Der Landkreis Starnberg plant im Rahmen des Projektes „Einführung einer elektronischen Akte und IT-gestützte Vorgangssteuerung“ die Einführung eines Dokumentenmanagementsystems (DMS) im LRA Starnberg mit dem Ziel, Vorgänge zukünftig digital zu steuern, zu bearbeiten und in digitale Akten ablegen zu. Das DMS soll dabei in der Funktion einer elektronischen Akte und einer IT-gestützten Vorgangssteuerung im gesamten LRA Starnberg flächendeckend zum 01.01.2015 zum Einsatz kommen und alle Mitarbeiter (ca. 370) einbeziehen. Mit der DMS-Einführung soll erreicht werden, dass interne Verwaltungsabläufe beschleunigt, transparenter und effizienter werden. Der Zugriff auf Akten und Dokumente soll entlang eines Berechtigungskonzeptes jedem Mitarbeiter über seinen PC-Arbeitsplatz oder über mobile Endgeräte ermöglicht werden. Die Übermittlung von Unterlagen soll zukünftig auf Knopfdruck von einem Mitarbeiter zu einem anderen in Sekundenbruchteilen erfolgen. Definierte Workflows regeln dabei die spezifischen Abläufe, so dass Fehler in den Bearbeitungsabläufen minimiert und die Prozesse vereinheitlicht werden. Um dieses Ziel möglichst erfolgreich zu erreichen, wurden im Rahmen des Projektes e-Akte bereits verschiedene Vorarbeiten durchgeführt, welche Grundlagen der ausgeschriebenen Leistung sind und als Anlagen der Leistungsbeschreibung dienen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-08-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-07-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-07-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Starnberg
Postanschrift: Strandbadstrasse 2
Postleitzahl: 82319
Postort: Starnberg
Kontakt
E-Mail: vergabe-eakte@lra-starnberg.de📧
Telefon: +49 8151148227📞
Fax: +49 815114811227 📠
Abruf der Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb:
Die Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für diesen Teilnahmewettbewerb mit Anlagen
werden unter
http://www.lk-starnberg.de/B%C3%BCrgerservice/Presse-und-Ver%C3%B6ffentlichungen/Ausschreibungen
zum Download zur Verfügung gestellt.
Der Fragen- und Antwortenkatalog wird zur Veröffentlichung ebenfalls auf dieser Seite zum Download zur Verfügung gestellt.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen und deren Anlagen entsprechen. Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich, per Telefax oder an folgende E-Mail zu richten zu richten:
vergabe-eakte@lra-stranberg.de
Form:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den
Teilnahmewettbewerb kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Der Fragen- und Antwortenkatalog wird zur Veröffentlichung ebenfalls auf dieser Seite zum Download zur Verfügung gestellt.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen und deren Anlagen entsprechen. Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich, per Telefax oder an folgende E-Mail zu richten zu richten:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den
Teilnahmewettbewerb kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Starnberg plant im Rahmen des Projektes „Einführung einer elektronischen Akte und IT-gestützte Vorgangssteuerung“ die Einführung eines Dokumentenmanagementsystems (DMS) im LRA Starnberg mit dem Ziel, Vorgänge zukünftig digital zu steuern, zu bearbeiten und in digitale Akten ablegen zu.
Der Landkreis Starnberg plant im Rahmen des Projektes „Einführung einer elektronischen Akte und IT-gestützte Vorgangssteuerung“ die Einführung eines Dokumentenmanagementsystems (DMS) im LRA Starnberg mit dem Ziel, Vorgänge zukünftig digital zu steuern, zu bearbeiten und in digitale Akten ablegen zu.
Das DMS soll dabei in der Funktion einer elektronischen Akte und einer IT-gestützten Vorgangssteuerung im gesamten LRA Starnberg flächendeckend zum 01.01.2015 zum Einsatz kommen und alle Mitarbeiter (ca. 370) einbeziehen. Mit der DMS-Einführung soll erreicht werden, dass interne Verwaltungsabläufe beschleunigt, transparenter und effizienter werden. Der Zugriff auf Akten und Dokumente soll entlang eines Berechtigungskonzeptes jedem Mitarbeiter über seinen PC-Arbeitsplatz oder über mobile Endgeräte ermöglicht werden. Die Übermittlung von Unterlagen soll zukünftig auf Knopfdruck von einem Mitarbeiter zu einem anderen in Sekundenbruchteilen erfolgen. Definierte Workflows regeln dabei die spezifischen Abläufe, so dass Fehler in den Bearbeitungsabläufen minimiert und die Prozesse vereinheitlicht werden.
