Eigenbedarfsanlagen und Stationsleittechnik Umspannwerk Lichterfelde

Vattenfall Europe Netzservice GmbH

Betriebsfertige Erneuerung des Eigenbedarfes und der Leittechnik im UW Lichterfelde, verbunden mit den hierfür erforderlichen Hochbaumaßnahmen und der Errichtung eines Gebäudes im vorhandenen UW Gebäude.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-04-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-03-21.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-03-21 Auftragsbekanntmachung
2013-10-14 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2013-03-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen
Menge oder Umfang:
Die gegenwärtig existierenden Anlagen im UW Lichterfelde werden künftig eindeutig getrennt zwischen den Rechtsträgern VE – Wärme AG und Vattenfall Europe Berlin Distribution GmbH (VNB). Das bedeutet die betriebsfertige Erneuerung des Eigenbedarf und der Leittechnik im UW Lichterfelde, verbunden mit den hierfür erforderlichen Hochbaumaßnahmen und der Errichtung eines Gebäudes im vorhandenen UW Gebäude.— Hochbau.Die Planungs- und Bauaufgabe umfasst die Schaffung von neuen Räumlichkeiten innerhalb des „SF6-Anbaus“ für Eigenbedarfs-, Leittechnik-, Sozial-, Sanitärräumen und für Nebenanlagen. Die Verlegung von Be- und Entwässerungsleitungen für die Versorgungsanlagen mit Anschlüssen an das öffentliche Netz. Des Weiteren sind einige Bauvorbereitende Maßnahmen durchzuführen wie z.B. das erneuern und schließen von Montageöffnungen, der Rückbau einer Krananlage auf die neuen Gegebenheiten, das aufstellen einer Staubschutzwand usw.. Die Bauaufgabe umfasst auch den Einbau einer neuen Entlüftungs- und Entrauchungsanlage, Eingriffe in das statische Tragwerk,, Anpassung Erdung, Blitzschutz und EMV-Maßnahmen, inklusive Dokumentation. Zu beachten sind beengte Verhältnisse und entsprechende Logistik (Lagerplatz usw.).— Sekundärtechnik (Eigenbedarf/Leittechnik)Ersatz der 110-kV Leittechnik sowie der Eigenbedarfs- Batterie,- und Nebenanlagen, inklusive der betriebsfertigen Verbindung aller sekundären und primären Schnittstellen im Umspannwerk, sowie Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation.— Gefährdungsbeurteilung.Für den Projektablauf ist im Zuge der Angebotserstellung eine Gefährdungsbeurteilung vorzulegen.Sämtliche Leistungen erfolgen bei laufendem Betrieb des 110/10-kV Umspannwerkes, ohne Unterbrechung der Versorgung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vattenfall Europe Netzservice GmbH
Postanschrift: Puschkinallee 52
Postleitzahl: 12435
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.vattenfall.de 🌏
E-Mail: stefan.riese@vattenfall.de 📧
Telefon: +49 3026711086 📞
Fax: +49 3026711911086 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-03-21 📅
Einreichungsfrist: 2013-04-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 059-098036
ABl. S-Ausgabe: 59
Zusätzliche Informationen
Formale Vorgaben an die Bewerbung. 1. Die Bewerbung ist schriftlich und eigenhändig unterschrieben in einfacher Ausfertigung und zusätzlich in elektronischer Form auf CD in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und sollte möglichst einen Umfang von 60 DIN A 4 Seiten nicht überschreiten. Sie sind als solche unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer und mit dem Vermerk "vertraulich" zu kennzeichnen. Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben-Registerbögen in einem Ordner/Hefter abgeheftet abzugeben. Für die elektronische Abgabe auf CD sind entsprechende Unterverzeichnisse auf der CD anzulegen die ebenfalls mit Register A und fortlaufend bezeichnet sind. Das Einreichen der Bewerbung per Fax oder als E-Mail ist nicht ausreichend. 2. Die Bewerbung ist entsprechend der Nummerierung in Ziffer III.2) zu gliedern und hat die nachgefragten Informationen in den jeweiligen Rubriken zu enthalten. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht in den sachlich dafür vorgesehenen Rubriken enthaltene Informationen nicht zu berücksichtigen. Hinweise auf frühere Bewerbungen reichen zur Nachweisführung nicht aus. 3. Unter "Aktuell" in Ziffer III.2) wird verstanden, dass das Ausstelldatum der jeweiligen Drittbescheinigung nicht älter als 12 Monate gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der EU sein darf. Außer Punkt III.2.1), Register C – HR-Auszug, dort 6 Monate, 4. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt der Bewerber zugleich das Einverständnis mit einem Wechsel des Auftraggebers. Es ist nicht auszuschließen, dass im Laufe des Vergabeverfahrens ein anderes Unternehmen des Vattenfall-Konzerns Auftraggeber wird, 5. Die Verpflichtung zur Vorlage von Bescheinigungen Dritter (Drittbescheinigungen) entfällt, wenn und sofern ein vergleichbares Register nicht geführt wird bzw. eine Registrierung nicht erforderlich ist. Dies hat der Bewerber nachzuweisen und zu erläutern, 6. Im Sinne der vorherigen Ziffer 6 sind ausländische Bewerber angehalten, vergleichbare Drittbescheinigungen vorzulegen. Deren Gleichwertigkeit ist nachzuweisen. Es wird dahingehend eine erschöpfende Darstellung erwartet. In diesem Zusammenhang wird mit Blick auf Ziffer III.2.3) der Bekanntmachung darauf hingewiesen, dass die gesamte Bewerbung in deutscher Sprache zu fassen ist, also auch die jeweiligen Nachweise und Anlagen. Sollte ein amtliches Dokument oder Referenzangaben etc. nicht in deutscher Sprache gefasst sein, so muss eine wörtliche Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers vorgelegt werden, 7. Ein Bewerber kann sich beim Nachweis seiner Eignung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen beziehen. Dann muss der Bewerber für das andere Unternehmen die Nachweise der Ziffern III.2.1) bis III.2.3) vorlegen, wobei sich die Vorlagepflicht von Referenzen auf den Leistungsteil beschränkt, für die das andere Unternehmen einstehen soll. Der Bewerber hat zusätzlich nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel / Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden. Dies kann unter anderem durch entsprechende eigenhändig unterschriebene Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen, 8. Die Vergabestelle behält sich vor, Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der Mindestbedingungen) nachzufordern. Außerdem wird sich vorbehalten, eine persönliche Vorstellung eines Bewerbers, eine Besichtigung des Unternehmens des Bewerbers oder eines Referenzprojektes zu fordern, z.B. um die Eigenerklärungen auf deren Stichhaltigkeit zu überprüfen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung, eine persönliche Vorstellung oder eine Besichtigung besteht nicht, 9. Eine Nichteinhaltung der als Mindestbedingungen gekennzeichneten Punkte führt - gegebenenfalls nach Nachforderung im Sinne der Ziffer 8 - zwingend zum Ausschluss. B. Ermittlung der Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Vergabestelle prüft die Teilnahmeanträge in einem dreistufigen Verfahren: 1. Stufe: Prüfung auf Vorliegen der abgeforderten Nachweise und Erklärungen; 2. Stufe: Vorliegen von vergaberechtlichen Ausschlussgründen („Mindestbedingungen“); 3. Stufe: Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen Leistungsfähigkeit gemessen an der ausgeschriebenen Leistung. Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 5 Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so behält sich die Vergabestelle vor, die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auszuwählen, die die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Diese werden anhand der eingereichten Referenzen wie folgt ermittelt: Gewertet werden pro Bewerber maximal 3 Referenzen. Sollte ein Bewerber mehr als 3 Referenzen eingereicht haben, so haben die Bewerber die 3 Referenzen zu kennzeichnen, die für die Wertung vorzugsweise herangezogen werden sollen. Die Wertung der Referenzen selbst erfolgt entsprechend nachfolgender Bewertungsmaßstäbe: (a) Vergleichbarkeit und Aktualität der Referenzen mit dem beschriebene Leistungsumfang in Bezug auf die Anzahl neu errichteten Leittechnik und Eigenbedarfseinrichtungen für 110-kV GIS - Schaltfelder seit 1.1.2006 einschließlich Engineering, Lieferung, Montage, Prüfung und Dokumentation (Gewichtung 60%): Anzahl größer oder gleich 500 Schaltfelder = 5 Punkte, Anzahl größer oder gleich 200 und kleiner 500 Schaltfelder = 3 Punkte, Anzahl kleiner 200 Schaltfelder = 1 Punkt, keine Angabe = 0 Punkte (b) Vergleichbarkeit der Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsumfang in Bezug auf das Alter der angegebenen Referenzen. Wichtung 30 %. Die chronologisch jüngste Referenz wird gewertet. Bei (b) können maximal 3 Punkte erreicht werden. — 0 bis 2 Jahre = 3 Punkte, — 3 bis 4 Jahre = 2 Punkte, — 5 bis 10 Jahre = 1 Punkt, — keine Angaben oder älter als 15 Jahre = 0 Punkte. (c) Vergleichbarkeit der Referenzen mit dem ausgeschriebenen Leistungsumfang in Bezug auf den Ort der Leistungserbringung. Wichtung 10 %. Gewertet werden bis maximal 5 vorgelegte Referenzen, so dass bei (c) maximal 15 Punkte erreicht werden können. — in Städten > 1 000 000 Einwohner für ein Energieversorgungsunternehmen (EVU) = 3 Punkte, — in Städten > 500 000 Einwohner für ein EVU = 2 Punkte, — in Städten < 500 000 Einwohner für ein EVU = 1 Punkt, — keine Angabe oder nicht für EVU = 0 Punkte. Zunächst ermittelt die Vergabestelle anhand der vorstehenden Angaben die erreichten Punkte innerhalb jeder Kategorie (a, b, c). Anschließend werden die erreichten Punkte pro Kategorie wie angegeben gewichtet (a = 60 %, b = 30 %, c = 10 %). Die maximal 5 Bewerber mit der so ermittelten höchsten Gesamtpunktzahl werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. C. Angebotsverfahren und Vorgaben an die Auftragsvergabe. Die konkreten Verfahrensbestimmungen des Angebotsverfahrens ergeben sich aus der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können: 1. Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich - unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien - wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen. 2. Die Auftragsvergabe steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien auf Seiten des Auftraggebers. 3. Die Frist für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer beträgt nach § 107 Abs.3 Nr.4 GWB höchstens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abzuhelfen. D. Allgemeine Hinweise Die Vergabestelle zahlt bei einer (auch teilweisen) Einstellung des Verfahrens gleich aus welchem Grund keinen finanziellen Ersatz für etwaige Aufwendungen etc. (Schadensersatz). Die Teilnahme an gesamten Verfahren erfolgt für die Vergabestelle kostenfrei.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Betriebsfertige Erneuerung des Eigenbedarfes und der Leittechnik im UW Lichterfelde, verbunden mit den hierfür erforderlichen Hochbaumaßnahmen und der Errichtung eines Gebäudes im vorhandenen UW Gebäude.
Menge oder Umfang:
Die gegenwärtig existierenden Anlagen im UW Lichterfelde werden künftig eindeutig getrennt zwischen den Rechtsträgern VE – Wärme AG und Vattenfall Europe Berlin Distribution GmbH (VNB). Das bedeutet die betriebsfertige Erneuerung des Eigenbedarf und der Leittechnik im UW Lichterfelde, verbunden mit den hierfür erforderlichen Hochbaumaßnahmen und der Errichtung eines Gebäudes im vorhandenen UW Gebäude.
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— Hochbau.
