Betriebsunterstützung und Supportleistungen sowie optionale Administrations- und Programmierleistungen für Oracle- und MySQL-Datenbanken

Deutscher Bundestag – Verwaltung

Die Verwaltung des Deutschen Bundestages schreibt einen Vertrag für die Betriebsunterstützung bei der Administration und Weiterentwicklung im Oracle-, MySQL- und Lucene/SOLR-Umfeld aus. Ziel der Ausschreibung ist es, die Gewährleistung der Betriebssicherheit sowie Supportleistungen für Weiterentwicklungen im Rahmen der neuen Infrastruktur (VMWare, Blades) und des Clientdesigns zu erhalten. Optional notwendige Anpassungsprogrammierungen in diesem Feld können kurzfristig beauftragt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-04-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-04-30 Auftragsbekanntmachung
2013-08-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-04-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang:
Pflege- und Supportleistungen im Umfang von 6 Personentagen pro Monat; Optionale Administrations- und Programmierleistungen nach Bedarf.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutscher Bundestag – Verwaltung
Postanschrift: Platz der Republik 1
Postleitzahl: 11011
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bundestag.de 🌏
E-Mail: vergabereferat@bundestag.de 📧
Telefon: +49 3022733234 📞
Fax: +49 3022730374 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-04-30 📅
Einreichungsfrist: 2013-06-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-05-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 086-146286
ABl. S-Ausgabe: 86
Zusätzliche Informationen
Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis zum 10.6.2013 gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im pflichtgemäßen Ermessen der Vergabestelle.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Verwaltung des Deutschen Bundestages schreibt einen Vertrag für die Betriebsunterstützung bei der Administration und Weiterentwicklung im Oracle-, MySQL- und Lucene/SOLR-Umfeld aus. Ziel der Ausschreibung ist es, die Gewährleistung der Betriebssicherheit sowie Supportleistungen für Weiterentwicklungen im Rahmen der neuen Infrastruktur (VMWare, Blades) und des Clientdesigns zu erhalten. Optional notwendige Anpassungsprogrammierungen in diesem Feld können kurzfristig beauftragt werden.
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Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag hat zunächst eine Vertragsdauer von 12 Monaten und kann von der AG optional 3-mal um 1 Jahr verlängert werden. Die Verlängerungsoption muss stets spätestens 3 Monate vor Vertragsende ausgeübt werden. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grunde bleibt unberührt.
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Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: ZT6-1133-2013-045-18-IT1

