EFM und RBL-System Hochstift, Beschaffung eines Vertriebs- und Telematik-Systems mit EFM- und RBL-Funktionen für Verkehrsunternehmen im Hochstift

Verkehrs-Servicegesellschaft Paderborn/Höxter mbH

Gegenstand der Ausschreibung ist eine Rahmenvereinbarung im Zeitraum von 08/2013 bis 07/2017 über die Ausrüstung von ca. maximal 300 Fahrzeugen des Personnennahverkehrs mit modernen Fahrausweisdruckern/Bordrechnern einschließlich Kontroll-Infrastruktur für EFM gemäß VDV-KA sowie die notwendige Infrastruktur für Sprach- und Datenkommunikation über öffentliche digitale Mobilfunknetze aufzubauen. Für den stationären Einsatz im Vertrieb sind Software-Module und Verkaufsgeräte sowie Personalisierungsgeräte für VDV-KA-Nutzermedien zu liefern. Darüber hinaus ist ein mandantenfähiges Hintergrundsystem für den Bereich Vertrieb (bis zu 8 Mandanten) und RBL (bis zu 6 Mandanten) incl. verschiedener Import- und Export-Schnittstellen zu liefern, in Betrieb zu nehmen und die beteiligten Unternehmen sind einzubinden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-03-05 Auftragsbekanntmachung
2014-06-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-03-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Menge oder Umfang:
Vertriebs- und Telematik Systems mit EFM- und RBL-Funktionen für bis zu ca. 300 Fahrzeuge.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verkehrs-Servicegesellschaft Paderborn/Höxter mbH
Postanschrift: Rolandsweg 80
Postleitzahl: 33102
Postort: Paderborn
Kontakt
Internetadresse: http://www.vph.de/de/index.php 🌏
E-Mail: wiemann@vph.de 📧
Telefon: +49 52513906615 📞
Fax: +49 52513906613 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-03-05 📅
Einreichungsfrist: 2013-04-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 048-077930
ABl. S-Ausgabe: 48
Zusätzliche Informationen
Die Leistungen werden im Offenen Verfahren nach den Vorgaben der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen – Teil A (VOL/A) „Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Leistungen“, Ausgabe 2009 (BAnz Nr. 196a vom 29.12.2009; ber. BAnz Nr. 32 vom 26.02.2010, S. 755) vergeben. Es handelt sich um die Vergabe einer Rahmenvereinbarung gemäß § 4 EG VOL/A über Liefer- und Dienstleistungen nach den Vorschriften des 2. Abschnittes der VOL/A. Der Auftraggeber behält sich vor, seine Rechte und Pflichten aus der abzuschließenden Rahmenvereinbarung an einzelne seiner Gesellschafter bzw. Kooperationspartner abzutreten. Die zu erbringenden Lieferungen und Leistungen sind in diesem Fall gegenüber dem jeweiligen Abtretungsempfänger zu erbringen. Das Beschaffungsvorhaben wird in Form einer Rahmenvereinbarung umgesetzt, da der tatsächliche Bedarf derzeit nicht feststeht. Es werden mindestens zwischen ca. 120 und maximal ca. 300 Fahrzeuge auszurüsten sein. Die tatsächlichen Bedarfe werden sich erst während der Laufzeit der abzuschließenden Rahmenvereinbarung ermitteln lassen. Je nach entstehendem Bedarf sollen anschließend die in der hiesigen Ausschreibung jeweils anzubietenden Positionen beauftragt werden.
Mehr anzeigen

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist eine Rahmenvereinbarung im Zeitraum von 08/2013 bis 07/2017 über die Ausrüstung von ca. maximal 300 Fahrzeugen des Personnennahverkehrs mit modernen Fahrausweisdruckern/Bordrechnern einschließlich Kontroll-Infrastruktur für EFM gemäß VDV-KA sowie die notwendige Infrastruktur für Sprach- und Datenkommunikation über öffentliche digitale Mobilfunknetze aufzubauen. Für den stationären Einsatz im Vertrieb sind Software-Module und Verkaufsgeräte sowie Personalisierungsgeräte für VDV-KA-Nutzermedien zu liefern. Darüber hinaus ist ein mandantenfähiges Hintergrundsystem für den Bereich Vertrieb (bis zu 8 Mandanten) und RBL (bis zu 6 Mandanten) incl. verschiedener Import- und Export-Schnittstellen zu liefern, in Betrieb zu nehmen und die beteiligten Unternehmen sind einzubinden.
