Neubau Bürogebäude der Städtische Werke Netz + Service GmbH am Standort Betriebshof Ost Die Städtische Werke Netz + Service GmbH („Auftraggeber“) beabsichtigt die Realisierung eines neuen Verwaltungsgebäudes am Standort Betriebshof Ost in Kassel im Wege eines Leasingmodells. Die Städtische Werke Netz + Service GmbH plant auf dem Grundstück an der Eisenacher Straße die Errichtung eines Bürogebäudes mit Umkleideräumen für 145 Außendienstmitarbeiter, Pausenräume für 120 Mitarbeiter und zwei integrierten Leitstellen mit einer Gesamtfläche von ca. 325 m². Das Gebäude hat eine BGF von ca. 8200 m² (oberirdisch), welches in mehrgeschossigem Massivbau, vorzugsweise Stahlbeton-skelettbauweise, erbaut werden soll. Eine energieeffiziente Bauweise nach EnEV 2012 ist selbstverständlich. Die Haupterschließung des Gebäudes erfolgt über ein Eingangsfoyer mit Empfang. Der Innenausbau stellt sich als modulares Raumkonzept in Form von Kombibüros (Einzel- und Doppelnutzung), 28 Einzelbüros und ca. 92 Doppelbüros dar. Des Weiteren soll das Gebäude innenliegende, multifunktionale Gemeinschaftszonen beherbergen. Das Projekt wird als Investorenmodell, mit der Netz + Service GmbH als langfristigen und alleinigen Mieter umgesetzt. Zur Realisierung des Verwaltungsgebäudes sucht der Auftraggeber einen Vertragspartner für die Planung, Bauausführung, die Finanzierung der durch die Planung und Bauausführung entstehenden Kosten sowie für das Betreiben, die Instandhaltung und die Instandsetzung des Gebäudes. Der Auftraggeber als Grundstückseigentümer wird dem Vertragspartner bzw. einer mit dem Vertragspartner verbundenen Gesellschaft ein Erbbaurecht für einen Zeitraum von mindestens 30 Jahren einräumen. Das fertiggestellte Gebäude wird dem Auftraggeber auf Grundlage eines Immobilienleasingvertrages (Vollamortisation, feste Mietzeit: 25 Jahre + 5 Jahre Mietverlängerungsoption) überlassen. Ein Ankaufsrecht des Auftraggebers an dem Erbbaurecht nach Ablauf der Grundmietzeit sowie ggf. ein außerordentliches Ankaufsrecht wird vereinbart. Als Option ist anzubieten, den Auftraggeber durch die Eintragung einer erstrangigen Mieterdienstbarkeit abzusichern. Aufgrund von wachsenden Strukturen ist das Bauvorhaben zeitnah zu realisieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-07-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-06-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-06-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten an Gebäuden für öffentliche Einrichtungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten an Gebäuden für öffentliche Einrichtungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Städtische Werke Netz + Service GmbH
Postanschrift: Königstor 3-13
Postleitzahl: 34117
Postort: Kassel
Kontakt
E-Mail: bruebachh@kvvks.de📧
Telefon: +49 5617822371📞
Fax: +49 5617823687 📠
1. Der Auftraggeber vergibt die Grundstücke im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem öffentlichen Teilnahmewettbewerb gemäß § 3 Abs. 4 EG VOB/A.
2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die Bewerber werden anhand ihrer Eignung, die auf Grundlage der gemäß Ziffer III.2.1) eingereichten Unterlagen bewertet wird, ausgewählt. Die Eignungsprüfung erfolgt anhand der Kriterien Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.
3. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 23.07.2013, 10:00 Uhr (Eingang beim Auftraggeber) in einem verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag, NSG Verwaltungsgebäude, NICHT ÖFFNEN“ bei der in Ziffer I.1) genannten Stelle einzureichen.
