Der Abwasserverband Starnberger See betreibt die zentrale Kläranlage und die Ringkanäle als Sammelkanäle rund um den Starnberger See. Eine Übernahme der Ortskanäle mit den zugehörigen technischen Anlagen der Verbandsmitglieder (Gemeinden, Stadt) des Abwasserverbandes Starnberger See ist zum 1.1.2014 beschlossen. Dazu ist die Einführung von geeigneten Standardsoftwareanwendungen zur Unterstützung des Abwasserverbandes Starnberger See bei der Bestandsführung, Instandhaltung und Betriebsführung des Kanalnetzes, der Hausanschlüsse bzw. der Grundstücksentwässerungsanlagen (GEA), der Pumpwerke, der Anlagen zur Straßenentwässerung und perspektivisch auch der Kläranlage beabsichtigt. Zudem ist zum 1.1.2014 die Einführung der getrennten Abwassergebühr geplant. Daher soll auch eine Standardsoftwareanwendung zur Verwaltung der Flächendaten für die getrennte Abwassergebühr angeschafft werden. Der Abwasserverband Starnberger See beabsichtigt daher, ein Kanalinformationssystems (KIS) nach DWA-M 145 Teil 1 zu beschaffen und zu implementieren. Eine Schnittstelle zum Betriebsführungssystem (BFS) muss sichergestellt sein, um die Abbildung des Kanalnetzes und dessen Stammdaten im BFS zu gewährleisten. Für die Einführung des KIS soll zunächst auf 1. Stufe ein Pilotprojekt für ausgewählte Bereiche des Ringkanals und damit verbundener Sonderbauwerke (insbesondere Abwasserpumpwerke) durchgeführt werden. Der Schwerpunkt des Pilotprojektes liegt nicht in der vollständigen Abbildung aller technischen Anlagen- und Netzbereiche. Anhand eines oder einiger weniger Objekttypen (u. a. Netzabschnitte/Haltungen, Schächte, Abwasserpumpwerke, usw.) soll im Testsystem vielmehr primär der vollständige Funktionsumfang eingerichtet und dessen Handhabbarkeit nachgewiesen werden. Wichtig bei dieser Vorgehensweise ist, dass die Pilotanwendung eine im IT-Netzwerk des Abwasserverbandes Starnberger See implementierte „Echtanwendung“ und keine lokal auf einem PC installierte „Demoversion“ darstellt. Erst nach erfolgreichem Abschluss der Pilotprojektphase soll dann auf Grundlage der demonstrierten Pilotanwendung und des mit dem Realisierungspartner gemeinsam vervollständigten Pflichtenheft über die Erweiterung der Pilotanwendung auf die restlichen Anlagen- und Netzbereiche im Sinne einer Gesamtlösung als 2. Stufe entschieden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-08-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Verwaltung von Kanalisationsnetzen und Abwasseranlagen
Menge oder Umfang:
Es ist eine stufenweise Beauftragung der Pilotphase mit Kanalinformationssystem (1. Stufe) und bei erfolg-reichem Abschlusses der Pilotphase der weitere Abruf der Gesamtlösung mit Kanalinformationssystem (2. Stufe) vorgesehen.Dienstleistungen / Werkleistungen:— Verfeinerung eines Fachkonzeptes/ Lastenheftes zur Einrichtung des zu liefernden Systems;— Klärung der technischen Details wie der Hardware- und Betriebssystemsoftwarevoraussetzungen, Schnittstellen;— Terminplanung;— Unterstützung des Projektmanagement auf Auftraggeberseite durch einen Projektleiter als zentralen Ansprechpartner;— Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Systems durch Einrichtung / Customizing einschließlich Dokumentation der Einrichtung ggf. Migration vorhandener Daten;— Test und Implementierung;— Unterstützung bei der Inbetriebnahme und in der Anlaufphase;— Schulung der Anwender oder Key-User inkl. Schulungsunterlagen.Lieferumfang:— Lieferung der Softwarelizenzen für die beschriebenen Systeme mit den entsprechenden Systemmodulen und Schnittstellen;— Systemservice mit Support, Wartung, Störungsbeseitigung für die gelieferten Programme sowie Up-dates;— Bereitstellung der Systemdokumentation.
