Betriebsfertige Verlegung von Kunststoffmantel-Verbundrohren als Fernwärmeleitung als Teilstrecke der 2. Querspange, einschl. Tief-, Rohrbau und Schweißarbeiten sowie der Wiederherstellung der aufgebrochenen Straßen und Gehwege.Hier Los 1, zwischen Pulverhausstraße und Bannwaldalle in Karlsruhe
Die Trasse der 2. Querspange ist insgesamt rd. 2,2 km lang. Das Vorhaben stellt die Verbindung der 3. FW Hauptleitung mit der 1. Fernwärmehauptleitung her. Die Verlegung erfolgt größtenteils im offenen Graben. Unterpressungen sind nur bei der Bahnstrecke 4215 und der Kreisstraße K 9657 (Südtangente) sowie bei der Alb vorgesehen. Die Leitung ist auf eine max. Betriebstemperatur von 130 ºC und einen max. Betriebsdruck von 16 bar ausgelegt. Bestandteil dieser Bekanntmachung ist das Los 1. Das angrenzende Los 2 ist nicht Bestandteil dieser Bekanntmachung. Los 1: Verlegung von 2 Kunststoff-Mantel-Verbundrohren (KMR, Vor- und Rücklauf). Vorlauf DN 600/PE-HD 780 Rücklauf DN 700/PE-HD 900 Die Trasse verläuft zunächst in der Pulverhausstraße und dann im Grünstreifen bis in die Bannwaldallee. Die Grabentiefe liegt zwischen ca. 2,50 m – ca. 4,50 m. Die Grabenbreite wird nach Regelquerschnitt angelegt. Der Rohrgraben wird verbaut. Die Kunststoffmantelrohre sowie Schweißmantelmuffen, Stahl-Hülsrohre und Einmal-Kompensatoren werden bauseits gestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-12-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rohrverlegearbeiten
Menge oder Umfang:
Tiefbau-, Rohrverlege- und Schweißarbeiten:Trassenlänge ca. 697 m, Grabenbreite ca. 3,10 m (Regelprofil), Grabentiefe 2,50 m – 4,50 m.Betriebsfertige Verlegung der bauseits beigestellten Verbundmantelrohre,Länge ca 1 394 m.Das Mediumrohr ist Stahlrohr 610,00 x 7,10 mm.HDPE-Mantel: 780 x 7,80mm.Davon Vor- und Rücklauf jeweils ca. 685 m im Graben und 12 m im Hülsrohr.
Tiefbau-, Rohrverlege- und Schweißarbeiten:Trassenlänge ca. 697 m, Grabenbreite ca. 3,10 m (Regelprofil), Grabentiefe 2,50 m – 4,50 m.Betriebsfertige Verlegung der bauseits beigestellten Verbundmantelrohre,Länge ca 1 394 m.Das Mediumrohr ist Stahlrohr 610,00 x 7,10 mm.HDPE-Mantel: 780 x 7,80mm.Davon Vor- und Rücklauf jeweils ca. 685 m im Graben und 12 m im Hülsrohr.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rohrverlegearbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Karlsruhe GmbH, Abt. K-MM
Postanschrift: Daxlander Straße 72
Postleitzahl: 76185
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-karslruhe.de🌏
E-Mail: volker.wendel@stadtwerke-karlsruhe.de📧
Telefon: +49 721/5991928📞
Fax: +49 721/5991919 📠
Die Trasse der 2. Querspange ist insgesamt rd. 2,2 km lang. Das Vorhaben stellt die Verbindung der 3. FW Hauptleitung mit der 1. Fernwärmehauptleitung her. Die Verlegung erfolgt größtenteils im offenen Graben. Unterpressungen sind nur bei der Bahnstrecke 4215 und der Kreisstraße K 9657 (Südtangente) sowie bei der Alb vorgesehen.
Die Trasse der 2. Querspange ist insgesamt rd. 2,2 km lang. Das Vorhaben stellt die Verbindung der 3. FW Hauptleitung mit der 1. Fernwärmehauptleitung her. Die Verlegung erfolgt größtenteils im offenen Graben. Unterpressungen sind nur bei der Bahnstrecke 4215 und der Kreisstraße K 9657 (Südtangente) sowie bei der Alb vorgesehen.
