Briefdienstleistungen trägerübergreifend

Deutsche Rentenversicherung Bund Abteilung Zentrale Aufgaben, Dezernat 1253

Briefdienstleistungen für die Deutschen Rentenversicherung
Der Auftrag beinhaltet die Abholung und weltweite Zustellung von Briefsendungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-03-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-02-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-02-12 Auftragsbekanntmachung
2013-02-27 Ergänzende Angaben
2013-10-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-02-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Briefpostdienste
Menge oder Umfang:
Jährlich ca. 108 Mio. Sendungen für Träger der Deutschen Rentenversicherung an ca. 140 Standorten der Bundesrepublik einschließlich 4 Rechenzentren Rahmenvereinbarung über 4 Jahre.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Briefpostdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Rentenversicherung Bund Abteilung Zentrale Aufgaben, Dezernat 1253
Postleitzahl: 10704
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.Deutsche-Rentenversicherung-Bund.de/Einkaufskoordination 🌏
E-Mail: nadja.pohl@drv-bund.de 📧
Telefon: +49 3086584727 📞
Fax: +49 3086584790 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-02-12 📅
Einreichungsfrist: 2013-03-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-02-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 034-054170
Verweist auf Bekanntmachung: 2012/S 69-114415
ABl. S-Ausgabe: 34
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform der Deutschen Rentenversicherung Bund unter https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/ abzurufen. Die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Vordrucke ist zwingend, soweit keine abweichende Regelung getroffen wurde. Änderungen an diesen Vordrucken sind - soweit nicht ausdrücklich von der Vergabestelle zugelassen - unzulässig und führen zum Ausschluss des Angebotes. Die Vordrucke müssen vollständig ausgefüllt und durch die geforderten Angaben und Nachweise ergänzt werden. 2. Die Bieter haben zu beachten, dass das Angebot an den dafür vorgesehenen Stellen rechtsverbindlich unterzeichnet bzw. signiert ist. Das Angebot einer Bietergemeinschaft ist entweder von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bietergemeinschaft beizufügen. Es ist weiter zu beachten, dass sämtliche in der Bekanntmachung (Ziffer III.) angegebenen Erklärungen und Nachweise vollständig beigefügt werden. Ein Verweis auf frühere Angebote ist nicht ausreichend. 3. Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind ausschließlich elektronisch über die unter 1. genannte Vergabeplattform unter Verwendung einer fortgeschrittenen oder qualifizierten elektronischen Signatur einzureichen. 4. Die Übermittlung von Fragen an die Vergabestelle hat ausschließlich schriftlich über die Vergabplattform / per Fax / E-Mail unter Angabe des Aktenzeichens FV-1253-12-1566-04 bis spätestens 6.3.2013 zu erfolgen. Andere, insbesondere telefonische Anfragen, werden nicht beantwortet. 5. Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters/der Bietergemeinschaft die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der in dieser Bekanntmachung benannten Nummerierung und Reihenfolge sowie unter Angabe des Aktenzeichens FV-1253-12-1566-04 bei der Vergabestelle einzureichen. Es wird darauf hingewiesen, dass nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt werden und darüber hinausgehende Unterlagen nicht erwünscht sind. Angebote, die die als Mindestanforderungen bezeichneten Unterlagen/Erklärungen/Nachweise nicht beinhalten, werden ausgeschlossen. Die in Ziffer III.1.4) der Bekanntmachung geforderten Nachweise sind Mindestanforderungen. Weitere Mindestanforderungen sind ausdrücklich als solche gekennzeichnet. 6. Die Vergabestelle behält sich ggf. die Nachforderung von Unterlagen vor. 7. Die Teile des Angebotes, die Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse enthalten, sind entsprechend zu kennzeichnen. 8. Der Bieter/die Bietergemeinschaft kann sich zum Nachweis seiner/ihrer rechtlichen, wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm/ihr und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Zum Nachweis der Geeignetheit hat der Bieter/die Bietergemeinschaft diese Dritten/Nachunternehmer in ihrem/seinem Angebot zu benennen (Vordruck). In diesem Fall hat der Bieter/die Bietergemeinschaft mit dem Angebot den Nachweis zu erbringen, dass ihm/ihr dieser Dritte/Nachunternehmer mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht (Vordruck). Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft Dritte/Nachunternehmer einsetzt, deren Fähigkeiten er sich nicht zum Nachweis seiner Eignung bedient, so hat er mit dem Angebot eine Übersicht vorzulegen, aus der sich ergibt welche (Teil-)Leistungen von Dritten/Nachunternehmern erbracht werden sollen (Vordruck). Erst auf Verlangen der Vergabestelle hat der Bieter/die Bietergemeinschaft vor Zuschlagserteilung die einzusetzenden Dritten/Nachunternehmer zu benennen (Vordruck) und den Nachweis zu erbringen, dass ihm/ihr dieser Dritte/Nachunternehmer mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht (Vordruck). 9. Die Deutsche Post AG als kooperierendes Unternehmen gilt nicht als Dritter/Nachunternehmer im genannten Sinne. Insoweit wird für den Bereich der Zustellung auf die Vorlage von Eignungs- und Verfügbarkeitsnachweisen der Deutschen Post AG verzichtet. Der Bieter muss jedoch angeben, ob und ggf. in welchem Umfang er sich der Deutschen Post AG zur Leistungserbringung bedienen wird (Vordruck).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Briefdienstleistungen für die Deutschen Rentenversicherung
Der Auftrag beinhaltet die Abholung und weltweite Zustellung von Briefsendungen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Rechenzentrum Berlin
Kurze Beschreibung: Abholung, Transport und Zustellung von Briefsendungen bis 1.000 g
Menge oder Umfang: 1 Standort mit ca. 151.580.000 Briefsendungen während der Vertragslaufzeit
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: NOW IT - Rechenzentrum Düsseldorf
Menge oder Umfang: 1 Standort mit ca. 105.440.000 Briefsendungen während der Vertragslaufzeit
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Rechenzentrum KBS Bochum
Menge oder Umfang: 1 Standort mit ca. 52.022.000 Briefsendungen während der Vertragslaufzeit
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Rechenzentrum Karlsruhe / Stuttgart
Menge oder Umfang: 2 Standorteca. 24.104.000 Briefen am Standort Karlsruheca. 4.400.000 Briefen am Standort Stuttgart während der Vertragslaufzeit
2 Standorte
ca. 24.104.000 Briefen am Standort Karlsruhe
ca. 4.400.000 Briefen am Standort Stuttgart während der Vertragslaufzeit
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: DRV Region Nord - manuelle Postausgänge
Menge oder Umfang: 6 Standorte mit ca. 4.370.780 Briefsendungen während der Vertragslaufzeit
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: DRV Region Nordost - manuelle Postausgänge
Menge oder Umfang: 8 Standorte mit ca. 4.197.596 Briefsendungen während der Vertragslaufzeit
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: DRV Region West - manuelle Postausgänge
Menge oder Umfang: 26 Standorte mit ca. 21.153.272 Briefsendungen während der Vertragslaufzeit
Losnummer: 8
Bezeichnung des Loses: DRV Region Mitte - manuelle Postausgänge
Menge oder Umfang: 8 Standorte mit ca. 3.504.044 Briefsendungen während der Vertragslaufzeit
Losnummer: 9
Bezeichnung des Loses: DRV Region südliche Mitte - manuelle Postausgänge
Menge oder Umfang: 5 Standorte mit ca. 2.212.797 Briefsendungen während der Vertragslaufzeit
Losnummer: 10
Bezeichnung des Loses: DRV Region Berlin/Brandenburg - manuelle Postausgänge
Menge oder Umfang: 6 Standorte mit ca. 25.020.308 Briefsendungen während der Vertragslaufzeit
Losnummer: 11
Bezeichnung des Loses: DRV Region Ost - manuelle Postausgänge
Menge oder Umfang: 30 Standorte mit ca. 9.304.200 Briefsendungen während der Vertragslaufzeit
Losnummer: 12
Bezeichnung des Loses: DRV Region Südwest - manuelle Postausgänge
Menge oder Umfang: 10 Standorte mit ca. 4.395.352 Briefsendungen während der Vertragslaufzeit
Losnummer: 13
Bezeichnung des Loses: DRV Region Südost - manuelle Postausgänge
Menge oder Umfang: 6 Standorte mit ca. 3.059.032 Briefsendungen während der Vertragslaufzeit
Losnummer: 14
Bezeichnung des Loses: DRV Region Südsüdwest - manuelle Postausgänge
Menge oder Umfang: 14 Standorte mit ca. 7.262.760 Briefsendungen während der Vertragslaufzeit
Losnummer: 15
Bezeichnung des Loses: DRV Region Süd - manuelle Postausgänge
Menge oder Umfang: 6 Standorte mit ca. 6.399.444 Briefsendungen während der Vertragslaufzeit
Referenznummer: FV-1253-12-1566-04
