In einem ehemaligen Flakbunker wurde nach Instandsetzung durch die IBA Hamburg eine Energiezentrale zur Erzeugung von Wärme aus erneuerbaren Energie mit einem großen Pufferspeicher errichtet. Der 1. Bauabschnitt der Energiezentrale, hauptsächlich bestehend aus dem Pufferspeicher, 4 Gaskesseln sowie entsprechenden Peripherieanlagen, wurde im Oktober 2012 in Betrieb genommen und speist das zeitgleich neu errichtete Nahwärmenetz, mit dem ca. 90 Liegenschaften versorgt werden. Nun soll im 2. Bauabschnitt die Energiezentrale um ein Biomethan-BHKW erweitert werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-05-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-04-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-04-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Motoren und Kraftmaschinen
Menge oder Umfang:
Das Projekt Energiebunker Hamburg Wilhelmsburg sieht die Umnutzung eines 1943 gebauten und 1947 durch eine Sprengung der britischen Armee im Inneren entfestigten ehemaligen Flakbunkers vor, der inmitten des Ballungsgebietes Hamburg Wilhelmsburg steht. Im Inneren des Gebäudes wird durch die Hamburg Energie GmbH ein Verbund aus Wärmeerzeugern auf Basis erneuerbarer Energien eingerichtet und betrieben. Hierzu zählen ein mit naturbelassenem Holz befeuerter Holzhackschnitzelkessel (2 000 kWth) und ein BHKW (ca. 600 kWth), welches bilanziell mit Biomethan betrieben wird. Zudem werden an der Südfassade eine Solarthermieanlage (1 050 kW) und auf dem Dach Photovoltaik-Module installiert. Die regenerativ erzeugte Wärme aus Holzhackschnitzelkessel, BHKW und Solarthermieanlage wird in einen 2 000 m3 großen Pufferspeicher (Wärmespeicher) gespeist. Zudem wird aus einem nahegelegenen Industriebetrieb die Abwärme (290 kW) ausgekoppelt und ebenfalls in den Pufferspeicher gespeist. Hinter dem Speicher werden acht zusätzliche Spitzenkessel mit Erdgasfeuerung (je 530 kW) für die Versorgungssicherheit des von Hamburg Energie errichteten Wärmenetzes eingesetzt. Die thermische Leistung der Erzeuger beträgt insgesamt 8 180 kW. Im 1. Bauabschnitt wurden der Pufferspeicher und vier Gaskessel sowie in einem separaten Auftrag die PV-Anlage und die Solarthermieanlage installiert und sämtliche Hausanschlüsse errichtet. Die Energiezentrale ist seit Oktober 2012 in Betrieb und versorgt über das zeitgleich fertiggestellte Wärmenetz das umliegende Wohngebiet (Weltquartier) mit Heizwärme und Warmwasser. Darüber hinaus wurde durch einen anderen Bauherren die oberste Ebene des Bunker in ein Dokumentationszentrum umfunktioniert, in dem Ausstellungen über die (Kriegs-)Geschichte des Bunkers und des umliegenden Gebietes informieren. Auf dem Dach wurde zudem ein Cafe mit Terrasse eröffnet. Die Energiezentrale wird parallel zum Wärmenetz stufenweise bis 2015 ausgebaut. Diese Ausschreibung umfasst die zweite Ausbaustufe des oben beschriebenen Gesamtprojektes. Diese umfasst die schlüsselfertige Installation und komplette Einbindung sowie Inbetriebnahme eines Biomethan-BHKWs in die Energiezentrale des Energiebunkers. sowie erforderliche Kernbohrungen, Durchbrüche und konstruktive Einbauten.
