Biogene Festbrennstoffe im Sektor Gewerbe, Handel, Dienstleistungen (GHD) – Entwicklung und Validierung eines Hochrechnungsverfahrens zur Ermittlung des Brennstoffeinsatzes für die Jahre 2005 bis 2020

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Das Vorhaben verfolgt das Hauptziel, den Verbrauch biogener Festbrennstoffe im GHD-Sektor in Deutschland für das Jahr 2013 zu ermitteln. Daneben soll eine Rückrechnung bis zum Jahr 2005 erfolgen und ein einfaches Modell für die Abschätzung des Einsatzes biogener Festbrennstoffe bis zum Jahr 2020 entwickelt werden. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf Holz, dem Energieträger mit der mit Abstand größten Bedeutung unter den biogenen Festbrennstoffen.
Besonderes Augenmerk ist dabei auf die relevanten Branchen, insbes. das Holzgewerbe, die Landwirtschaft einschließlich des Gartenbaus und das Gastgewerbe sowie öffentliche und soziale Einrichtungen zu legen. Basis der Hochrechnung sind branchenspezifische Strukturdaten und korrespondierende branchen- und brennstoffdifferenzierte Energieverbrauchskennziffern. Unter Berücksichtigung der methodischen Erfahrungen bisheriger Projekte bildet damit vor allem die empirische Absicherung bzw. Validierung der branchenbezogenen Anteile biogener Festbrennstoffe sowie branchenspezifischer Energieverbrauchskennziffern durch geographisch und betriebsstrukturell repräsentative Zusatzerhebungen den Schwerpunkt.
Damit sollen die Voraussetzungen für das Umweltbundesamt (UBA) geschaffen werden, auf der Grundlage der Vorhabenergebnisse jährlich eigenständige Hochrechnungen für den Verbrauch biogener Festbrennstoffe im GHD-Sektor in Deutschland vorzunehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-07-31.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-07-31 Auftragsbekanntmachung
2013-10-17 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2013-07-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beratung im Bereich Entwicklung
Menge oder Umfang:
Im Rahmen dieses Auftrags sind daher folgende Leistungen zu erbringen:— Analyse und Aufbereitung des aktuellen Wissensstandes (AP 1),— Konzeption von empirischen branchenspezifischen Erhebungen zur Ermittlung von biogenen Festbrennstoffanteilen, Energieverbrauchskennziffern sowie Heizgerätestrukturen (AP 2),— Durchführung von empirischen branchenspezifischen Zusatzerhebungen zur Ermittlung von Festbiomasseanteilen, Energieverbrauchskennziffern sowie Heizgerätestrukturen (AP 3),— Branchenspezifische Hochrechnung des Brennstoffeinsatzes für das Jahr 2013 und Rückrechnungen bis 2005 (AP 4),— Fortschreibung des Verbrauchs an biogenen Festbrennstoffen bis zum Jahr 2020 (AP 5),— Vorhabenbegleitende Kommunikation (AP 6).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beratung im Bereich Entwicklung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Postanschrift: Stresemannstraße 128-130
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bmu.de 🌏
E-Mail: s.beermann@fz-juelich.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-07-31 📅
Einreichungsfrist: 2013-09-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-08-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 150-261039
ABl. S-Ausgabe: 150
Zusätzliche Informationen
Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote gemäß § 22 EG VOL/A. Weitere Bedingungen, insbesondere Vorgaben zur Einreichung von Angeboten, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die bei der Vergabestelle elektronisch per Mail angefordert werden können. Die Vergabestelle versendet die Vergabeunterlagen auf dem Postweg innerhalb von 6 Tagen nach Eingang der Anforderung. Zusätzliche Auskünfte über die Vergabeunterlagen und das Anschreiben sind schriftlich per E-Mail an die Vergabestelle unter Angabe der Absenderadresse (EMail), zu richten. Die Vergabestelle wird allen bekannten Interessenten die Auskünfte schnellstmöglich, jedoch spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist per Post sowie vorab per E-Mail erteilen. Nach diesem Termin ist die Möglichkeit der Auskunfterteilung nicht mehr gegeben. Daher bitten wir darum, die Nachfragen spätestens bis zum 5.9.2013 zu stellen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Vorhaben verfolgt das Hauptziel, den Verbrauch biogener Festbrennstoffe im GHD-Sektor in Deutschland für das Jahr 2013 zu ermitteln. Daneben soll eine Rückrechnung bis zum Jahr 2005 erfolgen und ein einfaches Modell für die Abschätzung des Einsatzes biogener Festbrennstoffe bis zum Jahr 2020 entwickelt werden. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf Holz, dem Energieträger mit der mit Abstand größten Bedeutung unter den biogenen Festbrennstoffen.
