Erbringung von Verkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) auf dem deutschen Teilstück der „Linie U28“ (Rumburk - Dolní Poustevna - Sebnitz - Bad Schandau - Děčín)
Erbringung von fahrplanmäßigen SPNV-Leistungen auf dem deutschen Teilstück der Linie U28 (Staatsgrenze - Sebnitz - Bad Schandau - Staatsgrenze) in einem Umfang von insgesamt ca. 165 000 Zugkm pro Jahr. Dabei sind Fahrzeuge einzusetzen, die mindestens den Standards derjenigen Fahrzeuge entsprechen, welche derzeit auf der vorgenannten Strecke eingesetzt werden. Darüber hinaus sind die SPNV-Leistungen so zu erbringen, dass sie mit den SPNV-Leistungen auf der Linie U28 auf tschechischem Gebiet umsteigefrei verknüpft sind und die Fahrgäste durchgehend die komplette Linie U28 befahren können. Die SPNV-Leistungen auf dem tschechischen Teilstück der Linie U28 sind nicht Gegenstand dieses Auftrages, sondern bereits von der zuständigen Behörde in Tschechien vergeben. Das die Leistungen auf dem deutschen Teilstück erbringende Eisenbahnverkehrsunternehmen muss deshalb eine Kooperationsvereinbarung mit dem auf dem tschechischen Gebiet verkehrenden Eisenbahnverkehrsunternehmen vorweisen, soweit die beiden Eisenbahnverkehrsunternehmen nicht identisch sind.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2014-01-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-12-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-12-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung
Menge oder Umfang: Ca. 165 000 Zugkm pro Jahr.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe
Postanschrift: Leipziger Straße 120
Postleitzahl: 01127
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.vvo-online.de🌏
E-Mail: lutz.auerbach@vvo-online.de📧
Telefon: +49 3518526533📞
Fax: +49 3518526569 📠
Zu vorstehender Ziffer IV.1.1):
Das Verfahren wird als Freihändige Vergabe nach den Regelungen des ersten Abschnitts der VOL/A durchgeführt. Hingewiesen wird darauf, dass insoweit ausschließlich die unter Ziffer VI.3) „ZusätzlicheAngaben“ und nicht die unter vorstehender Ziffer IV.1.1) „Verfahrensart“ angegebene Verfahrensart maßgeblich ist. Die Angabe „Verhandlungsverfahren“ unter vorstehender Ziffer IV.1.1) ist nur erfolgt, da das Amt für amtliche Veröffentlichungen die Bekanntmachung bei Offenlassen der Ziffer IV.1.1) als unvollständig zurückweist. Die Freihändige Vergabe erfolgt an die DB Regio AG, Hansastraße 4, 01097 Dresden.
Das Verfahren wird als Freihändige Vergabe nach den Regelungen des ersten Abschnitts der VOL/A durchgeführt. Hingewiesen wird darauf, dass insoweit ausschließlich die unter Ziffer VI.3) „ZusätzlicheAngaben“ und nicht die unter vorstehender Ziffer IV.1.1) „Verfahrensart“ angegebene Verfahrensart maßgeblich ist. Die Angabe „Verhandlungsverfahren“ unter vorstehender Ziffer IV.1.1) ist nur erfolgt, da das Amt für amtliche Veröffentlichungen die Bekanntmachung bei Offenlassen der Ziffer IV.1.1) als unvollständig zurückweist. Die Freihändige Vergabe erfolgt an die DB Regio AG, Hansastraße 4, 01097 Dresden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Erbringung von fahrplanmäßigen SPNV-Leistungen auf dem deutschen Teilstück der Linie U28 (Staatsgrenze - Sebnitz - Bad Schandau - Staatsgrenze) in einem Umfang von insgesamt ca. 165 000 Zugkm pro Jahr. Dabei sind Fahrzeuge einzusetzen, die mindestens den Standards derjenigen Fahrzeuge entsprechen, welche derzeit auf der vorgenannten Strecke eingesetzt werden. Darüber hinaus sind die SPNV-Leistungen so zu erbringen, dass sie mit den SPNV-Leistungen auf der Linie U28 auf tschechischem Gebiet umsteigefrei verknüpft sind und die Fahrgäste durchgehend die komplette Linie U28 befahren können. Die SPNV-Leistungen auf dem tschechischen Teilstück der Linie U28 sind nicht Gegenstand dieses Auftrages, sondern bereits von der zuständigen Behörde in Tschechien vergeben. Das die Leistungen auf dem deutschen Teilstück erbringende Eisenbahnverkehrsunternehmen muss deshalb eine Kooperationsvereinbarung mit dem auf dem tschechischen Gebiet verkehrenden Eisenbahnverkehrsunternehmen vorweisen, soweit die beiden Eisenbahnverkehrsunternehmen nicht identisch sind.