Mehr anzeigen
Referenznummer: VPH 2013-1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hochstift Paderborn, Nordrhein-Westfalen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorbehaltlich anderweitiger Bestimmungen dürfen die Erklärungen und Nachweise vom Tag der Angebotsabgabe gerechnet nicht älter als drei Monate sein. Die im Folgenden genannten Nachweise und Erklärungen müssen dem Angebot nicht im Original beigefügt werden; die Vorlage von einfachen Kopien ist ausreichend. Die Eigenerklärungen des Bieters müssen nicht zwingend unterzeichnet sein. Notarielle Beglaubigungen der Erklärungen oder eidesstattliche Versicherungen sind nicht erforderlich.
Mehr anzeigen
Die Einreichung zusätzlicher Nachweise und Erklärungen durch den Bieter ist zulässig. Hat der Auftraggeber nach Auswertung der eingereichten Erklärungen und Nachweise Zweifel an der Eignung eines Bieters, kann er den Bieter zur Erläuterung der von ihm eingereichten Unterlagen auffordern; im Übrigen behält sich der Auftraggeber auch für die hiesigen Erklärungen und Nachweise Nachforderungen gemäß § 19 EG Abs. 2 VOL/A vor.
Mehr anzeigen
Dem Angebot muss ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, beigelegt werden, der zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht älter als sechs Wochen ist. Zulässig sind auch Ausdrucke aus dem elektronischen Handelsregister (www.handelsregister.de). Dabei ist der "aktuelle Ausdruck" (AD) mit einem Überblick über alle derzeit gültigen Eintragungen oder der "chronologische Ausdruck" (CD) mit allen Daten ab Umstellung auf elektronische Registerführung zu wählen. Bei Kommanditgesellschaften ist der vorstehende Nachweis zusätzlich für die persönlich haftende Gesellschafterin zu erbringen.
Mehr anzeigen
Ist der Bieter oder eines der an einer Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen nicht im Handelsregister eingetragen, ist / sind im Angebot die vertretungsberechtigte(n) Person(en) anzugeben.
Ein Bieter gilt als zuverlässig, wenn davon ausgegangen werden kann, dass er die für die Führung des Betriebes geltenden Rechtsvorschriften einhält.
Folgende Nachweise über die Zuverlässigkeit werden gefordert:
a) Eigenerklärung darüber, ob gegen eine für die Führung der Geschäfte des Unternehmens bestellte Person (Geschäftsführer, Vorstand) eine
rechtskräftige Verurteilung wegen eines Verbrechens vorliegt oder wiederholte rechtskräftige Verurteilungen wegen eines Vergehens
vorliegen;
b) Eigenerklärung darüber, ob über den Bieter eine Eintragung nach § 149 Abs. 2 GewO vorliegt;
c) Eigenerklärung darüber, ob der Bieter bis zur Abgabe des Angebotes seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Löhnen und Gehältern, Steuern
und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und zur Berufsgenossenschaft ordnungsgemäß nachgekommen ist;
d) Eigenerklärung darüber, ob fällige Steuerrückstände oder Beiträgen zur Sozialversicherung des Bieters bestehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vorbehaltlich anderweitiger Bestimmungen in diesem Anschreiben dürfen die Erklärungen und Nachweise vom Tag der Angebotsabgabe gerechnet nicht älter als drei Monate sein. Die im Folgenden genannten Nachweise und Erklärungen müssen dem Angebot nicht im Original beigefügt werden; die Vorlage von einfachen Kopien ist ausreichend. Die Eigenerklärungen des Bieters müssen nicht zwingend unterzeichnet sein. Notarielle Beglaubigungen der Erklärungen oder eidesstattliche Versicherungen sind nicht erforderlich.
Mehr anzeigen
Die Einreichung zusätzlicher Nachweise und Erklärungen durch den Bieter ist zulässig. Hat der Auftraggeber nach Auswertung der eingereichten Erklärungen und Nachweise Zweifel an der Eignung eines Bieters, kann er den Bieter zur Erläuterung der von ihm eingereichten Unterlagen auffordern; im Übrigen behält sich der Auftraggeber auch für die hiesigen Erklärungen und Nachweise Nachforderungen gemäß § 19 EG Abs. 2 VOL/A vor.
Mehr anzeigen
Die finanzielle Leistungsfähigkeit eines Bieters ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach Einschätzung des Auftraggebers der Bieter für die Aufnahme und ordnungsgemäße Durchführung der ausgeschriebenen Leistung über ausreichende finanzielle Mittel verfügt. Sie ist insbesondere zu verneinen, wenn erhebliche Rückstände an Steuern oder an Beiträgen zur Sozialversicherung bestehen.
