Der Westdeutsche Rundfunk plant die Regiezone im FH Düsseldorf in HD-Technik zu erneuern. Die heute dort eingesetzte Technik ist zum überwiegenden Teil 12 Jahre alt. Bei vielen Anlagenteilen ist die Störanfälligkeit deutlich angestiegen. Des Weiteren müssen die Schnittstellen und technischen Voraussetzungen geschaffen werden, damit eine Anbindung an hausinterne und die WDR-weite Vernetzung gewährleistet werden kann. Gleichzeitig gilt es neue Anforderungen des Programms und der Regie umzusetzen und flexible Team- und Technikanpassungen vorzusehen, ohne den Personalbedarf zu erhöhen. Ein weiterer Weg zur Steigerung der Flexibilität liegt im Einsatz neuer Techniken. Im Rahmen dieses Projektes soll sukzessive eine Regieautomation eingeführt werden. Die neue Regiezone besteht im Wesentlichen aus zwei spiegelsymmetrisch aufgebauten Regien D1 und D2 mit getrennten Räumlichkeiten für die Bild- und Tonregie, welches weitgehend dem heutigen Konzept entspricht, sowie einem neu geschaffenen Ingestbereich mit zugehörigem Schaltenstudio. Es ist erforderlich, die geänderten Rahmenbedingungen wie den Einsatz eines Redaktionstools (OpenMedia) und die zunehmende häufiger benötigten Arbeitsplätze für die Integration von Neuen Medien (Social Media, Second Screen etc.) zu beachten. Wechselnde Anforderungen je nach Produktion haben großen Einfluss auf die Konfiguration des Controllers und der KVM-Matrix. Die Räume werden im Vorfeld komplett entkernt und die Raumaufteilung neu gestaltet. Alle Arbeiten baulicher Art werden durch den WDR durchgeführt. Dazu gehören auch alle Klima-, Elektro- und Beleuchtungsinstallationen sowie die Erneuerung der akustischen Wand- und Deckenelemente und des Bodens. Im Funkhaus Düsseldorf werden montags bis freitags ca. 4 Stunden pro Tag, samstags und sonntags ca. 1 Stunde pro Tag live gesendet und das dafür notwendige Beitragsvolumen produziert. Für die Umbauphase wurden bereits zwei Übergangsregien aufgebaut und in Betrieb genommen. Die Studioflächen werden weiterhin für die Produktionen verwendet. Für das Vorhaben wird ein geeigneter Generalunternehmer benötigt. Der Auftragsumfang beinhaltet die Planung, Projektierung, Fertigung, Lieferung, Installation, Konfiguration, Inbetriebnahme und Dokumentation des Gesamtsystems. Zum Auftragsumfang gehören auch die Integration der beigestellten studiotechnischen Gerätschaften und die Herbeiführung der Gesamtfunktionalität.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2013-09-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2013-08-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2013-08-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Rundfunk- und Fernsehgeräte, Kommunikations- und Fernmeldeanlagen und Zubehör📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Westdeutscher Rundfunk Köln (WDR), Anstalt des öffentlichen Rechts
Postanschrift: Zentraler Einkauf, Appellhofplatz 1
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.wdr.de🌏
E-Mail: zentraler.einkauf-410@wdr.de📧
Telefon: +49 2212203763📞
Fax: +49 2212205870 📠
Der WDR weist darauf hin, dass sämtliche Nachweise und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind. Sollten einzelne Erklärungen und Nachweise nicht bis zum Ablauf der Teilnahmefrist vorgelegt worden sein, wird der WDR gemäß § 19 EG VOL/A unter Setzung einer Nachfrist den Bewerbern die Möglichkeit einräumen, diese nachzureichen.
Der WDR weist darauf hin, dass sämtliche Nachweise und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind. Sollten einzelne Erklärungen und Nachweise nicht bis zum Ablauf der Teilnahmefrist vorgelegt worden sein, wird der WDR gemäß § 19 EG VOL/A unter Setzung einer Nachfrist den Bewerbern die Möglichkeit einräumen, diese nachzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Westdeutsche Rundfunk plant die Regiezone im FH Düsseldorf in HD-Technik zu erneuern. Die heute dort eingesetzte Technik ist zum überwiegenden Teil 12 Jahre alt. Bei vielen Anlagenteilen ist die Störanfälligkeit deutlich angestiegen. Des Weiteren müssen die Schnittstellen und technischen Voraussetzungen geschaffen werden, damit eine Anbindung an hausinterne und die WDR-weite Vernetzung gewährleistet werden kann. Gleichzeitig gilt es neue Anforderungen des Programms und der Regie umzusetzen und flexible Team- und Technikanpassungen vorzusehen, ohne den Personalbedarf zu erhöhen. Ein weiterer Weg zur Steigerung der Flexibilität liegt im Einsatz neuer Techniken. Im Rahmen dieses Projektes soll sukzessive eine Regieautomation eingeführt werden.
