Donauausbau zwischen Straubing-Vilshofen; Teilabschnitt I: Ausbau der Strecke Straubing-Deggendorf; Öffentlichkeitsarbeit und Infopavillion

Bundesrepublik Deutschland (Bundeswasserstraßenverwaltung) vertreten durch die Rhein-Main-Donau AG, diese vertreten durch die RM

Im Rahmen der Maßnahmen zum Ausbau der Donau und des Hochwasserschutzes zwischen Straubing und Deggendorf (nachfolgend Projekt genannt) sind Leistungen für die Öffentlichkeitsarbeit erforderlich: Einrichtung eines Informationszentrums im Schiffsmeisterhaus Deggendorf mit Informationsdisplays und –tafeln, PC-basierten Infoterminals zum Projekt; Konzeption, Gestaltung und Umsetzen (Drehen) von Spots und Beiträgen für TV und Radio zum Projekt, Erstellen eines Informationsfilmes über das Projekt, Bau und Aufstellen kleinerer Infopavillons im Projektgebiet, Erstellen mobiler Informationstafeln für eine Wanderausstellung zum Projekt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-12-05 Auftragsbekanntmachung
2013-12-09 Ergänzende Angaben
2013-12-10 Ergänzende Angaben
2014-05-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2019-12-13 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
2023-06-23 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsbekanntmachung (2013-12-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Öffentlichkeitsarbeit
Menge oder Umfang:
Das Projektgebiet umfasst den Donauabschnitt zwischen den Städten Straubing und Vilshofen. Die Streckenlänge der Donau beträgt hier knapp 70 Kilometer. In diesem Bereich soll die Donau zur Verbesserung der Schiffsverhältnisse ausgebaut und der Hochwassersschutz verbessert werden. Träger des Vorhabens ist die Bundesrepublik Deutschland (Bund) und der Freistaat Bayern (Bayern) gemeinsam vertreten durch die RMD Wasserstraßen GmbH (RMD).Die im Dezember 2012 fertig gestellte EU-Studie bietet sowohl für den Hochwasserschutz als auch für den Ausbau der Wasserstraße eine ausreichende Planungsgrundlage. Auf dieser Basis wurden in den vergangenen Monaten die Detailplanungen für den Hochwasserschutz weiter intensiv voran getrieben. So kann bereits in diesem Sommer die Planfeststellung für den Ausbau der Wasserstraße und des Hochwasserschutzes zwischen Straubing und Deggendorf beantragt werden. Weitere vorgezogene Hochwasserschutzprojekte sowohl oberhalb als auch unterhalb Deggendorf werden parallel noch heuer bzw. zu Beginn des kommenden Jahres ins Genehmigungsverfahren gehen.Die Planungen zur Verbesserung der Schifffahrtverhältnisse sowie zum Ausbau des Hochwasserschutzes hatten in der Vergangenheit immer wieder für intensive Diskussionen gesorgt. Befürworter des Donauausbaus hatten vor allem die Verbesserung der Schifffahrtsverhältnisse und wirtschaftlichen Vorteile im Blick, während für die Gegner des Projektes „der Erhalt des letzten freifließenden Abschnitts der Donau in Bayern“ im Vordergrund stand.Angaben zum Corporate Design: Die nachstehenden Leistungen und Kommunikationsmittel sollen immer mit einem einheitlichen Außenauftritt versehen werden. Die vorhandenen Corporate Designs der Vorhabensträger (insbesondere Styleguide, Bildsprache, usw.) werden hierbei so zusammenzuführt, dass sich einerseits die beteiligten Vorhabensträger wiederfinden und zugleich auch ein entsprechend einheitlicher Außenauftritt entsteht. Dieses zusammengeführte Corporate Design wird voraussichtlich im Dezember 2013 zur Verfügung stehen und vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt werden.Insbesondere folgende Leistungen sind unter den vorgenannten Randbedingungen zu erbringen:Einrichtung eines neuen Infozentrums im Schiffsmeisterhaus in Deggendorf: Im Schiffmeisterhaus befindet sich aktuell eine Ausstellung der Bayerischen Wasserwirtschaft. Bestehende Objekte können in die neue Ausstellung integriert werden. In das Gesamtkonzept ist auch die Außenbeschilderung und Zufahrt zu integrieren. In das Konzept dürfen alle Kommunikationsmittel eingearbeitet werden, die dem Besucher die Information zum Donauausbau und zum Ausbau des Hochwasserschutzes anschaulich und klar strukturiert vermitteln können. Weiterhin müssen im Informationszentrum Angaben zu den Trägern des Vorhabens zu finden sein. Die Vorgaben des Denkmalschutzes sind zu beachten.Mobile PC-basierte Infoterminals und PC Stationen: Design, Herstellen, Aufstellen und Wartung von mobilen PC-basierten Infoterminals und PC Stationen mit Touchpadtechnik.Mobile Informationstafeln für Wanderausstellung: Herstellen, mehrmaliges Aufstellen, Wiederabbau, Transport und Wartung mobiler Informationsdisplays und Informationstafeln zum Projekt.Bau von Infopavillons: Design, Herstellen, Aufstellen und Wartung von 3 bis 5 Informationspavillons an der Donau. Ausstattung insbesondere mit wetterfesten Infotafeln. Die Tafeln sind mit Informationen über das Projekt zu versehen.TV-Spots und Beiträge: Konzeption, Gestaltung, Koordinierung und Dreh von Spots und Beiträgen zum Projekt für TV- und Radiosender. Es sind vorwiegend kurze Inhaltsbeiträge zu bestimmten Meilensteinen des Projektes zu erstellen. Die Leistungen für die TV Spots und Beiträge sind losgelöst und unabhängig vom Informationszentrum und dem Erstellen der Website über das Projekt Donauausbau und Hochwasserschutz zu erbringen.Informationsfilm über das Projekt Donauausbau und Hochwasserschutz: Konzeption, Gestaltung, Koordinierung und Dreh eines Informationsfilmes über das Projekt. Der Informationsfilm soll dem Zuschauer mit diversen Grafiken, Animationen, Bildern und Originaltönen das Projekt Donauausbau und Hochwasserschutz verständlich machen. Dauer des Films ca. 12 bis 15 Minuten. Die Leistungen für den Informationsfilm sind losgelöst und unabhängig vom Informationszentrum zu erbringen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Öffentlichkeitsarbeit 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland (Bundeswasserstraßenverwaltung) vertreten durch die Rhein-Main-Donau AG, diese vertreten durch die RMD Wasserstraßen GmbH
Postanschrift: Blutenburgstr. 20
Postleitzahl: 80636
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.bund.de, www.wsv.de, www.evergabe-online.de 🌏
E-Mail: evergabe@rmd-wasserstrassen.de 📧
Telefon: +49 8999222281 📞
Fax: +49 8999222299 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-12-05 📅
Einreichungsfrist: 2014-01-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-12-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 237-412315
ABl. S-Ausgabe: 237
Zusätzliche Informationen
a) Der Auftraggeber ist öffentlicher Auftraggeber nach § 97 Abs. 1 GWB. Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb gemäß GWB, VgV sowie VOF durchgeführt. b) Zu Kooperationsformen des Bewerbers: b 1) Bewerbergemeinschaften: Die unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 d) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung gemäß oben Ziffer III.1.3 im Original ausdrücklich nochmals hingewiesen. b 2) Rückgriff auf Ressourcen Dritter: Beabsichtigt der Bewerber, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Fähigkeit auf einen Dritten / auf Dritte zu berufen, so muss er mit seiner Bewerbung die Dritten benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten / der Dritten nachgewiesen wird. Die unter Ziffer III.2.1 bis Ziffer III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit müssen für diesen / diese Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber als Einzelbewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des oder der Dritten beruft. c) Die Teilnahmeanträge und weitere Unterlagen sowie Vorträge und Verhandlungen im Vergabeverfahren sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen und vorzutragen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. d) Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform in der vorgegebenen Gliederung bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4. im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1. eingehen. Der Umschlag ist mit dem „Rücksendeaufkleber“, der zusammen mit den Formblättern für den Teilnahmeantrag versandt wird, zu versehen. Weitere, in dieser Bekanntmachung nicht genannte Unterlagen, sind für den Teilnahmeantrag nicht erwünscht. Ein Abweichen von der vorgegebenen Gliederung oder die Abgabe von zusätzlichen, nicht geforderten Unterlagen führt zu einer Abwertung im Auswahlverfahren. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig. e) Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens vier beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als vier Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten Eignungsvoraussetzungen bewerten und gewichten. Der Auftraggeber wird hierzu eine Bewertungsmatrix verwenden, in der der Bewerber maximal 500 Punkte erreichen kann. Diese 500 Punkte werden entsprechend der jeweiligen Gewichtung auf die einzelnen Kriterien verteilt. Für die folgenden Eignungskriterien vergibt der Auftraggeber zwischen null und fünf Punkte, die dann mit der Gewichtung des jeweiligen Kriteriums multipliziert werden, um die Gesamtpunktezahl für die Wertung zu erhalten. Bei einem Kriterium mit einer Gewichtung von 5% erhält der Bewerber also maximal 25 Punkte (5(%)*5=25) Anschreiben und Gliederung der Unterlagen, Gewichtung 10% Zum Erreichen von 5 Punkten ist die Verwendung der Vorlage des Anschreibens und eine Ordnung des Teilnahmeantrages anhand der vom Auftraggeber vorgegebenen Gliederung erforderlich. Zusätzlich zu den geforderten Unterlagen eingereichte Unterlagen sind nicht erwünscht. Ein Abzug von der maximalen Punktzahl wird vorgenommen: einmaliges Abweichen von der Gliederung: -1 Punkt Beifügen nicht gewünschter Unterlagen: -1 Punkt Fehlen von geforderten Unterlagen: -1 Punkt Ignorieren der vorgegebenen Gliederung: -5 Punkte mehrmaliges Abweichen von der Gliederung und /oder Beifügen nicht gewünschter Unterlagen: es erfolgt ein kumulierter Punkteabzug (-1 Punkt, je „Verstoß“, die Mindestpunktzahl beträgt null Punkte; eine negative Punktzahl wird nicht vergeben) Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, Gewichtung 5 % Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens in einem der letzten 3 Jahre einen Jahresumsatz in Höhe von mindestens 4,0 Mio. EUR pro Jahr nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Folgende Bepunktung ist vorgesehen: Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Der mittlere Jahresumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Jahren beträgt jeweils 6,5 Mio. EUR. Bei Bewerbern, die nicht bereits seit 2010 bestehen, werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; der so ermittelte mittlere Jahresumsatz wird dann in der Bewertung berücksichtigt. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der einzelnen Mitglieder addiert. Bei Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, die nicht bereits seit 2010 bestehen werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; die so ermittelte mittlere Jahresumsatz dann in der Bewertung berücksichtigt. Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird vorgenommen bei einem: Umsatz <6,5 Mio. EUR: -1 Punkt Umsatz <6,0 Mio. EUR: -2 Punkte Umsatz <5,5 Mio. EUR: -3 Punkte Umsatz <5,0 Mio. EUR: -4 Punkte Umsatz <4,5 Mio. EUR: -5 Punkte Umsatz der in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen, Gewichtung 15 % Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens in einem der letzten 3 Jahre einen Jahresumsatz mit vergleichbaren Dienstleistungen in Höhe von mindestens 1,6 Mio. EUR pro Jahr nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Angaben des Bewerbers zum Umsatz für mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbare Leistungen (vergleichbare Leistungen sind nach Definition des Auftraggebers die Organisation von technisch orientierten oder Technik vermittelnden Ausstellungen, Marketingevents, Erlebniswelten oder Messeauftritten , bei denen vorzugsweise auch ökologische Zusammenhänge zu vermitteln sind oder es sich vorzugsweise um Wasserbau- oder Infrastrukturprojekte handelt und der Einsatz von Imagefilmen, Faltblättern, Stelen mit Video und Fotos, interaktiven und visuellen Ausstellungsobjekten oder mehrdimensionalen Ausstellungsobjekten erfolgte): Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Der mittlere Jahresumsatz des Bewerbers mit solchen Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, beträgt in den letzten 3 Jahren jeweils mindestens 2,4 Mio EUR und es handelt sich bei mindestens einem der Projekte um ein Projekt, bei dem ökologische Zusammenhänge zu vermitteln waren oder um ein Wasserbau- oder Infrastrukturprojekt. Bei Bewerbern, die nicht bereits seit 2010 bestehen, werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; der so ermittelte mittlere Jahresumsatz wird dann in der Bewertung berücksichtigt. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der einzelnen Mitglieder für die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbaren Leistungen addiert. Bei Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, die nicht bereits seit 2010 bestehen werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; die so ermittelte mittlere Jahresumsatz dann in der Bewertung berücksichtigt. Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird vorgenommen bei einem: Umsatz <2,4 Mio. EUR: -1 Punkt Umsatz <2,2 Mio. EUR: -2 Punkte Umsatz <2,0 Mio. EUR: -3 Punkte Umsatz <1,8 Mio. EUR: -4 Punkte Umsatz <1,6 Mio. EUR: -5 Punkte Handelt sich bei mindestens einem der Projekte um ein Projekt, bei dem ökologische Zusammenhänge zu vermitteln waren oder um ein Wasserbau- oder Infrastrukturprojekt, erhält der Teilnehmer zwei Zusatzpunkte je betroffenes Projekt. Die max. zu vergebende Punktzahl beträgt jedoch 5 Punkte. Jährliches Mittel der Beschäftigten der letzten 3 Jahre nach § 5 (5) d) VOF; (Angaben zu den Mitarbeitern), Gewichtung 15 %. Mindestkriterium 1: Der Bewerber verfügt für die Ausführung der Leistungen über mindestens zwei Mitarbeiter, welche ausreichend qualifiziert und erfahren sind, die Projektleitung zu übernehmen. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Ausreichende Qualifikation und Erfahrung für die Projektleitung ist nach Definition des Auftraggebers gegeben, wenn der vorgesehene Mitarbeiter über mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in der Organisation von Ausstellungen, Marketingevents, Erlebniswelten oder Messeauftritten mit begleitender Kommunikation verfügt und mindestens ein Projekt als Projektleiter erfolgreich abgewickelt hat, bei dem die Organisation von technisch orientierten oder Technik vermittelnden Ausstellungen, Marketingevents, Erlebniswelten oder Messeauftritten durchgeführt wurde. Mindestkriterium 2: Der Bewerber verfügt für die Ausführung der Leistungen über mindestens 8 ausreichend qualifizierte und erfahrene Personen. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Ausreichende Qualifikation und Erfahrung für die Mitarbeiter ist nach Definition des Auftraggebers gegeben, wenn der vorgesehene Mitarbeiter eine Ausbildung aus den Bereichen Messebau, Schreiner, Grafiker, Kommunikationsberater, Werbefachmann oder Ausstellungsdesigner, Innenarchitekt oder Architekt, Film- oder Radioproduktion erfolgreich angeschlossen hat und weiterhin über mindestens drei Jahre Berufserfahrung im Aufbau/Herstellen von Ausstellungen, Marketingevents, Erlebniswelten oder Messeauftritten verfügt. Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Der Bewerber erfüllt die vorgenannten Mindestkriterien und verfügt zudem über weitere acht ausreichend qualifizierte und erfahrene Personen (Redundanz) und verfügt über einen Mitarbeiter mit erfolgreich abgeschlossener Ausbildung zum PR-Berater, Kommunikationsfachwirt, Kommunikationsfachwirt oder gleichwertig. Die Qualifikationsnachweise (Ausbildungsnachweise oder andere geeignete Bescheinigungen) müssen prüfbar mit dem Teilnahmeantrag vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die mit ausreichender Qualifikation zur Verfügung stehenden Mitarbeiter der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert. Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird mit jeweils zwei Punkte vorgenommen für jedes vorgenannte, aber nicht erfüllte Kriterium (das Mindestkriterium bleibt davon unberührt). Die bei einer Abwertung minimal zureichende Punktezahl sind 0 Punkte; negative Punktezahlen werden nicht vergeben. Technische Ausstattung nach § 5 (5) e) VOF; (Angaben zur technischen Ausstattung des Bewerbers, Gewichtung 10 %. Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Der Bewerber verfügt über eine technische Ausstattung (zur Grafikbearbeitung, für Schreinerarbeiten, Plotleistungen für Werbetechnik, Montagearbeiten, etc.) die im Vergleich mit den Mitbewerbern eine optimale Auftragsabwicklung erwarten lässt. Zum Erlangen von 3 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Der Bewerber verfügt über eine technische Ausstattung (zur Grafikbearbeitung, für Schreinerarbeiten, Plotleistungen für Werbetechnik, Montagearbeiten, etc.) die im Vergleich mit den Mitbewerbern eine gute Auftragsabwicklung erwarten lässt. Null Punkte erhält der Bewerber der über eine technische Ausstattung (zur Grafikbearbeitung, für Schreinerarbeiten, Plotleistungen für Werbetechnik, Montagearbeiten, etc.)verfügt, die im Vergleich mit den Mitbewerbern keine gute Auftragsabwicklung erwarten lässt. Referenzen für vergleichbaren Auftrag; Gewichtung 40 %. Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens 1 Referenzprojekt für vergleichbare Aufträge nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Vergleichbare Aufträge sind nach Definition des Auftraggebers die Organisation und Errichtung von Ausstellungen oder Infozentren für neue/in Planung befindliche oder bereits bestehende/errichtete Projekte/Bauvorhaben/Themenfelder mit der Erfordernis der Vermittlung von technischen Themen und einem Auftragsvolumen (für das Infozentrum) von mindestens 100.000 EUR (ohne bauliche Anlagen, wie z. B. Gebäuderohbau; die mit dem Teilnahmeantrag für die einzelnen Referenzprojekte angegebenen Auftragsvolumina sind aufzuteilen in die Anteile zur Konzeption, Produktion sowie Betrieb und Unterhalt der Ausstellung). Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Es handelt sich bei einem der vergleichbaren Referenzprojekte um ein Verkehrs- oder Infrastrukturprojekt und es handelt sich weiterhin dabei um ein Projekt, bei wasserbauliche Vorhaben (z. B. für Hochwasserschutzmaßnahmen, Binnenschifffahrt, Wasserstraßen, Maßnahmen zur Flussregelung, Schleusen, Wasserkraftwerke etc.) und die Vermittlung ökologischer Zusammenhänge eine wesentliche Rolle gespielt haben. Weiterhin muss der Bewerber eine das konkrete Projekt begleitende Kommunikationskampagne nachweisen, die mindestens 6 Monate dauerte. Der Bewerber erhält ebenfalls 5 Punkte, wenn er jeweils ein oder mehrere Referenzprojekte nachweisen kann, bei denen es sich um ein Verkehrs- oder Infrastrukturprojekte handelt, weiterhin eines oder mehrere Referenzprojekte nachweisen kann, bei denen es sich um ein wasserbauliches Vorhaben (z. B. für Hochwasserschutzmaßnahmen, Binnenschifffahrt, Wasserstraßen, Maßnahmen zur Flussregelung, Schleusen, Wasserkraftwerke etc.) handelt, weiterhin ein oder mehrere Referenzprojekte nachweisen kann, bei denen die Vermittlung ökologischer Zusammenhänge eine wesentliche Rolle gespielt hat, zudem ein oder mehrere Referenzprojekte nachweisen kann, bei denen eine das konkrete Projekt begleitende Kommunikationskampagne durchgeführt wurde, die mindestens 6 Monate dauerte. Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird mit jeweils zwei Punkten vorgenommen für jedes vorgenannte, aber nicht erfüllte Kriterium (das Mindestkriterium bleibt davon unberührt). Die bei einer Abwertung minimal zu erreichende Punktezahl sind 0 Punkte; negative Punktezahlen werden nicht vergeben. f) Die in Ziffer II.2.3 enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt und Anpassung und Aktualisierung. g) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung. h) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers. i) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens am lt. IV.3.3 dieser Bekanntmachung angegebenen Termin in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1 vorliegen. Der Versand der zur Bewerbung erforderlichen Vordrucke erfolgt kostenfrei für den Bewerber. j) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. k) Es erfolgt keine losweise Vergabe. Bewerbungen nur für Teilbereiche der ausgeschriebenen Leistungen können nicht abgegeben werden. l) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. m) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens: Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht oder nicht ordnungsgemäß dem Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten Wertungskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern. Angabe der Wertungskriterien: 1. Fachlicher Wert und Qualität Gewichtung: 70% — Kreativität und Originalität des Konzeptes, Wirkung des Konzeptes — Eignung des Konzeptes zur Einbindung unterschiedlicher (vorhandener) Räume und Exponate/Darstellungen der Auftraggeber — Eignung des Konzeptes zur für den Informationstransfer an Besucher — Eignung des Konzeptes zur Darstellung des Gesamtzusammenhanges zwischen Donauausbau, Hochwasserschutz und Ökologie — Fachliche Präsentation 2. Preis/Honorar Gewichtung: 30% — Angebotspreis Die in § 11 (5) VOF weiterhin aufgeführten Auftragskriterien sind für die vorgesehene freiberufliche Leistung ohne Bedeutung. Die Bewertung der Teilnehmer erfolgt relativ zueinander.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Maßnahmen zum Ausbau der Donau und des Hochwasserschutzes zwischen Straubing und Deggendorf (nachfolgend Projekt genannt) sind Leistungen für die Öffentlichkeitsarbeit erforderlich: Einrichtung eines Informationszentrums im Schiffsmeisterhaus Deggendorf mit Informationsdisplays und –tafeln, PC-basierten Infoterminals zum Projekt; Konzeption, Gestaltung und Umsetzen (Drehen) von Spots und Beiträgen für TV und Radio zum Projekt, Erstellen eines Informationsfilmes über das Projekt, Bau und Aufstellen kleinerer Infopavillons im Projektgebiet, Erstellen mobiler Informationstafeln für eine Wanderausstellung zum Projekt.
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Menge oder Umfang:
Das Projektgebiet umfasst den Donauabschnitt zwischen den Städten Straubing und Vilshofen. Die Streckenlänge der Donau beträgt hier knapp 70 Kilometer. In diesem Bereich soll die Donau zur Verbesserung der Schiffsverhältnisse ausgebaut und der Hochwassersschutz verbessert werden. Träger des Vorhabens ist die Bundesrepublik Deutschland (Bund) und der Freistaat Bayern (Bayern) gemeinsam vertreten durch die RMD Wasserstraßen GmbH (RMD).
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Die im Dezember 2012 fertig gestellte EU-Studie bietet sowohl für den Hochwasserschutz als auch für den Ausbau der Wasserstraße eine ausreichende Planungsgrundlage. Auf dieser Basis wurden in den vergangenen Monaten die Detailplanungen für den Hochwasserschutz weiter intensiv voran getrieben. So kann bereits in diesem Sommer die Planfeststellung für den Ausbau der Wasserstraße und des Hochwasserschutzes zwischen Straubing und Deggendorf beantragt werden. Weitere vorgezogene Hochwasserschutzprojekte sowohl oberhalb als auch unterhalb Deggendorf werden parallel noch heuer bzw. zu Beginn des kommenden Jahres ins Genehmigungsverfahren gehen.
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Die Planungen zur Verbesserung der Schifffahrtverhältnisse sowie zum Ausbau des Hochwasserschutzes hatten in der Vergangenheit immer wieder für intensive Diskussionen gesorgt. Befürworter des Donauausbaus hatten vor allem die Verbesserung der Schifffahrtsverhältnisse und wirtschaftlichen Vorteile im Blick, während für die Gegner des Projektes „der Erhalt des letzten freifließenden Abschnitts der Donau in Bayern“ im Vordergrund stand.
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Angaben zum Corporate Design: Die nachstehenden Leistungen und Kommunikationsmittel sollen immer mit einem einheitlichen Außenauftritt versehen werden. Die vorhandenen Corporate Designs der Vorhabensträger (insbesondere Styleguide, Bildsprache, usw.) werden hierbei so zusammenzuführt, dass sich einerseits die beteiligten Vorhabensträger wiederfinden und zugleich auch ein entsprechend einheitlicher Außenauftritt entsteht. Dieses zusammengeführte Corporate Design wird voraussichtlich im Dezember 2013 zur Verfügung stehen und vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt werden.