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutsche Rentenversicherung Bund, 10704 Berlin, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Ausländische Bieter/Bietergemeinschaften dürfen jeweils vergleichbare Nachweise vorlegen; bei fremdsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung ins Deutsche, bei allen ist ein Gleichwertigkeitsnachweis mit dem Angebot vorzulegen.1. Soweit eine Eintragung in das Handelsregister erfolgt ist, ein aktueller Nachweis über den Eintrag in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedsstaates oder Vertragsstaats des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für die Angebotsabgabe nicht älter als 6 Monate sein).2. Aktuelle Eigenauskunft aus dem Gewerbezentralregister (GZR 4) (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für die Angebotsabgabe nicht älter als 6 Monate sein).3.Unternehmensdarstellung des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft mit- Angabe der Rechtsform, des Unternehmensträgers (z.B. Inhaber, Gesellschafter), des Stammkapitals (soweit einschlägig);- Angabe der vertretungsberechtigten Personen bzw. Organe (z.B. Geschäftsführer) sowie der Geschäftsfelder des Unternehmens (s. Vordruck) einschließlich Vorlage eines Organigramms;- Angaben zu Beteiligungsverhältnissen und gesellschaftsrechtlicher Struktur;- Angaben zu den bestehenden Niederlassungen des Unternehmens;- Darlegung der geplanten innerorganisatorischen Projektstruktur einschließlich der Schnittstellen zu ggf. eingesetzten Nachunternehmern/Dritten oder zwischen den Mitgliedern der Bietergemeinschaft zur Durchführung des in Ziffer II.1.5) beschriebenen Auftrags.(Die Darstellung sollte 5 Seiten nicht überschreiten und ist vom Bieter/der Bietergemeinschaft als formlose Anlage dem Angebot beizufügen.)4. - Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit gemäß § 6 EG Abs. 4 VOL/A (Vordruck). - Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit gemäß § 6 EG Abs. 6 VOL/A (Vordruck). 5. - Nachweis einer Zertifizierung zu Qualitätsmanagementsystemen nach DIN ISO 9000 ff. (Mindestanforderung)- Nachweis einer Zertifizierung "Postalische Dienstleistungen - Dienstqualität - Laufzeitmessung End-to-end für Vorrangsendungen und Sendungen erster Klasse" nach den Vorgaben DIN EN 13850 durch einen externen Dienstleister (oder gleichwertig) (Mindestanforderung; gilt nur für Zusteller). Falls eine entsprechende Zertifizierung bei Angebotsabgabe nicht besteht, muss eine Eigenerklärung abgegeben werden, aus der hervorgeht, dass der Abschluss einer derartigen Zertifizierung bis zur Auftragserteilung abgeschlossen werden kann.- Nachweis einer Zertifizierung zum Arbeits- und Gesundheitsschutz nach Vorgaben des OHSAS 18001 (oder gleichwertig)- Nachweis einer Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 14001:2009-11 (D/E) "Umweltmanagementsysteme" (oder gleichwertig)6.Sofern das Angebot als Bietergemeinschaft vorgelegt werden soll, ist eine Erklärung mit dem Angebot einzureichen, in der sich die Namen der Mitglieder der Bietergemeinschaft, die gesamtschuldnerische Haftung sowie ein bevollmächtigter Vertreter, der auch zur Entgegennahme von Zahlungen mit befreiender Wirkung gegenüber den Mitgliedern des Bietergemeinschaft berechtigt ist, und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergeben (Vordruck).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachstehenden Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern bzw. jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Ausländische Bieter/Bietergemeinschaften dürfen jeweils vergleichbare Nachweise vorlegen; bei fremdsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung ins Deutsche, bei allen ist ein Gleichwertigkeitsnachweis mit dem Angebot vorzulegen.
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7.
Nachweis einer über die gesamte Vertragslaufzeit gültigen Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung jeweils für Personenschäden (für einzelne Personen), Sachschäden (pro Schadensfall) und Vermögensschäden in Höhe von 1.500.000 EUR. Falls eine entsprechende Versicherung bei Angebotsabgabe nicht besteht, muss eine Erklärung eines Versicherers abgegeben werden, aus der hervorgeht, dass der Abschluss einer derartigen Versicherung im Auftragsfall zugesichert wird.
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8.
— Angaben zum Gesamtumsatz (netto) des Bieters bzw. des Mitglieds der Bietergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die in den Jahren 2010, 2011 und 2012 endeten;
— Angaben zum Umsatz (netto) des Bieters bzw. des Mitglieds der Bietergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die in den Jahren 2010, 2011 und 2012 endeten, bezogen auf mit diesem Ausschreibungsgegenstand vergleichbare Leistungen. "Vergleichbare Leistungen" in diesem Sinne sind solche gemäß Ziff. II.1.5) dieser Bekanntmachung.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
9.
Angaben über das jährliche Mittel der vom Bieter/dem Mitglied der Bietergemeinschaft in den Jahren 2010, 2011, 2012 Beschäftigten (Vordruck). Gefordert ist zudem eine Aufschlüsselung nach
— Vollzeitangestellten,
— Teilzeitangestellten,
— Honorarkräften,