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Besonderes Augenmerk ist dabei auf die relevanten Branchen, insbes. das Holzgewerbe, die Landwirtschaft einschließlich des Gartenbaus und das Gastgewerbe sowie öffentliche und soziale Einrichtungen zu legen. Basis der Hochrechnung sind branchenspezifische Strukturdaten und korrespondierende branchen- und brennstoffdifferenzierte Energieverbrauchskennziffern. Unter Berücksichtigung der methodischen Erfahrungen bisheriger Projekte bildet damit vor allem die empirische Absicherung bzw. Validierung der branchenbezogenen Anteile biogener Festbrennstoffe sowie branchenspezifischer Energieverbrauchskennziffern durch geographisch und betriebsstrukturell repräsentative Zusatzerhebungen den Schwerpunkt.
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Damit sollen die Voraussetzungen für das Umweltbundesamt (UBA) geschaffen werden, auf der Grundlage der Vorhabenergebnisse jährlich eigenständige Hochrechnungen für den Verbrauch biogener Festbrennstoffe im GHD-Sektor in Deutschland vorzunehmen.
Menge oder Umfang:
Im Rahmen dieses Auftrags sind daher folgende Leistungen zu erbringen:
— Analyse und Aufbereitung des aktuellen Wissensstandes (AP 1),
— Konzeption von empirischen branchenspezifischen Erhebungen zur Ermittlung von biogenen Festbrennstoffanteilen, Energieverbrauchskennziffern sowie Heizgerätestrukturen (AP 2),
— Durchführung von empirischen branchenspezifischen Zusatzerhebungen zur Ermittlung von Festbiomasseanteilen, Energieverbrauchskennziffern sowie Heizgerätestrukturen (AP 3),
— Branchenspezifische Hochrechnung des Brennstoffeinsatzes für das Jahr 2013 und Rückrechnungen bis 2005 (AP 4),
— Fortschreibung des Verbrauchs an biogenen Festbrennstoffen bis zum Jahr 2020 (AP 5),
— Vorhabenbegleitende Kommunikation (AP 6).
Dauer: 24 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Standort des Auftraggebers, des Auftragnehmers und weitere Orte in Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eignungsangaben Bieter/ Bietergemeinschaften/ Unterauftragnehmer
Der Bieter soll nachweisbar in der Lage sein, die verlangten Aufgaben fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig im vertraglich festgesetzten Zeitraum durchzuführen.
Zur Bewertung der Eignung sind die im Folgenden genannten Unterlagen in Form von Eigenerklärungen mit dem Angebot vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der im Angebot abgegebenen Erklärungen durch Vorlage von Nachweisen zu überprüfen.
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Bei Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen zur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums, z.B. in Form einer Bietergemeinschaft oder bei Einsatz eines notwendigen Unterauftragnehmers sind die für die Prüfung der persönlichen Lage sowie der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit erforderlichen
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Unterlagen für jedes Bietergemeinschaftsmitglied sowie für den notwendigen Unterauftragnehmer und die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit für mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für den notwendigen Unterauftragnehmer vorzulegen. Die technische Leistungsfähigkeit eines Mitglieds/ einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft bzw. eines notwendigen Unterauftragnehmers reicht zur Annahme der Eignung der Bietergemeinschaft/des Bieters nur aus, wenn dieses Mitglied/diese Mitglieder der Bietergemeinschaft/ der notwendige Unterauftragnehmer nach der internen Arbeitsverteilung für die Durchführung der jeweiligen Leistung zuständig sein soll/sollen. Die interne Leistungsverteilung ist mit dem Angebot darzulegen, insbesondere wenn entsprechende Nachweise nur für ein Mitglied/ einzelne Mitglieder der Bietergemeinschaft/ den notwendigen Unterauftragnehmer vorgelegt wird. Wird der Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit durch ein Mitglied/ einzelne Mitglieder der Bietergemeinschaft/ den notwendigen Unterauftragnehmer nach der internen Arbeitsverteilung für die ausgeschriebene Leistung erbracht, wird die Bietergemeinschaft/ der Bieter als Ganzes als technisch leistungsfähig angesehen.
