Beschaffung von Windows Remote Desktop Services-Device CAL und Windows Server-Device CAL

Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB)

Derzeit besteht zwischen der AKDB und Microsoft ein Enterprise Agreement Vertrag, in welchem die Lizenzierung des Outsourcing Rechenzentrums der AKDB abgebildet wird. Dieser EA-Vertrag ist derzeit ein direkter Vertrag mit Microsoft Irland und endet am 30.9.2013. Es wird beabsichtigt, einen neuen Enterprise-Agreement-Vertrag ab dem 1.10.2013 abzuschließen.
Folgende Leistungen sind im Rahmen des Enterprise-Agreement-Vertrages zu beschaffen:
Windows Remote Desktop Services–Device CAL 10.104 St.
Windows Server–Device CAL 10.104 St.
Sukzessive über die Vertragsdauer von 3 Jahren.
Eine Abnahmeverpflichtung besteht nicht.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-08-08 Auftragsbekanntmachung
2013-11-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-08-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Menge oder Umfang:
Geschätze Stückzahl:— Windows Remote Desktop Services–Device CAL 10.104 St.;— Windows Server–Device CAL 10.104 St.Optional: Windows Remote Desktop Services–Device CAL, sowie Windows Server–Device CAL je Lizenz über die angebotenen 10.104 Lizenzen hinausgehend.
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB)
Postanschrift: Hansastrasse 12-16
Postleitzahl: 80686
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.akdb.de 🌏
E-Mail: theresa.bauer@akdb.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-08-08 📅
Einreichungsfrist: 2013-09-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 156-272013
ABl. S-Ausgabe: 156

