Bordrechner-System SWE 2013

Stadtwerke Emden

Die Stadtwerke Emden GmbH (SWE) verfügen über ein bewährtes Fahrschein(drucker)system mit E-Ticketing-Funktionen auf Basis von Magnetkarten. Mangels Fortentwicklung des Herstellers beabsichtigt die SWE, ihr bisheriges Fahrdruckersystem durch ein modernes Bordrechner-System, welches im Wesentlichen neue elektronische Fahrscheindrucker und ein zentrales Hintergrundsystem umfassen soll, zu ersetzen. Das anzubietende Bordrechner-System basiert auf einem elektronisches Fahrgeldmanagement, das sowohl den Verkauf von Papierfahrscheinen als auch schwerpunktmäßig den Einsatz eines flexiblen E-Ticketsystems ermöglicht.
Es wird erwartet, dass sich das neue System an den bisherigen Möglichkeiten orientiert. Die Einhaltung des bisherigen Status quo wird dabei nicht als ausreichend erachtet. Es ist vielmehr gewünscht, dass die technischen Möglichkeiten des bestehenden Systems fortentwickelt und erweitert werden.
Es ist beabsichtigt, 25 Fahrzeugausrüstungen bestehend aus Bordrechner 8 "Touchmonitoren, Papierdruckern, Kartenlese- Kartenschreibgeräten (mobile Terminals) sowie Fahrgastinformationssysteme mit 19" TFT-Bildschirmen zu beschaffen. Darüber hinaus sollen je 2 Handkontrollgeräte mit der gesamten Verkaufs- und Kontrollfunktionalität wie die Bordrechner, eine Betriebshofinstallation (Client) inkl. Sprechfunkzentrale mit 2 Arbeitsplätzen und WLAN sowie ein zentrales mandantenfähiges Hintergrundsystem beschafft werden, wobei die Clients per Remotedesktop und VPN angebunden sein sollen. Beschafft werden soll ferner ein RBL/ITCS-System.
Die Bordrechner sollen mindestens über folgende Funktionalitäten verfügen: WLAN und GPRS (UMTS, LTE) Datenverbindung, IBIS, CAN-Bus, LAN, GPS, LSA-Ansteuerung, Fahrscheinverkauf Haustarif inkl. angrenzender Tarifgebiete; Papierticket; E-Ticketing DESfire und VDV-KA im parallelen Betrieb; VDV-KA (optional); Verkauf und Gültigkeitsprüfung; E-Ticket für das gesamte Tarifangebot inkl. Wert- und Mehrfahrtenkarten; Sperr- und Positivlisten (Aktionslisten); Ansteuerung zusätzlicher Kartenlese- und Kartenschreibgeräte; automatisierte Haltestellenansage; Fahrgastinformation im Omnibus in Soll/Ist-Zeit als Abfahrts- und Anschlussinformation für flexibel vorgegebene Haltestellen; Ansteuerung Ziel-, Laufschild und Heckanzeige. Die Anzeigen in Soll/Ist-Zeit als Abfahrts- und Anschlussinformation sollen zudem in stationären Anzeigen ermöglicht werden (Hardware optional). Mit RBL/ITCS ist die Kommunikation zwischen den Fahrzeugen, der Zentrale und der Leitstelle zu gewährleisten. Es muss mindestens die Erfassung der Informationen zur Anschlussdarstellung in Ist-Zeit, der gefahrenen Route der Omnibusse mit der gefahrenen Geschwindigkeit und An- und Abfahrtszeiten an den Haltestellen, des Systemstatus ermöglicht werden. Darüber hinaus ist eine benutzerfähige Bereitstellung der gesamten Informationen über eine Web- Anwendung zu gewährleisten. Vorzusehen ist ferner die Ansteuerung einer LSA inklusive virtueller Baken über Koordinaten, Meldepunkten über Wegstreckenmessungen und Datenfunk inkl. Sprechfunk.
Schnittstellen von/zu PlanB (der Firma highQ (Fahrplan, Umlauf- und Dienstplan), VDV 5.0 oder höher; VDV 453/454; der LSA-Ansteuerung und dem DFI-System (der Fa. Siemens Schnittstelle R09.416); HAFAS; RIS der Deutschen Bahn; VDV-KA zu den RVS und ZVS (optional); sowie Innenanzeige, Ansagen und Zielschild, dem Katenverwaltungssystem TicketOffice der Fa. highQ sind zu gewährleisten.