Das DMS soll dabei in der Funktion einer elektronischen Akte und einer IT-gestützten Vorgangssteuerung im gesamten LRA Starnberg flächendeckend zum 01.01.2015 zum Einsatz kommen und alle Mitarbeiter (ca. 370) einbeziehen. Mit der DMS-Einführung soll erreicht werden, dass interne Verwaltungsabläufe beschleunigt, transparenter und effizienter werden. Der Zugriff auf Akten und Dokumente soll entlang eines Berechtigungskonzeptes jedem Mitarbeiter über seinen PC-Arbeitsplatz oder über mobile Endgeräte ermöglicht werden. Die Übermittlung von Unterlagen soll zukünftig auf Knopfdruck von einem Mitarbeiter zu einem anderen in Sekundenbruchteilen erfolgen. Definierte Workflows regeln dabei die spezifischen Abläufe, so dass Fehler in den Bearbeitungsabläufen minimiert und die Prozesse vereinheitlicht werden.
Um dieses Ziel möglichst erfolgreich zu erreichen, wurden im Rahmen des Projektes e-Akte bereits verschiedene Vorarbeiten durchgeführt, welche Grundlagen der ausgeschriebenen Leistung sind und als Anlagen der Leistungsbeschreibung dienen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Starnberg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für das offene Verfahren und können mit den Vergabeunterlagen auf der Homepage des Landkreises Starnberg abgerufen werden
Mindestpunktzahl: Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6.500 Punkten erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in
diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6.500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen
Allgemeine Anforderungen
KHG I: Eignungsanforderungen an den Bieter
Unternehmensbezogene Eignungsanforderungen
A.1.1 Dokumente
Erklären Sie Ihre Bereitschaft, sämtliche Dokumente (u. a. Arbeitspapiere, Konzepte, Dokumentationen) in deutscher Sprache zu verfassen und dem Landkreis Starnberg in digitaler Form (mindestens als Adobe PDF, bzw. bearbeitbare Dokumente in den Microsoft-Office-Formaten der Version 2003) zur Verfügung zu stellen.
Erklären Sie Ihre Bereitschaft, sämtliche Dokumente (u. a. Arbeitspapiere, Konzepte, Dokumentationen) in deutscher Sprache zu verfassen und dem Landkreis Starnberg in digitaler Form (mindestens als Adobe PDF, bzw. bearbeitbare Dokumente in den Microsoft-Office-Formaten der Version 2003) zur Verfügung zu stellen.
(Ausschlusskriterium „Ja / Nein“)
A.1.2 Deutsche Sprache
Bitte bestätigen Sie, dass alle im Projekt eingesetzten Mitarbeiter die deutsche Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und sie im Projekt anwenden werden.
A.1.3 Eigenerklärung
Bitte bestätigen Sie, dass alle Eigenerklärungen des Abschnitts 4 ausgefüllt und unterschrieben Ihrem Teilnahmeantrag beiliegen.
Die auf den nachfolgend benannten Vordrucken - welche diesem Dokument als Anlage beiliegen - geforderten Angaben, Erklärungen und Ausführungen sind zur Beurteilung der Eignung vollständig beizubringen
Eigenerklärungen:
4.1 Zuverlässigkeit/Sozialversicherung
4.2 Berufshaftpflichtversicherung
4.3 Erklärung der Bewerbergemeinschaft
4.4 Bevollmächtigung der Bewerbergemeinschaft
4.5 Erklärung über die Bereitstellung von Ressourcen
4.6 Erklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit
4.7 Übersicht Nachunternehmer
4.8 Datenschutzrechtliche Einwilligung
4.9 Referenzvordruck
4.10 Bewertungsmatrix
4.11 Rücksendeaufkleber
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für das offene Verfahren und können mit den Vergabeunterlagen auf der Homepage des Landkreises Starnberg abgerufen werden
Mindestpunktzahl: Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6.500 Punkten erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in
diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6.500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen
B.2.1 Leistungsportfolio
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Aus-schreibungsgegenstand kurz dar. Gehen Sie insb. auch darauf ein, seit wann Ihr Unternehmen in der Softwareentwicklung bzw. im direkten Umfeld der DMS-Implementierung tätig ist. Beschreiben Sie außerdem alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bitte stellen Sie Ihr Unternehmen und Ihr Leistungsportfolio bezogen auf den Aus-schreibungsgegenstand kurz dar. Gehen Sie insb. auch darauf ein, seit wann Ihr Unternehmen in der Softwareentwicklung bzw. im direkten Umfeld der DMS-Implementierung tätig ist. Beschreiben Sie außerdem alle Nachunternehmer oder Unternehmen der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie dabei auch auf alle auftragsbezogenen Beteiligungsverhältnisse aller bietenden Unternehmen ein.