Der Westdeutsche Rundfunk plant die Regiezone im FH Düsseldorf in HD-Technik zu erneuern. Die heute dort eingesetzte Technik ist zum überwiegenden Teil 12 Jahre alt. Bei vielen Anlagenteilen ist die Störanfälligkeit deutlich angestiegen. Des Weiteren müssen die Schnittstellen und technischen Voraussetzungen geschaffen werden, damit eine Anbindung an hausinterne und die WDR-weite Vernetzung gewährleistet werden kann. Gleichzeitig gilt es neue Anforderungen des Programms und der Regie umzusetzen und flexible Team- und Technikanpassungen vorzusehen, ohne den Personalbedarf zu erhöhen. Ein weiterer Weg zur Steigerung der Flexibilität liegt im Einsatz neuer Techniken. Im Rahmen dieses Projektes soll sukzessive eine Regieautomation eingeführt werden.
Die neue Regiezone besteht im Wesentlichen aus zwei spiegelsymmetrisch aufgebauten Regien D1 und D2 mit getrennten Räumlichkeiten für die Bild- und Tonregie, welches weitgehend dem heutigen Konzept entspricht, sowie einem neu geschaffenen Ingestbereich mit zugehörigem Schaltenstudio. Es ist erforderlich, die geänderten Rahmenbedingungen wie den Einsatz eines Redaktionstools (OpenMedia) und die zunehmende häufiger benötigten Arbeitsplätze für die Integration von Neuen Medien (Social Media, Second Screen etc.) zu beachten. Wechselnde Anforderungen je nach Produktion haben großen Einfluss auf die Konfiguration des Controllers und der KVM-Matrix. Die Räume werden im Vorfeld komplett entkernt und die Raumaufteilung neu gestaltet. Alle Arbeiten baulicher Art werden durch den WDR durchgeführt. Dazu gehören auch alle Klima-, Elektro- und Beleuchtungsinstallationen sowie die Erneuerung der akustischen Wand- und Deckenelemente und des Bodens. Im Funkhaus Düsseldorf werden montags bis freitags ca. 4 Stunden pro Tag, samstags und sonntags ca. 1 Stunde pro Tag live gesendet und das dafür notwendige Beitragsvolumen produziert. Für die Umbauphase wurden bereits zwei Übergangsregien aufgebaut und in Betrieb genommen. Die Studioflächen werden weiterhin für die Produktionen verwendet.
Die neue Regiezone besteht im Wesentlichen aus zwei spiegelsymmetrisch aufgebauten Regien D1 und D2 mit getrennten Räumlichkeiten für die Bild- und Tonregie, welches weitgehend dem heutigen Konzept entspricht, sowie einem neu geschaffenen Ingestbereich mit zugehörigem Schaltenstudio. Es ist erforderlich, die geänderten Rahmenbedingungen wie den Einsatz eines Redaktionstools (OpenMedia) und die zunehmende häufiger benötigten Arbeitsplätze für die Integration von Neuen Medien (Social Media, Second Screen etc.) zu beachten. Wechselnde Anforderungen je nach Produktion haben großen Einfluss auf die Konfiguration des Controllers und der KVM-Matrix. Die Räume werden im Vorfeld komplett entkernt und die Raumaufteilung neu gestaltet. Alle Arbeiten baulicher Art werden durch den WDR durchgeführt. Dazu gehören auch alle Klima-, Elektro- und Beleuchtungsinstallationen sowie die Erneuerung der akustischen Wand- und Deckenelemente und des Bodens. Im Funkhaus Düsseldorf werden montags bis freitags ca. 4 Stunden pro Tag, samstags und sonntags ca. 1 Stunde pro Tag live gesendet und das dafür notwendige Beitragsvolumen produziert. Für die Umbauphase wurden bereits zwei Übergangsregien aufgebaut und in Betrieb genommen. Die Studioflächen werden weiterhin für die Produktionen verwendet.
Für das Vorhaben wird ein geeigneter Generalunternehmer benötigt. Der Auftragsumfang beinhaltet die Planung, Projektierung, Fertigung, Lieferung, Installation, Konfiguration, Inbetriebnahme und Dokumentation des Gesamtsystems. Zum Auftragsumfang gehören auch die Integration der beigestellten studiotechnischen Gerätschaften und die Herbeiführung der Gesamtfunktionalität.
Für das Vorhaben wird ein geeigneter Generalunternehmer benötigt. Der Auftragsumfang beinhaltet die Planung, Projektierung, Fertigung, Lieferung, Installation, Konfiguration, Inbetriebnahme und Dokumentation des Gesamtsystems. Zum Auftragsumfang gehören auch die Integration der beigestellten studiotechnischen Gerätschaften und die Herbeiführung der Gesamtfunktionalität.