Mehr anzeigen
Der Bieter hat seine finanzielle Leistungsfähigkeit durch die nachfolgenden Angaben, Erklärungen bzw. die Vorlage der nachfolgenden Dokumente nachzuweisen:
a) Vorlage des gesetzlich oder gesellschaftsrechtlich vorgesehenen oder freiwillig erstellten Jahresabschlusses (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Erläuterungsteil, soweit vorhanden) und Lageberichtes (soweit vorhanden) des letzten vor der Abgabe des Angebotes abgeschlossenen Geschäftsjahres des Bieters,
Mehr anzeigen
oder, hierzu nachrangig, soweit keine rechtliche Verpflichtung zur Erstellung eines Jahresabschlusses bestand und ein solcher auch nicht freiwillig erstellt worden ist:
- Eigenerklärung, dass in dem fraglichen Zeitraum keine gesetzliche oder gesellschaftsrechtliche Verpflichtung zur Erstellung eines Jahresabschlusses bestand und auch freiwillig kein Jahresabschluss erstellt wurde, und
- Vorlage einer Vermögensübersicht sowie einer Einnahmen-Überschussrechnung für das letzte vor der Abgabe des Angebotes abgeschlossene Geschäftsjahr des Bieters, die folgende Angaben enthalten müssen:
(i) als Sicherheit frei verfügbare Mittel und Vermögensgegenstände mit der Angabe von Belastungen und Verfügungsbeschränkungen,
(ii) gewisse und dem Grunde oder der Höhe nach ungewisse Verbindlichkeiten,
(iii) Belastungen des Betriebsvermögens insbesondere mit Pfandrechten, Grundpfandrechten, Sicherungs- und Vorbehaltseigentum,
(iv) Ergebnis des Unternehmens,
Soweit sich aus der Vermögensübersicht sowie der Einnahmen-Überschussrechnung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Bieters für das Geschäftsjahr nicht ergibt, sind hierfür erforderliche zusätzliche Angaben in einer Eigenerklärung zu machen.
Mehr anzeigen
Ist der Jahresabschluss oder die Einnahmen-Überschussrechnung und die Vermögensübersicht des Bieters über das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr – soweit nach den obigen Ausführungen vorzulegen – zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht fertig gestellt, hat der Bieter dies in einer Eigenerklärung mitzuteilen. In diesem Fall beziehen sich die obigen Pflichten auf das dem letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr vorangegangene Geschäftsjahr des Bieters. Darüber hinaus ist in einer Eigenerklärung das vorläufige Ergebnis für das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr mitzuteilen.
Mehr anzeigen
Bieter mit Sitz im Ausland haben nach den Maßstäben der für sie geltenden gesellschaftsrechtlichen Vorschriften des Staates, in dem sie ansässig sind, bzw. nach den Maßstäben der für sie geltenden gesellschaftsvertraglichen Regelungen und der oben dargestellten Abstufung der Anforderungen, vergleichbare Unterlagen vorzulegen. Eine Pflicht zur Vorlage entsprechender Unterlagen besteht für Bieter mit Sitz im Ausland auch, soweit diese freiwillig erstellt werden.
Mehr anzeigen
b) Vorlage einer Eigenerklärung, ob über das Vermögen des Bieters das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und ob er sich in Liquidation befindet. Für diese Eigenerklärung ist das Formblatt im Dokument 02.02 zu verwenden.
Mehr anzeigen
c) Vorlage der Eigenerklärung nach Kapitel 8.2 lit. d) dieser Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner finanziellen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines Dritten, z.B. seiner Muttergesellschaft oder eines anderen verbundenen Unternehmens, so ist in diesem Falle als Mindestbedingung die finanzielle Leistungsfähigkeit dieses anderen Unternehmens durch Vorlage der vorstehend verlangten Unterlagen und Erklärungen darzulegen. Zusätzlich hat sich die Muttergesellschaft bzw. das andere Unternehmen als Mindestbedingung zu verpflichten, für sämtliche finanziellen Verpflichtungen des Bieters aus dem Auftrag einzustehen.
Mehr anzeigen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vorbehaltlich anderweitiger Bestimmungen dürfen die Erklärungen und Nachweise vom Tag der Angebotsabgabe gerechnet nicht älter als drei Monate sein. Die im Folgenden genannten Nachweise und Erklärungen müssen dem Angebot nicht im Original beigefügt werden; die Vorlage von einfachen Kopien ist ausreichend. Die Eigenerklärungen des Bieters müssen nicht zwingend unterzeichnet sein. Notarielle Beglaubigungen der Erklärungen oder eidesstattliche Versicherungen sind nicht erforderlich.