Es ist eine stufenweise Beauftragung der Pilotphase mit Kanalinformationssystem (1. Stufe) und bei erfolg-reichem Abschlusses der Pilotphase der weitere Abruf der Gesamtlösung mit Kanalinformationssystem (2. Stufe) vorgesehen.Dienstleistungen / Werkleistungen:— Verfeinerung eines Fachkonzeptes/ Lastenheftes zur Einrichtung des zu liefernden Systems;— Klärung der technischen Details wie der Hardware- und Betriebssystemsoftwarevoraussetzungen, Schnittstellen;— Terminplanung;— Unterstützung des Projektmanagement auf Auftraggeberseite durch einen Projektleiter als zentralen Ansprechpartner;— Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Systems durch Einrichtung / Customizing einschließlich Dokumentation der Einrichtung ggf. Migration vorhandener Daten;— Test und Implementierung;— Unterstützung bei der Inbetriebnahme und in der Anlaufphase;— Schulung der Anwender oder Key-User inkl. Schulungsunterlagen.Lieferumfang:— Lieferung der Softwarelizenzen für die beschriebenen Systeme mit den entsprechenden Systemmodulen und Schnittstellen;— Systemservice mit Support, Wartung, Störungsbeseitigung für die gelieferten Programme sowie Up-dates;— Bereitstellung der Systemdokumentation.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Verwaltung von Kanalisationsnetzen und Abwasseranlagen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Abwasserverband Starnberger See
Postanschrift: Am Schloßhölzl 25
Postleitzahl: 82319
Postort: Starnberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.av-sta-see.de🌏
E-Mail: info@av-sta-see.de📧
Telefon: +49 8151908826📞
Fax: +49 81519088284 📠
Der Abwasserverband Starnberger See betreibt die zentrale Kläranlage und die Ringkanäle als Sammelkanäle rund um den Starnberger See. Eine Übernahme der Ortskanäle mit den zugehörigen technischen Anlagen der Verbandsmitglieder (Gemeinden, Stadt) des Abwasserverbandes Starnberger See ist zum 1.1.2014 beschlossen. Dazu ist die Einführung von geeigneten Standardsoftwareanwendungen zur Unterstützung des Abwasserverbandes Starnberger See bei der Bestandsführung, Instandhaltung und Betriebsführung des Kanalnetzes, der Hausanschlüsse bzw. der Grundstücksentwässerungsanlagen (GEA), der Pumpwerke, der Anlagen zur Straßenentwässerung und perspektivisch auch der Kläranlage beabsichtigt. Zudem ist zum 1.1.2014 die Einführung der getrennten Abwassergebühr geplant. Daher soll auch eine Standardsoftwareanwendung zur Verwaltung der Flächendaten für die getrennte Abwassergebühr angeschafft werden.
Der Abwasserverband Starnberger See betreibt die zentrale Kläranlage und die Ringkanäle als Sammelkanäle rund um den Starnberger See. Eine Übernahme der Ortskanäle mit den zugehörigen technischen Anlagen der Verbandsmitglieder (Gemeinden, Stadt) des Abwasserverbandes Starnberger See ist zum 1.1.2014 beschlossen. Dazu ist die Einführung von geeigneten Standardsoftwareanwendungen zur Unterstützung des Abwasserverbandes Starnberger See bei der Bestandsführung, Instandhaltung und Betriebsführung des Kanalnetzes, der Hausanschlüsse bzw. der Grundstücksentwässerungsanlagen (GEA), der Pumpwerke, der Anlagen zur Straßenentwässerung und perspektivisch auch der Kläranlage beabsichtigt. Zudem ist zum 1.1.2014 die Einführung der getrennten Abwassergebühr geplant. Daher soll auch eine Standardsoftwareanwendung zur Verwaltung der Flächendaten für die getrennte Abwassergebühr angeschafft werden.