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Derzeit besteht zwischen der AKDB und Microsoft ein Enterprise Agreement Vertrag, in welchem die Lizenzierung des Outsourcing Rechenzentrums der AKDB abgebildet wird. Dieser EA-Vertrag ist derzeit ein direkter Vertrag mit Microsoft Irland und endet am 30.9.2013. Es wird beabsichtigt, einen neuen Enterprise-Agreement-Vertrag ab dem 1.10.2013 abzuschließen.
Mehr anzeigen
Folgende Leistungen sind im Rahmen des Enterprise-Agreement-Vertrages zu beschaffen:
Windows Remote Desktop Services–Device CAL 10.104 St.
Windows Server–Device CAL 10.104 St.
Sukzessive über die Vertragsdauer von 3 Jahren.
Eine Abnahmeverpflichtung besteht nicht.
Menge oder Umfang:
Geschätze Stückzahl:
— Windows Remote Desktop Services–Device CAL 10.104 St.;
— Windows Server–Device CAL 10.104 St.
Optional: Windows Remote Desktop Services–Device CAL, sowie Windows Server–Device CAL je Lizenz über die angebotenen 10.104 Lizenzen hinausgehend.
Beschreibung der Optionen: Zusätzliche Lizenzen, siehe II.1.5.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 5
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Darstellung des Bewerbers und ggf. der vorgesehenen Nachunternehmer mit den Geschäftsbereichen und Tätigkeitsfeldern des Unternehmens, insbesondere Unternehmensgröße, Datum der Unternehmensgründung, Hauptsitz des Unternehmens sowie weitere Unternehmensstandorte jeweils unter Nennung der Anzahl der dort beschäftigten Mitarbeiter;
Mehr anzeigen
b) Einreichen einer Erklärung, dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist, sofern eine solche Eintragung nach der jeweiligen Rechtsordnung des Bewerbers erforderlich ist. Organisationen, die aufgrund ihrer Rechtsform keine Berufs- oder Handelsregistereintragung vornehmen können (z.B. Anstalten des öffentlichen Rechts), führen stattdessen die Grundlagen Ihrer Rechtsfähigkeit aus (z.B. Erläuterung zur Satzung einer Anstalt des öffentlichen Rechts);
Mehr anzeigen
c) Bewerber, die Leistungen nicht selbst erbringen, haben den Umfang des beabsichtigten Nachunternehmereinsatzes sowie die Nachunternehmer für den jeweiligen Bereich genau zu benennen, soweit der Bewerber bei den Angaben zur Eignung (III.2.1) bis III.2.3)) auf solche Nachunternehmer zurückgreift. Auf Verlangen des Auftraggebers wird der für den Zuschlag vorgesehene Bieter vor der Zuschlagserteilung im Original unterschriebene Verpflichtungserklärungen sämtlicher benannter Nachunternehmer des Inhalts vorlegen, im Falle der Auftragsvergabe an den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter diesem die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel und Kapazitäten) bei der Erfüllung des Auftrags zur Verfügung zu stellen;
Mehr anzeigen
d) Die Bewerber haben für die genannten Nachunternehmer die unter III.2.2) – III.2.3) geforderten Angaben/Erklärungen für den jeweiligen Auftragsteil des Nachunternehmers dem Angebot beizulegen. Die zu III.2.1) geforderten Angaben/Erklärungen sind in jedem Fall für jeden Nachunternehmer einzureichen;
Mehr anzeigen
e) Dem Angebot einer Bietergemeinschaft ist eine Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft dem bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft Vertretungsmacht im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere zur Abgabe eines Angebotes sowie hinsichtlich der Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen. Die vorbeschriebene Erklärung ist von vertretungsbefugten Personen jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen und für die Bietergemeinschaft einfach im Original mit dem Angebot einzureichen;
Mehr anzeigen
f) Mit dem Angebot einer Bietergemeinschaft ist eine gemeinsame Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. Auch diese Erklärung ist von vertretungsbefugten Personen jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen und für die Bietergemeinschaft einfach im Original mit dem Angebot einzureichen;
Mehr anzeigen
g) Bietergemeinschaften haben in dem Angebot die Leistungsteile zu bezeichnen, die von den jeweiligen Mitgliedern der Bietergemeinschaft erbracht werden sollen;
h) Bietergemeinschaften haben für jedes Mitglied die unter III.2.2)-III.2.3) geforderten Angaben/Erklärungen einzureichen, es sei denn für ein einzelnes Mitglied ist eine geforderte Angabe/Erklärung aufgrund des von diesem Mitglied übernommenen Leistungsteils offensichtlich für die Beurteilung der Eignung nicht erforderlich. Die zu III.2.1) geforderten Angaben/Erklärungen sind in jedem Fall für jedes Mitglied der Bietergemeinschaften einzureichen;
Mehr anzeigen
i) Erklärung, dass das Unternehmen regelmäßig Steuern und Abgaben zahlt;
j) Erklärung, dass das Unternehmen regelmäßig Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung zahlt;
k) Erklärung, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzantrag gestellt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet;
l) Im Original unterschriebene Erklärung, wonach bei dem Bieter keiner der in § 6 EG Abs. 6 VOL/A aufgeführten Tatbestände erfüllt ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Grad der Eignung der Bieter wird auf Grundlage der nachfolgend geforderten Angaben/Erklärungen bestimmt. Eine angegebene Höchstzahl der jeweiligen Angaben/Erklärungen ist zu berücksichtigen.
Bietergemeinschaften haben für jedes Mitglied die geforderten Angaben/Erklärungen einzureichen, es sei denn für ein einzelnes Mitglied ist eine geforderte Angabe/Erklärung aufgrund des von diesem Mitglied übernommenen Leistungsteils offensichtlich für die Beurteilung der Eignung nicht erforderlich. Die Bieter haben für die genannten Nachunternehmer die geforderten Angaben/Erklärungen für den jeweiligen Auftragsteil des Nachunternehmers dem Angebot beizulegen. Angaben/Erklärungen müssen vollständig sein.
Mehr anzeigen
a) Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 1 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden und Erklärung bezüglich der Leistung von Beiträgen; wahlweise Ausführungen bezüglich einer entsprechenden Versicherungszusage durch ein Versicherungsunternehmen; die Versicherungsbeiträge müssen zur Zuschlagserteilung geleistet sein.
Mehr anzeigen
(=Mindeststandard).
Mindeststandards: Siehe entsprechende Bezeichnung (=Mindeststandard) in linker Spalte.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Grad der Eignung der Bieter wird auf Grundlage der nachfolgend geforderten Angaben/Erklärungen bestimmt. Eine angegebene Höchstzahl der jeweiligen Angaben/Erklärungen ist zu berücksichtigen.
Bietergemeinschaften haben für jedes Mitglied die geforderten Angaben/Erklärungen einzureichen, es sei denn für ein einzelnes Mitglied ist eine geforderte Angabe/Erklärung aufgrund des von diesem Mitglied übernommenen Leistungsteils offensichtlich für die Beurteilung der Eignung nicht erforderlich. Die Bieter haben für die genannten Nachunternehmer die geforderten Angaben/Erklärungen für den jeweiligen Auftragsteil des Nachunternehmers dem Angebot beizulegen.
Mehr anzeigen
Angaben/Erklärungen müssen vollständig sein.
a) Nachweis einschlägiger Referenzen für vergleichbare Projekte (>700 Arbeitsplätze) zur Lieferung der auftragsgegenständlichen Software im BMI Umfeld. Die Referenzen dürfen nicht älter als 5 Jahre sein;
(=Mindeststandard);
b) Erklärung, dass die geschuldeten Leistungen von Standorten im Hoheitsgebiet der Europäischen Union erbracht werden (= Mindeststandard);
c) Erklärung, dass Kommunikationssprache für die Projektabwicklung deutsch ist und alle Dokumentationen in deutscher Sprache erstellt werden (= Mindeststandard).
Mindeststandards: Siehe entsprechende Bezeichnung (= Mindeststandard) in linker Spalte.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-10-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Theresa Bauer
Internetadresse: www.akdb.de 🌏
E-Mail: vergabekammer.suebayern@reg-ob.bayern.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-10-01 📅
Datum des Endes: 2016-09-30 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suebayern@reg-ob.bayern.de 📧
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rügefristen:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten unter Berücksichtigung von § 101a Absatz 1 Satz 3 und 4 GWB die folgenden Fristen:
Bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren haben die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich zu rügen (vgl. § 107
Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB).
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2013/S 156-272013 (2013-08-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-11-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Gebäudereinigung
Gesamtwert des Auftrags: 115 904,18 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Gebäudereinigung 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Institut für Brand- und Katastrophenschutz Heyrothsberge
Postanschrift: Biederitzer Straße 5
Postleitzahl: 39175
Postort: Heyrothsberge
Kontakt
E-Mail: simone.laemmerhirt@ibk.mi.sachsen-anhalt.de 📧
Telefon: +49 3929261302 📞
Fax: +49 3929261306 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-11-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-11-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 218-379807
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 156-272013
ABl. S-Ausgabe: 218

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: V1.102/V3.1-0231/64/2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 39175 Biederitz OT Heyrothsberge.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (60)
2. Qualität (40)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-10-22 📅
Name: Zehm Vertrieb und Service GmbH
Postanschrift: Bahnhofstraße 16
Postort: Burg
Postleitzahl: 39288
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 20

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Lämmerhirt

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Landesverwaltungsamt, Vergabekammer
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle
Postleitzahl: 06112
Quelle: OJS 2013/S 218-379807 (2013-11-07)