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Insbesondere folgende Leistungen sind unter den vorgenannten Randbedingungen zu erbringen:
Einrichtung eines neuen Infozentrums im Schiffsmeisterhaus in Deggendorf: Im Schiffmeisterhaus befindet sich aktuell eine Ausstellung der Bayerischen Wasserwirtschaft. Bestehende Objekte können in die neue Ausstellung integriert werden. In das Gesamtkonzept ist auch die Außenbeschilderung und Zufahrt zu integrieren. In das Konzept dürfen alle Kommunikationsmittel eingearbeitet werden, die dem Besucher die Information zum Donauausbau und zum Ausbau des Hochwasserschutzes anschaulich und klar strukturiert vermitteln können. Weiterhin müssen im Informationszentrum Angaben zu den Trägern des Vorhabens zu finden sein. Die Vorgaben des Denkmalschutzes sind zu beachten.
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Mobile PC-basierte Infoterminals und PC Stationen: Design, Herstellen, Aufstellen und Wartung von mobilen PC-basierten Infoterminals und PC Stationen mit Touchpadtechnik.
Mobile Informationstafeln für Wanderausstellung: Herstellen, mehrmaliges Aufstellen, Wiederabbau, Transport und Wartung mobiler Informationsdisplays und Informationstafeln zum Projekt.
Bau von Infopavillons: Design, Herstellen, Aufstellen und Wartung von 3 bis 5 Informationspavillons an der Donau. Ausstattung insbesondere mit wetterfesten Infotafeln. Die Tafeln sind mit Informationen über das Projekt zu versehen.
TV-Spots und Beiträge: Konzeption, Gestaltung, Koordinierung und Dreh von Spots und Beiträgen zum Projekt für TV- und Radiosender. Es sind vorwiegend kurze Inhaltsbeiträge zu bestimmten Meilensteinen des Projektes zu erstellen. Die Leistungen für die TV Spots und Beiträge sind losgelöst und unabhängig vom Informationszentrum und dem Erstellen der Website über das Projekt Donauausbau und Hochwasserschutz zu erbringen.
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Informationsfilm über das Projekt Donauausbau und Hochwasserschutz: Konzeption, Gestaltung, Koordinierung und Dreh eines Informationsfilmes über das Projekt. Der Informationsfilm soll dem Zuschauer mit diversen Grafiken, Animationen, Bildern und Originaltönen das Projekt Donauausbau und Hochwasserschutz verständlich machen. Dauer des Films ca. 12 bis 15 Minuten. Die Leistungen für den Informationsfilm sind losgelöst und unabhängig vom Informationszentrum zu erbringen.
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Beschreibung der Optionen: Spätere Ergänzungen und Reduzierungen des Leistungsumfanges werden vorbehalten.
Referenznummer: Vergabenr.: M-074-13
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland, Niederbayern, Deggendorf sowie in München.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Nachweis zur Eignung kann durch Eigenerklärungen, ergänzt durch einschlägige ergänzende Unterlagen erbracht werden:
a) Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 333F), ergänzt um aktuellen Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate). (Gilt nur für Rechtsformen von Gesellschaften mit Eintragungspflicht);
b) Erklärung des Bewerbers zu Liefer- und/oder Ausführungsinteressen und Erklärung des Bewerbers zu wirtschaftlichen Unternehmensverknüpfungen nach VOF § 4 (2).
Siehe hierzu auch VI.3 dieser Bekanntmachung. Es sind die Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Nachweis zur Eignung kann durch Eigenerklärungen, ergänzt durch einschlägige ergänzende Unterlagen erbracht werden:
a) Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 333F), ergänzt um aktuellen Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate). (Gilt nur für Rechtsformen von Gesellschaften mit Eintragungspflicht)
b) Erklärung des Bewerbers zu Liefer- und/oder Ausführungsinteressen und Erklärung des Bewerbers zu wirtschaftlichen Unternehmensverknüpfungen nach VOF § 4 (2).
Siehe hierzu auch VI.3 dieser Bekanntmachung. Es sind die Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden.
Mindeststandards:
— Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung von mindestens 500.000 EUR für Personen- und von mindestens 500.000 EUR für sonstige Schäden.
— Der Bewerber weist mindestens in einem der letzten 3 Jahre einen Jahresumsatz
in Höhe von mindestens 4,0 Mio. EUR pro Jahr nach. Bei Bietergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert.
mit vergleichbaren Dienstleistungen in Höhe von mindestens 1,6 Mio. EUR pro Jahr nach. Bei Bietergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Nachweis zur Eignung kann durch Eigenerklärungen, ergänzt durch einschlägige ergänzende Unterlagen erbracht werden:
a) Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 333F), ergänzt um Angaben entsprechend der folgenden Punkte b) bis e):
b) Angaben zur technischen Ausstattung des Büros und internen Qualitätssicherung des Bewerbers;
c) Angaben über die zur Ausführung zur Verfügung stehenden Mitarbeiter und Projektleiter des Bewerbers, ergänzt insbesondere durch namentliche Auflistung dieser Mitarbeiter mit Angabe zu deren Qualifikation, Anzahl der Jahre der Mitarbeit im Büro des Bewerbers und Anzahl der Jahre an Berufserfahrung des Mitarbeiters.
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d) Angaben zu realisierten oder in Realisierung befindlichen Referenzprojekten aus den seit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 60 Monaten. Es sind insbesondere Referenzen zu Maßnahmen der oben in Ziffer II.1.5 beschriebenen Art oder zu vergleichbaren Projekten anzugeben; siehe hierzu auch VI.3, Wertung der Referenzprojekte.
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Für jedes Referenz-Objekt sind insbesondere folgende Angaben zu machen:
Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und Kontaktadresse;
Angaben zu Auftragswert (Auftragswert ist aufgeteilt anzugeben für die Anteile zur Konzeption, Produktion, Betrieb und Unterhalt der Ausstellung), Beginn und Fertigstellung der Leistungserbringung, Beschreibung der Leistungen, Art und Größe des Projektes, Angaben zur Realisierung des Projektes, zu eingesetzten Nachunternehmern oder Partnern des Bewerbers sowie namentliche Nennung der Projektleiter und Bearbeiter.
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Hinweis: Bescheinigungen von Auftraggebern gemäß § 5 (5) b) VOF ersetzen nicht die voranstehend geforderten Angaben zu Referenzobjekten; bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft wird auf die Vorgaben aus nachfolgend Ziffer VI.3 der Bekanntmachung besonders verwiesen.
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Siehe hierzu auch VI.3 dieser Bekanntmachung. Es sind die Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden.
Mindeststandards:
— Der Bewerber verfügt über mindestens zwei Mitarbeiter, welche ausreichend geeignet und erfahren sind, die Projektleitung zu übernehmen.
— Der Bewerber verfügt für die Ausführung der Leistungen über mindestens 8 ausreichend qualifizierte und erfahrene Personen.
— Referenzen für vergleichbare Aufträge: Der Bewerber weist mindestens 1 Referenzprojekt für vergleichbare Aufträge nach.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer Bewerbergemeinschaft muss eine ausdrückliche schriftliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft im Original mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Die Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen ihrer Mitglieder rechtsverbindlich im Original unterzeichnet werden und im Original vorliegen. Siehe hierzu auch VI.3 dieser Bekanntmachung.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Auswahlkriterien: siehe VI.3 dieser Bekanntmachung.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Fachlicher Wert und Qualität - Kreativität und Originalität des Konzeptes, Wirkung des Konzeptes - Eignung des Konzeptes zur Einbindung unterschiedlicher (vorhandener) Räume und Exponate/Darstellungen der Auftraggeber - Eignung des Konzeptes zur für den Informationstransfer an Besucher - Eignung des Konzeptes zur Darstellung des Gesamtzusammenhanges zwischen Donauausbau, Hochwasserschutz und Ökologie - Fachliche Präsentation (70)
2. Preis/Honorar - Angebotspreis (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabeabteilung TA
Herrn Stefan Hirle
Internetadresse: www.bund.de, www.wsv.de, www.evergabe-online.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-06-01 📅
Datum des Endes: 2015-11-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabenr.: M-074-13
Zusätzliche Informationen
a) Der Auftraggeber ist öffentlicher Auftraggeber nach § 97 Abs. 1 GWB. Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb gemäß GWB, VgV sowie VOF durchgeführt.
b) Zu Kooperationsformen des Bewerbers:
b 1) Bewerbergemeinschaften:
Die unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 d) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung gemäß oben Ziffer III.1.3 im Original ausdrücklich nochmals hingewiesen.
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b 2) Rückgriff auf Ressourcen Dritter:
Beabsichtigt der Bewerber, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Fähigkeit auf einen Dritten / auf Dritte zu berufen, so muss er mit seiner Bewerbung die Dritten benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten / der Dritten nachgewiesen wird.