Stellen Sie in diesem Rahmen die besonderen Kompetenzen dar, die Ihre Eignung hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit zur vorliegenden Ausschreibung unterstreichen.
B.2.2 Jahresumsatz
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2010, 2011 und 2012 in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz von 5,0 Mio. Euro pro Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2010, 2011 und 2012 in Euro an. Erwartet wird hierbei ein Jahresumsatz von 5,0 Mio. Euro pro Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
B.2.3 Jahresumsatz bezogen auf den Auftragsgegenstand
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2010, 2011 und 2012 bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Er-wartet wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von 2,0 Mio. Euro pro Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geben Sie den Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt für die Jahre 2010, 2011 und 2012 bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand in Euro an. Er-wartet wird hierbei ein Jahresumsatz bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand von 2,0 Mio. Euro pro Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
B.2.4 Mitarbeiter / Mitarbeiterinnen für Projektierung
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand im Bereich der Projektierung jeweils für die Jahre 2010, 2011 und 2012. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von mindestens zehn Personen pro Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand im Bereich der Projektierung jeweils für die Jahre 2010, 2011 und 2012. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von mindestens zehn Personen pro Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
B.2.5 Mitarbeiter / Mitarbeiterinnen für Produktentwicklung und Software-Pflege
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand im Bereich Produktentwicklung und Software-Pflege jeweils für die Jahre 2010, 2011 und 2012. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von mindestens 20 Personen pro Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Benennen Sie die Gesamtzahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand im Bereich Produktentwicklung und Software-Pflege jeweils für die Jahre 2010, 2011 und 2012. Erwartet wird hierbei eine Mitarbeiterzahl von mindestens 20 Personen pro Jahr. Bei Bewerbergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden die Angaben für die Wertung addiert.
B.2.6 Jahresabschlussbetrag
Bitte geben Sie den Jahresüberschuss oder den Jahresfehlbetrag für die Jahre 2010, 2011 und 2012 an. Bei der Angabe eines Jahresfehlbetrages sind die Gründe hierfür sowie die ergriffenen Gegenmaßnahmen darzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
**Hinweis: Die in nachfolgender Beschreibung genannten Tabellen und Vordrucke finden sich in den Dokumenten für das offene Verfahren und können mit den Vergabeunterlagen auf der Homepage des Landkreises Starnberg abgerufen werden
Mindestpunktzahl: Insgesamt (Summe über alle Bewertungskriterien) muss der Bewerber eine Mindestpunktzahl von 6 500 Punkten erreichen (Summe der Einzelprodukte aus Gewichtung und o.g. Bewertungspunkten), um seine Eignung in
diesem Verfahren nachzuweisen. Erreicht der Bewerber insgesamt weniger als 6 500 Eignungspunkte, wird sein Antrag aus der weiteren Bewertung ausgeschlossen
B.2.7 Referenzprojekte
Stellen Sie drei Referenzprojekte mit dem Fokus der Einführung und/oder Weiterentwicklung einer eAkte mit IT-gestützter Vorgangssteuerung (Workflow) im Bereich der öffentlichen Verwaltung dar. Die jeweiligen Projekte werden gleichwertig behandelt also unabhängig davon, ob sie auf die Einführung oder die Weiterentwicklung einer eAkte mit IT-gestützter Vorgangssteuerung ausgerichtet waren oder sind. Gehen Sie dabei auf folgende Punkte ein:
Stellen Sie drei Referenzprojekte mit dem Fokus der Einführung und/oder Weiterentwicklung einer eAkte mit IT-gestützter Vorgangssteuerung (Workflow) im Bereich der öffentlichen Verwaltung dar. Die jeweiligen Projekte werden gleichwertig behandelt also unabhängig davon, ob sie auf die Einführung oder die Weiterentwicklung einer eAkte mit IT-gestützter Vorgangssteuerung ausgerichtet waren oder sind. Gehen Sie dabei auf folgende Punkte ein:
— Projektbeschreibung, -ziele und -ergebnisse des von Ihnen realisierten Projektes (Projektgegenstand)
— Projektbesonderheiten aufgrund der Einführung bei einer öffentlichen Verwaltung
— die von Ihrem Unternehmen besetzten Rollen im Projekt
— Beschreibung der von Ihnen eingeführten Software und Module
— Behördenart, Mitarbeiterzahl, Verwaltungsaufgaben der Behörde, bei welcher das DMS eingeführt wurde
— Größe des Projektteams (Mitarbeiteranzahl Auftraggeber und Auftragnehmer), Dauer und Umfang (Personentage) des jeweiligen Projektes
— das gewählte Projektvorgehensmodell
— die mit dem Projekt verbundenen organisatorischen Veränderungen bei Ihrem Auftraggeber
Bitte führen Sie nachvollziehbar aus, warum die Erfahrungen aus dem jeweiligen Pro-jekt aus Ihrer Sicht nützlich und sinnvoll für das Projekt des LRA Starnberg zur Ein-führung der elektronischen Akte und IT-gestützten Vorgangssteuerung sind.
Gehen Sie dabei auf Ihre Vorgehensweisen, eingesetzte Methoden und Werkzeuge ein. Legen Sie ferner nachvollziehbar dar, wie Sie Ihren Kunden bei der Einführung einer eAkte sowohl hinsichtlich der technischen Realisierung als auch bei organisatorischen Belangen beraten und unterstützt haben.
Gehen Sie dabei auf Ihre Vorgehensweisen, eingesetzte Methoden und Werkzeuge ein. Legen Sie ferner nachvollziehbar dar, wie Sie Ihren Kunden bei der Einführung einer eAkte sowohl hinsichtlich der technischen Realisierung als auch bei organisatorischen Belangen beraten und unterstützt haben.
B.3.1 Profil – eAkte und IT-gestützte Vorgangssteuerung
Benennen Sie drei Mitarbeiter für den Bereich eAkte und IT-gestützte Vorgangssteuerung mit langjährigen Erfahrungen und fundierten Kenntnissen.
Beachten Sie dabei die Hinweise gemäß Abschnitt 3.3 zu Umfang und Darstellung der geforderten Profile.
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu drei Referenzprojekte, je Profil, zu den Anforderungen zu benennen (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen).
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu drei Referenzprojekte, je Profil, zu den Anforderungen zu benennen (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen).
— kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung und ggf. Zertifizierungen
— mindestens drei Jahre Erfahrung im eAkte-Umfeld; dazu zählen u. a. folgende nachzuweisende Erfahrungen:
- Einrichtung,
- Administration,
- Customizing,
- Konzeption und Design,
- Altakten-/Altdatenmigration,
- Anbindung von Spezialanwendungen (Fachverfahren),
- Anwenderschulung und -betreuung.
— weitere Erfahrungen und Kenntnisse:
— Grundkenntnisse hinsichtlich:
— Aufbau, Organisationsstrukturen und Aufgaben der Kommunalbehörden
— Geschäftsgang und Schriftgutverwaltung in der öffentlichen Verwaltung
— Netzwerke (Strukturen, Topologie, Protokolle)
— Datenschutz
— IT-Sicherheit
— Storagesysteme
— vertiefte Kenntnisse:
- Standards und Architekturen für E-Government-Anwendungen (SAGA)
- XML in der öffentlichen Verwaltung (XÖV-Standards)
Konzeption und Umsetzung von IT-Integrationsstrukturen (z. B. SOA)
Betriebssysteme (insb. Suse Linux Enterprise Server in der Version 11 64-bit und Windows-Server 2008 R2)
— Spezialwissen:
- Einführung und Aufbau von Vorgangsbearbeitungssystemen
- Verzeichnisdienste auf Basis von Novell eDirectory und Microsoft Active Directory
- Datenbanken (insb. Microsoft SQL Server 2008)
B.3.2 Profil – IT-Projektmanagement und -leitung
Benennen Sie zwei IT-Projektleitungen mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in unterschiedlichen IT-Projekten hinsichtlich der Einführung einer eAkte und einer IT-gestützten Vorgangssteuerung. Gehen Sie hierbei auch auf Vorgehensweisen und Methodiken zur Einführung neuer Applikationen, Anforderungsmanagement, Rollout, Veränderungsmanagement, Organisationsänderungen sowie Betriebsprozessopti-mierung ein.
