ca. 30 Fachverfahren an SAP PSCD anzubinden sowie Prozessanpassungen und -optimierungen vorzunehmen, um das Massenkontokorrent effizient abwickeln zu können.
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Ein weiterer Schwerpunkt wird die Implementierung eines CAFM (Facility Management) sein. Siehe hierzu das separate Los 8 – CAFM.
Im Bereich der Logistik sind Projekte zur Bestandsführung mit WM, eine Ausweitung der Instandhaltung sowie ein Releasewechsel von SRM 5.0 auf SRM 7.0 in Planung.
Aus der Optimierung zur KommHV Doppik können sich zudem entsprechende Prozessänderungen anhand gesetzlicher Anforderungen ergeben, die teilweise sehr kurzfristig umzusetzen sind. Des Weiteren ist Beratung und Unterstützung beim Prozessdesign sowie konzeptionelle Unterstützung bei der Optimierung der Prozesse zu leisten. Zudem sind die Fachteams in Einzelfällen bei der Behebung von Fehlern im Produktivbetrieb zu unterstützen. Die Fachdienststelle strebt an, das System hinsichtlich Patches und EHP-Einspielungen aktuell zu halten. Die Aktivierung von Business Functions erfolgte derzeit nur rudimentär. Dieses Potenzial soll in den nächsten Jahren gesteigert werden.
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Alle o.g. Bereiche verfügen über langjährige Projekterfahrung und haben jeweils fundierte Kenntnisse im Umfeld des Rechnungswesens mit SAP.
IT@M
IT@M, der zentrale IT-Dienstleister (Eigenbetrieb) der LHM, betreibt ein eigenes SAP-System. Im Einsatz sind dort die Module FI, CO, SD und MM.
2.5.2 Auftragsgegenstand
Gegenstand der Beratung wird die Unterstützung der SKA im SAP-Umfeld sein. Der Unterstützungsumfang reicht von punktueller bis zu umfassender Unterstützung im operativen und strategischen Umfeld.
Beratungsschwerpunkte:
— Beratung im Geschäftsprozessdesign sowie in der systemtechnischen Umsetzung der Anforderungen an das MKRw (aus dem produktorientierten Haushalt, PSCD etc.) und den sich hieraus ergebenden Prozessänderungen. Die Beratung erstreckt sich über alle eingesetzten Komponenten. Einzelne Geschäftsprozesse können auch die Implementierung weiterer Komponenten erfordern.
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— Unterstützung der Fachteams in der SKA beim Redesign der Geschäftsprozesse auf Basis des SAP-Standards sowie der Möglichkeiten im SAP-Umfeld (Re-Standardisierung sowie Einsatz von Enhancements) - komponentenübergreifend
— Beratung und Betreuung der Fachteams in der SKA hinsichtlich Optimierungsmöglichkeiten der Geschäftsprozessabbildung in SAP ERP bei sich konkret ergebenden Fragestellungen im Zusammenhang mit geänderten Rahmenbedingungen (z. B. gesetzliche Änderungen und daraus resultierende Anpassung der betroffenen Geschäftsprozesse) – in der Regel sind diese Änderungen sehr kurzfristig zu realisieren
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— Beratung der Fachgebietsleitung sowie der für die SAP-Facharchitektur zuständigen Personen hinsichtlich übergreifender und strategischer Fragestellungen im Rechnungswesen
punktuelle Unterstützung der Fachteams im Rahmen der laufenden Systempflege, bei der Planung von Upgrades und Patches, beim Problemmanagement etc.
— Unterstützung des Projekt- und Fachteams bei der Anbindung der Fachverfahren (Steuerveranlagungsverfahren und Fachverfahren der Referate) an PSCD
— Begleitung und methodische Beratung der Projektleitungen bei der Planung und Steuerung von SAP-Projekten
Der künftige Auftragnehmer unterstützt das dIKA-MKRw im Anforderungsmanagement, bei der Implementierung der Prozesse, im Projektgeschäft sowie im laufenden Betrieb aller genannten Module und Applikationen. Die Beratung erfolgt dabei ausschließlich für das dIKA-MKRw. Hierbei wird ein Coachingansatz verfolgt, d. h. die städtischen Administratorinnen und Administratoren gewinnen neben der Klärung einer konkret zu lösenden Aufgabenstellung gleichzeitig zusätzliche Systemkenntnisse. Diese Dienstleistungen sind neben den Leistungen des internen Personals als ergänzende Dienstleistungen seitens des Auftragnehmers zu erbringen. Beim Abruf der entsprechenden Dienstleistungen vom Auftragnehmer werden Regelungen zur Art und Weise des Know-how-Transfers und dessen Nachhaltung getroffen.
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Weiterer Leistungsgegenstand ist die Unterstützung im Bereich von Wartung und Weiterentwicklung im Umfeld der SAP-Module FI/CO sowie MM/SD.
Im Fokus steht dabei die Unterstützung bei der Wartung des SAP-Systems des zentralen IT-Dienstleister IT@M. Die Wartung erfolgt bezogen auf die in Abschnitt 2.5.1 genannten SAP-Module, die dafür eingesetzte Technik und die entsprechenden Schnittstellen sowie deren Weiterentwicklung und Wartung mit u. a. ABAP-Programmen.
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Ein weiterer Bereich ist die punktuelle, fachbezogene und projektspezifische Unterstützung im Rahmen der laufenden Systempflege (z. B. Aufbereiten von Patches, Enhancement Packages) sowie die modulbezogene Unterstützung der SAP-Basis sowohl bei Releasewechseln, dem Aufbereiten der Release Notes als auch bei der Koordination, Vorbereitung und Durchführung von Changes.
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Die Beratungsschwerpunkte sind generell mit denen für MKRw genannten identisch. Die Aufgaben werden zwischen dem bereits vorhandenen Fachbereich und dem neu aufzubauenden Bereich der Modulbetreuung bei IT@M aufgeteilt. Schwerpunkt ist daher insbesondere auch eine Begleitung des Aufbaus der Modulbetreuung.
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Menge oder Umfang: 2.140 PT
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Los 2 - Standard-Module mit Ausprägung Entsorgung (SAP Waste and Recycling)
Kurze Beschreibung:
**HINWEIS: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie den losspezifischen Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente.Die Bewerbungsbedingungen und die losspezifischen Dokumente enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten und Profilen, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte und Profile, die Definitionen der erwarteten Erfahrungslevel bei den Profilen usw.**2.6.1 SAP-AnwendungslandschaftAWMDer Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) ist ein Eigenbetrieb der Landeshauptstadt München mit einem eigenständigen SAP-System inklusive einem von der Stadtkämmerei unabhängigen Rechnungswesensystem. Seit Juli 2013 betreibt der AWM seine SAP-Branchenlösung mit SAP ERP 6.0 mit EHP 6.Folgende SAP-Module sind im AWM derzeit im Einsatz:— Finanzbuchhaltung – FI— Kreditorenbuchhaltung – FI-AP— Anlagenbuchhaltung – FI-AA— Debitorenbuchhaltung - FI-AR— Vertragskontokorrent – FI-CA— Instandhaltung – PM— Einkauf und Ausgabenwirtschaft – MM— Controlling, Kosten- und Leistungsrechnung – CO— Kundenservice – CS— Personalmanagement – HR— Vertrieb und Einnahmenwirtschaft – SD— SAP Waste and Recycling – IS-U-WA— Disposition – Crosstour— Customer Interaction Center – CICDas CIC wurde für alle Kernprozesse und alle zugehörigen Fachbereiche des AWM intensiv ausgebaut. Daneben bestehen SAP-Schnittstellen zu einem Wiegedatensystem (WDS), einer Tourenplanung (TPL), einem Business Warehouse (SAP-BI 7.0 mit SAP NetWeaver 7.0) und einer Barcodelösung. Alle diese Module und Schnittstellen zu anderen Verfahren bilden die SAP-Branchenlösung des AWM, in der das Kerngeschäft des AWM abgebildet ist.Der SAP Workforce Performance Builder ist im AWM ebenfalls im Einsatz.Als Datenbank ist Oracle mit der Version 11g im Einsatz.Die Spooldaten von Bescheiden und Rechnungen werden über eine kundenindividuelle Koppelart als Datei auf den Server geschrieben und mehrmals wöchentlich an einen externen Druckdienstleister übergeben.Die wichtigsten Kernprozesse des AWM sind:— der Einsammeldienst (ESD),— der Containerdienst (CD),— die Sperrmüllabholung (SP),— die Selbstanlieferungen (SA) und— die Abbildung der Werkstatt (WST).Insgesamt arbeiten beim AWM mit SAP ERP etwa 300 User in verschiedenen Sachbearbeiterfunktionen, im BI-Portal sind ca. 50 User aktiv. Die meisten User arbeiten mit dem Java GUI 7.30 Rev.10.Der AWM sammelt, entsorgt und verwertet Restmüll, Papierabfall und Bioabfall, verwertet und vermarktet Wertstoffe und kümmert sich um die Entsorgung der Münchner Großveranstaltungen.Für die Betreuung des SAP-Systems des Abfallwirtschaftsbetriebes (AWM) ist die Unterabteilung IT-Service (kurz PI-IT) des AWM selbst zuständig. Das Aufgabenspektrum umfasst hier u. a. die Sicherstellung des laufenden SAP-Betriebes und die Weiterentwicklung der Systeme. Da die gestellten Anforderungen zunehmender komplexer und heterogener werden, benötigt der AWM externe Beratung. Diese soll sowohl fachlich unterstützen, in dem sie Hilfestellungen für eine mögliche systemtechnische Abbildung gibt und dabei gegebenenfalls auf Erfahrungen bei anderen kommunalen Abfallentsorgern zurückgreifen kann, aber auch konkret bei der Umsetzung und Weiterentwicklung mithelfen und so eine zeitnahe Realisierung von Weiterentwicklungen zu ermöglichen.MSEDie MSE (Münchner Stadtentwässerung, Eigenbetrieb der Landeshauptstadt München) betreibt ein SAP-System auf Basis ERP 6.04, als DBMS kommt Oracle 11.2.0.3.0 zum Einsatz.Es gibt folgende vollautomatischen Schnittstellen zum SAP-System der MSE:— automatisierte Archivierung über eine ArchiveLink-Schnittstelle in das DMS der Firma Fabasoft— Schnittstelle mit einem PCL-Datenstrom in die Druckstraße bei it@MDaneben existieren noch zwei halbautomatische Schnittstelle zum Datenimport:— Stamm- und Bewegungsdaten von den SWM, für die Schmutzwassergeührenerhebung importiert werden. Importiert wird eine Textdatei im csv-Format.— Kundendaten vom Formularserver der LHM (Online-Einzugsermächtigung) im XML-Format.Ansonsten werden manuell Dateien exportiert und importiert, z. B. für Auszahlungen oder für das Netzinformationssystem Smallworld (NIS).Folgende Module sind bei der MSE derzeit im Einsatz:— Hauptbuchhaltung – FI-GL— Bankbuchhaltung – FI-BL— Anlagenbuchhaltung – FI-AA— Kreditorenbuchhaltung – FI-AP— Debitorenbuchhaltung – FI-AR— Financial Customer Care für Vertragskontokorrent – FI-CAX— Controlling, Kosten- und Leistungsrechnung – CO— Vertriebs- und Einnahmenwirtschaft, Auftragsverwaltung – SD— Projektsystem – PS— Einkauf und Ausgabenwirtschaft – MM— Investitionsmanagement – IM— Cross Application Time Sheet – CATS— SAP Waste and Recycling – IS-U-WA— Customer Interaction Center - CIC2.6.2 AuftragsgegenstandAWMZentrale Aufgabe ist die Unterstützung in den Modulen FI, FI-AP, FI-AA, FI-AR, FI-CA, PM, MM, CO, CS, HR für den laufenden Betrieb und die Weiterentwicklung. Nach dem Umstieg von SAP 6.02 auf SAP ERP 6.06 gilt es nun, mögliche Anpassungen der Geschäftsprozesse im SAP voran zu treiben und auftretende Fehler bzw. Störungen zeitnah zu korrigieren. Zudem erfordert das SAP-System eine ständige Weiterentwicklung. Die konkreten Aufgabenstellungen hinsichtlich der Weiterentwicklung sind vielfältig. Als mögliche Punkte können genannt werden:— IT-technische Abbildung neuer Geschäftsfelder-— Ablösung der im Modul FI-AR abgebildeten Geschäftsprozesse und Übernahme derselben in das Modul FI-CA— Abbildung eines neues Gebührenmodells— Einführung einer vierten Tonne— Abbildung eines „Operativen Controllings“— Abbildung von anlageninternen Prozessen— Abbildung eines Elektronischen Rechnungseingangs— Archivierung— Umsetzung gesetzlicher Änderungen wie z. B. die aktuelle Novellierung des Gesetzes zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Beseitigung von Abfällen (Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz – KrW-/AbfG)— Abbildung neuer Großmengenwertstoffhöfe— Einführung einer Containerverfolgung und Abbildung in SAP— Einführung von mobilen Lösungen inklusive UI— Erstellung einer Vertriebskundendatenbank— Optimierung und Implementierung des SAP-Datenmodells bei bestehenden beziehungsweise neuen Geschäftsfeldern.Diesen Anforderungen muss der AWM flexibel und vor allem zeitnah gerecht werden, was nur mit punktueller Unterstützungsleistung durch externe Beratung gewährleistet werden kann.BeratungsschwerpunktDie Beratung erfolgt ausschließlich für die Unterabteilung IT-Service des AWM (PI-IT) und beinhaltet im Wesentlichen— Beratung und Betreuung hinsichtlich Optimierungsmöglichkeiten der Geschäftsprozessabbildung in SAP ERP bei sich konkret ergebenden Fragestellungen im Zusammenhang mit geänderten Rahmenbedingungen (z. B. gesetzliche Änderungen und Anpassung der betroffenen Geschäftsprozesse). In der Regel sind diese Änderungen sehr kurzfristig zu realisieren.— Beratung und Unterstützung in der systemtechnischen Umsetzung der verschiedenen Anforderungen aus den Fachabteilungen und aus dem BusinessMSEZentrale Aufgabe ist die Unterstützung in den Modulen FI, FI-AP, FI-AA, FI-AR, FI-CA, FI-CAX, PS, PM, MM, CO, SD, CATS, CIC für den laufenden Betrieb, die Anpassung von Geschäftsprozessen, die zeitnahe Korrektur von Fehlern und Störungen sowie Coaching der hauseigenen SAP-Analysten und Modulverantwortlichen.Die konkreten Aufgabenstellungen hinsichtlich der Anpassung und Weiterentwicklung sind vielfältig. Als mögliche Punkte können genannt werden:— Abbildung eines elektronischen Rechnungslaufes— Abbildung eines Multiprojektmanagements in PS— Abbildung eines Instandhaltungsmanagements in PM— Ressourcenplanung mit CATS— Anpassungen im Gebührenmodell— Anpassungen im Mahnwesen— Archivierung— Anpassungen im Rollen- und RechtekonzeptBeratungsschwerpunktDie Beratung erfolgt ausschließlich für MSE-PdIKA und beinhaltet im Wesentlichen— Beratung und Betreuung hinsichtlich Optimierungsmöglichkeiten der Geschäftsprozessabbildung in SAP ERP bei sich konkret ergebenden Fragestellungen im Zusammenhang mit geänderten Rahmenbedingungen (z. B. Gesetzliche Änderungen und Anpassung der betroffenen Geschäftsprozesse). In der Regel sind diese Änderungen sehr kurzfristig zu realisieren.— Beratung, Unterstützung und Coaching bei der Umsetzung der verschiedenen Anforderungen aus den Fachabteilungen wie Entwicklungsarbeiten an Schnittstellen, Reports, Formularen, user exits, Customizing und Programmierungen.
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Die Bewerbungsbedingungen und die losspezifischen Dokumente enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten und Profilen, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte und Profile, die Definitionen der erwarteten Erfahrungslevel bei den Profilen usw.**
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2.6.1 SAP-Anwendungslandschaft
AWM
Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) ist ein Eigenbetrieb der Landeshauptstadt München mit einem eigenständigen SAP-System inklusive einem von der Stadtkämmerei unabhängigen Rechnungswesensystem. Seit Juli 2013 betreibt der AWM seine SAP-Branchenlösung mit SAP ERP 6.0 mit EHP 6.
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Folgende SAP-Module sind im AWM derzeit im Einsatz:
— Finanzbuchhaltung – FI
— Kreditorenbuchhaltung – FI-AP
— Anlagenbuchhaltung – FI-AA
— Debitorenbuchhaltung - FI-AR
— Vertragskontokorrent – FI-CA
— Instandhaltung – PM
— Einkauf und Ausgabenwirtschaft – MM
— Controlling, Kosten- und Leistungsrechnung – CO
— Kundenservice – CS
— Personalmanagement – HR
— Vertrieb und Einnahmenwirtschaft – SD
— SAP Waste and Recycling – IS-U-WA
— Disposition – Crosstour
— Customer Interaction Center – CIC
Das CIC wurde für alle Kernprozesse und alle zugehörigen Fachbereiche des AWM intensiv ausgebaut. Daneben bestehen SAP-Schnittstellen zu einem Wiegedatensystem (WDS), einer Tourenplanung (TPL), einem Business Warehouse (SAP-BI 7.0 mit SAP NetWeaver 7.0) und einer Barcodelösung. Alle diese Module und Schnittstellen zu anderen Verfahren bilden die SAP-Branchenlösung des AWM, in der das Kerngeschäft des AWM abgebildet ist.
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Der SAP Workforce Performance Builder ist im AWM ebenfalls im Einsatz.
Als Datenbank ist Oracle mit der Version 11g im Einsatz.
Die Spooldaten von Bescheiden und Rechnungen werden über eine kundenindividuelle Koppelart als Datei auf den Server geschrieben und mehrmals wöchentlich an einen externen Druckdienstleister übergeben.
Die wichtigsten Kernprozesse des AWM sind:
— der Einsammeldienst (ESD),
— der Containerdienst (CD),
— die Sperrmüllabholung (SP),
— die Selbstanlieferungen (SA) und
— die Abbildung der Werkstatt (WST).
Insgesamt arbeiten beim AWM mit SAP ERP etwa 300 User in verschiedenen Sachbearbeiterfunktionen, im BI-Portal sind ca. 50 User aktiv. Die meisten User arbeiten mit dem Java GUI 7.30 Rev.10.
Der AWM sammelt, entsorgt und verwertet Restmüll, Papierabfall und Bioabfall, verwertet und vermarktet Wertstoffe und kümmert sich um die Entsorgung der Münchner Großveranstaltungen.
Für die Betreuung des SAP-Systems des Abfallwirtschaftsbetriebes (AWM) ist die Unterabteilung IT-Service (kurz PI-IT) des AWM selbst zuständig. Das Aufgabenspektrum umfasst hier u. a. die Sicherstellung des laufenden SAP-Betriebes und die Weiterentwicklung der Systeme. Da die gestellten Anforderungen zunehmender komplexer und heterogener werden, benötigt der AWM externe Beratung. Diese soll sowohl fachlich unterstützen, in dem sie Hilfestellungen für eine mögliche systemtechnische Abbildung gibt und dabei gegebenenfalls auf Erfahrungen bei anderen kommunalen Abfallentsorgern zurückgreifen kann, aber auch konkret bei der Umsetzung und Weiterentwicklung mithelfen und so eine zeitnahe Realisierung von Weiterentwicklungen zu ermöglichen.
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MSE
Die MSE (Münchner Stadtentwässerung, Eigenbetrieb der Landeshauptstadt München) betreibt ein SAP-System auf Basis ERP 6.04, als DBMS kommt Oracle 11.2.0.3.0 zum Einsatz.
Es gibt folgende vollautomatischen Schnittstellen zum SAP-System der MSE:
— automatisierte Archivierung über eine ArchiveLink-Schnittstelle in das DMS der Firma Fabasoft
— Schnittstelle mit einem PCL-Datenstrom in die Druckstraße bei it@M
Daneben existieren noch zwei halbautomatische Schnittstelle zum Datenimport:
— Stamm- und Bewegungsdaten von den SWM, für die Schmutzwassergeührenerhebung importiert werden. Importiert wird eine Textdatei im csv-Format.