4. Das Vergabeverfahren wird als europaweites Verhandlungsverfahren nach Maßgabe der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) Teil A, Abschnitt 2 (VOB/A-EG) durchgeführt. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs beginnt das eigentliche Verhandlungsverfahren mit der Veröffentlichung vorläufiger Vergabeunterlagen durch den Auftraggeber und der Aufforderung der Bieter, auf dieser Grundlage erste indikative Angebote abzugeben. Die Bieter dürfen darin die Verträge und Vertragsanlagen durch die Abgabe von Optimierungsvorschlägen mitgestalten. Diese Mitgestaltung soll in erster Linie einer Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Angebotsqualität dienen. Die daran anschließenden Verhandlungen zwischen dem Auftraggeber und den Bietern werden auf Basis der vorläufigen Vergabeunterlagen, der indikativen Angebote sowie der eingegangenen Optimierungsvorschläge geführt. Hieran können sich eine oder mehrere weitere indikative Angebotsphasen mit anschließenden Verhandlungen anschließen. Nach Abschluss der Verhandlungen wird der Auftraggeber die Verträge, die Vertragsanlagen, die Anforderungen an die Angebote sowie die Verfahrensbedingungen und Kriterien ggf. konkretisieren und die Bieter auffordern, auf Basis dieser Unterlagen rechtsverbindliche Angebote abzugeben. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Verhandlungsphase im dritten Quartal 2013 abzuschließen. Der Zuschlag auf das bzw. die wirtschaftlichsten Angebote soll im dritten Quartal 2013 erfolgen.
nachr. HAD-Ref. : 263/390
nachr. V-Nr/AKZ : NSG Verwaltungsgebäude
1. Der Auftraggeber vergibt die Grundstücke im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem öffentlichen Teilnahmewettbewerb gemäß § 3 Abs. 4 EG VOB/A.
2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die Bewerber werden anhand ihrer Eignung, die auf Grundlage der gemäß Ziffer III.2.1) eingereichten Unterlagen bewertet wird, ausgewählt. Die Eignungsprüfung erfolgt anhand der Kriterien Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.
3. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 23.07.2013, 10:00 Uhr (Eingang beim Auftraggeber) in einem verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag, NSG Verwaltungsgebäude, NICHT ÖFFNEN“ bei der in Ziffer I.1) genannten Stelle einzureichen.
4. Das Vergabeverfahren wird als europaweites Verhandlungsverfahren nach Maßgabe der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) Teil A, Abschnitt 2 (VOB/A-EG) durchgeführt. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs beginnt das eigentliche Verhandlungsverfahren mit der Veröffentlichung vorläufiger Vergabeunterlagen durch den Auftraggeber und der Aufforderung der Bieter, auf dieser Grundlage erste indikative Angebote abzugeben. Die Bieter dürfen darin die Verträge und Vertragsanlagen durch die Abgabe von Optimierungsvorschlägen mitgestalten. Diese Mitgestaltung soll in erster Linie einer Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Angebotsqualität dienen. Die daran anschließenden Verhandlungen zwischen dem Auftraggeber und den Bietern werden auf Basis der vorläufigen Vergabeunterlagen, der indikativen Angebote sowie der eingegangenen Optimierungsvorschläge geführt. Hieran können sich eine oder mehrere weitere indikative Angebotsphasen mit anschließenden Verhandlungen anschließen. Nach Abschluss der Verhandlungen wird der Auftraggeber die Verträge, die Vertragsanlagen, die Anforderungen an die Angebote sowie die Verfahrensbedingungen und Kriterien ggf. konkretisieren und die Bieter auffordern, auf Basis dieser Unterlagen rechtsverbindliche Angebote abzugeben. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Verhandlungsphase im dritten Quartal 2013 abzuschließen. Der Zuschlag auf das bzw. die wirtschaftlichsten Angebote soll im dritten Quartal 2013 erfolgen.
nachr. HAD-Ref. : 263/390
nachr. V-Nr/AKZ : NSG Verwaltungsgebäude
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Neubau Bürogebäude der Städtische Werke Netz + Service GmbH am Standort Betriebshof Ost
Die Städtische Werke Netz + Service GmbH („Auftraggeber“) beabsichtigt die Realisierung eines neuen Verwaltungsgebäudes am Standort Betriebshof Ost in Kassel im Wege eines Leasingmodells.
Die Städtische Werke Netz + Service GmbH plant auf dem Grundstück an der Eisenacher Straße die Errichtung eines Bürogebäudes mit Umkleideräumen für 145 Außendienstmitarbeiter, Pausenräume für 120 Mitarbeiter und zwei integrierten Leitstellen mit einer Gesamtfläche von ca. 325 m². Das Gebäude hat eine BGF von ca. 8200 m² (oberirdisch), welches in mehrgeschossigem Massivbau, vorzugsweise Stahlbeton-skelettbauweise, erbaut werden soll. Eine energieeffiziente Bauweise nach EnEV 2012 ist selbstverständlich. Die Haupterschließung des Gebäudes erfolgt über ein Eingangsfoyer mit Empfang. Der Innenausbau stellt sich als modulares Raumkonzept in Form von Kombibüros (Einzel- und Doppelnutzung), 28 Einzelbüros und ca. 92 Doppelbüros dar. Des Weiteren soll das Gebäude innenliegende, multifunktionale Gemeinschaftszonen beherbergen.