Die Leitung ist auf eine max. Betriebstemperatur von 130 ºC und einen max. Betriebsdruck von 16 bar ausgelegt.
Bestandteil dieser Bekanntmachung ist das Los 1. Das angrenzende Los 2 ist nicht Bestandteil dieser Bekanntmachung.
Los 1:
Verlegung von 2 Kunststoff-Mantel-Verbundrohren (KMR, Vor- und Rücklauf).
Vorlauf DN 600/PE-HD 780
Rücklauf DN 700/PE-HD 900
Die Trasse verläuft zunächst in der Pulverhausstraße und dann im Grünstreifen bis in die Bannwaldallee. Die Grabentiefe liegt zwischen ca. 2,50 m – ca. 4,50 m. Die Grabenbreite wird nach Regelquerschnitt angelegt. Der Rohrgraben wird verbaut.
Die Kunststoffmantelrohre sowie Schweißmantelmuffen, Stahl-Hülsrohre und Einmal-Kompensatoren werden bauseits gestellt.
Menge oder Umfang:
Tiefbau-, Rohrverlege- und Schweißarbeiten:
Trassenlänge ca. 697 m, Grabenbreite ca. 3,10 m (Regelprofil), Grabentiefe 2,50 m – 4,50 m.
Betriebsfertige Verlegung der bauseits beigestellten Verbundmantelrohre,Länge ca 1 394 m.
Das Mediumrohr ist Stahlrohr 610,00 x 7,10 mm.
HDPE-Mantel: 780 x 7,80mm.
Davon Vor- und Rücklauf jeweils ca. 685 m im Graben und 12 m im Hülsrohr.
Referenznummer: 2014-0016
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis, dass keine rechtskräftige Verurteilung wegen Verstoßes gegen einen der in § 21 Abs. 1 Satz 1Nr. 1-7 SektVO genannten Straftatbestände oder vergleichbarer Straftatbestände anderer Staaten vorliegt, durch Vorlage einer Urkunde einer zuständigen Gerichts- und Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes des Bewerbers (in Deutschland: Auszug aus dem Bundeszentralregister) für den oder die Geschäftsführer oder Vorstandsmitglieder oder vergleichbare Personen des Bewerbers.
1. Nachweis, dass keine rechtskräftige Verurteilung wegen Verstoßes gegen einen der in § 21 Abs. 1 Satz 1Nr. 1-7 SektVO genannten Straftatbestände oder vergleichbarer Straftatbestände anderer Staaten vorliegt, durch Vorlage einer Urkunde einer zuständigen Gerichts- und Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes des Bewerbers (in Deutschland: Auszug aus dem Bundeszentralregister) für den oder die Geschäftsführer oder Vorstandsmitglieder oder vergleichbare Personen des Bewerbers.
2. Nachweis, dass keiner der Ausschlussgründe des § 21 Abs.4 Nr.1-5 SektVO vorliegt, durch Eigenerklärungdes Bewerbers:
a. dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahrenbeantragtoder eröffnet worden ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO,
b. dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, vgl. § 21 Abs 4 Nr. 2 SektVO,
c. dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und der Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO,
d. dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 4,
e. dass keine begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers/Unternehmens oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 5.
Ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden Person vorliegt, vgl. § 21 Abs., 2 SektVO.
Ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden Person vorliegt, vgl. § 21 Abs., 2 SektVO.
3. Bewerbergemeinschaften haben mit Ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichneteErklärung abzugeben:
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet wird,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und insbesondere zur Abgabe des Teilnahmeantrags, zur Angebotsabgabe, zu Verhandlungen sowie zum Abschluss und zur Durchführung des Vertrages bevollmächtigt ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und insbesondere zur Abgabe des Teilnahmeantrags, zur Angebotsabgabe, zu Verhandlungen sowie zum Abschluss und zur Durchführung des Vertrages bevollmächtigt ist,
— dass alle Mitglieder sich als Gesamtschuldner verpflichten und als solche haften, auch über die Auflösung der Bieter bzw. Arbeitsgemeinschaft hinaus.
