Thermische Bodenbehandlung von ca. 80 000 t und Bodenwäsche von ca. 20 000 t gefährlicher Abfälle (vorrangig AVV 170503*). Es handelt sich um Boden aus dem Bereich ehemaliger Klärschlammlagerplätze in Berlin-Marzahn. Der Boden ist durch klärwerkstypische Schadstoffe (insbesondere Schwermetalle und PAK) erheblich kontaminiert. Die Gesamtmasse sowie das Massenverhältnis zwischen den beiden Verfahrensarten sind geschätzt und können erst nach Haufwerksdeklaration genau bestimmt werden. Aufgrund des hohen Organik- und Feinkornanteils ist die thermische Bodenbehandlung das dominierende Verfahren. Aushub und Transport des Bodens zur Behandlungsanlage sind nicht Gegenstand des vorliegenden Auftrages, sondern wurden bereits in gesonderten Offenen Verfahren vergeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-08-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-06-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-06-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bodensanierung
Menge oder Umfang:
Thermische Bodenbehandlung von ca. 80 000 t und Bodenwäsche von ca. 20 000 t gefährlicher Abfälle (vorrangig AVV 170503*). Es handelt sich um Boden aus dem Bereich ehemaliger Klärschlammlagerplätze in Berlin-Marzahn. Der Boden ist durch klärwerkstypische Schadstoffe (insbesondere Schwermetalle und PAK) erheblich kontaminiert. Die Gesamtmasse sowie das Massenverhältnis zwischen den beiden Verfahrensarten sind geschätzt und können erst nach Haufwerksdeklaration genau bestimmt werden. Aufgrund des hohen Organik- und Feinkornanteils ist die thermische Bodenbehandlung das dominierende Verfahren. Aushub und Transport des Bodens zur Behandlungsanlage sind nicht Gegenstand des vorliegenden Auftrages, sondern wurden bereits in gesonderten Offenen Verfahren vergeben.10 000 000
Thermische Bodenbehandlung von ca. 80 000 t und Bodenwäsche von ca. 20 000 t gefährlicher Abfälle (vorrangig AVV 170503*). Es handelt sich um Boden aus dem Bereich ehemaliger Klärschlammlagerplätze in Berlin-Marzahn. Der Boden ist durch klärwerkstypische Schadstoffe (insbesondere Schwermetalle und PAK) erheblich kontaminiert. Die Gesamtmasse sowie das Massenverhältnis zwischen den beiden Verfahrensarten sind geschätzt und können erst nach Haufwerksdeklaration genau bestimmt werden. Aufgrund des hohen Organik- und Feinkornanteils ist die thermische Bodenbehandlung das dominierende Verfahren. Aushub und Transport des Bodens zur Behandlungsanlage sind nicht Gegenstand des vorliegenden Auftrages, sondern wurden bereits in gesonderten Offenen Verfahren vergeben.10 000 000
Gesamtwert des Auftrags: 10 000 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bodensanierung📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin, Abt. Wirtschaft und Stadtentwicklung, Leitstelle für Wirtschaftsförderung-ZAK
Postanschrift: Alice-Salomon-Platz 3
Postleitzahl: 12627
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://wirtschaftsfoerderung-marzahn-hellersdorf.de🌏
E-Mail: kathrin.ruediger@ba-mh.verwalt-berlin.de📧
Telefon: +49 30902932611📞
Fax: +49 30902932605 📠
1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie mindestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail eingehen. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet.
2. Die geforderten Bescheinigungen und Nachweise gem. Ziffer III.2.1 bis III.2.3 sind registergeheftet mit dem Angebot einzureichen.
3. Bietergemeinschaftsmitglieder und/oder Nachunternehmer sind mit dem Angebot zu benennen.
4. Geforderte Bescheinigungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und/oder Nachunternehmern mit dem Angebot einzureichen.
5. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes mit dem Angebot vorzulegen.
6. Das Angebot ist in deutscher Sprache einzureichen.
7. Im Rahmen des Zuschlagkriteriums „niedrigster Preis“ werden berücksichtigt:
— der Angebotspreis des Bieters für die ausgeschriebene Leistung zuzüglich
— die Transportkosten auf der Grundlage der Transportentfernung von Berlin-Marzahn (Bitterfelder Str./Hohenschönhausener Str.) zur Behandlungsanlage.
