Einsammeln und Befördern von PPK-Abfällen im Bring- und Holsystem sowie das Lagern, Verpressen und Verladen dieser PPK-Abfälle; Behälterbewirtschaftung sowie Behälterlieferung für das Holsystem, Landkreis Ludwigslust-Parchim/Altkreisgebiet Parchim

Abfallwirtschaftsbetrieb Ludwigslust-Parchim

Einsammeln und Befördern von Papier, Pappe, Karton (PPK-Abfälle im Bring- und Holsystem sowie das Lagern, Verpressen und Verladen dieser PPK-Abfälle. Der für die Leistungserbringung vorhandene Behälterbestand (Sammelgroßcontainer für das Bringsystem) ist zu bewirtschaften. Weiterhin sind die für das Holsystem notwendigen Behälter zu liefern und zu bewirtschaften.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-03-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-01-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2013-01-24 Auftragsbekanntmachung
2013-02-28 Ergänzende Angaben
2013-05-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2013-01-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen
Menge oder Umfang:
Einsammeln und Befördern, Lagern, Verpressen und Verladen von ca. 3 000 Mg/a bis zu 8 000 Mg/a PPK-Abfällen; Bewirtschaftung von ca. 376 Sammelgroßcontainern 1,5 – 3 m³ und Lieferung, Gestellung und Bewirtschaftung von ca. 14 000 Abfallbehältern (davon ca. 4 000 Stück à 120 Liter, ca. 9 000 Stück à 240 Liter und ca. 1.000 Stück à 1 100 Liter).
Mehr anzeigen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Abfallwirtschaftsbetrieb Ludwigslust-Parchim
Postanschrift: Garnisonsstraße 1
Postleitzahl: 19288
Postort: Ludwigslust
Kontakt
Internetadresse: http://www.kreis-swm.eu 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-01-24 📅
Einreichungsfrist: 2013-03-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-01-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 020-031279
ABl. S-Ausgabe: 20
Zusätzliche Informationen
— Für den Fall, dass sich der Bieter zum Beleg seiner Eignung (III.2) auf dritte Unternehmen bezieht, ist ein Nachweis i.S.v. § 7 EG VOL/A zu führen (z. B. Verpflichtungserklärung, siehe Formular in den Verdingungsunterlagen).