— Kundendaten vom Formularserver der LHM (Online-Einzugsermächtigung) im XML-Format.
Ansonsten werden manuell Dateien exportiert und importiert, z. B. für Auszahlungen oder für das Netzinformationssystem Smallworld (NIS).
Folgende Module sind bei der MSE derzeit im Einsatz:
— Hauptbuchhaltung – FI-GL
— Bankbuchhaltung – FI-BL
— Debitorenbuchhaltung – FI-AR
— Financial Customer Care für Vertragskontokorrent – FI-CAX
— Vertriebs- und Einnahmenwirtschaft, Auftragsverwaltung – SD
— Projektsystem – PS
— Investitionsmanagement – IM
— Cross Application Time Sheet – CATS
— Customer Interaction Center - CIC
2.6.2 Auftragsgegenstand
Zentrale Aufgabe ist die Unterstützung in den Modulen FI, FI-AP, FI-AA, FI-AR, FI-CA, PM, MM, CO, CS, HR für den laufenden Betrieb und die Weiterentwicklung. Nach dem Umstieg von SAP 6.02 auf SAP ERP 6.06 gilt es nun, mögliche Anpassungen der Geschäftsprozesse im SAP voran zu treiben und auftretende Fehler bzw. Störungen zeitnah zu korrigieren. Zudem erfordert das SAP-System eine ständige Weiterentwicklung. Die konkreten Aufgabenstellungen hinsichtlich der Weiterentwicklung sind vielfältig. Als mögliche Punkte können genannt werden:
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— IT-technische Abbildung neuer Geschäftsfelder
-— Ablösung der im Modul FI-AR abgebildeten Geschäftsprozesse und Übernahme derselben in das Modul FI-CA
— Abbildung eines neues Gebührenmodells
— Einführung einer vierten Tonne
— Abbildung eines „Operativen Controllings“
— Abbildung von anlageninternen Prozessen
— Abbildung eines Elektronischen Rechnungseingangs
— Archivierung
— Umsetzung gesetzlicher Änderungen wie z. B. die aktuelle Novellierung des Gesetzes zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Beseitigung von Abfällen (Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz – KrW-/AbfG)
— Abbildung neuer Großmengenwertstoffhöfe
— Einführung einer Containerverfolgung und Abbildung in SAP
— Einführung von mobilen Lösungen inklusive UI
— Erstellung einer Vertriebskundendatenbank
— Optimierung und Implementierung des SAP-Datenmodells bei bestehenden beziehungsweise neuen Geschäftsfeldern.
Diesen Anforderungen muss der AWM flexibel und vor allem zeitnah gerecht werden, was nur mit punktueller Unterstützungsleistung durch externe Beratung gewährleistet werden kann.
Beratungsschwerpunkt
Die Beratung erfolgt ausschließlich für die Unterabteilung IT-Service des AWM (PI-IT) und beinhaltet im Wesentlichen
— Beratung und Betreuung hinsichtlich Optimierungsmöglichkeiten der Geschäftsprozessabbildung in SAP ERP bei sich konkret ergebenden Fragestellungen im Zusammenhang mit geänderten Rahmenbedingungen (z. B. gesetzliche Änderungen und Anpassung der betroffenen Geschäftsprozesse). In der Regel sind diese Änderungen sehr kurzfristig zu realisieren.
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— Beratung und Unterstützung in der systemtechnischen Umsetzung der verschiedenen Anforderungen aus den Fachabteilungen und aus dem Business
Zentrale Aufgabe ist die Unterstützung in den Modulen FI, FI-AP, FI-AA, FI-AR, FI-CA, FI-CAX, PS, PM, MM, CO, SD, CATS, CIC für den laufenden Betrieb, die Anpassung von Geschäftsprozessen, die zeitnahe Korrektur von Fehlern und Störungen sowie Coaching der hauseigenen SAP-Analysten und Modulverantwortlichen.
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Die konkreten Aufgabenstellungen hinsichtlich der Anpassung und Weiterentwicklung sind vielfältig. Als mögliche Punkte können genannt werden:
— Abbildung eines elektronischen Rechnungslaufes
— Abbildung eines Multiprojektmanagements in PS
— Abbildung eines Instandhaltungsmanagements in PM
— Ressourcenplanung mit CATS
— Anpassungen im Gebührenmodell
— Anpassungen im Mahnwesen
— Anpassungen im Rollen- und Rechtekonzept
Die Beratung erfolgt ausschließlich für MSE-PdIKA und beinhaltet im Wesentlichen
— Beratung und Betreuung hinsichtlich Optimierungsmöglichkeiten der Geschäftsprozessabbildung in SAP ERP bei sich konkret ergebenden Fragestellungen im Zusammenhang mit geänderten Rahmenbedingungen (z. B. Gesetzliche Änderungen und Anpassung der betroffenen Geschäftsprozesse). In der Regel sind diese Änderungen sehr kurzfristig zu realisieren.
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— Beratung, Unterstützung und Coaching bei der Umsetzung der verschiedenen Anforderungen aus den Fachabteilungen wie Entwicklungsarbeiten an Schnittstellen, Reports, Formularen, user exits, Customizing und Programmierungen.
Menge oder Umfang: 360 PT
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Los 3 – Business Intelligence - BI
Kurze Beschreibung:
**HINWEIS: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie den losspezifischen Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente.Die Bewerbungsbedingungen und die losspezifischen Dokumente enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten und Profilen, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte und Profile, die Definitionen der erwarteten Erfahrungslevel bei den Profilen usw.**2.7.1 SAP-AnwendungslandschaftSiehe hierzu Abschnitte 2.5.1 (MKRw) und 2.6.1 (AWM) sowie Abschnitt 2.9.1 (POR-GL-dIKA-FTD) dieses Dokuments.2.7.2 AuftragsgegenstandSKAFür das Berichtswesen des Münchner Kommunalen Rechnungswesens (MKRw) ist das SAP Business Warehouse im Einsatz bzw. Aufbau. Das Berichtswesen basiert auf dem SAP-Standard (BI Query Designer, BI Report Designer, BEx Analyzer). In diesen Bereichen gilt es in den nächsten Jahren, das Datenmodell weiter auszubauen, zu stabilisieren bzw. harmonisieren sowie die verschiedenen Berichte zur Steuerungsunterstützung im Finanzwesen zur Verfügung zu stellen. Die Datenbasis, die dabei im SAP BI zur Verfügung gestellt werden soll, basiert derzeit auf der Datenbasis des im Einsatz befindlichen SAP-ERP-Systems. Zudem soll sich die Datenbasis im Endausbau auf alle bei der LHM im Einsatz befindlichen Module erstrecken. Für die Module CO, PSM, FI-AA und FI sind bereits umfangreiche Datenmodelle erstellt und einige Berichte umgesetzt. Derzeit befinden sich die Datenmodelle SD und PSCD im Aufbau. Als Besonderheit ist hier zu beachten, dass ein Berichtsexport im Open-Office-Format ausgeprägt ist und bei weiteren Entwicklungen berücksichtigt werden muss.Der Zugriff auf das Business Warehouse für die Anwenderinnen und Anwender ist über das SAP Netweaver Portal realisiert.BeratungsschwerpunkteDie Beratung erfolgt ausschließlich für das dIKA der SKA und beinhaltet im Wesentlichen-- punktuelle Unterstützung der Fachteams im Rahmen der laufenden Systempflege, Verbesserung des Datenmodells, Anpassung von Prozessketten etc.,-- Unterstützung bei der Datenextraktion,-- Unterstützung zu BEx-Werkzeugen,-- Unterstützung bei der Datenmodellierung (inkl. Business Content),-- Unterstützung beim Aufbau neuer Datenmodelle,-- Unterstützung beim Reporting,-- Unterstützung bei einer möglichen Ablösung der derzeit eingesetzten Konsolidierung mit EC-CS durch eine BI-Komponente,-- Unterstützung bei einem möglichen Releasewechsel von Netweaver 7.0 auf Netweaver 7.3-- Strategische Beratung für die Abteilungsleitung hinsichtlich des Einsatzes von SAP BI Tools (z. B. Business Objects) sowie den Einsatz alternativer Business Warehouses / ManagementinformationssystemeFür die Beratung im SAP-BI-Umfeld erwartet die LHM Generalisten und Spezialisten aus dem Bereich Business Intelligence (BI).AWMZentrale Aufgabe ist die Unterstützung des Berichtswesens im AWM.Die Berichte bauen auf Daten aus den jeweiligen Fachbereichen des AWM aus dem SAP ERP auf. In SAP ERP sind folgende Module im AWM im Einsatz:-- FI, FI-AP, FI-AA, FI-AR, FI-CA, PM, MM, CO, CS, HR, SD, Waste and Recycling, Crosstour, CIC(vgl. auch Abbildung aus Abschnitt 2.6.1).Die Berichte umfassen nicht nur Standard-FI-Prozesse, sondern vor allem auch Berichte für die wichtigsten logistischen Kernprozesse (vgl. Abschnitt 2.6.1) im AWM.Die Berichte stehen den Fachbereichen im SAP-Portal zur Verfügung. Daneben ist eine Management-Führungsinformationssystem und eine Balanced-Score-Card (BSC) mit strategischen Kennzahlen realisiert.Als Besonderheit ist hier zu beachten, dass ein Berichtsexport im Open-Office-Format ausgeprägt ist und bei weiteren Entwicklungen berücksichtigt werden muss.Zentrale Aufgabe ist es, das Berichtswesen nach möglichen Anpassungen der Geschäftsprozesse im SAP ERP voran zu treiben und auftretende Fehler bzw. Störungen zeitnah zu korrigieren. Zudem erfordert das SAP-BI-System eine ständige Weiterentwicklung. Die konkreten Aufgabenstellungen hinsichtlich der Weiterentwicklung sind vielfältig. Als mögliche Punkte können genannt werden:-- IT-technische Abbildung neuer Geschäftsfelder-- Abbildung eines „Operativen Controlling“-- Abbildung eines Beschwerdemanagements-- Releasewechsel von NetWeaver 7.0 auf NetWeaver 7.3-- Realisierung weiterer BSC-Kennzahlen inkl. Visualisierung-- Anpassung des SAP-Datenmodells bei Optimierung und Implementierung bestehender bzw. neuer GeschäftsfelderDiesen Anforderungen muss der AWM flexibel und vor allem zeitnah gerecht werden, was nur mit punktueller Unterstützungsleistung durch externe Beratung gewährleistet werden kann.---BeratungsschwerpunktDie Beratung erfolgt ausschließlich für die Unterabteilung IT-Service des AWM (PI-IT) und beinhaltet im Wesentlichen-- Unterstützung bei BI-Releasewechsel (technisch und fachlich)-- Unterstützung im Rahmen der laufenden Systempflege, Verbesserung des Datenmodells, Anpassung von Prozessketten auf Grund von Änderungen der Geschäftsprozessabbildung in SAP ERP,-- Unterstützung bei der Datenextraktion,-- Unterstützung zu BEX-Werkzeugen,-- Unterstützung bei der Datenmodellierung (inkl. Business Content),-- Unterstützung beim Analyseprozess-Designer,-- Unterstützung beim Managementcockpit,-- Beratung und Unterstützung in der systemtechnischen Umsetzung der verschiedenen Anforderungen aus den Fachabteilungen und aus dem Business.POR-GL-dIKA-FTDIn der Geschäftsleitung (GL) des Personal- und Organisationsreferates (POR) ist das Sachgebiet dezentrales Informations-, Kommunikations- und Anforderungsmanagement (dIKA) – Bereich Fachlich-technische-Dienstleistungen angesiedelt (POR-GL-dIKA-FTD. Zentrale Aufgabe des POR-GL-dIKA-FTD ist die Überprüfung des SAP HCM sowie des aktuellen Auswertungstools, inwieweit eine Einführung von Business Intelligence (BI) möglich ist.BeratungsschwerpunktDie Beratung erfolgt ausschließlich für die Fachteams im Bereich POR-GL-dIKA-FTD und beinhaltet im Wesentlichen-- Schaffen eines Überblicks über das aktuelle Auswertungstool (Eigenentwicklung) der Landeshauptstadt München für die Personalwirtschaft.-- Überprüfung der vorliegenden SAP HCM-Systemlandschaft (aktuell ECC6.04) auf eine spätere Einführung des Business Intelligence.
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2.7.1 SAP-Anwendungslandschaft
Siehe hierzu Abschnitte 2.5.1 (MKRw) und 2.6.1 (AWM) sowie Abschnitt 2.9.1 (POR-GL-dIKA-FTD) dieses Dokuments.
2.7.2 Auftragsgegenstand
SKA
Für das Berichtswesen des Münchner Kommunalen Rechnungswesens (MKRw) ist das SAP Business Warehouse im Einsatz bzw. Aufbau. Das Berichtswesen basiert auf dem SAP-Standard (BI Query Designer, BI Report Designer, BEx Analyzer). In diesen Bereichen gilt es in den nächsten Jahren, das Datenmodell weiter auszubauen, zu stabilisieren bzw. harmonisieren sowie die verschiedenen Berichte zur Steuerungsunterstützung im Finanzwesen zur Verfügung zu stellen. Die Datenbasis, die dabei im SAP BI zur Verfügung gestellt werden soll, basiert derzeit auf der Datenbasis des im Einsatz befindlichen SAP-ERP-Systems. Zudem soll sich die Datenbasis im Endausbau auf alle bei der LHM im Einsatz befindlichen Module erstrecken. Für die Module CO, PSM, FI-AA und FI sind bereits umfangreiche Datenmodelle erstellt und einige Berichte umgesetzt. Derzeit befinden sich die Datenmodelle SD und PSCD im Aufbau. Als Besonderheit ist hier zu beachten, dass ein Berichtsexport im Open-Office-Format ausgeprägt ist und bei weiteren Entwicklungen berücksichtigt werden muss.
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Der Zugriff auf das Business Warehouse für die Anwenderinnen und Anwender ist über das SAP Netweaver Portal realisiert.
Beratungsschwerpunkte
Die Beratung erfolgt ausschließlich für das dIKA der SKA und beinhaltet im Wesentlichen
-- punktuelle Unterstützung der Fachteams im Rahmen der laufenden Systempflege, Verbesserung des Datenmodells, Anpassung von Prozessketten etc.,
-- Unterstützung bei der Datenextraktion,
-- Unterstützung zu BEx-Werkzeugen,
-- Unterstützung bei der Datenmodellierung (inkl. Business Content),
-- Unterstützung beim Aufbau neuer Datenmodelle,
-- Unterstützung beim Reporting,
-- Unterstützung bei einer möglichen Ablösung der derzeit eingesetzten Konsolidierung mit EC-CS durch eine BI-Komponente,
-- Unterstützung bei einem möglichen Releasewechsel von Netweaver 7.0 auf Netweaver 7.3
-- Strategische Beratung für die Abteilungsleitung hinsichtlich des Einsatzes von SAP BI Tools (z. B. Business Objects) sowie den Einsatz alternativer Business Warehouses / Managementinformationssysteme
Für die Beratung im SAP-BI-Umfeld erwartet die LHM Generalisten und Spezialisten aus dem Bereich Business Intelligence (BI).
Zentrale Aufgabe ist die Unterstützung des Berichtswesens im AWM.
Die Berichte bauen auf Daten aus den jeweiligen Fachbereichen des AWM aus dem SAP ERP auf. In SAP ERP sind folgende Module im AWM im Einsatz:
-- FI, FI-AP, FI-AA, FI-AR, FI-CA, PM, MM, CO, CS, HR, SD, Waste and Recycling, Crosstour, CIC
(vgl. auch Abbildung aus Abschnitt 2.6.1).
Die Berichte umfassen nicht nur Standard-FI-Prozesse, sondern vor allem auch Berichte für die wichtigsten logistischen Kernprozesse (vgl. Abschnitt 2.6.1) im AWM.
Die Berichte stehen den Fachbereichen im SAP-Portal zur Verfügung. Daneben ist eine Management-Führungsinformationssystem und eine Balanced-Score-Card (BSC) mit strategischen Kennzahlen realisiert.
Als Besonderheit ist hier zu beachten, dass ein Berichtsexport im Open-Office-Format ausgeprägt ist und bei weiteren Entwicklungen berücksichtigt werden muss.
Zentrale Aufgabe ist es, das Berichtswesen nach möglichen Anpassungen der Geschäftsprozesse im SAP ERP voran zu treiben und auftretende Fehler bzw. Störungen zeitnah zu korrigieren. Zudem erfordert das SAP-BI-System eine ständige Weiterentwicklung. Die konkreten Aufgabenstellungen hinsichtlich der Weiterentwicklung sind vielfältig. Als mögliche Punkte können genannt werden:
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-- IT-technische Abbildung neuer Geschäftsfelder
-- Abbildung eines „Operativen Controlling“
-- Abbildung eines Beschwerdemanagements
-- Releasewechsel von NetWeaver 7.0 auf NetWeaver 7.3
-- Realisierung weiterer BSC-Kennzahlen inkl. Visualisierung
-- Anpassung des SAP-Datenmodells bei Optimierung und Implementierung bestehender bzw. neuer Geschäftsfelder
-- Unterstützung bei BI-Releasewechsel (technisch und fachlich)
-- Unterstützung im Rahmen der laufenden Systempflege, Verbesserung des Datenmodells, Anpassung von Prozessketten auf Grund von Änderungen der Geschäftsprozessabbildung in SAP ERP,
-- Unterstützung zu BEX-Werkzeugen,
-- Unterstützung beim Analyseprozess-Designer,
-- Unterstützung beim Managementcockpit,
-- Beratung und Unterstützung in der systemtechnischen Umsetzung der verschiedenen Anforderungen aus den Fachabteilungen und aus dem Business.
POR-GL-dIKA-FTD
In der Geschäftsleitung (GL) des Personal- und Organisationsreferates (POR) ist das Sachgebiet dezentrales Informations-, Kommunikations- und Anforderungsmanagement (dIKA) – Bereich Fachlich-technische-Dienstleistungen angesiedelt (POR-GL-dIKA-FTD. Zentrale Aufgabe des POR-GL-dIKA-FTD ist die Überprüfung des SAP HCM sowie des aktuellen Auswertungstools, inwieweit eine Einführung von Business Intelligence (BI) möglich ist.
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Die Beratung erfolgt ausschließlich für die Fachteams im Bereich POR-GL-dIKA-FTD und beinhaltet im Wesentlichen
-- Schaffen eines Überblicks über das aktuelle Auswertungstool (Eigenentwicklung) der Landeshauptstadt München für die Personalwirtschaft.
-- Überprüfung der vorliegenden SAP HCM-Systemlandschaft (aktuell ECC6.04) auf eine spätere Einführung des Business Intelligence.