Das Projekt Energiebunker Hamburg Wilhelmsburg sieht die Umnutzung eines 1943 gebauten und 1947 durch eine Sprengung der britischen Armee im Inneren entfestigten ehemaligen Flakbunkers vor, der inmitten des Ballungsgebietes Hamburg Wilhelmsburg steht. Im Inneren des Gebäudes wird durch die Hamburg Energie GmbH ein Verbund aus Wärmeerzeugern auf Basis erneuerbarer Energien eingerichtet und betrieben. Hierzu zählen ein mit naturbelassenem Holz befeuerter Holzhackschnitzelkessel (2 000 kWth) und ein BHKW (ca. 600 kWth), welches bilanziell mit Biomethan betrieben wird. Zudem werden an der Südfassade eine Solarthermieanlage (1 050 kW) und auf dem Dach Photovoltaik-Module installiert. Die regenerativ erzeugte Wärme aus Holzhackschnitzelkessel, BHKW und Solarthermieanlage wird in einen 2 000 m3 großen Pufferspeicher (Wärmespeicher) gespeist. Zudem wird aus einem nahegelegenen Industriebetrieb die Abwärme (290 kW) ausgekoppelt und ebenfalls in den Pufferspeicher gespeist. Hinter dem Speicher werden acht zusätzliche Spitzenkessel mit Erdgasfeuerung (je 530 kW) für die Versorgungssicherheit des von Hamburg Energie errichteten Wärmenetzes eingesetzt. Die thermische Leistung der Erzeuger beträgt insgesamt 8 180 kW. Im 1. Bauabschnitt wurden der Pufferspeicher und vier Gaskessel sowie in einem separaten Auftrag die PV-Anlage und die Solarthermieanlage installiert und sämtliche Hausanschlüsse errichtet. Die Energiezentrale ist seit Oktober 2012 in Betrieb und versorgt über das zeitgleich fertiggestellte Wärmenetz das umliegende Wohngebiet (Weltquartier) mit Heizwärme und Warmwasser. Darüber hinaus wurde durch einen anderen Bauherren die oberste Ebene des Bunker in ein Dokumentationszentrum umfunktioniert, in dem Ausstellungen über die (Kriegs-)Geschichte des Bunkers und des umliegenden Gebietes informieren. Auf dem Dach wurde zudem ein Cafe mit Terrasse eröffnet. Die Energiezentrale wird parallel zum Wärmenetz stufenweise bis 2015 ausgebaut. Diese Ausschreibung umfasst die zweite Ausbaustufe des oben beschriebenen Gesamtprojektes. Diese umfasst die schlüsselfertige Installation und komplette Einbindung sowie Inbetriebnahme eines Biomethan-BHKWs in die Energiezentrale des Energiebunkers. sowie erforderliche Kernbohrungen, Durchbrüche und konstruktive Einbauten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Motoren und Kraftmaschinen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Energiebunker Hamburg Wilhelmsburg, hier Energiezentrale, Vergabenummer 210021 2
Postanschrift: Billhorner Deich 2
Postleitzahl: 20539
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburgenergie.de🌏
E-Mail: joel.schrage@hamburgenergie.de📧
Es wird hiermit zu einem Teilnahmewettbewerb aufgerufen.
Auswahlkriterien für die Auswahl der Bewerber:
– Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Anteil 20 %),
– Technische Leistungsfähigkeit (Anteil 80 %),
– Es werden fünf Bewerber aufgefordert ein Angebot abzugeben.
Es wird hiermit zu einem Teilnahmewettbewerb aufgerufen.
Auswahlkriterien für die Auswahl der Bewerber:
– Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Anteil 20 %),
– Technische Leistungsfähigkeit (Anteil 80 %),
– Es werden fünf Bewerber aufgefordert ein Angebot abzugeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In einem ehemaligen Flakbunker wurde nach Instandsetzung durch die IBA Hamburg eine Energiezentrale zur Erzeugung von Wärme aus erneuerbaren Energie mit einem großen Pufferspeicher errichtet. Der 1. Bauabschnitt der Energiezentrale, hauptsächlich bestehend aus dem Pufferspeicher, 4 Gaskesseln sowie entsprechenden Peripherieanlagen, wurde im Oktober 2012 in Betrieb genommen und speist das zeitgleich neu errichtete Nahwärmenetz, mit dem ca. 90 Liegenschaften versorgt werden. Nun soll im 2. Bauabschnitt die Energiezentrale um ein Biomethan-BHKW erweitert werden.