Das anzubietende Hintergrundsystem muss eine Datenaufbereitung der System-, Tarif-, Netz-, und Dienstdaten für die Fahrscheindrucker ermöglichen, eine gesicherte Datenaktualisierung und –erfassung zu/von den Fahrscheindruckern (WLAN, GPRS (UMTS, LTE), SDSL) ermöglichen, mandantenfähig ausgestaltet sein (mit Berechtigungs- und Rollenverwaltung); Statistiken über alle erfassten Datensätze inkl. Exporte, Fahrgelderfassung inkl. Kassenabschlüsse, eine Sperrlistenverwaltung (Web basiert) und die Herstellung von Positivlisten (Aktionslisten) ermöglichen.
Die SWE erwartet eine Leistungsbringung zum Festpreis.
Gegenstand des Auftrages sind zudem Installation, Service sowie Systempflege und -wartung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-08.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-03-08 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2013-03-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fahrscheinentwerter
Menge oder Umfang: 250 000,00340 000,00
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fahrscheinentwerter 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Emden
Postanschrift: Martin-Faber-Straße 11
Postleitzahl: 26725
Postort: Emden
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-emden.de 🌏
E-Mail: swe@kbk-anwaelte.de 📧
Telefon: +49 511676930 📞
Fax: +49 51167669322 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-03-08 📅
Einreichungsfrist: 2013-04-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 051-084016
ABl. S-Ausgabe: 51
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass der Auftrag im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb ohne (weitere) Bekanntmachung vergeben wird. Der Auftraggeber wird nach Wertung der Teilnahmeanträge maximal 5 Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auffordern. Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag mit sämtlichen unter Ziff. III dieser Bekanntmachung geforderten Nachweisen und Unterlagen und Erklärungen bis zum 16.4.2013, 12:00 Uhr einzureichen. Verspätet eingereichte Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen. Die Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber erfolgt anhand der nachgewiesenen wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung folgender Kriterien und der angegebenen Gewichtung: III.2.3 c.) Angaben der verwendeten Methoden, Vorgehensweisen und eingesetzten Technologien 10 % III.2.3.d) Angaben sonstiger Erfahrungen/Kompetenzen, die zur Bewältigung des Referenzprojekts notwendig waren 10 % III.2.3 f.) Fachkompetenz Software-Entwicklung und – einführung 40 % III.2.3 g.) Fachkompetenz Programmierung von Schnittstellen 40 %. Sollte sich ein Bieter zum Nachweis der Leistungsfähigkeit (siehe Ziff. III.2.1) bis 2.3)) auf ein anderes Unternehmen berufen, wird auf § 20 Abs. 3 SektVO verwiesen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass er vorliegend von einem Beschaffungsvolumen ausgeht, das den Schwellenwert unterschreitet. Anforderungen und Ablauf des Verfahrens: 1. Der Teilnahmeantrag einschließlich aller Nachweise/Erklärungen ist in schriftlicher Form in 3-facherAusfertigung (1 Original und 2 Kopien) sowie in elektronischer Form auf CD-ROM in einem verschlossenen Umschlag innerhalb der unter IV.3.4) genannten Frist einzureichen bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (kbk Rechtsanwälte, RAin Annette König, Sextrostr. 1, 30169 Hannover). Der Teilnahmeantrag ist am Ende zu unterschreiben. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen: "Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Bordrechner-System SWE 2013; Fristende: 16.4.2013 - 12:00 Uhr". 2. Für den Teilnahmeantrag ist das Formular zum Teilnahmeantrag zu verwenden, das Interessenten kostenlos bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle (kbk Rechtsanwälte, RAin Annette König, swe@kbk-anwaelte.de) erhalten. 3. Eine Einreichung der Unterlagen ausschließlich in elektronischer Form genügt nicht. 4. Nach Auswahl der geeigneten Bewerber auf Grundlage der festgelegten Eignungskriterien wird die Vergabestelle diese zur Abgabe eines Angebotes auffordern und ihnen die Vergabeunterlagen mit den zur Erstellung eines Angebotes erforderlichen Angaben zusenden. 5. In den Vergabeunterlagen sind die Kriterien, nach denen die Vergabestelle über die Erteilung des Zuschlags(Zuschlagskriterien) entscheiden wird, sowie das weitere Verfahren festgelegt. 6. Fragen an die Vergabestelle sind per Mail an die unter I.1) genannten Kontaktstelle (swe@kbk-anwaelte.de) zu richten. 7. Im Vergabeverfahren wird die Vergabestelle von den kbk Rechtsanwälten vertreten, die die Fragen der Bewerber beantworten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 7
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Emden GmbH (SWE) verfügen über ein bewährtes Fahrschein(drucker)system mit E-Ticketing-Funktionen auf Basis von Magnetkarten. Mangels Fortentwicklung des Herstellers beabsichtigt die SWE, ihr bisheriges Fahrdruckersystem durch ein modernes Bordrechner-System, welches im Wesentlichen neue elektronische Fahrscheindrucker und ein zentrales Hintergrundsystem umfassen soll, zu ersetzen. Das anzubietende Bordrechner-System basiert auf einem elektronisches Fahrgeldmanagement, das sowohl den Verkauf von Papierfahrscheinen als auch schwerpunktmäßig den Einsatz eines flexiblen E-Ticketsystems ermöglicht.
