Donauausbau Straubing-Vilshofen, Bauabschnitt I Ausbau der Strecke Straubing-Deggendorf, Erstellung des umweltplanerischen Beitrags der Planfeststellungsunterlagen Fachteil Fischfauna sowie ökologische Begleitung des Planfeststellungsverfahrens

Bundesrepublik Deutschland (Bundeswasserstraßenverwaltung) vertreten durch die Rhein-Main-Donau AG, diese vertreten durch die RM

Im Rahmen der Maßnahmen zum Ausbau der Donau zwischen Straubing und Deggendorf sind die vorliegenden umweltplanerischen Unterlagen für das im Frühjahr 2014 einzuleitende Planfeststellungsverfahren mit den weiteren für eine genehmigungsfähige Planfeststellungsunterlage erforderlichen umweltfachlichen Inhalten Fachteil Fischfauna zu ergänzen und aufzubereiten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-06-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-05-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-05-22 Auftragsbekanntmachung
2013-05-27 Ergänzende Angaben
2013-11-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2019-05-03 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2023-01-23 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2023-03-06 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsbekanntmachung (2013-05-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Landschaftsgestaltung
Menge oder Umfang:
Für den Bereich Straubing bis Vilshofen (ca. 70 Fluss-km) liegen umfangreiche Unterlagen (Textbeiträge und Pläne) zur methodischen Vorgehensweise, zum Ist-Zustand und zu folgenden umweltfachlichen Planungsbeiträgen vor: Umweltverträglichkeitsuntersuchung inkl. Behandlung der Belange nach WRRL, FFH-Verträglichkeitsuntersuchung, spezielle artenschutzrechtliche Untersuchung (saP), Landschaftspflegerische Begleitplanung (Untersuchungsgebiet ca. 275km²)Ergänzende Kartierungen von Arten und Lebensräumen sind nicht vorgesehen.Sämtliche vorhandenen Unterlagen können unter folgender Internetadresse eingesehen werden:Ist-Zustand: http://www.donauausbau.wsv.de/ergebnisse/Bericht_Ist_Zustand/index.htmlVariante A: http://www.donauausbau.wsv.de/ergebnisse/Bericht_Variante_A/index.htmlFür den Bauabschnitt I zwischen Straubing und Deggendorf (ca. 36 Fluss-km) ist auf Grundlage der vorhandenen Unterlagen der umweltfachliche Beitrag ohne Fachteil Fischfauna für die genehmigungsfähige Planfeststellungsunterlage zu erarbeiten. Dies umfasst insbesondere die Erstellung der Umweltverträglichkeitsuntersuchung inkl. Behandlung der Belange nach WRRL, FFH-Verträglichkeitsuntersuchung inkl. Alternativenprüfung, speziellen artenschutzrechtlichen Untersuchung (saP) und der Landschaftspflegerischen Begleitplanung, die sämtliche landschaftspflegerischen Maßnahmen inkl. Fischfauna integriert. Darüber hinaus ist z. B. ein Fachbeitrag Landwirtschaft, Jagd und Forst zu erstellen. Gegebenenfalls sind Bewertungen in den Umweltverträglichkeitsstudien, FFH-Verträglichkeitsstudien et cetera aufgrund neuerer Sohlpeilungen der Donau zu überarbeiten.Dabei sind die Leitfäden beim Aus- und Neubau von Bundeswasserstrassen des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie die VV-WSV_1401_PlanfR WaStrG anzuwenden.Aufgrund der geringen zur Verfügung stehenden Bearbeitungszeit sind umfangreiche Personalkapazitäten erforderlich. Bei der Bearbeitung sind zeitliche Überschneidungen und parallel erforderliche Abwicklung erforderlich.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Landschaftsgestaltung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland (Bundeswasserstraßenverwaltung) vertreten durch die Rhein-Main-Donau AG, diese vertreten durch die RMD Wasserstraßen GmbH
Postanschrift: Blutenburgstr. 20
Postleitzahl: 80636
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.bund.de, www.wsv.de, www.evergabe-online.de 🌏
E-Mail: evergabe@rmd-wasserstrassen.de 📧
Telefon: +49 8999222281 📞
Fax: +49 8999222299 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-05-22 📅
Einreichungsfrist: 2013-06-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-05-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 100-171391
ABl. S-Ausgabe: 100
Zusätzliche Informationen
a)Der Auftraggeber ist öffentlicher Auftraggeber nach § 97 Nr. 1 GWB. Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb gemäß GWB, VgV sowie VOF durchgeführt. b)Zu Kooperationsformen des Bewerbers: b1) Bewerbergemeinschaften: Die unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 d) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung gemäß oben Ziffer III.1.3 im Original ausdrücklich nochmals hingewiesen. b2) Rückgriff auf Ressourcen Dritter: Beabsichtigt der Bewerber, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Fähigkeit auf einen Dritten / auf Dritte zu berufen, so muss er mit seiner Bewerbung die Dritten benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten / der Dritten nachgewiesen wird. Die unter Ziffer III.2.1 bis Ziffer III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit müssen für diesen / diese Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber als Einzelbewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des oder der Dritten beruft. c)Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. d)Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform in der vorgegebenen Gliederung bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4. im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1. eingehen. Der Umschlag ist mit dem „roten Aufkleber“, der zusammen mit den Formblättern für den Teilnahmeantrag versandt wird, zu versehen. Weitere, in dieser Bekanntmachung nicht genannte Unterlagen, sind für den Teilnahmeantrag nicht erwünscht. Ein Abweichen von der vorgegebenen Gliederung oder die Abgabe von zusätzlichen, nicht geforderten Unterlagen führt zu einer Abwertung im Auswahlverfahren. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig. e)Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens vier beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als vier Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten Eignungsvoraussetzungen bewerten und gewichten. Der Auftraggeber wird hierzu eine Bewertungsmatrix verwenden, in der der Bewerber maximal 500 Punkte erreichen kann. Diese 500 Punkte werden entsprechend der jeweiligen Gewichtung auf die einzelnen Kriterien verteilt. Für die folgenden Eignungskriterien vergibt der Auftraggeber zwischen null und fünf Punkte, die dann mit der Gewichtung des jeweiligen Kriteriums multipliziert werden, um die Gesamtpunktezahl für die Wertung zu erhalten. Bei einem Kriterium mit einer Gewichtung von 5% erhält der Bewerber also maximal 25 Punkte (5(%)*5=25) Anschreiben und Gliederung der Unterlagen, Gewichtung 10% Zum Erreichen von 5 Punkten ist die Verwendung der Vorlage des Anschreibens und eine Ordnung des Teilnahmeantrages anhand der vom Auftraggeber vorgegebenen Gliederung erforderlich. Zusätzlich zu den geforderten Unterlagen eingereichte Unterlagen sind nicht erwünscht. Ein Abzug von der maximalen Punktzahl wird vorgenommen: einmaliges Abweichen von der Gliederung: -1 Punkt Beifügen nicht gewünschter Unterlagen: -1 Punkt Fehlen von geforderten Unterlagen: -1 Punkt Ignorieren der vorgegebenen Gliederung: -5 Punkte mehrmaliges Abweichen von der Gliederung und /oder Beifügen nicht gewünschter Unterlagen: es erfolgt ein kumulierter Punkteabzug (-1 Punkt, je „Verstoß“, die Mindestpunktzahl beträgt null Punkte; eine negative Punktzahl wird nicht vergeben) Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, Gewichtung 3 % Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens in einem der letzten 3 Jahre einen Jahresumsatz in Höhe von mindestens 1,0 Mio. EUR pro Jahr nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Folgende Bepunktung ist vorgesehen: Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Der mittlere Jahresumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Jahren beträgt jeweils das 3-fache (oder mehr) der mit den zu vergebenden Leistungen pro Jahr geschätzt abzuwickelnden Auftragssumme (hochgerechnet sind pro Jahr voraussichtlich max. ca. 0,5 Mio. EUR abzuwickeln). Bei Bewerbern, die nicht bereits seit 2010 bestehen, werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; der so ermittelte mittlere Jahresumsatz wird dann in der Bewertung berücksichtigt. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der einzelnen Mitglieder addiert. Bei Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, die nicht bereits seit 2010 bestehen werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; die so ermittelte mittlere Jahresumsatz dann in der Bewertung berücksichtigt. Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird vorgenommen bei einem: Umsatz <1,5 Mio. EUR: -1 Punkt Umsatz <1,4 Mio. EUR: -2 Punkte Umsatz <1,3 Mio. EUR: -3 Punkte Umsatz <1,2 Mio. EUR: -4 Punkte Umsatz <1,1 Mio. EUR: -5 Punkte Umsatz der in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen, Gewichtung 12 % Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens in einem der letzten 3 Jahre einen Jahresumsatz mit vergleichbaren Dienstleistungen in Höhe von mindestens 0,75 Mio. EUR pro Jahr nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Angaben des Bewerbers zum Umsatz für mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbare Leistungen (Umweltverträglichkeitsstudie, Landschaftspflegerischer Begleitplan, FFH-Verträglichkeitsstudie, artenschutzrechtlicher Beitrag (saP)): Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Der mittlere Jahresumsatz des Bewerbers mit solchen Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind beträgt in den letzten 3 Jahren jeweils das 2-fache (oder mehr) der mit den zu vergebenden Leistungen pro Jahr geschätzt abzuwickelnden Auftragssumme (hochgerechnet sind pro Jahr voraussichtlich max. ca. 0,5 Mio. EUR abzuwickeln). Bei Bewerbern, die nicht bereits seit 2010 bestehen, werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; der so ermittelte mittlere Jahresumsatz wird dann in der Bewertung berücksichtigt. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der einzelnen Mitglieder für die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbaren Leistungen addiert. Bei Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, die nicht bereits seit 2010 bestehen werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; die so ermittelte mittlere Jahresumsatz dann in der Bewertung berücksichtigt. Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird vorgenommen bei einem: Umsatz <1,0 Mio. EUR: -1 Punkt Umsatz <0,95 Mio. EUR: -2 Punkte Umsatz <0,90 Mio. EUR: -3 Punkte Umsatz <0,85 Mio. EUR: -4 Punkte Umsatz <0,80 Mio. EUR: -5 Punkte Jährliches Mittel der Beschäftigten der letzten 3 Jahre nach § 5 (5) d) VOF; (Angaben zu den Mitarbeitern), Gewichtung 12,5 %. Mindestkriterium: Der Bewerber verfügt für die Ausführung der Leistungen über mindestens zwei Mitarbeiter, welche die Berufsqualifikation des Architekten der Fachrichtung Landschaftsarchitektur inne haben und/oder nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder nach den EG Richtlinien berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekten in der Fachrichtung Landschaftsarchitektur tätig zu werden. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Mindestkriterium: Der Bewerber verfügt für die Ausführung der Leistungen über mindestens vier ausreichend qualifizierte Personen (siehe unten). Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Der Bewerber verfügt über mindestens vier Fachgruppen/Fachabteilungen zur Bearbeitung der zu vergebenden Leistungen (eine Fachgruppe je Planungsbeitrag) oder ist in der Lage aus dem zur Verfügung stehenden Mitarbeiterstamm diese vier Fachgruppen/Fachabteilungen zu bilden. Die vier Fachgruppen/Fachabteilungen sind jeweils mit mindestens 2 ausreichend qualifizierten Personen zu besetzen. Ausreichende Qualifikation bedeutet im konkreten Fall, dass die Mitarbeiter einen Hochschulabschluss im Bereich Umwelt- und/oder Landschaftsplanung, Biologie, Botanik, Landschaftspflege, Landespflege, Landschaftsplanung, Geographie, Geologie, Geoökologie und/oder Agrarwissenschaften besitzen. Die Qualifikationsnachweise (Studiennachweise oder andere geeignete Bescheinigungen) müssen prüfbar vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die mit ausreichender Qualifikation zur Verfügung stehenden Mitarbeiter der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert. Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird mit jeweils einem Punkt vorgenommen für jeden nicht zur Bildung der erforderlichen vier Fachgruppen/Fachabteilungen zur Verfügung stehenden oder hierzu nicht ausreichend qualifizierten Mitarbeiter (z. B. bei fachfremden oder nicht vorhandenem vorbeschriebenen Studienabschluss). Die bei einer Abwertung minimal zureichende Punktezahl sind 0 Punkte; negative Punktezahlen werden nicht vergeben. Jährliches Mittel der Beschäftigten der letzten 3 Jahre nach § 5 (5) d) VOF; (Angaben über die Mitarbeiter des Bewerbers – Berufserfahrung - ), Gewichtung 12,5 %. Für die zur Verfügung stehenden, ausreichend qualifizierten Mitarbeiter, wird die Zeit mit nachgewiesener einschlägiger Berufserfahrung aufaddiert (maximal für 8 zur Verfügung stehende Mitarbeiter). Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Der Bewerber verfügt mit seinen zur Verfügung stehenden Mitarbeitern in Summe über mindestens 80 Jahre einschlägige Berufserfahrung. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Jahre einschlägiger Berufserfahrung addiert. Eine Abstufung von der maximalen Punktezahl wird wie folgt vorgenommen: 80a>Anzahl der Jahre mit einschlägiger Berufserfahrung>64a 4 Punkte 64a>=Anzahl der Jahre mit einschlägiger Berufserfahrung>48a 3 Punkte 48a>=Anzahl der Jahre mit einschlägiger Berufserfahrung>32a 2 Punkte 32a>=Anzahl der Jahre mit einschlägiger Berufserfahrung>16a 1 Punkt 16a>=Anzahl der Jahre mit einschlägiger Berufserfahrung>8a 0 Punkte Technische Ausstattung nach § 5 (5) e) VOF; (Angaben zur technischen Ausstattung des Bewerbers – Anzahl GIS-Arbeitsplätze, Gewichtung 10 %. Mindestkriterium: Der Bewerber verfügt über 6 GIS Arbeitsplätze. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Der Bewerber verfügt über mehr als 10 GIS Arbeitsplätze zur Bearbeitung der zu vergebenden Leistungen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die vorhandenen GIS Arbeitsplätze der einzelnen Mitglieder addiert. Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird mit jeweils einem Punkt ausgehend von 6 erforderlichen GIS Arbeitsplätzen vorgenommen für jeden nicht vorhandenen GIS Arbeitsplatz. Anzahl der GIS Arbeitsplätze >10: 5 Punkte Anzahl der GIS Arbeitsplätze =10: 4 Punkte Anzahl der GIS Arbeitsplätze =9: 3 Punkte Anzahl der GIS Arbeitsplätze =8: 2 Punkte Anzahl der GIS Arbeitsplätze =7: 1 Punkt Anzahl der GIS Arbeitsplätze <6: Ausschluss Referenzen mit vergleichbaren Leistungen; - hier Referenzen für Umweltverträglichkeitsstudien aus dem Bereich Wasserbau, Gewichtung 7 %. Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens 1 Referenzprojekt nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Zum Wasserbau gehören nach Definition des Auftraggebers insbesondere folgende Leistungen: Verkehrswasserbau (wie z.B. Bau von Wasserstraßen und Schifffahrtskanälen, Häfen, Schleusen und Schiffshebewerken), Wasserbau zur Energiegewinnung (wie z.B. Bau von Wasserkraftanlagen, Talsperren, Off-shore-Windkraftanlagen, Wasserspeichern), Bau von Hochwasserschutz an Küsten und Flüssen oder Bauleistungen an fließenden Gewässern (wie z.B. für Erosionsschutz, Landschaftsschutz oder Wildwasserverbau). Für 5 der Referenzprojekte des Bewerbers aus dem Bereich Wasserbau werden die jeweils bearbeiteten Flächen nach ihrer Größe bewertet. Hierzu werden die fünf flächenmäßig größten Referenzprojekte des Bewerbers betrachtet. Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Der Bewerber verfügt über fünf Referenzprojekte mit einer zu bearbeitenden Fläche von jeweils mindestens 30 km². Bei Bewerbergemeinschaften werden die Referenzprojekte Mitglieder der Bewerbergemeinschaft berücksichtigt. Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird wie folgt vorgenommen: (Bedingung für die Bewertung in der jeweiligen Kategorie ist, dass jedes der fünf Referenzprojekte die jeweilige Gebietsgröße, die für die Kategorie genannt ist, erreicht.) Der Bewerber verfügt über fünf Referenzprojekte mit einer zu bearbeitenden Fläche von jeweils zwischen mindestens 20 und bis 30 km²: 4 Punkte Der Bewerber verfügt über fünf Referenzprojekte mit einer zu bearbeitenden Fläche von jeweils zwischen mindestens 10 und bis 20 km²: 3 Punkte Der Bewerber verfügt über fünf Referenzprojekte mit einer zu bearbeitenden Fläche von jeweils zwischen mindestens 3 und bis 10 km²: 2 Punkte Der Bewerber verfügt über fünf Referenzprojekte mit einer zu bearbeitenden Fläche von jeweils zwischen mindestens 2 und bis 3 km²: 1 Punkt Der Bewerber verfügt über fünf Referenzprojekte mit einer zu bearbeitenden Fläche von jeweils kleiner als 2 km² oder verfügt nicht über fünf Referenzprojekte: 0 Punkte Referenzen mit vergleichbaren Leistungen;- hier Referenzen für Umweltverträglichkeitsstudien aus beliebigen Bereichen, Gewichtung 7 % Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens 1 Referenzprojekt nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Von den vom Bewerber angegebenen Referenzprojekten wird das abgewickelte Auftragsvolumen bewertet. Zur Ermittlung des zu wertenden Auftragsvolumens werden die beiden Referenzprojekte mit den größten Auftragsvolumina betrachtet und der Mittelwert aus den beiden Auftragsvolumina gebildet. Hat der Bewerber nur ein Referenzprojekt vorzuweisen, wird das Auftragsvolumen des einen Referenzprojektes für diese Bewertung halbiert. Bei Bewerbergemeinschaften werden die vorhandenen Referenzprojekte der einzelnen Mitglieder mit den jeweils größten Auftragsvolumina betrachtet und entsprechend berücksichtigt. Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Die mittleren Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte betragen jeweils mehr als 500.000 EUR (Beträge jeweils netto ohne Mehrwertsteuer). Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird wie folgt vorgenommen: Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte > 500.000,00 EUR: 5 Punkte Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte > 400.000,00 EUR: 4 Punkte Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte > 300.000,00 EUR: 3 Punkte Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte > 200.000,00 EUR: 2 Punkte Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte > 100.000,00 EUR: 1 Punkt Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte <= 100.000,00 EUR: 0 Punkte Referenzen mit vergleichbaren Leistungen;- hier Referenzen für Landschaftspflegerische Begleitplanungen aus dem Bereich Wasserbau, Gewichtung 5 % Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens 1 Referenzprojekt nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Zum Wasserbau gehören nach Definition des Auftraggebers insbesondere folgende Leistungen: Verkehrswasserbau (wie z.B. Bau von Wasserstraßen und Schifffahrtskanälen, Häfen, Schleusen und Schiffhebewerken) Wasserbau zur Energiegewinnung (wie z.B. Bau von Wasserkraftanlagen, Talsperren, Off-shore-Windkraftanlagen, Wasserspeichern) Bau von Hochwasserschutz an Küsten und Flüssen Bauleistungen an fließenden Gewässern (wie z.B. für Erosionsschutz, Landschaftsschutz oder Wildwasserverbau). Für 5 der Referenzprojekte des Bewerbers aus dem Bereich Wasserbau werden die jeweils bearbeiteten Flächen nach ihrer Größe bewertet. Hierzu werden die fünf flächenmäßig größten Referenzprojekte des Bewerbers betrachtet. Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Der Bewerber verfügt über fünf Referenzprojekte mit einer zu bearbeitenden Fläche von jeweils mindestens 30 km². Bei Bewerbergemeinschaften werden die Referenzprojekte Mitglieder der Bewerbergemeinschaft berücksichtigt. Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird wie folgt vorgenommen: (Bedingung für die Bewertung in der jeweiligen Kategorie ist, dass jedes der fünf Referenzprojekte mindestens die jeweilige Gebietsgröße, die für die Kategorie genannt ist, erreicht.) Der Bewerber verfügt über fünf Referenzprojekte mit einer zu bearbeitenden Fläche von jeweils zwischen mindestens 20 und bis 30 km²: 4 Punkte Der Bewerber verfügt über fünf Referenzprojekte mit einer zu bearbeitenden Fläche von jeweils zwischen mindestens 10 und bis 20 km²: 3 Punkte Der Bewerber verfügt über fünf Referenzprojekte mit einer zu bearbeitenden Fläche von jeweils zwischen mindestens 3 und bis 10 km²: 2 Punkte Der Bewerber verfügt über fünf Referenzprojekte mit einer zu bearbeitenden Fläche von jeweils zwischen mindestens 2 und bis 3 km²: 1 Punkt Der Bewerber verfügt über fünf Referenzprojekte mit einer zu bearbeitenden Fläche von jeweils kleiner als 2 km² oder verfügt nicht über fünf Referenzprojekte: 0 Punkte Referenzen mit vergleichbaren Leistungen;- hier Referenzen für Landschaftspflegerische Begleitplanungen aus beliebigen Bereichen, Gewichtung 5 % Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens 1 Referenzprojekt nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Von den vom Bewerber angegebenen Referenzprojekten wird das abgewickelte Auftragsvolumen bewertet. Zur Ermittlung des zu wertenden Auftragsvolumens werden die beiden Referenzprojekte mit den größten Auftragsvolumina betrachtet und der Mittelwert aus den beiden Auftragsvolumina gebildet. Hat der Bewerber nur ein Referenzprojekt vorzuweisen, wird das Auftragsvolumen des einen Referenzprojektes für diese Bewertung halbiert. Bei Bewerbergemeinschaften werden die vorhandenen Referenzprojekte der einzelnen Mitglieder mit den jeweils größten Auftragsvolumina betrachtet und entsprechend berücksichtigt. Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Die mittleren Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte betragen jeweils mehr als 600.000 EUR (Beträge jeweils netto ohne Mehrwertsteuer). Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird wie folgt vorgenommen: Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte > 600.000,00 EUR: 5 Punkte Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte > 500.000,00 EUR: 4 Punkte Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte > 400.000,00 EUR: 3 Punkte Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte > 300.000,00 EUR: 2 Punkte Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte > 200.000,00 EUR: 1 Punkt Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte <= 200.000,00 EUR: 0 Punkte Referenzen für FFH-Verträglichkeitsstudien aus beliebigen Bereichen, Gewichtung 10 % Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens 1 Referenzprojekt nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Von den vom Bewerber angegebenen Referenzprojekten wird das abgewickelte Auftragsvolumen bewertet. Zur Ermittlung des zu wertenden Auftragsvolumens werden die beiden Referenzprojekte mit den größten Auftragsvolumina betrachtet und der Mittelwert aus den beiden Auftragsvolumina gebildet. Hat der Bewerber nur ein Referenzprojekt vorzuweisen, wird das Auftragsvolumen des einen Referenzprojektes für diese Bewertung halbiert. Bei Bewerbergemeinschaften werden die vorhandenen Referenzprojekte der einzelnen Mitglieder mit den jeweils größten Auftragsvolumina betrachtet und entsprechend berücksichtigt. Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Die mittleren Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte betragen jeweils mehr als 120.000 EUR (Beträge jeweils netto ohne Mehrwertsteuer). Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird wie folgt vorgenommen: Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte > 120.000,00 EUR: 5 Punkte Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte > 100.000,00 EUR: 4 Punkte Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte > 80.000,00 EUR: 3 Punkte Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte > 60.000,00 EUR: 2 Punkte Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte > 40.000,00 EUR: 1 Punkt Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte <= 40.000,00 EUR: 0 Punkte Referenzen mit vergleichbaren Leistungen;- hier Referenzen für artenschutzrechtlichen Beitrag (saP) aus beliebigen Bereichen, Gewichtung 6 % Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens 1 Referenzprojekt nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Von den vom Bewerber angegebenen Referenzprojekten wird das abgewickelte Auftragsvolumen bewertet. Zur Ermittlung des zu wertenden Auftragsvolumens werden die beiden Referenzprojekte mit den größten Auftragsvolumina betrachtet und der Mittelwert aus den beiden Auftragsvolumina gebildet. Hat der Bewerber nur ein Referenzprojekt vorzuweisen, wird das Auftragsvolumen des einen Referenzprojektes für diese Bewertung halbiert. Bei Bewerbergemeinschaften werden die vorhandenen Referenzprojekte der einzelnen Mitglieder mit den jeweils größten Auftragsvolumina betrachtet und entsprechend berücksichtigt. Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Die mittleren Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte betragen jeweils mehr als 90.000 EUR (Beträge jeweils netto ohne Mehrwertsteuer). Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird wie folgt vorgenommen: Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte > 90.000,00 EUR: 5 Punkte Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte > 70.000,00 EUR: 4 Punkte Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte > 50.000,00 EUR: 3 Punkte Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte > 30.000,00 EUR: 2 Punkte Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte > 10.000,00 EUR: 1 Punkt Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte <= 10.000,00 EUR: 0 Punkte f) Die in Ziffer II.2.3 enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt und Anpassung und Aktualisierung. g) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung. h) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers. i) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens am lt. IV.3.3 dieser Bekanntmachung angegebenen Termin in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1 vorliegen. Der Versand der zur Bewerbung erforderlichen Vordrucke erfolgt kostenfrei für den Bewerber. j) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. k) Es erfolgt keine losweise Vergabe. Bewerbungen nur für Teilbereiche der ausgeschriebenen Leistungen können nicht abgegeben werden. l) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. m) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens: Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht oder nicht ordnungsgemäß dem Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten Wertungskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern. Angabe der Wertungskriterien: 1. Fachlicher Wert und Qualität Gewichtung: 40% - Die vorgesehene Projektorganisation, Projektabwicklung, der Personaleinsatzplan und Schnittstellenregelungen (Ablaufplan) - Das vorgesehene Qualitätssicherungssystem für die Abwicklung der Leistungen - Fachliche Präsentation 2. Preis/Honorar Gewichtung: 30% - Angebotspreis 3. Leistungszeitpunkt Gewichtung: 30% - Der vorgesehene Ablaufplan in Verbindung mit dem vorgesehenen Berichtswesen und Kontrollsystem zur Sicherstellung der Vertragstermine Die in § 11 (5) VOF weiterhin aufgeführten Auftragskriterien, insbesondere Ästhetik, Zweckmäßigkeit und Kundendienst sind für die vorgesehene Planungsleistung ohne Bedeutung. Die Bewertung der Teilnehmer erfolgt relativ zueinander.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Maßnahmen zum Ausbau der Donau zwischen Straubing und Deggendorf sind die vorliegenden umweltplanerischen Unterlagen für das im Frühjahr 2014 einzuleitende Planfeststellungsverfahren mit den weiteren für eine genehmigungsfähige Planfeststellungsunterlage erforderlichen umweltfachlichen Inhalten Fachteil Fischfauna zu ergänzen und aufzubereiten.
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Menge oder Umfang:
Für den Bereich Straubing bis Vilshofen (ca. 70 Fluss-km) liegen umfangreiche Unterlagen (Textbeiträge und Pläne) zur methodischen Vorgehensweise, zum Ist-Zustand und zu folgenden umweltfachlichen Planungsbeiträgen vor: Umweltverträglichkeitsuntersuchung inkl. Behandlung der Belange nach WRRL, FFH-Verträglichkeitsuntersuchung, spezielle artenschutzrechtliche Untersuchung (saP), Landschaftspflegerische Begleitplanung (Untersuchungsgebiet ca. 275km²)
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Ergänzende Kartierungen von Arten und Lebensräumen sind nicht vorgesehen.
Sämtliche vorhandenen Unterlagen können unter folgender Internetadresse eingesehen werden:
Für den Bauabschnitt I zwischen Straubing und Deggendorf (ca. 36 Fluss-km) ist auf Grundlage der vorhandenen Unterlagen der umweltfachliche Beitrag ohne Fachteil Fischfauna für die genehmigungsfähige Planfeststellungsunterlage zu erarbeiten. Dies umfasst insbesondere die Erstellung der Umweltverträglichkeitsuntersuchung inkl. Behandlung der Belange nach WRRL, FFH-Verträglichkeitsuntersuchung inkl. Alternativenprüfung, speziellen artenschutzrechtlichen Untersuchung (saP) und der Landschaftspflegerischen Begleitplanung, die sämtliche landschaftspflegerischen Maßnahmen inkl. Fischfauna integriert. Darüber hinaus ist z. B. ein Fachbeitrag Landwirtschaft, Jagd und Forst zu erstellen. Gegebenenfalls sind Bewertungen in den Umweltverträglichkeitsstudien, FFH-Verträglichkeitsstudien et cetera aufgrund neuerer Sohlpeilungen der Donau zu überarbeiten.
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Dabei sind die Leitfäden beim Aus- und Neubau von Bundeswasserstrassen des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie die VV-WSV_1401_PlanfR WaStrG anzuwenden.
Aufgrund der geringen zur Verfügung stehenden Bearbeitungszeit sind umfangreiche Personalkapazitäten erforderlich. Bei der Bearbeitung sind zeitliche Überschneidungen und parallel erforderliche Abwicklung erforderlich.
Beschreibung der Optionen: Spätere Ergänzungen und Reduzierungen des Leistungsumfanges werden vorbehalten.
Referenznummer: Vergabenr.: M-031/13
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland, Niederbayern zwischen Straubing und Deggendorf sowie in München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis zur Eignung kann durch Eigenerklärungen, ergänzt durch einschlägige ergänzende Unterlagen erbracht werden:
a) Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 333F), ergänzt um aktuellen Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate). (Gilt nur für Rechtsformen von Gesellschaften mit Eintragungspflicht)
b) Erklärung des Bewerbers zu Liefer- und/oder Ausführungsinteressen und Erklärung des Bewerbers zu wirtschaftlichen Unternehmensverknüpfungen nach VOF § 4 (2).
Siehe hierzu auch VI.3 dieser Bekanntmachung. Es sind die Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Nachweis zur Eignung kann durch Eigenerklärungen, ergänzt durch einschlägige ergänzende Unterlagen erbracht werden:
a) Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 333F), ergänzt um aktuellen Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate). (Gilt nur für Rechtsformen von Gesellschaften mit Eintragungspflicht)
b) Erklärung des Bewerbers zu Liefer- und/oder Ausführungsinteressen und Erklärung des Bewerbers zu wirtschaftlichen Unternehmensverknüpfungen nach VOF § 4 (2).
Siehe hierzu auch VI.3 dieser Bekanntmachung. Es sind die Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden.
Mindeststandards:
-Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung von mindestens 500.000 EUR für Personen- und von mindestens 500.000 EUR für sonstige Schäden.
-Der Bewerber weist mindestens in einem der letzten 3 Jahre einen Jahresumsatz
in Höhe von mindestens 1,0 Mio. EUR pro Jahr nach. Bei Bietergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert.
mit vergleichbaren Dienstleistungen in Höhe von mindestens 0,75 Mio. EUR pro Jahr nach. Bei Bietergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Nachweis zur Eignung kann durch Eigenerklärungen, ergänzt durch einschlägige ergänzende Unterlagen erbracht werden:
a) Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 333F), ergänzt um Angaben entsprechend der folgenden Punkte b) bis e):
b) Angaben zur technischen Ausstattung des Büros und internen Qualitätssicherung des Bewerbers; der Auftraggeber geht davon aus, dass mindestens 6 GIS-Arbeitsplätze erforderlich sind; bei Bietergemeinschaften wird die Anzahl der GIS-Arbeitsplätze innerhalb der Bietergemeinschaft addiert.
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c) Angaben über die zur Ausführung zur Verfügung stehenden Mitarbeiter und Projektleiter des Bewerbers, ergänzt insbesondere durch namentliche Auflistung dieser Mitarbeiter mit Angabe zu deren Qualifikation, Anzahl der Jahre der Mitarbeit im Büro des Bewerbers und Anzahl der Jahre an Berufserfahrung des Mitarbeiters.
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Für den Leistungsteil landschaftspflegerischer Begleitplan gilt:
Als Bewerber sind natürliche Personen zugelassen, welche die Berufsqualifikation des Architekten der Fachrichtung Landschaftsarchitektur innehaben und nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekten in der Fachrichtung Landschaftsarchitektur tätig zu werden.
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Bei juristischen Personen muss eine ausreichende Zahl von Mitarbeitern die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Diese sind im Teilnahmeantrag zu benennen.
Als Nachweis dient die Kopie entsprechender Urkunden.
d) Angaben über die Büroleitung, technische Leitung und Führungskräfte des Bewerbers, ergänzt insbesondere durch namentliche Auflistung dieser Personen mit Angabe zu deren Qualifikation, Anzahl der Jahre der Mitarbeit im Büro des Bewerbers und Anzahl der Jahre an Berufserfahrung.
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e) Angaben zu realisierten oder in Realisierung befindlichen Referenzprojekten aus den seit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 60 Monaten. Es sind insbesondere Referenzen jeweils getrennt für Umweltverträglichkeitsstudien, FHH-Verträglichkeitsstudien, zu artenschutzrechtlichem Beitrag und zu landschaftspflegerischen Begleitplanungen zu Maßnahmen der oben in Ziffer II.1.5 beschriebenen Art oder zu vergleichbaren Infrastruktur- oder Wasserbauprojekten anzugeben; Mindestbedingung für die Referenzprojekte, die in eine Wertung eingehen können, ist ein Schwierigkeitsgrad HOAI-Zone 2 oder 3 sowie Mindestgrößen für das Untersuchungsgebiet oder Mindestgrößen für den bei Abwicklung des Referenzprojektes getätigten Umsatzes. Für andere Referenzprojekte werden keine Punkte vergeben; siehe hierzu auch VI.3, Wertung der Referenzprojekte.
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Für jedes Referenz-Objekt sind insbesondere folgende Angaben zu machen:
Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und Kontaktadresse;
Angaben zu Auftragswert, Beginn und Fertigstellung der Leistungserbringung, Beschreibung der Leistungen, Art und Größe des Projektes, Angaben zur Realisierung des Projektes, zu eingesetzten Nachunternehmern oder Partnern des Bewerbers sowie namentliche Nennung der Projektleiter und Bearbeiter.
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Hinweis: Bescheinigungen von Auftraggebern gemäß § 5 (5) b) VOF ersetzen nicht die voranstehend geforderten Angaben zu Referenzobjekten; bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft wird auf die Vorgaben aus nachfolgend Ziffer VI.3 der Bekanntmachung besonders verwiesen.
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Siehe hierzu auch VI.3 dieser Bekanntmachung. Es sind die Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden.
Mindeststandards:
-Verfügbarkeit von 6 GIS Arbeitsplätzen beim Bewerber.
-Der Bewerber verfügt über mindestens zwei Mitarbeiter, welche die Berufsqualifikation des Architekten der Fachrichtung Landschaftsarchitektur inne haben und/oder nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder nach den EG Richtlinien berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekten in der Fachrichtung Landschaftsarchitektur tätig zu werden.
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-Referenzen für Umweltverträglichkeitsstudien aus
dem Bereich Wasserbau: Der Bewerber weist mindestens 1 Referenzprojekt nach.
beliebigen Bereichen: Der Bewerber weist mindestens 1 Referenzprojekt nach.
-Referenzen für Landschaftspflegerische Begleitplanungen aus
dem Bereich Wasserbau: Der Bewerber weist mindestens 1 Referenzprojekt nach.
beliebigen Bereichen: Der Bewerber weist mindestens 1 Referenzprojekt nach.
-Referenzen für FFH-Verträglichkeitsstudien aus beliebigen Bereichen: Der Bewerber weist mindestens 1 Referenzprojekt nach.
-Referenzen für artenschutzrechtliche Beiträge (saP) aus beliebigen Bereichen: Der Bewerber weist mindestens 1 Referenzprojekt nach.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche schriftliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft im Original mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen ihrer Mitglieder rechtsverbindlich im Original unterzeichnet werden und im Original vorliegen. Siehe hierzu auch VI.3 dieser Bekanntmachung.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Für den Leistungsteil landschaftspflegerischer Begleitplan gilt:
Als Bewerber sind natürliche Personen zugelassen, welche die Berufsqualifikation des Architekten der Fachrichtung Landschaftsarchitektur innehaben und nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome auf dem Gebiet der Architektur (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG) berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekten in der Fachrichtung Landschaftsarchitektur tätig zu werden.