Menge oder Umfang: 930 PT
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Los 4 – Spezifische Beratung im Bereich SAP Waste and Recycling
Kurze Beschreibung:
**HINWEIS: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie den losspezifischen Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente.Die Bewerbungsbedingungen und die losspezifischen Dokumente enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten und Profilen, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte und Profile, die Definitionen der erwarteten Erfahrungslevel bei den Profilen usw.**2.8.1 SAP-AnwendungslandschaftAWMSiehe hierzu Abschnitt 2.6.1 (AWM) dieses Dokuments.MSESiehe hierzu Abschnitt 2.6.1 (MSE) dieses Dokuments.2.8.2 AuftragsgegenstandAWMZentrale Aufgabe ist die Unterstützung im Bereich Waste and Recycling, SD, Crosstour und CIC für den laufenden Betrieb sowie die Weiterentwicklung.Das Modul SD ist im Los des Bereiches Waste and Recycling angesiedelt, da es im AWM hauptsächlich im Bereich der Abrechnung der logistischen Kernprozesse eingesetzt wird und auch in das Modul Waste and Recycling integriert ist (SD-Integration).Das CIC ist auch im Los des Bereiches Waste and Recycling angesiedelt, wird aber Modulübergreifend eingesetzt.Nach dem Umstieg von SAP ERP 6.02 auf SAP ERP 6.06 gilt es nun mögliche Anpassungen der Geschäftsprozesse im SAP voran zu treiben und auftretende Fehler bzw. Störungen zeitnah zu korrigieren. Zudem erfordert das SAP-System eine ständige Weiterentwicklung. Die konkreten Aufgabenstellungen hinsichtlich der Weiterentwicklung sind vielfältig. Als mögliche Punkte können genannt werden:-- IT-technische Abbildung neuer Geschäftsfelder,-- Umsetzung gesetzlicher Änderungen wie z. B. die aktuelle Novellierung des Gesetzes zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Beseitigung von Abfällen (Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz – KrW-/AbfG),-- Einbindung eines weiteren Entsorgungsstandortes in Form eines Großmengenwertstoffhofes,-- Einführung mobiler GPS-Geräte in den Müllfahrzeugen zur Weiterentwicklung der logistischen Tourenplanung,-- Erstellung einer Vertriebskundendatenbank,-- Abbildung eines neues Gebührenmodells-- Einführung einer vierten Tonne-- Abbildung eines „Operativen Controlling“-- Abbildung von anlageninternen Prozessen-- Abbildung eines Beschwerdemanagements-- Archivierung-- Einführung einer Containerverfolgung und Abbildung in SAP-- Einführung von mobilen Lösungen inklusive UI-- Ausbau des CIC im Rahmen der oben genannten Themen-- Optimierung und Implementierung des SAP-Datenmodells bei bestehenden bzw. neuen Geschäftsfeldern.Diesen Anforderungen muss der AWM flexibel und vor allem zeitnah gerecht werden, was nur mit punktueller Unterstützungsleistung durch externe Beratung gewährleistet werden kann.BeratungsschwerpunktDie Beratung erfolgt ausschließlich für die Unterabteilung IT-Service des AWM (PI-IT) und beinhaltet im Wesentlichen-- Beratung und Betreuung hinsichtlich Optimierungsmöglichkeiten der Geschäftsprozessabbildung in SAP ERP bei sich konkret ergebenden Fragestellungen im Zusammenhang mit geänderten Rahmenbedingungen (z. B. gesetzliche Änderungen und Anpassung der betroffenen Geschäftsprozesse). In der Regel sind diese Änderungen sehr kurzfristig zu realisieren.-- Beratung und Unterstützung in der systemtechnischen Umsetzung der verschiedenen Anforderungen aus den Fachabteilungen und aus dem BusinessMSEZentrale Aufgabe ist die Unterstützung in den Modulen Waste and Recycling, FI-CAX, SD, CIC für den laufenden Betrieb, die Anpassung von Geschäftsprozessen, die zeitnahe Korrektur von Fehlern und Störungen sowie Coaching der hauseigenen SAP-Analysten und Modulverantwortlichen.Die konkreten Aufgabenstellungen hinsichtlich der Anpassung und Weiterentwicklung sind vielfältig. Als mögliche Punkte können genannt werden:-- Anpassungen im Gebührenmodell-- Zusammenführen der Stammdatenhaltung von Schmutz- und Niederschlagswasser-- Archivierung---BeratungsschwerpunktDie Beratung erfolgt ausschließlich für MSE-PdIKA und beinhaltet im Wesentlichen-- Beratung und Betreuung hinsichtlich Optimierungsmöglichkeiten der Geschäftsprozessabbildung in SAP ERP bei sich konkret ergebenden Fragestellungen im Zusammenhang mit geänderten Rahmenbedingungen (z. B. Gesetzliche Änderungen und Anpassung der betroffenen Geschäftsprozesse). In der Regel sind diese Änderungen sehr kurzfristig zu realisieren.-- Beratung, Unterstützung und Coaching bei der Umsetzung der verschiedenen Anforderungen aus den Fachabteilungen wie Entwicklungsarbeiten an Schnittstellen, Reports, Formularen, user exits, Customizing und Programmierungen.
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2.8.1 SAP-Anwendungslandschaft
Siehe hierzu Abschnitt 2.6.1 (AWM) dieses Dokuments.
Siehe hierzu Abschnitt 2.6.1 (MSE) dieses Dokuments.
2.8.2 Auftragsgegenstand
Zentrale Aufgabe ist die Unterstützung im Bereich Waste and Recycling, SD, Crosstour und CIC für den laufenden Betrieb sowie die Weiterentwicklung.
Das Modul SD ist im Los des Bereiches Waste and Recycling angesiedelt, da es im AWM hauptsächlich im Bereich der Abrechnung der logistischen Kernprozesse eingesetzt wird und auch in das Modul Waste and Recycling integriert ist (SD-Integration).
Das CIC ist auch im Los des Bereiches Waste and Recycling angesiedelt, wird aber Modulübergreifend eingesetzt.
Nach dem Umstieg von SAP ERP 6.02 auf SAP ERP 6.06 gilt es nun mögliche Anpassungen der Geschäftsprozesse im SAP voran zu treiben und auftretende Fehler bzw. Störungen zeitnah zu korrigieren. Zudem erfordert das SAP-System eine ständige Weiterentwicklung. Die konkreten Aufgabenstellungen hinsichtlich der Weiterentwicklung sind vielfältig. Als mögliche Punkte können genannt werden:
Mehr anzeigen
-- IT-technische Abbildung neuer Geschäftsfelder,
-- Umsetzung gesetzlicher Änderungen wie z. B. die aktuelle Novellierung des Gesetzes zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Beseitigung von Abfällen (Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz – KrW-/AbfG),
-- Einbindung eines weiteren Entsorgungsstandortes in Form eines Großmengenwertstoffhofes,
-- Einführung mobiler GPS-Geräte in den Müllfahrzeugen zur Weiterentwicklung der logistischen Tourenplanung,
-- Erstellung einer Vertriebskundendatenbank,
-- Abbildung eines neues Gebührenmodells
-- Einführung einer vierten Tonne
-- Abbildung von anlageninternen Prozessen
-- Archivierung
-- Einführung einer Containerverfolgung und Abbildung in SAP
-- Einführung von mobilen Lösungen inklusive UI
-- Ausbau des CIC im Rahmen der oben genannten Themen
-- Optimierung und Implementierung des SAP-Datenmodells bei bestehenden bzw. neuen Geschäftsfeldern.
-- Beratung und Betreuung hinsichtlich Optimierungsmöglichkeiten der Geschäftsprozessabbildung in SAP ERP bei sich konkret ergebenden Fragestellungen im Zusammenhang mit geänderten Rahmenbedingungen (z. B. gesetzliche Änderungen und Anpassung der betroffenen Geschäftsprozesse). In der Regel sind diese Änderungen sehr kurzfristig zu realisieren.
Mehr anzeigen
-- Beratung und Unterstützung in der systemtechnischen Umsetzung der verschiedenen Anforderungen aus den Fachabteilungen und aus dem Business
Zentrale Aufgabe ist die Unterstützung in den Modulen Waste and Recycling, FI-CAX, SD, CIC für den laufenden Betrieb, die Anpassung von Geschäftsprozessen, die zeitnahe Korrektur von Fehlern und Störungen sowie Coaching der hauseigenen SAP-Analysten und Modulverantwortlichen.
Mehr anzeigen
-- Anpassungen im Gebührenmodell
-- Zusammenführen der Stammdatenhaltung von Schmutz- und Niederschlagswasser
-- Beratung und Betreuung hinsichtlich Optimierungsmöglichkeiten der Geschäftsprozessabbildung in SAP ERP bei sich konkret ergebenden Fragestellungen im Zusammenhang mit geänderten Rahmenbedingungen (z. B. Gesetzliche Änderungen und Anpassung der betroffenen Geschäftsprozesse). In der Regel sind diese Änderungen sehr kurzfristig zu realisieren.
Mehr anzeigen
-- Beratung, Unterstützung und Coaching bei der Umsetzung der verschiedenen Anforderungen aus den Fachabteilungen wie Entwicklungsarbeiten an Schnittstellen, Reports, Formularen, user exits, Customizing und Programmierungen.
Menge oder Umfang: 760 PT
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Los 5 – Personalwesen - HCM
Kurze Beschreibung:
**HINWEIS: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie den losspezifischen Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente.Die Bewerbungsbedingungen und die losspezifischen Dokumente enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten und Profilen, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte und Profile, die Definitionen der erwarteten Erfahrungslevel bei den Profilen usw.**2.9.1 SAP-AnwendungslandschaftPOR-GL-dIKA-FTDSeit August 2006 betreibt die Landeshauptstadt München im POR das Personalmanagement mit SAP HCM, genannt „paul@“, derzeit ECC6.04.Folgende Teilkomponenten sind im Personalmanagement im Einsatz:-- PA – Personaladministration mit---- PA-CM-CP – Personalkostenplanung-- PT – Zeitwirtschaft-- BC-BMT-OM – Organisationsmanagement-- PY – Personalabrechnung mit---- VADM – Versorgungsadministration-- EH&S – Environment, Health & SafetyFolgende Schnittstellen sind im Personalmanagement im Einsatz:-- Schnittstelle zu internem und externem Rechnungswesen, nicht SAP-Standard, sondern modifiziert-- Schnittstelle zu CATS (Cross Application Time Sheet)-- Schnittstelle Vormerkbogen (Eigenprogrammierung BC-BMT-OM)Dieser Bereich ist ständigen Veränderungen durch gesetzliche und tarifliche Vorgaben sowie technisch notwendigen Änderungen durch monatliche Patches seitens der SAP AG unterworfen.Das SAP HCM-System bei der LHM ist in einer Struktur mit derzeit ca. 80 Buchungskreisen konzipiert worden. Innerhalb dieser Struktur erfolgt die Administration des Systems überwiegend an zentraler Stelle, die Pflege der Personaldaten ist jedoch, abhängig vom Buchungskreis, sowohl zentral als auch dezentral organisiert.Die dezentrale Pflege der Personaldaten begründet sich im Wesentlichen auf die unterschiedlichen Zuständigkeiten in den Referaten und den Eigenbetrieben der LHM.Der IT-Betrieb der Systemlandschaften ist gebündelt in einer organisatorischen Einheit. Der IT-technische Betrieb ist nicht Gegenstand dieses Loses.Die beiden Fachteams im Bereich POR-GL-dIKA-FTD verfügen über langjährige Projekt- und Betriebserfahrung und haben fundierte Kenntnisse in SAP HCM. Die Beratung muss ebenfalls fundierte und umfassende Kenntnisse in den oben genannten SAP HCM-Teilkomponenten besitzen.Insgesamt arbeiten bei der Landeshauptstadt München in den Referaten und Eigenbetrieben ca. 2.600 Anwender im SAP HCM.AWMSiehe hierzu Abschnitt 2.6.1 (AWM) dieses Dokuments.2.9.2 AuftragsgegenstandPOR-GL-dIKA-FTDGegenstand der Beratung wird losübergreifend die Unterstützung des POR-GL-dIKA-FTD im Umfeld SAP HCM sein. Der Unterstützungsumfang reicht von punktueller bis zu umfassender Unterstützung im operativen und strategischen Umfeld.Zudem erfordert das SAP-System eine ständige Weiterentwicklung. Die konkreten Aufgabenstellungen hinsichtlich der Weiterentwicklung sind vielfältig. Als mögliche Punkte können genannt werden:Beratungsschwerpunkte:-- Punktuelle Unterstützung der Fachteams von POR-GL-dIKA-FTD, insbesondere bei Einsatz der oben genannten SAP-Teilkomponenten, im Rahmen der laufenden Systempflege (Patches / Enhancement Packages).-- Beratung und Unterstützung in der systemtechnischen Umsetzung von gesetzlichen und tariflichen Vorgaben und Änderungen.-- Beratung und Unterstützung in der systemtechnischen Umsetzung von Anforderungen aus den Fachbereichen.-- Beratung und Unterstützung im Bereich Customizing, Schemen und Regeln in allen genannten HCM-Teilkomponenten.-- Beratung und Unterstützung bei der Fehlerbehebung der monatlichen Zahltagsaktivitäten, inklusive Zahltagsfolgeaktivitäten, insbesondere bei Problemen der Datenübermittlung mit dem B2A-Manager.-- Beratung und Unterstützung bei Wartung und Neueinrichtung von Schnittstellen.-- Beratung und Betreuung der Fachteams von POR-GL-dIKA-FTD hinsichtlich Optimierungsmöglichkeiten im SAP HCM der Landeshauptstadt München.-- Schulung der MitarbeiterInnen von POR-GL-dIKA-FTD .-- Unterstützung und Optimierung beim bestehenden Reporting.-- Beratung und Unterstützung im BerechtigungsmanagementDie Beratungsleistung ist in sehr enger Kooperation mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von POR-GL-dIKA-FTD im laufenden Betrieb zu erbringen. Die Bereitstellung der Beratungsleistung muss vor Ort erfolgen. In Notfällen, z. B. akuten Problemen beim monatlichen Zahltagslauf, ist die Beratungsleistung innerhalb weniger Stunden zu erbringen. In den Büros von POR-GL-dIKA-FTD stehen entsprechende PC-Arbeitsplätze teilweise zur Verfügung. Die Entwickler-PCs laufen unter dem Betriebssystem LiMux (München-spezifische Client-Entwicklung auf Basis eines Ubuntu-Derivates mit KDE) und sind mit Open-Source-Programmen ausgestattet. Die persönliche Präsenz vor Ort ist zwingend erforderlich. Bei jeder technischen Umsetzung einer Aufgabe soll ein gleichzeitiger Wissenstransfer hin zu den städtischen Mitarbeiterinnen / Mitarbeitern (Coaching-Ansatz) stattfinden.AWMIm AWM sind derzeit im Rahmen der Disposition im logistischen Bereich Daten aus dem Modul HCM erforderlich.Der AWM benötigt hier im Wesentlichen Unterstützungsleistungen in folgenden Bereichen:-- Organisationsmanagement,-- Personalstammdaten-- Personalmaßnahmen-- An-/Abwesenheitsdaten-- Arbeitsplätze-- Arbeitszeitzeitplänen-- Verwaltung von KompetenzenBeratungsschwerpunktDie Beratung erfolgt ausschließlich für die Unterabteilung IT-Service des AWM (PI-IT) und beinhaltet im Wesentlichen-- Beratung und Betreuung hinsichtlich Optimierungsmöglichkeiten der Geschäftsprozessabbildung in SAP ERP bei sich konkret ergebenden Fragestellungen im Zusammenhang mit geänderten Rahmenbedingungen (z. B. gesetzliche Änderungen und Anpassung der betroffenen Geschäftsprozesse). In der Regel sind diese Änderungen sehr kurzfristig zu realisieren.-- Beratung und Unterstützung in der systemtechnischen Umsetzung der verschiedenen Anforderungen aus den Fachabteilungen und aus dem Business.
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2.9.1 SAP-Anwendungslandschaft
Seit August 2006 betreibt die Landeshauptstadt München im POR das Personalmanagement mit SAP HCM, genannt „paul@“, derzeit ECC6.04.
Folgende Teilkomponenten sind im Personalmanagement im Einsatz:
-- PA – Personaladministration mit
---- PA-CM-CP – Personalkostenplanung
-- PT – Zeitwirtschaft
-- BC-BMT-OM – Organisationsmanagement
-- PY – Personalabrechnung mit
---- VADM – Versorgungsadministration
-- EH&S – Environment, Health & Safety
Folgende Schnittstellen sind im Personalmanagement im Einsatz:
-- Schnittstelle zu internem und externem Rechnungswesen, nicht SAP-Standard, sondern modifiziert
-- Schnittstelle zu CATS (Cross Application Time Sheet)
-- Schnittstelle Vormerkbogen (Eigenprogrammierung BC-BMT-OM)
Dieser Bereich ist ständigen Veränderungen durch gesetzliche und tarifliche Vorgaben sowie technisch notwendigen Änderungen durch monatliche Patches seitens der SAP AG unterworfen.
Das SAP HCM-System bei der LHM ist in einer Struktur mit derzeit ca. 80 Buchungskreisen konzipiert worden. Innerhalb dieser Struktur erfolgt die Administration des Systems überwiegend an zentraler Stelle, die Pflege der Personaldaten ist jedoch, abhängig vom Buchungskreis, sowohl zentral als auch dezentral organisiert.
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Die dezentrale Pflege der Personaldaten begründet sich im Wesentlichen auf die unterschiedlichen Zuständigkeiten in den Referaten und den Eigenbetrieben der LHM.
Der IT-Betrieb der Systemlandschaften ist gebündelt in einer organisatorischen Einheit. Der IT-technische Betrieb ist nicht Gegenstand dieses Loses.
Die beiden Fachteams im Bereich POR-GL-dIKA-FTD verfügen über langjährige Projekt- und Betriebserfahrung und haben fundierte Kenntnisse in SAP HCM. Die Beratung muss ebenfalls fundierte und umfassende Kenntnisse in den oben genannten SAP HCM-Teilkomponenten besitzen.
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Insgesamt arbeiten bei der Landeshauptstadt München in den Referaten und Eigenbetrieben ca. 2.600 Anwender im SAP HCM.
2.9.2 Auftragsgegenstand
Gegenstand der Beratung wird losübergreifend die Unterstützung des POR-GL-dIKA-FTD im Umfeld SAP HCM sein. Der Unterstützungsumfang reicht von punktueller bis zu umfassender Unterstützung im operativen und strategischen Umfeld.
Zudem erfordert das SAP-System eine ständige Weiterentwicklung. Die konkreten Aufgabenstellungen hinsichtlich der Weiterentwicklung sind vielfältig. Als mögliche Punkte können genannt werden:
-- Punktuelle Unterstützung der Fachteams von POR-GL-dIKA-FTD, insbesondere bei Einsatz der oben genannten SAP-Teilkomponenten, im Rahmen der laufenden Systempflege (Patches / Enhancement Packages).
-- Beratung und Unterstützung in der systemtechnischen Umsetzung von
gesetzlichen und tariflichen Vorgaben und Änderungen.
Anforderungen aus den Fachbereichen.
-- Beratung und Unterstützung im Bereich Customizing, Schemen und Regeln in allen genannten HCM-Teilkomponenten.
-- Beratung und Unterstützung bei der Fehlerbehebung der monatlichen Zahltagsaktivitäten, inklusive Zahltagsfolgeaktivitäten, insbesondere bei Problemen der Datenübermittlung mit dem B2A-Manager.
-- Beratung und Unterstützung bei Wartung und Neueinrichtung von Schnittstellen.
-- Beratung und Betreuung der Fachteams von POR-GL-dIKA-FTD hinsichtlich Optimierungsmöglichkeiten im SAP HCM der Landeshauptstadt München.
-- Schulung der MitarbeiterInnen von POR-GL-dIKA-FTD .
-- Unterstützung und Optimierung beim bestehenden Reporting.
-- Beratung und Unterstützung im Berechtigungsmanagement
Die Beratungsleistung ist in sehr enger Kooperation mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von POR-GL-dIKA-FTD im laufenden Betrieb zu erbringen. Die Bereitstellung der Beratungsleistung muss vor Ort erfolgen. In Notfällen, z. B. akuten Problemen beim monatlichen Zahltagslauf, ist die Beratungsleistung innerhalb weniger Stunden zu erbringen. In den Büros von POR-GL-dIKA-FTD stehen entsprechende PC-Arbeitsplätze teilweise zur Verfügung. Die Entwickler-PCs laufen unter dem Betriebssystem LiMux (München-spezifische Client-Entwicklung auf Basis eines Ubuntu-Derivates mit KDE) und sind mit Open-Source-Programmen ausgestattet. Die persönliche Präsenz vor Ort ist zwingend erforderlich. Bei jeder technischen Umsetzung einer Aufgabe soll ein gleichzeitiger Wissenstransfer hin zu den städtischen Mitarbeiterinnen / Mitarbeitern (Coaching-Ansatz) stattfinden.
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Im AWM sind derzeit im Rahmen der Disposition im logistischen Bereich Daten aus dem Modul HCM erforderlich.