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Es wird erwartet, dass sich das neue System an den bisherigen Möglichkeiten orientiert. Die Einhaltung des bisherigen Status quo wird dabei nicht als ausreichend erachtet. Es ist vielmehr gewünscht, dass die technischen Möglichkeiten des bestehenden Systems fortentwickelt und erweitert werden.
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Es ist beabsichtigt, 25 Fahrzeugausrüstungen bestehend aus Bordrechner 8 "Touchmonitoren, Papierdruckern, Kartenlese- Kartenschreibgeräten (mobile Terminals) sowie Fahrgastinformationssysteme mit 19" TFT-Bildschirmen zu beschaffen. Darüber hinaus sollen je 2 Handkontrollgeräte mit der gesamten Verkaufs- und Kontrollfunktionalität wie die Bordrechner, eine Betriebshofinstallation (Client) inkl. Sprechfunkzentrale mit 2 Arbeitsplätzen und WLAN sowie ein zentrales mandantenfähiges Hintergrundsystem beschafft werden, wobei die Clients per Remotedesktop und VPN angebunden sein sollen. Beschafft werden soll ferner ein RBL/ITCS-System.
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Die Bordrechner sollen mindestens über folgende Funktionalitäten verfügen: WLAN und GPRS (UMTS, LTE) Datenverbindung, IBIS, CAN-Bus, LAN, GPS, LSA-Ansteuerung, Fahrscheinverkauf Haustarif inkl. angrenzender Tarifgebiete; Papierticket; E-Ticketing DESfire und VDV-KA im parallelen Betrieb; VDV-KA (optional); Verkauf und Gültigkeitsprüfung; E-Ticket für das gesamte Tarifangebot inkl. Wert- und Mehrfahrtenkarten; Sperr- und Positivlisten (Aktionslisten); Ansteuerung zusätzlicher Kartenlese- und Kartenschreibgeräte; automatisierte Haltestellenansage; Fahrgastinformation im Omnibus in Soll/Ist-Zeit als Abfahrts- und Anschlussinformation für flexibel vorgegebene Haltestellen; Ansteuerung Ziel-, Laufschild und Heckanzeige. Die Anzeigen in Soll/Ist-Zeit als Abfahrts- und Anschlussinformation sollen zudem in stationären Anzeigen ermöglicht werden (Hardware optional). Mit RBL/ITCS ist die Kommunikation zwischen den Fahrzeugen, der Zentrale und der Leitstelle zu gewährleisten. Es muss mindestens die Erfassung der Informationen zur Anschlussdarstellung in Ist-Zeit, der gefahrenen Route der Omnibusse mit der gefahrenen Geschwindigkeit und An- und Abfahrtszeiten an den Haltestellen, des Systemstatus ermöglicht werden. Darüber hinaus ist eine benutzerfähige Bereitstellung der gesamten Informationen über eine Web- Anwendung zu gewährleisten. Vorzusehen ist ferner die Ansteuerung einer LSA inklusive virtueller Baken über Koordinaten, Meldepunkten über Wegstreckenmessungen und Datenfunk inkl. Sprechfunk.
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Schnittstellen von/zu PlanB (der Firma highQ (Fahrplan, Umlauf- und Dienstplan), VDV 5.0 oder höher; VDV 453/454; der LSA-Ansteuerung und dem DFI-System (der Fa. Siemens Schnittstelle R09.416); HAFAS; RIS der Deutschen Bahn; VDV-KA zu den RVS und ZVS (optional); sowie Innenanzeige, Ansagen und Zielschild, dem Katenverwaltungssystem TicketOffice der Fa. highQ sind zu gewährleisten.
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Das anzubietende Hintergrundsystem muss eine Datenaufbereitung der System-, Tarif-, Netz-, und Dienstdaten für die Fahrscheindrucker ermöglichen, eine gesicherte Datenaktualisierung und –erfassung zu/von den Fahrscheindruckern (WLAN, GPRS (UMTS, LTE), SDSL) ermöglichen, mandantenfähig ausgestaltet sein (mit Berechtigungs- und Rollenverwaltung); Statistiken über alle erfassten Datensätze inkl. Exporte, Fahrgelderfassung inkl. Kassenabschlüsse, eine Sperrlistenverwaltung (Web basiert) und die Herstellung von Positivlisten (Aktionslisten) ermöglichen.