4. Nachweis über die Eintragung im Handelsregister.
5. Nachweis über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft.
Sämtliche Bescheinigungen (1-4) dürfen nicht älter als 6 Monate sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung jeweils zum Umsatz und Lieferungen und Leistungen, jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
2. Eigenerklärung zum Umsatz für mit der auszuschreibenden Maßnahme vergleichbaren Lieferungen/Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Beabsichtigt ein Bewerber, Teile der Leistung an Nachunternehmer weiterzuvergeben, muss er in seiner Bewerbung darlegen, für welche Teile der Leistung dies der Fall ist und welche Unternehmen er dafür heranziehen will. Mit dem Teilnahmeantrag sind die geforderten Eignungsnachweise auch für die Nachunternehmer bezogen auf ihren Leistungsteil sowie ein Nachweis (z. B. Verpflichtungserklärung)gemäß § 20 Abs. 3 Satz 2 SektVO darüber vorzulegen, dass dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Kapazitäten des Nachunternehmers auch zur Verfügung stehen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beabsichtigt ein Bewerber, Teile der Leistung an Nachunternehmer weiterzuvergeben, muss er in seiner Bewerbung darlegen, für welche Teile der Leistung dies der Fall ist und welche Unternehmen er dafür heranziehen will. Mit dem Teilnahmeantrag sind die geforderten Eignungsnachweise auch für die Nachunternehmer bezogen auf ihren Leistungsteil sowie ein Nachweis (z. B. Verpflichtungserklärung)gemäß § 20 Abs. 3 Satz 2 SektVO darüber vorzulegen, dass dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Kapazitäten des Nachunternehmers auch zur Verfügung stehen werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Durch Zertifizierung nach FW 601, FW1 gem. dem AGFW-Arbeitsblatt 601.
2. Durch eine Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe, der Leistungszeit sowie der öffentlichen und privaten Auftraggeber:
— bei Leistungen an öffentliche Auftraggeber durch eine von der zuständigen Behörde ausgestellte oder beglaubigte Bescheinigung,
— bei Leistungen an private Auftraggeber durch eine von diesen ausgestellte Bescheinigung; ist eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so ist eine einfache Erklärung des Unternehmens zulässig.
3. Mindestens 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über die Verlegung von KMR-Rohren als Fernwärmeleitung mit mind. Durchmesser DN 400, jeweils mit Angabe des Auftragswertes, der Auftraggeber, der Ansprechpartner, des Leistungsumfangs und der Leistungszeit.
3. Mindestens 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über die Verlegung von KMR-Rohren als Fernwärmeleitung mit mind. Durchmesser DN 400, jeweils mit Angabe des Auftragswertes, der Auftraggeber, der Ansprechpartner, des Leistungsumfangs und der Leistungszeit.
Die Liste der jeweiligen Ansprechpartner der Auftraggeber der angegebenen Referenzprojekte ist mit Telefonnummer und/oder E-Mail-Adresse zu versehen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Als Sicherheit für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung/Lieferung hat der Auftragnehmer eineVertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme (Bruttowert) zu stellen.
Die Sicherheit wird spätestens mit Vorlage der Auftragsbestätigung fällig.
Als Sicherheit bis Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche wird eine Sicherheitsleistung von 5 %der Bruttosumme vereinbart.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Volker Wendel
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-03-17 📅
Datum des Endes: 2014-12-19 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karslruhe
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 7219264049📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn:
— der Antragsteller den von ihm erkannten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat,
— der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der…
… Bekanntmachung erkennbar sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
… Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
— nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,
— der Zuschlag noch nicht erteilt worden ist; der Zuschlag kann ab dem in der Information nach § 101a Abs. 1,GWB genannten frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses erteilt werden.
Quelle: OJS 2013/S 240-418087 (2013-12-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-03-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 683 425,44 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 7215991928📞
Fax: +49 7215991919 📠