Aushub und Transport des Bodens zur Behandlungsanlage wurden bereits in gesonderten Offenen Verfahren vergeben. Die Ermittlung der Transportkosten erfolgt durch den Auftraggeber auf der Grundlage der Preise aus dem gesonderten Offenen Verfahren. Die durch den Auftraggeber ermittelten Transportkosten werden zu dem Angebotspreis des Bieters addiert. Den Zuschlag erhält der Bieter mit dem niedrigsten Gesamtpreis.
1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie mindestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail eingehen. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet.
2. Die geforderten Bescheinigungen und Nachweise gem. Ziffer III.2.1 bis III.2.3 sind registergeheftet mit dem Angebot einzureichen.
3. Bietergemeinschaftsmitglieder und/oder Nachunternehmer sind mit dem Angebot zu benennen.
4. Geforderte Bescheinigungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und/oder Nachunternehmern mit dem Angebot einzureichen.
5. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes mit dem Angebot vorzulegen.
6. Das Angebot ist in deutscher Sprache einzureichen.
7. Im Rahmen des Zuschlagkriteriums „niedrigster Preis“ werden berücksichtigt:
— der Angebotspreis des Bieters für die ausgeschriebene Leistung zuzüglich
— die Transportkosten auf der Grundlage der Transportentfernung von Berlin-Marzahn (Bitterfelder Str./Hohenschönhausener Str.) zur Behandlungsanlage.
Aushub und Transport des Bodens zur Behandlungsanlage wurden bereits in gesonderten Offenen Verfahren vergeben. Die Ermittlung der Transportkosten erfolgt durch den Auftraggeber auf der Grundlage der Preise aus dem gesonderten Offenen Verfahren. Die durch den Auftraggeber ermittelten Transportkosten werden zu dem Angebotspreis des Bieters addiert. Den Zuschlag erhält der Bieter mit dem niedrigsten Gesamtpreis.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Thermische Bodenbehandlung von ca. 80 000 t und Bodenwäsche von ca. 20 000 t gefährlicher Abfälle (vorrangig AVV 170503*). Es handelt sich um Boden aus dem Bereich ehemaliger Klärschlammlagerplätze in Berlin-Marzahn. Der Boden ist durch klärwerkstypische Schadstoffe (insbesondere Schwermetalle und PAK) erheblich kontaminiert. Die Gesamtmasse sowie das Massenverhältnis zwischen den beiden Verfahrensarten sind geschätzt und können erst nach Haufwerksdeklaration genau bestimmt werden. Aufgrund des hohen Organik- und Feinkornanteils ist die thermische Bodenbehandlung das dominierende Verfahren. Aushub und Transport des Bodens zur Behandlungsanlage sind nicht Gegenstand des vorliegenden Auftrages, sondern wurden bereits in gesonderten Offenen Verfahren vergeben.
Thermische Bodenbehandlung von ca. 80 000 t und Bodenwäsche von ca. 20 000 t gefährlicher Abfälle (vorrangig AVV 170503*). Es handelt sich um Boden aus dem Bereich ehemaliger Klärschlammlagerplätze in Berlin-Marzahn. Der Boden ist durch klärwerkstypische Schadstoffe (insbesondere Schwermetalle und PAK) erheblich kontaminiert. Die Gesamtmasse sowie das Massenverhältnis zwischen den beiden Verfahrensarten sind geschätzt und können erst nach Haufwerksdeklaration genau bestimmt werden. Aufgrund des hohen Organik- und Feinkornanteils ist die thermische Bodenbehandlung das dominierende Verfahren. Aushub und Transport des Bodens zur Behandlungsanlage sind nicht Gegenstand des vorliegenden Auftrages, sondern wurden bereits in gesonderten Offenen Verfahren vergeben.
Menge oder Umfang:
Thermische Bodenbehandlung von ca. 80 000 t und Bodenwäsche von ca. 20 000 t gefährlicher Abfälle (vorrangig AVV 170503*). Es handelt sich um Boden aus dem Bereich ehemaliger Klärschlammlagerplätze in Berlin-Marzahn. Der Boden ist durch klärwerkstypische Schadstoffe (insbesondere Schwermetalle und PAK) erheblich kontaminiert. Die Gesamtmasse sowie das Massenverhältnis zwischen den beiden Verfahrensarten sind geschätzt und können erst nach Haufwerksdeklaration genau bestimmt werden. Aufgrund des hohen Organik- und Feinkornanteils ist die thermische Bodenbehandlung das dominierende Verfahren. Aushub und Transport des Bodens zur Behandlungsanlage sind nicht Gegenstand des vorliegenden Auftrages, sondern wurden bereits in gesonderten Offenen Verfahren vergeben.