Der AWM benötigt hier im Wesentlichen Unterstützungsleistungen in folgenden Bereichen:
-- Organisationsmanagement,
-- Personalstammdaten
-- Personalmaßnahmen
-- An-/Abwesenheitsdaten
-- Arbeitsplätze
-- Arbeitszeitzeitplänen
-- Verwaltung von Kompetenzen
Menge oder Umfang: 410 PT
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Los 6 – Programmierung
Kurze Beschreibung:
**HINWEIS: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie den losspezifischen Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente.Die Bewerbungsbedingungen und die losspezifischen Dokumente enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten und Profilen, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte und Profile, die Definitionen der erwarteten Erfahrungslevel bei den Profilen usw.**2.10.1 SAP-AnwendungslandschaftProgrammierungen finden in einer Systemlandschaft statt, die aktuell aus 42 ABAP- und fünf Java-Instanzen sowie sechs SAP-nahen Systemen (Content-Server, Fuzzy-Server, Business Connector und Katalogsoftware) besteht.Die Systemlandschaft beinhaltet acht Produktivsysteme, verteilt auf sechs Referate und Eigenbetriebe.Der AWM betreibt seine Server unter dem Betriebssystem SUN Solaris.2.10.2 AuftragsgegenstandInhalt und Ziel des Loses ist die Beschaffung eines leistungsfähigen IT-Dienstleisters zur Unterstützung im Bereich der SAP-Programmierung und SAP-Entwicklung. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Entwicklung und Debugging mit ABAP und Java sowie auf Arbeiten mit der SAP NetWeaver Development Infrastructure auf Ebene von Modulergänzungen sowie bei Individualentwicklungen.Die Aufgaben des Dienstleisters umfassen demnach:-- Unterstützung des Programmierteams bei Umstellungsarbeiten der SAP-Systeme (u. a. Releasewechsel, Einführung neuer Techniken, Unicodeumstellungen),-- Erbringung von Programmierleistungen bei Kapazitätsengpässen oder bei fehlenden Spezialkenntnissen im SAP-Programmierteam,-- Unterstützung des Programmierteams bei allen Fragestellungen im Bereich ABAP-, Java-, Dialog- sowie Formular-Programmierung, beim Umsetzen objektorientierter Anforderungen mit ABAP-Objects, bei der Nutzung von Testtools (etwa des Solution Managers), bei Programmierungen/Auswertungen im Bereich SRM, Business Integration und Process Integration,-- Unterstützung bei der Anpassung eigener Programmierrichtlinien an neue Techniken und IT-Strategien,-- Unterstützung bei der Auswahl geeigneter programmiertechnischer Lösungswege z. B.: bei Schnittstellen- und Datenübernahmetechniken (LSMW / CATT sowie Datenmigration), beim Einsatz einer Middleware (EAI), bei Formularerstellungstechniken (Einsatzbereiche neuer Formulartechniken wie z. B. dem Adobe Lifecycle Designer für PDF-Formulare), Web-Techniken, E-SOA-Techniken- und Strategien der SAP,-- Unterstützung bei der Abgrenzung der Anwendungsbereiche verschiedener Programmiersprachen (z. B. Java gegenüber ABAP) durch entsprechende Einsatzempfehlungen,-- Unterstützung zur performanceoptimierten Programmierung,-- Unterstützung bei der Einrichtung von Webservices bzw. dem Umgang mit dem Netweaver-Developer-Studio,-- Projektspezifische Unterstützung im losspezifischen Aufgabenumfeld.-- Kenntnisse in der Anwendungsentwicklung für mobile Lösungen inklusive UI
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2.10.1 SAP-Anwendungslandschaft
Programmierungen finden in einer Systemlandschaft statt, die aktuell aus 42 ABAP- und fünf Java-Instanzen sowie sechs SAP-nahen Systemen (Content-Server, Fuzzy-Server, Business Connector und Katalogsoftware) besteht.
Die Systemlandschaft beinhaltet acht Produktivsysteme, verteilt auf sechs Referate und Eigenbetriebe.
Der AWM betreibt seine Server unter dem Betriebssystem SUN Solaris.
2.10.2 Auftragsgegenstand
Inhalt und Ziel des Loses ist die Beschaffung eines leistungsfähigen IT-Dienstleisters zur Unterstützung im Bereich der SAP-Programmierung und SAP-Entwicklung. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Entwicklung und Debugging mit ABAP und Java sowie auf Arbeiten mit der SAP NetWeaver Development Infrastructure auf Ebene von Modulergänzungen sowie bei Individualentwicklungen.
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Die Aufgaben des Dienstleisters umfassen demnach:
-- Unterstützung des Programmierteams bei Umstellungsarbeiten der SAP-Systeme (u. a. Releasewechsel, Einführung neuer Techniken, Unicodeumstellungen),
-- Erbringung von Programmierleistungen bei Kapazitätsengpässen oder bei fehlenden Spezialkenntnissen im SAP-Programmierteam,
-- Unterstützung des Programmierteams bei allen Fragestellungen im Bereich ABAP-, Java-, Dialog- sowie Formular-Programmierung, beim Umsetzen objektorientierter Anforderungen mit ABAP-Objects, bei der Nutzung von Testtools (etwa des Solution Managers), bei Programmierungen/Auswertungen im Bereich SRM, Business Integration und Process Integration,
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-- Unterstützung bei der Anpassung eigener Programmierrichtlinien an neue Techniken und IT-Strategien,
-- Unterstützung bei der Auswahl geeigneter programmiertechnischer Lösungswege z. B.: bei Schnittstellen- und Datenübernahmetechniken (LSMW / CATT sowie Datenmigration), beim Einsatz einer Middleware (EAI), bei Formularerstellungstechniken (Einsatzbereiche neuer Formulartechniken wie z. B. dem Adobe Lifecycle Designer für PDF-Formulare), Web-Techniken, E-SOA-Techniken- und Strategien der SAP,
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-- Unterstützung bei der Abgrenzung der Anwendungsbereiche verschiedener Programmiersprachen (z. B. Java gegenüber ABAP) durch entsprechende Einsatzempfehlungen,
-- Unterstützung zur performanceoptimierten Programmierung,
-- Unterstützung bei der Einrichtung von Webservices bzw. dem Umgang mit dem Netweaver-Developer-Studio,
-- Projektspezifische Unterstützung im losspezifischen Aufgabenumfeld.
-- Kenntnisse in der Anwendungsentwicklung für mobile Lösungen inklusive UI
Menge oder Umfang: 800 PT
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: Los 7 – Technik und Basis
Kurze Beschreibung:
**HINWEIS: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie den losspezifischen Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente.Die Bewerbungsbedingungen und die losspezifischen Dokumente enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten und Profilen, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte und Profile, die Definitionen der erwarteten Erfahrungslevel bei den Profilen usw.**2.11.1 SAP-AnwendungslandschaftDie zu administrierende Systemlandschaft besteht aus aktuell 42 ABAP- und fünf Java-Instanzen sowie sechs SAP-nahen Systemen (Content-Server, Fuzzy-Server, Business Connector und Katalogsoftware).Die Systemlandschaft beinhaltet acht Produktivsysteme, verteilt auf sechs Referate und Eigenbetriebe.Die Systeme werden unter dem Betriebssystem Linux betrieben, lediglich der AWM betreibt seine Server unter dem Betriebssystem SUN Solaris.2.11.2 AuftragsgegenstandGegenstand dieses Loses ist die SAP-Basisbetreuung, in welcher ein IT-Dienstleister den reibungslosen Betrieb der etablierten SAP-Systeme sowie die Systemkonfiguration, - überwachung und -verwaltung unterstützt. Dabei ist auch Architekturberatung und die Unterstützung zur Gestaltung und Optimierung der SAP-Andwendungslandschaft inkludiert.Darüber hinaus beinhaltet dieses Los die Unterstützungsleistung bei allen Änderungen und Neuerungen im SAP-Umfeld, die noch nicht oder noch nicht abschließend bei der LHM eingesetzt werden bzw. Stand heute auch noch nicht bekannt sind.Dabei handelt es sich im Allgemeinen um neue Releasestände, neue Funktionalitäten, neue SAP-Systeme mit neuen Technologien, Schnittstellen zu SAP- und Non-SAP-Systemen sowie SAP-nahe Applikationen.Im Besonderen wird Unterstützungsleistung im Bereich der Schnittstellen zwischen der Technik und den Fachmodulen erwartet. Diese Leistung beinhaltet Beratung, Coaching, Konzepterstellung, Dokumentation und ggf. die technische Durchführung der anstehenden Aufgaben.Die Aufgaben umfassen (nicht abschließend):-- Unterstützung bei Planung, Konzeption und ggf. Durchführung technischer Upgrades-- Unterstützung bei Planung, Konzeption und ggf. Durchführung von Unicode-Migrationen-- Unterstützung bei der Installation, Konfiguration und Administration von SAP-Systemen (die auf unterschiedlichen Serverbetriebssystemen laufen), wie beispielsweise---- SAP-Business Suite---- Netweaver---- BI---- Solution Manager---- SRM---- PI---- Content-Server---- Katalogmanagement---- Business Connector---- Java Stack---- Portal---- SAP Workforce Performance Builder---- Fuzzy-Server-- Unterstützung bei der Konfiguration, Administration und Sicherung von Schnittstellen im SAP- und Non-SAP-Verbund (RFC/ALE/PI)-- Sizing von SAP-Systemen und Performance-Optimierung, Unterstützung der Benutzer- und Berechtigungsverwaltung hinsichtlich Governance, Risikomanagement und Compliance (GRC)Neben den bereits benannten Themengebieten ist es möglich, dass der zentrale IT-Dienstleister IT@M neu aufkommenden Anforderungen der Referate und Eigenbetriebe der LHM gerecht werden muss. Hierzu kann es erforderlich sein, dass eine individuelle Prüfung zur Einführung weiterer SAP-Module oder wirtschaftlicher und effizienterer Alternativen durchgeführt wird. Hier wird eine umfangreiche Beratungskapazität im Umfeld der bisher nicht eingesetzten Standardmodule erwartet.
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2.11.1 SAP-Anwendungslandschaft
Die zu administrierende Systemlandschaft besteht aus aktuell 42 ABAP- und fünf Java-Instanzen sowie sechs SAP-nahen Systemen (Content-Server, Fuzzy-Server, Business Connector und Katalogsoftware).
Die Systeme werden unter dem Betriebssystem Linux betrieben, lediglich der AWM betreibt seine Server unter dem Betriebssystem SUN Solaris.
2.11.2 Auftragsgegenstand
Gegenstand dieses Loses ist die SAP-Basisbetreuung, in welcher ein IT-Dienstleister den reibungslosen Betrieb der etablierten SAP-Systeme sowie die Systemkonfiguration, - überwachung und -verwaltung unterstützt. Dabei ist auch Architekturberatung und die Unterstützung zur Gestaltung und Optimierung der SAP-Andwendungslandschaft inkludiert.
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Darüber hinaus beinhaltet dieses Los die Unterstützungsleistung bei allen Änderungen und Neuerungen im SAP-Umfeld, die noch nicht oder noch nicht abschließend bei der LHM eingesetzt werden bzw. Stand heute auch noch nicht bekannt sind.
Dabei handelt es sich im Allgemeinen um neue Releasestände, neue Funktionalitäten, neue SAP-Systeme mit neuen Technologien, Schnittstellen zu SAP- und Non-SAP-Systemen sowie SAP-nahe Applikationen.
Im Besonderen wird Unterstützungsleistung im Bereich der Schnittstellen zwischen der Technik und den Fachmodulen erwartet. Diese Leistung beinhaltet Beratung, Coaching, Konzepterstellung, Dokumentation und ggf. die technische Durchführung der anstehenden Aufgaben.
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Die Aufgaben umfassen (nicht abschließend):
-- Unterstützung bei Planung, Konzeption und ggf. Durchführung
technischer Upgrades
von Unicode-Migrationen
-- Unterstützung bei der Installation, Konfiguration und Administration von SAP-Systemen (die auf unterschiedlichen Serverbetriebssystemen laufen), wie beispielsweise
---- SAP-Business Suite
---- Netweaver
---- BI
---- Solution Manager
---- SRM
---- PI
---- Content-Server
---- Katalogmanagement
---- Business Connector
---- Java Stack
---- Portal
---- SAP Workforce Performance Builder
---- Fuzzy-Server
-- Unterstützung bei der Konfiguration, Administration und Sicherung von Schnittstellen im SAP- und Non-SAP-Verbund (RFC/ALE/PI)
-- Sizing von SAP-Systemen und Performance-Optimierung, Unterstützung der Benutzer- und Berechtigungsverwaltung hinsichtlich Governance, Risikomanagement und Compliance (GRC)
Neben den bereits benannten Themengebieten ist es möglich, dass der zentrale IT-Dienstleister IT@M neu aufkommenden Anforderungen der Referate und Eigenbetriebe der LHM gerecht werden muss. Hierzu kann es erforderlich sein, dass eine individuelle Prüfung zur Einführung weiterer SAP-Module oder wirtschaftlicher und effizienterer Alternativen durchgeführt wird. Hier wird eine umfangreiche Beratungskapazität im Umfeld der bisher nicht eingesetzten Standardmodule erwartet.
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Menge oder Umfang: 1 540 PT
Losnummer: 8
Bezeichnung des Loses: Los 8 – CAFM
Kurze Beschreibung:
**HINWEIS: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie den losspezifischen Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente.Die Bewerbungsbedingungen und die losspezifischen Dokumente enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten und Profilen, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte und Profile, die Definitionen der erwarteten Erfahrungslevel bei den Profilen usw.**2.12.1 AuftragsumfeldDie Landeshauptstadt München (LHM) besitzt zur Erfüllung ihrer umfangreichen Aufgaben ein Immobilienvermögen von rund 3 000 Bauwerken. Seit Dezember 2006 befindet sie sich in einem Prozess zur Optimierung und Neuordnung ihres Facility Managements (FM).Bisher wurde das Immobilienvermögen dezentral verwaltet. Von den elf Referaten und dem Direktorium verfügten acht Referate sowie das Direktorium über das ihnen treuhänderisch überlassene Immobilienvermögen. Es gab verschiedene IT-unterstützte referatsinterne FM-Prozesse, jedoch keine einheitliche IT-Landschaft.Im Rahmen der Stufe 3 des Projekts „Münchener Facility Management (MFM)“ wurden die FM-Geschäftsprozesse konsolidiert, zentralisiert und zum 1.1.2012 in Betrieb genommen (Mieter-Vermieter-Modell mit zwei Vermietern und einem technischen Dienstleister). Im nächsten Schritt ist nun die Schaffung einer zentralen, prozessübergreifenden IT-Unterstützung für das Facility Management geplant. Diese verfolgt das Ziel, die bisher in unterschiedlichsten Systemen mehrfach redundant vorgehaltenen Daten zu vereinheitlichen und zentral vorzuhalten. So soll Kostentransparenz geschaffen und eine effiziente Unterstützung der Prozesse erreicht werden.Die Umsetzung des Computer Aided Facility Managements (CAFM) erfolgt auf Basis einer SAP-basierten Lösung, die im Wesentlichen aus den Modulen RE-FX (flexibles Immobilienmanagement) mit IM (Investitionsmanagement) und PM (Instandhaltung) - inkl. CS (Kundendienst) besteht. Diese muss zwecks Abrechnung und Kostencontrolling eng mit dem bestehenden SAP-System MKRw (Münchener Kommunales Rechnungswesen) integriert werden und soll in einem zweiten Schritt durch Add-ons und Integration von Open-Source-Komponenten um ggf. fehlende Funktionalität erweitert werden.Bezüglich der Systemlandschaft des MKRw-Systems wird auf Abschnitt 2.5.1 verwiesen.Im ersten Schritt soll das CAFM-Kernsystem konzipiert und implementiert werden. Das betrifft die Umsetzung der dargestellten Fachdomänen basierend auf SAP RE-FX mit IM und PM und integriert in das SAP-System MKRw.In weiteren Schritten folgen Erweiterungen des Funktionsumfangs durch Add-ons, wie die Integration von CAD-/GIS-Daten, die Schaffung eines mobilen Zugangskanals und die Anbindung an die bestehenden IT-Systeme der LHM. Diese Folgestufen werden durch ein Grobkonzept vorbereitet, welches parallel in diesem Projekt erarbeitet wird und die Grundlage für die Realisierung dieser Erweiterungen bildet.2.12.2 AuftragsgegenstandGegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung eines IT-Dienstleisters, der die LHM bei der Gestaltung und beim Aufbau des CAFM-Systems unterstützt. Dies schließt ein:-- die fachliche und technische Konzeption sowie die Realisierung des CAFM-Kernsystems, basierend u. a. auf den Modulen RE-FX mit PM und IM,-- die Konzeption und Realisierung der Integration des CAFM-Kernsystems in das bestehende MKRw und-- die Implementierung der Darstellung und Bearbeitung von CAD-/GIS-Daten mittels der Open-Source-Software MapGuide (http://mapguide.osgeo.org),-- die Grobkonzeption der vorgesehenen weiteren Schritte.-- technischer und fachlicher Know-how-TransferDie geplante Systemlandschaft insgesamt sowie die im ersten Schritt geplante Umsetzung ist in der folgenden Abbildung zusammengefasst; die im ersten Schritt geplanten Aktivitäten sind grau hinterlegt:[siehe Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb]
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2.12.1 Auftragsumfeld
Die Landeshauptstadt München (LHM) besitzt zur Erfüllung ihrer umfangreichen Aufgaben ein Immobilienvermögen von rund 3 000 Bauwerken. Seit Dezember 2006 befindet sie sich in einem Prozess zur Optimierung und Neuordnung ihres Facility Managements (FM).
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Bisher wurde das Immobilienvermögen dezentral verwaltet. Von den elf Referaten und dem Direktorium verfügten acht Referate sowie das Direktorium über das ihnen treuhänderisch überlassene Immobilienvermögen. Es gab verschiedene IT-unterstützte referatsinterne FM-Prozesse, jedoch keine einheitliche IT-Landschaft.
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Im Rahmen der Stufe 3 des Projekts „Münchener Facility Management (MFM)“ wurden die FM-Geschäftsprozesse konsolidiert, zentralisiert und zum 1.1.2012 in Betrieb genommen (Mieter-Vermieter-Modell mit zwei Vermietern und einem technischen Dienstleister). Im nächsten Schritt ist nun die Schaffung einer zentralen, prozessübergreifenden IT-Unterstützung für das Facility Management geplant. Diese verfolgt das Ziel, die bisher in unterschiedlichsten Systemen mehrfach redundant vorgehaltenen Daten zu vereinheitlichen und zentral vorzuhalten. So soll Kostentransparenz geschaffen und eine effiziente Unterstützung der Prozesse erreicht werden.
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Die Umsetzung des Computer Aided Facility Managements (CAFM) erfolgt auf Basis einer SAP-basierten Lösung, die im Wesentlichen aus den Modulen RE-FX (flexibles Immobilienmanagement) mit IM (Investitionsmanagement) und PM (Instandhaltung) - inkl. CS (Kundendienst) besteht. Diese muss zwecks Abrechnung und Kostencontrolling eng mit dem bestehenden SAP-System MKRw (Münchener Kommunales Rechnungswesen) integriert werden und soll in einem zweiten Schritt durch Add-ons und Integration von Open-Source-Komponenten um ggf. fehlende Funktionalität erweitert werden.
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Bezüglich der Systemlandschaft des MKRw-Systems wird auf Abschnitt 2.5.1 verwiesen.
Im ersten Schritt soll das CAFM-Kernsystem konzipiert und implementiert werden. Das betrifft die Umsetzung der dargestellten Fachdomänen basierend auf SAP RE-FX mit IM und PM und integriert in das SAP-System MKRw.
In weiteren Schritten folgen Erweiterungen des Funktionsumfangs durch Add-ons, wie die Integration von CAD-/GIS-Daten, die Schaffung eines mobilen Zugangskanals und die Anbindung an die bestehenden IT-Systeme der LHM. Diese Folgestufen werden durch ein Grobkonzept vorbereitet, welches parallel in diesem Projekt erarbeitet wird und die Grundlage für die Realisierung dieser Erweiterungen bildet.