Die Planungs- und Bauaufgabe umfasst die Schaffung von neuen Räumlichkeiten innerhalb des „SF6-Anbaus“ für Eigenbedarfs-, Leittechnik-, Sozial-, Sanitärräumen und für Nebenanlagen. Die Verlegung von Be- und Entwässerungsleitungen für die Versorgungsanlagen mit Anschlüssen an das öffentliche Netz. Des Weiteren sind einige Bauvorbereitende Maßnahmen durchzuführen wie z.B. das erneuern und schließen von Montageöffnungen, der Rückbau einer Krananlage auf die neuen Gegebenheiten, das aufstellen einer Staubschutzwand usw.. Die Bauaufgabe umfasst auch den Einbau einer neuen Entlüftungs- und Entrauchungsanlage, Eingriffe in das statische Tragwerk,, Anpassung Erdung, Blitzschutz und EMV-Maßnahmen, inklusive Dokumentation. Zu beachten sind beengte Verhältnisse und entsprechende Logistik (Lagerplatz usw.).
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— Sekundärtechnik (Eigenbedarf/Leittechnik)
Ersatz der 110-kV Leittechnik sowie der Eigenbedarfs- Batterie,- und Nebenanlagen, inklusive der betriebsfertigen Verbindung aller sekundären und primären Schnittstellen im Umspannwerk, sowie Prüfung, Inbetriebnahme und Dokumentation.
— Gefährdungsbeurteilung.
Für den Projektablauf ist im Zuge der Angebotserstellung eine Gefährdungsbeurteilung vorzulegen.
Sämtliche Leistungen erfolgen bei laufendem Betrieb des 110/10-kV Umspannwerkes, ohne Unterbrechung der Versorgung.
Beschreibung der Optionen:
1) Lieferung und Montage der nächst größeren (Kapazitätsgröße) Eigenbedarfs-Batterie-Anlage;
2) Beistellung der Batterieanlage durch den Auftraggeber;
3) Erweiterung der Stationsleittechnik um weitere Ein-Ausgabe-Einheiten.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 3 Monate

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
Alle Unterlagen sind jeweils einmal in Papierform in einem Ringordner und elektronisch als pdf.-Datei auf CD abzugeben.
Alle Nachweise zur Einhaltung der Teilnahmebedingungen sind zur leichteren Prüfung und Vergleichbarkeit in der Reihenfolge sortiert und hinter entsprechenden Buchstaben-Registerbögen in einem Ordner/Hefter abgeheftet abzugeben.
Für die elektronische Abgabe auf CD sind entsprechende Unterverzeichnisse auf der CD anzulegen die ebenfalls mit.
Register A und fortlaufend bezeichnet sind.
Register A) [Mindestbedingung].
Bestätigungen des Bewerbers darüber, dass er in der Lage ist - die Vertragsabwicklung auch in allen Unterlagen und im Schriftverkehr in deutscher Sprache durchzuführen (Nachweis durch Eigenerklärung).
— Projektleiter sowie Aufsichtspersonal für Montage-, Prüf- und Inbetriebsetzungsarbeiten, welche verhandlungssicher deutsch sprechen in zur Auftragsabwicklung ausreichender Anzahl zur Verfügung zu stellen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register B) [Mindestbedingung].
— Erklärung, dass eine Person deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist (z.B. Geschäftsführer) nicht rechtskräftig wegen Verstoßes gegen eine der im § 21, Abs. 1 Nr.1 SektVO Bestimmungen verurteilt worden ist. (Nachweis durch Eigenerklärung).
Register C) [Mindestbedingung].
Aktueller Eintrag aus dem Berufs- oder Handelsregister des Herkunftslandes bzw. Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung oder einer entsprechenden Eignungserklärung.
Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Registrierung bei Connexio/Achilles Deutschland.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
Jeder Bewerber muss erklären und nachweisen, dass seine finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zur Durchführung der ausgeschriebenen Leistung gegeben ist. Dazu müssen die folgenden aufgelisteten Nachweise und Bestätigungen den Bewerbungsunterlagen beigefügt werden.
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Register D) [Mindestbedingung].
Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, aus dem hervorgeht, dass der/die Bewerber seine/ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern/Abgaben erfüllt hat/haben oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
Register E) [Mindestbedingung].
Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Sozialversicherungsanstalt, aus der hervorgeht, dass der/die Bewerber seine/ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsabgaben erfüllt hat/haben oder gleichwertige Bescheinigungen des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
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Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Registrierung bei Connexio/Achilles Deutschland.
Register F) [Mindestbedingung].
Aktuelle Auskunft der jeweiligen Hausbanken mit Bestätigung über die wirtschaftlichen Verhältnisse (z. B. Dauer der Geschäftsbeziehung), zur Kreditwürdigkeit (z. B. erkennbare Überschuldung) und zur Zahlungsfähigkeit (z. B. Angabe von Krediten).
Register G) [Mindestbedingung].
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von min. 3 000 000 EUR für Sachschäden und min. 250 000 EUR für Vermögensschäden.
Register H) [Mindestbedingung].
Angaben zum Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, durch Eigenangaben des Bewerbers.
Register J) [Mindestbedingung].
Angaben zum Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, durch Eigenangaben des Bewerbers für vergleichbare Umspannwerksprojekte gemäß Kurzbeschreibung der Veröffentlichung.
Register K) [Mindestbedingung].
Gesonderte eigenhändig unterzeichnete Eigenerklärung, dass keine in § 21 Abs. 4 SektVO (einzeln aufzuführen) genannten Umstände vorliegen.
Werden die geforderten Bescheinigungen von dem betreffenden Mitgliedsstaat nicht ausgestellt, so können diese durch eine eidesstattliche Erklärung ersetzt werden, die ein berechtigter Vertreter des Unternehmens vor einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dafür zuständigen Berufsorganisation des Ursprungs- oder Herkunftsmitgliedstaates abgibt.
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Soweit der Bewerber zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise (Punkt III.2.2) ebenfalls in Bezug auf die Dritten/Nachunternehmer vorzulegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Siehe nähere Erläuterungen unter VI.3).
Jeder Bewerber muss nachweisen, dass
Register L).
— er über das Know-how zur Durchführung des Leistungsspektrums gemäß der Kurzbeschreibung dieser Bekanntmachung verfügt.
Dieses muss über eine Referenzliste mit Referenzen der seit dem 1.1.2009 mit einem zum Auftragsgegenstand vergleichbaren Leistungsspektrum nachgewiesen werden.
Pro Referenz sind folgende Angaben zu tätigen:
Auftraggeber: ....
Versorgungsbereich: ....
Datum Auftragsvergabe (nur ab 1.1.2009): ....
Darstellung der Projektgröße und -volumen: ....
Anzahl der Eigenbedarfsanlagen und Leittechnikprojekte, die während des Betriebes eines Umspannwerkes umgebaut wurden: ....
Hauptleistungsinhalte: ....
Beginn und Ende der Leistungen: ....
Anzahl der dort beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers: ....
Nennung der Verantwortlichen auf Seiten des Bewerbers und auf Seiten des Referenzauftraggebers:
Register N) [Mindestbedingung] - er in der Lage ist, die Leistungen mit elektrotechnisch ausgebildetem Fachpersonal mit Nachweis der Anforderungen nach DIN-VDE 1000, Teil 10 und VDE 0105-100 oder vergleichbare europäische technische Regelungen und der Befähigung für Arbeiten unter Spannung nach BGVA1, A3 oder vergleichbare europäische technische Regelungen zu erbringen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
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Register O) [Mindestbedingung] - er in der Lage ist die Abwicklung des Gesamtauftrages auf der Grundlage einschlägiger EN-und DIN-Normen, einschlägiger deutscher oder europaweit harmonisierter vergleichbarer technischen Regelwerke, Vorschriften und Richtlinien durchzuführen. (Nachweis durch Eigenerklärung).
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Register P) [Mindestbedingung] -er ein eingeführtes und durch betriebliche Anweisungen umgesetztes, zertifiziertes Qualitätsmanagementsystems entsprechend der DIN EN ISO 9001-er Reihe oder gleichwertig hat. (Nachweis durch aktuell gültige Zertifikate).
