Dienstkleidungsmanagement für die Bundeszollverwaltung (P 1200 B - 383_12 - RF 53130)

Bundesfinanzdirektion Südwest -Beschaffung für die Bundesfinanzverwaltung-

Entwicklung und flächendeckende Einführung eines neuen Dienstkleidungssortiments einschließlich Durchführung eines Trageversuches sowie Übernahme des gesamten Dienstkleidungsmanagements der Bundeszollverwaltung (einschließlich der Beschaffung, Bevorr

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-03-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-11.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-12-11 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2013-12-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Betriebsmittelverwaltung
Menge oder Umfang:
— derzeit ca. 13 500 dienstkleidungstragende Beschäftigte - geplantes Sortiment mit 76 Dienstkleidungsartikeln.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Betriebsmittelverwaltung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesfinanzdirektion Südwest -Beschaffung für die Bundesfinanzverwaltung-
Postanschrift: Sautierstraße 32
Postleitzahl: 79104
Postort: Freiburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.zoll.de 🌏
E-Mail: dieter.huber@bfdsw-fr-beschaffung.bfinv.de 📧
Telefon: +49 76113715313 📞
Fax: +49 76113715600 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-12-11 📅
Einreichungsfrist: 2014-03-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-12-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 241-419589
ABl. S-Ausgabe: 241
Zusätzliche Informationen
Soweit in den Vergabeunterlagen auf nationale Bestimmungen, Gesetze, Verordnungen oder Normen verwiesen wird, werden auch vergleichbare supranationale Rechtsgrundlagen oder Normen zugelassen. Der Nachweis der Vergleichbarkeit obliegt dem Bewerber bzw. Bieter. Zu Eigenerklärungen von nicht bevollmächtigten Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sowie von Nachunternehmen (III.2.2): siehe Teilnahmeunterlagen. Zur Bewertung der Referenzen (III.2.3): „Verschiedene Artikel“ im Sinne dieser Anforderung unterscheiden sich in ihrer Art (Funktion) und/oder ihrem Schnitt, nicht jedoch in Farbe oder Größe. Einzelheiten und Unterkriterien der Wertungskriterein siehe Teilnahme- und Vergabeunterlagen. Zum Verfahrensverlauf: Die durch den Teilnahmewettbewerb ermittelten und ausgewählten Bewerber werden aufgefordert, ein zunächst unverbindliches Verhandlungsangebot auf Grundlage der Vergabeunterlagen abzugeben. Vor Erstellung des Erstangebotes werden den Bietern spezifische Einsatzsituationen dienstkleidungstragender Bereiche der Zollverwaltung, die Beschaffenheit der bisherigen Dienstkleidung sowie die benötigten Einsatzinstrumente im Rahmen eines verpflichtenden Vor-Ort-Termins präsentiert. Die vorliegenden Erstangebote werden im Rahmen einer ersten Verhandlungsrunde mit den einzelnen Bietern erörtert; anschließend wird zur Abgabe eines verbindlichen und ggf. optimierten Angebotes aufgefordert. Die danach gültigen Angebote werden durch ein Gremium der Auftraggeberseite nach den in Ziffer IV.2 genannten Kriterien sowie den in den Vergabeunterlagen genannten Unterkriterien gewertet. Im Laufe der Verhandlungen sollen die groben Vorstellungen und Anhaltspunkte möglichst mit Lösungsansätzen der Bieter angereichert und sodann hinreichend konkretisiert werden, um zu einer abschließenden Leistungsbeschreibung zu gelangen. Die Anzahl der Verhandlungen hängt von deren Fortschritt ab. Nach Abschluss der letzten Verhandlungsrunde werden die verbliebenen Bieter aufgefordert, a) ein finales Angebot abzugeben und b) Kollektionen für eine Produktpräsentation zu erstellen und diese anschließend im Rahmen einer „Modenschau“ vorzuführen. Das Angebot, das nach der anhand der o.g. Kriterien vorgenommenen abschließenden Wertung die höchste Gesamtpunktzahl erhält, wird mit der Ausführung beauftragt. Den unterlegenen Bietern der finalen Angebotsrunde wird für die Herstellung der Musterkollektion eine pauschale Aufwandsentschädigung gezahlt. Weitere Einzelheiten sind den Teilnahme- und Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Entwicklung und flächendeckende Einführung eines neuen Dienstkleidungssortiments einschließlich Durchführung eines Trageversuches sowie Übernahme des gesamten Dienstkleidungsmanagements der Bundeszollverwaltung (einschließlich der Beschaffung, Bevorr
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Beschreibung der Optionen:
— Vertragsverlängerung - Erweiterung auf Beschäftigte des Binnenzolldienstes mit zusätzlich ca. 2 500 Beschäftigten (Entscheidung während der Vertragslaufzeit) - Einführung von Rangabzeichen (Entscheidung voraussichtlich am Ende des Trageversuches).
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 48 Monate
Dauer: 96 Monate
Referenznummer: P 1200 B - 383_12 - RF 53130
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bundesweit.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Unternehmensdarstellung mit Leistungsspektrum, Geschäftsfelder und Tätigkeitsbereichen sowie Anzahl der Beschäftigten 2010–2012;
— Eigenerklärungen der Nichtvorlage von Straftaten gem. § 6 EG Abs. 4 VOL/A;
— Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung Evtl. geforderter Nachweis einer Registereintragung, weitere Nachweise zur Rechtslage: Angabe der Nr. des Handelsregisters oder der Registrierung in einem vergleichbaren amtlichen Verzeichnis.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angabe der Gesamtumsätze der Jahre 2010, 2011 und 2012 sowie der für den Auftragsgegenstand relevanten (Teil-) Umsätze; Eigenerklärung über die Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen; Eigenerklärung über die Nichtbeschäftigung illegaler Arbeitskräfte; Eigenerklärung über die Nichteröffnung des Insolvenzverfahrens; ggf. Eigenerklärung zu Bewerbergemeinschaften/ Unterauftragnehmern.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angabe von mindestens 3 mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Referenzobjekten, deren Leistungszeitraum mindestens die Jahre 2010, 2011 oder 2012 berührt.
Mindeststandards:
Vergleichbar sind Referenzobjekte des Dienstkleidungsmanagements (oder vergleichbare Berufsbekleidung mit Uniformcharakter) für mindestens 1 000 auszustattende Beschäftigte; das Sortiment des Objektes muss mindestens 10 verschiedene Artikel umfassen (Definition siehe VI.3 Sonstige Informationen); die Güte einer angegeben, gültigen Referenzen muss mindestens mit der Punktzahl „1“ (von 0 - 3 Punkten) bewerten werden.
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen erfolgen nach § 17 VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Für jeden Teilnehmer wird eine Bewertungszahl errechnet (Produkt aus den Bewertungspunkten für die Güte der Referenzangaben, der Anzahl der auszustattenden Beschäftigten und dem Umfang des Dienstkleidungssortiments). Näheres siehe Teilnahmeunterlagen.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2014-05-06 📅
Sprachen
Sonstige Sprachen: De

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Dieter Huber
Internetadresse: www.zoll.de 🌏
URL der Dokumente: www.evergabe-online.de 🌏
URL der Teilnahme: www.evergabe-online.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: P 1200 B - 383_12 - RF 53130

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bewerber und Bieter werden für den Fall einer Nichtberücksichtigung gemäß § 101 a GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB), [...] oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr möglich. Der Antrag auf Nachprüfung ist an die Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn, zu richten.
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Quelle: OJS 2013/S 241-419589 (2013-12-11)