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2.12.2 Auftragsgegenstand
Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung eines IT-Dienstleisters, der die LHM bei der Gestaltung und beim Aufbau des CAFM-Systems unterstützt. Dies schließt ein:
-- die fachliche und technische Konzeption sowie die Realisierung des CAFM-Kernsystems, basierend u. a. auf den Modulen RE-FX mit PM und IM,
-- die Konzeption und Realisierung der Integration des CAFM-Kernsystems in das bestehende MKRw und
-- die Implementierung der Darstellung und Bearbeitung von CAD-/GIS-Daten mittels der Open-Source-Software MapGuide (http://mapguide.osgeo.org),
-- die Grobkonzeption der vorgesehenen weiteren Schritte.
-- technischer und fachlicher Know-how-Transfer
Die geplante Systemlandschaft insgesamt sowie die im ersten Schritt geplante Umsetzung ist in der folgenden Abbildung zusammengefasst; die im ersten Schritt geplanten Aktivitäten sind grau hinterlegt:
[siehe Bewerbungsbedingungen für den Teilnahmewettbewerb]
Menge oder Umfang: 3 000 PT
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: ITM-Z4 SAP-SC-RV 2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet München und näheres Umland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
**HINWEIS: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie den losspezifischen Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente.
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Die Bewerbungsbedingungen und die losspezifischen Dokumente enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten und Profilen, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte und Profile, die Definitionen der erwarteten Erfahrungslevel bei den Profilen usw**
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A.1.1 Dokumente
Bestätigen Sie, dass Sie sämtliche Dokumente (u. a. Arbeitspapiere, Monatsberichte, Dokumentationen, Schulungsunterlagen etc.) in deutscher Sprache verfassen und der LHM in digitaler Form als OpenOffice-Formate ab Version 3.x (sowie ab Herbst 2013: LibreOffice ab Version 3.x) bzw. OpenProj zur Verfügung stellen werden?
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(Ausschlusskriterium, Antwort „Ja“ oder „Nein“)
A.1.2 Deutsche Sprache
Bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden?
A.1.3 Zusammenarbeit und Abstimmung mit den Auftragnehmern der anderen Lose
Bestätigen Sie, bezugnehmend auf Abschnitt 2.4, dass Sie sich im Falle des Zuschlags an unterschiedliche Auftragnehmer für einzelne Lose nach bestem Wissen und Möglichkeiten mit dem/n Auftragnehmer/n des/der anderen Lose/s – unter Einbeziehung des Auftraggebers – abstimmen und mit diesem im Sinne einer insgesamt bestmöglichen Leistungserbringung konstruktiv zusammenarbeiten bzw. interagieren werden?
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A.1.4 Information des Auftraggebers bei Vergabeverfahren
Über die Vertragslaufzeit hinweg ist nicht auszuschließen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des späteren Auftragnehmers bei Vergabeverfahren der LHM bzw. bei der Erstellung von Unterlagen für selbige mitwirken. In solchen Fällen des Einsatzes Externer ist es für die LHM zwingend erforderlich, bestimmte Informationen seitens des Auftragnehmers zu erhalten, um über den (weiteren) Einsatz des Auftragnehmers bzw. von ihm eingesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beim jeweiligen Vergabeverfahren entscheiden zu können (auf § 16 VgV und §§ 6 Abs. 6, 6 EG Abs. 7 VOL/A wird hingewiesen).
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Bestätigen Sie, dass Sie einer entsprechenden Regelung, die dem Auftragnehmer bestimmte Informationspflichten im o. g. Umfeld/Zusammenhang gegenüber der LHM auferlegt, zustimmen werden?
Eigenerklärungen – Vordrucke für die Erstellung des Teilnahmeantrages:
Die auf den nachfolgend benannten Vordrucken - welche dem eingangs benannten Dokument als Anlage
beiliegen - geforderten Angaben, Erklärungen und Ausführungen sind zur Beurteilung der Eignung vollständig
beizubringen. Die Vordrucke müssen die geforderten Angaben enthalten und mit Datum, ggf. Firmenstempel, und Unterschrift versehen werden. Falls erforderlich, können die Angaben auf gesonderten Blättern unter zwingender Einhaltung des Schemas des jeweiligen Vordrucks gemacht werden. Verweise auf andere Inhalte innerhalb des Teilnahmeantrages oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen, Vordrucke, Referenzen usw. für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sofern Sie nicht Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind bzw. nicht auf Ressourcen Dritter zurückgreifen, sind die Eigenerklärungen 4.1 und 4.3 an der entsprechenden Stelle anzukreuzen, zu unterschreiben und mit dem Teilnahmeantrag zurückzusenden. Eigenerklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z. B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Generalunternehmer) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, die Originale unter Fristsetzung nachzufordern.
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Wichtige Hinweise:
— Auch konzernangehörige Unternehmen und freiberuflich Tätige sind Dritte im Sinne der Nachunternehmerschaft und von Bewerber-/Bietergemeinschaften.
— Die in der folgenden, abschließenden Auflistung genannten Eigenerklärungen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen.
— Dabei ist dem jeweiligen Vordruck zu entnehmen, wer die Erklärung auszufüllen hat (Bewerber, Nachunternehmer, einzelnes Mitglied der Bewerbergemeinschaft).
Eigenerklärungen
(Liste der Nachweise gem. § 9 EG Abs. 4 VOL/A)
4.1 Erklärung zu Bewerberkonstellation
4.2 Bevollmächtigung der Bewerbergemeinschaft
4.3 Übersicht aller Nachunternehmer
4.4 Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen
4.5 Eigenerklärung Berufshaftpflichtversicherung
4.6 Zuverlässigkeit / Sozialversicherung
4.7 Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit
4.8 Datenschutzrechtliche Einwilligung
****HINWEIS****
Die Eigenerklärung 4.5 - Berufshaftpflichtversicherung enthält einen Mindeststandard:
Der Auftraggeber fordert eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU mit folgenden Mindestdeckungssummen (Mindeststandard je Schadensfall (Mindeststandard):
Personenschäden mindestens 1 000 000 EUR
Sachschäden mindestens 1 000 000 EUR
Vermögensschäden mindestens 500 000 EUR
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
**HINWEIS: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie den losspezifischen Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente.
Mehr anzeigen
Die Bewerbungsbedingungen und die losspezifischen Dokumente enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten und Profilen, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte und Profile, die Definitionen der erwarteten Erfahrungslevel bei den Profilen usw.
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Los 1
Darstellung des Unternehmens (KG 2)
B.2.1 Leistungsportfolio (50 GP)
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den losspezifischen Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle losspezifischen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
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Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung losbezogen unterstreichen.
A.2.2 Jahresumsatz (auftragsbezogen)
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die letzten drei Geschäftsjahre bezogen auf den losspezifischen Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Gefordert wird hierbei ein Jahresumsatz von jeweils mindestens 3 Mio. Euro (Mindeststandard). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Angaben addiert.
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A.2.3 Personal (auftragsbezogen)
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den losspezifischen Ausschreibungsgegenstand jeweils getrennt für die letzten 3 Geschäftsjahre. Gefordert wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils mindestens 12 Personen (Mindeststandard). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben addiert.
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Los 2
Darstellung des Unternehmens (KG 5)
A.5.1 Einsatz des Workforce Performance Builder
Für die Aufzeichnung von Abläufen/Änderungen im Vorgehen in SAP steht die SAP-Software Workforce Performance Builder (WPB) zur Verfügung. Der Auftragnehmer erstellt die notwendigen und erforderlichen Unterlagen mit diesem Tool und stellt diese der LHM zur Verfügung.
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(Ausschlusskriterium - „Ja / Nein“)
B.5.2 Leistungsportfolio (40 GP)
A.5.3 Jahresumsatz (auftragsbezogen)
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt und wenn möglich für die letzten 3 Geschäftsjahre bezogen auf den losspezifischen Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Angaben addiert.
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A.5.4 Personal (auftragsbezogen)
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den losspezifischen Ausschreibungsgegenstand jeweils getrennt und wenn möglich für die letzten 3 Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben addiert.
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Los 3
Darstellung des Unternehmens (KG 8)
B.8.1 Leistungsportfolio (20 GP)
A.8.2 Jahresumsatz (auftragsbezogen)
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die letzten drei Geschäftsjahre bezogen auf den losspezifischen Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Gefordert wird hierbei ein Jahresumsatz von jeweils mindestens 1,5 Mio. EUR (Mindeststandard). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Angaben addiert.
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A.8.3 Personal (auftragsbezogen)
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den losspezifischen Ausschreibungsgegenstand jeweils getrennt für die letzten 3 Geschäftsjahre. Gefordert wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils mindestens 6 Personen (Mindeststandard). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben addiert.
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Los 4
Darstellung des Unternehmens (KG 11)
A.11.1 Einsatz des Workforce Performance Builder
B.11.2 Leistungsportfolio (30 GP)
A.11.3 Jahresumsatz (auftragsbezogen)
A.11.4 Personal (auftragsbezogen)
Los 5
Darstellung des Unternehmens (KG 14)
B.14.1 Leistungsportfolio (40 GP)
A.14.2 Jahresumsatz (auftragsbezogen)
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die letzten 3 Geschäftsjahre bezogen auf den losspezifischen Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Gefordert wird hierbei ein Jahresumsatz von jeweils mindestens 0,75 Mio. Euro (Mindeststandard). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Angaben addiert.
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A.14.3 Personal (auftragsbezogen)
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den losspezifischen Ausschreibungsgegenstand jeweils getrennt für die letzten drei Geschäftsjahre. Gefordert wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils mindestens 4 Personen (Mindeststandard). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben addiert.
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Los 6
Darstellung des Unternehmens (KG 17)
B.17.1 Leistungsportfolio (200 GP)
A.17.2 Jahresumsatz (auftragsbezogen)
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die letzten 3 Geschäftsjahre bezogen auf den losspezifischen Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Gefordert wird hierbei ein Jahresumsatz von jeweils mindestens 1,2 Mio. EUR (Mindeststandard). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Angaben addiert.
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A.17.3 Personal (auftragsbezogen)
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den losspezifischen Ausschreibungsgegenstand jeweils getrennt für die letzten 3 Geschäftsjahre. Gefordert wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils mindestens 4 Personen (Mindeststandard). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben addiert.
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Los 7
Darstellung des Unternehmens (KG 20)
B.20.1 Leistungsportfolio (90 GP)
A.20.2 Jahresumsatz (auftragsbezogen)
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die letzten 3 Geschäftsjahre bezogen auf den losspezifischen Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Gefordert wird hierbei ein Jahresumsatz von jeweils mindestens 3 Mio. EUR (Mindeststandard). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Angaben addiert.
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A.20.3 Personal (auftragsbezogen)
Los 8
Darstellung des Unternehmens (KG 23)
B.23.1 Leistungsportfolio (200 GP)
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen, Ihr Leistungsportfolio und die zugehörige Organisations-struktur bezogen auf den losspezifischen Ausschreibungsgegenstand kurz dar. Beschreiben Sie alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle losspezifischen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
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A.23.2 Jahresumsatz (auftragsbezogen)
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die letzten 3 Geschäftsjahre bezogen auf den losspezifischen Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Gefordert wird hierbei ein Jahresumsatz von jeweils mindestens 5 Mio. EUR (Mindeststandard). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Subunternehmern werden die Angaben addiert.
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A.23.3 Personal (auftragsbezogen)
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den losspezifischen Ausschreibungsgegenstand jeweils getrennt für die letzten 3 Geschäftsjahre. Gefordert wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von jeweils mindestens 20 Personen (Mindeststandard). Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben addiert.
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Mindeststandards:
Mindestpunktzahl:
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien)
muss der Bewerber (pro Los) eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren und für das spezifische Los nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag für das jeweilige Los aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
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Mindestanforderungen:
Darüber hinaus können in den einzelnen Kriterien Mindestanforderungen enthalten sein, die von den Bewerbern ebenfalls zu beachten und einzuhalten sind.
Bitte beachten Sie insbesondere die jeweils in den einschlägigen Ausschlusskriterien definierten Mindeststandards an "Jahresumsatz (auftragsbezogen)" sowie "Personal (auftragsbezogen)"
Technische und berufliche Fähigkeiten:
**HINWEIS: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie den losspezifischen Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente.
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Die Bewerbungsbedingungen und die losspezifischen Dokumente enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten und Profilen, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte und Profile, die Definitionen der erwarteten Erfahrungslevel bei den Profilen usw.**
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Los 1
Referenzprojekte (KG 3)
B.3.1 Referenzprojekte – Vertragskontokorrent (100 GP)
Stellen Sie zwei Referenzprojekte mit dem Fokus Einführung, Redesign und Begleitung im Rahmen eines Spotconsulting für das Anwendungsfeld Massenkontokorrent in der öffentlichen Verwaltung dar.
Bei den genannten Referenzprojekten müssen sich die fachlichen Inhalte des Hauptdokumentes dieser Ausschreibung widerspiegeln.
B.3.2 Referenzprojekte – Wartung und Redesign Logistik (100 GP)
Stellen Sie 2 Referenzprojekte mit dem Fokus Wartung und Redesign der Logistik (SD, MM in Verbindung mit SRM und vorzugsweise inkl. PM und WM) dar.
B.3.3 Referenzprojekte – Kernrechnungswesen (100 GP)
Stellen Sie 2 Referenzprojekte mit dem Fokus Wartung und Redesign des Kernrechnungswesens (FI, FI-AA, PSM, CO) dar.
Anforderungsprofile Projektpersonal (KG 4)
B.4.1 Profil – SAP-Projektleiter (Senior) (150 GP)
Benennen vier Profile für Projektleiter mit langjährigen und fundierten Kenntnissen für SAP-Projekte. Gehen Sie in Ihrer Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung:
-- Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung
-- Projektleiterrolle und Projekttätigkeiten größer fünf Jahre
-- SAP-Projektleitungserfahrung
-- Projektprozesse (Risikomanagement, Projektplanung, Projektcontrolling, Projektdokumentation, Anforderungsmanagement)
Personaleinsatzplanung- und Steuerung
Mindestens drei verschiedene zu benennende Referenzprojekte zum Nachweis der Projektleitungserfahrung im SAP-Umfeld
-- SAP-modulübergreifende Kenntnisse
-- SAP Prozessverständnis/Prozess-Know-how
-- Einsatz von applikationsübergreifenden SAP-Tools
-- Strategische Beratung im SAP-Umfeld mit Schwerpunkt öffentliche Verwaltung (u. a. Moduleinsatzempfehlungen, Releasewechsel, Anforderungsmanagement etc.)
B.4.2 Sammelprofil SAP-Fachteamunterstützung (Standard) (300 GP)
Benennen Sie bis zu zehn Profile zu den nachfolgend aufgeführten Themenblöcken und referenzieren Sie diese korrekt. Mehrere Themenblöcke können durch ein Profil abgedeckt werden. Erwartet werden langjährige und fundierte Kenntnisse in den jeweiligen SAP-Modulen (vgl. Hinweis unter Abschnitt 1.3). Gehen Sie in Ihrer Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung:
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Themenblock „1“ PSM
Mindestens 3 verschiedene zu benennende Referenzprojekte zur Modulerfahrung
Produktwissen größer vier Jahre zu SAP ERP 6.0
Erfahrungen im Umfeld KommHV und NKF
Modulübergreifende Erfahrungen und Kenntnisse
Themenblock „2“ FI, FI-AA und EC-CS
Themenblock „3“ FS-CML
Mindestens drei verschiedene zu benennende Referenzprojekte zur Modulerfahrung
Produktwissen größer 4 Jahre zu SAP ERP 6.0
Themenblock „4“ MM in Kombination mit SRM 5.0 / 7.0
Produktwissen größer 3 Jahre zu SAP SRM 5.0
Themenblock „5“ CO und PS
Themenblock „6“ IM
Themenblock „7“ PM
Themenblock „8“ WM
Mindesten 3 verschiedene zu benennende Referenzprojekte zur Modulerfahrung
Themenblock „9“ SD
Mindesten drei verschiedene zu benennende Referenzprojekte zur Modulerfahrung
Hinweis:
Je mehr Themenblöcke – und innerhalb der Themenblöcke die Anforderungen – durch die eingereichten Profile abgedeckt sind, desto besser das Bewertungsergebnis.
B.4.3 Sammelprofil SAP-applikationsübergreifende Tools (Standard) (200 GP)
Benennen Sie bis zu 8 Profile zu den nachfolgend aufgeführten Themenblöcken und referenzieren Sie diese korrekt. Mehrere Themenblöcke können durch ein Profil abgedeckt werden. Erwartet werden langjährige und fundierte Kenntnissen für den Bereich SAP-applikationsübergreifende Tools (vgl. Hinweis unter Abschnitt 1.3). Gehen Sie in Ihrer Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung:
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Themenblock „1“ Berechtigungen
SAP-Erfahrung in Optimierung von Rollen und Berechtigungen größer 3 Jahre
Erfahrungen in SAP-Berechtigungsstrukturen und Toolunterstützung größer 3 Jahre
Mindestens 3 verschiedene zu benennende Referenzprojekte im Bereich Berechtigungen/Berechtigungsmanagement in SAP
Produktwissen größer 3 Jahre zu SAP ERP 6.0
Kenntnisse der Zusammenhänge im SAP-Datenmodell
Modulübergreifende Erfahrungen
Themenblock „2“ Workflows
Erfahrung in der Modellierung und Implementierung von SAP Workflows (Einzelmodule und modulübergreifend)
Mindestens verschiedene zu benennende Referenzprojekte zur Modellierung und Implementierung
Produktwissen größer 3 Jahre SAP SRM 5.0
Einsatz spezieller SAP-Workfowtools
Themenblock „3“ Archivierung
Erfahrung in der Archivierung von SAP (Strategie, Tools und Realisierung)
Mindestens 3 verschiedene zu benennende Referenzprojekte zur Archivierung in SAP-Projekten
Produktwissen zu SAP-Archivierungslösungen größer 2 Jahre
Produktwissen größer 4 Jahre SAP ERP 6.0
Themenblock „4“ Testspezialist
Erfahrungen im Testmanagement größer 3 Jahre
Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich Testworkbench, Testing (eCATT, CATT) größer 4 Jahre
Mindestens 3 verschiedene zu benennende Referenzprojekte aus dem Umfeld Testmanagement und zur Modulerfahrung
Produktwissen größer 2 Jahre zu SAP ERP 6.0
Los 2
Referenzprojekte (KG 6)
B.6.1 Referenzprojekte allgemein (80 GP)
Benennen Sie zwei Referenzprojekte, die sowohl fachlich/technisch als auch vom Auftragsvolumen vergleichbar mit dem Ausschreibungsgegenstand (SAP-Standardmodule mit der Ausprägung „Entsorgung, Waste and Recycling“) und vorzugsweise aus der öffentlichen Verwaltung oder der kommunalen Entsorgungsbranche sind. Die Referenzen können sowohl Dienstleistungen als auch Gewerke sein. Beachten Sie, dass bei den Referenzen eine Laufzeit von ca. sechs bis neun Zeitmonaten gegeben sein soll. Gehen Sie ausführlich auf das angewandte Vorgehensmodell, die angewandten Methoden und Technologien ein.
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B.6.2 Referenzprojekte – Elektronischer Rechnungseingang (80 GP)
Benennen Sie zwei Referenzprojekte, die das Thema „Abbildung eines elektronischen Rechnungseingangs“ zum Inhalt haben und fachlich/technisch vergleichbar mit dem Ausschreibungsgegenstand (SAP-Standardmodule mit der Ausprägung „Entsorgung, Waste and Recycling“) sind. Die Referenzen können sowohl Dienstleistungen als auch Gewerke sein. Beschreiben Sie die genaue Aufgabenstellung, die Systemlandschaft sowie evtl. eingesetzte Zusatzprodukte und geben Sie die geplante und die tatsächliche Dauer der Umsetzung an. Gehen Sie ausführlich auf das angewandte Vorgehensmodell, die angewandten Methoden und Technologien ein.