Der Abwasserverband Starnberger See beabsichtigt daher, ein Kanalinformationssystems (KIS) nach DWA-M 145 Teil 1 zu beschaffen und zu implementieren. Eine Schnittstelle zum Betriebsführungssystem (BFS) muss sichergestellt sein, um die Abbildung des Kanalnetzes und dessen Stammdaten im BFS zu gewährleisten.
Der Abwasserverband Starnberger See beabsichtigt daher, ein Kanalinformationssystems (KIS) nach DWA-M 145 Teil 1 zu beschaffen und zu implementieren. Eine Schnittstelle zum Betriebsführungssystem (BFS) muss sichergestellt sein, um die Abbildung des Kanalnetzes und dessen Stammdaten im BFS zu gewährleisten.
Für die Einführung des KIS soll zunächst auf 1. Stufe ein Pilotprojekt für ausgewählte Bereiche des Ringkanals und damit verbundener Sonderbauwerke (insbesondere Abwasserpumpwerke) durchgeführt werden. Der Schwerpunkt des Pilotprojektes liegt nicht in der vollständigen Abbildung aller technischen Anlagen- und Netzbereiche. Anhand eines oder einiger weniger Objekttypen (u. a. Netzabschnitte/Haltungen, Schächte, Abwasserpumpwerke, usw.) soll im Testsystem vielmehr primär der vollständige Funktionsumfang eingerichtet und dessen Handhabbarkeit nachgewiesen werden. Wichtig bei dieser Vorgehensweise ist, dass die Pilotanwendung eine im IT-Netzwerk des Abwasserverbandes Starnberger See implementierte „Echtanwendung“ und keine lokal auf einem PC installierte „Demoversion“ darstellt.
Für die Einführung des KIS soll zunächst auf 1. Stufe ein Pilotprojekt für ausgewählte Bereiche des Ringkanals und damit verbundener Sonderbauwerke (insbesondere Abwasserpumpwerke) durchgeführt werden. Der Schwerpunkt des Pilotprojektes liegt nicht in der vollständigen Abbildung aller technischen Anlagen- und Netzbereiche. Anhand eines oder einiger weniger Objekttypen (u. a. Netzabschnitte/Haltungen, Schächte, Abwasserpumpwerke, usw.) soll im Testsystem vielmehr primär der vollständige Funktionsumfang eingerichtet und dessen Handhabbarkeit nachgewiesen werden. Wichtig bei dieser Vorgehensweise ist, dass die Pilotanwendung eine im IT-Netzwerk des Abwasserverbandes Starnberger See implementierte „Echtanwendung“ und keine lokal auf einem PC installierte „Demoversion“ darstellt.
Erst nach erfolgreichem Abschluss der Pilotprojektphase soll dann auf Grundlage der demonstrierten Pilotanwendung und des mit dem Realisierungspartner gemeinsam vervollständigten Pflichtenheft über die Erweiterung der Pilotanwendung auf die restlichen Anlagen- und Netzbereiche im Sinne einer Gesamtlösung als 2. Stufe entschieden.
Erst nach erfolgreichem Abschluss der Pilotprojektphase soll dann auf Grundlage der demonstrierten Pilotanwendung und des mit dem Realisierungspartner gemeinsam vervollständigten Pflichtenheft über die Erweiterung der Pilotanwendung auf die restlichen Anlagen- und Netzbereiche im Sinne einer Gesamtlösung als 2. Stufe entschieden.
Menge oder Umfang:
Es ist eine stufenweise Beauftragung der Pilotphase mit Kanalinformationssystem (1. Stufe) und bei erfolg-reichem Abschlusses der Pilotphase der weitere Abruf der Gesamtlösung mit Kanalinformationssystem (2. Stufe) vorgesehen.
Dienstleistungen / Werkleistungen:
— Verfeinerung eines Fachkonzeptes/ Lastenheftes zur Einrichtung des zu liefernden Systems;
— Klärung der technischen Details wie der Hardware- und Betriebssystemsoftwarevoraussetzungen, Schnittstellen;
— Terminplanung;
— Unterstützung des Projektmanagement auf Auftraggeberseite durch einen Projektleiter als zentralen Ansprechpartner;
— Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Systems durch Einrichtung / Customizing einschließlich Dokumentation der Einrichtung ggf. Migration vorhandener Daten;
— Test und Implementierung;
— Unterstützung bei der Inbetriebnahme und in der Anlaufphase;
— Schulung der Anwender oder Key-User inkl. Schulungsunterlagen.
Lieferumfang:
— Lieferung der Softwarelizenzen für die beschriebenen Systeme mit den entsprechenden Systemmodulen und Schnittstellen;
— Systemservice mit Support, Wartung, Störungsbeseitigung für die gelieferten Programme sowie Up-dates;
— Bereitstellung der Systemdokumentation.
Beschreibung der Optionen: Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen (siehe unter Ziff. II.2.1).
Referenznummer: 638/BFS-GIS
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Am Schloßhölzl 25;
82319 Starnberg;
Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind alle nachfolgend genannten Erklärungen und Nachweise einzureichen. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb können bei den unter Ziff. I.1 genannten Kontaktstellen angefordert werden.
Mit dem Teilnahmeantrag sind alle nachfolgend genannten Erklärungen und Nachweise einzureichen. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist ausschließlich mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb können bei den unter Ziff. I.1 genannten Kontaktstellen angefordert werden.
Der Teilnahmeantrag ist bei der Vergabestelle schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Dabei ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür in dem Bewerbungsformular vorgesehenen Adressetikett zu versehen und einzureichen.
Der Teilnahmeantrag ist bei der Vergabestelle schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Dabei ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür in dem Bewerbungsformular vorgesehenen Adressetikett zu versehen und einzureichen.
— Firmenbezeichnung, Rechtsform und verbundene Unternehmen;
— Anzahl der während der letzten 3 Geschäftsjahre 2010, 2011 und 2012 im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter,
— aktueller Berufs- oder Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend) oder gleichwertig;
— Eigenerklärungen, dass die Tatbestände des § 6 Abs. 4 lit. a) – g) sowie § 6 EG Abs. 6 lit. a) – e) EG VOL/A auf den Bieter nicht zutreffen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre 2010, 2011 und 2012 (bezogen auf die zu vergebenden oder vergleichbare Leistungen).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Ausführungen von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 2010, 2011 und 2012, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in Form einer Eigenerklärung mit Angabe der Auftragswerte sowie der vollständigen Kontaktdaten des privaten oder öffentlichen Auftraggebers. Geforderter Mindeststandard: fünf Referenzen (maximal acht Referenzen), die folgende Anforderungen erfüllen müssen
— Ausführungen von Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 2010, 2011 und 2012, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in Form einer Eigenerklärung mit Angabe der Auftragswerte sowie der vollständigen Kontaktdaten des privaten oder öffentlichen Auftraggebers. Geforderter Mindeststandard: fünf Referenzen (maximal acht Referenzen), die folgende Anforderungen erfüllen müssen
— Betrieb der Abwasserwirtschaft mit mind. 200 km Länge;
— Verwaltung von mind. 3.000 Grundstückentwässerungsanlagen;
— Verwaltung von mind. 3.000 Grundstücken.
Den Referenzen sollen Anlagen mit aussagekräftigen Informationen in Papierform auf jeweils maximal 3 DIN A4 Seiten beigefügt werden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als fünf Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die drei Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen.
Den Referenzen sollen Anlagen mit aussagekräftigen Informationen in Papierform auf jeweils maximal 3 DIN A4 Seiten beigefügt werden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als fünf Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die drei Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen.
