Bürogebäude für das Jobcenter Burgenlandkreis in Weißenfels

Jobcenter Burgenlandkreis, vertreten durch den Eigenbetriebsleiter Herrn Berndt Lampe

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Planung und die Herrichtung eines Gebäudes zur Vermietung an das Jobcenter des Burgenlandkreises in Weißenfels für eine Laufzeit von 15 Jahren. Das Grundstück muss für die Umsetzung des Raumbedarfs einschließlich erforderlicher Parkplätze geeignet sein. Seitens der Vergabestelle wird davon ausgegangen, dass hierzu eine Mindestgröße von ca. 2 100 m benötigt wird. Falls das Grundstück diese Fläche unterschreitet, ist darzustellen, dass die vorgegebenen Anforderungen des Auftraggebers umgesetzt werden können. Das Grundstück muss im definierten Innenstadtbereich von Weißenfels (siehe Anlage 1, diese wird zusammen mit den Formblättern bei Abforderung versandt) liegen. Im Teilnahmewettbewerb haben die Bewerber das Eigentum, die gesicherte Möglichkeit des Eigentumserwerbs eines geeigneten Grundstücks – etwa durch ein notarielles Kaufangebot des Eigentümers oder die gesicherte Möglichkeit zur Nutzung des Grundstückes – etwa durch einen Erbbaupachtvertrag – nachzuweisen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-11-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-11-13 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2013-11-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Bürogebäuden
Menge oder Umfang:
Planung; Umbau/Neubau eines Bürogebäudes einschließlich Parkplätze in der Innenstadt von Weißenfels und die anschließende Vermietung über 15 Jahre.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Bürogebäuden 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Jobcenter Burgenlandkreis, vertreten durch den Eigenbetriebsleiter Herrn Berndt Lampe
Postanschrift: Friedensstraße 80
Postleitzahl: 06712
Postort: Zeitz
Kontakt
E-Mail: rost.matthias@jc-blk.de 📧
Telefon: +49 34412290213 📞
Fax: +49 34412290401 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-11-13 📅
Einreichungsfrist: 2014-01-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-11-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 222-385923
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 201-347098
ABl. S-Ausgabe: 222

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Planung und die Herrichtung eines Gebäudes zur Vermietung an das Jobcenter des Burgenlandkreises in Weißenfels für eine Laufzeit von 15 Jahren. Das Grundstück muss für die Umsetzung des Raumbedarfs einschließlich erforderlicher Parkplätze geeignet sein. Seitens der Vergabestelle wird davon ausgegangen, dass hierzu eine Mindestgröße von ca. 2 100 m
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Bei Grundstücken, welche bebaut oder mit Rechten Dritter (Nutzungsrechte, dingliche Belastungen) belastet sind, ist nachzuweisen, dass nach Zuschlagserteilung unmittelbar mit dem Umbau/Neubau des Bürogebäudes begonnen werden kann und die Vermietung frei von Rechten Dritter, die die Nutzung nicht nur unerheblich beeinträchtigen können, erfolgen kann.
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Gefordertes Leistungssoll ist die Planung und die Herrichtung eines Gebäudes einschließlich erforderlicher Parkplätze sowie die anschließende Übernahme der Vermietungspflichten ggü. dem Eigenbetrieb Jobcenter des Burgenlandkreises in Weißenfels für eine Laufzeit von 15 Jahren.
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Der Flächenbedarf für das Gebäude beträgt ca. 3 150 m
Auf dem Grundstück des Bieters oder einem von diesem zu beschaffenden/zur Nutzung zu sichernden Grundstücks sind 105 Parkplätze zur Verfügung zu stellen. Die Parkplätze dürfen in einer fußläufigen Entfernung von max. 300 m liegen.
Es werden Varianten akzeptiert
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Referenznummer: T-91 / 16/2013 (B)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 06667 Weißenfels.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Handelsregisterauszug oder entsprechende europäische Nachweise nicht älter als 3 Monate,
— Alternativ: Auszug aus der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) als Nachweis gem. § 6 Abs. 3 Nr. 2 VOB / A.
