Mit Beginn des Jahres 2013 ist die Geschäftsführung / Gesamtkoordination der IT-Kooperation der Entwicklungs- und Pflegegemeinschaft im Bereich polizeilicher Anwendungsentwicklung „INPOL Land POLAS Competence Center“ (IPCC) vom Landespolizeipräsidium beim Hessischen Ministerium des Innern und für Sport (HMdIS) auf die Polizei der Freien und Hansestadt Hamburg übergegangen. Mit dem Wechsel der Geschäftsführung / Gesamtkoordination nach Hamburg beabsichtigt Dataport, sich als Full-Service-Provider für die Polizei mit Leistungen über die Entwicklung, Pflege und den Betrieb von IT-Verfahren zu positionieren. In diesem Kontext übernimmt Dataport Leistungen der Pflege und Fortentwicklung einer komplexen Umgebung miteinander vernetzter Verfahren im Umfeld polizeilicher Auskunftssysteme, des Erkennungsdienstes, der Fallbearbeitungs- und Ermittlungssysteme sowie der Lagebildanwendungen und der Sicherheitsüberprüfungen. Hierfür werden Dienstleistungen für die Unterstützung bei - Analyse, Beratung, Konzeption, Systemarchitektur, Entwicklung und Projekt-management sowie - Anforderungsmanagement, Konfigurationsmanagement, Testmanagement, Einführungsunterstützung und Veränderungsmanagement benötigt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-08-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-07-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-07-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang:
Auf Basis der bisherigen Planungen besteht folgender geschätzter Bedarf während der gesamten vierjährigen Vertragslaufzeit:- Los 1: 9.000 Personentage;- Los 2: 6.000 Personentage.Die Schätzungen dienen nur zu Kalkulationszwecken. Die Abrufe aus dem vorgesehenen Rahmenvertrag erfolgen jeweils über Einzelbeauftragungen, in denen konkrete einzelne Aufgabenstellungen definiert werden.
Auf Basis der bisherigen Planungen besteht folgender geschätzter Bedarf während der gesamten vierjährigen Vertragslaufzeit:- Los 1: 9.000 Personentage;- Los 2: 6.000 Personentage.Die Schätzungen dienen nur zu Kalkulationszwecken. Die Abrufe aus dem vorgesehenen Rahmenvertrag erfolgen jeweils über Einzelbeauftragungen, in denen konkrete einzelne Aufgabenstellungen definiert werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Dataport, Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Altenholzer Straße 10-14
Postleitzahl: 24161
Postort: Altenholz
Kontakt
E-Mail: dataportvergabe2401@dataport.de📧
Enthalten die Teilnahme-/Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers/Bieters inhaltliche Unstimmigkeiten oder Unklarheiten, so hat der Bewerber/Bieter unverzüglich darauf hinzuweisen. Nachteile, die sich daraus ergeben, dass ein Antrag/Angebot auf Grundlage unvollständiger Unterlagen abgegeben wurde, gehen zu Lasten des Bewerbers/Bieters. Fragen und erbetene zusätzliche Auskünfte zu den Teilnahme-/Vergabeunterlagen sind nach den bekannt gegebenen Regelwerken an die oben genannte E-Mail-Adresse zu richten. Die Fragen und die Antworten werden in anonymisierter Form den Bewerbern/Bietern, die die Teilnahme-/Vergabeunterlagen angefordert haben, unaufgefordert per E-Mail zur Kenntnis gegeben. Abweichend hiervon wird der Auftraggeber Auskünfte, die nur den fragenden Bewerber/Bieter betreffen, nur diesem mitteilen, soweit die Informationen für die anderen Bewerber/Bieter nicht relevant sind oder den Vertrauensschutz des fragenden Bewerbers/Bieters verletzen. Letzteres wird insbesondere im nachfolgenden Verhandlungsverfahren relevant werden. Ebenso wird der Auftraggeber unter Umständen Auskünfte schon vor dem genannten Termin versenden, wenn auf Grund der Art und des Inhalts der Frage/n eine unverzügliche Beantwortung geboten ist. Bei Fragen, die keine zusätzlichen Auskünfte im Sinne von § 12 EG Abs. 8 VOL/A darstellen, prüft der Auftraggeber im jeweiligen Einzelfall, ob er Antworten versendet.