Die Städtische Werke Netz + Service GmbH plant auf dem Grundstück an der Eisenacher Straße die Errichtung eines Bürogebäudes mit Umkleideräumen für 145 Außendienstmitarbeiter, Pausenräume für 120 Mitarbeiter und zwei integrierten Leitstellen mit einer Gesamtfläche von ca. 325 m². Das Gebäude hat eine BGF von ca. 8200 m² (oberirdisch), welches in mehrgeschossigem Massivbau, vorzugsweise Stahlbeton-skelettbauweise, erbaut werden soll. Eine energieeffiziente Bauweise nach EnEV 2012 ist selbstverständlich. Die Haupterschließung des Gebäudes erfolgt über ein Eingangsfoyer mit Empfang. Der Innenausbau stellt sich als modulares Raumkonzept in Form von Kombibüros (Einzel- und Doppelnutzung), 28 Einzelbüros und ca. 92 Doppelbüros dar. Des Weiteren soll das Gebäude innenliegende, multifunktionale Gemeinschaftszonen beherbergen.
Das Projekt wird als Investorenmodell, mit der Netz + Service GmbH als langfristigen und alleinigen Mieter umgesetzt.
Zur Realisierung des Verwaltungsgebäudes sucht der Auftraggeber einen Vertragspartner für die Planung, Bauausführung, die Finanzierung der durch die Planung und Bauausführung entstehenden Kosten sowie für das Betreiben, die Instandhaltung und die Instandsetzung des Gebäudes. Der Auftraggeber als Grundstückseigentümer wird dem Vertragspartner bzw. einer mit dem Vertragspartner verbundenen Gesellschaft ein Erbbaurecht für einen Zeitraum von mindestens 30 Jahren einräumen. Das fertiggestellte Gebäude wird dem Auftraggeber auf Grundlage eines Immobilienleasingvertrages (Vollamortisation, feste Mietzeit: 25 Jahre + 5 Jahre Mietverlängerungsoption) überlassen. Ein Ankaufsrecht des Auftraggebers an dem Erbbaurecht nach Ablauf der Grundmietzeit sowie ggf. ein außerordentliches Ankaufsrecht wird vereinbart. Als Option ist anzubieten, den Auftraggeber durch die Eintragung einer erstrangigen Mieterdienstbarkeit abzusichern.
Zur Realisierung des Verwaltungsgebäudes sucht der Auftraggeber einen Vertragspartner für die Planung, Bauausführung, die Finanzierung der durch die Planung und Bauausführung entstehenden Kosten sowie für das Betreiben, die Instandhaltung und die Instandsetzung des Gebäudes. Der Auftraggeber als Grundstückseigentümer wird dem Vertragspartner bzw. einer mit dem Vertragspartner verbundenen Gesellschaft ein Erbbaurecht für einen Zeitraum von mindestens 30 Jahren einräumen. Das fertiggestellte Gebäude wird dem Auftraggeber auf Grundlage eines Immobilienleasingvertrages (Vollamortisation, feste Mietzeit: 25 Jahre + 5 Jahre Mietverlängerungsoption) überlassen. Ein Ankaufsrecht des Auftraggebers an dem Erbbaurecht nach Ablauf der Grundmietzeit sowie ggf. ein außerordentliches Ankaufsrecht wird vereinbart. Als Option ist anzubieten, den Auftraggeber durch die Eintragung einer erstrangigen Mieterdienstbarkeit abzusichern.
Aufgrund von wachsenden Strukturen ist das Bauvorhaben zeitnah zu realisieren.