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Die unter Ziffer III.2.1 bis Ziffer III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit müssen für diesen / diese Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber als Einzelbewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des oder der Dritten beruft.
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c) Die Teilnahmeanträge und weitere Unterlagen sowie Vorträge und Verhandlungen im Vergabeverfahren sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen und vorzutragen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
d) Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform in der vorgegebenen Gliederung bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4. im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1. eingehen. Der Umschlag ist mit dem „Rücksendeaufkleber“, der zusammen mit den Formblättern für den Teilnahmeantrag versandt wird, zu versehen. Weitere, in dieser Bekanntmachung nicht genannte Unterlagen, sind für den Teilnahmeantrag nicht erwünscht. Ein Abweichen von der vorgegebenen Gliederung oder die Abgabe von zusätzlichen, nicht geforderten Unterlagen führt zu einer Abwertung im Auswahlverfahren. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig.
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e) Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens vier beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als vier Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten Eignungsvoraussetzungen bewerten und gewichten.
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Der Auftraggeber wird hierzu eine Bewertungsmatrix verwenden, in der der Bewerber maximal 500 Punkte erreichen kann. Diese 500 Punkte werden entsprechend der jeweiligen Gewichtung auf die einzelnen Kriterien verteilt. Für die folgenden Eignungskriterien vergibt der Auftraggeber zwischen null und fünf Punkte, die dann mit der Gewichtung des jeweiligen Kriteriums multipliziert werden, um die Gesamtpunktezahl für die Wertung zu erhalten. Bei einem Kriterium mit einer Gewichtung von 5% erhält der Bewerber also maximal 25 Punkte (5(%)*5=25)
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Anschreiben und Gliederung der Unterlagen, Gewichtung 10%
Zum Erreichen von 5 Punkten ist die Verwendung der Vorlage des Anschreibens und eine Ordnung des Teilnahmeantrages anhand der vom Auftraggeber vorgegebenen Gliederung erforderlich. Zusätzlich zu den geforderten Unterlagen eingereichte Unterlagen sind nicht erwünscht.
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Ein Abzug von der maximalen Punktzahl wird vorgenommen:
einmaliges Abweichen von der Gliederung: -1 Punkt
Beifügen nicht gewünschter Unterlagen: -1 Punkt
Fehlen von geforderten Unterlagen: -1 Punkt
Ignorieren der vorgegebenen Gliederung: -5 Punkte
mehrmaliges Abweichen von der Gliederung und /oder Beifügen nicht gewünschter Unterlagen:
es erfolgt ein kumulierter Punkteabzug (-1 Punkt, je „Verstoß“, die Mindestpunktzahl beträgt null Punkte; eine negative Punktzahl wird nicht vergeben)
Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, Gewichtung 5 %
Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens in einem der letzten 3 Jahre einen Jahresumsatz in Höhe von mindestens 4,0 Mio. EUR pro Jahr nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Folgende Bepunktung ist vorgesehen:
Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich:
Der mittlere Jahresumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Jahren beträgt jeweils 6,5 Mio. EUR.
Bei Bewerbern, die nicht bereits seit 2010 bestehen, werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; der so ermittelte mittlere Jahresumsatz wird dann in der Bewertung berücksichtigt.
Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der einzelnen Mitglieder addiert. Bei Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, die nicht bereits seit 2010 bestehen werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; die so ermittelte mittlere Jahresumsatz dann in der Bewertung berücksichtigt.
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Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird vorgenommen bei einem:
Umsatz <6,5 Mio. EUR: -1 Punkt
Umsatz <6,0 Mio. EUR: -2 Punkte
Umsatz <5,5 Mio. EUR: -3 Punkte
Umsatz <5,0 Mio. EUR: -4 Punkte
Umsatz <4,5 Mio. EUR: -5 Punkte
Umsatz der in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen, Gewichtung 15 %
Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens in einem der letzten 3 Jahre einen Jahresumsatz mit vergleichbaren Dienstleistungen in Höhe von mindestens 1,6 Mio. EUR pro Jahr nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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Angaben des Bewerbers zum Umsatz für mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbare Leistungen (vergleichbare Leistungen sind nach Definition des Auftraggebers die Organisation von technisch orientierten oder Technik vermittelnden Ausstellungen, Marketingevents, Erlebniswelten oder Messeauftritten , bei denen vorzugsweise auch ökologische Zusammenhänge zu vermitteln sind oder es sich vorzugsweise um Wasserbau- oder Infrastrukturprojekte handelt und der Einsatz von Imagefilmen, Faltblättern, Stelen mit Video und Fotos, interaktiven und visuellen Ausstellungsobjekten oder mehrdimensionalen Ausstellungsobjekten erfolgte):
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Der mittlere Jahresumsatz des Bewerbers mit solchen Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, beträgt in den letzten 3 Jahren jeweils mindestens 2,4 Mio EUR und es handelt sich bei mindestens einem der Projekte um ein Projekt, bei dem ökologische Zusammenhänge zu vermitteln waren oder um ein Wasserbau- oder Infrastrukturprojekt.
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Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der einzelnen Mitglieder für die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbaren Leistungen addiert. Bei Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, die nicht bereits seit 2010 bestehen werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; die so ermittelte mittlere Jahresumsatz dann in der Bewertung berücksichtigt.
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Umsatz <2,4 Mio. EUR: -1 Punkt
Umsatz <2,2 Mio. EUR: -2 Punkte
Umsatz <2,0 Mio. EUR: -3 Punkte
Umsatz <1,8 Mio. EUR: -4 Punkte
Umsatz <1,6 Mio. EUR: -5 Punkte
Handelt sich bei mindestens einem der Projekte um ein Projekt, bei dem ökologische Zusammenhänge zu vermitteln waren oder um ein Wasserbau- oder Infrastrukturprojekt, erhält der Teilnehmer zwei Zusatzpunkte je betroffenes Projekt. Die max. zu vergebende Punktzahl beträgt jedoch 5 Punkte.
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Jährliches Mittel der Beschäftigten der letzten 3 Jahre nach § 5 (5) d) VOF;
(Angaben zu den Mitarbeitern), Gewichtung 15 %.
Mindestkriterium 1: Der Bewerber verfügt für die Ausführung der Leistungen über mindestens zwei Mitarbeiter, welche ausreichend qualifiziert und erfahren sind, die Projektleitung zu übernehmen. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
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Ausreichende Qualifikation und Erfahrung für die Projektleitung ist nach Definition des Auftraggebers gegeben, wenn der vorgesehene Mitarbeiter über mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in der Organisation von Ausstellungen, Marketingevents, Erlebniswelten oder Messeauftritten mit begleitender Kommunikation verfügt und mindestens ein Projekt als Projektleiter erfolgreich abgewickelt hat, bei dem die Organisation von technisch orientierten oder Technik vermittelnden Ausstellungen, Marketingevents, Erlebniswelten oder Messeauftritten durchgeführt wurde.
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Mindestkriterium 2: Der Bewerber verfügt für die Ausführung der Leistungen über mindestens 8 ausreichend qualifizierte und erfahrene Personen. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Ausreichende Qualifikation und Erfahrung für die Mitarbeiter ist nach Definition des Auftraggebers gegeben, wenn der vorgesehene Mitarbeiter eine Ausbildung aus den Bereichen Messebau, Schreiner, Grafiker, Kommunikationsberater, Werbefachmann oder Ausstellungsdesigner, Innenarchitekt oder Architekt, Film- oder Radioproduktion erfolgreich angeschlossen hat und weiterhin über mindestens drei Jahre Berufserfahrung im Aufbau/Herstellen von Ausstellungen, Marketingevents, Erlebniswelten oder Messeauftritten verfügt.
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Der Bewerber erfüllt die vorgenannten Mindestkriterien und verfügt zudem über weitere acht ausreichend qualifizierte und erfahrene Personen (Redundanz) und verfügt über einen Mitarbeiter mit erfolgreich abgeschlossener Ausbildung zum PR-Berater, Kommunikationsfachwirt, Kommunikationsfachwirt oder gleichwertig. Die Qualifikationsnachweise (Ausbildungsnachweise oder andere geeignete Bescheinigungen) müssen prüfbar mit dem Teilnahmeantrag vorliegen.
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Bei Bewerbergemeinschaften werden die mit ausreichender Qualifikation zur Verfügung stehenden Mitarbeiter der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert.
Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird mit jeweils zwei Punkte vorgenommen für jedes vorgenannte, aber nicht erfüllte Kriterium (das Mindestkriterium bleibt davon unberührt). Die bei einer Abwertung minimal zureichende Punktezahl sind 0 Punkte; negative Punktezahlen werden nicht vergeben.
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Technische Ausstattung nach § 5 (5) e) VOF; (Angaben zur technischen Ausstattung des Bewerbers, Gewichtung 10 %.
Der Bewerber verfügt über eine technische Ausstattung (zur Grafikbearbeitung, für Schreinerarbeiten, Plotleistungen für Werbetechnik, Montagearbeiten, etc.) die im Vergleich mit den Mitbewerbern eine optimale Auftragsabwicklung erwarten lässt.
Zum Erlangen von 3 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich:
Der Bewerber verfügt über eine technische Ausstattung (zur Grafikbearbeitung, für Schreinerarbeiten, Plotleistungen für Werbetechnik, Montagearbeiten, etc.) die im Vergleich mit den Mitbewerbern eine gute Auftragsabwicklung erwarten lässt.
Null Punkte erhält der Bewerber der über eine technische Ausstattung (zur Grafikbearbeitung, für Schreinerarbeiten, Plotleistungen für Werbetechnik, Montagearbeiten, etc.)verfügt, die im Vergleich mit den Mitbewerbern keine gute Auftragsabwicklung erwarten lässt.
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Referenzen für vergleichbaren Auftrag; Gewichtung 40 %.
Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens 1 Referenzprojekt für vergleichbare Aufträge nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Vergleichbare Aufträge sind nach Definition des Auftraggebers die Organisation und Errichtung von Ausstellungen oder Infozentren für neue/in Planung befindliche oder bereits bestehende/errichtete Projekte/Bauvorhaben/Themenfelder mit der Erfordernis der Vermittlung von technischen Themen und einem Auftragsvolumen (für das Infozentrum) von mindestens 100.000 EUR (ohne bauliche Anlagen, wie z. B. Gebäuderohbau; die mit dem Teilnahmeantrag für die einzelnen Referenzprojekte angegebenen Auftragsvolumina sind aufzuteilen in die Anteile zur Konzeption, Produktion sowie Betrieb und Unterhalt der Ausstellung).
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Es handelt sich bei einem der vergleichbaren Referenzprojekte um ein Verkehrs- oder Infrastrukturprojekt und es handelt sich weiterhin dabei um ein Projekt, bei wasserbauliche Vorhaben (z. B. für Hochwasserschutzmaßnahmen, Binnenschifffahrt, Wasserstraßen, Maßnahmen zur Flussregelung, Schleusen, Wasserkraftwerke etc.) und die Vermittlung ökologischer Zusammenhänge eine wesentliche Rolle gespielt haben. Weiterhin muss der Bewerber eine das konkrete Projekt begleitende Kommunikationskampagne nachweisen, die mindestens 6 Monate dauerte.
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Der Bewerber erhält ebenfalls 5 Punkte, wenn er jeweils ein oder mehrere Referenzprojekte nachweisen kann, bei denen es sich um ein Verkehrs- oder Infrastrukturprojekte handelt, weiterhin eines oder mehrere Referenzprojekte nachweisen kann, bei denen es sich um ein wasserbauliches Vorhaben (z. B. für Hochwasserschutzmaßnahmen, Binnenschifffahrt, Wasserstraßen, Maßnahmen zur Flussregelung, Schleusen, Wasserkraftwerke etc.) handelt, weiterhin ein oder mehrere Referenzprojekte nachweisen kann, bei denen die Vermittlung ökologischer Zusammenhänge eine wesentliche Rolle gespielt hat, zudem ein oder mehrere Referenzprojekte nachweisen kann, bei denen eine das konkrete Projekt begleitende Kommunikationskampagne durchgeführt wurde, die mindestens 6 Monate dauerte.
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Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird mit jeweils zwei Punkten vorgenommen für jedes vorgenannte, aber nicht erfüllte Kriterium (das Mindestkriterium bleibt davon unberührt). Die bei einer Abwertung minimal zu erreichende Punktezahl sind 0 Punkte; negative Punktezahlen werden nicht vergeben.
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f) Die in Ziffer II.2.3 enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt und Anpassung und Aktualisierung.
g) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung.
h) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
i) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens am lt. IV.3.3 dieser Bekanntmachung angegebenen Termin in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1 vorliegen. Der Versand der zur Bewerbung erforderlichen Vordrucke erfolgt kostenfrei für den Bewerber.
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j) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
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k) Es erfolgt keine losweise Vergabe. Bewerbungen nur für Teilbereiche der ausgeschriebenen Leistungen können nicht abgegeben werden.
l) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen.
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m) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens:
Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht oder nicht ordnungsgemäß dem Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten Wertungskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern.
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Angabe der Wertungskriterien:
1. Fachlicher Wert und Qualität Gewichtung: 70%
— Kreativität und Originalität des Konzeptes, Wirkung des Konzeptes
— Eignung des Konzeptes zur Einbindung unterschiedlicher (vorhandener) Räume und Exponate/Darstellungen der Auftraggeber
— Eignung des Konzeptes zur für den Informationstransfer an Besucher
— Eignung des Konzeptes zur Darstellung des Gesamtzusammenhanges zwischen Donauausbau, Hochwasserschutz und Ökologie
— Fachliche Präsentation
2. Preis/Honorar Gewichtung: 30%
— Angebotspreis
Die in § 11 (5) VOF weiterhin aufgeführten Auftragskriterien sind für die vorgesehene freiberufliche Leistung ohne Bedeutung.
Die Bewertung der Teilnehmer erfolgt relativ zueinander.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499561 📞
Quelle: OJS 2013/S 237-412315 (2013-12-05)
Ergänzende Angaben (2013-12-09)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-12-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-12-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 239-415588
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 237-412315
ABl. S-Ausgabe: 239
Quelle: OJS 2013/S 239-415588 (2013-12-09)
Ergänzende Angaben (2013-12-10)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-12-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-12-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 240-417349
ABl. S-Ausgabe: 240
Quelle: OJS 2013/S 240-417349 (2013-12-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-05-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 533 804,29 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Verfahrensart: Unbestimmt
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland (Bundeswasserstraßenverwaltung), vertreten durch die Rhein-Main-Donau AG, diese vertreten durch die RMD Wasserstraßen GmbH

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-05-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-05-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 101-177295
ABl. S-Ausgabe: 101
Zusätzliche Informationen
a) Der Auftraggeber ist öffentlicher Auftraggeber nach § 97 Abs. 1 GWB. Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb gemäß GWB, VgV sowie VOF durchgeführt. b) Zu Kooperationsformen des Bewerbers: b1) Bewerbergemeinschaften: Die unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) d) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung gemäß oben Ziffer III.1.3) im Original ausdrücklich nochmals hingewiesen. b2) Rückgriff auf Ressourcen Dritter: Beabsichtigt der Bewerber, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Fähigkeit auf einen Dritten/auf Dritte zu berufen, so muss er mit seiner Bewerbung die Dritten benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten/der Dritten nachgewiesen wird. Die unter Ziffer III.2.1) bis Ziffer III.2.3) der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit müssen für diesen/diese Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber als Einzelbewerber oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des oder der Dritten beruft. c) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens am lt. IV.3.