Enthalten die Teilnahme-/Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers/Bieters inhaltliche Unstimmigkeiten oder Unklarheiten, so hat der Bewerber/Bieter unverzüglich darauf hinzuweisen. Nachteile, die sich daraus ergeben, dass ein Antrag/Angebot auf Grundlage unvollständiger Unterlagen abgegeben wurde, gehen zu Lasten des Bewerbers/Bieters. Fragen und erbetene zusätzliche Auskünfte zu den Teilnahme-/Vergabeunterlagen sind nach den bekannt gegebenen Regelwerken an die oben genannte E-Mail-Adresse zu richten. Die Fragen und die Antworten werden in anonymisierter Form den Bewerbern/Bietern, die die Teilnahme-/Vergabeunterlagen angefordert haben, unaufgefordert per E-Mail zur Kenntnis gegeben. Abweichend hiervon wird der Auftraggeber Auskünfte, die nur den fragenden Bewerber/Bieter betreffen, nur diesem mitteilen, soweit die Informationen für die anderen Bewerber/Bieter nicht relevant sind oder den Vertrauensschutz des fragenden Bewerbers/Bieters verletzen. Letzteres wird insbesondere im nachfolgenden Verhandlungsverfahren relevant werden. Ebenso wird der Auftraggeber unter Umständen Auskünfte schon vor dem genannten Termin versenden, wenn auf Grund der Art und des Inhalts der Frage/n eine unverzügliche Beantwortung geboten ist. Bei Fragen, die keine zusätzlichen Auskünfte im Sinne von § 12 EG Abs. 8 VOL/A darstellen, prüft der Auftraggeber im jeweiligen Einzelfall, ob er Antworten versendet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Mit Beginn des Jahres 2013 ist die Geschäftsführung / Gesamtkoordination der IT-Kooperation der Entwicklungs- und Pflegegemeinschaft im Bereich polizeilicher Anwendungsentwicklung „INPOL Land POLAS Competence Center“ (IPCC) vom Landespolizeipräsidium beim Hessischen Ministerium des Innern und für Sport (HMdIS) auf die Polizei der Freien und Hansestadt Hamburg übergegangen. Mit dem Wechsel der Geschäftsführung / Gesamtkoordination nach Hamburg beabsichtigt Dataport, sich als Full-Service-Provider für die Polizei mit Leistungen über die Entwicklung, Pflege und den Betrieb von IT-Verfahren zu positionieren.
Mit Beginn des Jahres 2013 ist die Geschäftsführung / Gesamtkoordination der IT-Kooperation der Entwicklungs- und Pflegegemeinschaft im Bereich polizeilicher Anwendungsentwicklung „INPOL Land POLAS Competence Center“ (IPCC) vom Landespolizeipräsidium beim Hessischen Ministerium des Innern und für Sport (HMdIS) auf die Polizei der Freien und Hansestadt Hamburg übergegangen. Mit dem Wechsel der Geschäftsführung / Gesamtkoordination nach Hamburg beabsichtigt Dataport, sich als Full-Service-Provider für die Polizei mit Leistungen über die Entwicklung, Pflege und den Betrieb von IT-Verfahren zu positionieren.
In diesem Kontext übernimmt Dataport Leistungen der Pflege und Fortentwicklung einer komplexen Umgebung miteinander vernetzter Verfahren im Umfeld polizeilicher Auskunftssysteme, des Erkennungsdienstes, der Fallbearbeitungs- und Ermittlungssysteme sowie der Lagebildanwendungen und der Sicherheitsüberprüfungen.
In diesem Kontext übernimmt Dataport Leistungen der Pflege und Fortentwicklung einer komplexen Umgebung miteinander vernetzter Verfahren im Umfeld polizeilicher Auskunftssysteme, des Erkennungsdienstes, der Fallbearbeitungs- und Ermittlungssysteme sowie der Lagebildanwendungen und der Sicherheitsüberprüfungen.
Hierfür werden Dienstleistungen für die Unterstützung bei
- Analyse, Beratung, Konzeption, Systemarchitektur, Entwicklung und Projekt-management sowie
- Anforderungsmanagement, Konfigurationsmanagement, Testmanagement, Einführungsunterstützung und Veränderungsmanagement benötigt.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Leistungen zur Fortsetzung der Entwicklung und Pflege polizeilicher IT-Verfahren
Kurze Beschreibung:
Projektweise Entwicklung- und Pflegeleistungen im Umfeld ORACLE und JAVA einschließlich dazu gehörender Querschnittsleistungen wie Projekt-, Anforderungs- und Architekturmanagement sowie Test- und Softwarekonfigurationsmanagement und Betriebsunterstützung.
Projektweise Entwicklung- und Pflegeleistungen im Umfeld ORACLE und JAVA einschließlich dazu gehörender Querschnittsleistungen wie Projekt-, Anforderungs- und Architekturmanagement sowie Test- und Softwarekonfigurationsmanagement und Betriebsunterstützung.