Erbringung von fahrplanmäßigen SPNV-Leistungen auf dem deutschen Teilstück der Linie U28 (Staatsgrenze - Sebnitz - Bad Schandau - Staatsgrenze) in einem Umfang von insgesamt ca. 165 000 Zugkm pro Jahr. Dabei sind Fahrzeuge einzusetzen, die mindestens den Standards derjenigen Fahrzeuge entsprechen, welche derzeit auf der vorgenannten Strecke eingesetzt werden. Darüber hinaus sind die SPNV-Leistungen so zu erbringen, dass sie mit den SPNV-Leistungen auf der Linie U28 auf tschechischem Gebiet umsteigefrei verknüpft sind und die Fahrgäste durchgehend die komplette Linie U28 befahren können. Die SPNV-Leistungen auf dem tschechischen Teilstück der Linie U28 sind nicht Gegenstand dieses Auftrages, sondern bereits von der zuständigen Behörde in Tschechien vergeben. Das die Leistungen auf dem deutschen Teilstück erbringende Eisenbahnverkehrsunternehmen muss deshalb eine Kooperationsvereinbarung mit dem auf dem tschechischen Gebiet verkehrenden Eisenbahnverkehrsunternehmen vorweisen, soweit die beiden Eisenbahnverkehrsunternehmen nicht identisch sind.
Beschreibung der Optionen: Option auf Verlängerung der Vertragslaufzeit um weitere 5 Jahre.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland, Sachsen, Region Dresden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Wirtschaftsteilnehmer muss zuverlässig sein. Der Wirtschaftsteilnehmer gilt als zuverlässig, wenn davon ausgegangen werden kann, dass er die Geschäfte einer Eisenbahn unter Beachtung der für den Betrieb einer Eisenbahn geltenden Vorschriften führen sowie die Allgemeinheit beim Betrieb einer Eisenbahn vor Schäden und Gefahren bewahren wird und wenn davon ausgegangen werden kann, dass der Wirtschaftsteilnehmer auch die sonstigen für ihn einschlägigen Rechtsvorschriften beachtet.
Der Wirtschaftsteilnehmer muss zuverlässig sein. Der Wirtschaftsteilnehmer gilt als zuverlässig, wenn davon ausgegangen werden kann, dass er die Geschäfte einer Eisenbahn unter Beachtung der für den Betrieb einer Eisenbahn geltenden Vorschriften führen sowie die Allgemeinheit beim Betrieb einer Eisenbahn vor Schäden und Gefahren bewahren wird und wenn davon ausgegangen werden kann, dass der Wirtschaftsteilnehmer auch die sonstigen für ihn einschlägigen Rechtsvorschriften beachtet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Wirtschaftsteilnehmer muss leistungsfähig sein. Der Wirtschaftsteilnehmer gilt als leistungsfähig, wenn anzunehmen ist, dass er seine finanziellen Verpflichtungen inklusive der finanziellen Verpflichtungen für den vergabegegenständlichen Auftrag erfüllt. Die Leistungsfähigkeit ist insbesondere zu verneinen, wenn erhebliche Rückstände an Steuern oder an Beiträgen zur Sozialversicherung bestehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Wirtschaftsteilnehmer muss leistungsfähig sein. Der Wirtschaftsteilnehmer gilt als leistungsfähig, wenn anzunehmen ist, dass er seine finanziellen Verpflichtungen inklusive der finanziellen Verpflichtungen für den vergabegegenständlichen Auftrag erfüllt. Die Leistungsfähigkeit ist insbesondere zu verneinen, wenn erhebliche Rückstände an Steuern oder an Beiträgen zur Sozialversicherung bestehen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Wirtschaftsteilnehmer muss fachkundig (technisch leistungsfähig) sein. Der Wirtschaftsteilnehmer gilt als fachkundig, wenn anzunehmen ist, dass er über die speziellen Sachkenntnisse verfügt, die zur Ausführung der ausgeschriebenen Leistung erforderlich sind. Der Nachweis, dass der Wirtschaftsteilnehmer bereits mit Abgabe des Teilnahmeantrags oder mit Angebotsabgabe über technische bzw. personelle Mittel verfügt, die ihn in die Lage versetzen, den Auftrag ordnungsgemäß auszuführen, muss nicht erbracht werden; Personal und Ausrüstung können während der Ausführungsfrist beschafft werden.