In einem ehemaligen Flakbunker wurde nach Instandsetzung durch die IBA Hamburg eine Energiezentrale zur Erzeugung von Wärme aus erneuerbaren Energie mit einem großen Pufferspeicher errichtet. Der 1. Bauabschnitt der Energiezentrale, hauptsächlich bestehend aus dem Pufferspeicher, 4 Gaskesseln sowie entsprechenden Peripherieanlagen, wurde im Oktober 2012 in Betrieb genommen und speist das zeitgleich neu errichtete Nahwärmenetz, mit dem ca. 90 Liegenschaften versorgt werden. Nun soll im 2. Bauabschnitt die Energiezentrale um ein Biomethan-BHKW erweitert werden.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
Das Projekt Energiebunker Hamburg Wilhelmsburg sieht die Umnutzung eines 1943 gebauten und 1947 durch eine Sprengung der britischen Armee im Inneren entfestigten ehemaligen Flakbunkers vor, der inmitten des Ballungsgebietes Hamburg Wilhelmsburg steht. Im Inneren des Gebäudes wird durch die Hamburg Energie GmbH ein Verbund aus Wärmeerzeugern auf Basis erneuerbarer Energien eingerichtet und betrieben. Hierzu zählen ein mit naturbelassenem Holz befeuerter Holzhackschnitzelkessel (2 000 kWth) und ein BHKW (ca. 600 kWth), welches bilanziell mit Biomethan betrieben wird. Zudem werden an der Südfassade eine Solarthermieanlage (1 050 kW) und auf dem Dach Photovoltaik-Module installiert. Die regenerativ erzeugte Wärme aus Holzhackschnitzelkessel, BHKW und Solarthermieanlage wird in einen 2 000 m
Das Projekt Energiebunker Hamburg Wilhelmsburg sieht die Umnutzung eines 1943 gebauten und 1947 durch eine Sprengung der britischen Armee im Inneren entfestigten ehemaligen Flakbunkers vor, der inmitten des Ballungsgebietes Hamburg Wilhelmsburg steht. Im Inneren des Gebäudes wird durch die Hamburg Energie GmbH ein Verbund aus Wärmeerzeugern auf Basis erneuerbarer Energien eingerichtet und betrieben. Hierzu zählen ein mit naturbelassenem Holz befeuerter Holzhackschnitzelkessel (2 000 kWth) und ein BHKW (ca. 600 kWth), welches bilanziell mit Biomethan betrieben wird. Zudem werden an der Südfassade eine Solarthermieanlage (1 050 kW) und auf dem Dach Photovoltaik-Module installiert. Die regenerativ erzeugte Wärme aus Holzhackschnitzelkessel, BHKW und Solarthermieanlage wird in einen 2 000 m
Referenznummer: 210021.4
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms:
Europäischer Fonds für regionale Entwicklung 2007-2013 (EFRE) – Handlungsfeld 1.3 „Umwelttechnologie, Ressourceneffizienz, erneuerbare Energien“
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Energiebunker, Neuhöfer Str. 7, 21107 Hamburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen: Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbare Unterlage, nicht älter als 3 Monate gerechnet ab Datum dieser Bekanntmachung. Eintragung in das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer des Geschäftssitzes. Bescheinigung der Berufsgenossenschaft darüber, dass der Bewerber seine diesbezüglichen gesetzlichen Verpflichtungen erfüllt hat. Bescheinigung darüber, dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Angaben und Erklärungen enthalten, können unberücksichtigt bleiben.
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen: Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbare Unterlage, nicht älter als 3 Monate gerechnet ab Datum dieser Bekanntmachung. Eintragung in das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer des Geschäftssitzes. Bescheinigung der Berufsgenossenschaft darüber, dass der Bewerber seine diesbezüglichen gesetzlichen Verpflichtungen erfüllt hat. Bescheinigung darüber, dass der Bewerber seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Angaben und Erklärungen enthalten, können unberücksichtigt bleiben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen: Geschäftsberichte der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre Umsatz in den letzen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, sowie er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit durch Vorlage entsprechender Bankauskünfte.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen: Geschäftsberichte der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre Umsatz in den letzen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, sowie er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit durch Vorlage entsprechender Bankauskünfte.
Gültige Unbedenklichkeitserklärung der Krankenkasse im Original oder in beglaubigter Kopie für die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter.
Aktueller Nachweis über die gesetzliche Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft – Kopie.
Nachweis über die Anzahl der Mitarbeiter, z. B. Arbeitsvertrag oder Selbstauskunft.
Nachweis über eine derzeit gültige Betriebshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer Kopie der letzten Beitragsrechnung oder Bestätigung der Versicherungsgesellschaft über einen derzeit gültigen Versicherungsschutz. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Angaben und Erklärungen enthalten, können unberücksichtigt bleiben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis über eine derzeit gültige Betriebshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer Kopie der letzten Beitragsrechnung oder Bestätigung der Versicherungsgesellschaft über einen derzeit gültigen Versicherungsschutz. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Angaben und Erklärungen enthalten, können unberücksichtigt bleiben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen: Angaben und Referenzen, nach denen die erforderliche Fachkunde und Leistungsfähigkeit gemäß VOB/A Paragraf 6 Absatz 3 Nummer 6 beurteilt werden kann. Benennung und Erläuterung von durchgeführten Referenzprojekten der letzten 3 Jahre betreffend schlüsselfertige Installation eines BHKWs inklusive sämtlicher Anschlüsse und Peripherie unter Angabe des Auftraggebers, des Ansprechpartners beim Auftraggeber, technische Kurzbeschreibung, Angabe des Projektvolumens in Nettoauftragssumme. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Angaben und Erklärungen enthalten, können unberücksichtigt bleiben.
