Dockingstation für kurzzeitigen und kontinuierlichen Energietransfer aus wegseitiger Infrastruktur in ein Fahrzeugenergiespeichersystem

Fraunhofer Gesellschaft e.V.

Dockingstation für kurzzeitigen und kontinuierlichen Energietransfer aus wegseitiger Infrastruktur in ein Fahrzeugenergiespeichersystem.
Die Dockingstation ist Bestandteil einer wegseitigen Infrastruktur zum Laden eines Fahrzeugenergiespeichers für elektrisch betriebene Busse des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Sie hat zur Aufgabe, die elektrische Leistung aus einer Netzeinspeisung dem Fahrzeug zur Verfügung zu stellen. Aus heutiger Sich kommen dabei die Varianten einer Pulsladung an Haltestellen für ca. 15 Sekunden mit bis zu 600kW und die kontinuierliche Schnellladung über mehrere Minuten mit bis zu 250 kW in Betracht. Zur Demonstration beider Einsatzvarianten der Dockingstation werden vom Auftraggeber (AG) beide Ladevarianten gefordert. Eine Gleichzeitigkeit der Ladevarianten ist nicht notwendig.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-04-22.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-04-22 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2013-04-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Andere Energieversorgungsquellen
Menge oder Umfang: 1 Stück
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Andere Energieversorgungsquellen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fraunhofer Gesellschaft e.V.
Postanschrift: Hansastr. 27c
Postleitzahl: 80686
Postort: München

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-04-22 📅
Einreichungsfrist: 2013-06-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-04-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 080-134646
ABl. S-Ausgabe: 80
Zusätzliche Informationen
Bewerber unterliegen mit der Angebotsabgabe auch den Bestimmungen über nichtberücksichtigte Angebote (VOL/A § 22 EG). Die Nutzung der Plattform www.deutsche-evergabe.de ist kostenpflichtig.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dockingstation für kurzzeitigen und kontinuierlichen Energietransfer aus wegseitiger Infrastruktur in ein Fahrzeugenergiespeichersystem.
Die Dockingstation ist Bestandteil einer wegseitigen Infrastruktur zum Laden eines Fahrzeugenergiespeichers für elektrisch betriebene Busse des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Sie hat zur Aufgabe, die elektrische Leistung aus einer Netzeinspeisung dem Fahrzeug zur Verfügung zu stellen. Aus heutiger Sich kommen dabei die Varianten einer Pulsladung an Haltestellen für ca. 15 Sekunden mit bis zu 600kW und die kontinuierliche Schnellladung über mehrere Minuten mit bis zu 250 kW in Betracht. Zur Demonstration beider Einsatzvarianten der Dockingstation werden vom Auftraggeber (AG) beide Ladevarianten gefordert. Eine Gleichzeitigkeit der Ladevarianten ist nicht notwendig.
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Es werden Varianten akzeptiert
Dauer: 8 Monate
Referenznummer: BM 073/205636/tk-bla
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung: Firmenprofil.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre;
— Eigenerklärung über das ordnungsgemäße Abführen von Steuern und Sozialabgaben;
— Eigenerklärung, dass kein Insolvenzverfahren in Eröffnung ist, eröffnet wurde oder mangels Masse abgelehnt wurde;
— Eigenerklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Komplette Referenzen von vergleichbaren Projekten, nicht älter als 3 Jahre.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: siehe Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Falls zutreffend für Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertrerter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die unter III.2 geforderten Unterlagen sind spätestens bis zu dem unter IV 3.4 genannten Termin vollständig vorzulegen. Unvollständigkeit kann zum Ausschluss führen.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-07-11 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-06-07 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Thomas Kamlah
URL der Teilnahme: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏
Name: Fraunhofer Gesellschaft über deutsche eVergabe
Postanschrift: Wilhelmstr. 20-22
Postort: Wiesbaden
Postleitzahl: 65185
URL für weitere Informationen: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏
Name: Fraunhofer Gesellschaft über deutsche eVergabeportal Deutsche eVergabe
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: BM 073/205636/tk-bla

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Name: Vergabeprüfstelle des BMBF Referat Z 23
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI 4.1 genannten Stelle gestellt werden. Bewerber/Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I 1 genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Wir weisen ausdrücklich auf die Antragsfrist des §107 Abs. 3 Satz1 Nr. 4 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. §101a GWB informiert.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Heinemannstr. 2
Postleitzahl: 53175
Quelle: OJS 2013/S 080-134646 (2013-04-22)
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