Referenznummer: ZE-410-03/13
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit der Abgabe des Teilnahmeantrages hat der Bewerber mit seiner Unterschrift zu erklären,
— dass er in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist,
— dass gemäß § 6 EG Abs. 6 VOL/A über sein Vermögen weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
— dass sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
— dass er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt,
— dass er die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat,
— dass ihm keine strafrechtlichen Verurteilungen seiner verantwortlichen Mitarbeiter wegen eines der in § 6 EG Abs. 4 VOL/A aufgezählten Tatbestände bekannt sind,
— dass er die deutschen Gesetze einhält,
— dass er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags hat der Bewerber den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz aus Leistungen, die mit der zu vergebenden Gesamtleistung oder Teilen dieser Leistung vergleichbar sind, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2010, 2011, 2012 bzw., sofern die Umsätze für das Jahr 2012 noch nicht bilanziert wurden, für die Geschäftsjahre 2009, 2010, 2011) anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags hat der Bewerber den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz aus Leistungen, die mit der zu vergebenden Gesamtleistung oder Teilen dieser Leistung vergleichbar sind, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Geschäftsjahre 2010, 2011, 2012 bzw., sofern die Umsätze für das Jahr 2012 noch nicht bilanziert wurden, für die Geschäftsjahre 2009, 2010, 2011) anzugeben.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Umsatz für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft anzugeben.
2) Erklärung, dass der Bewerber eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung mit den folgenden Mindest-Deckungssummen hat bzw. im Auftragfall unverzüglich abschließen wird:
— Personenschäden 2 000 000,00 EUR,
— Sachschäden 1 000 000,00 EUR,
— allgemeine Vermögensschäden 100 000,00 EUR.
Weiter ist zu erklären, dass die Haftungssumme je Schadensfall mit jeweils mindestens einer zweifachen Maximierung pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angabe über die Unternehmensstruktur/Betriebsstätte des Bewerbers, der die Leistung ausführt. Dies umfasst mindestens:
— Anschrift,
— Organisationsstruktur,
— Umfang der Dienstleistungspalette,
— Anzahl der Mitarbeiter/innen,
— Anzahl der Mitarbeiter/innen der Betriebsstätte, welche die Leistung ausführt.
2) Angabe von mindestens drei Referenzen aus den letzten fünf Jahren zu vergleichbaren Projekten/Aufträgen über vernetzte HD-Fernsehtechnik. Davon mindestens eine Referenz über die Integration einer Regieautomation mit vergleichbarer Leistungsfähigkeit.
2) Angabe von mindestens drei Referenzen aus den letzten fünf Jahren zu vergleichbaren Projekten/Aufträgen über vernetzte HD-Fernsehtechnik. Davon mindestens eine Referenz über die Integration einer Regieautomation mit vergleichbarer Leistungsfähigkeit.
An die Vergleichbarkeit werden folgende Kriterien gestellt:
— Realisierung erfolgte unter ähnlichen technischen und organisatiorischen Voraussetzungen.
Die Darstellung der Referenzen muss die folgenden Angaben enthalten:
— Name und Anschrift des Auftraggebers,
— Auftragswert/Umsatz in TEUR,
— Kurzbeschreibung des Referenzprojektes/-auftrages (inkl. der Nennung wesentlicher Nachunternehmer mit prozentualer Angabe von Eigenanteil/Nachunternehmereinsatz),
— Angabe eines Ansprechpartners des Referenzkunden mit Telefonnummer.
— Zeitraum der Leistungserbringung.
Weitere Informationen zu den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) sind der Teilnahmebroschüre zu entnehmen, die bei der unter I.1 genannten Vergabestelle abgefordert werden kann.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Antonia Varnagyi
Internetadresse: www.wdr.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZE-410-03/13
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211473116📞
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Ziffer 4GWB
ist ein Nachprüfungsantrag an die Vergabekammer unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang
der Mitteilung der Vergabestelle, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe I.1)
Quelle: OJS 2013/S 167-289856 (2013-08-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2014-05-02) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2014-04-29 📅
Name: Studio Hamburg Media Consult International (MCI) GmbH
Postanschrift: Jenfelder Allee 80
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22039
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Internetadresse: www.bezreg-koeln.nrw.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der WDR weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nur zulässig ist, soweit
1. der Antragsteller den Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem WDR unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem WDR gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätetens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem WDR gerügt werden,
4. der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des WDR, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Weitere Einzelheiten können § 107 GWB entnommen werden.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe I.1)
Quelle: OJS 2014/S 087-152344 (2014-05-02)