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Einsammeln und Befördern von Papier, Pappe, Karton (PPK-Abfälle im Bring- und Holsystem sowie das Lagern, Verpressen und Verladen dieser PPK-Abfälle. Der für die Leistungserbringung vorhandene Behälterbestand (Sammelgroßcontainer für das Bringsystem) ist zu bewirtschaften. Weiterhin sind die für das Holsystem notwendigen Behälter zu liefern und zu bewirtschaften.
Mehr anzeigen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Landkreis Ludwigslust-Parchim/Altkreisgebiet Parchim.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Grundsätzlich soll mit dem Angebot vorgelegt werden:
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 6 Abs. 4 und 6 EG VOL/A sowie nach AEntG vorliegen, dass der Bieter keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen und dass der Bieter im Verfahren nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat; Angaben zur Rechtsform des Bieters und zu verbundenen Unternehmen;
Mehr anzeigen
— Eigenerklärung des Bieters, dass er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt.
Auf Verlangen des Auftraggebers:
— aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 6 Monate);
— Angaben über die Qualifikation, Berufserfahrung und persönliche Referenzen des für die Leitung der Dienstleistungen vorgesehenen Personals, nach Maßgabe der Verdingungsunterlagen;
— Der Auftraggeber kann zur Vorbereitung der vergaberechtlichen Entscheidung Auskünfte aus dem Ge-werbezentralregister einholen;
— Allgemein gilt für die Vorlage von Eignungsnachweisen (sowohl nach III.2.1 als auch nach III.2.2 und III.2.3):
Die Vergabestelle kann gem. § 19 Abs. 2 Satz 1 EG VOL/A mit dem Angebot angeforderte Erklärungen und Nachweise bis zum Ablauf einer im Einzelfall zu bestimmenden Nachfrist nachfordern. Die Möglichkeit der Nachforderung steht im Ermessen der Vergabestelle. Zusätzlich behält sich die Vergabestelle vor, die Vorlagebestimmter Nachweise nur auf Verlangen zu fordern.
Mehr anzeigen
— Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern, die in die engere Wahl kommen, Eignungsnachweise der Unterauftragnehmer und die verbindliche, schriftliche Erklärung des/der Unterauftragsnehmer/s, dass dieser für den Fall des Zuschlags die Erbringung der vorgesehenen Teile der Dienstleistungen gegenüber dem Bieter zusichert sowie Eigenerklärungen des Unterauftragnehmers zur Zuverlässigkeit und Tariftreue zu fordern, wenn der Unterauftragnehmer dem Bieter zu diesem Zeitpunkt bekannt ist.
Mehr anzeigen
Bieter aus anderen Mitgliedsstaaten der EU müssen jeweils vergleichbare Nachweise und Bescheinigungen nach den Rechtsvorschriften des Landes, in dem sie ansässig sind, vorlegen und eine amtlich anerkannte Übersetzung beifügen.
Die Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend, die Vergabestelle behält sich jedoch vor, zur Prüfung die Nachreichung von Originalen zu fordern.
— Bei Bietergemeinschaften sind die entsprechenden Nachweise zur Zuverlässigkeit (hier unter III.2.1) für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen; im Übrigen müssen in Summe alle geforderten Nachweisevorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Grundsätzlich soll mit dem Angebot vorgelegt werden:
— Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters, sowie dessen Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen oder vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
— Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bieters nicht ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde;
— Eigenerklärung, dass sich der Bieter nicht in Liquidation befindet;
— Eigenerklärung, dass er die Verpflichtung zur Zahlung
von Steuern und Abgaben erfüllt hat bzw. keine Rückstände mehr bestehen;
der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung erfüllt hat bzw. keine Rückstände mehr bestehen;
— Eigenerklärung des Bieters gem. § 9 Abs. 3 des Vergabegesetzes Mecklenburg-Vorpommern;
— Nachweis einer aktuellen (d.h. bei Vorlage noch gültigen) Betriebshaftpflichtversicherung in verkehrsüblicher Höhe. Soweit die Betriebshaftpflichtversicherung nicht die im Vertrag genannten Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von 1 Mio. EUR mit einer jeweiligen Verdoppelung der Deckungssumme für alle Versicherungsfälle eines Jahres aufweist, Vorlage einer Erklärung, dass eine Anpassung zum Leistungsbeginn erfolgt;
Mehr anzeigen
— Bereitschaftserklärung zur Stellung einer Bürgschaft nach Maßgabe des Entsorgungsvertrags auf Verlangen des Auftraggebers:
— Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von
Steuern und Abgaben (nicht älter als 6 Monate; die Pflicht zur Vorlage gilt nicht, falls die für den Bieter zuständige Finanzbehörde solche Nachweise nicht erteilt, was vom Bieter ebenfalls zu belegen ist);
Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (Krankenkasse, bei der die meisten Arbeitnehmer versichert sind- nicht älter als 6 Monate);
aktueller, d.h. bei Vorlage noch gültiger Nachweis der Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft;
— Jahresabschlüsse der letzten 3 Geschäftsjahre, inklusive Gewinn- und Verlustrechnung nach Maßgabe der Verdingungsunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Grundsätzlich soll mit dem Angebot vorgelegt werden:
— Auflistung von Referenzaufträgen der letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen, mit Benennung der durchgeführten Dienstleistung, Durchführungszeitraum der Dienstleistung, Bezeichnung des Auftraggebers (Telefon-Nr.), und Vergütung pro Jahr;
Mehr anzeigen
— Nachweis der Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb oder Nachweis der gleichwertigen Qualifikation, falls die Zertifizierung erst bis zum Leistungsbeginn erlangt werden kann;
— Konzept zum Fahrzeug- und Mitarbeitereinsatz nach Maßgabe der Verdingungsunterlagen;
— Angaben zur Anlage für das Lagern, Verpressen und Verladen der erfassten PPK-Abfälle nach Maßgabe der Verdingungsunterlagen.
Auf Verlangen des Auftraggebers:
— Darstellung der Qualitätssicherungsmaßnahmen und -systeme für die ausgeschriebenen Leistungen, ggf. Vorlage Zertifikat nach Maßgabe der Verdingungsunterlagen;
— Bereitschaftserklärung des Betreibers der Anlage für das Lagern, Verpressen und Verladen der erfassten PPK-Abfälle sowie Auskünfte über die Genehmigung der Anlage nach Maßgabe der Verdingungsunterlagen.
Mindeststandards:
Referenzangaben zu vergleichbaren Leistungen, mindestens für folgende Leistungen (geforderte Mindeststandards):
Der Bieter muss jeweils mindestens eine Referenz für folgende Leistungen vorweisen können:
— jeweils Sammlung, Beförderung, Lagern, Verpressen und Verladen von PPK-Abfällen mit mindestens einer Menge, die mit der Menge der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar ist,
— Lieferung und Aufstellung sowie Bewirtschaftung von mindestens 5 000 PPK-Behältern.
Der Ausführungszeitraum der Referenzleistungen muss mindestens mit einem Jahr innerhalb der letzten 5 Jahren vor der Bekanntmachung der vorliegenden Ausschreibung liegen.
Für alle Referenzen sind folgende Angaben zu machen:
— Nennung des Auftraggebers und des Ansprechpartners (mit Telefonnummer),
— Beschreibung des Leistungsumfanges,
— Auftragssumme (netto),
— Ausführungszeitraum.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer hat spätestens bis 18 Tage nach Zuschlagserteilung eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme vorzulegen. Für die Bemessung der Brutto-Auftragssumme wird auf den Entsorgungsvertrag verwiesen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Monatliche Zahlung unter Vorlage der entsprechenden Leistungsnachweise.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftende Bietergemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen: Siehe Verdingungsunterlagen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Einzahlung/Überweisung auf das Konto des Auftraggebers: Konto-Nr.: 19485317 bei Deutsche Kreditbank (DKB), BLZ: 12030000 oder Verrechnungsscheck (jew. Verwendungszweck angeben: "Verdingungsunterlagen Ausschreibung PPK 2013"). Der Einzahlungs-/Überweisungsbeleg bzw. der Verrechnungsscheck ist der Abforderung der Vergabeunterlagen beizufügen.
Mehr anzeigen
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2013-04-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2013-03-11 📅
Öffnungsort: Parchim.
Ort des Eröffnungstermins: Parchim.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.kreis-swm.eu 🌏
Name: Anwaltsbüro Gaßner, Groth, Siederer & Coll.
Postanschrift: Stralauer Platz 34
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10243
Kontaktperson: Herrn Siederer/ Herrn Dr. Wenzel
Fax: +49 30726102610 📠
Name: Landkreis Ludwigslust-Parchim, Der Landrat
Postanschrift: Putlitzer Straße 25, Zi. 205
Postort: Parchim
Postleitzahl: 19370
Kontaktperson: Vergabestelle
E-Mail: abst@abst-mv.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2013-07-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei dem Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: J.-Stelling-Str. 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3855885814 📞
Fax: +49 3855885847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 15.7.2005 (BGBl.I, Seite 2114), zuletzt geändert durch Art. 1 und Art. 4 Abs. 2 des Gesetzes vom 5.12.2012 (BGBl. I, Seite 2403) Anwendung.
Mehr anzeigen
Nach § 107 Abs. 3 GWB ist ein Antrag an die oben genannte Nachprüfungsstelle (Vergabekammer) auf Nachprüfung unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen
Nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist demnach ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn er nicht fristgerecht nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingelegt wird. Unverzüglich im Sinne von § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird eine Rüge nur dann erhoben, wenn sie spätestens zehn Tage nach Kenntnis des Vergaberechtsverstoßes bei der Vergabestelle eingeht. Die Rechtsbehelfsfristen und Präklusionsbestimmungen nach § 107 Abs. 3 GWB sind zwingend zu beachten.
Mehr anzeigen
15 Kalendertage nach Absendung der Vorinformation an unterlegene Bieter ist der Vertragsschluss möglich. Wird die Vorabinformation nach § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tage nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Auftragsberatungsstelle Mecklenburg-Vorpommern e. V.
Postanschrift: Eckdrift 97
Postleitzahl: 19061
Telefon: +49 38561738110 📞
Internetadresse: http://www.abst-mv.de 🌏
Fax: +49 38561738120 📠
Quelle: OJS 2013/S 020-031279 (2013-01-24)
Ergänzende Angaben (2013-02-28)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-02-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-03-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 045-071368
Verweist auf Bekanntmachung: 2013/S 20-031279
ABl. S-Ausgabe: 45
Quelle: OJS 2013/S 045-071368 (2013-02-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-05-30)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2013-05-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2013-06-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2013/S 105-180479
ABl. S-Ausgabe: 105

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen aufgeführt sind (100)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2013-04-29 📅
Name: Remondis Mecklenburg GmbH
Postanschrift: Chaussee 4
Postort: Möllenhagen
Postleitzahl: 17219
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Siederer, Herrn Dr. Wenzel

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 15.7.2005 (BGBl.I, Seite 2114), zuletzt geändert durch Art. 1 und Art. 4 Abs. 2 des Gesetzes vom 5.12.2012 (BGBl. I, Seite 2403) Anwendung.
Mehr anzeigen
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
15 Kalendertage nach Absendung der Vorinformation an unterlegene Bieter ist der Vertragsschluss möglich.Wird die Vorabinformation nach § 101 a GWB per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tage nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Internetadresse: www.abst-mv.de 🌏
Quelle: OJS 2013/S 105-180479 (2013-05-30)