Beim unter I.1) genannten Ansprechpartner sind Formblätter abrufbar, die der Strukturierung der Teilnahmeanträge dienen. Diese sind zwingender Bestandteil des Teilnahmeantrages. Bei der Abgabe des Teilnahmeantrages sind die Formblätter sowohl in Papierform als auch auf einem Datenträger (z. B. CD-Rom) einzureichen. Die Formblätter sind zwingend zu verwenden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers sowie jeweils der Umsätze mit Leistungen, die mit der zu vergebenden Gesamtleistung oder Teilen dieser Leistung vergleichbar sind (siehe Formblatt C),
2. Angabe der Anzahl der insgesamt beschäftigten Mitarbeiter sowie der Mitarbeiter, die in dem von dem Bewerber in diesem Vergabeverfahren angebotenen Leistungen beschäftigt werden (siehe Formblatt C),
3. Erklärung des Bewerbers u. a. darüber, dass über sein Vermögen nicht ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde und dass er sich nicht in Liquidation befindet,
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4. gültige Unbedenklichkeitserklärung des Finanzamtes,
5. Erklärung, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur Sozialversicherung und Berufsgenossenschaft ordnungsgemäß nachgekommen ist,
6. Erklärung des Bewerbers, dass er im Verfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat und dass keine Verfehlungen vorliegen, die den Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen könnten,
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7. Jahresabschlüsse der letzten 3 Geschäftsjahre, soweit deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, indem der Bewerber ansässig ist, vorgeschrieben ist,
8. Erklärung des Bieters zur Bereitschaft des Abschlusses einer projektbezogenen Betriebshaftpflichtversicherung.
Alternativ: Auszug aus der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) als Nachweis gem. § 6 Abs. 3 Nr. 2 VOB/A.
Die Formblätter, die beim unter I.1) genannten Ansprechpartner abrufbar sind, sind zwingend für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
Mindeststandards:
1. Nachweis des Eigentums an einem bebauungsfähigen/bebauten Grundstück im definierten Innenstadtgebiet (siehe Anlage 1, diese wird zusammen mit den Formblättern bei Abforderung versandt) Weißenfels; Das Grundstück muss für die Umsetzung des Raumbedarfs geeignet sein. Seitens der Vergabestelle wird davon ausgegangen, dass hierzu ungefähr eine Mindestgröße von 2 100 m
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Alternativ: Nachweis der rechtlich sicheren Möglichkeit zum sofortigen Eigentumserwerb eines derartigen Grundstücks nach Zuschlagserteilung, gesichert durch Bindung des derzeitigen Eigentümers bis mindestens 6 Monate nach beabsichtigter Zuschlagserteilung; Nachweisführung durch notarielles Kaufangebot des derzeitigen Eigentümers oder vergleichbare Unterlagen, aus denen sich die rechtlich sichere Möglichkeit des Eigentumserwerbs ergibt; Grundbuchauszug. Dies gilt analog für die Parkplätze.
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Alternativ: Nachweis, aus der sich die gesicherte Möglichkeit zur Nutzung des Grundstücks für die Auftragserfüllung ergibt; (z. B. Erbbaupachtvertrag). Dies gilt analog für die Parkplätze.
2. Nachweis, dass die Vermietung frei von Rechten Dritter, die die Nutzung nicht nur unerheblich beeinträchtigen können, erfolgen kann. Nachweisführung bei im Grundbuch eingetragenen Belastungen durch Erklärung des Rechteinhabers, zu sonstigen Rechten durch Eigenerklärung des Bieters.
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3. Nachweis der gesicherten verkehrstechnischen Erschließung des Grundstücks durch Lageplan des Grundstücks, bei Hinterliegergrundstücken ist die dingliche Sicherung des Zugangs zum öffentlichen Verkehrsraum nachzuweisen.
4. Bei derzeit bebauten Grundstücken: Nachweis, dass nach Zuschlagserteilung unmittelbar mit dem Umbau/Neubau begonnen werden kann (ggf. Eigenerklärung).
5. Erklärung des Bewerbers, dass die Bebaubarkeit planungsrechtlich gem. § 34 BauGB für das angebotene Grundstück vorliegt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angaben über die in den letzten zehn Jahren erbrachten Leistungen im Bereich Planungsleistungen (mindestens Objektplanung LP 2 bis 5 nach § 3 HOAI bzw. § 15 HOAI a. F. für ein Objekt mit einer Fläche von mindestens 1 000 m² BGF) für die grundhafte Sanierung/den Neubau von Bürogebäuden für den öffentlichen Dienst, die grundhafte Sanierung/ den Neubau von sonstigen Bürogebäuden oder die grundhafte Sanierung/den Neubau sonstiger allgemein mehrgeschossiger Hochbauten mit Angabe des Auftraggebers und des dortigen Ansprechpartners, einer Projektbeschreibung, ggf. der Funktion des Bewerbers innerhalb der Arbeitsgemeinschaft sowie der Auftragssumme der Leistung, bei Referenzen öffentlicher Auftraggeber ist eine Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung beizufügen.