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Persönliche Lage des Bieters
— Beschreibung des Anbieters und der Partner (Organisationsform, Profil, vollständige Anschrift, Bankverbindung, Kontaktperson mit Telefon-, Faxnummer und E-Mail),
— Angaben zum Auftragsverantwortlichen/Projektleiter sowie zu den Personen, die im Falle der Zuschlagserteilung die Leistung erbringen, mit Angabe wer welche Leistung erbringt,
— Der Bieter hat seine Kompetenzschwerpunkte darzustellen. Soweit es sich um eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignung von Unterauftragnehmern beruft, hat der Bieter anzugeben, welche Leistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen. Dabei ist kenntlich zu machen,
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welchen Status (Mitglied der Bietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmen genießt,
— Im Falle des Einsatzes eines Nachunternehmers zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde zur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums (Einsatz eines notwendigen Unterauftragnehmers) ist eine Eigenerklärung über die Zusammenarbeit mit dem notwendigen Unterauftragnehmer im Falle eines Zuschlags mit dem Angebot vorzulegen. In dieser Erklärung ist der notwendigen Unterauftragnehmer zu benennen und es ist eine Verpflichtungserklärung des notwendigen Unterauftragnehmers vorzulegen, dass dem Bieter im Falle eines Zuschlags die erforderlichen Mittel des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des Vertrages zur Verfügung stehen. Außerdem sind unterschriebene Angebote bzw. die Kalkulation des vorgesehenen notwendigen Unterauftragnehmers dem Angebot des Bieters beizufügen,
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— Im Falle von Bietergemeinschaften sind im Angebot der Name der Bietergemeinschaft, die Mitglieder der Bietergemeinschaft und das geschäfts- und federführende Bietergemeinschaftsmitglied zu benennen.
Mit dem Angebot ist außerdem eine von allen Bietergemeinschaftsmitgliedern unterschriebene Erklärung abzugeben, dass im Falle der Auftragserteilung ein Konsortialvertrag geschlossen wird, dass jedes Bietergemeinschaftsmitglied für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung als Gesamtschuldner haftet, dass das geschäfts- und federführende Bietergemeinschaftsmitglied als bevollmächtigter Vertreter die aufgeführten Bietergemeinschaftsmitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt und insbesondere berechtigt ist, das Angebot abzugeben sowie mit Wirkung für jedes Mitglied ohne Einschränkung Zahlungen anzunehmen. Es sind außerdem nachvollziehbare Aussagen zur Aufgabenteilung innerhalb der Bietergemeinschaft zu treffen. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften ist zu erklären, dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Abreden getroffen wurden und darzulegen, dass die Zusammenarbeit kartellrechtlich zulässig ist. Das kann z.B. durch Angabe der Gründe erfolgen, die zu der Kooperation geführt haben.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung, dass der Bieter und ggf. seine Kooperationspartner/ notwendigen Unterauftragnehmer sich nicht in einem Insolvenzverfahren oder einem vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befinden und sich das/ die Unternehmen nicht in Liquidation befinden. Ferner ist zu bestätigen, dass der Bieter und ggf. seine Kooperationspartner/ notwendigen Unterauftragnehmer ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt haben und auch sonst keine Ausschlusstatbestände des § 6 EG Abs. 6 VOL/A bzw. § 6 Abs. 5 VOL/A gegeben sind (hierzu ist das Formblatt „Bietererklärung
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nach § 6 EG Abs. 6 VOL/A bzw. § 6 Abs. 5 VOL/A“ zu nutzen).