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister/ in der Handwerksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister, sofern eine Eintragungspflicht besteht (Punkt 3.1 des Angebotsvordrucks).
Nachweise, die von der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung direkt eingeholt werden;
— Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz:
Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 30 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweise, die mit dem Angebot vorzulegen sind
— Sofern der Einsatz eines Unterauftragnehmers beabsichtigt ist, sind die in Punkt 4 des Angebotsvordrucks aufgeführten Angaben vorzunehmen. Zudem ist Punkt 9 der Bewerbungsbedingungen zu beachten.
— Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Erklärung nach Punkt 10 der Bewerbungsbedingungen vorzulegen (Punkt 3.10 des Angebotsvordrucks). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die nachfolgend genannten Nachweise beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
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— Die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Angebotsvordrucks wird durch Unterschrift des Angebots mit abgegeben. Beim Einsatz von Unterauftragnehmern gilt dies auch für den Unterauftragnehmer.
— Bei Insolvenz einen von allen Gläubigern angenommenen Insolvenzplan und die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplanes als eigene Anlage mit der Bezeichnung „INS“ (Punkt 2 des Angebotsvordrucks).
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz für 2010, 2011 und 2012. Es wird jeweils ein Betrag von 300 000 EUR erwartet (Punkt 3.5 des Angebotsvordrucks).
— Eigenerklärung über den Umsatz für 2010, 2011 und 2012 in den Bereichen Oracle- und MySQL-Datenbanken. Es wird ein jeweiliger Jahresbetrag von 100 000 EUR erwartet (Punkt 3.6 des Angebotsvordrucks).
— Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Die Deckungssumme beträgt bei Personenschäden 1 000 000 EUR je Schadensereignis und bei Sach- und Vermögensschäden pauschal 1 000 000 EUR je Schadensereignis) Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der Bietergemeinschaft vorzulegen.
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— Sofern Bietergemeinschaften gebildet werden sollen, sind die oben aufgeführten Angaben und Formalitäten von jedem Mitglied zu erbringen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
— Sofern Unterauftragnehmer eingesetzt werden sollen, wird die Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen durch die Angebotsabgabe auch für den Unterauftragnehmer abgegeben.
Mindeststandards: Siehe links.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Auskunft über die Dauer der Tätigkeit im auftragsrelevanten Bereich (IT-Serviceanbieter/ Dienstleister im Bereich Oracle, MySQL und Lucene/SOLR); diese muss mindestens bei 5 Jahren liegen (Punkt 3.4 des Angebotsvordrucks).
— Kurze Darstellung, inwieweit der Bieter über vertiefte Erfahrungen im Bereich von Oracle, MySQL und Lucene/SOLR verfügt (eigene Anlage, vgl. Punkt 3.10 des Angebotsvordrucks).
— Angabe von jeweils mindestens drei aussagekräftigen Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Jahren im Bereich Aufbau und Betrieb (Linux-Umfeld) von
a) Oracle-Datenbanken,
b) MySQL-Datenbanken und
c) Lucene/SOLR
im Linux-Umfeld. Nennen Sie je Referenz mindestens einen Ansprechpartner vom Referenzgeber mit Rufnummer und E-Mail-Adresse (bitte den Vordruck unter Punkt 3.7 des Angebotsvordrucks verwenden).
Beschreiben Sie jeweils kurz den Inhalt Ihrer Arbeiten unter Angabe der Vertragsdauer.
Die Referenzen werden geprüft hinsichtlich:
—— des Gesamtprojektablaufs, der Reaktionszeiten bei Problemen,
—— der Abweichungen Planung/Realisierung,
—— der Qualifikation der eingesetzten Mitarbeiter sowie
—— der Qualität von Konzepten/Dokumentationen.
— Eigenerklärung über die Anzahl der in den Jahren 2010, 2011 und 2012 beim Bieter beschäftigten festangestellten Arbeitskräfte. Diese muss jeweils mindestens bei 10 liegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordrucks).
— Eigenerklärung darüber, seit wann und wie viele festangestellte Mitarbeiter in den Bereichen Oracle, MySQL und Lucene/SOLR beim Bieter tätig sind. Es müssen durchgängig mindestens 3 Mitarbeiter seit 3 Jahren oder länger jeweils in den Bereichen Oracle, MySQL und Lucene/SOLR beschäftigt sein. Doppelqualifikationen von Mitarbeitern für beide Bereiche sind zulässig (Punkt 3.9 des Angebotsvordrucks).
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— Vorlage von aussagekräftigen Profilen (Qualifikation, bisherige Projekttätigkeiten) für jeden für diesen Auftrag vorgesehenen Mitarbeiter sowie für den Projektleiter. Das Profil muss umfassende Angaben zu deren Qualifikationen ausweisen. Hierfür sind die mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Vordrucke zu nutzen. Sollten eigene Mitarbeiterprofile verwendet werden, so müssen diese im Umfang und Reihenfolge den vorgenannten Vordrucken entsprechen.
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Damit die Eignung der vorgesehenen Beschäftigten bestätigt werden kann, müssen diese über folgende Qualifikationen verfügen, welche in den einzureichenden Mitarbeiterprofilen näher konkretisiert werden:
Oracle-Datenbanken, Oracle-Applikationsserver, Oracle-Cluster-Lösung, Oracle-Webforms
— Sehr gute Kenntnisse der Oracle-Versionen 9i, 10g, 11g, RAC und darauf basierend sehr gute Kenntnisse in SQL.
— Sehr gute Kenntnisse der Oracle-WebLogic-Server.
— Sehr gute Erfahrung mit Linux Systemen (u. a. SUSE SLES, OEL).
— Langjährige Praxis in Shell-Programmierung und sehr erfahren im Umgang mit den Shell-Tools (u. a. vi, sed, awk, find, grep).
— Beherrschung der deutschen Sprache für die Kommunikation innerhalb des Deutschen Bundestages sowie zum Verstehen und Erstellen von Dokumentationen.
— Ausreichende Kenntnisse der englischen Sprache in Schrift und Wort für den Supportkontakt sowie zum Verstehen von Dokumentationen.
— Gute Kenntnisse in der Netzwerkkonfiguration von Servern, Switchen und Loadbalancern.
— Langjährige Erfahrung mit Hochverfügbarkeits- und Clusterlösungen (Oracle-Clusterware und Heartbeat).
— Praxis in der Arbeit in gemischten Umgebungen und daher mit der Umsetzung von Zeichensätzen (MSWIN, ISO, UTF8) und Sprachparametern vertraut.
MySQL-Datenbanken, MySQL-Clusterlösung, NoSQL
— Sehr gute Kenntnisse von MySQL in den Versionen 4 und 5 mit den DB-Engines MyISAM und InnoDB.
— Gute Kenntnisse der MongoDB.
— Kenntnisse über Git.
— Sehr gute Erfahrung mit Linux Systemen (u. a. SUSE SLES).
— Langjährige Praxis in Shell-Programmierung und sehr erfahren im Umgang mit den Shell-Tools (u.a. vi, sed, awk, find, grep).
— Langjährige Erfahrung und sehr gute Kenntnisse mit dem Betrieb von MySQL Datenbanken in Clusterumgebungen, auch unter Verwendung des MySQL MMM.
— Praxis und Erfahrung im Aufbau und in der Administration von Clusterlösungen mit Heartbeat in den Versionen 1 und 2 bzw. Pacemaker.
Lucene/SOLR
— Sehr gute Kenntnisse von SOLR in den Versionen 3.5 und neuer, insbesondere hinsichtlich Version 4.x.
— Sehr gute Kenntnisse über Apache Tomcat.
— Gute Kenntnisse in der Java Programmierung.
— Umfangreiche und praktische Erfahrungen und sehr gute Kenntnisse mit dem Betrieb von Lucene/SOLR, auch im Zusammenhang mit SolrCloud.
— Sehr gute Kenntnisse in der Programmierung mit den Werkzeugen php, HTML, CSS, javascript, pearl.
— Vorlage eines Qualitätssicherungskonzepts für die Leistungserbringung, welches eine ausführliche, überzeugende und nachvollziehbare Darstellung aller organisatorischen Maßnahmen beinhaltet (eigene Anlage, vgl. Punkt 3.10 des Angebotsvordruckes).
— Sofern Bietergemeinschaften gebildet werden sollen, sind die oben aufgeführten Angaben und Formalitäten von jedem Mitglied zu erbringen. Dabei können die Mindestanforderungen gemeinsam erfüllt werden.
— Sofern Unterauftragnehmer eingesetzt werden sollen, wird die Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen durch die Angebotsabgabe auch für den Unterauftragnehmer abgegeben.
Mindeststandards: Siehe links
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
— Ergänzende Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Dienstleistungen - EVB-IT Dienstleistung - in der Fassung vom 1.4.2002,
— Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verwaltung des Deutschen Bundestages, Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der bei Angebotsabgabe gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
— dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender Wirkung entgegenzunehmen und
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bei nicht offenem Verfahren werden Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmen gebildet haben, nicht zugelassen.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 1
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-07-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-08-01 📅
Datum des Endes: 2014-07-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZT6-1133-2013-045-18-IT1

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang.
Quelle: OJS 2013/S 086-146286 (2013-04-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-08-16)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Unbestimmt

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutscher Bundestag -Verwaltung-

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-08-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 160-279876
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 86-146286
ABl. S-Ausgabe: 160

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-07-30 📅
Name: science + computing ag
Postanschrift: Friedrichstr. 187
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10117
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Absatz 1 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 107 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Mehr anzeigen
Der Antrag ist nach § 107 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit:
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 107 Absatz 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Festellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 101 a Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2013/S 160-279876 (2013-08-16)