Thermische Bodenbehandlung von ca. 80 000 t und Bodenwäsche von ca. 20 000 t gefährlicher Abfälle (vorrangig AVV 170503*). Es handelt sich um Boden aus dem Bereich ehemaliger Klärschlammlagerplätze in Berlin-Marzahn. Der Boden ist durch klärwerkstypische Schadstoffe (insbesondere Schwermetalle und PAK) erheblich kontaminiert. Die Gesamtmasse sowie das Massenverhältnis zwischen den beiden Verfahrensarten sind geschätzt und können erst nach Haufwerksdeklaration genau bestimmt werden. Aufgrund des hohen Organik- und Feinkornanteils ist die thermische Bodenbehandlung das dominierende Verfahren. Aushub und Transport des Bodens zur Behandlungsanlage sind nicht Gegenstand des vorliegenden Auftrages, sondern wurden bereits in gesonderten Offenen Verfahren vergeben.
Referenznummer: Vergabenummer 09-2013CBP
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Cleantech Business Park
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
DE 12681 Berlin Marzahn-Hellersdorf, Hohenschönhausener Str./Bitterfelder Str./Nordring (Ort der Abfallerzeugung), Übergabe des Abfalls durch den Abfallerzeuger an der Behandlungsanlage.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie desselben, soweit der Bewerber im Handelsregister eingetragen ist; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens.
2. Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (nicht älter als 3 Monate).
10. Eigenerklärung, dass beim Bieter keine Ausschlussgründe nach § 6 Nr. 4 VOL/A-EG vorliegen.
11. Eigenerklärung, dass beim Bieter keine Ausschlussgründe nach § 6 Nr. 6 VOL/A-EG vorliegen.
Ersatzweise kann für die unter Nummer 1 bis 6 geforderten Nachweise und Erklärungen die Eintragung in das "Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauaufträge (ULV) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt oder in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) in Form eines Auszuges in Kopie vorgelegt werden.
Ersatzweise kann für die unter Nummer 1 bis 6 geforderten Nachweise und Erklärungen die Eintragung in das "Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauaufträge (ULV) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt oder in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) in Form eines Auszuges in Kopie vorgelegt werden.
Geforderte Bescheinigungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und/oder Nachunternehmern mit dem Angebot einzureichen.
Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes mit dem Angebot vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
2. Erklärung über den Umsatz des Bieters bezüglich der Leistung, die Gegenstand der Vergabe ist, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
3. Erklärung über die Zahl der im Unternehmen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach kaufmännisch und gewerblich Beschäftigten.
Geforderte Bescheinigungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und/oder Nachunternehmern mit dem Angebot einzureichen.
Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes mit dem Angebot vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Darlegung des geplanten Entsorgungsweges.
2. Nachweis der grundsätzlichen Genehmigungsfähigkeit des Entsorgungsweges durch die Sonderabfallgesellschaft Brandenburg-Berlin GmbH (SBB) bei Anlagen in Deutschland bzw. bei der örtlichen Abfallbehörde des Anlagenbetreibers und bei der Abfallbehörde des Landes Berlin bei Anlagen im EU-Raum.
2. Nachweis der grundsätzlichen Genehmigungsfähigkeit des Entsorgungsweges durch die Sonderabfallgesellschaft Brandenburg-Berlin GmbH (SBB) bei Anlagen in Deutschland bzw. bei der örtlichen Abfallbehörde des Anlagenbetreibers und bei der Abfallbehörde des Landes Berlin bei Anlagen im EU-Raum.
3. Verfahrensbeschreibung der Anlage und Darlegung der Aufbereitungstechnologie einschließlich Fließschema mit folgenden Mindestanforderungen:
— Bodenaufgabe und -vorbehandlung,
— Reinigungstechnologie,
— Abgasreinigung,
— Reststoffe,
— Verwertung bzw. Beseitigung des gereinigten Bodens,
— Angaben zur Bereitstellungsfläche (z. B. Abdichtung, Überdachung, Abgasreinigung),
4. Nachweis der Genehmigung für den Betrieb der Anlage einschließlich Bereitstellungsflächen von der zuständigen Umweltbehörde.