Mehr anzeigen
Die Einreichung zusätzlicher Nachweise und Erklärungen durch den Bieter ist zulässig. Hat der Auftraggeber nach Auswertung der eingereichten Erklärungen und Nachweise Zweifel an der Eignung eines Bieters, kann er den Bieter zur Erläuterung der von ihm eingereichten Unterlagen auffordern; im Übrigen behält sich der Auftraggeber auch für die hiesigen Erklärungen und Nachweise Nachforderungen gemäß § 19 EG Abs. 2 VOL/A vor.
Mehr anzeigen
Ein Bieter gilt als fachkundig, wenn anzunehmen ist, dass er über die speziellen Sachkenntnisse verfügt, die zur Durchführung der hiesigen Leistungen erforderlich sind. Es muss des Weiteren anzunehmen sein, dass er über das zur Erbringung der Leistungen erforderliche Personal und die notwendige technische Ausrüstung verfügt.
Mehr anzeigen
Der Bieter hat seine Fachkunde und seine personelle bzw. technische Leistungsfähigkeit durch folgende Angaben, Dokumente und Erklärungen nachzuweisen:
a) Vorlage von Referenzen über die von ihm in den Jahren 2010, 2011 und 2012 durchgeführten Projekte, die mit der hier ausgeschriebenen
Leistung vergleichbar sind. Vergleichbar sind Projekte, die hinsichtlich Art, Menge und Ausführung der erbrachten Lieferungen und Leistungen
ähnlich zu den hier ausgeschriebenen Lieferungen und Leistungen sind und die überwiegend im Bereich des VDV-Standards einschliesslich
VDV-Kernappliktion erbracht wurden.
In der Referenzliste sind folgende Informationen vollständig und eindeutig darzustellen:
- Projektbezeichnung und Auftraggeber
- Art, Typ und Anzahl gelieferter Endgeräte
- Realisiertes Funksystem für Sprache und Daten
- Projektlaufzeit (Beginn und Ende, Angabe jeweils Monat/Jahr)
- Name, Anschrift und Kontaktdaten (Telefon, Mail) eines Ansprechpartners beim Auftraggeber des Projektes
Die Durchführung entsprechender Projekte in jedem der drei genannten Jahre ist nicht Voraussetzung für die Feststellung der Fachkunde.
Sind die dargestellten Leistungen gemeinsam mit anderen Unternehmen durchgeführt worden, ist der Teil der Leistung, den der Bieter selbst
erbracht hat, zu benennen.
b) Angabe des vom Bieter in den o. g. Jahren durch Lieferungen und/oder Leistungen überwiegend im Bereich der VDV-Standards mit RBL- und
Vertriebssystemen einschließlich Elektronischem Fahrgeldmanagement erwirtschafteten Gesamtumsätze.
c) Darstellung der Kenntnisse und Erfahrungen des Personals über Produkte und Verfahren im Bereich Elektronisches Fahrgeldmanagement, RBL-
Systeme sowie Vertriebs- und Telematik-Systemen nach den VDV-Standards.
d) Nachweis über die Anzahl der Mitarbeiter/innen im Bereich Elektronisches Fahrgeldmanagement, RBL-Systeme sowie Vertriebs- und Telematik-
Systemen nach den VDV-Standards.
e) Nachweis, dass der Bieter nach den Regeln eines Qualitätsmanagementsystems gemäß DIN/ISO-Norm 9001 oder nach einer gleichwertigen
internen Regelung arbeitet.
Die unter lit. a) genannten Referenzen, der Gesamtumsatz des Bieters mit verleichbaren Lieferungen und Leistungen gem. (lit. b)), die Kenntnisse und Erfahrungen des Personals des Bieters und das bei ihm verfügbare Personal (lit. c) und d)) sind durch Eigenerklärungen des Bieters darzustellen. Der unter lit. e) genannte Nachweis kann durch Vorlage der Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems oder durch die Beschreibung des Qualitätsmanagementsystems im Wege einer Eigenerklärung, aus der sich die Gleichwertigkeit des eingesetzten Qualitätsmanagementsystems zu den Anforderungen der DIN/ISO-Norm 9001 ergibt, erbracht werden.
