Biplanare Angiographieanlage

Klinikum Herford

Lieferung und Installation einer Biplanare Angiographieanlage.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-14.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-03-14 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2013-03-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Medizinische Geräte
Menge oder Umfang: 670 000,00
Gesamtwert des Auftrags: 670 000,00 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Medizinische Geräte 📦

Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum Herford
Postanschrift: Schwarzenmoorstraße 70
Postleitzahl: 32049
Postort: Herford
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum-herford.de 🌏
E-Mail: uwe.klausmeier@klinikum-herford.de 📧
Telefon: +49 5221942214 📞
Fax: +49 5221942602 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-03-14 📅
Einreichungsfrist: 2013-04-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 054-088786
ABl. S-Ausgabe: 54

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Lieferung und Installation einer Biplanare Angiographieanlage.
Es werden Varianten akzeptiert
Beschreibung der Optionen: Festlegung erfolgt im Leistungsverzeichnis.
Referenznummer: VOL-EU 03/2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Herford.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
der Bewerberhat zum Nachweis seiner Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) möglichst folgende Angaben und Unterlagen - oder vergleichbare Informationen - in deutscher Sprache vorzulegen:
A) Auszug aus dem Handelsregister, der zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 3 Monate ist (gilt nur für Bewerber, deren Unternehmen nach ihrer Rechtsform eintragungspflichtig sind);
B) Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers;
a) Erklärung, dass die Tatbestände nach § 6 EG Absatz 6 VOL/A nicht vorliegen:
aa) Erklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist (§6 EG Absatz 6 a) VOL/A);
bb) Erklärung, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet (§ 6 EG Absatz 6 b) VOL/A);
cc) Erklärung, dass der Bewerber keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (§6 EG Absatz 6 c) VOL/A);
dd) Erklärung, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 6 EG Absatz 6 d) VOL/A;
b) zum Umsatz seines Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im gesamten Geschäftsbereich sowie im betreffenden Geschäftsbereich der hier zu vergebenden Leistungen;
c) Liste von Referenzen, die in Art und Umfang mit den hier ausgeschriebenen Leistungen (Lieferung und Installation einer Biplanare Angiographieanlage) vergleichbar sind, unter Angabe des Auftraggebers mit Ansprechpartner beim Auftraggeber und Telefonnummer, sowie unter Angabe von Leistungsinhalt, -zeit und Wert der Leistungen. Ist beabsichtigt, sich als Bewerbungsgemeinschaft zu beteiligen, so ist dem Angebot eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung beizufügen, in der: a) die Bildung einer gesamt-schuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft erklärt ist, b) alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Angabe ihrer Leistungsanteile aufgeführt sind, c) der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft bezeichnet ist, d) erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften, sowie e) ein Krediinstitut und die Nummer des Kontos angegeben werden, auf das sämtliche Zahlungen an die Bewerbergemeinschaft mit befeiender Wirkung geleistet werden können. Die unetr Ziffer III.2.1) der Bekanntmachung genannten Unterlagen sind von einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die Liste der Referenzen dabei für das jeweilige Fachgebiet des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, welches dieses Mitglied innerhalb der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall bearbeiten wird.
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Bedient sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeit anderer Unternehmen (Subunternehmer), so ist eine Übersicht beizufügen, die die Leistungsanteile je Unternehmen ausweist, und die unter Ziffer III.2.1) der Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind auch für die jeweiligen Subunternehmer beizubringen. Dabei sind die Eignungsnachweise jeweils auf die Leistungen zu beziehen, die der Subunternehmer im Zuschlagsfall erbringen soll und nur insoweit vorzulegen, wie sie auf die vom Subunternehmer zu erbringende Leistung anwendbar sind.
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Der Auftraggeber hält sich für den Fall, dass in dem Teilnahmeantrag des Bewerbers eine(r) oder mehrere der vorstehend geforderten Erklärungen und Nachweise fehlen sollen, ein Vorgehen nach § 19 EG Absatz 2 VOL/A ausdrücklich vor. Danach kann der Auftraggeber fehlende Erklärungen und Nachweise nach seinem Ermessen unter Setzung einer Nachfrist von allen betroffenen Bewerbern nachfordern. Wird nachgefordert und werden die nachgeforderten Erklärungen und Nachweise innerhalb der gesetzten Nachfrist wiederum nicht vogelegt, so kann das betreffende Unternehmen aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Siehe III.2.1
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe III.2.1
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: gem. Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: gem. Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vetreter; Erfüllung des Auftrages bei Zuschlagserteilung als Gesellschaft bürgerlichen Rechts, ebenfalls gesamtschuldnerisch haftend.
Sonstige besondere Bedingungen: Beachtung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (TVgG - NRW).

Verfahren
Begründung des beschleunigten Verfahrens:
Die vorhandene DSA ist defekt, so dass die Patientenversorgung nicht mehr gewährleistet ist.
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Sollte die Durchführung der Eignungsprüfung ergeben, dass mehr als 5 Bewerber die Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Aufftraggeber diejenigen fünf Bewerber auswählen, die die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um diese drei auszuwählenden Bewerber zu ermitteln, wird der Auftraggeber die Teilnahmeanträge auf Basis der in dieser Bekanntmachung genannten Eignungsnachweise in eine qualitative Rangfolge bringen. Der Schwerpunkt der Bewertung liegt dabei auf der Anzahl und Qualität der Referenzen.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Klinikum Herford
Herrn Klausmeier
Internetadresse: www.klinikum-herford.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOL-EU 03/2013

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Detmold
Postanschrift: Leopoldstr. 13-15
Postort: Detmold
Postleitzahl: 32756
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: karl-heinz-krull@brdt.nrw.de 📧
Telefon: +49 5231711710 📞
Fax: +49 5231711715 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt wurde, ist der Verstoß gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Ein Antrag auf Nachprüfung ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI.4.1.
Quelle: OJS 2013/S 054-088786 (2013-03-14)