— Erklärung, dass beim Bieter/Konsortialpartner/ notwendigen Unterauftragnehmer sämtliche Ausschlusstatbestände des § 6 EG Abs. 4 VOL/A nicht
gegeben sind (hierzu ist das Formblatt „Bietererklärung nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A“ zu nutzen),
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters/ Konsortialpartners/ notwendigen Unterauftragnehmers bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, getrennt
nach Jahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Darstellung der zu diesem Auftrag vergleichbaren Arbeiten/Referenzaufträgen:
Ausführliche Darstellung von Referenzen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind und nicht älter als 5 Jahre sind. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichend ausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts sowie eine Angabe des Auftraggebers sowie des zeitlichen Auftragsumfangs enthalten.
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Nachweise zur Qualifikation des Projektteams und des Projektleiters:
Benennung der Mitglieder und des Projektleiters sowie ihrer Qualifikationen und Erfahrungen, Angabe von entsprechenden Vorarbeiten und Veröffentlichungen). Insgesamt müssen durch die Referenzen und das Projektteam folgende Voraussetzungen erfüllt sein, damit die Referenzen als vergleichbar angesehen werden und die technische Leistungsfähigkeit insgesamt erfüllt ist:
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— Erfahrung aus Projekten im Zusammenhang mit der energetischen Nutzung biogener Festbrennstoffe, nachzuweisen durch mindestens ein abgeschlossenes Projekt oder entsprechende Publikationen als Auftragnehmer oder Zuwendungsempfänger,
— Erfahrung in der Bearbeitung energiewirtschaftlicher Fragestellungen, mindestens in einem der relevanten Subsektoren Landwirtschaft, Holzgewerbe, Gastgewerbe und öffentliche bzw. soziale Einrichtungen, nachzuweisen durch mindestens ein abgeschlossenes Projekt als Auftragnehmer oder Zuwendungsempfänger,
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— Erfahrung in der Dokumentation von Arbeitsergebnissen nach den Grundsätzen guter wissenschaftlicher Praxis, nachzuweisen durch wissenschaftliche Publikationen und/oder Abschlussarbeiten im Rahmen mindestens eines abgeschlossenen Projektes als Auftragnehmer oder Zuwendungsempfänger.
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zu den Vertragsbestandteilen zählen insbesondere die Leistungsbeschreibung, die „Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B)“ sowie das Angebot des Auftragnehmers.
Zusätzlich gilt - soweit zutreffend - die Anlage „Hinweise für Zahlungsempfänger“.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen eine gesamtschuldnerische Haftungserklärung abgeben. Zu denTeilnahmebedingungen siehe III.2).
Sonstige besondere Bedingungen: Die Bedingungen sind in den Vergabeunterlagen festgelegt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-11-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich
Susanne Beermann
Name: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich
Postanschrift: Geschäftsbereich Zentrale Dienstleistungen, Entwicklung, Qualität (DEQ), Fachbereich DEQ 5
Postort: Jülich
Postleitzahl: 52425
URL für weitere Informationen: http://www.fz-juelich.de/ptj/ 🌏
URL der Dokumente: http://www.fz-juelich.de/ptj/ 🌏
URL der Teilnahme: http://www.fz-juelich.de/ptj/ 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Solange ein wirksamer Zuchlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Informationen hierzu können §§ 107, 108 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) entnommen werden. Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (Vergabestelle) rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bzw. der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge bei der o.g. Stelle zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs.3 GWB unzulässig, wenn er nicht unverzüglich bzw. innerhalb der o.g. Frist gerügt worden ist oder wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt gemäß § 107 Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. Ein Nachprüfungsantrag auf Feststellung der Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1 GWB ist innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Tage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (vgl. § 101b Abs. 2 GWB). Grundsätzlich werden Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden, vor dem Zuschlag gemäß § 101 a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert.
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Quelle: OJS 2013/S 150-261039 (2013-07-31)
Ergänzende Angaben (2013-10-17)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 204-353399
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 150-261039
ABl. S-Ausgabe: 204
Quelle: OJS 2013/S 204-353399 (2013-10-17)