— Angabe von vorgesehenem Projektleiter; Benennung von personenbezogenen Leistungen in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren 2008, 2009, 2010, 2011 und 2012, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in Form einer Eigenerklärung mit Angabe der Auftragswerte sowie der vollständigen Kontaktdaten des privaten oder öffentlichen Auftraggebers. Geforderter Mindeststandard: drei Referenzen (maximal fünf Referenzen), die folgende Anforderungen erfüllen müssen
— Angabe von vorgesehenem Projektleiter; Benennung von personenbezogenen Leistungen in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren 2008, 2009, 2010, 2011 und 2012, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in Form einer Eigenerklärung mit Angabe der Auftragswerte sowie der vollständigen Kontaktdaten des privaten oder öffentlichen Auftraggebers. Geforderter Mindeststandard: drei Referenzen (maximal fünf Referenzen), die folgende Anforderungen erfüllen müssen
Den Referenzen sollen Anlagen mit aussagekräftigen Informationen in Papierform auf jeweils maximal 3 DIN A4 Seiten beigefügt werden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als drei Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die drei Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen.
Den Referenzen sollen Anlagen mit aussagekräftigen Informationen in Papierform auf jeweils maximal 3 DIN A4 Seiten beigefügt werden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als drei Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die drei Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer. Die Deckungssumme je Schadensfall soll mind. EUR 2.000.000 für Personenschäden und EUR 2.000.000 für Sach- und Vermögensschäden betragen. Es ist eine Zusicherung erforderlich, dass die Haftpflichtversicherung während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht erhalten wird.
Nachweis über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer. Die Deckungssumme je Schadensfall soll mind. EUR 2.000.000 für Personenschäden und EUR 2.000.000 für Sach- und Vermögensschäden betragen. Es ist eine Zusicherung erforderlich, dass die Haftpflichtversicherung während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht erhalten wird.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften sind zugelassen und haben sich bereits als solche zu bewerben.
Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter Verwendung des beim Auftraggeber für die Abgabe einer Bewerbung anzufordernden Bewerbungsbogens abzugeben,
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter Verwendung des beim Auftraggeber für die Abgabe einer Bewerbung anzufordernden Bewerbungsbogens abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit der Bewerbung eingereicht, wird die Bewerbung der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit der Bewerbung eingereicht, wird die Bewerbung der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
Erfüllung der unter III.2 und III.3 genannten Bedingungen und deren Gewichtung nach den im Bewerbungsformular benannten Vorgaben.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Abwasserverband Starnberger See
Frau Ott
Name: Dr.-Ing. Pecher und Partner Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Landsberger Straße 155 (Haus 4)
Postort: München
Postleitzahl: 80687
Kontaktperson: Herrn Ulbrich
Telefon: +49 8974152116📞
E-Mail: anfrage@pecherundpartner.de📧
Fax: +49 8974152133 📠
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-10-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 638/BFS-GIS
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller (a) den Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und nicht gegenüber der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich (7 Tage) gerügt hat oder (b) Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB gerügt hat. Der Nachprüfungsantrag ist außerdem gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller (a) den Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und nicht gegenüber der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich (7 Tage) gerügt hat oder (b) Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB gerügt hat. Der Nachprüfungsantrag ist außerdem gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2013/S 158-276402 (2013-08-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-06-02) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Verfahrensart: V: Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung
Angebotsart: Entfällt
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Am Schloßhölzl 25,
82319 Starnberg,
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Funktionale Anforderungen des KIS (30)
2. Anforderungen an die Integration/Schnittstelle von BFS und GIS (15)
3. Nicht-funktionale Anforderungen (5)
4. Preis (50)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-01-28 📅
Name: Caigos GmbH
Postanschrift: Am Neunkircher Weg 3
Postort: Kirkel
Postleitzahl: 66459
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2014/S 107-188895 (2014-06-02)