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B.6.3 Referenzprojekt – Kommunale Gebührenabrechnung und FI-CA (80 GP)
Benennen Sie zwei Referenzprojekte mit erfolgreicher Realisierung der Gebührenabrechnung kommunaler Entsorgungsleistungen in Zusammenhang mit dem Modul FI-CA, die sowohl fachlich/technisch als auch vom Auftragsvolumen vergleichbar mit dem Ausschreibungsgegenstand (SAP-Standardmodule mit der Ausprägung „Entsorgung, Waste and Recycling“) sind. Die Referenzen können sowohl Dienstleistungen als auch Gewerke sein. Beschreiben Sie die genaue Aufgabenstellung, die Systemlandschaft sowie evtl. eingesetzte Zusatzprodukte und geben Sie die geplante und die tatsächliche Dauer der Umsetzung an. Gehen Sie ausführlich auf das angewandte Vorgehensmodell, die angewandten Methoden und Technologien ein.
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B.6.4 Referenzprojekte – Projektmanagement (80 GP)
Benennen Sie zwei Referenzprojekte mit erfolgreicher Realisierung eines SAP-gestützten Projektmanagements, möglichst mit besonderem Schwerpunkt auf Bauprojekte der öffentlichen Hand in Zusammenhang mit dem Modul PS. Besonders interessant ist die Darstellung eines erfolgreich umgesetzten Multiprojektmanagements. Die Referenzen können sowohl Dienstleistungen als auch Gewerke sein. Beschreiben Sie die genaue Aufgabenstellung, die Systemlandschaft sowie evtl. eingesetzte Zusatzprodukte und geben Sie die geplante und die tatsächliche Dauer der Umsetzung an. Gehen Sie ausführlich auf das angewandte Vorgehensmodell, die angewandten Methoden und Technologien ein.
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B.6.5 Referenzprojekte – Instandhaltungsmanagement (80 GP)
Benennen Sie zwei Referenzprojekte mit erfolgreicher Realisierung eines SAP-gestützten Instandhaltungsmanagements mit den Modulen PM und MM. Die Referenzen können sowohl Dienstleistungen als auch Gewerke sein. Beschreiben Sie die genaue Aufgabenstellung, die Systemlandschaft sowie evtl. eingesetzte Zusatzprodukte und geben Sie die geplante und die tatsächliche Dauer der Umsetzung an. Gehen Sie ausführlich auf das angewandte Vorgehensmodell, die angewandten Methoden und Technologien ein.
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Anforderungsprofile Projektpersonal (KG 7)
B.7.1 Profil 1 – Sammelprofil SAP-Standardmodule (420 GP)
Benennen Sie bis zu zehn Profile zu den nachfolgend aufgeführten Themenblöcken und referenzieren Sie diese korrekt. Mehrere Themenblöcke können durch ein Profil abgedeckt werden. Erwartet werden langjährige und fundierte Kenntnisse für den Bereich SAP-Standardmodule. Geben Sie je Profil drei Referenzprojekte an. Dabei muss ein Bezug zum jeweiligen Themenblock erkennbar sein. Gehen Sie in Ihrer Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung:
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Themenblock „1“ Rechnungswesen FI, FI-AP, FI-AA, FI-AR
-- Produkterfahrung SAP ERP 6.0 mit EHP 6 oder höher
-- Kenntnisse der Zusammenhänge im SAP-Datenmodell größer drei Jahre
-- übergreifende Erfahrungen im Bereich Rechnungswesen
-- Erfahrungen in den Modulen FI, FI-AP, FI-AA, FI-AR im Zusammenhang mit Prozessabbildung, Customizing, kundenindividuellen Entwicklungen und Ausprägung von User-Exits größer drei Jahre
-- Erfahrungen im Bereich Anlagen-, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, zentraler Geschäftspartner, Planbilanz, GuV und Mahnverfahren inklusive Verzinsung bei einem kommunalen Unternehmen
-- Erfahrungen im Zusammenwirken von FI und CO größer drei Jahre
-- Erfahrungen im Modul FI-AA im Zusammenhang mit dem Modul PM
-- Erfahrungen zur Integration von logistischen Prozessen in FI
-- Erfahrungen mit öffentlicher Verwaltung im Zusammenhang mit den Unterschieden der Steuerausweisung
-- Kenntnisse im Bereich SEPA im Zusammenhang mit FI/FI-AR
-- Produktwissen im Zusammenspiel der SAP-Enhancement Packages und SAP-Module in einem integrierten System größer drei Jahre
-- Aufbereitung und Zusammenstellung von Schulungsunterlagen und Durchführung von Deltaschulungen
Themenblock „2“ Rechnungswesen FI-CA
-- Kenntnisse über das SAP Rechnungswesen im Zusammenhang mit logistischen Prozessen größer drei Jahre
-- Rechnungswesen übergreifende Erfahrungen unter anderem im Bereich Entsorgungswirtschaft
-- Kenntnisse in der Gebührenabrechnung im Bereich der kommunalen Entsorgungswirtschaft im Zusammenhang mit dem Modul Waste and Recycling inkl. IS-U-Billing
-- Erfahrungen im Bereich Anlagen-, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, des zentralen Geschäftspartners, Planbilanz, GuV und Mahnverfahren inklusive Verzinsung bei einem kommunalen Unternehmen größer drei Jahre
-- Erfahrungen in den Modulen FI-CA im Zusammenspiel mit SD und im Zusammenhang mit Prozessabbildung, Customizing, kundenindividuellen Entwicklungen und Ausprägung von User-Exits größer drei Jahre
-- Kenntnisse im Bereich SEPA in Zusammenhang mit FI-CA
Themenblock „3“ CO
-- CO-übergreifende Erfahrungen
-- Erfahrungen in Kostenarten-, Kostenstellenrechnung, Innenaufträgen, Ergebnisrechnung
-- Erfahrungen im Modul CO im Zusammenhang mit Prozessabbildung, Customizing, kundenindividuellen Entwicklungen und Ausprägung von User-Exits größer drei Jahre
-- Erfahrungen zur Integration von logistischen Prozessen in dem Modul CO
Themenblock „4“ MM und PM
-- MM (Bestellwesen und Materialwirtschaft) und PM übergreifende Erfahrungen im Gesamtzusammenhang einer Branchenlösung und vor allem im Zusammenhang mit dem Modul Waste and Recycling
-- Erfahrungen in PM im Zusammenhang mit den Modulen CS und SD
-- Erfahrungen in den Modulen MM und PM im Zusammenhang mit Prozessabbildung, Customizing, kundenindividuellen Entwicklungen und Ausprägung von User-Exits größer drei Jahre
-- Erfahrungen in Modellierung von Workflows im Bereich MM größer drei Jahre
B.7.2 Profil 2 – Profil SAP Projektsystem (PS) (140 GP)
Benennen Sie zwei Profile mit langjährigen und fundierten Kenntnissen für den Bereich SAP PS. Zum Nachweis der Kenntnisse ist es erforderlich, dass mindestens sechs Jahre SAP-Beratungs-/Implementierungserfahrung (keine Prozessberatung, kein Vertrieb), davon die letzten drei Jahre im gefragten Themenumfeld, vorliegen. Gehen Sie in Ihrer Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung:
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-- Fundierte Kenntnisse im Projektmanagement (Projekt- und Ressourcenplanung, PSP, Arbeitspakete, Kostenplanung, Termin- und Ablaufplanung, Netzplantechnik, Projektcontrolling, Projektdokumentation, Anforderungsmanagement, Risikomanagement) größer drei Jahre
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-- Fundierte Kenntnisse und vertiefte Erfahrung mit SAP PS und der Integration mit anderen Modulen
-- Erfahrungen im Modul PS im Zusammenhang mit Prozessabbildung, Customizing, kundenindividuellen Entwicklungen und Ausprägung von User-Exits größer drei Jahre
-- Drei Referenzprojekte im Umfeld Konzeption und Implementierung eines (Multi-) Projektmanagements auf Basis SAP PS (bevorzugt in der öffentlichen Verwaltung)
-- Produkterfahrung SAP ERP 6.0 mit EHP 6
-- Produktwissen und vertiefte Erfahrungen im Zusammenspiel von SAP PS und den Modulen SD, PM, PP, IM, FI, CO, CATS und MM in einem integrierten System größer drei Jahre
-- Kenntnisse im Bereich cProjects, RPM / PPM
-- Aufbereitung und Zusammenstellung von Schulungsmaterial und Durchführung von Deltaschulungen
Los 3
Referenzprojekte (KG 9)
B.9.1 Referenzprojekte – Konsolidierung (100 GP)
Stellen Sie zwei Referenzprojekte mit dem Fokus Konsolidierung dar. Beschreiben Sie dabei, wie Sie in den Projekten eine vorhandene Konsolidierungslösung (bevorzugt mit SAP EC-CS) mittels einer BI-Komponente (bevorzugt SAP SEM-BCS) abgelöst haben. Beschreiben Sie dabei, wie Sie das Projekt konzipiert, unterstützt und realisiert haben.
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Beschreiben Sie hierbei auch, wie Sie in den Projekten den reibungslosen Betrieb der etablierten SAP-Systeme sichergestellt haben. Bei den genannten Referenzprojekten müssen sich die fachlichen Inhalte des Hauptdokumentes dieser Ausschreibung widerspiegeln.
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B.9.2 Referenzprojekte – Optimierung Berichtswesen (100 GP)
Stellen Sie zwei Referenzprojekte zum Betrieb und zur Optimierung eines Mangagementberichtswesens dar. Stellen Sie dabei auch heraus, wie Sie in den Projekten Flexibilität in der Berichtsgestaltung mittels Möglichkeiten des ad-hoc-Reportings konzipiert und realisiert haben. Beschreiben Sie zudem, wie Sie in den Projekten den reibungslosen Betrieb des vorhandenen Berichtswesen sichergestellt haben. Bei den genannten Referenzprojekten müssen sich die fachlichen Inhalte des Hauptdokumentes dieser Ausschreibung widerspiegeln.
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B.9.3 Referenzprojekte – Entsorgungswirtschaft (100 GP)
Stellen Sie zwei Referenzprojekte mit dem Fokus auf die Entsorgungswirtschaft dar. Beschreiben Sie hierbei, wie Sie in den Projekten ein Reporting und Kennzahlensystem für logistische Prozesse auf Grundlage von SAP-ERP-Systemen (bevorzugt mit dem Modul Waste) konzipiert und realisiert haben. Bei den genannten Referenzprojekten müssen sich die fachlichen Inhalte des Hauptdokumentes dieser Ausschreibung widerspiegeln.
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B.9.4 Referenzprojekte – Releasewechsel BI (100 GP)
Stellen Sie zwei Referenzprojekte mit dem Fokus auf den technischen Releasewechsel dar. Beschreiben Sie hierbei, wie Sie in den Projekten einen technischen Releasewechsel von NetWeaver 7.0 auf NetWeaver 7.x konzipiert, begleitet und realisiert haben. Bei den genannten Referenzprojekten müssen sich die fachlichen Inhalte des Hauptdokumentes dieser Ausschreibung widerspiegeln.
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Anforderungsprofile Projektpersonal (KG 10)
B.10.1 Profil – Business Intelligence (Generalisten) (170 GP)
Benennen Sie zwei BI-Generalisten mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in BI-Anwendungsbereichen (vorzugsweise SAP Business Warehouse). Geben Sie je Profil drei Referenzprojekte an. Gehen Sie in Ihrer Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung:
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-- Erfahrung in BI-Anwendungsbereichen größer vier Jahre
-- Mindestens drei verschiedene zu benennende Referenzprojekte im BI-Anwendungsbereich im Umfeld von:
---- Wahrnehmung der federführenden Position im Prozess- und Implementierungsdesign bei BI-Implementierungen (Datenmodellierung, Berichtswesen)
---- Fachteamunterstützung im Rahmen der laufenden Systempflege, Verbesserung des Datenmodells, Anpassung von Prozessketten etc.,
---- Unterstützung bei der Datenextraktion,zu BEx-Werkzeugen,bei der Datenmodellierung (inkl. Business Content) und beim Reporting,
---- Unterstützung bei der Planung mit BI-IP sowie BPS (speziell Datenextraktion) und
---- Strategische Beratung für die Abteilungsleitung hinsichtlich des Einsatzes von SAP BI Tools (z. B. Business Objects) sowie den Einsatz alternativer Business Warehouses/Managementinformationssysteme
-- Produktwissen größer vier Jahre zu SAP Business Warehouse
-- Produktwissen größer vier Jahre SAP Netweaver Portal
B.10.2 Sammelprofil – Business Intelligence (Spezialisten) (160 GP)
Benennen Sie bis zu vier Profile für BI-Spezialisten zu den nachfolgend aufgeführten Anforderungen und referenzieren Sie diese korrekt. Mehrere Anforderungen können durch ein Profil abgedeckt werden. Erwartet werden langjährige und fundierte Kenntnisse in BI-Anwendungsbereichen (vorzugsweise SAP Business Warehouse). Geben Sie je Profil bis zu vier Referenzprojekte an. Dabei muss ein Bezug zur jeweiligen Anforderung erkennbar sein. Gehen Sie in Ihrer Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung:
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-- Erfahrung und fundierte Kenntnisse in den nachfolgenden BI-Anwendungsbereichen größer drei Jahre
-- Datenextraktion,
-- BEx-Werkzeuge,
-- Datenmodellierung,
-- Reporting (Konzeption und Implementierung),
-- Berechtigungen im BI- und SAP-Portal,
-- Planung mit BI-IP und BI-BPS
-- Konsolidierung mit BI
-- Produktwissen größer drei Jahre zu SAP Business Warehouse
-- Produktwissen größer drei Jahre SAP Netweaver Portal
-- Programmiererfahrung
---- Java
---- ABAP
-- Übergreifende Kenntnisse
Je mehr Anforderungen durch die eingereichten Profile abgedeckt sind, desto besser das Bewertungsergebnis.
B.10.3 Profil – BI-Entsorgungswirtschaft (170 GP)
Benennen Sie drei Profile mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in BI im Zusammenhang mit der Entsorgungswirtschaft. Zum Nachweis der tiefgehenden und fundierten Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu vier Referenzprojekte je Profil zu den Anforderungen zu benennen. Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung:
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-- Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie der Aus- und Weiterbildung
-- Erfahrung in SAP-BI 7.0 größer drei Jahre
-- Produkterfahrung BI in Zusammenspiel mit dem Modul SAP-Waste größer drei Jahre
-- Erfahrungen in der Datenmodellierung in SAP-BI größer drei Jahre
-- Erfahrungen in der Berichtskonzeption und -erstellung
größer drei Jahre
in SAP-BI auf Grundlagen von OpenOffice-/LibreOffice-Dateien
-- Erfahrungen in der Berichtserstellung mit Query Designer größer drei Jahre
-- Erfahrungen im Design der Berichte im Portal mit dem Web Application Designer und der Visualisierung von Kennzahlen größer drei Jahre
-- Erfahrungen mit dem Analyseprozessdesigner größer drei Jahre
-- Erfahrungen mit BEx Analyzer größer drei Jahre
-- Erfahrungen im Modellieren von Prozessketten in SAP-BI größer drei Jahre
-- Erfahrungen im Bereich Broadcasting in SAP-BI größer drei Jahre
-- Erfahrungen im Berechtigungswesen in BI und SAP-Portal größer drei Jahre
-- Erfahrungen in Programmierung von Datenextraktoren in SAP-ERP größer drei Jahre
-- Erfahrungen in der Durchführung technischer Releasewechsel in BI ab NetWeaver 7.0
B.10.4 Profil – BI und HCM (80 GP)
Benennen Sie zwei Profile mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in BI (mindestens ECC 6.04) im Zusammenhang mit dem Personalwesen (HCM). Der Schwerpunkt liegt dabei in der Überprüfung eines bestehenden HCM im Hinblick auf die spätere Einführung von BI. Zum Nachweis der tiefgehenden und fundierten Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu drei Referenzprojekte je Profil zu den Anforderungen zu benennen. Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung:
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-- Erfahrung im SAP BI-Umfeld größer drei Jahre
-- Produkterfahrung BI in Zusammenspiel mit SAP ERP HCM größer drei Jahre
-- vertiefte Kenntnisse im Bereich personalwirtschaftlicher Abläufe in der öffentlichen Verwaltung
-- vertiefte Kenntnisse in Analyse, Konzeption und Design einer BI-Lösung für das Personalwewesen (HCM)
-- fundierte Erfahrung in der Analyse, Planung und Optimierung von Datenflüssen, Entwicklung von Datenmodellen und Datenextraktion in SAP BI
-- fundierte Erfahrung bezüglich einfacher und komplexer Abfragedefinitionen mit dem BEx
-- umfassende Kenntnisse rund um Extraktion, Performance und Administration, Berechtigungen, Datenmodellierung und Layoutgestaltung von Berichten
Los 4
Referenzprojekte (KG 12)
B.12.1 Referenzprojekte Branchenlösung (120 GP)
Benennen Sie drei Referenzprojekte, mit erfolgreicher Realisierung von abfallwirtschaftlichen Prozessen wie Sperrmüllabholung oder Containerdienst, einschließlich der dazu erforderlichen Integration von SAP-Modulen wie SD, MM, PM, FI, FI-CA, CO mit der Branchenlösung SAP Waste and Recycling. Die Referenzprojekte sollen sowohl fachlich/technisch als auch vom Auftragsvolumen vergleichbar mit dem Ausschreibungsgegenstand (Los 4 – SAP Waste and Recycling) und vorzugsweise aus der kommunalen Abfallwirtschaft sein. Die Referenzen können sowohl Dienstleistungen als auch Gewerke sein. Beachten Sie, dass bei den Referenzen eine Laufzeit von ca. sechs bis neun Zeitmonaten gegeben sein soll. Gehen Sie ausführlich auf das angewandte Vorgehensmodell, die angewandten Methoden und Technologien ein.
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B.12.2 Referenzprojekte – Selbstanlieferer und Waage (80 GP)
Benennen Sie zwei Referenzprojekte mit erfolgreicher Realisierung im Bereich Selbstanlieferer in Kombination mit einer Datenlieferungsschnittstelle aus einem Non-SAP-Wiegedatensystem und deren Verarbeitung und Abrechnung in und mit SAP. Das Referenzprojekt soll sowohl fachlich/technisch als auch vom Auftragsvolumen vergleichbar mit dem Ausschreibungsgegenstand (Los 4 – SAP Waste and Recycling) und vorzugsweise aus der kommunalen Entsorgungswirtschaft sein. Die Referenzen können sowohl Dienstleistungen als auch Gewerke enthalten. Beachten Sie, dass bei den Referenzen eine Laufzeit von ca. sechs bis neun Zeitmonaten gegeben sein soll. Gehen Sie ausführlich auf das angewandte Vorgehensmodell, die angewandten Methoden und Technologien ein.
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B.12.3 Referenzprojekte – Gebührenabrechnung (80 GP)
Benennen Sie zwei Referenzprojekte mit erfolgreicher Realisierung der Gebührenabrechnung kommunaler Abfallentsorgungsleistungen, einschließlich der dazu erforderlichen Ausprägung der Abrechnungsfunktionalitäten in IS-U-Billing und des Forderungsmanagements in FI-CA sowie in SD, die sowohl fachlich/technisch als auch vom Auftragsvolumen vergleichbar mit dem Ausschreibungsgegenstand (Los 4 – SAP Waste and Recycling) und vorzugsweise aus der kommunalen Abfallwirtschaft sind. Die Referenzen können sowohl Dienstleistungen als auch Gewerke sein. Beachten Sie, dass bei den Referenzen eine Laufzeit von ca. sechs bis neun Zeitmonaten gegeben sein soll. Gehen Sie ausführlich auf das angewandte Vorgehensmodell, die angewandten Methoden und Technologien ein.