5. Nachweis der zugelassenen Abfallarten nach AVV.
6. Genehmigter Jahresdurchsatz der Anlage.
7. Nachweis der Annahmekapazität für die zu behandelnde Gesamtmasse von ca. 100 000 t über eine Vertragslaufzeit von ca. 7 Monaten und Angaben zu den vertraglich bereits anderweitig gebundenen Teilkapazitäten im Zeitraum September 2013 bis April 2014.
7. Nachweis der Annahmekapazität für die zu behandelnde Gesamtmasse von ca. 100 000 t über eine Vertragslaufzeit von ca. 7 Monaten und Angaben zu den vertraglich bereits anderweitig gebundenen Teilkapazitäten im Zeitraum September 2013 bis April 2014.
8. Nachweis der täglichen Annahmekapazität von mindestens ca. 250 t bis max. 2 000 t.
9. Annahmebedingungen der Anlage (Öffnungszeiten, letzte Übernahme, erforderliche Bodeneigenschaften, Tagesdurchsatz).
10. Nachweis der zugelassenen Annahmegrenzwerte für die ermittelten Maximalkonzentrationen an Schadstoffen (insbesondere Schwermetalle und PAK).
11. Verkehrstechnische Erschließung der Anlage/n.
12. Angaben zur Transportentfernung von Berlin-Marzahn (Bitterfelder Str.) zu der/den Behandlungsanlage/n einschließlich Ausdruck des Routenplaners und Detailbeschreibung der Wegstrecke, der Entfernung und der erforderlichen Zeit.
13. Mindestens 3 ausführlich beschriebene vergleichbare Referenzprojekte zur thermischen Bodenbehandlung (AVV 170503*) mit einer Gesamtmasse von ca. 80 000 t und einer Behandlungskapazität von ca. 250 t pro Tag sowie zur Bodenwäsche (AVV 170503*) mit einer Gesamtmasse von ca. 20 000 t (ggf. durch Nachweis von Referenzen der Nachunternehmer/Bietergemeinschaftspartner für das eine oder andere Behandlungsverfahren).
13. Mindestens 3 ausführlich beschriebene vergleichbare Referenzprojekte zur thermischen Bodenbehandlung (AVV 170503*) mit einer Gesamtmasse von ca. 80 000 t und einer Behandlungskapazität von ca. 250 t pro Tag sowie zur Bodenwäsche (AVV 170503*) mit einer Gesamtmasse von ca. 20 000 t (ggf. durch Nachweis von Referenzen der Nachunternehmer/Bietergemeinschaftspartner für das eine oder andere Behandlungsverfahren).
14. Nachweis Entsorgungsfachbetrieb nach Entsorgungsfachbetriebeverordnung für die Behandlung (insb. AVV 170503*).
15. Nachweis der technischen Voraussetzungen zur Teilnahme am elektronischen Nachweisverfahren (nur bei Anlagen in Deutschland) mit Benennung des Ansprechpartners im Betrieb.
Geforderte Bescheinigungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und/oder Nachunternehmern mit dem Angebot einzureichen.
Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes mit dem Angebot vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Vertragserfüllungsbürgschaft.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die vom Bieter mit dem Angebot eingereichte Beschreibung der Entsorgungswege (siehe III.2.3, Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit) ist bindend. Die Anlieferung des Bodens vom Sanierungsstandort in Berlin-Marzahn zu der/den angebotenen Behandlungsanlage/n wird ohne Unterbrechung erfolgen. Nach der Annahme und Verwiegung des Bodens ist die Behandlung in der/den durch den Bauherrn beauftragten Anlage/n zeitnah auszuführen. Eine Tagesleistung von 250 t muss gewährleistet sein. Die Zwischenlagerung und Behandlung des Boden in nicht vom Bauherrn beauftragten Anlagen ist nicht zugelassen.