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Bei juristischen Personen muss eine ausreichende Zahl von Mitarbeitern die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Diese sind im Teilnahmeantrag zu benennen.
Als Nachweis dient die Kopie entsprechender Urkunden.
Für Bewerbergemeinschaften wird auf VI.3 dieser Bekanntmachung besonders hingewiesen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien: siehe VI.3 dieser Bekanntmachung
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Fachlicher Wert und Qualität (40)
2. Preis/Honorar (30)
3. Leistungszeitpunkt (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabeabteilung T2
Stefan Hirle
Internetadresse: www.bund.de, www.wsv.de, www.evergabe-online.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-09-02 📅
Datum des Endes: 2016-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabenr.: M-031/13
Zusätzliche Informationen
a)Der Auftraggeber ist öffentlicher Auftraggeber nach § 97 Nr. 1 GWB. Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb gemäß GWB, VgV sowie VOF durchgeführt.
b)Zu Kooperationsformen des Bewerbers:
b1) Bewerbergemeinschaften:
Die unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 d) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung gemäß oben Ziffer III.1.3 im Original ausdrücklich nochmals hingewiesen.
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b2) Rückgriff auf Ressourcen Dritter:
Beabsichtigt der Bewerber, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Fähigkeit auf einen Dritten / auf Dritte zu berufen, so muss er mit seiner Bewerbung die Dritten benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten / der Dritten nachgewiesen wird.
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Die unter Ziffer III.2.1 bis Ziffer III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit müssen für diesen / diese Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber als Einzelbewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des oder der Dritten beruft.
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c)Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d)Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform in der vorgegebenen Gliederung bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4. im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1. eingehen. Der Umschlag ist mit dem „roten Aufkleber“, der zusammen mit den Formblättern für den Teilnahmeantrag versandt wird, zu versehen. Weitere, in dieser Bekanntmachung nicht genannte Unterlagen, sind für den Teilnahmeantrag nicht erwünscht. Ein Abweichen von der vorgegebenen Gliederung oder die Abgabe von zusätzlichen, nicht geforderten Unterlagen führt zu einer Abwertung im Auswahlverfahren. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig.
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e)Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens vier beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als vier Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten Eignungsvoraussetzungen bewerten und gewichten.
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Der Auftraggeber wird hierzu eine Bewertungsmatrix verwenden, in der der Bewerber maximal 500 Punkte erreichen kann. Diese 500 Punkte werden entsprechend der jeweiligen Gewichtung auf die einzelnen Kriterien verteilt. Für die folgenden Eignungskriterien vergibt der Auftraggeber zwischen null und fünf Punkte, die dann mit der Gewichtung des jeweiligen Kriteriums multipliziert werden, um die Gesamtpunktezahl für die Wertung zu erhalten. Bei einem Kriterium mit einer Gewichtung von 5% erhält der Bewerber also maximal 25 Punkte (5(%)*5=25)
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Anschreiben und Gliederung der Unterlagen, Gewichtung 10%
Zum Erreichen von 5 Punkten ist die Verwendung der Vorlage des Anschreibens und eine Ordnung des Teilnahmeantrages anhand der vom Auftraggeber vorgegebenen Gliederung erforderlich. Zusätzlich zu den geforderten Unterlagen eingereichte Unterlagen sind nicht erwünscht.
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Ein Abzug von der maximalen Punktzahl wird vorgenommen:
einmaliges Abweichen von der Gliederung: -1 Punkt
Beifügen nicht gewünschter Unterlagen: -1 Punkt
Fehlen von geforderten Unterlagen: -1 Punkt
Ignorieren der vorgegebenen Gliederung: -5 Punkte
mehrmaliges Abweichen von der Gliederung und /oder Beifügen nicht gewünschter Unterlagen:
es erfolgt ein kumulierter Punkteabzug (-1 Punkt, je „Verstoß“, die Mindestpunktzahl beträgt null Punkte; eine negative Punktzahl wird nicht vergeben)
Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, Gewichtung 3 %
Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens in einem der letzten 3 Jahre einen Jahresumsatz in Höhe von mindestens 1,0 Mio. EUR pro Jahr nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Folgende Bepunktung ist vorgesehen:
Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich:
Der mittlere Jahresumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Jahren beträgt jeweils das 3-fache (oder mehr) der mit den zu vergebenden Leistungen pro Jahr geschätzt abzuwickelnden Auftragssumme (hochgerechnet sind pro Jahr voraussichtlich max. ca. 0,5 Mio. EUR abzuwickeln).
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Bei Bewerbern, die nicht bereits seit 2010 bestehen, werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; der so ermittelte mittlere Jahresumsatz wird dann in der Bewertung berücksichtigt.
Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der einzelnen Mitglieder addiert. Bei Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, die nicht bereits seit 2010 bestehen werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; die so ermittelte mittlere Jahresumsatz dann in der Bewertung berücksichtigt.
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Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird vorgenommen bei einem:
Umsatz <1,5 Mio. EUR: -1 Punkt
Umsatz <1,4 Mio. EUR: -2 Punkte
Umsatz <1,3 Mio. EUR: -3 Punkte
Umsatz <1,2 Mio. EUR: -4 Punkte
Umsatz <1,1 Mio. EUR: -5 Punkte
Umsatz der in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen, Gewichtung 12 %
Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens in einem der letzten 3 Jahre einen Jahresumsatz mit vergleichbaren Dienstleistungen in Höhe von mindestens 0,75 Mio. EUR pro Jahr nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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Angaben des Bewerbers zum Umsatz für mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbare Leistungen (Umweltverträglichkeitsstudie, Landschaftspflegerischer Begleitplan, FFH-Verträglichkeitsstudie, artenschutzrechtlicher Beitrag (saP)):
Der mittlere Jahresumsatz des Bewerbers mit solchen Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind beträgt in den letzten 3 Jahren jeweils das 2-fache (oder mehr) der mit den zu vergebenden Leistungen pro Jahr geschätzt abzuwickelnden Auftragssumme (hochgerechnet sind pro Jahr voraussichtlich max. ca. 0,5 Mio. EUR abzuwickeln).
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Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der einzelnen Mitglieder für die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbaren Leistungen addiert. Bei Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, die nicht bereits seit 2010 bestehen werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; die so ermittelte mittlere Jahresumsatz dann in der Bewertung berücksichtigt.
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Umsatz <1,0 Mio. EUR: -1 Punkt
Umsatz <0,95 Mio. EUR: -2 Punkte
Umsatz <0,90 Mio. EUR: -3 Punkte
Umsatz <0,85 Mio. EUR: -4 Punkte
Umsatz <0,80 Mio. EUR: -5 Punkte
Jährliches Mittel der Beschäftigten der letzten 3 Jahre nach § 5 (5) d) VOF;
(Angaben zu den Mitarbeitern), Gewichtung 12,5 %.
