Die oberirdischen Haltestellen der Stadtbahnlinien U43 und U44 der DSW 21 werden derzeit, vor den gesetzlichen Verpflichtungen des Behindertengleichstellungsgesetzes, baulich angepasst, um den Fahrgästen von DSW21 einen barrierefreien Zu- bzw. Abgang zu den Bahnen zu gewähren. In einem weiteren Schritt soll nun auch der Standard im Bereich der Fahrgastinformation, Überwachung der Pünktlichkeit und Anschlussssicherung etc. dem des unterirdischen Stadtbahnsystems angeglichen wird. Dies bedeutet, dass ausgesuchte oberirdische Haltestellen im Zuge dieses Projektes mit Stromversorgungsanlagen ausgestattet werden. Die Gesamtzahl der Haltestellen auf den Stadtbahnlinien U43 und U44 beläuft sich auf 44 Haltestellen. Von diesen 44 Haltestellen werden 28 Haltestellen in drei neuen Teilnetzwerken betriebstechnisch neu ausgerüstet. Diese Ausschreibung von Elektroinstallationsarbeiten und Lieferung von Elektroverteilungen betrifft die Haltestellen Dollersweg (02), Bokumweg (04), Eichwaldstraße (05), Ruckebierstraße (07), Brackel Kirche (14), Knappschaftskrankenhaus (16), Rüschebrinkstraße (18), Am Zehnthof (20), Funkenburg (23), Wittener Straße (33) und Enscheder Straße (41).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-08-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-01.
Auftragsbekanntmachung (2013-08-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Stadtbahnen
Menge oder Umfang:
Gewerk 1 Stromversorgung 2. Ausbaustufe Lieferung und Montage von Stromversorgungsanlagen im Außenbereich für die Betriebstechnische Ausrüstung der Straßenbahnlinie U43 und U44.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Stadtbahnen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Dortmunder Stadtwerke AG
Postanschrift: Deggingstraße 40
Postleitzahl: 44141
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: http://www.dsw21.de🌏
E-Mail: b.winkler@dsw21.de📧
Telefon: +49 2319552263📞
Fax: +49 2319553425 📠
Die oberirdischen Haltestellen der Stadtbahnlinien U43 und U44 der DSW 21 werden derzeit, vor den gesetzlichen Verpflichtungen des Behindertengleichstellungsgesetzes, baulich angepasst, um den Fahrgästen von DSW21 einen barrierefreien Zu- bzw. Abgang zu den Bahnen zu gewähren. In einem weiteren Schritt soll nun auch der Standard im Bereich der Fahrgastinformation, Überwachung der Pünktlichkeit und Anschlussssicherung etc. dem des unterirdischen Stadtbahnsystems angeglichen wird. Dies bedeutet, dass ausgesuchte oberirdische Haltestellen im Zuge dieses Projektes mit Stromversorgungsanlagen ausgestattet werden.
Die oberirdischen Haltestellen der Stadtbahnlinien U43 und U44 der DSW 21 werden derzeit, vor den gesetzlichen Verpflichtungen des Behindertengleichstellungsgesetzes, baulich angepasst, um den Fahrgästen von DSW21 einen barrierefreien Zu- bzw. Abgang zu den Bahnen zu gewähren. In einem weiteren Schritt soll nun auch der Standard im Bereich der Fahrgastinformation, Überwachung der Pünktlichkeit und Anschlussssicherung etc. dem des unterirdischen Stadtbahnsystems angeglichen wird. Dies bedeutet, dass ausgesuchte oberirdische Haltestellen im Zuge dieses Projektes mit Stromversorgungsanlagen ausgestattet werden.
Die Gesamtzahl der Haltestellen auf den Stadtbahnlinien U43 und U44 beläuft sich auf 44 Haltestellen. Von diesen 44 Haltestellen werden 28 Haltestellen in drei neuen Teilnetzwerken betriebstechnisch neu ausgerüstet.
Diese Ausschreibung von Elektroinstallationsarbeiten und Lieferung von Elektroverteilungen betrifft die Haltestellen Dollersweg (02), Bokumweg (04), Eichwaldstraße (05), Ruckebierstraße (07), Brackel Kirche (14), Knappschaftskrankenhaus (16), Rüschebrinkstraße (18), Am Zehnthof (20), Funkenburg (23), Wittener Straße (33) und Enscheder Straße (41).
Diese Ausschreibung von Elektroinstallationsarbeiten und Lieferung von Elektroverteilungen betrifft die Haltestellen Dollersweg (02), Bokumweg (04), Eichwaldstraße (05), Ruckebierstraße (07), Brackel Kirche (14), Knappschaftskrankenhaus (16), Rüschebrinkstraße (18), Am Zehnthof (20), Funkenburg (23), Wittener Straße (33) und Enscheder Straße (41).