Die vom Bieter mit dem Angebot eingereichte Beschreibung der Entsorgungswege (siehe III.2.3, Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit) ist bindend. Die Anlieferung des Bodens vom Sanierungsstandort in Berlin-Marzahn zu der/den angebotenen Behandlungsanlage/n wird ohne Unterbrechung erfolgen. Nach der Annahme und Verwiegung des Bodens ist die Behandlung in der/den durch den Bauherrn beauftragten Anlage/n zeitnah auszuführen. Eine Tagesleistung von 250 t muss gewährleistet sein. Die Zwischenlagerung und Behandlung des Boden in nicht vom Bauherrn beauftragten Anlagen ist nicht zugelassen.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Überweisung auf das Konto 3068277000
BLZ 10090000 Berliner Volksbank
Stichwort 09-2013CBP Entsorgung
Kontoinhaber RAUCH CONSULT GmbH
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-10-25 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-08-21 📅
Öffnungsort:
Ort des Eröffnungstermins: Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin, Rathaus Helle-Mitte, Alice-Salomon-Platz 3, 12627 Berlin, Raum 631
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Kathrin Rüdiger
Name: Rauch Consult Gesellschaft für Standortentwicklungs- und Umweltberatung mbH
Postanschrift: Ladewigstraße 23
Postort: Hohen Neuendorf OT Bergfelde
Postleitzahl: 16562
Kontaktperson: Rauch Consult GmbH oder IGB GmbH
Frau Rauch (Rauch Consult GmbH) oder Frau Bode (IGB GmbH)
Telefon: +49 3303504144, +49 3076687745📞
Fax: +49 3303504145 📠
URL für weitere Informationen: http://www.rauch-consult.de🌏
URL der Dokumente: http://www.rauch-consult.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-09-23 📅
Datum des Endes: 2014-04-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabenummer 09-2013CBP
Zusätzliche Informationen
1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie mindestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist schriftlich oder per Fax, vorzugsweise per E-Mail eingehen. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet.
2. Die geforderten Bescheinigungen und Nachweise gem. Ziffer III.2.1 bis III.2.3 sind registergeheftet mit dem Angebot einzureichen.
3. Bietergemeinschaftsmitglieder und/oder Nachunternehmer sind mit dem Angebot zu benennen.
4. Geforderte Bescheinigungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft und/oder Nachunternehmern mit dem Angebot einzureichen.
5. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes mit dem Angebot vorzulegen.
6. Das Angebot ist in deutscher Sprache einzureichen.
7. Im Rahmen des Zuschlagkriteriums „niedrigster Preis“ werden berücksichtigt:
— der Angebotspreis des Bieters für die ausgeschriebene Leistung zuzüglich
— die Transportkosten auf der Grundlage der Transportentfernung von Berlin-Marzahn (Bitterfelder Str./Hohenschönhausener Str.) zur Behandlungsanlage.
Aushub und Transport des Bodens zur Behandlungsanlage wurden bereits in gesonderten Offenen Verfahren vergeben. Die Ermittlung der Transportkosten erfolgt durch den Auftraggeber auf der Grundlage der Preise aus dem gesonderten Offenen Verfahren. Die durch den Auftraggeber ermittelten Transportkosten werden zu dem Angebotspreis des Bieters addiert. Den Zuschlag erhält der Bieter mit dem niedrigsten Gesamtpreis.
Aushub und Transport des Bodens zur Behandlungsanlage wurden bereits in gesonderten Offenen Verfahren vergeben. Die Ermittlung der Transportkosten erfolgt durch den Auftraggeber auf der Grundlage der Preise aus dem gesonderten Offenen Verfahren. Die durch den Auftraggeber ermittelten Transportkosten werden zu dem Angebotspreis des Bieters addiert. Den Zuschlag erhält der Bieter mit dem niedrigsten Gesamtpreis.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html🌏
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Verfahren vor der Vergabekammer nach den §§ 107 ff GWB muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, beantragt werden (§ 107 Abs. 3, Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2013/S 128-220392 (2013-06-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-01-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 11 061 050 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 09-2013CBP
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 12681 Berlin-Marzahn, Hohenschönhausener Str./ Bitterfelder Str./ Nordring.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-10-25 📅
Name: Eneotech Entsorgungsdienstleistungen GmbH
Postanschrift: Werkstraße 7
Postort: Deutzen
Postleitzahl: 04574
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: deutzen@eneotech.de📧 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Telefon: +49 3090138316📞
Fax: +49 3090137613 📠
Quelle: OJS 2014/S 007-008232 (2014-01-08)