Mindestkriterium: Der Bewerber verfügt für die Ausführung der Leistungen über mindestens
zwei Mitarbeiter, welche die Berufsqualifikation des Architekten der Fachrichtung Landschaftsarchitektur inne haben und/oder nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder nach den EG Richtlinien berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekten in der Fachrichtung Landschaftsarchitektur tätig zu werden. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
vier ausreichend qualifizierte Personen (siehe unten). Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Der Bewerber verfügt über mindestens vier Fachgruppen/Fachabteilungen zur Bearbeitung der zu vergebenden Leistungen (eine Fachgruppe je Planungsbeitrag) oder ist in der Lage aus dem zur Verfügung stehenden Mitarbeiterstamm diese vier Fachgruppen/Fachabteilungen zu bilden. Die vier Fachgruppen/Fachabteilungen sind jeweils mit mindestens 2 ausreichend qualifizierten Personen zu besetzen. Ausreichende Qualifikation bedeutet im konkreten Fall, dass die Mitarbeiter einen Hochschulabschluss im Bereich Umwelt- und/oder Landschaftsplanung, Biologie, Botanik, Landschaftspflege, Landespflege, Landschaftsplanung, Geographie, Geologie, Geoökologie und/oder Agrarwissenschaften besitzen. Die Qualifikationsnachweise (Studiennachweise oder andere geeignete Bescheinigungen) müssen prüfbar vorliegen.
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Bei Bewerbergemeinschaften werden die mit ausreichender Qualifikation zur Verfügung stehenden Mitarbeiter der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert.
Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird mit jeweils einem Punkt vorgenommen für jeden nicht zur Bildung der erforderlichen vier Fachgruppen/Fachabteilungen zur Verfügung stehenden oder hierzu nicht ausreichend qualifizierten Mitarbeiter (z. B. bei fachfremden oder nicht vorhandenem vorbeschriebenen Studienabschluss). Die bei einer Abwertung minimal zureichende Punktezahl sind 0 Punkte; negative Punktezahlen werden nicht vergeben.
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(Angaben über die Mitarbeiter des Bewerbers – Berufserfahrung - ), Gewichtung 12,5 %.
Für die zur Verfügung stehenden, ausreichend qualifizierten Mitarbeiter, wird die Zeit mit nachgewiesener einschlägiger Berufserfahrung aufaddiert (maximal für 8 zur Verfügung stehende Mitarbeiter).
Der Bewerber verfügt mit seinen zur Verfügung stehenden Mitarbeitern in Summe über mindestens 80 Jahre einschlägige Berufserfahrung. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Jahre einschlägiger Berufserfahrung addiert.
Eine Abstufung von der maximalen Punktezahl wird wie folgt vorgenommen:
80a>Anzahl der Jahre mit einschlägiger Berufserfahrung>64a 4 Punkte
64a>=Anzahl der Jahre mit einschlägiger Berufserfahrung>48a 3 Punkte
48a>=Anzahl der Jahre mit einschlägiger Berufserfahrung>32a 2 Punkte
32a>=Anzahl der Jahre mit einschlägiger Berufserfahrung>16a 1 Punkt
16a>=Anzahl der Jahre mit einschlägiger Berufserfahrung>8a 0 Punkte
Technische Ausstattung nach § 5 (5) e) VOF; (Angaben zur technischen Ausstattung des Bewerbers – Anzahl GIS-Arbeitsplätze, Gewichtung 10 %.
Mindestkriterium: Der Bewerber verfügt über 6 GIS Arbeitsplätze. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Der Bewerber verfügt über mehr als 10 GIS Arbeitsplätze zur Bearbeitung der zu vergebenden Leistungen.
Bei Bewerbergemeinschaften werden die vorhandenen GIS Arbeitsplätze der einzelnen Mitglieder addiert.
Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird mit jeweils einem Punkt ausgehend von 6 erforderlichen GIS Arbeitsplätzen vorgenommen für jeden nicht vorhandenen GIS Arbeitsplatz.
Anzahl der GIS Arbeitsplätze >10: 5 Punkte
Anzahl der GIS Arbeitsplätze =10: 4 Punkte
Anzahl der GIS Arbeitsplätze =9: 3 Punkte
Anzahl der GIS Arbeitsplätze =8: 2 Punkte
Anzahl der GIS Arbeitsplätze =7: 1 Punkt
Anzahl der GIS Arbeitsplätze <6: Ausschluss
Referenzen mit vergleichbaren Leistungen; - hier Referenzen für Umweltverträglichkeitsstudien aus dem Bereich Wasserbau, Gewichtung 7 %.
Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens 1 Referenzprojekt nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Zum Wasserbau gehören nach Definition des Auftraggebers insbesondere folgende Leistungen:
Verkehrswasserbau (wie z.B. Bau von Wasserstraßen und Schifffahrtskanälen, Häfen, Schleusen und Schiffshebewerken),
Wasserbau zur Energiegewinnung (wie z.B. Bau von Wasserkraftanlagen, Talsperren, Off-shore-Windkraftanlagen, Wasserspeichern),
Bau von Hochwasserschutz an Küsten und Flüssen oder
Bauleistungen an fließenden Gewässern (wie z.B. für Erosionsschutz, Landschaftsschutz oder Wildwasserverbau).
Für 5 der Referenzprojekte des Bewerbers aus dem Bereich Wasserbau werden die jeweils bearbeiteten Flächen nach ihrer Größe bewertet. Hierzu werden die fünf flächenmäßig größten Referenzprojekte des Bewerbers betrachtet.
Der Bewerber verfügt über fünf Referenzprojekte mit einer zu bearbeitenden Fläche von jeweils mindestens 30 km². Bei Bewerbergemeinschaften werden die Referenzprojekte Mitglieder der Bewerbergemeinschaft berücksichtigt.
Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird wie folgt vorgenommen:
(Bedingung für die Bewertung in der jeweiligen Kategorie ist, dass jedes der fünf Referenzprojekte die jeweilige Gebietsgröße, die für die Kategorie genannt ist, erreicht.)
Der Bewerber verfügt über fünf Referenzprojekte mit einer zu bearbeitenden Fläche von jeweils
zwischen mindestens 20 und bis 30 km²: 4 Punkte
zwischen mindestens 10 und bis 20 km²: 3 Punkte
zwischen mindestens 3 und bis 10 km²: 2 Punkte
zwischen mindestens 2 und bis 3 km²: 1 Punkt
kleiner als 2 km² oder verfügt nicht über fünf Referenzprojekte: 0 Punkte
Referenzen mit vergleichbaren Leistungen;- hier Referenzen für Umweltverträglichkeitsstudien aus beliebigen Bereichen, Gewichtung 7 %
Von den vom Bewerber angegebenen Referenzprojekten wird das abgewickelte Auftragsvolumen bewertet. Zur Ermittlung des zu wertenden Auftragsvolumens werden die beiden Referenzprojekte mit den größten Auftragsvolumina betrachtet und der Mittelwert aus den beiden Auftragsvolumina gebildet. Hat der Bewerber nur ein Referenzprojekt vorzuweisen, wird das Auftragsvolumen des einen Referenzprojektes für diese Bewertung halbiert.
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Bei Bewerbergemeinschaften werden die vorhandenen Referenzprojekte der einzelnen Mitglieder mit den jeweils größten Auftragsvolumina betrachtet und entsprechend berücksichtigt.
Die mittleren Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte betragen jeweils mehr als 500.000 EUR (Beträge jeweils netto ohne Mehrwertsteuer).
Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte >
500.000,00 EUR: 5 Punkte
400.000,00 EUR: 4 Punkte
300.000,00 EUR: 3 Punkte
200.000,00 EUR: 2 Punkte
100.000,00 EUR: 1 Punkt
Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte <= 100.000,00 EUR: 0 Punkte
Referenzen mit vergleichbaren Leistungen;- hier Referenzen für Landschaftspflegerische Begleitplanungen aus dem Bereich Wasserbau, Gewichtung 5 %
Verkehrswasserbau (wie z.B. Bau von Wasserstraßen und Schifffahrtskanälen, Häfen, Schleusen und Schiffhebewerken)
Wasserbau zur Energiegewinnung (wie z.B. Bau von Wasserkraftanlagen, Talsperren, Off-shore-Windkraftanlagen, Wasserspeichern)
Bau von Hochwasserschutz an Küsten und Flüssen
(Bedingung für die Bewertung in der jeweiligen Kategorie ist, dass jedes der fünf Referenzprojekte mindestens die jeweilige Gebietsgröße, die für die Kategorie genannt ist, erreicht.)
Referenzen mit vergleichbaren Leistungen;- hier Referenzen für Landschaftspflegerische Begleitplanungen aus beliebigen Bereichen, Gewichtung 5 %
Die mittleren Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte betragen jeweils mehr als 600.000 EUR (Beträge jeweils netto ohne Mehrwertsteuer).
Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte >
600.000,00 EUR: 5 Punkte
500.000,00 EUR: 4 Punkte
400.000,00 EUR: 3 Punkte
300.000,00 EUR: 2 Punkte
200.000,00 EUR: 1 Punkt
Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte <= 200.000,00 EUR: 0 Punkte
Referenzen für FFH-Verträglichkeitsstudien aus beliebigen Bereichen, Gewichtung 10 %
Die mittleren Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte betragen jeweils mehr als 120.000 EUR (Beträge jeweils netto ohne Mehrwertsteuer).
Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte >
120.000,00 EUR: 5 Punkte
100.000,00 EUR: 4 Punkte
80.000,00 EUR: 3 Punkte
60.000,00 EUR: 2 Punkte
40.000,00 EUR: 1 Punkt
Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte <= 40.000,00 EUR: 0 Punkte
Referenzen mit vergleichbaren Leistungen;- hier Referenzen für artenschutzrechtlichen Beitrag (saP) aus beliebigen Bereichen, Gewichtung 6 %
Die mittleren Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte betragen jeweils mehr als 90.000 EUR (Beträge jeweils netto ohne Mehrwertsteuer).
Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte >
90.000,00 EUR: 5 Punkte
70.000,00 EUR: 4 Punkte
50.000,00 EUR: 3 Punkte
30.000,00 EUR: 2 Punkte
10.000,00 EUR: 1 Punkt
Auftragsvolumina der beiden Referenzprojekte <= 10.000,00 EUR: 0 Punkte
f) Die in Ziffer II.2.3 enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt und Anpassung und Aktualisierung.
g) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung.
h) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
i) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens am lt. IV.3.3 dieser Bekanntmachung angegebenen Termin in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1 vorliegen. Der Versand der zur Bewerbung erforderlichen Vordrucke erfolgt kostenfrei für den Bewerber.
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j) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
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k) Es erfolgt keine losweise Vergabe. Bewerbungen nur für Teilbereiche der ausgeschriebenen Leistungen können nicht abgegeben werden.
l) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen.
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m) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht oder nicht ordnungsgemäß dem Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten Wertungskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern.
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Angabe der Wertungskriterien:
1. Fachlicher Wert und Qualität Gewichtung: 40%
- Die vorgesehene Projektorganisation, Projektabwicklung, der Personaleinsatzplan und Schnittstellenregelungen (Ablaufplan)
- Das vorgesehene Qualitätssicherungssystem für die Abwicklung der Leistungen
- Fachliche Präsentation
2. Preis/Honorar Gewichtung: 30%
- Angebotspreis
3. Leistungszeitpunkt Gewichtung: 30%
- Der vorgesehene Ablaufplan in Verbindung mit dem vorgesehenen Berichtswesen und Kontrollsystem zur Sicherstellung der Vertragstermine
Die in § 11 (5) VOF weiterhin aufgeführten Auftragskriterien, insbesondere Ästhetik, Zweckmäßigkeit und Kundendienst sind für die vorgesehene Planungsleistung ohne Bedeutung.
Die Bewertung der Teilnehmer erfolgt relativ zueinander.

Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundeskartellamt-Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Telefon: +49 2289499561 📞
Quelle: OJS 2013/S 100-171391 (2013-05-22)
Ergänzende Angaben (2013-05-27)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-05-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-05-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 103-176343
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 100-171391
ABl. S-Ausgabe: 103
Quelle: OJS 2013/S 103-176343 (2013-05-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-11-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 388 433,80 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Unbestimmt
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland (Bundeswasserstraßenverwaltung), vertreten durch die Rhein-Main-Donau AG, diese vertreten durch die RMD Wasserstraßen GmbH

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-11-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-11-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 218-379808
ABl. S-Ausgabe: 218
Zusätzliche Informationen
- Teilleistungen aus Umweltplanung - Vervielfältigungen

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-10-07 📅
Name: ARGE Donau Plan II c/o BNGF, Herrn Dr. Kurt Seifert
Postanschrift: Zugspitzstr. 17
Postort: Pähl
Postleitzahl: 82396
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: mail@bngf.de 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Quelle: OJS 2013/S 218-379808 (2013-11-07)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2019-05-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2013/S 100-171391
Gesamtwert des Auftrags: 326414.96 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern, letztlich vertreten durch die RMD Wasserstraßen GmbH
Kontakt
Internetadresse: http://www.vergabe.bayern.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-05-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-05-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 089-214081
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 218-379808
ABl. S-Ausgabe: 89

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Baubschnitt 1 Ausbau d. Strecke Straubing–Deggendorf, Erstellen des umweltplanerischen Beitrags d. Planfeststellungsunterlagen Fachteil Fischfauna sowie ökol. Begleitung d. Planfeststellungsverfahrens
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Maßnahmen zum Ausbau der Donau zwischen Straubing und Deggendorf sind die vorliegenden umweltplanerischen Unterlagen für das einzuleitende Planfeststellungsverfahren mit den weiteren für eine genehmigungsfähige Planfeststellungsunterlage erforderlichen umweltfachlichen Inhalten Fachteil Fischfauna zu ergänzen und aufzubereiten.
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Auftragsvergabe
Name: BNGF, Herrn Dr. Kurt Seifert
Telefon: +49 8808924200 📞
Land: Weilheim-Schongau 🏙️
Name: Ökoplan
Postanschrift: Erlenstr. 1B
Postort: Kösching
Postleitzahl: 85092
Land: Eichstätt 🏙️
Name: TB Zauner GmbH
Postanschrift: Marktstr. 53
Postort: Engelhartszell
Postleitzahl: 4090
Land: Österreich 🇦🇹
Innviertel 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 326414.96 EUR 💰

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt — Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Telefon: +49 8999222281 📞
E-Mail: evergabe@rmd-wasserstrassen.de 📧
Fax: +49 8999222299 📠
Internetadresse: www.rmd-wasserstrassen.de 🌏
Quelle: OJS 2019/S 089-214081 (2019-05-03)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-01-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 326414.96 EUR 💰

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern, letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH
Kontakt
E-Mail: evergabe@wiges-gmbh.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-01-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-01-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 020-057216
ABl. S-Ausgabe: 20

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
E-Mail: evergabe@wiges-gmbh.de 📧
Internetadresse: www.wiges-gmbh.de 🌏
Quelle: OJS 2023/S 020-057216 (2023-01-23)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-03-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 326414.96 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-03-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-03-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 050-146117
ABl. S-Ausgabe: 50
Quelle: OJS 2023/S 050-146117 (2023-03-06)