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B.12.4 Referenzprojekte – Einführung CIC (120 GP)
Benennen Sie drei Referenzprojekte mit erfolgreichen CIC-Einführungen in der Entsorgungswirtschaft. Weisen Sie im Rahmen der drei Referenzen folgendes nach:
-- Erfahrungen im Bereich des Beschwerdemanagements, das über CIC abgebildet ist und nachvollziehbares Wissen im Bereich der Ausprägung von Kundenkontakten
-- Erfahrungen in der umfassenden Ausprägung des Datenumfeldes zum Geschäftspartner,
-- Erfahrungen im modifikationsfreien Erweitern des CIC im SAP-Standard,
-- Erfahrungen im Ausprägen von Front-Office-Prozessen und Workflows im CIC
-- Einsatz des CIC in Zusammenhang mit anderen Modulen.
Die Referenzen sollen sowohl fachlich/technisch als auch vom Auftragsvolumen vergleichbar mit dem Ausschreibungsgegenstand und vorzugsweise aus der Entsorgungswirtschaft sein. Die Referenzen können sowohl Dienstleistungen als auch Gewerke sein. Beachten Sie, dass bei den Referenzen eine Laufzeit von ca. sechs bis neun Zeitmonaten gegeben sein soll. Gehen Sie ausführlich auf das angewandte Vorgehensmodell, die angewandten Methoden und Technologien ein.
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Anforderungsprofile Projektpersonal (KG 13)
B.13.1 Sammelprofil – SAP Waste and Recycling (400 GP)
Benennen Sie bis zu fünf Profile zu den nachfolgend aufgeführten Themenblöcken und referenzieren Sie diese korrekt. Mehrere Themenblöcke können durch ein Profil abgedeckt werden. Geben Sie je Profil drei Referenzprojekte an. Dabei muss ein Bezug zum jeweiligen Themenblock erkennbar sein. Erwartet werden langjährige und fundierte Kenntnissen für die Branchenlösung Waste and Recycling. Gehen Sie in Ihrer Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung:
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Themenblock „1“ Einsammeldienst
-- Erfahrungen mit periodischen und aperiodischen Leistungen und deren Abrechnung im Bereich Einsammeldienst
-- Erfahrungen in IS-U-Billing und SD größer drei Jahre
-- Schnittstellenanbindung von Non-SAP-Tourenplanungssoftware
-- Modulerfahrung SD größer drei Jahre
-- Erfahrungen mit SD-Integration im Modul Waste and Recycling größer drei Jahre
-- Erfahrungen der Zusammenhänge im SAP-Datenmodell größer drei Jahre
-- SAP Standardmodulkenntnisse in Kombination mit der Branchenlösung Waste and Recycling
-- Erfahrungen im Modul Waste and Recycling inklusive des Waste-Cockpit im Zusammenhang mit Prozessabbildung, Customizing, kundenindividuellen Entwicklungen und Ausprägung von User-Exits größer drei Jahre
-- Produktwissen im Zusammenspiel der SAP Enhancement Packages und der SAP-Module in einem integrierten System inklusive angeschlossener Non-SAP-Systeme größer drei Jahre
Themenblock „2“ Containerdienst
-- Erfahrungen mit Abbildung von Leistungen im Bereich Containerdienst und deren Abrechnung
-- Erfahrungen mit einem Dispositionstool
-- Erfahrungen SD-Integration im Modul Waste and Recycling
-- SAP-Standardmodulkenntnisse in Kombination mit der Branchenlösung Waste and Recycling
-- Erfahrungen in den Modulen Waste and Recycling, aber auch SD, PM u. a., im Zusammenhang mit Prozessabbildung, Customizing, kundenindividuellen Entwicklungen und Ausprägung von User-Exits größer drei Jahre
Themenblock „3“ Sperrmüll
-- Erfahrungen mit Abbildung von Leistungen im Bereich Sperrmüll und deren Abrechnung
-- Modulerfahrung SD in Verbindung mit Modul Waste and Recycling größer zwei Jahre
-- Erfahrungen in den Modulen Waste and Recycling, aber auch SD, MM und andere, im Zusammenhang mit Prozessabbildung, Customizing, kundenindividuellen Entwicklungen und Ausprägung von User-Exits größer drei Jahre
Themenblock „4“ Selbstanlieferer
-- Erfahrungen mit Abbildung von Leistungen im Bereich Selbstanlieferer und deren Abrechnung
-- Schnittstellenanbindung von Non-SAP-Wiegedatensystemen
-- Modulerfahrung SD in Verbindung mit dem Modul Waste and Recycling größer zwei Jahre
-- Kenntnisse zu eANV (elektronisches Nachweisverfahren)
-- Erfahrungen in den Modulen Waste and Recycling inklusive des Waste-Cockpit, aber auch SD, im Zusammenhang mit Prozessabbildung, Customizing, kundenindividuellen Entwicklungen und Ausprägung von User-Exits größer drei Jahre.
Themenblock „5“: Schmutz- und Niederschlagswasserabrechnung
-- Erfahrungen in den Modulen Waste and Recycling und SD im Zusammenhang mit Prozessabbildung, Customizing, kundenindividuellen Entwicklungen und Ausprägung von User-Exits größer drei Jahre
-- SAP-Standardmodulkenntnisse im der Kombination mit der Branchenlösung Waste and Recycling
-- Erfahrungen der Zusammenhänge im SAP-Datenmodell größer fünf Jahre
-- Erfahrungen mit der Archivierung über ArchiveLink in ein DMS-System
-- Erfahrungen in der Erstellung von Formularen und der Vorbereitung für die Druckausgabe
-- Aufbereitung und Zusammenstellung von Schulungsunterlagen und Durchführung von Deltaschulungen.
B.13.2 Profil – Entwickler CIC (170 GP)
Benennen Sie zwei CIC-Entwickler mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in diesem Bereich. Geben Sie je Profil drei Referenzprojekte an. Dabei muss ein Bezug zu den Anforderungen erkennbar sein. Gehen Sie in Ihrer Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung:
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-- CIC Entwicklungs- und Customizingerfahrung größer drei Jahre in den Bereichen
---- Entwicklung mittels BAPIs um entsorgungsspezifische Datenobjekte
---- Entwicklung eigener Anwendungsbereiche im CIC auf Grundlage kundenindividueller Datenmodelle
---- Modifikationsfreie Erweiterung der Suchfunktionalität im CIC
---- Performance-Optimierung bei der Datenobjekt-Selektion in den Anwendungsbereichen
---- Entwicklung, Einbindung und Steuerung entsorgungsspezifischer Prozesse und Transaktionen als Absprung aus den Anwendungs- und Navigationsbereichen
---- Ausprägung von entsorgungsspezifischen Front-Office-Prozessen und der Einbindung kundenindividueller Entwicklungen innerhalb der Arbeitsschritte
-- Erfahrungen zu Erweiterungen bestehender Standarddatenobjekte im CIC
-- Erfahrungen im Bereich des Beschwerdemanagements und im Bereich Kundenkontakte
-- Kenntnisse der Prozesse in der Entsorgungsbranche
-- Produktwissen im Zusammenspiel der SAP Enhancement Packages und SAP-Module in einem integrierten System inklusive den angeschlossenen Non-SAP-Systemen größer drei Jahre
Los 5
Referenzprojekte (KG 15)
B.15.1 Referenzprojekte – HCM in der öffentlichen Verwaltung (120 GP)
Stellen Sie zwei Referenzprojekte mit dem Fokus HCM – Teilkomponenten PY und PT – in der öffentlichen Verwaltung dar.
Beschreiben Sie hierbei, ob die Projekte bei Auftraggebern vergleichbarer Größe zur Landeshauptstadt München erfolgten (50.000 Entgeltempfänger). Bei den genannten Referenzprojekten müssen sich die fachlichen Inhalte des Hauptdokumentes dieser Ausschreibung widerspiegeln.
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B.15.2 Referenzprojekte – Archivierung und Löschen von Infotypen (120 GP)
Stellen Sie zwei Referenzprojekte mit dem Fokus Archivierung und Löschen von Infotypen (Umsetzung von Datenschutzbestimmungen) dar. Gehen Sie dabei auf mögliche Schwierigkeiten ein und beschreiben Sie, welche Themen speziell beachtet werden müssen.
B.15.3 Referenzprojekte – Optimierung SAP HCM (120 GP)
Stellen Sie zwei Referenzprojekte mit dem Fokus Optimierungsmöglichkeiten und deren Umsetzung im SAP HCM – Teilkomponenten PY und PT – dar.
Anforderungsprofile Projektpersonal (KG 16)
B.16.1 Profil – HCM-Beratung – Öffentlicher Dienst (400 GP)
Benennen Sie zwei Profile mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in diesem Bereich (mindestens sechs Jahre Berufserfahrung in SAP-HCM, wobei allgemeine Prozessberatung, Projektassistenz sowie Vertrieb nicht zur Berufserfahrung zählen), davon mindestens ein Profil mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung („Erfahrung“ meint in diesem Zusammenhang Customizing bzw. Programmiererfahrung, aber nicht: Vertrieb, allgemeine Prozessberatung, Projektassistenz etc.) im Bereich SAP-HCM im öffentlichen Dienst, für die HCM-Teilkomponenten PY, PT, PA-CP und VADM. Geben Sie je Mitarbeiterprofil drei Referenzprojekte an. Dabei muss ein Bezug zu den Anforderungen erkennbar sein.
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B.16.2 Profil – HCM-Beratung – ohne Öffentlicher Dienst (200 GP)
Benennen Sie zwei Mitarbeiterprofile mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in diesem Bereich (mindestens sechs Jahre Berufserfahrung in SAP-HCM, wobei allgemeine Prozessberatung, Projektassistenz sowie Vertrieb nicht zur Berufserfahrung zählen), davon mindestens ein Profil mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung („Erfahrung“ meint in diesem Zusammenhang Customizing bzw. Programmiererfahrung, aber nicht: Vertrieb, allgemeine Prozessberatung, Projektassistenz etc.) im Bereich SAP-HCM, für die HCM-Teilkomponenten PA, OM und EH&S. Geben Sie je Profil drei Referenzprojekte an. Dabei muss ein Bezug zu den Anforderungen erkennbar sein.
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Los 6
Referenzprojekte (KG 18)
B.18.1 Referenzprojekte – SAP-Programmierung/Entwicklung (200 GP)
Stellen Sie zwei Referenzprojekte mit dem Fokus der SAP-Programmierung in der öffentlichen Verwaltung dar. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Entwicklung und dem Debugging mit ABAP und Java sowie auf Arbeiten mit der SAP NetWeaver Development Infrastructure auf Ebene von Modulergänzungen sowie bei Individualentwicklungen.
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Gehen Sie bei der Darstellung der Referenzprojekte auf die zuvor aufgeführten Punkte ein und zeigen Sie die angewandten Methoden sowie das spezifische Vorgehen auf.
Anforderungsprofile Projektpersonal (KG 19)
B.19.1 Profil – SAP-Programmierung/Entwicklung (Senior Expert) (350 GP)
Benennen Sie zwei Profile mit langjährigen und fundierten Kenntnissen im Bereich der SAP-Programmierung/-Entwicklung.
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu vier Referenzprojekte je Profil zu den Anforderungen zu referenzieren (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen):
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-- Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung. Erwartet werden hier u. a. Zertifizierungen in folgenden Bereichen oder vergleichbare Praxiserfahrungen:
---- SAP NetWeaver 2004 - Application Development Focus ABAP,
---- Development SAP Business One 2007,
---- SAP NetWeaver 7.0 - Exchange Infrastructure,
---- SAP NetWeaver Portal 7.01,
---- Process Integration with SAP NetWeaver (PI 7.1),
---- ABAP with SAP NetWeaver 7.0,
---- Development Associate with SAP Business One Release 8.8.
-- Neben Expertenkenntnissen im zertifizierbaren SAP-Entwicklungsumfeld werden vor allem tiefgehende und fundierte Kenntnisse für die betreuende Unterstützung folgender Themen (so sie nicht bereits durch die genannten Zertifizierungen abgedeckt wurden) benötigt:
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-- Kenntnisse für Umstellungsarbeiten der SAP-Systeme (u. a. Releasewechsel, Einführung neuer Techniken, Unicodeumstellungen),
-- Kenntnisse zu allen Fragestellungen im Bereich ABAP-,ABAP-Objects-, Java-, Dialog- sowie Formular-Programmierung, bei der Nutzung von Testtools (etwa des Solution Managers), bei Programmierungen/Auswertungen im Bereich SRM, Business Integration und Process Integration,
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-- Erstellung von Programmierrichtlinien,
-- Kenntnisse bei der Auswahl geeigneter programmiertechnischer Lösungswege, z. B. bei Schnittstellen- und Datenübernahmetechniken (LSMW / CATT sowie Datenmigration), beim Einsatz einer Middleware (EAI), in Formularerstellungstechniken (Einsatzbereiche neuer Formulartechniken wie z. B. dem Adobe Lifecycle Designer und Adobe Interactive Forms für PDF-Formulare), Web-Techniken, E-SOA-Techniken- und Strategien der SAP,
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-- Kenntnisse in der performanceoptimierten Programmierung.
Das Aufgabenumfeld umfasst überwiegend die operative Unterstützung in der Entwicklung sowie in geringerem Maße auch Beratungsdienstleistungen, wie z. B. konzeptionelle Unterstützung der zuvor aufgeführten Themen.
B.19.2 Profil – SAP-Programmierung/Entwicklung (Senior) (250 GP)
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu vier Referenzprojekte, je Profil, zu den Anforderungen zu referenzieren (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen):
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---- Kenntnisse für Umstellungsarbeiten der SAP-Systeme (u. a. Releasewechsel, Einführung neuer Techniken, Unicodeumstellungen),
---- Kenntnisse zu allen Fragestellungen im Bereich ABAP-, ABAP-Objects-, Java-, Dialog- sowie Formular-Programmierung, bei der Nutzung von Testtools (etwa des Solution Managers), bei Programmierungen/Auswertungen im Bereich SRM, Business Integration und Process Integration,
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---- Erstellung von Programmierrichtlinien,
---- Kenntnisse bei der Auswahl geeigneter programmiertechnischer Lösungswege, z. B. bei Schnittstellen- und Datenübernahmetechniken (LSMW / CATT sowie Datenmigration), beim Einsatz einer Middleware (EAI), in Formularerstellungstechniken (Einsatzbereiche neuer Formulartechniken wie z. B. dem Adobe Lifecycle Designer und Adobe Interactive Forms für PDF-Formulare), Web-Techniken, E-SOA-Techniken- und Strategien der SAP,
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---- Kenntnisse in der performanceoptimierten Programmierung.
Los 7
Referenzprojekte (KG 21)
B.21.1 Referenzprojekte – SAP-ERP Basisbetreuung (80 GP)
Stellen Sie zwei Referenzprojekte mit dem Fokus auf die technische SAP-Beratung im SAP-ERP-Umfeld dar.
Beschreiben Sie hierbei, wie Sie in den Projekten Beratung, Umsetzung, Wartung, Pflege und Support bezogen auf diesen SAP-Bereich realisiert haben; wie Sie mit Änderungen und Neuerungen in diesem Bereich und der entsprechenden Beratung bis hin zur Einsatzplanung und Umsetzung umgegangen sind.
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Beschreiben Sie außerdem, wie Sie in den Projekten den reibungslosen Betrieb der etablierten SAP-Systeme die Systemkonfiguration, -überwachung und -administration sowie die Schnittstellen zwischen Technik und Fachmodul unterstützen konnten.
Gehen Sie auf die jeweils wichtigsten Punkte im Referenzprojekt (bezogen auf den Auftragsgegenstand) ein und zeigen Sie die angewandten Methoden sowie das spezifische Vorgehen auf.
B.21.2 Referenzprojekte – SAP SRM/MDM (80 GP)
Stellen Sie zwei Referenzprojekte mit dem Fokus auf die technische SAP-Beratung im SAP-SRM/MDM Umfeld dar.
Beschreiben Sie hierbei, wie Sie in den Projekten Beratung, Umsetzung, Wartung, Pflege und Support bezogen auf diesen SAP-Bereich realisiert haben; wie Sie mit Neuerungen in diesem Bereich und der entsprechenden Beratung bis hin zur Einsatzplanung und Umsetzung umgegangen sind.
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Beschreiben Sie außerdem, wie Sie in den Projekten den reibungslosen Betrieb der etablierten SAP-Systeme die Systemkonfiguration, -überwachung und -administration, sowie die Schnittstellen zwischen Technik und Fachmodul unterstützen konnten.
B.21.3 Referenzprojekte – BI und SAP-Portal (80 GP)
Stellen Sie zwei Referenzprojekte mit dem Fokus auf die technische SAP-Beratung im SAP-BI-Umfeld dar.
Beschreiben Sie außerdem, wie Sie in den Projekten den reibungslosen Betrieb der SAP-BISysteme inklusive SAP-Portal im Hinblick auf Systemkonfiguration, -überwachung und -administration sowie die Schnittstellen zwischen Technik und Fachmodul unterstützen konnten.
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B.21.4 Referenzprojekte – Facility Management (80 GP)
Stellen Sie zwei Referenzprojekte mit dem Fokus auf die technische SAP-Beratung im SAP-ERP-Umfeld mit dem Schwerpunkt Facility Management dar. Hierbei ist der mögliche Einsatz eines Portals, des Solution Managers sowie eines PI-Systems von großem Interesse.
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Beschreiben Sie außerdem, wie Sie in den Projekten den reibungslosen Betrieb der etablierten SAP-Systeme, die Systemkonfiguration, -überwachung und -administration, sowie die Schnittstellen zwischen Technik und Fachmodul unterstützen konnten.
B.21.5 Referenzprojekte – PI (80 GP)
Stellen Sie zwei Referenzprojekte mit dem Fokus auf die technische SAP-Beratung im SAP-ERP-Umfeld mit dem Schwerpunkt Process Integration dar.
Beschreiben Sie außerdem, wie Sie in den Projekten den reibungslosen Betrieb der etablierten SAP Systeme, die Systemkonfiguration, -überwachung und -administration sowie die Schnittstellen zwischen Technik und Fachmodul unterstützen konnten.
Anforderungsprofile Projektpersonal (KG 22)
B.22.1 Sammelprofil – SAP-Technologie und Neuerungen (510 GP)
Benennen Sie bis zu sieben Profile zu den nachfolgend aufgeführten Anforderungen und referenzieren Sie diese korrekt. Mehrere Anforderungen können durch ein Profil abgedeckt werden. Erwartet werden langjährige und fundierte Kenntnisse in der SAP-Basisadministration und Beratung.
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Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu drei Referenzprojekte je Profil zu den Anforderungen zu referenzieren (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen).
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-- Mindestens zwölf Jahre SAP-bezogene Beratungs-, Implementierungs- bzw. Customizingerfahrung (keine Prozessberatung, kein Vertrieb, keine Projektassistenz), davon mindestens sechs Jahre im Bereich Basis, Technologie und Neuerungen,
-- Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung. Erwartet werden hier u. a. Zertifizierungen oder vergleichbare Praxiserfahrungen im Umgang mit SAP, insbesondere in folgenden Bereichen:
SAP System-Administration:
---- AS ABAP
---- AS Java
---- Datenbanken
---- SAP ERP
---- SAP NetWeaver Portal
---- SAP NetWeaver BI
---- SAP NetWeaver Process Integration
---- Betriebssystemadministration Linux/Sun Solaris (für SAP-Systeme)
---- SAP Security
SAP Solution Manager:
---- Implementation und Operation
---- Root Cause Analysis
---- Technisches Monitoring
---- Change- und Releasemanagement
SAP BI:
---- Reporting
---- Performance
---- Data Warehousing
---- Portal
-- Soft Skills: Kommunikation, Gesprächsführung, Moderation und Präsentation, Selbst- und Zeitmanagement, Zielorientierung, Teamfähigkeit, Coaching und Know-how-Transfer
-- Produkterfahrung SAP-GUI, Java GUI, Business-Client
-- Kenntnisse in SAP-Berechtigungsstrukturen
Neben den Expertenkenntnissen im zertifizerten SAP-Bereich werden weiterhin tiefgehende und fundierte Kenntnisse für die betreuende Unterstützung folgender Themen (so sie nicht bereits durch die genannten Zertifizierungen abgedeckt wurden) benötigt:
-- Planung und Konzeption technischer Upgrades von Releases bzw. Durchführung des Upgrades
-- Unicode-Migrationen
-- Durchführung von Deltaschulungen zu neuen Releases sowie Erstellung von Dokumentationen
-- Content Server, Business-Connector
-- Sizing von SAP-Systemen
-- SRM/MDM
-- PI-Schnittstellentechnik SAP und Non-SAP
-- Workforce Performance Builder
Los 8
Referenzprojekte (KG 24)
B.24.1 Referenz – Facility Management mit SAP RE-FX mit IM/PS und PM/MM/SRM (100 GP)
Stellen Sie zwei Referenzprojekte mit dem Fokus des Facility Managements im Corporate-Service-Umfeld unter Verwendung der SAP-Module RE-FX mit IM/PS und PM/MM/SRM dar, vorzugsweise in der öffentlichen Verwaltung (bevorzugt mit der Branchenlösung SAP PSM).