Referenznummer: NSG Verwaltungsgebäude
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Eisenacher Straße , 34123 Kassel
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Bewerber sollten zum Nachweis ihrer Eignung möglichst folgende Unterlagen oder vergleichbare Informationen in deutscher Sprache vorlegen:
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten drei Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt sowie Angabe der Umsätze der letzten drei Geschäftsjahre mit Referenzprojekten, die mit dem Vorliegenden grundsätzlich vergleichbar sind;
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten drei Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt sowie Angabe der Umsätze der letzten drei Geschäftsjahre mit Referenzprojekten, die mit dem Vorliegenden grundsätzlich vergleichbar sind;
b) Liste der vom Bewerber erbrachten Projekte, die mit dem hier zu vergebenden Projekt, insbesondere hinsichtlich der architektonischen und städtebaulichen Qualität, vergleichbar sind, unter Angabe der Projekte, der Kosten, der Auftraggeber, der Leistungsarten und Leistungszeiträume sowie Referenzen von Ansprechpartnern;
b) Liste der vom Bewerber erbrachten Projekte, die mit dem hier zu vergebenden Projekt, insbesondere hinsichtlich der architektonischen und städtebaulichen Qualität, vergleichbar sind, unter Angabe der Projekte, der Kosten, der Auftraggeber, der Leistungsarten und Leistungszeiträume sowie Referenzen von Ansprechpartnern;
c) Eigenerklärung, dass der Bewerber in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist sowie Beiträge für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n), seine Berufsgenossenschaft sowie die sonstigen Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und der gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nr. 3 des Arbeitnehmerentsendegesetzes rückstandlos entrichtet hat;
c) Eigenerklärung, dass der Bewerber in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist sowie Beiträge für seine Berufshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n), seine Berufsgenossenschaft sowie die sonstigen Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und der gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nr. 3 des Arbeitnehmerentsendegesetzes rückstandlos entrichtet hat;
d) Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit, die Angaben zu dem Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 16 Abs. 1 Nr. 2 EG VOB/A enthält;
e) Kapitalnachweise für die Realisierung des Projekts, z. B. in Form einer Finanzierungszusage eines Kreditinstituts oder Kreditversicherers, sofern dieser in der Europäischen Gemeinschaft zugelassen ist.
Für Bewerbergemeinschaften reicht es aus, wenn nur ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die unter a), b) und e) genannten Unterlagen einreicht. Die unter c) und d) genannten Nachweise sollen alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft einreichen.
Soll die Ausführung eines Auftrags vom Bieter einem Nachunternehmer übertragen oder sollen bei der Auftragsausführung Leiharbeitnehmer beschäftigt werden, so hat der Bieter die Nachweise in c) auch für diese zu erbringen. Dies gilt entsprechend für Nachunternehmer der Nachunternehmer.
Soll die Ausführung eines Auftrags vom Bieter einem Nachunternehmer übertragen oder sollen bei der Auftragsausführung Leiharbeitnehmer beschäftigt werden, so hat der Bieter die Nachweise in c) auch für diese zu erbringen. Dies gilt entsprechend für Nachunternehmer der Nachunternehmer.
Bei der Nennung von Drittunternehmen (z. B. Finanzierungspartner/Nachunternehmer) hat der Bewerber nachzuweisen, dass ihm/ihr die Mittel des Drittunternehmens für die Auftragsdurchführung auch tatsächlich zur Verfügung stehen.
Die o. g. geforderten Eignungsnachweise (gem. VOB/A § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 a - i), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: siehe Ziffer III.2.1
Technische und berufliche Fähigkeiten: siehe Ziffer III.2.1
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: siehe Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: siehe Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter zulässig. Die geplante Gründung einer Projektgesellschaft ist auszuweisen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Die Bildung von Bewerber-/Bietergemeinschaften ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Abgabe von Angeboten durch Bietergemeinschaften ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter zulässig. Die geplante Gründung einer Projektgesellschaft ist auszuweisen.
Verfahren
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2013-07-23 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Hrn. Brübach
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-08-26 📅
Datum des Endes: 2014-11-28 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: NSG Verwaltungsgebäude
Zusätzliche Informationen
1. Der Auftraggeber vergibt die Grundstücke im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem öffentlichen Teilnahmewettbewerb gemäß § 3 Abs. 4 EG VOB/A.
2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die Bewerber werden anhand ihrer Eignung, die auf Grundlage der gemäß Ziffer III.2.1) eingereichten Unterlagen bewertet wird, ausgewählt. Die Eignungsprüfung erfolgt anhand der Kriterien Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.
2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die Bewerber werden anhand ihrer Eignung, die auf Grundlage der gemäß Ziffer III.2.1) eingereichten Unterlagen bewertet wird, ausgewählt. Die Eignungsprüfung erfolgt anhand der Kriterien Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.
3. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 23.07.2013, 10:00 Uhr (Eingang beim Auftraggeber) in einem verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag, NSG Verwaltungsgebäude, NICHT ÖFFNEN“ bei der in Ziffer I.1) genannten Stelle einzureichen.
4. Das Vergabeverfahren wird als europaweites Verhandlungsverfahren nach Maßgabe der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) Teil A, Abschnitt 2 (VOB/A-EG) durchgeführt. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs beginnt das eigentliche Verhandlungsverfahren mit der Veröffentlichung vorläufiger Vergabeunterlagen durch den Auftraggeber und der Aufforderung der Bieter, auf dieser Grundlage erste indikative Angebote abzugeben. Die Bieter dürfen darin die Verträge und Vertragsanlagen durch die Abgabe von Optimierungsvorschlägen mitgestalten. Diese Mitgestaltung soll in erster Linie einer Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Angebotsqualität dienen. Die daran anschließenden Verhandlungen zwischen dem Auftraggeber und den Bietern werden auf Basis der vorläufigen Vergabeunterlagen, der indikativen Angebote sowie der eingegangenen Optimierungsvorschläge geführt. Hieran können sich eine oder mehrere weitere indikative Angebotsphasen mit anschließenden Verhandlungen anschließen. Nach Abschluss der Verhandlungen wird der Auftraggeber die Verträge, die Vertragsanlagen, die Anforderungen an die Angebote sowie die Verfahrensbedingungen und Kriterien ggf. konkretisieren und die Bieter auffordern, auf Basis dieser Unterlagen rechtsverbindliche Angebote abzugeben. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Verhandlungsphase im dritten Quartal 2013 abzuschließen. Der Zuschlag auf das bzw. die wirtschaftlichsten Angebote soll im dritten Quartal 2013 erfolgen.
4. Das Vergabeverfahren wird als europaweites Verhandlungsverfahren nach Maßgabe der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) Teil A, Abschnitt 2 (VOB/A-EG) durchgeführt. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs beginnt das eigentliche Verhandlungsverfahren mit der Veröffentlichung vorläufiger Vergabeunterlagen durch den Auftraggeber und der Aufforderung der Bieter, auf dieser Grundlage erste indikative Angebote abzugeben. Die Bieter dürfen darin die Verträge und Vertragsanlagen durch die Abgabe von Optimierungsvorschlägen mitgestalten. Diese Mitgestaltung soll in erster Linie einer Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Angebotsqualität dienen. Die daran anschließenden Verhandlungen zwischen dem Auftraggeber und den Bietern werden auf Basis der vorläufigen Vergabeunterlagen, der indikativen Angebote sowie der eingegangenen Optimierungsvorschläge geführt. Hieran können sich eine oder mehrere weitere indikative Angebotsphasen mit anschließenden Verhandlungen anschließen. Nach Abschluss der Verhandlungen wird der Auftraggeber die Verträge, die Vertragsanlagen, die Anforderungen an die Angebote sowie die Verfahrensbedingungen und Kriterien ggf. konkretisieren und die Bieter auffordern, auf Basis dieser Unterlagen rechtsverbindliche Angebote abzugeben. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Verhandlungsphase im dritten Quartal 2013 abzuschließen. Der Zuschlag auf das bzw. die wirtschaftlichsten Angebote soll im dritten Quartal 2013 erfolgen.
nachr. HAD-Ref. : 263/390
nachr. V-Nr/AKZ : NSG Verwaltungsgebäude
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 107 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in der Regel innerhalb von drei Tagen, jedoch aber unverzüglich nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer IV.3.4 beim Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 107 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3 Satz Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind in der Regel innerhalb von drei Tagen, jedoch aber unverzüglich nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer IV.3.4 beim Auftraggeber zu rügen.
Quelle: OJS 2013/S 119-202334 (2013-06-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-02-17) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1. Der Auftraggeber vergibt die Grundstücke im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem öffentlichen Teilnahmewettbewerb gemäß § 3 Abs. 4 EG VOB/A.
2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die Bewerber werden anhand ihrer Eignung, die auf Grundlage der gemäß Ziffer III.2.1) eingereichten Unterlagen bewertet wird, ausgewählt. Die Eignungsprüfung erfolgt anhand der Kriterien Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.
3. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 23.7.2013, 10.00 Uhr (Eingang beim Auftraggeber) in einem verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag, NSG Verwaltungsgebäude, nicht öffnen“ bei der in Ziffer I.1) genannten Stelle einzureichen.