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Termin in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) vorliegen. Der Versand der zur Bewerbung erforderlichen Vordrucke erfolgt kostenfrei für den Bewerber. Für die Anforderung der Teilnahmeunterlagen auf der e-Vergabeplattform des Bundes www.evergabe-online.de ist insbesondere eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sowie eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich. Informationen hierzu siehe: www.evergabe-online.de Die Teilnahmeanträge und weitere Unterlagen sowie Vorträge und Verhandlungen im Vergabeverfahren sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen und vorzutragen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. d) Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform in der vorgegebenen Gliederung bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1) eingehen. Der Umschlag ist mit dem „Rücksendeaufkleber“, der zusammen mit den Formblättern für den Teilnahmeantrag versandt wird, zu versehen. Weitere, in dieser Bekanntmachung nicht genannte Unterlagen, sind für den Teilnahmeantrag nicht erwünscht. Ein Abweichen von der vorgegebenen Gliederung oder die Abgabe von zusätzlichen, nicht geforderten Unterlagen führt zu einer Abwertung im Auswahlverfahren. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig. e) Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens vier beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als vier Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten Eignungsvoraussetzungen bewerten und gewichten. Der Auftraggeber wird hierzu eine Bewertungsmatrix verwenden, in der der Bewerber maximal 500 Punkte erreichen kann. Diese 500 Punkte werden entsprechend der jeweiligen Gewichtung auf die einzelnen Kriterien verteilt. Für die folgenden Eignungskriterien vergibt der Auftraggeber zwischen null und fünf Punkte, die dann mit der Gewichtung des jeweiligen Kriteriums multipliziert werden, um die Gesamtpunktezahl für die Wertung zu erhalten. Bei einem Kriterium mit einer Gewichtung von 5 % erhält der Bewerber also maximal 25 Punkte (5 (%) * 5 = 25). Anschreiben und Gliederung der Unterlagen, Gewichtung 10 %. Zum Erreichen von 5 Punkten ist die Verwendung der Vorlage des Anschreibens und eine Ordnung des Teilnahmeantrages anhand der vom Auftraggeber vorgegebenen Gliederung erforderlich. Zusätzlich zu den geforderten Unterlagen eingereichte Unterlagen sind nicht erwünscht. Ein Abzug von der maximalen Punktzahl wird vorgenommen: einmaliges Abweichen von der Gliederung: -1 Punkt Beifügen nicht gewünschter Unterlagen: -1 Punkt Fehlen von geforderten Unterlagen: -1 Punkt Ignorieren der vorgegebenen Gliederung: -5 Punkte mehrmaliges Abweichen von der Gliederung und /oder Beifügen nicht gewünschter Unterlagen: es erfolgt ein kumulierter Punkteabzug (-1 Punkt, je „Verstoß“, die Mindestpunktzahl beträgt null Punkte; eine negative Punktzahl wird nicht vergeben). Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren, Gewichtung 5 % Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens in einem der letzten 3 Jahre einen Jahresumsatz in Höhe von mindestens 4 000 000 EUR pro Jahr nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Folgende Bepunktung ist vorgesehen: Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Der mittlere Jahresumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Jahren beträgt jeweils 6 500 000 EUR. Bei Bewerbern, die nicht bereits seit 2010 bestehen, werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; der so ermittelte mittlere Jahresumsatz wird dann in der Bewertung berücksichtigt. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der einzelnen Mitglieder addiert. Bei Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, die nicht bereits seit 2010 bestehen werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; die so ermittelte mittlere Jahresumsatz dann in der Bewertung berücksichtigt. Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird vorgenommen bei einem: Umsatz < 6 500 000 EUR: -1 Punkt, Umsatz < 6 000 000 EUR: -2 Punkte, Umsatz < 5 500 000 EUR: -3 Punkte, Umsatz < 5 000 000 EUR: -4 Punkte, Umsatz < 4 500 000 EUR: -5 Punkte. Umsatz der in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Dienstleistungen, Gewichtung 15 %. Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens in einem der letzten 3 Jahre einen Jahresumsatz mit vergleichbaren Dienstleistungen in Höhe von mindestens 1 600 000 EUR pro Jahr nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Angaben des Bewerbers zum Umsatz für mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbare Leistungen (vergleichbare Leistungen sind nach Definition des Auftraggebers die Organisation von technisch orientierten oder Technik vermittelnden Ausstellungen, Marketingevents, Erlebniswelten oder Messeauftritten , bei denen vorzugsweise auch ökologische Zusammenhänge zu vermitteln sind oder es sich vorzugsweise um Wasserbau- oder Infrastrukturprojekte handelt und der Einsatz von Imagefilmen, Faltblättern, Stelen mit Video und Fotos, interaktiven und visuellen Ausstellungsobjekten oder mehrdimensionalen Ausstellungsobjekten erfolgte): Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Der mittlere Jahresumsatz des Bewerbers mit solchen Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, beträgt in den letzten 3 Jahren jeweils mindestens 2 400 000 EUR und es handelt sich bei mindestens einem der Projekte um ein Projekt, bei dem ökologische Zusammenhänge zu vermitteln waren oder um ein Wasserbau- oder Infrastrukturprojekt. Bei Bewerbern, die nicht bereits seit 2010 bestehen, werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; der so ermittelte mittlere Jahresumsatz wird dann in der Bewertung berücksichtigt. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze der einzelnen Mitglieder für die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbaren Leistungen addiert. Bei Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, die nicht bereits seit 2010 bestehen werden die Umsätze aus den Jahren der Existenz berücksichtigt und auf 3 Jahre gleichmäßig verteilt; die so ermittelte mittlere Jahresumsatz dann in der Bewertung berücksichtigt. Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird vorgenommen bei einem: Umsatz < 2 400 000 EUR: -1 Punkt, Umsatz < 2 200 000 EUR: -2 Punkte, Umsatz < 2 000 000 EUR: -3 Punkte, Umsatz < 1 800 000 EUR: -4 Punkte, Umsatz < 1 600 000 EUR: -5 Punkte. Handelt sich bei mindestens einem der Projekte um ein Projekt, bei dem ökologische Zusammenhänge zu vermitteln waren oder um ein Wasserbau- oder Infrastrukturprojekt, erhält der Teilnehmer zwei Zusatzpunkte je betroffenes Projekt. Die max. zu vergebende Punktzahl beträgt jedoch 5 Punkte. Jährliches Mittel der Beschäftigten der letzten 3 Jahre nach § 5 (5) d) VOF; (Angaben zu den Mitarbeitern), Gewichtung 15 %. Mindestkriterium 1: Der Bewerber verfügt für die Ausführung der Leistungen über mindestens 2 Mitarbeiter, welche ausreichend qualifiziert und erfahren sind, die Projektleitung zu übernehmen. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Ausreichende Qualifikation und Erfahrung für die Projektleitung ist nach Definition des Auftraggebers gegeben, wenn der vorgesehene Mitarbeiter über mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in der Organisation von Ausstellungen, Marketingevents, Erlebniswelten oder Messeauftritten mit begleitender Kommunikation verfügt und mindestens ein Projekt als Projektleiter erfolgreich abgewickelt hat, bei dem die Organisation von technisch orientierten oder Technik vermittelnden Ausstellungen, Marketingevents, Erlebniswelten oder Messeauftritten durchgeführt wurde. Mindestkriterium 2: Der Bewerber verfügt für die Ausführung der Leistungen über mindestens 8 ausreichend qualifizierte und erfahrene Personen. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Ausreichende Qualifikation und Erfahrung für die Mitarbeiter ist nach Definition des Auftraggebers gegeben, wenn der vorgesehene Mitarbeiter eine Ausbildung aus den Bereichen Messebau, Schreiner, Grafiker, Kommunikationsberater, Werbefachmann oder Ausstellungsdesigner, Innenarchitekt oder Architekt, Film- oder Radioproduktion erfolgreich angeschlossen hat und weiterhin über mindestens drei Jahre Berufserfahrung im Aufbau/Herstellen von Ausstellungen, Marketingevents, Erlebniswelten oder Messeauftritten verfügt. Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Der Bewerber erfüllt die vorgenannten Mindestkriterien und verfügt zudem über weitere acht ausreichend qualifizierte und erfahrene Personen (Redundanz) und verfügt über einen Mitarbeiter mit erfolgreich abgeschlossener Ausbildung zum PR-Berater, Kommunikationsfachwirt, Kommunikationsfachwirt oder gleichwertig. Die Qualifikationsnachweise (Ausbildungsnachweise oder andere geeignete Bescheinigungen) müssen prüfbar mit dem Teilnahmeantrag vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die mit ausreichender Qualifikation zur Verfügung stehenden Mitarbeiter der einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft addiert. Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird mit jeweils 2 Punkte vorgenommen für jedes vorgenannte, aber nicht erfüllte Kriterium (das Mindestkriterium bleibt davon unberührt). Die bei einer Abwertung minimal zureichende Punktezahl sind 0 Punkte; negative Punktezahlen werden nicht vergeben. Technische Ausstattung nach § 5 (5) e) VOF; (Angaben zur technischen Ausstattung des Bewerbers, Gewichtung 10 %. Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Der Bewerber verfügt über eine technische Ausstattung (zur Grafikbearbeitung, für Schreinerarbeiten, Plotleistungen für Werbetechnik, Montagearbeiten, etc.) die im Vergleich mit den Mitbewerbern eine optimale Auftragsabwicklung erwarten lässt. Zum Erlangen von 3 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Der Bewerber verfügt über eine technische Ausstattung (zur Grafikbearbeitung, für Schreinerarbeiten, Plotleistungen für Werbetechnik, Montagearbeiten, etc.) die im Vergleich mit den Mitbewerbern eine gute Auftragsabwicklung erwarten lässt. Null Punkte erhält der Bewerber der über eine technische Ausstattung (zur Grafikbearbeitung, für Schreinerarbeiten, Plotleistungen für Werbetechnik, Montagearbeiten, etc.)verfügt, die im Vergleich mit den Mitbewerbern keine gute Auftragsabwicklung erwarten lässt. Referenzen für vergleichbaren Auftrag; Gewichtung 40 %. Mindestkriterium: Der Bewerber weist mindestens 1 Referenzprojekt für vergleichbare Aufträge nach. Bewerber, die dieses Mindestkriterium nicht erfüllen, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen. Vergleichbare Aufträge sind nach Definition des Auftraggebers die Organisation und Errichtung von Ausstellungen oder Infozentren für neue/in Planung befindliche oder bereits bestehende/errichtete Projekte/Bauvorhaben/Themenfelder mit der Erfordernis der Vermittlung von technischen Themen und einem Auftragsvolumen (für das Infozentrum) von mindestens 100 000 EUR (ohne bauliche Anlagen, wie z. B. Gebäuderohbau; die mit dem Teilnahmeantrag für die einzelnen Referenzprojekte angegebenen Auftragsvolumina sind aufzuteilen in die Anteile zur Konzeption, Produktion sowie Betrieb und Unterhalt der Ausstellung). Zum Erlangen von 5 Punkten ist folgender Nachweis erforderlich: Es handelt sich bei einem der vergleichbaren Referenzprojekte um ein Verkehrs- oder Infrastrukturprojekt und es handelt sich weiterhin dabei um ein Projekt, bei wasserbauliche Vorhaben (z. B. für Hochwasserschutzmaßnahmen, Binnenschifffahrt, Wasserstraßen, Maßnahmen zur Flussregelung, Schleusen, Wasserkraftwerke etc.) und die Vermittlung ökologischer Zusammenhänge eine wesentliche Rolle gespielt haben. Weiterhin muss der Bewerber eine das konkrete Projekt begleitende Kommunikationskampagne nachweisen, die mindestens 6 Monate dauerte. Der Bewerber erhält ebenfalls 5 Punkte, wenn er jeweils ein oder mehrere Referenzprojekte nachweisen kann, bei denen es sich um ein Verkehrs- oder Infrastrukturprojekte handelt, weiterhin eines oder mehrere Referenzprojekte nachweisen kann, bei denen es sich um ein wasserbauliches Vorhaben (z. B. für Hochwasserschutzmaßnahmen, Binnenschifffahrt, Wasserstraßen, Maßnahmen zur Flussregelung, Schleusen, Wasserkraftwerke etc.) handelt, weiterhin ein oder mehrere Referenzprojekte nachweisen kann, bei denen die Vermittlung ökologischer Zusammenhänge eine wesentliche Rolle gespielt hat, zudem ein oder mehrere Referenzprojekte nachweisen kann, bei denen eine das konkrete Projekt begleitende Kommunikationskampagne durchgeführt wurde, die mindestens 6 Monate dauerte. Eine Abstufung von der maximalen Punktzahl wird mit jeweils zwei Punkten vorgenommen für jedes vorgenannte, aber nicht erfüllte Kriterium (das Mindestkriterium bleibt davon unberührt). Die bei einer Abwertung minimal zu erreichende Punktezahl sind 0 Punkte; negative Punktezahlen werden nicht vergeben. f) Die in Ziffer II.2.3 enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt und Anpassung und Aktualisierung. g) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung. h) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers. i) entfällt. j) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. k) Es erfolgt keine losweise Vergabe. Bewerbungen nur für Teilbereiche der ausgeschriebenen Leistungen können nicht abgegeben werden. l) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. m) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens: Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht oder nicht ordnungsgemäß dem Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten Wertungskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern. Angabe der Wertungskriterien: 1. Fachlicher Wert und Qualität Gewichtung: 70 %: — Kreativität und Originalität des Konzeptes, Wirkung des Konzeptes — Eignung des Konzeptes zur Einbindung unterschiedlicher (vorhandener) Räume und Exponate/Darstellungen der Auftraggeber — Eignung des Konzeptes zur für den Informationstransfer an Besucher — Eignung des Konzeptes zur Darstellung des Gesamtzusammenhanges zwischen Donauausbau, Hochwasserschutz und Ökologie — Fachliche Präsentation 2. Preis/Honorar Gewichtung: 30 %: — Angebotspreis. Die in § 11 (5) VOF weiterhin aufgeführten Auftragskriterien sind für die vorgesehene freiberufliche Leistung ohne Bedeutung. Die Bewertung der Teilnehmer erfolgt relativ zueinander.
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Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland, Niederbayern, Deggendorf sowie in München

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Fachlicher Wert und Qualität – Kreativität und Originalität des Konzeptes, Wirkung des Konzeptes – Eignung des Konzeptes zur Einbindung unterschiedlicher (vorhandener) Räume und Exponate/Darstellungen der Auftraggeber – Eignung des Konzeptes zur für den Informationstransfer an Besucher – Eignung des Konzeptes zur Darstellung des Gesamtzusammenhanges zwischen Donauausbau, Hochwasserschutz und Ökologie – Fachliche Präsentation (70)
2. Preis/Honorar – Angebotspreis (30)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-05-20 📅
Name: Flad & Flad Communication GmbH
Postanschrift: Thomas-Flad-Weg 1
Postort: Heroldsberg
Postleitzahl: 90562
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: welcome@flad.de 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt-Vergabekammer des Bundes
Quelle: OJS 2014/S 101-177295 (2014-05-22)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2019-12-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2013/S 237-412315
Gesamtwert des Auftrags: 448575.03 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Veranstaltung von Ausstellungen, Messen und Kongressen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern, letztlich vertreten durch die RMD Wasserstraßen GmbH
Kontakt
Internetadresse: http://www.bund.de 🌏
Telefon: +49 8999222-281 📞
Fax: +49 8999222-299 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2019-12-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2019-12-17 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2019/S 243-598532
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 101-177295
ABl. S-Ausgabe: 243

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Donauausbau zwischen Straubing-Vilshofen; Teilabschnitt I: Ausbau der Strecke Straubing-Deggendorf; Öffentlichkeitsarbeit und Infopavillion
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Maßnahmen zum Ausbau der Donau und des Hochwasserschutzes zwischen Straubing und Deggendorf (nachfolgend Projekt genannt) sind Leistungen für die Öffentlichkeitsarbeit erforderlich:
Einrichtung eines Informationszentrums im Schiffsmeisterhaus Deggendorf mit Informationsdisplays und –tafeln, PC-basierten Infoterminals zum Projekt; Konzeption, Gestaltung und Umsetzen (Drehen) von Spots und Beiträgen für TV und Radio zum Projekt, Erstellen eines Informationsfilmes über das Projekt, Bau und Aufstellen kleinerer Infopavillons im Projektgebiet, Erstellen mobiler Informationstafeln für eine Wanderausstellung zum Projekt.
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Auftragsvergabe
Telefon: +49 91262750 📞
Land: Erlangen-Höchstadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 448575.03 EUR 💰

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.bund.de 🌏

Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: RMD Wasserstraßen GmbH
Postanschrift: Blutenburgstr. 20
Postort: München
Postleitzahl: 80636
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89-99222281 📞
E-Mail: evergabe@rmd-wasserstrassen.de 📧
Fax: +49 89-99222299 📠
Internetadresse: http://www.rmd-wasserstrassen.de 🌏
Quelle: OJS 2019/S 243-598532 (2019-12-13)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-06-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 448575.03 EUR 💰

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern, letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbh
Kontakt
E-Mail: evergabe@wiges-gmbh.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-06-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-06-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 122-387582
ABl. S-Ausgabe: 122

Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH
E-Mail: evergabe@wiges-gmbh.de 📧
Internetadresse: http://www.wiges-gmbh.de 🌏
Quelle: OJS 2023/S 122-387582 (2023-06-23)