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Die SWE erwartet eine Leistungsbringung zum Festpreis.
Gegenstand des Auftrages sind zudem Installation, Service sowie Systempflege und -wartung.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 250 000,00 💰
340 000,00 💰
Beschreibung der Optionen:
Externe Kartenleser, dynamische Fahrgastinformation, Bedarfsverkehrsmessung, Erfassung von km-Leistungen, Erfssung von Treibstoffverbrauch, Erfassung von Beförderungsleistungen, 2-D-Barcodeleser.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 16 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Emden, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a. Handelsregisterauszug oder, sofern keine Eintragung besteht, Gewerberegisterauskunft oder eine entsprechende Bescheinigung nach Maßgabe des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist,
b. Erklärung des Bieters über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 21 SektVO.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a. Unternehmensprofil (Historie, Schwerpunkte, Philosophie, Standorte, Struktur, Konzernverflechtungen, Leistungsfähigkeit),
b. Aufstellung des Nettoumsatzes des Unternehmens insgesamt sowie im Geschäftsbereich der anzubietenden Leistungen Softwareentwicklung) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren,
c. Aufstellung der Mitarbeiterzahlen des Unternehmens insgesamt sowie im Geschäftsbereich der anzubietenden Leistungen (Softwareentwicklung) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren,
d. Aktueller Nachweis eines Versicherers über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung in dem für den Auftrag erforderlichen Umfang (Sachschäden bis zu einem Betrag von 500 000 EUR je Schadensereignis oder 1 000 000 EUR pro Kalenderjahr, Personen- und Vermögensschäden bis zu einem Betrag von 1 000 000 EUR je Schadensereignis oder 2 000 000 EUR pro Kalenderjahr) bzw. eigene unwiderrufliche Verpflichtungserklärung zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung.
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Neu gegründete Bewerber, die den Anforderungen nach b) und c) nicht oder nicht im vollen Umfang nachkommen können, können ihre finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit durch andere geeignet erscheinende Belege nachweisen (z.B. durch Bonitätsbescheinigung einer Bank),
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e. Ergänzend für Bietergemeinschaften: Unterschriebene Erklärung jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft, für die Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit der Leistungserbringung gesamtschuldnerisch zu haften.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angabe von Referenzprojekten des Unternehmens aus den letzten 5 Jahren mit Bezug zum Ausschreibungsgegenstand, von denen maximal 3 in die Bewertung eingehen. Dabei werden folgende Anforderungen an die Referenzangaben gestellt:
a) Angabe des Auftragsvolumens und des Projektzeitraums,
b) Mengengerüst,
c) Angabe der verwendeten Methoden, Vorgehensweisen und eingesetzten Technologien,
d) Angaben sonstiger Erfahrungen/Kompetenzen, die zur Bewältigung des Referenzprojekts notwendig waren,
e) Angabe eines Ansprechpartners beim Referenzkunden mit aktuellen Kontaktdaten, der die Angaben zum Referenzprojekt bestätigen kann,
f) Nachweise der Fachkompetenz und Erfahrungen mit Software-Entwicklung und -einführung unter Angabe geeigneter Referenzen durch Vorlage einer höchstmöglichen Zahl aktueller Kunden, die Projekte betreiben, die mit dem ausgeschriebenen Projekt vergleichbar sind (unter Nennung von Namen, Adresse und Telefonnummer),
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g) Nachweise der Fachkompetenz und Erfahrungen bei der Programmierung von Schnittstellen in vergleichbaren Projekten unter Angabe von Referenzen in diesem Bereich, durch Vorlage einer höchstmöglichen Zahl aktueller Kunden, die Projekte betreiben, die mit dem ausgeschriebenen Projekt vergleichbar sind (unter Nennung von Namen, Adresse und Telefonnummer).
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Mängelhaftungssicherheit zur Absicherung sämtlicher Mängelansprüche in Höhe von 5 % der Einmalvergütung.
Sonstige besondere Bedingungen: Nähere Angaben werden dazu in den Vergabeunterlagen gemacht.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Sonstige Sprachen:
Technische Spezifikationen werden auch in englischer Sprache zugelassen. Im übrigen ist das Angebot in deutscher Sprache abzufassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: kbk Rechtsanwälte, Sextrostraße 1, 30169 Hnnover
Annette König
Quelle: OJS 2013/S 051-084016 (2013-03-08)