Referenznummer: Vergabe Nr. 418
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: § 12 ÖPNVG NRW
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verkehrsgebiet Dortmund, NRW.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag ist zwingend eine Eigenerklärung zur Eignung gemäß Formblatt 124 Vergabehandbuch des Bundes Ausgabe 2008, Stand August 2012 vorzulegen:
Als Nachweis der Eignung ist auch die Angabe der Nummer möglich, unter welcher der Bewerber in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. eingetragen ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag ist zwingend eine Eigenerklärung zur Eignung gemäß Formblatt 124 Vergabehandbuch des Bundes Ausgabe 2008, Stand August 2012 vorzulegen: Als Nachweis der Eignung ist auch die Angabe der Nummer möglich, unter welcher der Bewerber in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. eingetragen ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag ist zwingend eine Eigenerklärung zur Eignung gemäß Formblatt 124 Vergabehandbuch des Bundes Ausgabe 2008, Stand August 2012 vorzulegen: Als Nachweis der Eignung ist auch die Angabe der Nummer möglich, unter welcher der Bewerber in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. eingetragen ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag ist zwingend eine Eigenerklärung zur Eignung gemäß Formblatt 124 Vergabehandbuch des Bundes Ausgabe 2008, Stand August 2012 vorzulegen:
Als Nachweis der Eignung ist auch die Angabe der Nummer möglich, unter welcher der Bewerber in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. eingetragen ist.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 3 % der Auftragssumme einschließlich erteilter Nachträge.
Im Auftragsfall Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5.000.000,00 EUR für Personenschäden und 5.000.000,00 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Für die Arbeiten von Subunternehmern muss eine entsprechende Haftpflichtversicherung bestehen.
Im Auftragsfall Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5.000.000,00 EUR für Personenschäden und 5.000.000,00 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Für die Arbeiten von Subunternehmern muss eine entsprechende Haftpflichtversicherung bestehen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Abschlagszahlungen innerhalb von 21 Tagen netto. Schlussrechnung innerhalb von 30 Tagen netto.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Neben Einzelunternehmen sind auch Bietergemeinschaften zugelassen. Es ist detailliert anzugeben, welcher Bietergemeinschaftspartner welchen Teil der Gesamtleistung erbringen soll. Jeder Bietergemeinschaftspartner muss mit dem Teilnahmeantrag seine Zuverlässigkeit nachweisen. Die Nachweise für die technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie für die Fachkunde (vgl. III.2.1 bis III.2.3) muss jeder Bietergemeinschaftspartner für den von ihm übernommenen Teil der Gesamtleistung erbringen; insgesamt muss die Bietergemeinschaft ihre technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie ihre Fachkunde für die Gesamtleistung vollständig nachweisen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Neben Einzelunternehmen sind auch Bietergemeinschaften zugelassen. Es ist detailliert anzugeben, welcher Bietergemeinschaftspartner welchen Teil der Gesamtleistung erbringen soll. Jeder Bietergemeinschaftspartner muss mit dem Teilnahmeantrag seine Zuverlässigkeit nachweisen. Die Nachweise für die technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie für die Fachkunde (vgl. III.2.1 bis III.2.3) muss jeder Bietergemeinschaftspartner für den von ihm übernommenen Teil der Gesamtleistung erbringen; insgesamt muss die Bietergemeinschaft ihre technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie ihre Fachkunde für die Gesamtleistung vollständig nachweisen.
Die Bietergemeinschaft muss im Falle der Beauftragung eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft bilden, mit einem Hauptverantwortlichen als bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Das TVgG NRW findet bei dieser Vergabe Anwendung. Die entsprechenden Anforderungen werden im weiteren Verfahren in den Ausschreibungsunterlagen berücksichtigt.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle DSW21
Frau Winkler
Internetadresse: www.dsw21.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-09-15 📅
Datum des Endes: 2013-12-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
Postanschrift: Seibertzstraße 1
Postort: Arnsberg
Postleitzahl: 59821
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe (vgl. Ziffer IV.3.4) gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe (vgl. Ziffer IV.3.4) gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, muss ein Nachprüfungsantrag spätestens innerhalb von 15 Kalendertagen bei der Vergabekammer eingereicht werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe (vgl. Ziffer IV.3.4) gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe (vgl. Ziffer IV.3.4) gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, muss ein Nachprüfungsantrag spätestens innerhalb von 15 Kalendertagen bei der Vergabekammer eingereicht werden.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2013/S 151-263562 (2013-08-01)