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Beschreiben Sie hierbei, wie Sie in den Projekten Beratung und Umsetzung bezogen auf den SAP-Bereich und dort vor allem in den Modulen RE-FX mit IM/PS und PM/MM/SRM realisiert haben, wie Sie mit Neuerungen in diesem Bereich und der entsprechenden Beratung bis hin zu verschiedensten Einsatzszenarien umgegangen sind. Vertiefen Sie dabei, welche Fachdomänen (vgl. Kapitel 2.10.1 der Bewerbungsbedingungen für den TNW) Sie in diesem Projekt in welcher Weise abgedeckt haben und welche weiteren Add-ons Sie dazu eingesetzt haben.
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B.24.2 Referenz – Anbindung des Facility Managements an das Rechnungswesen (150 GP)
Stellen Sie zwei Referenzprojekte mit dem Fokus der Anbindung eines Facility Management Systems basierend auf SAP RE-FX mit IM/PS und PM/MM an ein SAP-System für das Rechnungswesen in der öffentlichen Verwaltung, bevorzugt im kommunalen Umfeld, dar.
Stellen Sie dar, welche Module des Rechnungswesens aus Kapitel 2.11.2 des Dokumentes Bewerbungsbedingungen TNW zum Einsatz kamen und wie diese mit dem Facility Management integriert wurden. Es wird in der Darstellung besonderer Wert auf die Integration in ein bestehendes SAP-System gelegt, hier insbesondere Datenmigrationen und die Anpassung von Werteflüssen im Rechnungswesen und Planungsprozessen im Haushaltswesen.
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B.24.3 Referenz – Erweiterung des Facility Managements um CAD-/GIS-Daten (100 GP)
Stellen Sie zwei Referenzprojekte mit dem Fokus der Integration von CAD-/GIS-Daten in ein Facility-Management-System basierend auf SAP RE-FX dar.
Geben Sie an, welches CAD/GIS-System Sie angebunden haben und welche Funktionalitäten in welcher Form in SAP bereitgestellt wurden. Gehen Sie insbesondere darauf ein
-- wie die Daten in SAP importiert und mit SAP-Objekten in Bezug gesetzt wurden,
-- wie die Darstellung in SAP erfolgte (vorzugsweise SAP-GUI),
-- welche Möglichkeiten der graphischen Bearbeitung und der Zuordnung von SAP-Objekten es gab und
-- wie die Daten nach einer Bearbeitung in das Quellsystem zurückgespielt werden konnten.
Anforderungsprofile Projektpersonal (KG 25)
B.25.1 Profil – SAP Application Professional für RE-FX (90 GP)
Benennen Sie vier Profile mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in der Implementierung und Konfiguration von SAP RE-FX, vorzugsweise mit Erfahrung im Facility-Management-Bereich. Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu vier Referenzprojekte je Profil zu den Anforderungen zu referenzieren:
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-- Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung. Erwartet werden hier u. a. Zertifizierungen oder vergleichbare Praxiserfahrungen im Umgang mit SAP, insbesondere mit RE-FX,
-- Erfahrung in Großprojekten, möglichst in der öffentlichen Verwaltung erwartet; unter Großprojekt versteht die Auftraggeberin eine Projektlaufzeit von mindestens zwei Jahren und einen Gesamtumfang von mindestens 1.000 Personentagen,
-- Vertiefte Kenntnisse und langjährige Erfahrung in SAP, SAP-Customizing und in den SAP-Modulen RE-FX, insbesondere für die Fachdomänen
---- Stammdaten der Wirtschaftseinheiten mit Synchronisation zu technischen Plätzen
---- Vertragsmanagement (An- und Verkauf, Vermietung)
---- Raumbelegung und Umzugsmanagement
---- Zutrittsmanagement
---- Hygiene- und Reinigungsmanagement
---- Störfall-Management
---- Auftrags- und Service-Management
-- Kenntnisse in der Einbindung von Add-ons in RE-FX
-- Soft Skills: Kommunikation, Gesprächsführung, Moderation und Präsentation, Selbst- und Zeitmanagement, Zielorientierung, Teamfähigkeit.
B.25.2 Profil – SAP Application Professional für IM/PS (90 GP)
Benennen Sie zwei Profile mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in der Implementierung und Konfiguration von SAP IM/PS, vorzugsweise mit Erfahrung im Facility-Management-Bereich. Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu vier Referenzprojekte je Profil zu den Anforderungen zu referenzieren:
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-- Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung. Erwartet werden hier u. a. Zertifizierungen oder vergleichbare Praxiserfahrungen im Umgang mit SAP, insbesondere mit IM/PS,
-- Vertiefte Kenntnisse und langjährige Erfahrung
----in SAP, SAP-Customizing und in SAP IM/PS, möglichst mit Kenntnissen und Erfahrungen in der Nutzung von PS als Kostensteuerung für Bauprojekte und in Abgrenzung zu anderen in PS gesteuerten Projekten
---- in der gemischten Nutzung von PS sowohl für statische als auch echte Buchungen
---- im Einsatz von IM sowohl für das Immobilienmanagement als auch für die Investitions- und Haushaltsplanung in anderen Bereichen
-- Kenntnisse der Wechselwirkungen beim Einsatz der Module IM, PS, PM und CO
Zertifizierungen:
SAP Certified Application Professional - Financial Accounting with SAP ERP 6.0
--Soft Skills: Kommunikation, Gesprächsführung, Moderation und Präsentation, Selbst- und Zeitmanagement, Zielorientierung, Teamfähigkeit.
B.25.3 Profil – SAP Application Professional für PM, MM und SRM (90 GP)
Benennen Sie zwei Profile mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in der Implementierung und Konfiguration von SAP PM, MM und SRM, vorzugsweise mit Erfahrung im Facility-Management-Bereich. Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu vier Referenzprojekte je Profil zu den Anforderungen zu referenzieren (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen):
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-- Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung. Erwartet werden hier u. a. Zertifizierungen oder vergleichbare Praxiserfahrungen im Umgang mit SAP, insbesondere mit PM, MM und SRM,
--Vertiefte Kenntnisse und langjährige Erfahrung in SAP, SAP-Customizing und SAP PM, MM und SRM,
-- Integration der Störungsmeldung über Drittsystem oder den SAP Solution Manager,
-- Integration von PM und SRM,
-- Integration mit Portalen für externe Dritte (z. B. Handwerker-Portale)
B.25.4 Profil – Berater und Entwickler CAD-/GIS-Daten und Integration (90 GP)
Benennen Sie zwei Profile mit einschlägigen Kenntnissen und Erfahrungen in der Integration von CAD-/GIS-Daten in SAP.
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Benennen Sie zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen bis zu zwei Referenzprojekte je Profil. Geben Sie für jedes Referenzprojekt die Dauer, den Umfang und eine Kurzbeschreibung der Tätigkeiten bezogen auf die folgenden Anforderungen an:
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-- mindestens vier Jahre Berufserfahrung, davon mindestens zwei Jahre im Themenbereich CAD-/GIS-Daten (vorzugsweise mit vertiefter Kenntnis von ArcGIS) und deren Integration in SAP, dies beinhaltet u. a. entsprechende Erfahrungen:
---- Fachliche Analyse und Konzeption der Einbettung von CAD-/GIS-Daten
---- Konzeption und Durchführung der Einbettung von Add-ons in SAP
---- Technische Umsetzung mit interaktiver Nutzung (z. B. Auslesen von Raumdaten und Anlegen von Stammdaten als RE-FX-Wirtschaftseinheiten)
-- Gute Kenntnisse in SAP RE-FX
-- Kenntnisse in verfügbarer Open-Source-Software für die Integration von CAD-/GIS-Systemen in der SAP-GUI
B.25.5 Profil – Anforderungsanalytiker (90 GP)
Benennen Sie zwei Profile für Anforderungsanalytikerinnen oder Anforderungsanalytiker mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in der Anforderungserhebung, Analyse und Dokumentation für Softwareentwicklungsprojekte. Kenntnisse in der Prozessberatung sind – im Unterschied zu den vorhergehenden Profilen – erwünscht und mit bis zu drei Referenzprojekten zu belegen. Die Laufzeit dieser Referenzprojekte muss mindestens sechs Monate betragen und die unten dargestellten Anforderungen möglichst umfassend berücksichtigen. Gehen Sie in Ihrer Darstellung dabei auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu drei Referenzprojekte je Profil zu den Anforderungen zu referenzieren (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen).
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-- Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung,
-- Projekterfahrung größer drei Jahre:
---- Anwendung von Methoden der Anforderungsanalyse,
---- Analyse und Design-Methodiken (UML/UML2),
---- Objektorientierte Analyse, objektorientiertes Design, (Structured)/Entity-Relationship-Modell,
---- Anwendung von Interview- und Erhebungstechniken.
---- Erfahrungen in der Konzeption von Facility-Management-Lösungen,
---- Erfahrungen in der Konzeption von SAP-basierten Lösungen,
---- Erfahrung in der Konzeption von Portalen,
---- Erfahrung in der Konzeption von Lösungen mit mobilen Endgeräten,
---- Erfahrung in der Analyse und Konzeption von Schnittstellen zu Standard-Softwareprodukten und Eigenentwicklungen in unterschiedlichen Technologien (z. B. WebServices, XML-Dateiaustausch, DB-Zugriff, LDAP)
---- Erfahrungen und Kenntnisse in der Anwendung von Modellierungstools.
--Zertifizierungen:
Certified Professional for Requirements Engineering (CPRE) Foundation gemäß IREB oder vergleichbare,
ARIS oder ADONIS
Mindeststandards:
Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber (pro Los) eine Mindestpunktzahl von 6 500 (von insgesamt 10 000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren und für das spezifische Los nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag für das jeweilige Los aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Keine, aber gesamtschuldnerische Haftung der Bewerber-/Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber ist Voraussetzung für Vertragsschluss.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge:===Grundlage für die Wertung der Teilnahmeanträge sind die in den Eignungsanforderungen genannten Kriterien (vgl. Abschnitt 3 sowie die losspezifischen Dokumente). ===Die Forderungen und Fragen sind jeweils kenntlich gemacht durch in Klammergesetzte Buchstaben: (A) – Ausschlusskriterium (B) – Bewertungskriterium (wird nach Punkten bewertet).===Werden die mit (A), d. h. Ausschlusskriterium, gekennzeichneten Anforderungen nicht eindeutig mit „Ja“ beantwortet, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt, auch wenn er beispielsweise auf anderen Gebieten besonders gute Leistungen enthält. ===Hinweis: Es ist ausreichend, dass jeweilige A-Kriterium ausschließlich mit „Ja“ zu beantworten. Eine Wiedergabe des gesamten Textes des Kriteriums ist nicht erforderlich. Sollten Sie dennoch den Text wiedergeben, muss es sich um den exakten Wortlaut des jeweiligen Kriteriums handeln. Umformulierungen oder Weglassungen (z. B. von Klammerzusätzen o. Ä.) stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar und haben den Ausschluss Ihres Antrages im Teilnahmewettbewerb zur Folge (ggf. nach Nachforderung - vgl. Abschnitt 1.4).===Die Bewertung der (B)-Kriterien wird je nach Erfüllungsgrad der angebotenen Antwort vorgenommen. Die Nichterfüllung eines (B)-Kriteriums wird mit 0 Punkten bewertet, die maximale Bewertung erfolgt mit 10 Punkten. Im Einzelnen ergibt sich folgende Bewertungsstruktur: ===0 bis 3 Punkte: Insgesamt niedriger Zielerfüllungsgrad. Unzureichende oder mangelhafte und insgesamt nichtnachvollziehbare Darstellung.===4 bis 7 Punkte: Insgesamt durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad. Ausreichende bis zufriedenstellendeDarstellung, die teilweise bis überwiegend an die Erwartungen des Auftraggebers heranreicht.===8 bis10 Punkte: Insgesamtüberdurchschnittliche bis hervorragende Darstellung, die den Erwartungen des Auftraggebers voll oder in einembesonderen Maße entspricht. ===Es ist beabsichtigt, im Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs drei geeignete Bewerber je Los zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern im Teilnahmewettbewerb mehr als drei Bewerber pro Los als geeignet festgestellt werden, werden die drei Bewerber mit den meisten Eignungspunkten zur Angebotsabgabe aufgefordert.===Die Summe der Eignungspunkte ermittelt sich wie folgt:===Alle Teilnahmeanträge werden hinsichtlich der Eignung beurteilt. Dabei werden die Teilnahmeanträge je Kriterium (vgl. Abschnitt 3 sowie die losspezifischen Dokumente) geprüft und bewertet. Die Gewichtung der einzelnen (B)-Kriterien steht in den losspezifischen Dokumenten als Gewichtungspunkte (GP) rechts außen neben jedem (B)-Kriterium, deutlich als GP gekennzeichnet. Die vergebenen Punkte werden mit den festgelegten GP multipliziert. Die Ergebnisse werden addiert und ergeben je Teilnahmeantrag die entsprechende Summe der Eignungspunkte (EP). Es erfolgt eine kaufmännische Rundung ohne Dezimalstellen.===Mindestpunktzahl===Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber (pro Los) eine Mindestpunktzahl von 6.500 (von insgesamt 10.000 möglichen) Eignungspunkten erreichen, um seine Eignung in diesem Verfahren und für das spezifische Los nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6.500 Eignungspunkte, wird sein Antrag für das jeweilige Los aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen.===
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Christian Mairgünther
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
URL der Dokumente: http://www.muenchen.de/vgst3 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ITM-Z4 SAP-SC-RV 2013
Zusätzliche Informationen
Wichtige Hinweise:
Es ist den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften gestattet, sich auf ein, mehrere oder alle Lose zu bewerben. Im Falle der Bewerbung auf mehrere Lose, müssen die Bewerber einen eigenständigen Teilnahmeantrag je Los einreichen. Auch die Kriterien A.1.1 bis A.1.4 aus diesem Dokument (siehe Abschnitt 3) müssen dabei für jedes Los beantwortet werden.
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Zusätzliche Unterlagen:
Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen, Beschreibungen etc. finden sich in dem Dokument „Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen“ sowie den losspezifischen Dokumenten für den Teilnahmewettbewerb. Diese werden unter http://www.muenchen.de/vgst3 zum Download zur Verfügung gestellt. Soweit in dieser Bekanntmachung auf „Abschnitte“ oder „Kapitel“ verwiesen wird, bezieht sich dies immer auf die genannten Dokumente.
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Die Bewerbungsbedingungen und die losspezifischen Dokumente enthalten darüber hinaus unter anderem Angaben zu Aufbau, Form und Inhalt der Teilnahmeanträge, zu den Anforderungen bei den jeweiligen Referenzprojekten und Profilen, zur maximalen Seitenzahl bei der Darstellung der Referenzprojekte und Profile, die Definitionen der erwarteten Erfahrungslevel bei den Profilen usw.
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Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich per eMail an die
Kontaktstelle (vgl. I.1) zu richten.
Bewerberfragen:
Eventuell auftretende Fragen sollen umgehend, jedoch spätestens bis 29.11.2013, 12:00 Uhr an folgende EMail
Adresse gesendet werden:
Später eingehende Fragen werden nicht berücksichtigt. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt
und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortenkataloges im Internet unter der unter I.1 angegebenen
Internetadresse der Landeshauptstadt München eingestellt.
Die Bewerberfragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Teilnahmeunterlagen für den
Teilnahmewettbewerb.
Unterstützung des Auftraggebers
Die Landeshauptstadt München (LHM) wird bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie insbesondere bei der Bewertung der Teilnahmeanträge von Beratungsunternehmen unterstützt. Alle eingereichten Unterlagen werden daher auch den beteiligten Mitarbeitern dieser Beratungsunternehmen zugänglich gemacht. Diese Mitarbeiter unterliegen hinsichtlich aller Informationen zu den Bewerbern und zu den Inhalten der Teilnahmeanträge der Bewerber der Geheimhaltungspflicht und haben eine entsprechende schriftliche Erklärung der Vergabestelle unterzeichnet, die sie nach dem BDSG und dem BayDSG verpflichten. Die Einhaltung der Geheimhaltungspflicht ist innerhalb des Beratungsunternehmens durch entsprechende Compliance-Maßnahmen abgesichert.
Mehr anzeigen
Die LHM trifft alle relevanten Entscheidungen, die dieses Verfahren betreffen, selbständig und in alleiniger Verantwortung. Die externen Dienstleister schlagen insoweit lediglich die durch Anforderungen abzudeckenden Inhalte in objektiver und an den Interessen der LHM orientierter Weise vor und überprüfen die vom Auftraggeber aufgestellten inhaltlichen Anforderungen insbesondere auf technische Sinnhaftigkeit, Realisierbarkeit und Vergaberechtskonformität (insbesondere hinsichtlich etwaiger Diskriminierungen, Gleichbehandlungsgrundsatz, Transparenz, Produktneutralität etc.).
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Mit Abgabe eines Teilnahmeantrages erklären sich die Bewerber mit dieser Vorgehensweise einverstanden.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügefristen
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber bzw. Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich – d. h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern bzw. Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) bzw. bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
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Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber bzw. Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Quelle: OJS 2013/S 215-374328 (2013-11-04)
Ergänzende Angaben (2014-04-09)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-04-09 📅
Einreichungsfrist: 2014-04-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-04-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 072-124081
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 215-374328
ABl. S-Ausgabe: 72
Quelle: OJS 2014/S 072-124081 (2014-04-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-10-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, IT@M, Geschäftsbereich Zentrale Dienste, Servicebereich Vergabe
Postanschrift: Marienplatz 8

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-10-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-10-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 195-345244
ABl. S-Ausgabe: 195

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Faktoren Leistung und Preis gem. UfaB (100)

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-09-30 📅
Name: CSC Deutschland Solutions GmbH
Postanschrift: Barthstr. 4
Postort: München
Postleitzahl: 80339
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Name: Bietergemeinschaft treorbis/Q_PERIOR AG, vertreten durch die treorbis FBA GmbH
Postanschrift: Bei dem Neuen Krahn 2
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20457

3️⃣
Name: Bietergemeinschaft Gruler & Cleve Consulting, vertreten durch die Gruler & Cleve Consulting GmbH
Postanschrift: Kiebitzredder 1
Postort: Flintbek
Postleitzahl: 24220

4️⃣
Name: SAP Deutschland AG & Co. KG
Postanschrift: Hasso-Plattner-Ring 7
Postort: Walldorf
Postleitzahl: 69190

5️⃣

6️⃣
Name: ATOS IT-Solutions and Services GmbH
Postanschrift: Otto-Hahn-Ring 6
Postleitzahl: 81739

7️⃣
Name: CONET Business Consultants GmbH
Postanschrift: Schwieberdinger Str. 52
Postort: Ludwigsburg
Postleitzahl: 71636
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
3
2

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Christian Mairgünther
Land: Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Rügefristen.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber bzw. Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich – d. h. innerhalb von 10 Tagen – zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern bzw. Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) bzw. bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr.3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
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Quelle: OJS 2014/S 195-345244 (2014-10-07)