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Register Q) [Mindestbedingung] - er geeignete Qualitätssicherungsmaßnahmen für den gesamten Auftragsumfang trifft. (Nachweis durch eine kurze Beschreibung für ein vergleichbares Projekt, Darstellung der eigenen Organisationsstruktur und Darstellung der Eigenpersonalstruktur).
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Register R) [Mindestbedingung] -
Angaben zum Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzmanagementsystem im Unternehmen desBewerbers (Zertifizierung nach SCC- oder AMS Standard oder gleichwertig). Entsprechende Zertifikate sind den Bewerbungsunterlagen beizulegen.
Alternativ zum geforderten Nachweis reicht hier der Nachweis einer entsprechenden Zertifizierung beiConnexio, bzw. Achilles/Sellihca Deutschland, bei der die entsprechenden Nachweise hinterlegt wurden.
Register S) - er in der Lage ist Reaktionszeiten einzuhalten, die den Beginn der Fehlerbehebung vor Ort während der Montage, der Inbetriebsetzung und während des Gewährleistungszeitraumes, auch an Wochenenden und Feiertagen innerhalb von 4 Stunden absichert - er in der Lage ist, planmäßige Einsätze innerhalb von 24 Stunden zu beginnen (Nachweis durch Eigenerklärung).
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Register T) [Mindestbedingung] beim Einsatz von Subunternehmen] Sofern Subunternehmen mit Leistungsanteilen größer 25 % eingesetzt werden sollen, sind diese bereits mit der Bewerbung anzuzeigen. Alle geforderten Nachweise sind auch vom Subunternehmen zu erbringen und bereits mit Abgabe der Bewerbung in gleicher Registersortierung vorzulegen. Vom Subunternehmen ist eine Bestätigung beizufügen, in der dem Bewerber bestätigt wird, dass das Subunternehmen im geforderten Leistungszeitraum dem Bewerber seine Leistungen zur Verfügung stellen wird.
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Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen (Register L...S) und Nachweise ebenfalls in Bezug auf alle Dritte/Nachunternehmer vorzulegen (Mindestanforderung).
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1) - Haftpflichtversicherung, Einzelheiten sind Gegenstand der Vergabeverhandlung.
2) - Mängelansprüchebürgschaft, Vorauszahlungsbürgschaften und/oder Vertragserfüllungsbürgschaft, Einzelheiten sind Gegenstand der Vergabeunterlagen/ Vergabeverhandlung.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
— Angebote sind für den AG kostenlos zu erstellen,
— Zahlungsverkehr erfolgt in EURO, Zahlungen erfolgen gemäß vereinbartem Zahlungsplan,
— Anzahlungen werden durch Bürgschaften besichert.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen.
Mit der Bewerbung ist der Vattenfall Europe Netzservice GmbH neben der Aufstellung der Mitglieder nachzuweisen:
(Register V, Mindestanforderung für Bietergemeinschaften).
— welches Mitglied die Gemeinschaft mit uneingeschränkter Wirkung nach außen vertritt,
— welche Teillieferungen von den einzelnen Mitgliedern erbracht werden,
— dass alle Mitglieder für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften.

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Stefan Riese
Internetadresse: www.vattenfall.de 🌏
Name: Vattenfall Europe Business Services GmbH
Kontaktperson: Angebotseingangsstelle

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2014-01-01 📅
Datum des Endes: 2015-10-30 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 2, 3 und 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig,
a) soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs.3 S.1 Nr.2 GWB)
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b) soweit verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung / Aufforderung zur Angebotsabgabe benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs.3 S.1 Nr.3 GWB)
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c) soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 059-098036 (2013-03-21)
Ergänzende Angaben (2013-10-14)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-10-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-10-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 203-352248
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 59-098036
ABl. S-Ausgabe: 203
Quelle: OJS 2013/S 203-352248 (2013-10-14)