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2. Angaben über die in den letzten 10 Jahren erbrachten Leistungen im Bereich Bauleistungen für die grundhafte Sanierung/den Neubau (mindestens Rohbau) von Bürogebäuden für den öffentlichen Dienst, die grundhafte Sanierung/den Neubau (mindestens Rohbau) von sonstigen Bürogebäuden oder die grundhafte Sanierung/den Neubau (mindestens Rohbau) sonstiger allgemein mehrgeschossiger Hochbauten mit Angabe des Auftraggebers und des dortigen Ansprechpartners, einer Projektbeschreibung, ggf. der Funktion des Bewerbers innerhalb der Arbeitsgemeinschaft sowie der Auftragssumme der Leistung, bei Referenzen öffentlicher Auftraggeber ist eine Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung beizufügen.
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3. Angaben über die Vermietung/Facilitymanagement-Leistungen von Bürogebäuden oder sonstigen gewerblichen Immobilien mit Angabe des Auftraggebers/Mieters und des dortigen Ansprechpartners, einer Projektbeschreibung, ggf. der Funktion des Bewerbers innerhalb der Arbeitsgemeinschaft sowie der Angabe der bewirtschafteten m², bei Referenzen öffentlicher Auftraggeber ist eine Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung beizufügen.
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4. Nachweis der Qualitätssicherungsmaßnahmen/-systeme des Bewerbers für die Durchführung des Auftrages.
5. Angaben über die Qualifikation und Berufserfahrung des für die Leitung und Aufsicht sowie die Projektsteuerung vorgesehenen Personals.
6. Der Bieter hat Art und Umfang der Leistung anzugeben, die er an Nachunternehmer übertragen will und diese zu benennen.
Die Formblätter, die beim unter I.1) genannten Ansprechpartner abrufbar sind, sind zwingend für den Teilnahmeantrag zu verwenden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Vertragserfüllungsbürgschaft.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Monatliche Mietzahlung über 15 Jahre.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter; Projektgesellschaften sind ebenfalls zulässig.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
— Referenzen für Planung (mindestens Objektplanung LP 2 bis 5 nach § 3 HOAI bzw. § 15 HOAI a. F. für ein Objekt mit einer Fläche von mindestens 1 000 m² BGF) von grundhafter Sanierung/Neubau (mindestens Rohbau) von Bürogebäuden für den öffentlichen Dienst, grundhafter Sanierung/Neubau (mindestens Rohbau) von sonstigen Bürogebäuden oder grundhafter Sanierung/Neubau (mindestens Rohbau) sonstiger allgemein mehrgeschossiger Hochbauten (15 %),
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— Referenzen für Bauleistungen von grundhafter Sanierung/Neubau (mindestens Rohbau) von Bürogebäuden für den öffentlichen Dienst, grundhafter Sanierung/Neubau (mindestens Rohbau) von sonstigen Bürogebäuden oder grundhafter Sanierung/Neubau (mindestens Rohbau) sonstiger allgemein mehrgeschossiger Hochbauten (40 %),
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— Referenzen für Vermietungs-/Facilitymanagement-Leistungen von Bürogebäuden und sonstiger gewerblicher Immobilien (30 %),
— Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers anhand Mitarbeiterzahl und Jahresumsatz (15 %).
Die Detailmatrix ist Bestandteil der beim unter I.1) genannten Ansprechpartner abzurufenden Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Matthias Rost
Name: Rauschenbach & Kollegen GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
Postanschrift: Rudolf-Breitscheid-Straße 10
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06110
Kontaktperson: Herrn WP/StB Jens Rauschenbach
Telefon: +49 34520933230 📞
E-Mail: kontakt@rauschenbach-kollegen.de 📧
Fax: +49 34520933240 📠
URL für weitere Informationen: www.rauschenbach-kollegen.de 🌏
URL der Dokumente: www.rauschenbach-kollegen.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-11-01 📅
Datum des Endes: 2030-12-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-16 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: T-91 / 16/2013 (B)
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2013/S 201-347098

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@lvwa.sachsen-anhalt.de 📧
Telefon: +49 3455141536 📞
Internetadresse: www.sachsen-anhalt.de/index.php?id=16466 🌏
Fax: +49 3455141115 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vergaberügen sind unverzüglich (definiert in § 122 BGB) bei der unter Punkt I.1) benannten Stelle zu erheben.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags bei der unter Punkt I.1) benannten Stelle zu rügen.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags bei der unter Punkt I.1) benannten Stelle zu rügen.
Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 107 ff GWB (bei Ablehnung einer Rüge): spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Vergaberüge des Unternehmens, welches eine Verletzung seiner Rechte nach den §§ 97 ff GWB geltend macht, nicht abhelfen zu wollen.
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Der Antrag ist bei der unter Punkt VI.4.1) benannten Stelle einzureichen.
Quelle: OJS 2013/S 222-385923 (2013-11-13)