— Sonstigen Beschäftigungsformen (bitte erläutern).
10.
Angaben zur Anzahl von Beschäftigten, die insgesamt in und von dem Bieter/den Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Rahmen der Auftragserbringung eingesetzt werden sollen (Vordruck). Gefordert ist eine Aufschlüsselung nach
— Sonstigen Beschäftigungsformen (bitte erläutern),
— Unternehmenszugehörigkeit.
11.
Angaben zur Erfahrung mit den Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind (Referenzen) aus den Jahren 2009 - 2012.
"Vergleichbare Leistungen" in diesem Sinne sind solche gemäß Ziff. II.1.5) dieser Bekanntmachung. Dabei ist eine Vergleichbarkeit der Referenzen im Hinblick auf die Art der Leistung nur gegeben, wenn in dem referenzierten Auftrag alle in der Leistungsbeschreibung des/der jeweilige/n Lose/s beschriebenen Briefarten enthalten sind. Die Referenzen müssen ein Zustellziel von mindestens E+2 umfassen. Eine Vergleichbarkeit der Referenzen im Hinblick auf den Umfang ist nur gegeben, wenn in der Summe ein Gesamtsendungsjahresvolumen von mindestens 50 % des prognostizierten Jahresvolumens aller Lose, auf die geboten wird, erreicht wird, wobei keine der Referenzen weniger als 10 % des Jahresvolumens aller Lose, auf die geboten wird, umfassen darf.
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Die Angaben sind in Form einer Darstellung von Referenzleistungen zu machen (Vordruck).
Die Darstellung jeder einzelnen Referenz hat Folgendes zu beinhalten:
11.1 Name und Adresse des Auftraggebers und Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer. Mit den vorstehenden Angaben stimmt der Bieter/die Bietergemeinschaft einer telefonischen Nachfrage des Auftraggebers beim Referenzgeber zu;
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11.2. Bezeichnung und kurze Beschreibung des Projekts mit Angaben zu:
— Auftragsinhalt und -umfang,
— Ausführungsort(e),
— Ausführungszeitraum.
Es sind mindestens 3 Referenzen einzureichen.
Bei Angeboten für die Lose 1-4 ist mindestens eine Referenz zu der Verwendung von den in der Prozessbeschreibung des jeweiligen Rechenzentrums erwähnten Logistiksystemen und der bei der Auftragsdurchführung einzusetzenden Software vorzulegen.
12.
Konzept "Technische Infrastruktur" mit Darstellung der zur Erbringung der in Ziffer II.1.5) beschriebenen Leistung verfügbaren technischen Ausrüstung (bspw. Maschinenpark, Transportmittel (PKW, LKW, Bahn, Flugzeuge etc.), Sortiertechnik, Verteilerzentren, eingesetzte Informationstechnologie) des Bieters/der Bietergemeinschaft. (Die Darstellung sollte 5 Seiten nicht überschreiten und ist vom Bieter/der Bietergemeinschaft als formlose Anlage dem Angebot beizufügen.)
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13.
Konzept "Logistische Infrastruktur" mit Darstellung des zur Erbringung der in Ziffer II.1.5) beschriebenen Leistung verfügbaren logistischen Netzwerks (Transport-, Sortierzentralen o.ä.) der Bieter/die Bietergemeinschaft - ggf. in Kooperation mit zur Auftragsdurchführung eingesetzten Nachunternehmen/Dritten - verfügt.
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Aus der Darstellung muss insbesondere hervorgehen, dass die Anforderungen in der Leistungsbeschreibung im Hinblick auf Zustellziele und Brieflaufzeiten vollumfänglich erfüllt werden. (Die Darstellung sollte 5 Seiten nicht überschreiten und ist vom Bieter/der Bietergemeinschaft als formlose Anlage dem Angebot beizufügen.)
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Betriebshaftpflichtversicherung
Personenschäden (für die einzelne Person): 1 500.000 EUR.
Sach- und Vermögensschäden: 1 500 000 EUR.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Vgl. Vertragsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Die Vollmacht ist mit Angebotsabgabe nachzuweisen. Die Vollmacht ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft rechtsverbindlich zu unterzeichnen (vgl. Vordruck in Vergabeunterlagen).
Sonstige besondere Bedingungen:
Vorzulegen ist die Lizenz zur gewerblichen Briefbeförderung der Bundesnetzagentur gemäß §§ 5, 6 PostG sowie - soweit zutreffend - der Entgeltgenehmigung nach § 34 PostG im Bundesgebiet oder der Nachweis, dass eine derartige Genehmigung beantragt ist.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-10-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-03-13 📅
Öffnungsort: Entfällt.
Ort des Eröffnungstermins: Entfällt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Nadja Pohl
Internetadresse: www.Deutsche-Rentenversicherung-Bund.de/Einkaufskoordination 🌏
Name: Deutsche Rentenversicherung BundDezernat 1272, Justitiariat
Postanschrift: Ruhrstr. 2
Postleitzahl: 10709

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-01-01 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2012-04-07 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: FV-1253-12-1566-04
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2012/S 69-114415
Zusätzliche Informationen
1.
Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform der Deutschen Rentenversicherung Bund unter https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/ abzurufen. Die Verwendung der vom Auftraggeber vorgegebenen Vordrucke ist zwingend, soweit keine abweichende Regelung getroffen wurde. Änderungen an diesen Vordrucken sind - soweit nicht ausdrücklich von der Vergabestelle zugelassen - unzulässig und führen zum Ausschluss des Angebotes. Die Vordrucke müssen vollständig ausgefüllt und durch die geforderten Angaben und Nachweise ergänzt werden.
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2.
Die Bieter haben zu beachten, dass das Angebot an den dafür vorgesehenen Stellen rechtsverbindlich unterzeichnet bzw. signiert ist. Das Angebot einer Bietergemeinschaft ist entweder von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter zu unterzeichnen. Sofern ein bevollmächtigter Vertreter unterzeichnet, ist bzw. sind die Vollmachten der Mitglieder der Bietergemeinschaft beizufügen. Es ist weiter zu beachten, dass sämtliche in der Bekanntmachung (Ziffer III.) angegebenen Erklärungen und Nachweise vollständig beigefügt werden. Ein Verweis auf frühere Angebote ist nicht ausreichend.
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3.
Die Teilnahmeanträge und deren Anlagen sind ausschließlich elektronisch über die unter 1. genannte Vergabeplattform unter Verwendung einer fortgeschrittenen oder qualifizierten elektronischen Signatur einzureichen.
4.
Die Übermittlung von Fragen an die Vergabestelle hat ausschließlich schriftlich über die Vergabplattform / per Fax / E-Mail unter Angabe des Aktenzeichens FV-1253-12-1566-04 bis spätestens 6.3.2013 zu erfolgen. Andere, insbesondere telefonische Anfragen, werden nicht beantwortet.
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5.
Bestätigungen Dritter und sonstige Urkunden können in Kopie beigefügt werden. Die Vergabestelle ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des Bieters/der Bietergemeinschaft die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu verlangen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind geordnet nach der in dieser Bekanntmachung benannten Nummerierung und Reihenfolge sowie unter Angabe des Aktenzeichens FV-1253-12-1566-04 bei der Vergabestelle einzureichen. Es wird darauf hingewiesen, dass nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt werden und darüber hinausgehende Unterlagen nicht erwünscht sind. Angebote, die die als Mindestanforderungen bezeichneten Unterlagen/Erklärungen/Nachweise nicht beinhalten, werden ausgeschlossen. Die in Ziffer III.1.4) der Bekanntmachung geforderten Nachweise sind Mindestanforderungen. Weitere Mindestanforderungen sind ausdrücklich als solche gekennzeichnet.
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6.
Die Vergabestelle behält sich ggf. die Nachforderung von Unterlagen vor.
7.
Die Teile des Angebotes, die Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse enthalten, sind entsprechend zu kennzeichnen.
8.
Der Bieter/die Bietergemeinschaft kann sich zum Nachweis seiner/ihrer rechtlichen, wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter/Nachunternehmer) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm/ihr und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Zum Nachweis der Geeignetheit hat der Bieter/die Bietergemeinschaft diese Dritten/Nachunternehmer in ihrem/seinem Angebot zu benennen (Vordruck). In diesem Fall hat der Bieter/die Bietergemeinschaft mit dem Angebot den Nachweis zu erbringen, dass ihm/ihr dieser Dritte/Nachunternehmer mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht (Vordruck).
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Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft Dritte/Nachunternehmer einsetzt, deren Fähigkeiten er sich nicht zum Nachweis seiner Eignung bedient, so hat er mit dem Angebot eine Übersicht vorzulegen, aus der sich ergibt welche (Teil-)Leistungen von Dritten/Nachunternehmern erbracht werden sollen (Vordruck). Erst auf Verlangen der Vergabestelle hat der Bieter/die Bietergemeinschaft vor Zuschlagserteilung die einzusetzenden Dritten/Nachunternehmer zu benennen (Vordruck) und den Nachweis zu erbringen, dass ihm/ihr dieser Dritte/Nachunternehmer mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht (Vordruck).
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9.
Die Deutsche Post AG als kooperierendes Unternehmen gilt nicht als Dritter/Nachunternehmer im genannten Sinne. Insoweit wird für den Bereich der Zustellung auf die Vorlage von Eignungs- und Verfügbarkeitsnachweisen der Deutschen Post AG verzichtet. Der Bieter muss jedoch angeben, ob und ggf. in welchem Umfang er sich der Deutschen Post AG zur Leistungserbringung bedienen wird (Vordruck).
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
§ 101 a GWB
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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(2) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist.
§ 101 b GWB
(1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber
1. gegen § 101a verstoßen hat oder
2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist.
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(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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§ 107 GWB
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2013/S 034-054170 (2013-02-12)
Ergänzende Angaben (2013-02-27)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-02-27 📅
Einreichungsfrist: 2013-03-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 044-069154
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 34-054170
ABl. S-Ausgabe: 44
Quelle: OJS 2013/S 044-069154 (2013-02-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-10-14)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Rentenversicherung Bund, Abteilung Zentrale Aufgaben, Dezernat 1253

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-16 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 201-348419
ABl. S-Ausgabe: 201

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. 1 Preis
2. 2 Qualität

Auftragsvergabe

1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-10-08 📅
Name: Deutsche Post AG
Postanschrift: Hallesches Ufer 60
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10963
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: g.els@deutschepost.de 📧

2️⃣
Name: TNT Post GmbH & Co. KG
Postanschrift: Rotenburger Straße 24
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30659
E-Mail: maximiliane.mueller@tntpost.de 📧

3️⃣
Name: Deutsche Post InHaus Services GmbH
Postanschrift: Euskirchenerstr. 52
Postort: bonn
Postleitzahl: 53121
E-Mail: detlef.hoehle@dpihs.de 📧

4️⃣

5️⃣

6️⃣
Name: PostCon Deutschland GmbH
Postanschrift: Komturstraße 18a
Postleitzahl: 12099
E-Mail: susanne.paetz@postcon.de 📧

7️⃣

8️⃣

9️⃣

1️⃣0️⃣

1️⃣1️⃣

1️⃣2️⃣

1️⃣3️⃣
Name: Main-PostLogistik GmbH
Postanschrift: Berner Str. 2
Postort: Würzburg
Postleitzahl: 97084
E-Mail: nicole.siebeck@mainpostlogistik.de 📧

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Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
4
5
Quelle: OJS 2013/S 201-348419 (2013-10-14)