Der Wirtschaftsteilnehmer muss fachkundig (technisch leistungsfähig) sein. Der Wirtschaftsteilnehmer gilt als fachkundig, wenn anzunehmen ist, dass er über die speziellen Sachkenntnisse verfügt, die zur Ausführung der ausgeschriebenen Leistung erforderlich sind. Der Nachweis, dass der Wirtschaftsteilnehmer bereits mit Abgabe des Teilnahmeantrags oder mit Angebotsabgabe über technische bzw. personelle Mittel verfügt, die ihn in die Lage versetzen, den Auftrag ordnungsgemäß auszuführen, muss nicht erbracht werden; Personal und Ausrüstung können während der Ausführungsfrist beschafft werden.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Der Auftragnehmer erhält für seine Leistungen eine jährliche Vergütung und monatliche Abschlagszahlungen. Einzelheiten ergeben sich aus den Verdingungsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bei Zuschlagserteilung an eine Bietergemeinschaft ist durch diese bis zur Betriebsaufnahme eine gemeinsame Kapitalgesellschaft zu gründen, welche dann Vertragspartner des Z-VOE wird. Es muss sichergestellt sein, dass die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Mitglieder der Bietergemeinschaft dem gemeinsamen Unternehmen uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Hierzu kann der Z-VOE entsprechende Bürgschaften, Garantien u.ä. Sicherheiten der Mitglieder der Bietergemeinschaft zu Gunsten des Gemeinschaftsunternehmens anfordern. Bietergemeinschaften können nur bis zum Zeitpunkt der Abgabe der Teilnahmeanträge gebildet werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bei Zuschlagserteilung an eine Bietergemeinschaft ist durch diese bis zur Betriebsaufnahme eine gemeinsame Kapitalgesellschaft zu gründen, welche dann Vertragspartner des Z-VOE wird. Es muss sichergestellt sein, dass die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Mitglieder der Bietergemeinschaft dem gemeinsamen Unternehmen uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Hierzu kann der Z-VOE entsprechende Bürgschaften, Garantien u.ä. Sicherheiten der Mitglieder der Bietergemeinschaft zu Gunsten des Gemeinschaftsunternehmens anfordern. Bietergemeinschaften können nur bis zum Zeitpunkt der Abgabe der Teilnahmeanträge gebildet werden.
Der Koordinierungsaufwand für Bietergemeinschaften darf nicht beim Auftraggeber liegen. Deshalb ist durch die Bietergemeinschaft ein verantwortlicher Federführer zu benennen, der als Ansprechpartner gegenüber dem Auftraggeber fungiert. Die Bietergemeinschaft haftet gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch. Bei Teilnahmeanträgen von Bietergemeinschaften müssen die für die Prüfung der Zuverlässigkeit und der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erforderlichen Unterlagen für jedes Mitglied und die Nachweise der fachlichen Leistungsfähigkeit für mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft vorgelegt werden. Bei der Beurteilung der fachlichen Leistungsfähigkeit einer Bietergemeinschaft wird die Bietergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Die fachliche Leistungsfähigkeit eines Mitglieds/ einzelner Mitglieder der Bietergemeinschaft reicht zur Annahme der Eignung der Bietergemeinschaft allerdings nur aus, wenn dieses Mitglied/ diese Mitglieder nach der internen Arbeitsverteilung für die Durchführung der Fahrbetriebsleistungen zuständig sein soll/ sollen. Dies ist mit dem Teilnahmeantrag darzulegen, wenn entsprechende Nachweise nur für ein Mitglied/ einzelne Mitglieder der Bietergemeinschaft vorgelegt werden. Der Teilnahmeantrag der Bietergemeinschaft ist gültig, wenn dieser von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschrieben wurde oder eine Originalvollmacht aller Mitglieder der Bietergemeinschaft lautend auf einen Vertreter der Bietergemeinschaft mit Abgabe des Teilnahmeantrags vorgelegt wird. Bietergemeinschaften müssen mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung über deren kartellrechtliche Zulässigkeit vorlegen (Mindestbedingung).