Menge oder Umfang: geschätzte 9.000 Personentage.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Es steht jedem Bieter frei, sich auf eines der Lose oder auf beide Lose zu bewerben.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Leistungen zur Fortentwicklung bzw. Veränderung polizeilicher IT-Verfahren sowie Unterstützungsleistungen zur Implementierung des Zielmodells
Kurze Beschreibung:
Review, Fortentwicklung und Erneuerung bestehender Erstellungs- und Entwicklungsprozesse, der Architektur und der eingesetzten Technologien der IT-Verfahren sowie Unterstützung beim Aufbau des Dataport Service-centers; Entwicklungsleistungen und Unterstützung bei der Übernahme von Entwicklungsaufgaben.
Review, Fortentwicklung und Erneuerung bestehender Erstellungs- und Entwicklungsprozesse, der Architektur und der eingesetzten Technologien der IT-Verfahren sowie Unterstützung beim Aufbau des Dataport Service-centers; Entwicklungsleistungen und Unterstützung bei der Übernahme von Entwicklungsaufgaben.
Menge oder Umfang: geschätzte 6.000 Personentage.
Auf Basis der bisherigen Planungen besteht folgender geschätzter Bedarf während der gesamten vierjährigen Vertragslaufzeit:
- Los 1: 9.000 Personentage;
- Los 2: 6.000 Personentage.
Die Schätzungen dienen nur zu Kalkulationszwecken. Die Abrufe aus dem vorgesehenen Rahmenvertrag erfolgen jeweils über Einzelbeauftragungen, in denen konkrete einzelne Aufgabenstellungen definiert werden.
Beschreibung der Optionen: Dreijährige Laufzeit mit einjähriger Verlängerungsoption für den Auftraggeber.
Referenznummer: ÖT RE2/2401/13
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schleswig-Holstein, Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
-Projektsprache deutsch;
-Benennung eines Ansprechpartners;
-Scientology-Erklärung;
-Eigenerklärung über Nichtausschluss von öffentlichen Aufträgen;
-Eigenerklärung zu Ausschlussgründen;
-Unternehmensbeschreibung;
-Anlage für Bewerbergemeinschaften;
-Liste privilegierter Nachunternehmer;
-Erklärungen Nachunternehmer;
-Erklärung zu Tarifbestimmungen und Mindestentgelten.
Bewerbergemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaften sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Details siehe Teilnahmeunterlagen III.
Bewerbergemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und sich zur gesamtschuldnerischen Haftung zu verpflichten. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaften sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Details siehe Teilnahmeunterlagen III.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
-Referenzen;
-Umsatzkennzahlen;
-Personalkennzahlen;
-Qualifikation des Personals;
-Qualitäts- und IT-Sicherheitsmanagement im Unternehmen des Bewerbers;
-Qualitäts- und IT-Sicherheitsmanagement für Bewerbergemeinschaften/Einzelbewerber mit privilegierten Nachunternehmerschaften.
Details siehe Teilnahmeunterlagen III.
Mindeststandards:
Der Auftragnehmer gewährleistet, bei der Auftragsdurchführung nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzusetzen, die in ausreichendem Maße über Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Keine besondere Rechtsform.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Auswahlkriterien:
a) Erfahrung hinsichtlich des Beschaffungsgegenstandes 70 % b) Kontinuität in der Umsatzentwicklung 5 %c) Kontinuität in der Personalentwicklung 5 % d) Qualifikation des Personals 10 % e) Qualitäts- und IT-Sicherheitsmanagement 10 % Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unternehmen zu Vertragsverhandlungen aufzufordern, wenn die Art bzw. Anzahl der Bewerbungen dies begründet.
a) Erfahrung hinsichtlich des Beschaffungsgegenstandes 70 % b) Kontinuität in der Umsatzentwicklung 5 %c) Kontinuität in der Personalentwicklung 5 % d) Qualifikation des Personals 10 % e) Qualitäts- und IT-Sicherheitsmanagement 10 % Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Unternehmen zu Vertragsverhandlungen aufzufordern, wenn die Art bzw. Anzahl der Bewerbungen dies begründet.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Name: Dataport, Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Billstraße 82
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20539
Kontaktperson: Geschäftszimmer 310, Submissionsstelle
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ÖT RE2/2401/13
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 92
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24171
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen dieser Bekanntmachung oder der Teilnahmeunterlagen sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist gegenüber dem Auftraggeber per E-Mail bei der in Ziffer I.1). dieser BeKanntmachungbenannten Stelle zu rügen. Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bewerbern ab Kenntnisnahme unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber per E-Mail bei der in Ziffer I.1). benannten Stelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen dieser Bekanntmachung oder der Teilnahmeunterlagen sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist gegenüber dem Auftraggeber per E-Mail bei der in Ziffer I.1). dieser BeKanntmachungbenannten Stelle zu rügen. Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bewerbern ab Kenntnisnahme unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber per E-Mail bei der in Ziffer I.1). benannten Stelle zu rügen.
Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass Rügen abweichend von der vom Auftraggeber bevorzugten Erhebung per E-Mail nach den gesetzlichen Regelungen auch auf anderem Wege erhoben werden dürfen; in jedem Fall liegt es im Interesse eines Bieters, die Rüge in Schriftform anzubringen. Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bewerber einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist gemäß § 107 GWB ausgeschlossen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass Rügen abweichend von der vom Auftraggeber bevorzugten Erhebung per E-Mail nach den gesetzlichen Regelungen auch auf anderem Wege erhoben werden dürfen; in jedem Fall liegt es im Interesse eines Bieters, die Rüge in Schriftform anzubringen. Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bewerber einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist gemäß § 107 GWB ausgeschlossen.
Quelle: OJS 2013/S 140-244003 (2013-07-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-12-16) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Enthalten die Teilnahme-/ Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers/Bieters inhaltliche Unstimmigkeiten oder Unklarheiten, so hat der Bewerber/Bieter unverzüglich darauf hinzuweisen.
Nachteile, die sich daraus ergeben, dass ein Antrag/Angebot auf Grundlage unvollständiger Unterlagen abgegeben wurde, gehen zu Lasten des Bewerbers/Bieters.
Fragen und erbetene zusätzliche Auskünfte zu den Teilnahme-/ Vergabeunterlagen sind nach den bekannt gegebenen Regelwerken an die oben genannte E-Mail-Adresse zu richten.
Die Fragen und die Antworten werden in anonymisierter Form den Bewerbern/ Bietern, die die Teilnahme-/ Vergabeunterlagen angefordert haben, unaufgefordert per E-Mail zur Kenntnis gegeben. Abweichend hiervon wird der Auftraggeber Auskünfte, die nur den fragenden Bewerber/Bieter betreffen, nur diesem mitteilen, soweit die Informationen für die anderen Bewerber/ Bieter nicht relevant sind oder den Vertrauensschutz des fragenden Bewerbers/ Bieters verletzen. Letzteres wird insbesondere im nachfolgenden Verhandlungsverfahren relevant werden. Ebenso wird der Auftraggeber unter Umständen Auskünfte schon vor dem genannten Termin versenden, wenn auf Grund der Art und des Inhalts der Frage/n eine unverzügliche Beantwortung geboten ist. Bei Fragen, die keine zusätzlichen Auskünfte im Sinne von § 12 EG Abs. 8 VOL/A darstellen, prüft der Auftraggeber im jeweiligen Einzelfall, ob er Antworten versendet.
Enthalten die Teilnahme-/ Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers/Bieters inhaltliche Unstimmigkeiten oder Unklarheiten, so hat der Bewerber/Bieter unverzüglich darauf hinzuweisen.
Nachteile, die sich daraus ergeben, dass ein Antrag/Angebot auf Grundlage unvollständiger Unterlagen abgegeben wurde, gehen zu Lasten des Bewerbers/Bieters.
Fragen und erbetene zusätzliche Auskünfte zu den Teilnahme-/ Vergabeunterlagen sind nach den bekannt gegebenen Regelwerken an die oben genannte E-Mail-Adresse zu richten.
Die Fragen und die Antworten werden in anonymisierter Form den Bewerbern/ Bietern, die die Teilnahme-/ Vergabeunterlagen angefordert haben, unaufgefordert per E-Mail zur Kenntnis gegeben. Abweichend hiervon wird der Auftraggeber Auskünfte, die nur den fragenden Bewerber/Bieter betreffen, nur diesem mitteilen, soweit die Informationen für die anderen Bewerber/ Bieter nicht relevant sind oder den Vertrauensschutz des fragenden Bewerbers/ Bieters verletzen. Letzteres wird insbesondere im nachfolgenden Verhandlungsverfahren relevant werden. Ebenso wird der Auftraggeber unter Umständen Auskünfte schon vor dem genannten Termin versenden, wenn auf Grund der Art und des Inhalts der Frage/n eine unverzügliche Beantwortung geboten ist. Bei Fragen, die keine zusätzlichen Auskünfte im Sinne von § 12 EG Abs. 8 VOL/A darstellen, prüft der Auftraggeber im jeweiligen Einzelfall, ob er Antworten versendet.