Mehr anzeigen
Verweist der Bieter zum Nachweis seiner fachlichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten (z.B. ein verbundenes Unternehmen oder einen Nachunternehmer), so hat der Bieter als Mindestbedingung die fachliche Leistungsfähigkeit dieses anderen Unternehmens durch Vorlage der vorstehend genannten Nachweise und Erklärungen darzulegen. Darüber hinaus hat der Bieter als Mindestbedingung durch Vorlage einer entsprechenden Vereinbarung mit dem Dritten, die dieser nicht einseitig auflösen kann, nachzuweisen, dass er tatsächlich über die Erfahrungen, Kenntnisse, Leistungen oder Einrichtungen des Dritten verfügen kann.
Mehr anzeigen
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Wegen der geforderten Sicherheit wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Arbeitsgemeinschaften und andere Formen von Bietergemeinschaften sind zulässig.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Zahlungsweise für die Unterlagen: Vorlage eines Verrechnungschecks bei der unter I.1 genannten Stelle.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-07-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-04-29 📅
Öffnungsort:
BBG und Partner, Partnerschaft von Rechtsanwälten, Contrescarpe 75 A, D-28195 Bremen.
Ort des Eröffnungstermins: BBG und Partner, Partnerschaft von Rechtsanwälten, Contrescarpe 75 A, D-28195 Bremen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Verkehrs-Servicegesellschaft Paderborn/Höxter mbH
Herrn Udo Wiemann
Name: BBG und Partner, Partnerschaft von Rechtsanwälten
Postanschrift: Contrescarpe 75 A
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28195
Kontaktperson: Herrn Dr. Malte Linnemeyer
Telefon: +49 421335410 📞
E-Mail: linnemeyer@bbgundpartner.de 📧
Fax: +49 4213354115 📠
URL der Teilnahme: http://www.bbgundpartner.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-08-01 📅
Datum des Endes: 2017-08-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VPH 2013-1
Zusätzliche Informationen
Die Leistungen werden im Offenen Verfahren nach den Vorgaben der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen – Teil A (VOL/A) „Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Leistungen“, Ausgabe 2009 (BAnz Nr. 196a vom 29.12.2009; ber. BAnz Nr. 32 vom 26.02.2010, S. 755) vergeben. Es handelt sich um die Vergabe einer Rahmenvereinbarung gemäß § 4 EG VOL/A über Liefer- und Dienstleistungen nach den Vorschriften des 2. Abschnittes der VOL/A. Der Auftraggeber behält sich vor, seine Rechte und Pflichten aus der abzuschließenden Rahmenvereinbarung an einzelne seiner Gesellschafter bzw. Kooperationspartner abzutreten. Die zu erbringenden Lieferungen und Leistungen sind in diesem Fall gegenüber dem jeweiligen Abtretungsempfänger zu erbringen.
Mehr anzeigen
Das Beschaffungsvorhaben wird in Form einer Rahmenvereinbarung umgesetzt, da der tatsächliche Bedarf derzeit nicht feststeht. Es werden mindestens zwischen ca. 120 und maximal ca. 300 Fahrzeuge auszurüsten sein. Die tatsächlichen Bedarfe werden sich erst während der Laufzeit der abzuschließenden Rahmenvereinbarung ermitteln lassen. Je nach entstehendem Bedarf sollen anschließend die in der hiesigen Ausschreibung jeweils anzubietenden Positionen beauftragt werden.
Mehr anzeigen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Detmold
Postanschrift: Leopoldstraße 13-15
Postort: Detmold
Postleitzahl: 32756
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 5231711710 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-detmold.nrw.de/400_WirUeberUns/030_Die_Behoerde/040_Organisation/055_Vergabekammer/index.php 🌏
Fax: +49 5231711715 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur Vergabekammer gemäß §§ 107 GWB wird hingewiesen, namentlich auf die Regelung des § 107 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat:
„(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
Der Nachprüfungsantrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten (§ 108 GWB).
Quelle: OJS 2013/S 048-077930 (2013-03-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-06-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 4 000 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verkehrs-Servicegesellschaft Paderborn/Höxter mbH (VPH)
Kontakt
Internetadresse: http://wwww.vph.de/de/index.php 🌏
Telefon: +49 52513906611 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2014-06-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-06-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2014/S 109-192044
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 48-077930
ABl. S-Ausgabe: 109

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (60)
2. Qualität (40)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-05-07 📅
Name: INIT GmbH
Postanschrift: Käppelerstraße 4-6
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.initag.de/de/unternehmen/initgmbh.php 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Quelle: OJS 2014/S 109-192044 (2014-06-05)