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen: Angaben und Referenzen, nach denen die erforderliche Fachkunde und Leistungsfähigkeit gemäß VOB/A Paragraf 6 Absatz 3 Nummer 6 beurteilt werden kann. Benennung und Erläuterung von durchgeführten Referenzprojekten der letzten 3 Jahre betreffend schlüsselfertige Installation eines BHKWs inklusive sämtlicher Anschlüsse und Peripherie unter Angabe des Auftraggebers, des Ansprechpartners beim Auftraggeber, technische Kurzbeschreibung, Angabe des Projektvolumens in Nettoauftragssumme. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Angaben und Erklärungen enthalten, können unberücksichtigt bleiben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Als Sicherheit für die Vertragserfüllung übergibt der AN dem AG eine Bürgschaft eines Kreditinstituts oder Kreditversicherers, das in der Europäischen Union oder in einem Staat der Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist, in Höhe von 10 v.H. des Brutto-Angebotsendpreises. Mit Beginn der Verjährungsfrist für Mängelansprüche (Abnahme) verringert sich die Höhe der verbürgten Summe auf 5 v.H. der Brutto-Abrechnungssumme. Die Vertragserfüllungsbürgschaft ist dann durch den AN gegen eine Bürgschaft auszutauschen, die alle Garantie-, Mängel- und Schadenersatzansprüche wegen mängelbehafteter Werkleistung umfassen muss. Die Bürgschaft wird nach Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche an den AN herausgegeben, soweit alle etwa aufgetretenen Mängel ordnungsgemäß behoben sind. Andere Arten der Sicherheitsleistung sind nicht statthaft.
Als Sicherheit für die Vertragserfüllung übergibt der AN dem AG eine Bürgschaft eines Kreditinstituts oder Kreditversicherers, das in der Europäischen Union oder in einem Staat der Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist, in Höhe von 10 v.H. des Brutto-Angebotsendpreises. Mit Beginn der Verjährungsfrist für Mängelansprüche (Abnahme) verringert sich die Höhe der verbürgten Summe auf 5 v.H. der Brutto-Abrechnungssumme. Die Vertragserfüllungsbürgschaft ist dann durch den AN gegen eine Bürgschaft auszutauschen, die alle Garantie-, Mängel- und Schadenersatzansprüche wegen mängelbehafteter Werkleistung umfassen muss. Die Bürgschaft wird nach Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche an den AN herausgegeben, soweit alle etwa aufgetretenen Mängel ordnungsgemäß behoben sind. Andere Arten der Sicherheitsleistung sind nicht statthaft.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Es gelten die Regeln des abzuschließenden Vertrages.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Dies ist durch Vorlage einer entsprechenden schriftlichen und vor allen ARGE-Gemeinschaften unterzeichneten Bietererklärung zu erklären. Die Bildung von Bieter-/Arbeitsgemeinschaften nach Abgabe des Angebots ist unstatthaft und kann zur Nichtberücksichtigung des Angebots führen, es sei denn, der Bewerber legt mit Abgabe seines Angebots sachliche Gründe hierfür dar und der Auftraggeber stimmt schriftlich zu. Ein Anspruch auf Zustimmungserteilung besteht nicht.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Dies ist durch Vorlage einer entsprechenden schriftlichen und vor allen ARGE-Gemeinschaften unterzeichneten Bietererklärung zu erklären. Die Bildung von Bieter-/Arbeitsgemeinschaften nach Abgabe des Angebots ist unstatthaft und kann zur Nichtberücksichtigung des Angebots führen, es sei denn, der Bewerber legt mit Abgabe seines Angebots sachliche Gründe hierfür dar und der Auftraggeber stimmt schriftlich zu. Ein Anspruch auf Zustimmungserteilung besteht nicht.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2013-07-01 📅
Datum des Endes: 2014-01-31 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
Postanschrift: Düsternstraße 10
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20355
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bsu.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428403093📞
Internetadresse: http://fhh.hamburg.de/🌏
Fax: +49 40428402496 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gem. § 107 Abs. 3 S. 1 Ziff. 4 GWB muss ein Nachprüfungsantrag vor Ablauf von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer gestellt werden.
Quelle: OJS 2013/S 086-146409 (2013-04-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2013-07-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 537 224 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hamburg Energie GmbH