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Der Koordinierungsaufwand für Bietergemeinschaften darf nicht beim Auftraggeber liegen. Deshalb ist durch die Bietergemeinschaft ein verantwortlicher Federführer zu benennen, der als Ansprechpartner gegenüber dem Auftraggeber fungiert. Die Bietergemeinschaft haftet gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch. Bei Teilnahmeanträgen von Bietergemeinschaften müssen die für die Prüfung der Zuverlässigkeit und der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erforderlichen Unterlagen für jedes Mitglied und die Nachweise der fachlichen Leistungsfähigkeit für mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft vorgelegt werden. Bei der Beurteilung der fachlichen Leistungsfähigkeit einer Bietergemeinschaft wird die Bietergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Die fachliche Leistungsfähigkeit eines Mitglieds/ einzelner Mitglieder der Bietergemeinschaft reicht zur Annahme der Eignung der Bietergemeinschaft allerdings nur aus, wenn dieses Mitglied/ diese Mitglieder nach der internen Arbeitsverteilung für die Durchführung der Fahrbetriebsleistungen zuständig sein soll/ sollen. Dies ist mit dem Teilnahmeantrag darzulegen, wenn entsprechende Nachweise nur für ein Mitglied/ einzelne Mitglieder der Bietergemeinschaft vorgelegt werden. Der Teilnahmeantrag der Bietergemeinschaft ist gültig, wenn dieser von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschrieben wurde oder eine Originalvollmacht aller Mitglieder der Bietergemeinschaft lautend auf einen Vertreter der Bietergemeinschaft mit Abgabe des Teilnahmeantrags vorgelegt wird. Bietergemeinschaften müssen mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung über deren kartellrechtliche Zulässigkeit vorlegen (Mindestbedingung).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Die Erbringung der Dienstleistung ist Eisenbahnverkehrsunternehmen vorbehalten, die über eine Zulassung als Eisenbahnverkehrsunternehmen in der Bundesrepublik Deutschland gemäß § 6 AEG verfügen oder diese nach den dort genannten Voraussetzungen nicht benötigen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Die Erbringung der Dienstleistung ist Eisenbahnverkehrsunternehmen vorbehalten, die über eine Zulassung als Eisenbahnverkehrsunternehmen in der Bundesrepublik Deutschland gemäß § 6 AEG verfügen oder diese nach den dort genannten Voraussetzungen nicht benötigen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Bewerber wurden ausgewählt ✅ Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Lutz Auerbach
Internetadresse: www.vvo-online.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2014-06-15 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Zu vorstehender Ziffer IV.1.1):
Das Verfahren wird als Freihändige Vergabe nach den Regelungen des ersten Abschnitts der VOL/A durchgeführt. Hingewiesen wird darauf, dass insoweit ausschließlich die unter Ziffer VI.3) „ZusätzlicheAngaben“ und nicht die unter vorstehender Ziffer IV.1.1) „Verfahrensart“ angegebene Verfahrensart maßgeblich ist. Die Angabe „Verhandlungsverfahren“ unter vorstehender Ziffer IV.1.1) ist nur erfolgt, da das Amt für amtliche Veröffentlichungen die Bekanntmachung bei Offenlassen der Ziffer IV.1.1) als unvollständig zurückweist. Die Freihändige Vergabe erfolgt an die DB Regio AG, Hansastraße 4, 01097 Dresden.
Das Verfahren wird als Freihändige Vergabe nach den Regelungen des ersten Abschnitts der VOL/A durchgeführt. Hingewiesen wird darauf, dass insoweit ausschließlich die unter Ziffer VI.3) „ZusätzlicheAngaben“ und nicht die unter vorstehender Ziffer IV.1.1) „Verfahrensart“ angegebene Verfahrensart maßgeblich ist. Die Angabe „Verhandlungsverfahren“ unter vorstehender Ziffer IV.1.1) ist nur erfolgt, da das Amt für amtliche Veröffentlichungen die Bekanntmachung bei Offenlassen der Ziffer IV.1.1) als unvollständig zurückweist. Die Freihändige Vergabe erfolgt an die DB Regio AG, Hansastraße 4, 01097 Dresden.
Gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zulässig. Gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens außerdem nur dann zulässig, wenn der Antragsteller den Verstoß gegen Vergabevorschriften gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich gerügt hat.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zulässig. Gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens außerdem nur dann zulässig, wenn der Antragsteller den Verstoß gegen Vergabevorschriften gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich gerügt hat.
Quelle: OJS 2013/S 245-426867 (2013-12-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-01-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 7 020 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-12-30 📅
Name: DB Reio AG
Postanschrift: Hansastraße 4
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01097
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2015/S 010-013260 (2015-01-12)