4. Das Vergabeverfahren wird als europaweites Verhandlungsverfahren nach Maßgabe der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) Teil A, Abschnitt 2 (VOB/A-EG) durchgeführt. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs beginnt das eigentliche Verhandlungsverfahren mit der Veröffentlichung vorläufiger Vergabeunterlagen durch den Auftraggeber und der Aufforderung der Bieter, auf dieser Grundlage erste indikative Angebote abzugeben. Die Bieter dürfen darin die Verträge und Vertragsanlagen durch die Abgabe von Optimierungsvorschlägen mitgestalten. Diese Mitgestaltung soll in erster Linie einer Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Angebotsqualität dienen. Die daran anschließenden Verhandlungen zwischen dem Auftraggeber und den Bietern werden auf Basis der vorläufigen Vergabeunterlagen, der indikativen Angebote sowie der eingegangenen Optimierungsvorschläge geführt. Hieran können sich eine oder mehrere weitere indikative Angebotsphasen mit anschließenden Verhandlungen anschließen. Nach Abschluss der Verhandlungen wird der Auftraggeber die Verträge, die Vertragsanlagen, die Anforderungen an die Angebote sowie die Verfahrensbedingungen und Kriterien ggf. konkretisieren und die Bieter auffordern, auf Basis dieser Unterlagen rechtsverbindliche Angebote abzugeben. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Verhandlungsphase im dritten Quartal 2013 abzuschließen. Der Zuschlag auf das bzw. die wirtschaftlichsten Angebote soll im dritten Quartal 2013 erfolgen.
nachr. HAD-Ref.: 263/397
nachr. V-Nr/AKZ: NSG Verwaltungsgebäude
1. Der Auftraggeber vergibt die Grundstücke im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem öffentlichen Teilnahmewettbewerb gemäß § 3 Abs. 4 EG VOB/A.
2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die Bewerber werden anhand ihrer Eignung, die auf Grundlage der gemäß Ziffer III.2.1) eingereichten Unterlagen bewertet wird, ausgewählt. Die Eignungsprüfung erfolgt anhand der Kriterien Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.
3. Die Teilnahmeanträge sind bis zum 23.7.2013, 10.00 Uhr (Eingang beim Auftraggeber) in einem verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag, NSG Verwaltungsgebäude, nicht öffnen“ bei der in Ziffer I.1) genannten Stelle einzureichen.
4. Das Vergabeverfahren wird als europaweites Verhandlungsverfahren nach Maßgabe der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) Teil A, Abschnitt 2 (VOB/A-EG) durchgeführt. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs beginnt das eigentliche Verhandlungsverfahren mit der Veröffentlichung vorläufiger Vergabeunterlagen durch den Auftraggeber und der Aufforderung der Bieter, auf dieser Grundlage erste indikative Angebote abzugeben. Die Bieter dürfen darin die Verträge und Vertragsanlagen durch die Abgabe von Optimierungsvorschlägen mitgestalten. Diese Mitgestaltung soll in erster Linie einer Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Angebotsqualität dienen. Die daran anschließenden Verhandlungen zwischen dem Auftraggeber und den Bietern werden auf Basis der vorläufigen Vergabeunterlagen, der indikativen Angebote sowie der eingegangenen Optimierungsvorschläge geführt. Hieran können sich eine oder mehrere weitere indikative Angebotsphasen mit anschließenden Verhandlungen anschließen. Nach Abschluss der Verhandlungen wird der Auftraggeber die Verträge, die Vertragsanlagen, die Anforderungen an die Angebote sowie die Verfahrensbedingungen und Kriterien ggf. konkretisieren und die Bieter auffordern, auf Basis dieser Unterlagen rechtsverbindliche Angebote abzugeben. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Verhandlungsphase im dritten Quartal 2013 abzuschließen. Der Zuschlag auf das bzw. die wirtschaftlichsten Angebote soll im dritten Quartal 2013 erfolgen.
nachr. HAD-Ref.: 263/397
nachr. V-Nr/AKZ: NSG Verwaltungsgebäude
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Eisenacher Straße, 34123 Kassel.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-02-14 📅
Name: Goldbeck Public Partner GmbH
Postanschrift: Ummelner Straße 4-6
Postort: Bielefeld
Postleitzahl: 33649
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2014/S 034-054888 (2014-02-17)