Benennen Sie zwei IT-Projektleitungen mit langjährigen und fundierten Kenntnissen in unterschiedlichen IT-Projekten hinsichtlich der Einführung einer eAkte und einer IT-gestützten Vorgangssteuerung. Gehen Sie hierbei auch auf Vorgehensweisen und Methodiken zur Einführung neuer Applikationen, Anforderungsmanagement, Rollout, Veränderungsmanagement, Organisationsänderungen sowie Betriebsprozessopti-mierung ein.
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu drei Referenzprojekte, je Profil, zu den Anforderungen zu benennen (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen):
Gehen Sie in Ihrer Darstellung auf die nachfolgend genannten Anforderungen ein und beschreiben Sie deren Erfüllung. Zum Nachweis der Kenntnisse und Erfahrungen sind bis zu drei Referenzprojekte, je Profil, zu den Anforderungen zu benennen (bestehend aus Projektbezeichnung, Dauer, Umfang und Kurzbeschreibung der Tätigkeiten in Bezug zu den gelisteten Anforderungen):
— Kurze Darstellung der Berufserfahrung sowie Aus- und Weiterbildung (Erwartung Hochschulabschluss mit konkretem IT-Bezug oder vergleichbar),
— mindestens fünf Jahre Projektmanagementerfahrung in unterschiedlichen IT-Projekten und Expertenwissen in der Rolle des IT-Projektleiters; dazu zählen u. a. folgende nachzuweisende Erfahrungen:
— Vertiefte Kenntnisse und mehrjährige Erfahrung in der Anwendung:
- von Projektmanagementmethoden und Standards (Nachweis einer ent-sprechenden Zertifizierung z. B.: IPMA, PMI oder Vergleichbares),
- klassischer Projektmanagementwerkzeuge (z. B. MS Project)
- Projektvorgehensmodell in Bezug auf den Ausschreibungsgegenstand
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 1 000 000,00 EUR für Personenschäden und 1 000 000,00 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Falls derzeit keine Berufshaftpflichtversicherung besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach diese bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o.g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o.g. Bedingungen eintritt.
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 1 000 000,00 EUR für Personenschäden und 1 000 000,00 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens die zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Falls derzeit keine Berufshaftpflichtversicherung besteht, ist die Erklärung eines Versicherers beizufügen, wonach diese bereit ist, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung zu den o.g. Bedingungen mit dem Bewerber abzuschließen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o.g. Bedingungen eintritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Der Fragen- und Antwortenkatalog wird zur Veröffentlichung ebenfalls auf dieser Seite zum Download zur Verfügung gestellt.
Inhalt des Teilnahmeantrags:
Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und den Vorgaben der Bekanntmachung sowie der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen und deren Anlagen entsprechen. Der Auftraggeber kann unvollständige Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Rückfragen:
Von Rückfragen soll nach Möglichkeit abgesehen werden. Rückfragen sind ausschließlich schriftlich, per Telefax oder an folgende E-Mail zu richten zu richten:
Bei Abweichungen von den Formvorgaben der Bewerbungsbedingungen und Eignungsanforderungen für den
Teilnahmewettbewerb kann der Auftraggeber die betreffenden Teilnahmeanträge vom Verfahren ausschließen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 104 GWB)
Postanschrift: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer - Maximilianstraße 39 D - 80538 München
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich - d.h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich - d.h. innerhalb von 10 Tagen - zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein
Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer
Quelle: OJS 2013/S 140-243324 (2013-07-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-07-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 277 639,40 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge